DE388018C - Trommelaufhaengung fuer stehende Schleudermaschinen - Google Patents

Trommelaufhaengung fuer stehende Schleudermaschinen

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DE388018C
DE388018C DEO11935D DEO0011935D DE388018C DE 388018 C DE388018 C DE 388018C DE O11935 D DEO11935 D DE O11935D DE O0011935 D DEO0011935 D DE O0011935D DE 388018 C DE388018 C DE 388018C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B9/00Drives specially designed for centrifuges; Arrangement or disposition of transmission gearing; Suspending or balancing rotary bowls
    • B04B9/12Suspending rotary bowls ; Bearings; Packings for bearings

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Trommelaufhängung für stehende Schleudermaschinen. Die Erfindung betrifft die Aufhängung einer Schleudertrommel an ihrer Antriebswelle und bezweckt, durch Zwischenschaltung eines Ausgleichers zwischen Trommel und Antriebswelle die Einwirkung der Flieh- und Massenkräfte von der Triebwelle fernzuhalten: ,' .
  • Man hat für diesen Zweck bereits die Trommel mittels allseitigen Gelenkes -an der Triebwelle befestigt, hat damit aber keine befriedigende Lösung finden ',können, da sich trotzdem der Einfluß der Fliehkräfte in einem gewissen Maße als Biegungsbeanspruchung der Welle bemerkbar machte. Um dies zu vermeiden, wird erfindungsgemäß ,,zwischen der allseitig gelenkig aufgehängten Trommel und Antriebswelle noch ein mit einem Schwungradkranz versehener Ausgleicher allseitig gelenkig aufgehängt.
  • Die Flieh- und Massenkräfte können nunmehr infolge dieser Art der Aufhängung der Trommel keine Biegungsbeanspruchung "auf die Welle übertragen, da deren Wirkung in der einen Richtung die Wirkung des schwungradbelasteten Ausgleichers in der anderen Richtung entgegenstrebt, so daß die Welle schädlichen Beanspruchungen, die in Jeder Richtung wirken können, ferngehalten wird.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar in Abb. i in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, Abb.2 in Oberansicht mit Schnitt durch Linie A-A der Abb. i, Abb.3 im Schnitt nach Linie B-B der Abb. i.
  • Abb.4 zeigt einen Querschnitt durch den Ausgleicher in einer Stellung außerhalb der Mittellage.
  • Die senkrechte Welle i. ist die Antriebswelle, und das Schwungrad 2 ist der Ausgleicher, dessen Nabe 3 nach oben glockenförmig zusammengezogen ist und durch zwei gegenüberliegende Schraubstifte 5d, 5c mit dem Ring 4 in Verbindung steht, der selbst wieder durch Schrauben 5, 5b auf der Welle i hängt. Die Glockennabe 3 hat oben einen mittleren Zapfen io; der ebenfalls einen inneren, mittels Stifte, 9, . @b _. gelenkig, - aufgehängten Ring 8 trägt.
  • Dieser. ist von einem äußeren Ring 7 umgeben, der mittels Stifte 9g-, ge gehalten wird, die in --entsprechende Löcher des inneren Ringes 8 greifen.
  • Der äußere Ring 7 trägt die Schleudertrommel.
  • Der Ausgleicher besteht hier also aus einem Paar von allseitigen Gelenken, deren oberes das Schleudergefäß trägt, während das untere zur Verbindung mit der Antriebswelle dient. Wird das SchleudergefäB,aVf den Gelenkring 7 gesetzt und durch die Welle i in schnelle Umdrehung versetzt, so wird infolge der ungleichen Verteilung des Schleudergutes im Gefäß durch Flieh- und Massenkräfte der Ring 7 einseitig gehoben werden. Da ferner infolge der ungleichen Dichte des Schleudergutes und der Fliehkraftwirkung der Behälter gezwungen wird, sich nach der Richtung zu senken, nach welcher die größte Kraft auftritt, so wird dadurch quer zur Wellenachse eine ihre Richtung ständig -ändernde Kraft wirken, die die senkrechte Welle zum Erzittern bringt. Durch Einschaltung des als Gegengewicht wirkenden Schwungrades werden die auf dem Wellenkopf sich äußernden Querkräfte zum größten Teil aufgehoben, so daß hiermit ein ruhiger Gang der Schleuder erzielt wird.

Claims (1)

  1. PÄTENT-ANsPRUcH Trommelaufhängung für stehende Schleudermaschinen, bei denen die Trominel mittels eines allseitigen Gelenkes am Wellenende angeschlossen ist, gekennzeichnet durch einen glockenförmigen Ausgleicher (2, 3), der oben mittels eines mittleren Zapfens (io): unter Zwischenschaltung des Doppelringgelenkes (7, 8) die Trommel trägt, während er selbst an seinem oberen Teil durch einen inneren Ring (4) doppelgelenkig am Wellenende abgestützt ist.
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