DE3922682C2 - - Google Patents
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- DE3922682C2 DE3922682C2 DE19893922682 DE3922682A DE3922682C2 DE 3922682 C2 DE3922682 C2 DE 3922682C2 DE 19893922682 DE19893922682 DE 19893922682 DE 3922682 A DE3922682 A DE 3922682A DE 3922682 C2 DE3922682 C2 DE 3922682C2
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- gripping jaws
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23P—METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
- B23P19/00—Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
- B23P19/02—Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes for connecting objects by press fit or for detaching same
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Automatic Assembly (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schlauchmontageeinrichtung
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die Montage von Schläuchen wird vorwiegend manuell
durchgeführt. Hierzu werden Schläuche in der benötigten
Länge bereitgehalten. Für unterschiedlich lange
Schlauchstücke müssen entsprechende Magazine vorgesehen
werden, die erheblichen Platzbedarf haben. Um die
Schlauchstücke in der montierten Lage zu sichern, werden
in der Regel Klemmschellen als Sicherungsteile verwendet,
die nachträglich auf die montierten Schlauchstücke
geschoben und auf ihnen befestigt werden. Eine solche
Montageweise ist zeit- und arbeitsintensiv.
Bei einer bekannten Montageeinrichtung der gattungsbildenden
Art (EP 02 43 673 A2) halten die Greifbacken den
Schlauch bzw. die Schlauchstücke. Außerdem hat diese bekannte
Schlauchmontageeinrichtung ein Magazin für Sicherungsteile,
die als Halteklammern ausgebildet sind und
durch eine Zuführeinrichtung über dem entsprechenden
Stutzen eines Blasteiles positioniert werden, auf den
das Schlauchstück aufgeschoben wird. Als Trenneinrichtung
ist ein Messer vorgesehen, mit dem der Schlauch in
einer Schlauchbereitstellvorrichtung auf die vorgesehene
Länge geschnitten wird. Diese Einrichtung besteht aus
mehreren Einrichtungen, die nebeneinander angeordnet
sind und jeweils getrennt voneinander arbeiten. Die Montageeinrichtung
hat dadurch einen konstruktiv aufwendigen
Aufbau; außerdem sind besondere Maßnahmen notwendig,
um beispielsweise die Schlauchstücke von dem einen Industrieroboter
an den anderen zu übergeben.
Aus der DE 37 08 245 A1 ist eine Vorrichtung zur Montage
von Schläuchen bekannt, bei der erste und zweite Greifer
an zwei Industrierobotern vorgesehen sind. Der eine
Greifer des einen Industrieroboters ergreift eine erste
Schlauchschelle, während der zweite Greifer eines weiteren
Industrieroboters einen Schlauch aus einer weiteren
Einrichtung zur Bereitstellung von Schläuchen greift.
Das Magazin zur Bereitstellung der Schlauchschellen befindet
sich außerhalb der Montagevorrichtung.
Es ist auch eine Maschine zum Befestigen von Schlauchverschraubungen
und dgl. an den Enden von Schläuchen bekannt
(DE-OS 21 53 974). Diese bekannte Maschine ist besonders
aufwendig ausgebildet. Bei ihr werden die Einzelteile
lediglich innerhalb einer gesamten Anlage nebeneinander
aufgestellt. Die Zuführeinrichtung ist ebenfallls
ein gesonderter Anlagenteil.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße
Schlauchmontageeinrichtung so auszubilden, daß die
Schläuche ohne großen apparativen Aufwand voll automatisch
innerhalb kürzester Zeit montiert werden können.
Diese Aufgabe wird bei der gattungsgemäßen Schlauchmontageeinrichtung
erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung ist nur noch
eine einzige Montagevorrichtung als Montagewerkzeug vorgesehen.
In ihm sind das Magazin für die Sicherungsteile,
die Zuführeinrichtung für die Schläuche, die Meßvorrichtung
zur Messung der Vorschublänge des Schlauches
und die Trennvorrichtung integriert. Eine Übergabe des
Schlauches an verschiedene Greifeinrichtungen ist somit
nicht mehr erforderlich, so daß die hierzu sonst erforderlichen
Lagererkennungseinrichtungen entfallen können.
Die erfindungsgemäße Schlauchmontageeinrichtung hat einen
konstruktiv äußerst einfachen Aufbau, der auch zu
einer problemlosen Handhabung bei der Schlauchmontage
führt. Die Zuführeinrichtung, die Trennvorrichtung und
die Meßvorrichtung sind an die Steuerungseinheit angeschlossen,
mit der außer der Regelung aller notwendiger
Achsen die gesamte Ablaufsteuerung für sämtliche Funktionen
durchgeführt werden kann. Dadurch kann die Montagevorrichtung
für beliebige Industrieroboter ohne spezielle
Steuerungsvoraussetzungen eingesetzt werden. Die
im Magazin gelagerten Sicherungsteile werden vor dem Fügevorgang
in die Aufnahme der Greifbacken eingesetzt.
Dadurch dienen die Greifbacken nicht nur zum Halten des
Schlauches, sondern auch zur Lagesicherung des Sicherungsteiles.
Die integrierte Montage von Schläuchen und
Sicherungsteilen kann mit einem einzigen Wirkelement erreicht
werden. Dadurch wird eine hohe Flexibilität bei
der Montage erzielt.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren
Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Schlauchmontageeinrichtung
in schematischer Darstellung,
Fig. 2 einen Teil der Einrichtung nach Fig. 1 in
vergrößerter und ebenfalls schematischer
Darstellung.
Die Schlauchmontageeinrichtung nach den Fig. 1 und 2 dient
zur automatischen Montage von nicht geformten, endlosen
Schläuchen ohne Verzweigung.
Die dargestellte Einrichtung hat als Handhabungsgerät einen
Knickarmroboter 1, ein Schlauchmontagewerkzeug 2, eine Steuer
ungseinheit 3, eine Vorschubeinrichtung 5, eine Schneidein
richtung 6 sowie eine Heizeinrichtung 7 und ein Schlauch- und
Federmagazin 8 und 9. Mit der Steuerungseinheit 3 wird das
Schlauchmontagewerkzeug 2 über den Knickarmroboter 1 gesteuert.
Das Montagewerkzeug 2 hat vorzugsweise zwei gegensinnig beweg
bare Greifbackenpaare 10, 11 (Fig. 2), die um eine gemeinsame
Achse 4 um 360° in die jeweils gewünschte Lage drehbar sind. Durch
die zusätzliche Drehachse 4, um die die Greifbacken drehbar
sind, ist die Montageeinrichtung nicht durch das Montagewerk
zeug 2 behindert bzw. eingeschränkt. Das Montagewerkzeug 2
kann aufgrund seiner kompletten programmierbaren Steuerungs
einheit auch mit anderen Handhabungsgeräten als dem darge
stellten Knickarmroboter 1 zusammenwirken, die sich beispiels
weise in Achsanordnung und -anzahl unterscheiden. Durch die
frei programmierbare Greiferwinkelstellung ist es möglich, die zu
montierenden Schläuche in unterschiedlichen Montagerichtungen
auf das betreffende Werkstück aufzuschieben. Das Montagewerk
zeug 2 kann selbstverständlich auch nur ein Greifbackenpaar
aufweisen.
Die Greifbacken 10, 11 weisen vorzugsweise jeweils eine (nicht
dargestellte) Formnut auf. Sie dienen zur Aufnahme von Sicherungs
teilen, die vorzugsweise durch Federn 12, insbesondere durch
Klemmschellen, gebildet sind. Mit diesen Sicherungsteilen bzw.
Federn 12 wird das montierte Schlauchende am betreffenden Werk
stück in aufgeschobener Lage befestigt. Die Federn 12 werden
im Federmagazin 9, das Teil des Montagewerkzeuges 2 ist, neben
einander bereitgehalten und vor dem Zuführen des Schlauchendes
in der jeweiligen Formnut der Greifbacke angeordnet. Der Innen
durchmesser der Sicherungsteile 12 ist in dieser Phase größer
als der Außendurchmesser des zugeführten Schlauches S, der
sich dadurch mühelos durch die in die Greifbacken 10, 11 ein
gelegten Sicherungsteile schieben läßt. Die Federn 12 werden
in die Formnuten der Greifbacken eingelegt, wenn diese bei
ihrer Schwenkbewegung das Federmagazin 9 passieren. Hierbei
gelangt die jeweils vordere Feder 12 in die Formnut. Die Greif
backen 10, 11 schwenken dann weiter in ihre Greifstellung,
in der sie das zugeführte Schlauchende fassen. Da die Federn
12 vor dem Einschieben des Schlauches in die Formnuten der
Greifbacken 10, 11 gebracht werden, ist gewährleistet, daß
das Aufbringen und Positionieren der Federn 12 in den Schlauch
fügevorgang integriert wird.
Zur Montage des Schlauches wird dieser vom Schlauchmagazin
8 mittels der Vorschubvorrichtung 5 des Montagewerkzeuges 2
zugeführt, wobei der Schlauch die Schneidvorrichtung 6 passiert.
Der endlose Schlauch S ist im Schlauchmagazin 8 auf eine Rolle
oder Trommel 13 aufgewickelt. Von ihr wird der endlose Schlauch
S mit der Vorschubvorrichtung 5 in Richtung auf das Montage
werkzeug 2 transportiert. Die Vorschubvorrichtung besteht im
Ausführungsbeispiel aus in Transportrichtung P des Schlauches
S hintereinander angeordneten Rollenpaaren 14, 15 und 16, 17.
Der Schlauch S wird von den quer zur Transportrichtung P ein
ander gegenüberliegenden, angetriebenen Rollen 14 und 15 bzw.
16 und 17 der Rollenpaare erfaßt und weiter transportiert.
Nach der Montage des ersten Schlauchendes wird der Schlauch
mit der Vorschubeinrichtung 5 auf die programmierte Länge vor
geschoben, und nach Ergreifen des Schlauchendes durch die Greif
backen 10, 11 wird dann der Schlauch mit der Schneidvorrichtung
6 abgeschnitten. Da der Schlauch im Montagewerkzeug 2 abge
schnitten wird, entfallen zusätzliche Konfektionierarbeiten.
Die Schlauchlänge, d. h. die Länge zwischen zwei Schnittvor
gängen, ist frei programmierbar.
Um die Schlauchlänge zu bestimmen, ist in Transportrichtung
P mit Abstand vor dem vorderen Rollenpaar 16, 17 ein Meßrad
18 angeordnet, das beim Schlauchvorschub am Schlauch S an
liegt. Beim Schlauchvorschub wird das Meßrad 18 gedreht, wo
durch die Schlauchlänge einfach gemessen werden kann. Vor
teilhaft ist das Meßrad 18 an die Steuerungseinheit 3 ange
schlossen, so daß die vom Meßrad bei der Messung der Vor
schublänge erzeugten Impulse sofort von der Steuerungseinheit
ausgewertet werden können. Sie führt beispielsweise einen
Soll-Ist-Wert-Vergleich durch, d. h. sie vergleicht die vom
Meßrad 18 ermittelte Vorschublänge mit einer vorgegebenen Vor
schublänge. Sobald der ermittelte Ist-Wert dem Soll-Wert ent
spricht, gibt die Steuerungseinheit 3 an die Schneideinrichtung
6 ein entsprechendes Signal, die den Schlauch dann abschneidet.
Gleichzeitig gibt die Steuerungseinheit 3 bei Erreichen des
Soll-Wertes ein Signal an die Vorschubeinrichtung 5, die darauf
hin den Vorschub unterbricht, so daß der Schlauch während des
Schneidvorganges ruht und somit exakt geschnitten werden kann.
Die Schneideinrichtung 6 hat ein oder mehrere Messer 19, die
in bzw. längs Führungen 20 in Richtung auf den Schlauch S ver
schiebbar sind. Dadurch sind exakte Schnitte gewährleistet.
Als Schneideinrichtung kann auch jede andere geeignete Trenn
vorrichtung eingesetzt werden. So kann beispielsweise bei
Schläuchen aus thermoplastischem Material als Trennelement
ein Heizdraht verwendet werden, der den Schlauch durch Hitze
einwirkung in bekannter Weise schneidet.
Um das Aufschieben bzw. den Fügevorgang des Schlauchendes zu
erleichtern, wird durch die Heizeinrichtung 7 gezielt Wärme
über die Greifbacken 10, 11 in den Schlauch eingeleitet. Dabei
wird der Elastizitäts- und Schubmodul bei thermoplastischen
Schläuchen im Fügebereich verringert, so daß sich das Schlauch
ende problemlos über bzw. auf das Werkstück schieben läßt.
Durch die Heizeinrichtung 7 wird die Prozeßsicherheit des Füge
vorganges erhöht. Als Heizeinrichtung 7 dient beispielsweise
ein Warmluftgebläse, dessen Austrittsdüse vorzugsweise an
der oder den Greifbacken befestigt ist. Die Austrittsdüse
ist so positioniert, daß die aus ihr austretende Warm- bzw.
Heißluft auf das aufzuschiebende Schlauchende trifft.
Nach dem Aufschieben des Schlauchendes mit dem auf ihm be
findlichen Sicherungsteil 12 wird dieses nunmehr positioniert,
so daß das Schlauchende fest auf dem Werkstück sitzt. Die
Schlauchverbindung kann somit in einem Arbeitsgang durch die
Federn bzw. die Sicherungsteile 12 gesichert werden. Das Feder
magazin 9 verringert die Prozeßnebenzeiten, so daß die Montage
äußerst einfach und in kürzester Zeit durchgeführt werden kann.
Die beschriebene Einrichtung ermöglicht auch einen Wechsel
von Werkzeugteilen zur Montage unterschiedlicher Schlauchdurch
messer. Der Montageablauf ist durch das zugehörige Werkzeug
steuersystem frei programmierbar. Wesentlich ist vor allem,
daß die komplette Schlauchmontage in einem Arbeitsgang mit
einem einzigen Werkzeug durchgeführt werden kann. Dabei ent
fällt eine aufwendige Magazinierung von Schläuchen, da der
Schlauch S endlos auf der Rolle 13 bereitgestellt wird. Da
die Schlauchlänge frei programmierbar ist, entfällt auch ein
Magazinieren unterschiedlicher Schlauchvarianten. Schließlich
ist durch die Programmierbarkeit des Montageablaufes auf der
werkzeugspezifischen Steuerungseinheit 3 die Werkzeugportabi
lität auf unterschiedliche automatische Handhabungsgeräte ge
währleistet.
Claims (13)
1. Schlauchmontageeinrichtung zur automatischen Montage
von Schläuchen, mit einer an einem Industrieroboter
vorgesehenen Montagevorrichtung, die Greifbacken für
die Schläuche aufweist, mit einem Magazin für Sicherungsteile,
mit denen die Schläuche in ihrer montierten Lage
sicherbar sind, mit einer Zuführeinrichtung, mit der
der Schlauch von einem Schlauchmagazin abziehbar ist,
und mit einer Trenneinrichtung, die mindestens ein
Trennelement aufweist, mit dem die Schläuche auf die
jeweilige Länge abtrennbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (9) für die
Sicherungsteile (12) in die Montagevorrichtung (2)
integriert ist, daß die Greifbacken (10, 11) jeweils
mit einer Aufnahme für die Sicherungsteile (12) versehen
sind, daß in die Montagevorrichtung (2) die
Zuführeinrichtung (5) für die Schläuche (S), eine
Meßvorrichtung (18) zur Messung der Vorschublänge
des Schlauches (S) und die Trennvorrichtung (6)
integriert sind, und daß die Zuführeinrichtung (5),
die Trennvorrichtung (6) und die Meßvorrichtung (18)
an eine gemeinsame Steuerungseinheit (3) angeschlossen sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführeinrichtung (5)
mit Vorschubteilen (14, 17), insbesondere paarweise
hintereinander angeordneten Rollen (14, 15 und 16, 17),
versehen ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Meßvorrichtung (18),
vorzugsweise ein Meßrad, in Transportrichtung (P) hinter
der Zuführeinrichtung (5) angeordnet ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trennvorrichtung (6),
vorzugsweise eine Schneideinrichtung, zwischen der
Meßvorrichtung (18) und den Greifbacken (10, 11) vorgesehen
ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trennvorrichtung (6)
als Trennelement (19) ein Messer, einen Heizdraht
und dgl. aufweist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme der Greifbacken
(10, 11) eine Formnut für das Sicherungsteil
(12) ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß Sicherungsteile (12)
in Form von Federn in Reihe hintereinander
auf dem Magazin (9) angeordnet
sind.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Greifbacken (10, 11)
schwenkbar sind.
9. Einrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Greifbacken (10, 11)
um vorzugsweise 360° drehbar angeordnet sind.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die eine,
vorzugsweise beide Greifbacken (10, 11) Träger für
eine Heizeinrichtung (7) zum Erwärmen des freien
Schlauchendes sind.
11. Einrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (9) für
die Sicherungsteile (12) seitlich neben den Greifbacken
(10, 11), vorzugsweise auf der von der Heizeinrichtung
(7) abgewandten Seite des Schlauches
(S) angeordnet ist.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführvorrichtung (5) für die Schläuche (S) ein Schlauchmagazin (8)
in Form einer Trommel (13) aufweist.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungseinheit
(3) einen Soll-Ist-Wert-Vergleicher aufweist, der
die von der Meßvorrichtung (18) gemessene Ist-Vorschublänge
des Schlauches (S) mit einem voreinstellbaren
Soll-Wert vergleicht und bei Erreichen
des Soll-Wertes ein Abschaltsignal an die Zuführeinrichtung
(5) sowie ein Einschaltsignal an die Trennvorrichtung
(6) abgibt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893922682 DE3922682A1 (de) | 1989-07-10 | 1989-07-10 | Schlauchmontageeinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893922682 DE3922682A1 (de) | 1989-07-10 | 1989-07-10 | Schlauchmontageeinrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3922682A1 DE3922682A1 (de) | 1991-01-24 |
| DE3922682C2 true DE3922682C2 (de) | 1993-06-17 |
Family
ID=6384685
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893922682 Granted DE3922682A1 (de) | 1989-07-10 | 1989-07-10 | Schlauchmontageeinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3922682A1 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0243673A3 (de) * | 1986-04-28 | 1988-04-20 | Siemens Aktiengesellschaft | Handhabungsgerät, insbesondere Industrieroboter, zur Schlauchmontage |
| DE3708245A1 (de) * | 1987-03-13 | 1988-09-22 | Fraunhofer Ges Forschung | Verfahren und vorrichtung zur montage von schlaeuchen an stutzen, armaturen und aehnlichen anschlussstuecken |
-
1989
- 1989-07-10 DE DE19893922682 patent/DE3922682A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3922682A1 (de) | 1991-01-24 |
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