DE3875656T2 - Vorrichtung zur erteilung eines falschdralles fuer ein textilfaserband. - Google Patents

Vorrichtung zur erteilung eines falschdralles fuer ein textilfaserband.

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DE3875656T2 DE8888200983T DE3875656T DE3875656T2 DE 3875656 T2 DE3875656 T2 DE 3875656T2 DE 8888200983 T DE8888200983 T DE 8888200983T DE 3875656 T DE3875656 T DE 3875656T DE 3875656 T2 DE3875656 T2 DE 3875656T2
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    • B65H59/00Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Zwirnvorrichtung zur Erzeugung eines Falschdralls an einem Textilfaserband zwischen dein Auslaßkalander eines Streckwerks und einer Wickeleinheit mit einem Spulenwickelschlitten, der sich parallel zur Achse der sich bildenden Spule hin- und herbewegt und eine aktive Falschdralleinheit mit einem rotierenden Trichter trägt.
  • In der folgenden Beschreibung und den beigefügten Ansprüchen wird der Ausdruck "Faserband" in gleicher Weise verwendet zur Bezeichnung eines Vorgarns aus Textilfasern oder eines Faserbands aus Textilfasern oder beliebig eines Aggregats aus Textilfasern.
  • Auf einem Streckwerk, auf dein das Faserband auf Spulen herkömmlicher Bauart gesammelt wird, wird die Spule erzeugt durch Wickeln des Faserbands auf eine durch ein oder mehrere geschlitzte Walzen gedrehte lose Walze mittels einer aktiven Falschdralleinheit, die dem Faserband Rundheit und mechanische Festigkeit verleiht und dessen Eigenschaften während des nachfolgenden Abwickelvorgangs aufrechterhält. Um die Bildung einer Faserbandkreuzspule zu ermöglichen, wird die aktive Falschdralleinheit von einem Spulenwickelschlitten getragen, dem aus einem Querhub eine hin- und hergehende Bewegung erteilt wird, die im wesentlichen gleich der Länge der gewünschten Spule ist.
  • Es ist bekannt, daß die Zufuhr des Faserbands zwischen der Auslaßeinheit des Streckwerks, dem "Auslaßkalander", und dem Wickelsystem so konstant wie möglich gehalten werden muß, und zwar nicht nur für die Bildung einer regelmäßigen Wicklung, sondern auch zur gebührenden Beachtung der Tatsache, daß das Faserband häufig brüchig ist, weil die es bildenden Fasern kurz sind oder mit verringertein Drallgrad zusammengehalten werden. Das Wickeln sollte daher sehr regelmäßig ausgeführt werden und muß mit möglichst gut verdichteten Fasern ausgeführt werden, damit der gegenseitige Zusammenhalt zwischen den Fasern kein falsches Strecken der Länge des Faserbands verursacht, das vom Streckwerkauslaß zum Einlaß des rotierenden Trichters der aktiven Falschdralleinheit läuft.
  • Das Faserband muß der richtigen Wickelspannung unterworfen werden, was eine Voraussetzung für die Bildung einer kompakten Spule ist. Diese Wickelspannung sollte aber ausreichend konstant gehalten werden, damit keine Werte erreicht werden, bei denen die Abmessung- und Größeneigenschaften des Faserbands zwischen dem Auslaßpunkt aus dem Kalanderauslaß und dem Punkt, an dem der Wickelvorgang stattfindet, verändert werden. Verhältnismäßig hohe Spannungsänderungen können sogar das Brechen des Faserbands bewirken. Es ist leicht verständlich, daß ein solches Brechen den Produktionsvorgang unterbricht und den beaufsichtigenden Arbeiter zwingt, tätig zu werden. Die Arbeitskosten für diese Notarbeiten stellen einen beträchtlichen Faktor bei der Berechnung der Produktionskosten dar.
  • Zur Lösung dieser Wickelprobleme wurden in der Vergangenheit verschiedene Lösungen vorgeschlagen.
  • Die US-A-3 670 978 schlägt zum Beispiel vor, das Textilband innerhalb eines eine Zwischenführung bildenden Rings laufen zu lassen, der zwischen dem Auslaßpunkt aus dem Auslaßkalander des Streckwerks und dem Spulenwickelsystem derart bewegbar angeordnet ist, daß der Gesambetrag der jeweiligen Abstände des Rings zum Auslaß aus dem Auslaßkalander und zur Faserbandführung stets konstant bleibt. Mit dem selben Prinzip wurden ferner verschiedene Systeme vorgeschlagen und ausgeführt, die zum Beispiel angelenkte Kniehebel oder dergleichen anwenden, die das gewünschte kinematische System verwirklichen können. Jedoch haben alle diese Lösungen Nachteile darin, daß sie das Hin- und Herbewegen von verhältnismäßig großen Massen erfordern, die bei den mit hohen Geschwindigkeiten arbeitenden gegenwärtigen Maschinen nicht angewendet werden können, und zwar nicht nur auf Grund der zuzuführenden großen Energiemenge und des bei den verschiedenen Teilen auftretenden hohen Verschleißes, sondern auch auf Grund der Tatsache, daß Schwingungen und folglich Ermüdungsbrüche auftreten.
  • Die EP-A-O 070 814 gibt auch eine Vorrichtung an, deren Hauptaufgabe darin besteht, den veränderlichen Abstand zwischen dem feststehenden Faserbandauslaßpunkt vom Streckwerk und dem beweglichen Punkt auszugleichen, in dem das Wickeln des Faserbands auf die Spule stattfindet. Diese bekannte Vorrichtung enthält in einer Ausführungsform einen biegsamen Träger in Form eines schraubenförmigen Elements mit einem Einlaßführungsring stromauf der aktiven Falschdralleinheit mit rotierendem Trichter. Dieses schraubenförmige Element ist an seinem einen mit dem Einlaßführungsring versehenen Ende mittels eines Trägers am Streckwerk befestigt, während sein Auslaßende am Einlaß des rotierenden Trichters befestigt ist. Folglich wird das Faserband durch das schraubenförmige Element auf seiner ganzen Länge zwischen dem Auslaßkalander des Streckwerks und dem rotierenden Trichter geführt und auf Grund der Reibungsberührung mit dem schraubenförmigen Element einem schnellen Verschleiß unterworfen.
  • Auch diese bekannte Vorrichtung hat dieselben Nachteile wie oben erläutert.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Zwirnvorrichtung, die die Nachteile der Vorrichtungen nach dem Stand der Technik vermeidet und in der Lage ist, das den Auslaßkalander des Streckwerks verlassende Textilfaserband mit einer wirksamen Bindung und Kompaktheit zwischen den Fasern zu liefern, bereits bevor es in die aktive Falschdralleinheit eintritt, um das Faserband vollständig elastisch zu machen und die erforderliche Spannung auf Grund der Längendifferenzen während des Wickelvorgangs aushalten zu können.
  • Diese und weitere Aufgaben werden durch die Zwirnvorrichtung der vorliegenden Erfindung gemäß dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Da die Zwirnvorrichtung der vorliegenden Erfindung in einfacher Weise aus einem schraubenförmigen Element besteht, das nur mit dem Spulenwickelschlitten verbunden ist, hat sie eine sehr kleine Trägheit, was erforderlich ist, damit keine wesentliche Belastung auf die aktive Falschdralleinheit ausgeübt wird, die während ihrer hin- und hergehenden Bewegung vom Spulenwickelschlitten getragen wird. Somit werden Schwingungen vermieden und erleidet das Faserband keinen Verschleiß und keine Beschädigungen.
  • Das schraubenförmige Element erteilt dem Faserband einen Drall, bereits bevor dieses in die aktive Falschdralleinheit eintritt, und liefert das Faserband mit einer solchen Bindung und Kompaktheit zwischen den Fasern, daß es vollkommen elastisch ist und die nötige Spannung aushalten kann, die für die Ausführung des Kreuzwickelvorgangs auszuüben ist. Im einzelnen erfüllt das schraubenförmige Element die Aufgabe des Führens des Bands zum Einlaß des rotierenden Trichters und versieht gleichzeitig dasselbe Faserband mit einem Falschdrall in einer zum Auslaßkalander führenden gegebenen Richtung und führt ferner den ersten Schritt der Faserbandverdichtung und -abrundung aus, bevor das Faserband in die aktive Falschdralleinheit eintritt. Wenn das Faserband den Auslaßkalander mit Hilfe des schraubenförmigen Elements verläßt, hält der dem Faserband erteilte Drall vorteilhaft die dasselbe Faserband bildenden Fasern gegenseitig gebunden, und ermöglicht es, dieses unter Spannung zu setzen, um es elastisch zu dehnen. Hierdurch wird ein vollkommener Ausgleich für die Abstandsänderung verwirklicht ohne Gefahr der Bildung von falschen Verstreckungen. Dank dieser Kombination und dieser besonderen Anordnung erfolgen der Ausgleich und das Falschdrallspinnen des Faserbands durch einfache Mittel, und kann dank dem geringen Gewicht des schraubenförmigen Elements die Wickelgeschwindigkeit an der Maschine wesentlich erhöht werden. Die durch die Kombination des spiralförmigen Elements mit dem rotierenden Trichter gebildete Gesamtanordnung ist leicht genug, so daß sie bei verschiedenen Maschinentypen angewendet werden kann, und ist auch sehr billig. Diese Kombination ermöglicht auch die Verarbeitung von sehr brüchigen Faserbändern ohne irgendwelche Schwierigkeiten, wie zum Beispiel von durch kurze Fasern geringer Kohäsion gebildeten Faserbändern, und ermöglicht in den folgenden Fällen die Vermeidung von Brüchen und Unterbrechungen der Kontinuität des Faseraggregats und auch des gegenseitigen Gleitens der Fasern und daher von Änderungen der Querschnittsfläche, die die Qualität desselben Faserbands gefährden.
  • Gemäß einer praktischen Ausführungsform hat das schraubenförmige Element eine im wesentlichen zylindrische Form und einen Innendurchmesser von gegebener Größe.
  • Im folgenden wird eine bevorzugte praktische Ausführungsform der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung beispielsweise und nicht begrenzend an Hand der einzigen beigefügten Figur beschrieben.
  • Diese Figur ist eine schematische Seitenansicht der Zwirnvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung, die stromauf mit einem Auslaßkalander zusammenarbeitet, durch den das Faserband das Streckwerk verläßt, und die stromab mit dem System für das Kreuzwickeln zur Bildung der Spule zusammenarbeitet, auf der das Faserband gesammelt wird.
  • In der einzigen beigefügten Zeichnung bedeuten: 2 einen schematischen Umriß des Streckwerks; 3 die Auslaßkalandereinheit, die als Einrichtung zum Fördern des das Streckwerk 2 verlassenden Faserbands dient; 4 eine Druckwalze der Auslaßkalandereinheit, die zusammen mit der Walze 5 das Faserband 6 kontinuierlich aus dem Streckbereich herauszieht; 6 das Textilfaserband, das im wesentlichen durch ein Aggregat aus einer mehr oder weniger großen Anzahl von Textilfasern verschiedener Länge gebildet wird; 8 einen Ring mit einem seitlichen Schlitz, der vorteilhaft vorgesehen ist, um das Eintreten des Faserbands 6 in den Ring 8 zu ermöglichen. Dieser Ring hat eine im Umriß kugelförmige Innenfläche, die in Richtung der Zufuhr des Faserbands 6 konvergiert, das hierdurch in den Innenraum des Schraubenförmigen Elements 10 geführt wird. 10 ist ein schraubenförmiges Element in der Form einer Schraubenfeder mit einem Innendurchmesser von gegebener Größe und mit einer Ganghöhe und Windungszahl, die von der Spinnmaschine und vom verarbeiteten Material abhängen. Dieses schraubenförmige Element 10 hat zwei Enden, von denen das eine am Führungsring 8 und das andere am Halter 12 befestigt werden soll. 12 ist ein Halter, der eine starre Verbindung des schraubenförmigen Elements 10 mit der aktiven Falschdralleinheit ermöglicht. 14 ist das Gehäuse der Falschdralleinheit. 16 ist der rotierende Trichter des Gehäuses 14, der dem Faserband 6 den Falschdrall erteilt, der zur Lieferung des Faserbands mit Rundheit und mechanischer Festigkeit nötig ist, bevor es auf den Umgang der sich bildenden Spule 30 gesammelt wird. 18 ist die Verbindungs- und Tragplatte zum Tragen des Gehäuses 14 und zu dessen Verbindung mit dem sich hin- und herbewegenden Schlitten 20, der so angetrieben wird, daß er sich parallel zur Achse der sich bildenden Spule 30 bewegt. 24 ist die Hülse, die längs des zylindrischen Führungsstabs 22 gleitet, der parallel zur Achse 34 der Walze 32 angeordnet ist, die die sich bildende Spule 30 antreibt. 26 ist das flache Bauteil, das den gesamten Schlitten 20 trägt, der sich mit einem Querhub hin- und herbewegt, der im wesentlichen gleich der axialen Länge der gewünschten Spule 30 ist.
  • Das den Auslaßkalander 3 verlassende Faserband, Vorgarn oder Aggregat aus Fasern wird durch den seitlichen Schlitz in den Führungsring 8 eingeführt und durch das schraubenförmige Element 10 in den rotierenden Trichter 16 gefördert, um auf dem Umfang der sich bildenden Spule 30 gesammelt zu werden, die sich auf der Wickelspindel 28 dreht.
  • In der vorliegenden Darstellung wurde eine bevorzugte praktische Ausführungsform der vorliegenden Erfindung angegeben. Es sind aber auch andere unterschiedliche praktische Ausführungsformen möglich. Die Form, die Verhältnisse und die Größe der Teile können geändert werden. Der das schraubenförmige Element bildende Draht kann aus unterschiedlichem geeignetem Material bestehen. Die Verankerungselemente 12 und 18 können eine unterschiedliche Form haben oder in unterschiedlicher Weise montiert sein, ohne hierdurch von dem Bereich der Lösung abzuweichen, wie sie durch die vorliegende Erfindung gemäß dem beigefügten Patentanspruch vorgeschlagen wird.

Claims (1)

  1. Zwirnvorrichtung zur Erzeugung eines Falschdralls an einem Textilfaserband (6) zwischen dem Auslaßkalander (3) eines Streckwerks (2) und einer Wickeleinheit zum Wickeln einer Kreuzwickelspule, mit einem Schlitten (20), der sich parallel zur Achse der sich bildenden Spule (30) hin- und herbewegt und eine aktive Falschdralleinheit mit einem rotierenden Trichter (16) trägt, enthaltend ein schraubenförmiges Element (10) mit einem Einlaßführungsring (8) stromauf von der aktiven Falschdralleinheit, wobei das schraubenförmige Element (10) und die aktive Falschdralleinheit zusammenarbeiten, um das Faserband (6) ständig einem elastischen Ausgleich der periodischen Änderungen des Abstands zwischen den Zwischenwickelpunkten und den Endwickelpunkten der sich bildenden Spule (30) zu unterwerfen, dadurch gekennzeichnet, daß das schraubenförmige Element (10) nur mit dem Schlitten (20) verbunden ist, der seinerseits starr am Gehäuse (14) der den rotierenden Trichter (16) tragenden aktiven Falschdralleinheit verankert ist, und daß das schraubenförmige Element (10) im wesentlichen zylindrisch ist und einen Innendurchmesser von gegebener Größe hat.
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