DE3876396T2 - Start- und anhaltekontrollvorrichtung einer hydraulischen pumpe. - Google Patents

Start- und anhaltekontrollvorrichtung einer hydraulischen pumpe.

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DE3876396T2
DE3876396T2 DE8888500121T DE3876396T DE3876396T2 DE 3876396 T2 DE3876396 T2 DE 3876396T2 DE 8888500121 T DE8888500121 T DE 8888500121T DE 3876396 T DE3876396 T DE 3876396T DE 3876396 T2 DE3876396 T2 DE 3876396T2
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    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L9/00Measuring steady of quasi-steady pressure of fluid or fluent solid material by electric or magnetic pressure-sensitive elements; Transmitting or indicating the displacement of mechanical pressure-sensitive elements, used to measure the steady or quasi-steady pressure of a fluid or fluent solid material, by electric or magnetic means
    • G01L9/14Measuring steady of quasi-steady pressure of fluid or fluent solid material by electric or magnetic pressure-sensitive elements; Transmitting or indicating the displacement of mechanical pressure-sensitive elements, used to measure the steady or quasi-steady pressure of a fluid or fluent solid material, by electric or magnetic means involving the displacement of magnets, e.g. electromagnets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Start- und Anhaltekontrolle einer hydraulischen Pumpe.
  • Hintergrund der Erfindung
  • In einigen hydraulischen Netzwerken, in denen eine Flüssigkeit durch eine Pumpe zur Verfügung gestellt wird, wie zum Beispiel einen Druckwassertank einschließende Wasserinstallationen im Haus oder im allgemeinen mit Elektromotor betriebene Wasserpumpen, muß die Pumpe entsprechend den Bedürfnissen angehalten und gestartet werden. Kurz gesagt, besteht die Schwierigkeit darin, daß die Pumpe bei geöffnetem Hahn oder Ventil gestartet werden muß, um den Druck in dem Tank und dem angeschlossenen Netzwerk zu halten, und daß sie bei geschlossenem Hahn gestoppt werden muß, um einen Druckanstieg über einen gewünschten Wert zu verhindern.
  • Heutzutage gibt es einige Vorrichtungen zur Start- und Anhaltekontrolle einer solchen Pumpe.
  • Die weitestverbreitetste Vorrichtung weist einen druckkontrontrollierten Schalter zur Verbindung und Abtrennung der Pumpe innerhalb maximaler und minimaler Druckgrenzen auf. Zur Dämpfung hydraulischer Wellen und auch zum Betrieb als Flüssigkeitsakkumulator mit der Folge einer Verlängerung der Zeitdauer zwischen Start- und Anhaltevorgang der Pumpe, ist die Vorrichtung mit einer sogenannten "Hydrosphäre" ausgestattet, also mit einem sphärenförmigen Behälter, in dessen Innerem eine bewegbare Membran auf der einen Seite dem Netzwerk-Flüssigkeitsdruck ausgesetzt ist und auf der anderen Seite eine gegebene Menge Druckluft mit einem entsprechend dem Netzwerkdruck variabelen Volumen, einschließt.
  • Ein Sicherheitsdetektor, der auf der Basis des minimalen Flüssigkeitsstands im Tank arbeitet, muß zusammen mit der obigen Vorrichtung installiert werden, um die Pumpe am Abbrennen zu hindern, wenn sie ansaugt und keine Flüssigkeit im Netzwerk ist.
  • Ferner besitzt diese Art von Einrichtungen mehrere Nachteile.
  • Erstens besteht die Hydrosphäre in der Regel aus Stahl, welcher rostet und somit eine Schädigung der Membran und einen häufigen Austausch der letzteren nach sich zieht. Zweitens ist die Hydrosphäre sehr sperrig, woraus sich Schwierigkeiten beim Einbau derselbigen ergeben.
  • Aufgrund der Konstruktionsmerkmale der Vorrichtung gibt es immer eine durch einen Druckkontrollschalter geregelte Druckvariation zwischen einem minimalen und einem maximalen Wert. Diese Druckvariation kann sehr hoch, beispielsweise 2-3 kg/cm², sein und hat somit negativen Einfluß auf den Gebrauch einiger Vorrichtungen, wie zum Beispiel gasbetriebener Wassererhitzer, in denen die Zündung durch den Wasserdruck gesteuert wird.
  • Es ist auch eine andere Art einer Vorrichtung, offenbart in EPA-0 219 360, bekannt, welche im wesentlichen einen Strömungsdetektor, der bei Abwesenheit einer Strömung das Anhaltesignal an die Pumpe gibt, einem Druckdetektor, der für einen vorbestimmten Druckwert das Startsignal an die Pumpe gibt, und eine Flügelradeinrichtung für den Druckdetektor, bestehend aus der hydrosphärischen Membran, auf welche die innere Luft wirkt, aufweist.
  • In diesem Fall werden einige der Probleme gelöst, da die Pumpe durch den Strömungsdetektor so gestartet wird, daß der Druckwelleneffekt beträchtlich verringert wird.
  • Jedoch ist eine Hydrosphäre immer noch vorhanden, obwohl sie aufgrund des verringerten Druckwelleneffekts kleiner sein kann. Einige dem Gebrauch einer Hydrosphäre anhaftende Nachteile bleiben somit erhalten: Der Luftdruck innerhalb der Hydrosphäre ist schwer einstellbar und es kommt mit der Zeit immer zu Druckverlust, wodurch periodisches Nachfüllen der Luft erforderlich ist.
  • Die Hydrosphärenmembran schließt einen mit dem hydraulischen Netzwerk verbundenen Hohlraum ab und der Druckdetektor weist einen durch die Membran geschobenen bewegbaren Teil und einen im Vorrichtungskörper an der Verschiebungsposition des bewegbaren Teils angebrachten festen Teil auf.
  • Der Strömungsdetektor weist ebenfalls einen bewegbaren und einen im Vorrichtungskörper befestigten Teil auf.
  • Andererseits ist an dem Strömungsdetektor ein durch Flüssigkeitsströmung betriebenes Ventil angeschlossen, welches mit einer Rückholfeder ausgestattet ist, die ein Verschließen abrupt durchführt und somit den Druckwelleneffekt vergrößert.
  • Es ist auch eine andere Vorrichtung in DE-A-22 38 799 offenbart, in welcher der Strömungsdetektor in vertikaler Richtung bewegbar ist und die Wirkungsweise eines durch Schwerkraft selbstschließenden Ventils ausübt. In dieser speziellen Anordnung ist keine Feder nötig, da das Ventilgewicht dem Druck der Flüssigkeitsströmung entgegenwirkt.
  • Allerdings ist in dieser Schrift der Druckdetektor im Netzwerk ein herkömmlicher von der Vorrichtung unabhängiger Presostat.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Die Einrichtung gemäß der Erfindung findet eine Lösung für die oben genannten Probleme und erzielt andere noch zu beschreibende Vorteile.
  • Die Start- und Anhaltekontrollvorrichtung einer hydraulischen Pumpe, der Gegenstand der Erfindung, ist dadurch gekennzeichnet, daß der bewegbare Teil des Druckdetektors und der bewegbare Teil des Strömungsdetektors fluchtend ausgerichtet sind; daß die Membran einstückig mit dem bewegbaren Teil des Druckdetektors ausgebildet ist; daß die Antriebseinrichtung für den bewegbaren Teil des Druckdetektors von einer Feder gebildet wird, die zwischen dem bewegbaren Teil und dem Vorrichtungsgehäuse montiert ist; und daß der feste Teil des Druckdetektors und der feste Teil des Strömungsdetektors aus einem einzigen magnetischem Detektor bestehen, der an ein Verstärkernetzwerk angeschlossen ist.
  • Die Vorrichtung der Erfindung verzichtet gänzlich auf eine Hydrosphäre und beseitigt somit alle mit ihrem Gebrauch verbundenen Probleme. Außerdem wird neben der Reduzierung der Wartungsprobleme der Membran ein stabiler Druck erreicht, da dieser Druck nicht länger vom Luftdruck abhängt. Überdies besitzt der bewegbare Teil des Druckdetektors einen längeren Hub, welcher eine Vielzahl von Stellungen in selbem Druckdetektor erlaubt.
  • Die Fluchtung des bewegbaren Teils des Detektors liefert eine bauliche Vereinfachung der Vorrichtung.
  • Zuletzt besitzt die Vorrichtung einen einzigen magnetischen Detektor, welcher sie, insbesondere für den mit dem Detektor verbundenen elektronischem Stromkreis, vereinfacht.
  • Vorzugsweise ist der bewegbare Teil des Druckdetektors ein Permanentmagnet und der befestigte Teil desselben ein an ein Verstärkernetzwerk angeschlossener Magnetdetektor. Dieser Detektor liefert eine große Genauigkeit und ein schnelles Ansprechverhalten. Auch ist die Zuverlässigkeit des Magnetdetektors in Bezug auf andere, gewöhnlicherweise verwendete Detektoren, wie fotoelektrische Zellen, bemerkenswert.
  • Vorteilhafterweise ist die Spannung der Antriebsfeder einstellbar, womit eine Regulierung des minimalen Drucks zum Pumpenstart geschaffen ist. Diese Art einer Regulierung ist wesentlich komfortabler und schneller als die in der mit der Hydrosphäre ausgestatteten bekannten Vorrichtung verwendeten Regulierung, in der auf eine pneumatische Pumpe zugegriffen werden muß.
  • Ein wichtiges zu unterstreichendes Merkmal liegt darin, daß der bewegbare Teil des Druckdetektors in seiner unteren Stellung unter der Zone liegt, welche einer Detektion eines minimalen Drucks im Detektor entspricht. In dieser Stellung ist der Detektor nicht in Betrieb gesetzt und er wirkt als Minimal-Flüssigkeits-Pegel-Detektor.
  • Daher besitzt der bewegbare Teil des Druckdetektors drei verschiedene Stellungen: Eine obere Stellung, in welcher der Detektor nicht in Betrieb gesetzt ist, eine mittlere Stellung, in welcher der Detektor in Betrieb gesetzt ist, und eine untere Stellung, in welcher der Detektor ebenfalls nicht in Betrieb gesetzt ist.
  • Wenn er sich in seiner untersten Position befindet, ist er nicht nur ein einfacher Minimaldruckdetektor, sondern arbeitet als Pegeldetektor zur Verhinderung und der dementsprechenden Schädigung des Pumpenbetriebs, wenn sich im Netzwerk keine Flüssigkeit befindet.
  • Es ist auch vorzuziehen, daß der bewegbare Teil des Strömungsdetektors ein Permanentmagnet ist, und daß der befestigte Teil des Strömungsdetektors ein an ein Verstärkernetzwerk angeschlossener magnetischer Detektor ist. Wie oben im Zusammenhang mit dem Druckdetektor angedeutet, liefert dieser Strömungsdetektor sowohl eine große Genauigkeit als auch ein schnelles Ansprechverhalten. Andererseits ist auch die Zuverlässigkeit des Magnetdetektors, in Bezug auf andere Arten von verwendeten Detektoren, wie fotoelektrische Zellen, anzumerken.
  • Zuletzt ist es auch wichtig, zu bemerken, daß das Verstärkernetzwerk mit einem Druckknopf für manuelles Emulieren des magnetischen Detektorsignals versehen ist. Dieses Merkmal ist insbesondere zum manuellen Starten der Pumpe, wenn sich kein Wasser im Tank befindet, nützlich. Nachdem der Tank gefüllt wurde, wird die Pumpe manuell gestartet.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Zum besseren Verständnis der obigen Ausführung wird eine Zeichnung beigefügt, welche ein diagrammatisches und nicht beschränkendes Beispiel einer praktischen Ausführungsform zeigen. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Ansicht des Längsabschnitts der Vorrichtung der Erfindung, welche die Situation zeigt, in der es keine Flüssigkeitsströmung gibt und keine Flüssigkeit in dem Tank ist;
  • Fig. 2 eine Detailansicht des Ventils, und
  • Fig. 3 die Vorrichtung aus Fig. 1 in einer dem Start der Flüssigkeitsströmung entsprechenden Situation.
  • Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
  • Gemäß Fig. 1 weist die Vorrichtung der Erfindung einen Druckdetektor mit einem bewegbaren Teil, welcher aus einem in einem Gehäuse 2 montierten Magnet 1 gebildet ist, wobei das Gehäuse mit einer Membran 3 verbunden ist, welche ihrerseits in einem Hohlraum des Körpers 9 so montiert ist, daß sie eine mit der Umgebung in Verbindung stehende atmosphärische Kammer 3a und eine durch eine nichtgezeigte Einrichtung mit dem Druckwassernetzwerk verbundene Druckkammer 3b definiert, auf. Der feste Teil des Detektors wird aus einem magnetischem Detektor 4 gebildet, welcher mit einem Verstärkernetzwerk 5 verbunden ist, das seinerseits durch herkömmliche, nicht weiter zu beschreibende Maßnahmen mit dem Kontrollschalter des Pumpenmotors verbunden ist. Die Vorrichtung weist auch einen Strömungsdetektor auf; dessen bewegbarer Teil in vertikaler Richtung verschiebbar gelagert ist, beinhaltet einen Magnet 6, und ist, während ihr fester Teil aus dem selben Magnetdetektor 4 und dem Verstärkernetzwerk 5 gebildet wird, so angeordnet, daß sie die Wirkungsweise eines Schließventils 7 ausübt. Eine zwischen dem Körper 2 und dem Vorrichtungskörper 9 montierte Feder 8 beaufschlagt die Membran 3 des Druckdetektors. Die Beaufschlagungskraft auf die Feder 8 kann mittels einer Schraube 10 eingestellt werden.
  • Wie in Fig. 1 zu sehen, ist das Verstärkernetzwerk mit einem Druckknopf 11 zum manuellen Emulieren des magnetischen Detektorsignals 4 vorgesehen.
  • Fig. 2 zeigt ein Detail des Ventils 7, mit der auf die Schultern 13 des Körpers 9 gepaßten Verschlußdichtung 12. Dies ist ein Beispiel einer Ausführungsform; wie offensichtlich, kann jeder geeignete Verschluß einer anderen Art verwendet werden.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung dieser Erfindung ist wie folgt:
  • Wenn kein Wasser in dem Netzwerk ist, befindet sich die Vorrichtung in der in Fig. 1 gezeigten Stellung.
  • Wenn Wasser in dem Netzwerk ist und der Hahn geschlossen ist, steht das Wasser unter Druck und der bewegbare Teil 1, 2 befindet sich, wie in Fig. 3 gezeigt, in seiner oberen Stellung.
  • Wenn das gesamte Netzwerk im Betriebszustand mit Wasser gefüllt ist und wenn ein Hahn (nicht gezeigt) geöffnet wird, um eine Wassermenge zum Gebrauch zur Verfügung zu stellen, beginnt das Wasser in dem hydraulischen Netzwerk zu zirkulieren und es tritt in die Vorrichtung der Erfindung durch den Einlaß 14 ein und treibt den bewegbaren Teil 7 des Strömungsdetektors zurück, bis sich dieses Teil in der Stellung nach Fig. 3 befindet, in welcher der Magnetdetektor 4 ein Signal durch das Verstärkernetzwerk 5 zum Antriebsmotor der Pumpe sendet, um letztere anzulassen.
  • Wenn die Pumpe betrieben wird, verringert sind der hydraulische Druck, aber die Membran 3 wird gegen die Wirkung der Feder 8 in der mittleren Position beibehalten und sie zieht den Körper 2, in dem der Magnet 1 eingebaut ist, mit. Während der Magnet 6 dem Detektor 4 gegenübersteht, bleibt die Pumpe in Betrieb.
  • Wenn der Hahn geschlossen wird, hört das Wasser auf zu Strömen und der bewegbare Teil 7 des Strömungsdetektors fällt unter Schwerkraft in die Stellung in Fig. 1. In dieser Stellung hat sich der Magnet 6 vom Detektor 4 wegbewegt, der Druck ist angestiegen und der bewegbare Teil 1, 2 des Druckdetektors befindet sich in seiner oberen Position und veranlaßt somit ein zur Pumpe zu sendendes Anhaltesignal. Solange ein Druck in dem Netzwerk herrscht, bleibt die Membran in der Position von Fig. 3.
  • In dem Fall, in dem kein Wasser im Netzwerk vorhanden ist, kommt die Membran in die in Fig. 1 angedeutete Stellung, und somit befindet sich der Magnet 1 unter der einer Detektion des Minimaldrucks durch den Detektor 4 entsprechenden Zone, in welcher der Detektor 4 nicht in Betrieb gesetzt ist und als ein Minimum- Flüssigkeitspegel-Detektor arbeitet. Zum Starten der Pumpe, muß der Druckknopf heruntergedrückt werden.
  • Wie oben erklärt, ist die Spannung der Feder 8 zur Regulierung des Minimaldrucks für den Pumpenstart einstellbar.

Claims (6)

1. Start- und Anhaltekontrollvorrichtung einer hydraulischen Pumpe mit einem Strömungsdetektor, der bei Fehlen einer Strömung ein Anhaltesignal für die Pumpe abgibt; einem Druckdetektor, der bei einem vorbestimmten minimalen Wert des Druckes ein Startsignal für die Pumpe liefert; einer Membran (3), welche einen Hohlraum (3b) schließt, der mit dem hydraulischen Netzwerk in Verbindung steht; einer Antriebseinrichtung für einen Druckdetektor, wobei der Druckdetektor einen von der Membran beaufschlagten bewegbaren Teil und einen festen Teil (4, 5) aufweist, welcher in dem Vorrichtungsgehäuse an der Versatzstelle des bewegbaren Teils (1, 2) angeordnet ist; wobei der Strömungsdetektor einen bewegbaren Teil (6, 7) und einen festen Teil (4,5) besitzt, welcher in dem Vorrichtungsgehäuse angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegbare Teil (1, 2) des Druckdetektors und der bewegbare Teil (6, 7) des Strömungsdetektors fluchtend ausgerichtet sind; daß der bewegbare Teil (1, 2) des Strömungsdetektors in vertikaler Richtung bewegbar ist und die Wirkungsweise eines durch Schwerkraft selbst schließenden Ventils ausübt; daß die Membran einstückig mit dem bewegbaren Teil des Druckdetektors ausgebildet ist; daß die Antriebseinrichtung für den bewegbaren Teil des Druckdetektors von einer Feder (8) gebildet wird, die zwischen dem bewegbaren Teil (1, 2) und dem Vorrichtungsgehäuse (9) montiert ist; und daß der feste Teil des Druckdetektors und der feste Teil des Strömungsdetektors aus einem einzigen magnetischen Detektor (4) bestehen, der an ein Verstärkernetzwerk (5) angeschlossen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegbare Teil des Druckdetektors ein Permanentmagnet (1) ist, und daß der feste Teil aus einem magnetischen Detektor (4) besteht, der an ein Verstärkernetzwerk (5) angeschlossen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beaufschlagungskraft der Antriebsfeder (8) für das Regulieren des minimalen Drucks zum Starten der Pumpe einstellbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegbare Teil (1, 2) des Druckdetektors in dessen oberer Stellung unter dem Bereich angeordnet ist, der der Erfassung eines minimalen Drucks seitens des Detektors entspricht, wobei der Detektor in dieser Stellung nicht aktiviert ist und als Minimalflüssigkeitspegeldetektor fungiert.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegbare Teil (6, 7) des Strömungsdetektors ein Permanentmagnet (6) ist, und daß der feste Teil des Strömungsdetektors aus einem Magnetdetektor (4) besteht, der an ein Verstärkernetzwerk (5) angeschlossen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkernetzwerk (5) mit einem Druckknopf (11) für das manuelle Emulieren des magnetischen Detektorsignals versehen ist.
DE8888500121T 1987-12-18 1988-12-07 Start- und anhaltekontrollvorrichtung einer hydraulischen pumpe. Expired - Lifetime DE3876396T2 (de)

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