DE3918402A1 - Verfahren zur herstellung von leckschutz-auskleidungen in grossen behaeltern und dafuer geeignete auskleidung - Google Patents
Verfahren zur herstellung von leckschutz-auskleidungen in grossen behaeltern und dafuer geeignete auskleidungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Auskleidung der in den Ober
begriffen der Ansprüche 1 und 6 angegebenen Gattungen.
Für große Behälter, z. B. Betonsilos mit einem Fassungsvermögen von mehreren
hunderttausend Litern, die zur Speicherung von agressiven, wassergefährdenden
Medien, insbesondere Flüssigkeiten verwendet werden sollen, sind seit längerer
Zeit und in verschiedenen Ländern Leckanzeigesysteme vorgeschrieben, die eine
Lecküberwachung sowohl oberhalb als auch unterhalb des jeweiligen Füllstandes
ermöglichen. Dadurch können die früher allgemein üblichen und vergleichsweise
einfach installierbaren Leckanzeigesysteme, die eine sogenannte Lecksonde
aufweisen, nicht mehr eingesetzt werden. Derartige Lecksonden sind so zwischen
einer äußeren und inneren, in den Behälter eingebrachten Einlage angeordnet,
daß sie nur auf das im Fall eines Lecks zwischen beiden Einlagen hochstei
gende Medium reagieren. Sie bleiben daher inaktiv, solange ein Leck oberhalb
des jeweiligen Füllspiegels auftritt. Dadurch werden vorhandene Lecks unter
Umständen erst nach dem erneuten Füllen des Behälters bemerkt. Außerdem
müssen die Einlagen bei Anwendung derartiger Lecksonden bereits im Herstel
lerwerk auf Lecks überprüft und dazu miteinander versiegelt und mit einem
Testgas oder dergleichen gefüllt werden, was einen erheblichen Aufwand mit
sich bringt und während der Montage der Einlagen entstehende Lecks unbe
merkt läßt.
Bei vergleichsweise kleinen Behältern, z. B. Heizöltanks für private oder ge
werblich benutzte Gebäude, ist seit langer Zeit die Verwendung von mit Vaku
um arbeitenden Leckanzeigesystemen bekannt, die zur Anzeige von Lecks an
beliebigen Orten einer Leckschutz-Auskleidung geeignet sind. Hierbei wird
zwischen einer äußeren und inneren Einlage ein permanentes Vakuum hergestellt.
Läßt sich dieses nicht mehr aufrecht erhalten, liegt eine Undichtigkeit in
wenigstens einer der beiden Einlagen vor. Eine derartige Lecküberwachung
bringt außerdem den Vorteil mit sich, daß keine werksseitige Dichtheitsprüfung
für die Einlagen erforderlich ist. Zeigt nämlich das unmittelbar nach der
Montage der Auskleidung in Betrieb genommene Leckanzeigesystem das Vor
handensein eines Lecks an, dann kann dieses mit sensiblen Geräten, die auf
schwache, aus dem Leck resultierende Pfeifgeräusche reagieren, lokalisiert und
vor dem ersten Befüllen des Behälters direkt an der Baustelle beseitigt werden.
Zur Bildung des Vakuums in dem Raum zwischen den beiden Einlagen ist es
erforderlich, diese am oberen Rand vakuumdicht miteinander zu verbinden. Dies
ist bei kleinen Heizöltanks oder dergleichen unproblematisch, weil die Einlagen
durch einen Dom mit vergleichsweise kleinem Querschnitt in den Tank einge
führt und innerhalb des Doms mit einem Spannring fest gegeneinander ver
spannt werden können. Da bei großen Behältern wie Betonsilos oder der
gleichen derartige Dome fehlen, müßten dort die beiden Einlagen am oberen
Ende miteinander verschweißt werden.
Die Verschweißung der beiden Einlagen könnte grundsätzlich im Herstellerwerk
erfolgen. Dem sind aber dadurch Grenzen gesetzt, daß die Auskleidungen
aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts und aufgrund der beträchtlichen
Behälterhöhen bei großen Silos oder dergleichen kaum noch transportfähig und
montierbar sind und außerdem die Gefahr besteht, daß die Einlagen bei der
Montage beschädigt werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn zusätzlich zu
den Einlagen noch eine Zwischenschicht benötigt wird, um zu vermeiden, daß
sich die Einlagen beim Entstehen des Vakuums zonenweise aneinander festsaugen
und dadurch eine Leckanzeige zumindest teilweise unmöglich machen. Eine
Alternative wäre zwar, die Einlagen und gegebenenfalls Zwischenschichten
einzeln und nacheinander in die Behälter einzubringen und erst dann die
beiden Einlagen zu verschweißen. Eine derartige Arbeit auf einer Leiter oder
dergleichen in einem Behälter von 5 m Höhe oder mehr ist jedoch mühsam und
gefährlich und scheitert oft schon daran, daß die benötigten Schweißgeräte gar
nicht bis in den Behälter geschafft werden können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Verfahren und die Aus
kleidung der eingangs bezeichneten Gattung so weiter zu bilden, daß auch
vergleichsweise große Behälter mit einer mit Vakuum arbeitenden
Leckschutz-Auskleidung versehen werden können, ohne daß hierzu Schweißgeräte
benötigt werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche
1 und 6.
Durch die Erfindung wird der Vorteil erzielt, daß die verschiedenen Ausklei
dungsteile wie Einlagen, Zwischenschichten oder dgl. einzeln nacheinander in
den Behälter eingebracht und dann mit einfach handhabbaren Mitteln zunächst
mechanisch miteinander verbunden werden, bevor abschließend unter Anwendung
ebenfalls einfach handhabbarer Spritzpistolen oder dgl. die vakuumdichte Ver
siegelung der beiden Einlagen durchgeführt wird. Daraus resultieren erhebliche
Vereinfachungen im Hinblick auf Transport und Montage und eine verringerte
Gefährdung des Montagepersonals.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung,
in der ein Längsschnitt durch einen Teil einer erfindungsgemäßen Leckschutz-
Auskleidung dargestellt ist, an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert, ohne
auf dieses beschränkt zu sein.
In der Zeichnung ist schematisch eine Wand 1 eines Behälters dargestellt, an
dessen oberem Ende mittels Dübeln 2 eine Vielzahl von Befestigungshaken 3
angebracht ist. Unterhalb der Befestigungshaken 3 wird die Innenseite der
Wand 1, die insgesamt einen kreisrunden, quadratischen, rechteckigen oder
beliebigen anderen Querschnitt aufweisen kann, zunächst mit einer in die
Befestigungshaken 3 eingehängten Schutzschicht 4 bedeckt. Diese besteht z. B.
aus einem Vlies, das die Aufgabe hat, die eigentliche Auskleidung vor mecha
nischen Beschädigungen an der meist rauhen, aus Beton oder dgl. hergestellten
Wand 1 zu schützen.
In die Befestigungshaken 3 wird sodann eine äußere, insgesamt sackförmige
Einlage 5 eingehängt, die an ihrem oberen Rand mit Ösen 6 versehen ist, in
die haken- oder ringförmige, auf die Befestigungshaken 3 aufsteckbare Ver
bindungselemente 7 eingeführt sind. Die Einlage 5 weist dicht unterhalb ihres
oberen Randes einen an ihrer Innenseite vakuumdicht befestigten Lappen 8 auf,
an dem weitere Ösen 9 ausgebildet sind. Diese dienen zum Einhängen weiterer
haken- oder ringförmiger Verbindungselemente 10, die in am oberen Rand
einer zweiten, inneren, ebenfalls sackförmigen Einlage 11 ausgebildete Ösen 12
eingeführt sind. Auf diese Weise ist es mit Hilfe der einfach handhabbaren und
weitgehend vormontierbaren Verbindungselemente 7 und 10 möglich, in einem
ersten Verfahrensschritt die äußere Einlage 5 an den Befestigungshaken 3 und
in einem zweiten, nachfolgenden Verfahrensschritt die innere Einlage 11 an der
äußeren Einlage 5 mechanisch zu befestigen.
Die innere Einlage ist auf ihrer Innenseite und im oberen Bereich mit
einer Dichtungslasche 14 versehen, die unterhalb der Ösen 12 vakuumdicht an
der inneren Einlage 11 befestigt und so lang ist, daß sie im hochgeschlagenen
Zustand bis an eine Stelle reicht, die oberhalb der Ösen 9 des Lappens 8
liegt. Sowohl der Lappen 8 als auch die Dichtungslasche 14 sind an dieser
Stelle mit zusammenwirkenden Verbindungsmitteln 15 versehen, die hier aus
den Teilen eines überwiegend durch Formschluß wirksamen Gleitverschlusses
bestehen. Daher ist nach dem Einhängen der inneren Einlage 11 in die Ösen 9
der äußeren Einlage 5 lediglich erforderlich, die Dichtungslasche 14 hochzu
schlagen und die Verbindungsmittel 15 miteinander in Eingriff zu bringen, um
den die Ösen 9 und 12 und die Verbindungsmittel 10 umgebenden Raum und
damit auch den gesamten, zwischen den beiden sackförmig ineinander angeord
neten Einlagen 5 und 11 gebildeten Zwischenraum 16 mit der Dichtungslasche
14 abzuschließen.
Da die durch die Verbindungsmittel 15 geschaffene mechanische Verbindung
noch nicht vakuumdicht ist, weist die Dichtungsmanschette 14 einen die Ver
bindungsmittel 15 nach oben überragenden Endabschnitt 14a auf, der mit einem
zugeordneten Abschnitt des Lappens 8 oder der äußeren Einlage 5 einen längs
des gesamten Innenumfangs der Wand 1 verlaufenden, nach oben offenen
Umfangsspalt 17 bildet. Dieser Umfangsspalt 17 wird in einem abschließenden
Verfahrensschritt mit einem Versiegelungsmittel 18 ausgefüllt, das den Zwischen
raum 16 nach außen hin hermetisch und vakuumdicht abdichtet.
Die beschriebene Auskleidung wird durch eine an die äußere Einlage 5 ange
schweiste Schlauchtülle 19 vervollständigt, in die ein in den Zwischenraum 16
ragender Schlauch 20 vakuumdicht eingeschweißt ist. Dieser Schlauch 20 führt
einerseits zu einem nur schematisch angedeuteten Vakuum-Leckanzeigesystem 21
und ist andererseits in seinem im Zwischenraum 16 befindlichen Teil perforiert,
bis zum Boden des Behälters erstreckt und gegebenenfalls längs dessen Boden
zumindest teilweise verlegt, um eine wirksame Evakuierung des gesamten
Zwischenraums 16 bzw. ein sofortiges Zusammenbrechen des Vakuums beim
Auftreten eines Lecks an irgendeiner Stelle der Auskleidung zu ermöglichen. Im
übrigen arbeitet das Leckanzeigesystem 21 in bekannter Weise.
Um bei der Herstellung des Vakuums im Zwischenraum 16 ein gegenseitiges
Festsaugen von Teilen der Einlagen 5 und 11 zu vermeiden, was zur zumindest
teilweisen Unwirksamkeit des Leckanzeigesystems 21 führen würde, wird zwischen
den Einlagen 5 und 11 vorzugsweise noch eine Zwischenschicht 22 angeordnet.
Diese ist vorzugsweise wie die innere Einlage 11 mit Ösen 23 und darin be
festigten Haken oder ringförmigen Verbindungselementen 24 versehen und kann
daher in einem weiteren separaten Verfahrensschritt unmittelbar nach der
Montage der äußeren Einlage 5 und vor der Montage der inneren Einlage 11 in
den Behälter eingebracht und in die Ösen 9 der äußeren Einlage 5 eingehängt
werden. Die Zwischenschicht 22 wird aus einem porösen und mechanisch so
stabilen Material hergestellt, daß sie die Einlagen 5 und 11 auch nach der
Herstellung des Vakuums und der Befüllung der Anlage mit dem Füllmedium in
dem erforderlichen Abstand hält.
Die Einlagen 5 und 11 bestehen vorzugsweise aus gummierten oder aus Poly
vinylchlorid, Polyäthylen oder dgl. hergestellten Folien. Alternativ können auch
beschichtete Gewebe vorgesehen werden. Das verwendete Material hängt weit
gehend von dem im Behälter zu speichernde Medium und den an die Haltbar
keit gestellten Forderungen ab.
Die Zwischenschicht 22 besteht vorzugsweise aus einem luftdurchlässigen und
ausreichend druckstabilen Vlies oder offenporigen Schaumstoff. Möglich ist
auch, die Einlagen 5 bzw. 11 mit in den Zwischenraum 16 ragenden Noppen
oder dgl. zu versehen, um die erforderliche Abstandshaltung zu gewährleisten.
In diesem Fall könnte die Zwischenschicht 22 entfallen.
Als Versiegelungsmittel 18 werden zweckmäßig sogenannte Flüssigfolien, Kalt
schweißmittel oder entsprechende Kleber verwendet, die im Bereich der Folien
technik allgemein bekannt sind. Bewährt haben sich für diesen Zweck insbe
besondere Mittel, die Tetrafuran und gegebenenfalls angelöstes Polyvinylchlorid
oder dgl. enthalten und nach dem Einfüllen in den Umfangsspalt 17 der Aus
härtung überlassen werden.
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt,
das in vielfacher Weise abgewandelt werden kann. Anstelle der Verbindungs
mittel 10, 15 und 24 können beispielsweise andere Verbindungsmittel wie doppel
seitige Klebebänder, Klettverschlüsse, den Verbindungsmitteln 15 entsprechende
Gleitverschlüsse, Reißverschlüsse oder dgl. verwendet werden, um die beiden
Einlagen 5 und 11 miteinander bzw. mit der Zwischenschicht 22 mechanisch und
unter Freilassung bzw. Bildung des Umfangsspalts 17 zu verbinden. Entsprechend
kann das Verbindungsmittel 15 aus einem Klebeband oder Klett- bzw. Reißver
schluß bestehen. Die durch diese Verbindungsmittel hergestellten mechanischen
Verbindungen müssen keinen großen mechanischen Belastungen standhalten
können, da die Einlagen 5 und 11 bzw. Zwischenschichten 22 am Boden des
Behälters aufliegen und daher im wesentlichen nur durch die Schwerkraft der
verschiedenen Teile, aber nicht durch das Lagermedium belastet werden. Außer
dem begünstigt das später im Zwischenraum 16 hergestellte Vakuum ein dichtes
Anliegen der oberen Ränder der Einlagen 5 und 11 bzw. der Dichtungslasche
14 am Lappen 8, so daß auch beim bestimmungsgemäßen Gebrauch des ausge
kleideten Behälters keine Gefahr besteht, daß die Wirkung des Versiegelungs
mittels 18 verloren geht. Sollte dies dennoch der Fall sein, wird dies durch das
Leckanzeigesystem angezeigt. Die mechanischen Verbindungsmittel dienen daher
im wesentlichen der Herstellung einer provisorischen, die Aufbringung des
Versiegelungsmittels ermöglichenden Befestigung bzw. Halterung der oberen
Abschnitte der Einlagen 5 und 11 bzw. Zwischenschichten 22.
Bei Anwendung der genannten alternativen Verbindungsmittel können der Lappen 8,
die Dichtungslasche 14 und die Ösen 9, 12 und 23 entfallen, indem die beiden
Einlagen 5 und 11 z. B. oberhalb des oberen Endes der Zwischenschicht 22
zunächst mechanisch verbunden und dann durch Ausfüllen des dabei entstehenden
Umfangsspalts vakuumdicht versiegelt werden. Dabei werden die Verbindungs
mittel soweit möglich bereits im Herstellerwerk an den Auskleidungsteilen
angebracht, so daß an der Baustelle selbst keine wesentlichen und umständ
lichen Arbeiten mehr auszuführen sind. Nach der Montage kann die installierte
Auskleidung mittels des Leckanzeigesystems 21 ohne vorherige Befüllung des
Behälters auf Dichtheit überprüft werden, was bei Anwendung üblicher Leck
sonden nicht möglich ist.
Claims (12)
1. Verfahren zur Herstellung von Leckschutzauskleidungen in großen Behältern,
insbesondere Silos, durch nacheinander erfolgendes Einbringen je einer äußeren
und inneren, sackförmigen Einlage in den Behälterinnenraum, dadurch gekenn
zeichnet, daß die innere Einlage (11) nach ihrem Einbringen in den Behälter
am oberen Rand der äußeren Einlage (5) unter Freilassung bzw. Bildung eines
nach oben offenen Umfangspalts (17) mechanisch mit dieser verbunden wird und
dann beide Einlagen (5, 11) durch Eingabe eines Versiegelungsmittels (18) in den
Umfangsspalt (17) vakuumdicht miteinander verbunden werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische
Verbindung mittels eines doppelseitigen Klebebandes oder eines Gleit-, Klett-
oder Reißverschlusses erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Ver
siegelungsmittel Flüssigfolien, Kleber oder Kaltschweißmittel verwendet werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
nach dem Einbringen der äußeren Einlage (5) zunächst eine abstandhaltende
Zwischenschicht (22) und dann die innere Einlage (11) in den Behälterinnen
raum eingebracht wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Wand (1) des Behälters vor dem Einbringen der äußeren Einlage (5) mit
einer Schutzschicht (4) abgedeckt wird.
6. Auskleidung mit je einer äußeren und inneren, sackförmigen Einlage zur
Durchführung des Verfahrens nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der beiden Einlagen (5, 11) mit
einem werksseitig angebrachten, zur mechanischen Verbindung der beiden
Einlagen (5, 11) bestimmten und die Bildung eines nach oben offenen Umfangs
spalts (17) ermöglichenden Verbindungsmittel (15) versehen ist.
7. Auskleidung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich
eine Zwischenschicht (22) aufweist und diese oder die äußere Einlage (5) mit
zur mechanischen Verbindung derselben bestimmten, werksseitig angebrachten
Verbindungsmitteln (24) versehen ist.
8. Auskleidung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsmittel (10, 15, 24) aus haken- oder ringförmigen, in Ösen
(9, 12, 23) der Einlagen (5, 11) und/oder der Zwischenschicht (22) eingesetzten
Elementen besteht.
9. Auskleidung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
an der Innenseite des oberen Randes der äußeren Einlage (5) ein mit Ver
bindungsmitteln (10) versehener Lappen (8) vakuumdicht befestigt ist.
10. Auskleidung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Innenseite der inneren Einlage (11) eine im montierten Zustand bis
über die Verbindungsmittel (10, 24) reichende Dichtungslasche (14) vakuumdicht
befestigt und ein weiteres, die Bildung des Umfangsspalts (17) ermöglichendes
Verbindungsmittel (15) zur mechanischen Verbindung der Dichtungslasche (14)
mit der äußeren Einlage (5) vorgesehen ist.
11. Auskleidung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsmittel (15) aus den zugeordneten Teilen von Gleit-, Klett-
oder Reißverschlüssen besteht.
12. Auskleidung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsmittel aus einem doppelseitigen Klebeband besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893918402 DE3918402A1 (de) | 1989-06-06 | 1989-06-06 | Verfahren zur herstellung von leckschutz-auskleidungen in grossen behaeltern und dafuer geeignete auskleidung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19893918402 DE3918402A1 (de) | 1989-06-06 | 1989-06-06 | Verfahren zur herstellung von leckschutz-auskleidungen in grossen behaeltern und dafuer geeignete auskleidung |
Publications (1)
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|---|---|
| DE3918402A1 true DE3918402A1 (de) | 1990-12-13 |
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ID=6382157
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|---|---|---|---|
| DE19893918402 Withdrawn DE3918402A1 (de) | 1989-06-06 | 1989-06-06 | Verfahren zur herstellung von leckschutz-auskleidungen in grossen behaeltern und dafuer geeignete auskleidung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3918402A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP3312535B2 (ja) | 1995-07-11 | 2002-08-12 | 株式会社スリーボンド | 内面に袋状シートを有するコンクリートタンク |
| EP2441567A1 (de) | 2010-10-14 | 2012-04-18 | OnO Oil GmbH | Verfahren zum Sanieren eines Tanks |
-
1989
- 1989-06-06 DE DE19893918402 patent/DE3918402A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP3312535B2 (ja) | 1995-07-11 | 2002-08-12 | 株式会社スリーボンド | 内面に袋状シートを有するコンクリートタンク |
| EP2441567A1 (de) | 2010-10-14 | 2012-04-18 | OnO Oil GmbH | Verfahren zum Sanieren eines Tanks |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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