DE3878136T2 - Huelse zur herstellung von spinnspulen mit einer stufe fuer die zentrierung aufeinandergesteckter elemente und auf entsprechend ausgebildete endstuecke. - Google Patents
Huelse zur herstellung von spinnspulen mit einer stufe fuer die zentrierung aufeinandergesteckter elemente und auf entsprechend ausgebildete endstuecke.Info
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Hülse zur Herstellung von Garnspulen, die sich für ein axiales Ausrichten mit ähnlichen angrenzenden Hülsen und für den Einsatz auf entsprechend ausgerüsteten Textilmaschinen und auf herkömmlichen Färbeanlagen eignet, wobei die Hülse einen ringförmigen Absatz und ein Endstück aufweist, das von diesem Absatz hervorsteht und einen kleineren Durchmesser als der äußere Durchmesser der Hülse hat.
- Hülsen dieser Art sind z.B. aus der US-A-2 942 801 bekannt. Diese bekannte Hülse hat einen zylindrischen Mantel mit einer durchlöcherten Wand und einem zylindrischen Endstück, dessen äußerer Durchmesser kleiner ist als der äußere Durchmesser der Hülse. Eine Vielzahl an Hülsen, auf denen Garnspulen durch eine Spinnmaschine oder etwas ähnliches gebildet worden sind, kann axial fluchtend übereinander gesetzt werden und auf einen Speer eines Färbeapparates aufgesteckt werden. Das obere Endstück jeder Hülse wird in das untere Endstück der nachfolgenden Hülse gesteckt, derart daß man einen Stapel aus einer Vielzahl an Hülsen erhält.
- Die FR-A-1 416 340 offenbart eine Hülse nach der oben erwähnten Art, bei der das Endstück kegelstumpfartig ist, wohingegen das untere Stück der Hülse eine entsprechende kegelstumpfartige Ausnehmung hat, um das kegelstumpfartige Endstück einer entsprechend geformten Hülse aufzunehmen. Das kegelstumpfartige Endstück dieser bekannten Hülse hat dieselben Aufgaben wie das zylindrische Endstück der in der US-A-2 942 801 beschriebenen Hülse.
- Die bekannten Hülsen gibt es in verschiedenen Arten, und alle von ihnen benötigen eine unterschiedliche Ausrüstung an den Textilmaschinen für das Auf- und Abwickeln des Garns und auch in den Anlagen zum Waschen, Färben und für zusätzliche Arbeitsvorgänge. Dies bringt deutliche Nachteile mit sich, da die Hülsen der einen Art nicht mit derselben Ausrüstung, die für eine andere Hülsenart bestimmt ist, verwendet werden können, wenn die Ausrüstung nicht gewechselt wird. Diese und andere Nachteile sind dem Fachmann bekannt, wobei diese Nachteile durch Hülsen in verschiedenen Formen verursacht werden, von denen jede zusätzlich noch auf dem Markt weit verbreitet ist.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Hülse nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, die auf passend ausgerüsteten herkömmlichen Färbeanlagen und auf Textilanlagen (wie etwa Wickelmaschinen, Offen-End-Spinnmaschinen und anderen) verwendet werden kann, indem Reitstockplatten einer speziellen Art verwendet werden, die geeignet sind, Hülsen bekannter Art als auch neue erfindungsgemäße Hülsen zu tragen.
- Gemäß der Erfindung weist das Endstück der Hülse ein erstes im wesentlichen zylindrisches Stück und ein zweites Stück auf, das ein sich verjüngendes Profil bildet, wobei das sich verjüngende Profil ein Zentrierloch umgrenzt. Die erfindungsgemäße Hülse kann auf Wickel- oder Spinnmaschinen bekannter Art und gleichzeitig (nachdem das Garn auf die Hülse gewickelt wurde, um eine Spule zu bilden), auf Färbereianlagen verwendet werden, die mit Speeren ausgerüstet sind, auf denen die Hülsen aufgesteckt sind, während das Zentrierloch, das von dem sich verjüngenden oder glockenförmigen Profil begrenzt ist, die Hülse auf dem Speer führt. Die einzige an der Spinn- oder Wickelmaschine benötigte Veränderung ist der Austausch des gewöhnlich verwendeten Reitstocks, gegen eine besonders gestaltete Platte um (auf der gleichen Spinn- oder Wickelmaschine) bekannte Hülsen und ebenso die Hülse der vorliegenden Erfindung verwenden zu können.
- Die spezielle in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Hülse zu verwendende Platte hat einen kegelstumpfartigen Kantenvorsprung in zentraler Lage und zwei sich gegenüberliegende ringförmig geformte Kanten zum Umfang hin, wobei die auf der Seite des zentralen Vorsprungs liegende Kante in dem Bereich des zusätzlichen sich verjüngenden Profils der Hülse aufgenommen werden kann, wenn die Platte an dieser Hülse in Anlage kommt.
- Die hintereinander axial aufgereihten Hülsen können eine an der anderen durch den Absatz oder durch das glockenartige Profil zentriert werden. Andere Hülsen, z.B. zylindrische Hülsen, können ebenfalls mit der oben beschriebenen Platte verwendet werden.
- Weitere vorteilhafte Merkmale der erfindungsgemäßen Hülse ergeben sich aus den angefügten Ansprüchen.
- Die Zeichnungen zeigen ein mögliches Ausführungsbeispiel der Erfindung, und insbesondere zeigen:
- Fig. 1 eine zylindrische Hülse der bekannten Art;
- Fig. 2 eine Hülse nach der neuen erfindungsgemäßen Art;
- Fig. 3 im vergrößerten Maßstab und mit weggeschnittenen Teilen die Hülse der Fig. 2 in Eingriff zwischen zwei sich gegenüberliegenden Platten;
- Fig. 4 und 5 getrennt und zum Teil die Platte der neuen Art in einer Reihe aufgereiht mit den Hülsen der Arten von Fig. 1 bzw. Fig. 2; und
- Fig. 6 eine Einzelheit in einer vergrößerten geschnittenen Ansicht der neuen Hülse von Fig. 2.
- Gemäß dem, was in der angefügten Zeichnung dargestellt ist, ist eine Hülse 1 (Fig. 1) der bekannten Art einfach mit einem zylindrischen Mantel versehen, der zwei gleiche Enden mit einer umlaufenden Kante hat.
- Fig. 2 zeigt die neue Art einer Hülse 5, die zusätzlich zum zylindrischen Mantel einen äußeren Absatz 5A an einem Ende hat, der von einem zylindrischen absatzartigen Teil gebildet ist, um einen Sitz für die untere Kante 5X einer auf sie draufsetzbaren Hülse 5 zu bilden. Die Kante 5X entspricht den Kanten 1X der Hülse 1.
- Die zylindrische Wand der Hülse 1 und 5 ist gleichmäßig durchlöchert.
- Zusätzlich zum Absatz 5A hat die Hülse 5 auch ein glockenförmiges Profil 5B mit zwei ringförmigen im wesentlichen ebenen Stücken 5C und 5E, wobei das Stück 5C an den Absatz 5A angrenzt und das Stück 5E an ein Loch 5F angrenzt.
- Die Bezugsziffer 11 bezeichnet eine Platte der speziellen angesprochenen Art, die sowohl mit der Hülse 5 als auch mit der Hülse 1 der bekannten Art gleichermaßen zusammenwirken kann. Die Platte 11 hat einen scheibenförmigen Vorsprung 13 mit einer kegelstumpfförmigen Wand 13A und einer ringförmigen Kante 15 auf derselben Seite wie der Vorsprung 13 und mit einem Profil, das zumindest außen eine glockenförmige und im wesentlichen kegelstumpfartige Form hat. Auf der dem Vorsprung 13 und der ringförmigen Kante 15 gegenüberliegenden Seite hat die Platte 11 eine ringförmige Kante 17, die auch zumindest außen ein glockenförmiges und hauptsächlich kegelstumpfartiges Profil hat, und einen axialen Schaft 18, um an der vorhandenen Anlage anzugreifen, bei der Platten, ähnlich den in Fig. 3 mit 19 bezeichneten, verwendet werden. Durch die Verwendung einer Reitstockplatte 11 wird die Hülse durch den Vorsprung 13 zentriert, wobei 13A am Profil der Kante 5E, 5F angreift, während das Profil 5B, 5C das Einpassen der Kante 15 in ihren Sitz erlaubt. Die Kante 15 ermöglicht das Zentrieren der Kante 5X der Hülse 5 oder das Zentrieren einer Kante 1X einer Hülse 1, ohne daß die Platten ausgewechselt werden müssen. Eine Anlage kann sich gegenüberliegende Platten haben, die zueinander gleich sind und und von der mit 11 bezeichneten Art sind, oder (wie in Fig. 3 zu sehen ist) eine Platte 11 und eine Platte 19 der bekannten Art haben. Ein gegenseitiges Zentrieren zwischen angrenzenden und koaxialen Hülsen 5 kann mittels des Absatzes 5A erreicht werden, der die Kante 5X aufnehmen kann. Das glockenförmige Profil 5B erleichtert sogar ein mögliches automatisches Positionieren. Das Loch 5F ermöglicht das Zentrieren auf Schäften oder Säulen von Färbeanlagen oder anderen.
- Die Platte 11 kann auch verwendet werden, um einen Reitstock aufzubauen, mit dem die Textilmaschinenanlage ausgerüstet werden kann, die dadurch im Stande ist, zwei verschiedene Hülsenarten 1 und 5 ohne jegliche Veränderung zu verwenden.
Claims (4)
1. Hülse zur Herstellung von Garnspulen, die sich für
ein axiales Ausrichten mit ähnlichen angrenzenden Hülsen
und für den Einsatz auf entsprechend ausgerüsteten
Textilmaschinen und auf herkömmlichen Färbeanlagen eignet, wobei
die Hülse (5) einen ringförmigen Absatz (5A) und ein
Endstück aufweist, das von diesem Absatz (5A) vorsteht und
einen kleineren Durchmesser als der äußere Durchmesser der
Hülse hat,
dadurch gekennzeichnet,
daß dieses Endstück ein erstes im wesentliches
zylindrisches Stück und ein zweites Stück aufweist, das ein sich
verjüngendes Profil (5B) bildet, wobei dieses sich
verjüngende Profil (5B) ein Zentrierloch (5F) begrenzt.
2. Hülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das sich verjüngende Profil (5B) mit zwei abgeflacten
ringförmigen Stücken (5C, 5E) verbunden ist.
3. Hülse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das sich verjüngende Profil (5B) eine
kegelstumpfartige Form hat.
4. Halteplatte (11) zum Tragen einer Hülse nach einem
oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3 auf einer
Textilmaschinenanlage, die einen kegelstumpfartigen zentralen Vorsprung
(13) in zentraler Lage aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß sie zusätzlich zwei sich gegenüberliegende ringförmige
Kanten (15, 17) aufweist, die auf den beiden sich
gegenüberliegenden Seiten der Platte (11) zu deren Umfang
hin angeordnet sind, wobei die auf der Seite des
kegelstumpfartigen zentralen Vorsprungs (13) gelegene Kante (15)
in dem Bereich des sich verjüngenden Profils (5B) der Hülse
(5) aufgenommen werden kann, wenn die Platte (11) mit ihr
in Anlage gebracht wird.
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