DE3913239C2 - Steuermotor, insbesondere für ein Servoventil - Google Patents
Steuermotor, insbesondere für ein ServoventilInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Steuermotor, und zwar
insbesondere für ein Servoventil gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
In dem Buch "Der Hydraulik-Trainer" der Firma Mannesmann
Rexroth ist bereits auf den Seiten 149 und 150 ein derartiger elektri
scher Steuermotor beschrieben, der zusammen mit einem hydrau
lischen Verstärker die erste Stufe eines zweistufigen Wege
servoventils bildet. Der Steuermotor (mit Permanentmagnet,
Steuerspulen und Anker sowie Prallplatte) wandelt dabei ein
kleines Stromsignal in eine proportionale Bewegung der Prall
platte um. Der Anker und die Prallplatte bilden ein Teil, wel
ches an einem dünnwandigen elastischen Rohr federnd befestigt
ist. Das Rohr dichtet gleichzeitig den Steuermotor gegen den
hydraulischen Teil ab, so daß der Steuermotor trocken ist.
Durch ein Stromsignal werden die Steuerspulen erregt und der
Anker gegen die Federkraft des Rohres ausgelenkt. Die Auslenk
richtung wird von der Polarität des Eingangsstromes bestimmt.
Aus der DE-OS 24 19 311 ist bereits ein Steuermotor bekannt,
bei dem zur Erregung ein doppelt polarisierter Permanentmagnet
verwendet wird. Ein solcher Magnet hat den Nachteil, daß er
ungleichmäßig magnetisiert sein kann, was ungleichmäßige
Wirkungen auf den Anker zur Folge hat. Deshalb ist eine
Justierung hinsichtlich dieser Ungleichmäßigkeit erforderlich,
so daß sich ein zusätzlicher Arbeitsaufwand ergibt.
Aus der DE-OS 35 01 836 ist ein Steuermotor bekannt, bei dem
ein einfach polarisierter Permanentmagnet benachbart zum Anker
vorgesehen ist. Vorzugsweise besteht dieser Permanentmagnet
aus Kobalt-Samarium-Material. Dieser bekannte Steuermotor ist
kompakt, auch für kleine Leistungen geeignet und vermeidet
eine ungleichmäßige Erregung durch den Permanentmagneten.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, einen verbesserten Steuer
motor insbesondere für ein Servoventil vorzusehen. Insbeson
dere wird der Steuermotor gemäß DE-OS 35 01 836 unter Verwen
dung des einfach polarisierten Permanentmagneten weiter ent
wickelt. Bei diesem bekannten Steuermotor ist ein die Magnet
spulen mit den Polstücken haltendes Tragglied vorgesehen,
welches eine im ganzen U-förmige Ausbildung besitzt. Von einer
in etwa ringförmigen Grundplatte aus erstrecken sich entgegen
gesetzt angeordnete Arme nach oben und bilden dazwischen sowie
gegenüber der Grundplatte einen Raum, in dem die Polstücke,
die Steuerspulen, der Anker und auch der Permanentmagnet an
geordnet sind. Auf den beiden Enden der Arme liegt ein den
Permanentmagneten tragendes Flußleitstück auf, um die vom
einen Pol des Magneten ausgehenden magnetischen Kraftlinien
über die Arme zu den Polstücken zurück zum anderen Pol des
Magneten zu leiten. Die Herstellung dieses verhältnismäßig
komplizierten Traggliedes ist kostspielig. Beispielsweise muß
die große U-förmige Ausnehmung aus einem kreiszylindrischen
Ausgangsstück herausgearbeitet werden. Die den Boden bildende
Grundplatte muß dabei eine hinreichende Dicke haben um eine
magnetische Sättigung zu vermeiden. Durch die von der
Grundplatte wegragenden Arme können sich Stabilitäts- und
Schwingungsprobleme ergeben. Weitere Nachteile des bekannten
Steuermotors sind dessen Bauhöhe und verminderte Stabilität.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
einen Steuermotor nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1
kostengünstig, kompakt und trotzdem mit effizienter Betriebsweise
vorzusehen.
Der erfindungsgemäße Steuermotor soll wie auch der
Steuermotor gemäß DE-OS 35 01 836 mit einem einfach polari
sierten Magneten auskommen.
Zur Lösung der genannten Aufgabe sieht die Erfindung bei einem
Steuermotor ein Tragglied in der Form eines Ringkörpers vor.
Dadurch erreicht man eine niedrige Bauhöhe sowie große Stabi
lität. Der Ringkörper besitzt wie der Ausdruck "Ring" andeutet
einen Innenraum, der im Ringbereich vollständig umschlossen
ist. Eine vorzugsweise eine konstante Höhe aufweisende Ring
wand umschließt diesen Ringbereich. Polschuhmittel, vorzugs
weise zwei entgegengesetzt zueinander angeordnete Polstücke
ragen in den Innenraum, tragen Steuerspulen und enden jeweils
in Polflächen zwischen denen der Anker angeordnet ist. Der
Anker hat eine im ganzen quaderförmige Gestalt.
Benachbart zum Anker ist ein einfach polarisierter Magnet
vorzugsweise ebenfalls von im ganzen quaderförmiger Gestalt
angeordnet. Der Magnet wird durch ein Flußleitstück getragen.
Das Flußleitstück verläuft gemäß der Erfindung in Richtung der
Längserstreckung des Magneten und des Ankers zwischen den
Steuerspulen und liegt auf der Oberseite des Ringkörpers auf.
So können die magnetischen Feldlinien vom Magneten über das
Flußleitstück beidseitig in den Ringkörper eintreten. In die
sem Ringkörper laufen die Feldlinien in entgegengesetzten
Richtungen um jeweils etwa 90° herum, um in die Polstücke zu
gelangen von wo aus sie über den Anker zurück zum Magneten
gelangen. Während bei dem Stand der Technik gemäß DE-OS 35 01 836
sich das Flußleitstück quer zum Magnet in Richtung der
Polstückachsen erstreckt, wird bei der vorliegenden Erfindung
das Flußleitstück in Richtung des Magneten angeordnet. Vor
zugsweise ist der Magnet am Flußleitstück befestigt, bei
spielsweise angeklebt, gelötet oder mittels einer
Schwalbenschwanzführung fixiert.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend
anhand
der Zeichnung näher erläutert; in der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt 1-1 in Fig. 4 durch ein
Ausführungsbeispiel eines Steuermotors dargestellt
zusammen mit einem hydraulischen Verstärker;
Fig. 2 einen Teilquerschnitt durch den Steuermotor der
Fig. 1 oder 4 in etwa längs Linie 2-2 in Fig. 1 oder 4;
Fig. 3 eine Teildraufsicht auf den Steuermotor der Fig. 1,
wobei die Abdeckkappe weggeschnitten ist;
Fig. 4 eine schematische perspektivische Darstellung eines
Steuermotors gemäß der Erfindung.
Im folgenden sei der erfindungsgemäße Steuermotor 1 unter
Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 4 beschrieben. Der elektri
sche Steuermotor 1 ist hier (vgl. Fig. 1) zusammen mit einem
hydraulischen Verstärker 2 dargestellt. Der elektrische
Steuermotor 1 selbst weist in bekannter Weise einen einfach
polarisierten Permanentmagneten 3 sowie Steuerspulen 4 auf, um
einen benachbart zu den Steuerspulen 4 sowie zum Permanent
magneten 3 angeordneten Anker 5 entsprechend der Größe des den
Steuerspulen 4 zugeführten Steuersignals oder Steuerstroms zu
bewegen. Die Bewegung des Ankers 5 wird von diesem auf ein
Prallelement 6 übertragen. Das Prallelement 6 verläuft
innerhalb eines elastischen Rohres 7 und ist mit dem Anker 5
mechanisch gekuppelt, um so die Ankerbewegung zum
hydraulischen Verstärker 2 zu übertragen.
Das elastische Rohr 7 bildet mit einer Tragplatte 8 ein Stück.
Die Tragplatte 8 ist an einem Gehäuseteil (Grundplatte) 20
befestigt. Das in Fig. 1 gezeigte untere Ende des Prall
elements 6 liegt zwischen zwei Regeldüsen 18 und 11 des
hydraulischen Verstärkers 2, wobei diese Regeldüsen in
entsprechenden Bohrungen 21 bzw. 22 der Grundplatte 20
untergebracht sind. Ventil- oder Verbraucheranschlüsse 23 und
24 sind mit den Düsen 10 bzw. 11 verbunden und ein weiterer
Anschluß, nämlich der Tankanschluß 25 stellt die Verbindung zu
einem Raum 19 zwischen den Regeldüsen 10 und 11 her.
Die Längsachse des Steuermotors 1 ist mit 28 bezeichnet, und
das Gehäuseteil 20 ist von seiner Oberseite her mit einer
Axialausnehmung 26 und daran anschließend einer Axialbohrung
27 ausgestattet. Eine Bohrung 32 verbindet die Axialbohrung 27
mit dem Raum 19 und gestattet so den Durchtritt des
Prallelements (Prallplatte) 6.
Eine Abdeckkappe 30 umschließt den Steuermotor und ist durch
Schrauben 31 am Gehäuseteil 20 befestigt.
Das Tragglied in der Form eines Ringkörpers 33 und das
Flußleitstück 40 sind auf der Oberseite 29 des Gehäuseteils 20
angeordnet und durch Schrauben 37, 38 (vgl. Fig. 2) daran
befestigt. Die eigentliche Befestigung des Ringkörpers 33 ist
durch zusätzliche Schrauben 39 (Fig. 3) vorgesehen.
Die Schrauben 37, 38 verlaufen durch ein Flußleitstück 40,
welches sich über die Breite b1 des Ringkörpers 33 erstreckt
und auf einer Endseite (Oberseite) 48 mit seiner Unterseite 50
aufliegt. Das Flußleitstück 40 ist bügelförmig und im ganzen
als Quader ausgebildet. Seine Länge entspricht in etwa dem
Durchmesser bzw. der Breite b1 des Ringkörpers 33 (vgl. Fig. 2
und 4). Die Breite B des Flußleitstückes (vgl. dazu Fig. 1 und
3) entspricht in etwa dem Abstand der Polflächen 52 und 53 von
den in Form von Polstücken, und zwar Polschrauben 35 und 36
ausgebildeten Polmitteln. Diese Pole 35, 36 sind an diametral
entgegengesetzt liegenden Stellen in entsprechende
Bohrungen des Ringkörpers 33 eingepreßt, und sie tragen an
ihren nach innen ragenden Teilen jeweils die Steuerspulen 4.
Die quer zur Längsachse 28 verlaufenden Querachsen der
Polschuhe sind mit 54 und 55 bezeichnet.
Der Ringkörper 33 ist gemäß Fig. 3 nicht kreisringförmig,
sondern in etwa quadratisch mit zwei schmäleren Schenkeln 56,
57 (vgl. Fig. 3) und zwei breiteren Schenkeln 58, 59 (vgl.
Fig. 2) ausgebildet. Wie man in Fig. 1 und 2 erkennt, hat der
Ringkörper 33 um den gesamten Ringumfang herum vorzugsweise
die gleiche Höhe.
Der Permanentmagnet 3, dessen Polarität schematisch in Fig. 2
angedeutet ist, ist an der Unterseite 50 des Flußleitstückes
40 befestigt, beispielsweise angeklebt. Die Länge L des
Magneten 3 entspricht der größten Länge des Ankers 5 wie dies
in Fig. 2 gezeigt ist. Gemäß Fig. 2 kann der Anker 5 in seiner
Seitenansicht von den Polflächen 52 oder 53 aus gesehen eine
symmetrische Form besitzen, wobei die Oberseite 61 eine der
Länge L entsprechende Länge besitzt, sich aber über die
Seitenflächen 62, 63 hin auf eine Unterseite 64 verjüngt, die
etwa nur noch eine Länge entsprechend L/2 hat. Die Polflächen
52, 53 liegen dabei noch vollständig innerhalb der von den
Seiten 61, 62, 64 und 63 umgebenen Fläche (vgl. Fig. 2). Der
Luftspalt zwischen dem Permanentmagneten 3 und dem Anker 5 ist
mit 66 bezeichnet. Der Luftspalt zwischen Polschraube 36 und
Anker 5 ist mit 67 und der Luftspalt zwischen Polschraube 35
und Anker 5 ist mit 68 bezeichnet.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist jede der
Steuerspulen 4 jeweils zwei gesonderte auf einem Spulenkörper
42 bzw. 43 angeordnete Spulen 44 und 45 bzw. 46 und 47 auf.
Die Ansteuerung der Spulen ist wohlbekannt und braucht hier
nicht erläutert zu werden.
Fig. 4 zeigt schematisch den gleichen Sachverhalt wie das
konkrete Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 3. In Fig. 4
sind noch schematisch zwei magnetische Feldlinien des
Permanentmagneten 3 dargestellt, und zwar ist die eine durch
Pfeile und die andere einfach durch Striche markiert. Ferner
ist noch eine magnetische Feldlinie der einen auf dem einen
Polstück sitzenden Steuerspule durch eine strichpunktierte
Linie dargestellt. Ferner sind in Fig. 4 die Polstücke 35 und
36 nicht als Polschrauben, sondern einstückig mit dem Ring 33
ausgebildet dargestellt.
Man erkennt in Fig. 4, daß die Seitenwand dazu verwendet wird,
um den von dem Magneten 3 kommenden Magnetfluß um etwa 90°
umzulenken um ihn dann den Polstücken (35, 36) zuzuführen.
Claims (10)
1. Steuermotor, insbesondere für ein Servoventil, wobei
folgendes vorgesehen ist:
ein Tragglied (33) geeignet zur Befestigung an einem Gehäuseteil (20),
am Tragglied (33) befestigte erste und zweite Polmittel (35, 36),
auf den Polmitteln angeordnete Steuerspulen (4), die mit einem Stromsignal beaufschlagbar sind,
ein aus einem magnetisch weichen Material bestehender Anker (5), der in einem zwischen den entgegengesetzt zueinander liegenden ersten und zweiten Polmitteln gebildeten Ankerraum angeordnet ist,
ein elastisches, federndes Rohr (7), das sich durch eine Ausnehmung im Tragglied (33) erstreckt und mit einem Befestigungsende am Gehäuseteil (20) befestigt ist und an seinem anderen Ende den Anker (5) trägt,
ein im Rohr (7) angeordnetes am Anker (5) befestigtes Prallelement (6), welches am Befestigungsende des Rohres (7) aus dem Rohr (7) heraus zwischen zwei Düsen (10, 11) ragt und bei Bewegung des Ankers (5) mehr zur einen oder zur anderen Düse hin bewegt wird, um so auf den aus den Düsen austretenden Strömungsmittelstrom einzuwirken,
einen benachbart zum Anker (5) angeordneten Permanentmagneten (3) zur Erzeugung eines Magnetfeldes im Ankerraum und angrenzenden Luftspalten, welches sich dort mit dem durch die Steuerspulen erzeugten Magnetfeld überlagert, um entsprechend dem an die Steuerspulen angelegten Steuersignal die Hin- und Herbewegung des Ankers und damit auch des Prallelementes (6) zu bewirken,
dadurch gekennzeichnet, daß das Tragglied (33) als Ringkörper ausgebildet ist, auf dessen einer Endseite ein den Permanentmagneten tragendes Flußleitstück (40) befestigt ist.
ein Tragglied (33) geeignet zur Befestigung an einem Gehäuseteil (20),
am Tragglied (33) befestigte erste und zweite Polmittel (35, 36),
auf den Polmitteln angeordnete Steuerspulen (4), die mit einem Stromsignal beaufschlagbar sind,
ein aus einem magnetisch weichen Material bestehender Anker (5), der in einem zwischen den entgegengesetzt zueinander liegenden ersten und zweiten Polmitteln gebildeten Ankerraum angeordnet ist,
ein elastisches, federndes Rohr (7), das sich durch eine Ausnehmung im Tragglied (33) erstreckt und mit einem Befestigungsende am Gehäuseteil (20) befestigt ist und an seinem anderen Ende den Anker (5) trägt,
ein im Rohr (7) angeordnetes am Anker (5) befestigtes Prallelement (6), welches am Befestigungsende des Rohres (7) aus dem Rohr (7) heraus zwischen zwei Düsen (10, 11) ragt und bei Bewegung des Ankers (5) mehr zur einen oder zur anderen Düse hin bewegt wird, um so auf den aus den Düsen austretenden Strömungsmittelstrom einzuwirken,
einen benachbart zum Anker (5) angeordneten Permanentmagneten (3) zur Erzeugung eines Magnetfeldes im Ankerraum und angrenzenden Luftspalten, welches sich dort mit dem durch die Steuerspulen erzeugten Magnetfeld überlagert, um entsprechend dem an die Steuerspulen angelegten Steuersignal die Hin- und Herbewegung des Ankers und damit auch des Prallelementes (6) zu bewirken,
dadurch gekennzeichnet, daß das Tragglied (33) als Ringkörper ausgebildet ist, auf dessen einer Endseite ein den Permanentmagneten tragendes Flußleitstück (40) befestigt ist.
2. Steuermotor nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Flußleitstück (40) senkrecht zur
Längsachse und quer zur
Bewegungsrichtung des Ankers (5) angeordnet ist.
3. Steuermotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Tragglied (33) derart geformt oder ausgebildet ist, daß der
vom Flußleitstück (40) geleitete Magnetfluß des Permanentmagneten
zu den Polmitteln (35, 36) gelangt.
4. Steuermotor nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragglied (33)
eine geschlossene Seitenwand derart aufweist, daß der
Magnetfluß vom Flußleitstück (40) in das Tragglied (33)
eintritt, um etwa 90° durch das Tragglied zu dem einen der
Polmittel hinläuft, über einen Luftspalt in den Anker (5)
eintritt und von dort über einen weiteren Luftspalt in den
Permanentmagneten (3) zurückkehrt.
5. Steuermotor nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Polmittel (35, 36) Polstücke
sind und insbesondere durch Polschrauben gebildet
werden, die in entsprechende Bohrungen in den Wänden des
Tragglieds (33) eingeschraubt sind.
6. Steuermotor nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Polschrauben (35, 36) von
der Innenwand des Tragglieds (33) aufeinander zuragen und daß sich der
Anker (5) im wesentlichen quer zu den Endflächen der
Polschrauben erstreckt.
7. Steuermotor nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet (3)
am Flußleitstück (40) angeklebt ist.
8. Steuermotor nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseteil (20)
gleichzeitig die aus Tragglied (33), Biegerohr (7), Anker (5) und
Prallelement (6) bestehende Steuereinheit aufnimmt.
9. Steuermotor nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Flußleitstück (40)
quaderförmig ausgebildet ist.
10. Steuermotor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Biegerohr (7) eine Tragplatte (8) aufweist, die in einer
Axialbohrung (27) des Gehäuseteils (20) aufgenommen ist.
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