DE3918402A1 - Verfahren zur herstellung von leckschutz-auskleidungen in grossen behaeltern und dafuer geeignete auskleidung - Google Patents

Verfahren zur herstellung von leckschutz-auskleidungen in grossen behaeltern und dafuer geeignete auskleidung

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DE3918402A1
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Horst Norkowski
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Wuelfing und Hauck GmbH and Co KG
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/02Wall construction
    • B65D90/04Linings
    • B65D90/046Flexible liners, e.g. loosely positioned in the container

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Auskleidung der in den Ober­ begriffen der Ansprüche 1 und 6 angegebenen Gattungen.
Für große Behälter, z. B. Betonsilos mit einem Fassungsvermögen von mehreren hunderttausend Litern, die zur Speicherung von agressiven, wassergefährdenden Medien, insbesondere Flüssigkeiten verwendet werden sollen, sind seit längerer Zeit und in verschiedenen Ländern Leckanzeigesysteme vorgeschrieben, die eine Lecküberwachung sowohl oberhalb als auch unterhalb des jeweiligen Füllstandes ermöglichen. Dadurch können die früher allgemein üblichen und vergleichsweise einfach installierbaren Leckanzeigesysteme, die eine sogenannte Lecksonde aufweisen, nicht mehr eingesetzt werden. Derartige Lecksonden sind so zwischen einer äußeren und inneren, in den Behälter eingebrachten Einlage angeordnet, daß sie nur auf das im Fall eines Lecks zwischen beiden Einlagen hochstei­ gende Medium reagieren. Sie bleiben daher inaktiv, solange ein Leck oberhalb des jeweiligen Füllspiegels auftritt. Dadurch werden vorhandene Lecks unter Umständen erst nach dem erneuten Füllen des Behälters bemerkt. Außerdem müssen die Einlagen bei Anwendung derartiger Lecksonden bereits im Herstel­ lerwerk auf Lecks überprüft und dazu miteinander versiegelt und mit einem Testgas oder dergleichen gefüllt werden, was einen erheblichen Aufwand mit sich bringt und während der Montage der Einlagen entstehende Lecks unbe­ merkt läßt.
Bei vergleichsweise kleinen Behältern, z. B. Heizöltanks für private oder ge­ werblich benutzte Gebäude, ist seit langer Zeit die Verwendung von mit Vaku­ um arbeitenden Leckanzeigesystemen bekannt, die zur Anzeige von Lecks an beliebigen Orten einer Leckschutz-Auskleidung geeignet sind. Hierbei wird zwischen einer äußeren und inneren Einlage ein permanentes Vakuum hergestellt.
Läßt sich dieses nicht mehr aufrecht erhalten, liegt eine Undichtigkeit in wenigstens einer der beiden Einlagen vor. Eine derartige Lecküberwachung bringt außerdem den Vorteil mit sich, daß keine werksseitige Dichtheitsprüfung für die Einlagen erforderlich ist. Zeigt nämlich das unmittelbar nach der Montage der Auskleidung in Betrieb genommene Leckanzeigesystem das Vor­ handensein eines Lecks an, dann kann dieses mit sensiblen Geräten, die auf schwache, aus dem Leck resultierende Pfeifgeräusche reagieren, lokalisiert und vor dem ersten Befüllen des Behälters direkt an der Baustelle beseitigt werden.
Zur Bildung des Vakuums in dem Raum zwischen den beiden Einlagen ist es erforderlich, diese am oberen Rand vakuumdicht miteinander zu verbinden. Dies ist bei kleinen Heizöltanks oder dergleichen unproblematisch, weil die Einlagen durch einen Dom mit vergleichsweise kleinem Querschnitt in den Tank einge­ führt und innerhalb des Doms mit einem Spannring fest gegeneinander ver­ spannt werden können. Da bei großen Behältern wie Betonsilos oder der­ gleichen derartige Dome fehlen, müßten dort die beiden Einlagen am oberen Ende miteinander verschweißt werden.
Die Verschweißung der beiden Einlagen könnte grundsätzlich im Herstellerwerk erfolgen. Dem sind aber dadurch Grenzen gesetzt, daß die Auskleidungen aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts und aufgrund der beträchtlichen Behälterhöhen bei großen Silos oder dergleichen kaum noch transportfähig und montierbar sind und außerdem die Gefahr besteht, daß die Einlagen bei der Montage beschädigt werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn zusätzlich zu den Einlagen noch eine Zwischenschicht benötigt wird, um zu vermeiden, daß sich die Einlagen beim Entstehen des Vakuums zonenweise aneinander festsaugen und dadurch eine Leckanzeige zumindest teilweise unmöglich machen. Eine Alternative wäre zwar, die Einlagen und gegebenenfalls Zwischenschichten einzeln und nacheinander in die Behälter einzubringen und erst dann die beiden Einlagen zu verschweißen. Eine derartige Arbeit auf einer Leiter oder dergleichen in einem Behälter von 5 m Höhe oder mehr ist jedoch mühsam und gefährlich und scheitert oft schon daran, daß die benötigten Schweißgeräte gar nicht bis in den Behälter geschafft werden können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Verfahren und die Aus­ kleidung der eingangs bezeichneten Gattung so weiter zu bilden, daß auch vergleichsweise große Behälter mit einer mit Vakuum arbeitenden Leckschutz-Auskleidung versehen werden können, ohne daß hierzu Schweißgeräte benötigt werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche 1 und 6.
Durch die Erfindung wird der Vorteil erzielt, daß die verschiedenen Ausklei­ dungsteile wie Einlagen, Zwischenschichten oder dgl. einzeln nacheinander in den Behälter eingebracht und dann mit einfach handhabbaren Mitteln zunächst mechanisch miteinander verbunden werden, bevor abschließend unter Anwendung ebenfalls einfach handhabbarer Spritzpistolen oder dgl. die vakuumdichte Ver­ siegelung der beiden Einlagen durchgeführt wird. Daraus resultieren erhebliche Vereinfachungen im Hinblick auf Transport und Montage und eine verringerte Gefährdung des Montagepersonals.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung, in der ein Längsschnitt durch einen Teil einer erfindungsgemäßen Leckschutz- Auskleidung dargestellt ist, an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert, ohne auf dieses beschränkt zu sein.
In der Zeichnung ist schematisch eine Wand 1 eines Behälters dargestellt, an dessen oberem Ende mittels Dübeln 2 eine Vielzahl von Befestigungshaken 3 angebracht ist. Unterhalb der Befestigungshaken 3 wird die Innenseite der Wand 1, die insgesamt einen kreisrunden, quadratischen, rechteckigen oder beliebigen anderen Querschnitt aufweisen kann, zunächst mit einer in die Befestigungshaken 3 eingehängten Schutzschicht 4 bedeckt. Diese besteht z. B. aus einem Vlies, das die Aufgabe hat, die eigentliche Auskleidung vor mecha­ nischen Beschädigungen an der meist rauhen, aus Beton oder dgl. hergestellten Wand 1 zu schützen.
In die Befestigungshaken 3 wird sodann eine äußere, insgesamt sackförmige Einlage 5 eingehängt, die an ihrem oberen Rand mit Ösen 6 versehen ist, in die haken- oder ringförmige, auf die Befestigungshaken 3 aufsteckbare Ver­ bindungselemente 7 eingeführt sind. Die Einlage 5 weist dicht unterhalb ihres oberen Randes einen an ihrer Innenseite vakuumdicht befestigten Lappen 8 auf, an dem weitere Ösen 9 ausgebildet sind. Diese dienen zum Einhängen weiterer haken- oder ringförmiger Verbindungselemente 10, die in am oberen Rand einer zweiten, inneren, ebenfalls sackförmigen Einlage 11 ausgebildete Ösen 12 eingeführt sind. Auf diese Weise ist es mit Hilfe der einfach handhabbaren und weitgehend vormontierbaren Verbindungselemente 7 und 10 möglich, in einem ersten Verfahrensschritt die äußere Einlage 5 an den Befestigungshaken 3 und in einem zweiten, nachfolgenden Verfahrensschritt die innere Einlage 11 an der äußeren Einlage 5 mechanisch zu befestigen.
Die innere Einlage ist auf ihrer Innenseite und im oberen Bereich mit einer Dichtungslasche 14 versehen, die unterhalb der Ösen 12 vakuumdicht an der inneren Einlage 11 befestigt und so lang ist, daß sie im hochgeschlagenen Zustand bis an eine Stelle reicht, die oberhalb der Ösen 9 des Lappens 8 liegt. Sowohl der Lappen 8 als auch die Dichtungslasche 14 sind an dieser Stelle mit zusammenwirkenden Verbindungsmitteln 15 versehen, die hier aus den Teilen eines überwiegend durch Formschluß wirksamen Gleitverschlusses bestehen. Daher ist nach dem Einhängen der inneren Einlage 11 in die Ösen 9 der äußeren Einlage 5 lediglich erforderlich, die Dichtungslasche 14 hochzu­ schlagen und die Verbindungsmittel 15 miteinander in Eingriff zu bringen, um den die Ösen 9 und 12 und die Verbindungsmittel 10 umgebenden Raum und damit auch den gesamten, zwischen den beiden sackförmig ineinander angeord­ neten Einlagen 5 und 11 gebildeten Zwischenraum 16 mit der Dichtungslasche 14 abzuschließen.
Da die durch die Verbindungsmittel 15 geschaffene mechanische Verbindung noch nicht vakuumdicht ist, weist die Dichtungsmanschette 14 einen die Ver­ bindungsmittel 15 nach oben überragenden Endabschnitt 14a auf, der mit einem zugeordneten Abschnitt des Lappens 8 oder der äußeren Einlage 5 einen längs des gesamten Innenumfangs der Wand 1 verlaufenden, nach oben offenen Umfangsspalt 17 bildet. Dieser Umfangsspalt 17 wird in einem abschließenden Verfahrensschritt mit einem Versiegelungsmittel 18 ausgefüllt, das den Zwischen­ raum 16 nach außen hin hermetisch und vakuumdicht abdichtet.
Die beschriebene Auskleidung wird durch eine an die äußere Einlage 5 ange­ schweiste Schlauchtülle 19 vervollständigt, in die ein in den Zwischenraum 16 ragender Schlauch 20 vakuumdicht eingeschweißt ist. Dieser Schlauch 20 führt einerseits zu einem nur schematisch angedeuteten Vakuum-Leckanzeigesystem 21 und ist andererseits in seinem im Zwischenraum 16 befindlichen Teil perforiert, bis zum Boden des Behälters erstreckt und gegebenenfalls längs dessen Boden zumindest teilweise verlegt, um eine wirksame Evakuierung des gesamten Zwischenraums 16 bzw. ein sofortiges Zusammenbrechen des Vakuums beim Auftreten eines Lecks an irgendeiner Stelle der Auskleidung zu ermöglichen. Im übrigen arbeitet das Leckanzeigesystem 21 in bekannter Weise.
Um bei der Herstellung des Vakuums im Zwischenraum 16 ein gegenseitiges Festsaugen von Teilen der Einlagen 5 und 11 zu vermeiden, was zur zumindest teilweisen Unwirksamkeit des Leckanzeigesystems 21 führen würde, wird zwischen den Einlagen 5 und 11 vorzugsweise noch eine Zwischenschicht 22 angeordnet. Diese ist vorzugsweise wie die innere Einlage 11 mit Ösen 23 und darin be­ festigten Haken oder ringförmigen Verbindungselementen 24 versehen und kann daher in einem weiteren separaten Verfahrensschritt unmittelbar nach der Montage der äußeren Einlage 5 und vor der Montage der inneren Einlage 11 in den Behälter eingebracht und in die Ösen 9 der äußeren Einlage 5 eingehängt werden. Die Zwischenschicht 22 wird aus einem porösen und mechanisch so stabilen Material hergestellt, daß sie die Einlagen 5 und 11 auch nach der Herstellung des Vakuums und der Befüllung der Anlage mit dem Füllmedium in dem erforderlichen Abstand hält.
Die Einlagen 5 und 11 bestehen vorzugsweise aus gummierten oder aus Poly­ vinylchlorid, Polyäthylen oder dgl. hergestellten Folien. Alternativ können auch beschichtete Gewebe vorgesehen werden. Das verwendete Material hängt weit­ gehend von dem im Behälter zu speichernde Medium und den an die Haltbar­ keit gestellten Forderungen ab.
Die Zwischenschicht 22 besteht vorzugsweise aus einem luftdurchlässigen und ausreichend druckstabilen Vlies oder offenporigen Schaumstoff. Möglich ist auch, die Einlagen 5 bzw. 11 mit in den Zwischenraum 16 ragenden Noppen oder dgl. zu versehen, um die erforderliche Abstandshaltung zu gewährleisten. In diesem Fall könnte die Zwischenschicht 22 entfallen.
Als Versiegelungsmittel 18 werden zweckmäßig sogenannte Flüssigfolien, Kalt­ schweißmittel oder entsprechende Kleber verwendet, die im Bereich der Folien­ technik allgemein bekannt sind. Bewährt haben sich für diesen Zweck insbe­ besondere Mittel, die Tetrafuran und gegebenenfalls angelöstes Polyvinylchlorid oder dgl. enthalten und nach dem Einfüllen in den Umfangsspalt 17 der Aus­ härtung überlassen werden.
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, das in vielfacher Weise abgewandelt werden kann. Anstelle der Verbindungs­ mittel 10, 15 und 24 können beispielsweise andere Verbindungsmittel wie doppel­ seitige Klebebänder, Klettverschlüsse, den Verbindungsmitteln 15 entsprechende Gleitverschlüsse, Reißverschlüsse oder dgl. verwendet werden, um die beiden Einlagen 5 und 11 miteinander bzw. mit der Zwischenschicht 22 mechanisch und unter Freilassung bzw. Bildung des Umfangsspalts 17 zu verbinden. Entsprechend kann das Verbindungsmittel 15 aus einem Klebeband oder Klett- bzw. Reißver­ schluß bestehen. Die durch diese Verbindungsmittel hergestellten mechanischen Verbindungen müssen keinen großen mechanischen Belastungen standhalten können, da die Einlagen 5 und 11 bzw. Zwischenschichten 22 am Boden des Behälters aufliegen und daher im wesentlichen nur durch die Schwerkraft der verschiedenen Teile, aber nicht durch das Lagermedium belastet werden. Außer­ dem begünstigt das später im Zwischenraum 16 hergestellte Vakuum ein dichtes Anliegen der oberen Ränder der Einlagen 5 und 11 bzw. der Dichtungslasche 14 am Lappen 8, so daß auch beim bestimmungsgemäßen Gebrauch des ausge­ kleideten Behälters keine Gefahr besteht, daß die Wirkung des Versiegelungs­ mittels 18 verloren geht. Sollte dies dennoch der Fall sein, wird dies durch das Leckanzeigesystem angezeigt. Die mechanischen Verbindungsmittel dienen daher im wesentlichen der Herstellung einer provisorischen, die Aufbringung des Versiegelungsmittels ermöglichenden Befestigung bzw. Halterung der oberen Abschnitte der Einlagen 5 und 11 bzw. Zwischenschichten 22.
Bei Anwendung der genannten alternativen Verbindungsmittel können der Lappen 8, die Dichtungslasche 14 und die Ösen 9, 12 und 23 entfallen, indem die beiden Einlagen 5 und 11 z. B. oberhalb des oberen Endes der Zwischenschicht 22 zunächst mechanisch verbunden und dann durch Ausfüllen des dabei entstehenden Umfangsspalts vakuumdicht versiegelt werden. Dabei werden die Verbindungs­ mittel soweit möglich bereits im Herstellerwerk an den Auskleidungsteilen angebracht, so daß an der Baustelle selbst keine wesentlichen und umständ­ lichen Arbeiten mehr auszuführen sind. Nach der Montage kann die installierte Auskleidung mittels des Leckanzeigesystems 21 ohne vorherige Befüllung des Behälters auf Dichtheit überprüft werden, was bei Anwendung üblicher Leck­ sonden nicht möglich ist.

Claims (12)

1. Verfahren zur Herstellung von Leckschutzauskleidungen in großen Behältern, insbesondere Silos, durch nacheinander erfolgendes Einbringen je einer äußeren und inneren, sackförmigen Einlage in den Behälterinnenraum, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die innere Einlage (11) nach ihrem Einbringen in den Behälter am oberen Rand der äußeren Einlage (5) unter Freilassung bzw. Bildung eines nach oben offenen Umfangspalts (17) mechanisch mit dieser verbunden wird und dann beide Einlagen (5, 11) durch Eingabe eines Versiegelungsmittels (18) in den Umfangsspalt (17) vakuumdicht miteinander verbunden werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Verbindung mittels eines doppelseitigen Klebebandes oder eines Gleit-, Klett- oder Reißverschlusses erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Ver­ siegelungsmittel Flüssigfolien, Kleber oder Kaltschweißmittel verwendet werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Einbringen der äußeren Einlage (5) zunächst eine abstandhaltende Zwischenschicht (22) und dann die innere Einlage (11) in den Behälterinnen­ raum eingebracht wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand (1) des Behälters vor dem Einbringen der äußeren Einlage (5) mit einer Schutzschicht (4) abgedeckt wird.
6. Auskleidung mit je einer äußeren und inneren, sackförmigen Einlage zur Durchführung des Verfahrens nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der beiden Einlagen (5, 11) mit einem werksseitig angebrachten, zur mechanischen Verbindung der beiden Einlagen (5, 11) bestimmten und die Bildung eines nach oben offenen Umfangs­ spalts (17) ermöglichenden Verbindungsmittel (15) versehen ist.
7. Auskleidung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich eine Zwischenschicht (22) aufweist und diese oder die äußere Einlage (5) mit zur mechanischen Verbindung derselben bestimmten, werksseitig angebrachten Verbindungsmitteln (24) versehen ist.
8. Auskleidung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (10, 15, 24) aus haken- oder ringförmigen, in Ösen (9, 12, 23) der Einlagen (5, 11) und/oder der Zwischenschicht (22) eingesetzten Elementen besteht.
9. Auskleidung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des oberen Randes der äußeren Einlage (5) ein mit Ver­ bindungsmitteln (10) versehener Lappen (8) vakuumdicht befestigt ist.
10. Auskleidung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite der inneren Einlage (11) eine im montierten Zustand bis über die Verbindungsmittel (10, 24) reichende Dichtungslasche (14) vakuumdicht befestigt und ein weiteres, die Bildung des Umfangsspalts (17) ermöglichendes Verbindungsmittel (15) zur mechanischen Verbindung der Dichtungslasche (14) mit der äußeren Einlage (5) vorgesehen ist.
11. Auskleidung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (15) aus den zugeordneten Teilen von Gleit-, Klett- oder Reißverschlüssen besteht.
12. Auskleidung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel aus einem doppelseitigen Klebeband besteht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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JP3312535B2 (ja) 1995-07-11 2002-08-12 株式会社スリーボンド 内面に袋状シートを有するコンクリートタンク
EP2441567A1 (de) 2010-10-14 2012-04-18 OnO Oil GmbH Verfahren zum Sanieren eines Tanks

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