DE3914935C1 - Conducting protection sleeve for cable harness in aircraft - has part-flanges along longitudinal slot joined by connection elements and aligned holes - Google Patents

Conducting protection sleeve for cable harness in aircraft - has part-flanges along longitudinal slot joined by connection elements and aligned holes

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Safa Dipl.-Ing. 2000 Wedel De Kirma
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Airbus Operations GmbH
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Messerschmitt Bolkow Blohm AG
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    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/58—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
    • H01R4/64—Connections between or with conductive parts having primarily a non-electric function, e.g. frame, casing, rail
    • H—ELECTRICITY
    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02—Details
    • H02G3/04—Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
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    • H02G3/0468—Corrugated

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrisch lei­ tenden Schutzschlauch für elektrische Leitungen als Kabelbäume zur Abschirmung beim Einsatz in Flugzeugen als Schutz gegen elektromagnetische Störungen, insbe­ sondere Überspannung und Blitzeinwirkungen, bestehend aus einem wellenförmigen Profil, der einen Längsschlitz aufweist, wobei die schlitzbegrenzenden Endteile als außenliegende Flansche ausgebildet sind, die durch Verbindungselemente lösbar miteinander verbunden sind.
Es ist nach der EP-OS 2 91 418 bereits ein Schutz­ schlauch mit wellenförmigen Profil aus Kunststoff zum mechanischen Schutz von Leitungen bekannt. Hierbei wird ein durch Flansche begrenzter Längsschlitz über ein aufschiebbares relativ starres Verbindungsprofil verschlossen. Bei dieser Ausbildung ist eine partielle Zugänglichkeit des Innenraumes des Schutzschlauches nicht gegeben und auch eine den vorliegenden Gegeben­ heiten anpassungsfähige Verlegung des Schutzschlauches nicht durchführbar. Bei dieser bekannten Anordnung wird auch eine für den Einsatz in Flugzeugen erforderlichen Abschirmung der elektrischen Leitungen als Schutz gegen elektromagnetische Störungen nicht gewährleistet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Anordnung zu schaffen, die eine individuelle Zugäng­ lichkeit von einzelnen Abschnitten des Schutzschlauches mit einer guten Handhabung gewährleistet sowie die Beweglichkeit in allen Achsen ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß durch in regelmäßigen Abständen quer zur Schlauchachse verlaufende Einschnitte einzelne Teil­ flansche gebildet werden, wobei die sich gegenüberlie­ genden Teilflansche jeweils als Flanschpaar über fluchtende Öffnungen durch Verbindungselemente lösbar verbunden sind.
Hierdurch ist der Schutzschlauch quasi aufklappbar und bleibt durch die gebildeten Einschnitte zur Ausbildung von Teilflanschen auch in der Verlegeform anpassungs­ fähig.
Weiterbildungen dieser Anordnung sind durch die Merk­ male der Unteransprüche gekennzeichnet.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfin­ dung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt eines Schutzschlauches,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Schutzschlauch mit seinen Teilflanschen,
Fig. 3 und 4 Ausbildungen von Aufnahmen für Verbindungselemente im Teilflansch,
Fig. 5 eine Ausführung einer Aufnahme mit Senkungen an den aufeinanderliegenden Seiten der Teilflansche,
Fig. 6 bis 13 Ausführungsbeispiele von Verbindungselementen.
Der dargestellte Schutzschlauch 1 zur Aufnahme von Leitungen in Form von Kabelbäumen besitzt einen Längs­ schlitz 2. Im Bereich der sich gegenüberliegenden Enden 3 und 4 sind außenliegende einander zugeordnete Flan­ sche 5, 6 gebildet, die Öffnungen 7, 8 für ein Verbin­ dungselement 10 aufweisen und einen lösbaren Verschluß des Schutzschlauchs 1 ermöglichen. Die Flansche 5,6 sind als Teilflansche ausgebildet, indem in Abständen quer zur Schlauchachse verlaufende Einschnitte 9 angeordnet sind.
Gemäß Fig. 2 bis 4 sind Aufnahmen 27, 37 und 47 darge­ stellt, die eine unterschiedliche Ausgestaltung zur Aufnahme eines Verbindungselementes 10 als Rastöffnung aufweisen.
Die Öffnungen 7 und 8 sind gemäß Fig. 5 zusätzlich an den einander zugewandten Seiten der Flansche 5,6 mit einer Senke 11,12 versehen, um einen Ringbund 13 eines bolzenartigen Verbindungselementes 10 aufnehmen zu können.
Das Verbindungselement 10 besitzt einen Kopfteil 14 als Gegenlager und zusätzlich im Endbereich einen weiteren Ringbund 15. Gemäß Fig. 7 ist ein kappenartiges Gegen­ stück 16 zur Abdeckung des Ringbundes 15 angeordnet. Ferner ist hierbei der Kopfteil 14 mit dem Gegen­ stück 16 über eine Verbindungsleine 17 verbunden.
Gemäß Fig. 8 besitzt das Verbindungselement 10 an seinem Kopfteil 14 eine ringförmige Handhabe 21.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 9 ist ein Gegen­ stück 16′ in den Flansch 6 in die Öffnung 8 eingerastet und nimmt das Verbindungselement 10 mit seinem Ringbund 15 als Gegenlager auf. In Fig. 10 ist dagegen das Verbindungselement 10 mit dem Flanschteil 5 im Kopfbe­ reich 22 verschweißt.
In Fig. 11 wird ein Verbindungselement 10′ über einen Verschiebeverschluß gebildet, wobei eine Schlitz­ scheibe 23 über eine Ringnut 24 im Verbindungselement 10′ aufgenommen wird. Hierbei ist wiederum die Schlitzscheibe 23 mit einem Anschlagbund 14′ über ein Leinenverbindungselement 16 gekoppelt.
In der Ausbildung gemäß Fig. 12 ist ein Kabelbinder 25 als Verbindungselement durch die Öffnungen 7, 8 gezogen. Hierzu ist es zweckmäßig, eine längliche Form der Öffnungen 7, 8 parallel zur Schlauchachse vorzusehen.
Die weitere Ausführungsform gemäß Fig. 13 besitzt eine ringförmige Handhabe 21 am Kopfteil 14 und am Gegenstück 16, wobei beide Teile durch ein Leinenver­ bindungselement 16 verbunden sind.

Claims (10)

1. Elektrisch leitender Schutzschlauch für elektrische Leitungen als Kabelbäume zur Abschirmung beim Einsatz in Flugzeugen als Schutz gegen elektro­ magnetische Störungen, insbesondere Überspannung und Blitzeinwirkungen, bestehend aus einem wellen­ förmigen Profil, der einen Längsschlitz aufweist, wobei die schlitzbegrenzenden Endteile als außen­ liegende Flansche ausgebildet sind, die durch Verbindungselemente lösbar miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß durch in regel­ mäßigen Abständen quer zur Schlauchachse ver­ laufende Einschnitte (9) einzelne Teilflansche (5, 6) gebildet werden, wobei die sich gegenüber­ liegenden Teilflansche (5, 6) jeweils als Flansch­ paar über fluchtende Öffnungen (7, 8) durch Verbin­ dungselemente (10) verbunden sind.
2. Schutzschlauch nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verbindungselemente als Bolzen mit einem Kopfteil (14) als Anschlagbund auf der Einsteckseite versehen sind, am anderen Ende einen Ringbund (15) besitzen und beide Teilflansche (5, 6) verrastend durchdringen.
3. Schutzschlauch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilflansche (5, 6) im Bereich der Öffnungen (7, 8) einen Abstand aufwei­ sen.
4. Schutzschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Ringbund (15) des Verbindungselementes (10) ein Gegenstück (16) als verrastbare Kappe aufsetzbar ist.
5. Schutzschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Verbindungselemente (10) durch Verschweißen be­ festigbar sind.
6. Schutzschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsele­ mente (10) in durch Einrastmontage in einen Teil­ flansch (6) festsetzbare, kappenartige Einsätze (16′) festlegbar sind.
7. Schutzschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die eingesetzten Verbindungselemente (10) wenigstens an einem Ende mittels einer aufschiebbaren Schlitzscheibe (23) und einer zugeordneten Aufnahmenut (24) im Verbin­ dungselement (10) gesichert gehalten sind.
8. Schutzschlauch nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet daß die Öffnungen (7, 8) eine längliche, parallel zur Schlauchachse ausgerichtete Form für Kabelbinder (25) als Verbindungselement aufweisen.
9. Schutzschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfteil (14) des Verbindungselementes (10) und das Gegenstück (16) eine Handhabe (21) aufweisen.
10. Schutzschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsele­ ment (10) und das zugeordneten Gegenstück (16) durch eine Verbindungsleine (17) verbunden sind.
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DE102006013553B3 (de) * 2006-03-24 2007-10-18 Nkt Cables Gmbh Anordnung zum Umhüllen von mindestens einer Kabelader eines elektrischen Kabels
EP2112731A1 (de) 2008-04-22 2009-10-28 Damm, Hans Vorrichtung zur Aufnahme einzelner elektrischer Leitungen

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