DE3874009T2 - Spurerfassungskontrollsystem fuer magnetischen plattenspieler. - Google Patents

Spurerfassungskontrollsystem fuer magnetischen plattenspieler.

Info

Publication number
DE3874009T2
DE3874009T2 DE8888305094T DE3874009T DE3874009T2 DE 3874009 T2 DE3874009 T2 DE 3874009T2 DE 8888305094 T DE8888305094 T DE 8888305094T DE 3874009 T DE3874009 T DE 3874009T DE 3874009 T2 DE3874009 T2 DE 3874009T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
track
host controller
offset
offset correction
magnetic disk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE8888305094T
Other languages
English (en)
Other versions
DE3874009D1 (de
Inventor
Teruaki Emori
Ikuo Kitamura
Hiroyuki Mase
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujitsu Ltd
Original Assignee
Fujitsu Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fujitsu Ltd filed Critical Fujitsu Ltd
Publication of DE3874009D1 publication Critical patent/DE3874009D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3874009T2 publication Critical patent/DE3874009T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/02Details
    • G11B17/04Feeding or guiding single record carrier to or from transducer unit
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/54Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head into or out of its operative position or across tracks
    • G11B5/55Track change, selection or acquisition by displacement of the head
    • G11B5/5521Track change, selection or acquisition by displacement of the head across disk tracks
    • G11B5/5526Control therefor; circuits, track configurations or relative disposition of servo-information transducers and servo-information tracks for control thereof
    • G11B5/553Details
    • G11B5/5547"Seek" control and circuits therefor
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/54Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head into or out of its operative position or across tracks
    • G11B5/55Track change, selection or acquisition by displacement of the head

Landscapes

  • Moving Of The Head To Find And Align With The Track (AREA)
  • Moving Of Head For Track Selection And Changing (AREA)
  • Indexing, Searching, Synchronizing, And The Amount Of Synchronization Travel Of Record Carriers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Magnetplattenvorrichtung in einem Computersystem, im besonderen auf ein Spurzugriffssteuersystem für eine Magnetplattenvorrichtung, bei dem eine Magnetplatte mit Datenspuren und Servospuren versehen ist und der Betrag der Versetzung, der von den Servospuren erhalten wird, als Korrekturbetrag zum Zugriff auf die Datenspuren verwendet wird.
  • Ferner bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Magnetplattenvorrichtung, die ein Positionierungssystem auf der Grundlage des Steuerkreissystems verwendet, das für Schrittmotore genutzt wird, oder eines Steuerkreissystems, das einen Gleichstrom-Drehmomentmotor und Kodierer kombiniert, und das ein sogenanntes vergleichendes Spurservosystem auf der Grundlage des Semi-Regelkreissystems verwendet, bei dem die Servopositionsinformationen, die auf der Datenoberfläche aufgezeichnet sind, zurückgeführt werden.
  • Der Spurabstand auf den Platten von Rotationsplattenspeicheranordnungen, wie Magnetplattenvorrichtungen etc., ist in letzter Zeit auf Grund der Forderungen nach einer höheren Dichte und Datenspeicherung mit größerer Kapazität viel kleiner geworden. Bei solchen Plattenvorrichtungen bedeutet der kleine Spurabstand, daß Abweichungen bei der Spurposition, die durch eine ungenaue Montage des Magnetkopfes oder eine Ausdehnung oder Kontraktion der Platte etc. auf Grund von Temperaturanstiegen verursacht werden, nicht länger ignoriert werden können, und so hat sich die Notwendigkeit zur Ermittlung der Abweichungen bei der Position und zur Korrektur derselben ergeben.
  • Deshalb sind Magnetplatten jetzt nicht nur mit Datenspuren, sondern auch mit Servospuren versehen, auf einen Teil von denen Servopositionierungsinformationen geschrieben werden. Der Magnetkopf ist auf den Servospuren positioniert, und der Inhalt der Servospuren, der durch den Magnetkopf ausgelesen wird, und Abweichungen bei der Position des Magnetkopfes gegenüber den Servospuren werden durch die Leseausgabe ermittelt. Diese wird als Versetzungsbetrag und als Korrekturbetrag beim späteren Zugriff des Kopfes auf die Datenspuren verwendet.
  • Andererseits besteht eine Notwendigkeit zum Aktualisieren des Versetzungsbetrages, da sich die Abweichungen bei der Position einhergehend mit Temperaturanstiegen ändern.
  • Ein Verfahren zum Aktualisieren der Versetzung besteht darin, auf die Servospuren periodisch zuzugreifen, den Versetzungsbetrag zu messen und dann denselben zu aktualisieren. Die Versetzungsaktualisierung wird jedoch asynchron mit dem Host-Controller ausgeführt, und falls die Operation der Versetzungsaktualisierung ausgeführt wird, während der Host-Controller einen Suchbefehl erteilt, könnte dieser Befehl nicht akzeptiert werden. Deshalb muß der Host- Controller Operationen der Versetzungsaktualisierung der Plattenvorrichtung überwachen, während er Befehle ausgibt.
  • Verschiedene Spurzugriffssteuersysteme für Plattenvorrichtungen, die in der Lage sind, die obengenannte Versetzungsaktualisierung auszuführen, ohne das Ausgeben von Befehlen durch den Host-Controller zu blockieren, sind vorgeschlagen worden.
  • Andererseits sind verschiedene Positionierungssysteme für Magnetplattenvorrichtungen vorgeschlagen worden, von denen bekannt sind (a) ein Semi-Regelkreissystem, bei dem ein Schrittmotor verwendet wird, die Steuerung eingesetzt wird, und die auf der Datenoberfläche der Magnetplatte aufgezeichnete Positionsinformation rückgekoppelt wird, und (b) ein anderes Semi-Regelkreissystem, bei dem ein Gleichstrom-Drehmomentmotor und ein Kodierer kombiniert sind, die rückführungslose Steuerung eingesetzt wird, und, auf dieselbe Weise wie oben, die Positionsdaten zurückgeführt werden.
  • Es kann im allgemeinen unterteilt werden in Indexservosysteme, die Indizes als Positionsinformationen verwenden, und vergleichende Spurservosysteme, die die Versetzung der Servospur verwenden.
  • Das vergleichende Spurservosystem arbeitet nach dem Grundprinzip des Suchens der Servospuren, die nahe des Zielzylinders zu vergleichen sind, synchron mit einem Suchbefehl von dem Host-Controller oder Plattencontroller, und des Lesens der darauf geschriebenen Servoinformationen, des Nutzens der Leseservoinformationen zur Feineinstellung und des gleichzeitigen Suchens des Zielzylinders und der Positionierung dort. Hier wird der Betrag der Versetzung genau vor der Positionierung auf dem Zielzylinder aktualisiert, aber bei diesem System werden, falls durch den Host- Controller lange Zeit kein Suchbefehl ausgegeben wird, die Servoinformationen nicht ausgelesen, und so wird der Betrag der Versetzung nicht aktualisiert. Falls Temperaturänderungen bei den mechanischen Komponenten in jener Zeit auftreten würden, würde deshalb das Fehlspurproblem auf Grund der Wärmeausdehnung noch bestehen.
  • Ein Verfahren zum Verhindern dieser Versetzung wurde durch den Anmelder in JPA62-162546 mit dem Titel "Spurzugriffssteuersystem für eine Plattenvorrichtung" offenbart. Dieses System machte sich die Tatsache zunutze, daß ein Spursuchbefehl ausgegeben wird, wenn der Host- Controller auf einen Lesefehler stößt. Das heißt, ein Zeitgeber ist auf der Seite der Magnetplattenvorrichtung vorgesehen, und wenn nach einem gesetzten Zeitraum kein Suchbefehl eingeht, läuft der Zeitgeber über, der Versetzungsbetrag wird ungültig gemacht, und ein Lesefehler wird zwingend erzeugt. Der Host-Controller gibt dann einen Wiederholungssuchbefehl ansprechend auf den Lesefehler aus, und die Magnetplattenvorrichtung aktualisiert dann den Versetzungsbetrag gemäß dem Wiederholungssuchbefehl.
  • Es ist wichtig zu erwähnen, daß die Magnetplattenvorrichtung, die die obige Verarbeitung ausführt, von hohem Wert als OEM-Produkt ist und mit verschiedenen Typen von Host-Controllern verbunden werden kann; mit anderen Worten, sie hat eine Schnittstelle, die es gestattet, sie in verschiedenen Systemen zu verwenden. Auch wenn die obengenannte Verarbeitung ausgeführt wird, wird der bestehende Verarbeitungsinhalt des Host-Controllers nicht verändert.
  • Das obige Verfahren, d. h., das Verfahren, das eine Erzeugung eines Lesebefehls zwingend verursacht, kann so wie es ist für einen Host-Controller, der einen Wiederholungssuchbefehl nicht ausgibt, auch wenn ein Lesefehler erzeugt wird, nicht verwendet werden. Im allgemeinen hat der Host- Controller, wie zuvor erwähnt, eine Wiederholungssuchbefehl- Ausgabefunktion, aber manchmal ist es wünschenswert, die Magnetplattenvorrichtung mit einem Host-Controller zu verbinden, der solch eine Funktion nicht hat, und um die obengenannte Magnetplattenvorrichtung mit solch einem Host- Controller zu verbinden, ist es nötig, die Firmware des Host-Controllers zu verändern. Solch eine Veränderung der Firmware würde viele Schwierigkeiten mit sich bringen, und würde ferner, wie oben erwähnt, gegen das Prinzip verstoßen, daß diese Magnetplattenvorrichtung mit dem Host-Controller, mit dem sie zu verbinden ist, ohne Veränderung verbunden werden kann. Da Lesefehler als statistische Informationen aufgezeichnet werden, würden sie ferner als Ausfälle behandelt. Deshalb würde es auch von diesem Standpunkt aus nötig sein, die Firmware des Host-Controllers, der die obige Funktion nicht hat, zu verändern. Wie oben erwähnt, würden erzwungene Veränderungen an der Firmware der Seite des Host- Controllers eine Last auferlegen und den Einsatzbereich der Magnetplattenvorrichtung reduzieren.
  • Ein anderes Verfahren besteht darin, die Servoinformationen der vergleichenden Spur zu lesen, wenn das Auswahlsignal vom Host-Controller ausgeschaltet ist, die Aktualisierung bei der Versetzung zur Korrektur der Positionierung auszuführen, und dann den Magnetkopf zum Originalzylinder zurückzustellen.
  • Bei diesem Verfahren hat der Host-Controller die Funktion zum Ausschalten des Auswahlsignals. Auch Veränderungen bei der Firmware wären erforderlich. Insbesondere wird, wenn nur eine Magnetplattenvorrichtung verbunden ist, oft ständig darauf zugegriffen, und das Auswahlsignal wird nicht ausgeschaltet. Wenn dies der Fall ist, treten Probleme ähnlich zu den obigen auf, d. h., es gibt keine Möglichkeit zur Korrektur der Versetzung bei diesem Verfahren.
  • EP-A-0238318 bildet einen Teil des Standes der Technik unter EPC-Artikel 54(3) bezüglich Deutschland, Großbritannien und Italien. Dieses Dokument beschreibt ein Spurzugriffssteuersystem für ein Magnetplattensystem, das eine Magnetplatte mit einer Anzahl von Servospuren in einer Vielzahl von Spurzonen enthält, die in radialer Richtung geteilt sind, eine Umsetzungseinheit der logischen Spuradressen in physische Spuradressen, eine Spurversetzungsaktualisierungseinheit und eine Steuereinheit, um mit einem Magnetkopf auf eine physische Spur mit Versetzungskorrektur zuzugreifen. Die Spurversetzungsaktualisierung kann bei einer Anfangsbedingung ausgeführt werden, oder wenn ein Suchbefehl empfangen wird. Die Spurversetzungsaktualisierung kann auch zwingend erfolgen, wenn die Aktualisierung nicht in einer vorbestimmten Zeit erfolgt. In diesem Fall kann das System virtuelle Fehlerdaten ausgeben.
  • JP-A-62-003473 beschreibt eine Magnetkopf-Positionierungssteuervorrichtung unter Verwendung von Indexservodaten, die eine Schaltung zum Bestimmen eines Endkorrekturwertes hat, so daß eine Korrekturoperation der Magnetkopfposition an einer bezeichneten Spurposition wiederholt ausgeführt wird. Die Vorrichtung hat auch eine Schaltung zum Erhalten von Endkorrekturwerten für zwei verschiedene Spuren, um einen thermischen Versetzungswert entsprechend zu berechnen. Ein gegenwärtiger Korrekturwert und eine Spurposition können durch eine lineare Beziehung ausgedrückt werden, und zwei Koeffizienten der Beziehung können unter Verwendung der zwei gegenwärtigen Endkorrekturwerte ausgedrückt werden. Wenn eine willkürliche Spurposition bezeichnet wird, kann ein Versetzungswert unter Bezugnahme auf die zwei Koeffizienten der Beziehung und die bezeichnete Spurposition bestimmt werden.
  • DE-A-2730394 und FR-A-2373819 offenbaren andere Typen von Spurzugriffssteuersystemen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt ein Spurzugriffssteuersystem für eine Magnetplattenvorrichtung, welche Magnetplattenvorrichtung eine rotierbare Magnetplatte enthält, die mit Feinpositionierungsinformationen versehen ist, einen Magnetkopf und eine Bewegungseinrichtung, um den Magnetkopf in eine Richtung zu bewegen, in welcher er die Spuren auf der Magnetplatte kreuzt, eine Steuereinrichtung zum Steuern der Bewegungseinrichtung, um den Magnetkopf auf eine gewünschte Spur der Magnetplatte zu positionieren, ansprechend auf einen Suchbefehl von einem Host-Controller, welche Steuereinrichtung angepaßt ist, um einen Versetzungskorrekturwert zu verwenden, der zuvor durch Positionieren des Magnetkopfes auf eine Spur erhalten wurde, welche die Feinpositionsinformationen enthält, und um eine Versetzungskorrektur auszuführen, welche Steuereinrichtung einen Zeitgeber umfaßt, in welchem ein Zeitüberlauf-Periodenwert gesetzt wird; bei dem die Steuereinrichtung den Versetzungskorrekturwert, ansprechend auf den Zeitüberlauf vom Zeitgeber, ungültig macht, und dann, wenn ein Suchbefehl von dem Host-Controller ansprechend auf den Versetzungskorrekturwert, der ungültig ist, vor dem nächsten Zeitüberlauf von dem Zeitgeber ausgegeben wird, die Steuereinrichtung eine Versetzungskorrektur durchführt, ansprechend auf den Suchbefehl, und dann den Suchbefehl ausführt; und wenn ein Suchbefehl von dem Host-Controller ansprechend auf den Versetzungskorrekturwert, der ungültig ist, nicht vor dem nächsten Zeitüberlauf des Zeitgebers ausgegeben wird, die Steuereinrichtung eine Ausgabe eines Indexsignals der Magnetplatte sperrt, eine Versetzungskorrektur für die zuvor durch den Host-Controller spezifizierte Spur durchführt, und, danach, eine Ausgabe des Indexsignals erlaubt, und bei dem die Steuereinrichtung den Zeitüberlauf-Periodenwert zum Aktualisieren der Versetzungskorrektur in den Zeitgeber setzt.
  • Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, eine Magnetplattenvorrichtung vorzusehen, die mit einer Reihe von Host- Controllern verbunden werden kann, ohne dem Host-Controller eine Last auferlegen zu müssen oder eine Veränderung der Firmware zu erzwingen, und die ferner die Versetzung effektiv korrigieren kann.
  • Die Steuereinrichtung kann eine Ausgabe von Lesedaten zu dem genannten Host-Controller sperren, wenn die Ausgabe des genannten Indexsignals gesperrt ist.
  • Die Steuereinrichtung kann eine Schaltung zum Erzeugen von Blinddaten umfassen, und die Steuereinrichtung gibt die Blinddaten von der Blinddatenerzeugungsschaltung zum Host- Controller aus, wenn die Ausgabe des Indexsignals gesperrt ist.
  • Die Steuereinrichtung kann im Zeitgeber eine Zeit, die als Dauer definiert ist, in der eine vorbestimmte Versetzung erzeugt wird, als Versetzungsaktualisierungszeit setzen.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun in weiteren Einzelheiten unter Bezugnahme auf die beiliegenden Figuren beschrieben, in denen:
  • Fig. 1 ein Blockdiagramm eines Spursteuersystems einer Magnetplattenvorrichtung der vorliegenden Erfindung ist;
  • Fig. 2a bis 2e und Fig. 3a bis 3g Betriebszeitlagendiagramme des Steuersystems von Fig. 1 sind;
  • Fig. 4a bis 4c erläuternde Ansichten des Magnetplattenmechanismus einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind;
  • Fig. 5a bis 5f erläuternde Ansichten der Servospuren von Fig. 4a bis 4c sind;
  • Fig. 6A und 6B strukturelle Ansichten einer Ausführungsform der Steuereinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung sind;
  • Fig. 7A und 7B Flußdiagramme der Initialisierungsverarbeitung in der in Fig. 6A und 6B gezeigten Steuereinrichtung sind;
  • Fig. 8A und 8B Flußdiagramme einer Suchsteuerungs- Subroutine in der in Fig. 6A und 6B gezeigten Steuereinrichtung sind;
  • Fig. 9 ein Flußdiagramm einer Versetzungsmessungs- Subroutine in der in Fig. 6A und 6B gezeigten Steuereinrichtung ist;
  • Fig. 10A bis 10C Flußdiagramme der Zugriffsverarbeitung der in Fig. 6A und 6B gezeigten Steuereinrichtung sind;
  • Fig. 11 ein Flußdiagramm der logischen Adreß- /physischen Adreßkonvertierungsverarbeitung in Fig. 10A bis 10C ist;
  • Fig. 12A und 12B Diagramme der Versetzungskorrekturmessungsverarbeitung in Fig. 10A bis 10C sind;
  • Fig. 13 ein Flußdiagramm einer Unterbrechungsverarbeitungsroutine in Fig. 10 ist;
  • Fig. 14a bis 14g und Fig. 15a bis 15h Zeitlagendiagramme des Gesamtbetriebes einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind;
  • Fig. 16 eine graphische Darstellung der Temperaturanstiegskenndaten einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist; und
  • Fig. 17A und 17B strukturelle Ansichten von noch einer anderen Ausführungsform einer anderen Steuereinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung sind.
  • Um das Verständnis der bevorzugten Ausführungsformen zu fördern, wird zuerst der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung erläutert.
  • Figur 1 ist ein Blockdiagramm eines Spursteuersystems einer Magnetplattenvorrichtung der vorliegenden Erfindung.
  • In der Figur bezeichnet Bezugszeichen 1 eine rotierende Magnetplatte, die eine Vielzahl von Spuren in ihrer radialen Richtung hat und die, bei einem Teil der äußeren Spuren der Datenspur, mit Servospuren versehen ist, auf die Servoinformationen als Präzisionspositionsinformationen geschrieben sind. Bezugszeichen 2 ist ein Magnetkopf, der den Inhalt der Spuren der Magnetplatte 1 liest und schreibt. Bezugszeichen 3 ist eine Bewegungseinrichtung, die den Zugriff des Magnetkopfes 2 in die Richtung bewegt, die die Spuren der Magnetplatte 1 kreuzt, d. h., die radiale Richtung der Magnetplatte. Bezugszeichen 4 ist eine Steuereinrichtung, die die Bewegungseinrichtung 3 steuert, so daß der Magnetkopf 2 auf die bezeichnete Spur gemäß einem Suchbefehl vom Host- Controller zugreift, und die durch die Versetzungsmessung und Aktualisierungsverarbeitung den Magnetkopf 2 auf die Servospuren zugreifen läßt, den Versetzungsbetrag mißt und den Versetzungsbetrag als Korrekturbetrag zur Zeit des zuvor erwähnten Spurzugriffes verwendet.
  • Die Steuereinrichtung 4 ist mit einem Zeitgeber versehen, der den zeitlichen Ablauf der Versetzungskorrektur steuert. Wenn die Zeit überläuft, wird der Versetzungsbetrag ungültig gemacht, die Ausgabe eines Suchbefehls von dem Host-Controller, der eine Fehlerwiederholungsfunktion hat, wird veranlaßt, und die Aktualisierung der Versetzungskorrektur wird eingeleitet. Andererseits macht die Steuereinrichtung 4 den Versetzungsbetrag nach Zeitüberlauf ungültig und, falls sie keinen Suchbefehl innerhalb eines gewissen Zeitraumes empfängt, sperrt die Ausgabe der Leseausgabe und des Indexsignals der Magnetplatte, führt die Versetzungskorrektur automatisch aus und ermöglicht die Ausgabe der Leseausgabe und des Indexsignals wieder.
  • Im allgemeinen verwendet der Host-Controller den Index von der Steuereinrichtung, um die Zeitgeberimpulse darin zu zählen. Deshalb verursacht eine Sperrung der Ausgabe des Index von der Steuereinrichtung keinen Zeitüberlauf im Host- Controller, nachdem der Suchbefehl von ihm ausgegeben ist. Als Resultat braucht der Host-Controller keine schwierige Operation während der Versetzungskorrektur der Steuereinrichtung zu verarbeiten.
  • Außerdem erfordert die Sperrung der Ausgabe der Lesedaten keine weitere Ausgabe des Suchbefehls zur Wiederholung, und somit gibt der Host-Controller keinen weiteren Wiederholungsbefehl mit dem Suchbefehl aus.
  • Umgekehrt können, wenn die Plattensteuervorrichtung der vorliegenden Erfindung mit Host-Controllern verwendet wird, die einen Wiederholungsbefehl mit einem Suchbefehl ausgeben, Blindlesedaten von der Plattensteuervorrichtung zum Host- Controller ausgegeben werden. In diesem Fall wird das Indexsignal natürlich nicht von der Plattensteuervorrichtung ausgegeben.
  • Bei der vorliegenden Erfindung macht, wie in Fig. 2a bis 2e gezeigt, im Falle eines Host-Controllers mit einer Fehlerwiederholungsfunktion, wenn der Zeitgeber überläuft, die Steuereinrichtung 4 den Versetzungsbetrag ungültig, und die Steuereinrichtung 4 mißt und aktualisiert den Versetzungskorrekturbetrag, wenn ein Suchbefehl empfangen wird, der vom Host-Controller bezüglich der Versetzungsungültigkeitserklärung ausgegeben wird, und führt dann den Suchbefehl aus. Das heißt in diesem Fall, die Zeit, wenn ein Versetzungsbetrag notwendig ist, ist dann, wenn vom Host- Controller ein Suchbefehl gegeben wird. Wenn kein Suchbefehl gegeben wird, ist kein Versetzungsbetrag erforderlich. Deshalb ist es nur nötig, die Messung und Aktualisierung der Versetzung auszuführen, wenn ein Suchbefehl empfangen wird. Dies befähigt den Host-Controller, einen Befehl auszugeben, ohne sich mit der Versetzungsmessung und Aktualisierung befassen zu müssen. Dies wiederum bedeutet, daß die Versetzungsmessung und Aktualisierung synchron mit dem Host- Controller ausgeführt werden.
  • Andererseits wird sich, wie in Fig. 3a bis 3g gezeigt, nachdem die Zeit übergelaufen ist, falls in einer vorbestimmten Zeit (bis der nächste Zeitraum des Zeitgebers überläuft) kein Suchbefehl erteilt wird, auch wenn die Versetzung ungültig ist, das heißt, in dem Zustand, wenn der Magnetkopf noch auf derselben Spuradresse positioniert ist, oder in dem Fall, wenn ein Host-Controller, der keine Fehlerwiederholungsfunktion hat, verbunden ist, der Versetzungsbetrag zum vorhergehenden verändern, nachdem der nächste Zeitraum überläuft, und die Spur und der Magnetkopf werden in der Position voneinander abgewichen sein. Deshalb würde, selbst wenn ein Lese-/Schreibbefehl ohne einen damit einhergehenden Suchbefehl empfangen und ausgeführt wird, die Versetzungskorrektur nicht geeignet sein, und so würde eine korrekte Lese-/Schreiboperation auf der Spur nicht möglich sein. Daher werden eine Ausgabe der Leseausgabe vom Magnetkopf zum Host-Controller und eine Ausgabe des Magnetplattenindexsignals gesperrt und die Versetzungskorrektur wird autonom ausgeführt. Danach wird die Sperrung bei der Leseausgabe und der Indexsignalausgabe freigegeben.
  • Im Falle von sowohl Fig. 2a bis 2e als auch Fig. 3a bis 3g wird der Zeitgeber wieder auf eine Versetzungsaktualisierungszeit gesetzt und, wenn die Zeit überläuft, die obengenannte Verarbeitung ausgeführt.
  • Es erfolgt nun eine Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung.
  • (a) Erläuterung der mechanischen Komponenten der Magnetplatte
  • Die Figuren 4a bis 4c sind erläuternde Ansichten des Magnetplattenmechanismus.
  • In Fig. 4a zeigen die Bezugszeichen 1a, 1b, 1c und 1d Magnetplatten. Die Magnetplatten sind auf beiden Seiten mit magnetischen Aufzeichnungsfilmen versehen. Bei diesem Beispiel hat die obere Oberfläche der Magnetplatte 1c, wie am repräsentativen Beispiel von Fig. 4b gezeigt, Servospuren SVT, die mit den Datenspuren (andere Spuren als Servospuren SVT, nicht dargestellt) vermischt sind. Die zwei Seiten der anderen Platten 1a, 1b und 1d und die untere Oberfläche der Platte 1c haben nur Datenspuren. Bezugszeichen 11 zeigt einen Spindelmotor, der die Magnetplatten 1a, 1b, 1c und 1d dreht, die auf der Rotationswelle 10 montiert sind. Bezugszeichen 12 zeigt einen Servopositionsermittlungsmechanismus, der mit dem Spindelmotor 11 verbunden ist und ein Hall- Signal ausgibt, das der Schreibposition der Positionierungsinformationen der Servospuren SVT entspricht. Bezugszeichen 2a, 2b, 2c, 2d, 2e, 2f, 2g und 2h zeigen Magnetköpfe, die die Lese-/Schreiboperationen auf den Magnetplatten 1a bis 1d ausführen. Bezugszeichen 3a zeigt einen Sprechspulenmotor (VCM), der die Magnetköpfe 2a bis 2h über Blattfedern stützt und dieselben in radialer Richtung der Magnetplatten 1a bis 1d bewegt.
  • Deshalb werden die Magnetplatten 1a bis 1d durch den Spindelmotor 11 gedreht, und die Magnetköpfe 2a bis 2h werden in radialer Richtung der Magnetplatten 1a bis 1d durch den VCM 3a zum Zugriff auf die gewünschte Spur bewegt.
  • Die Spuren sind auf der oberen Oberfläche der Magnetplatte 1c angeordnet, wie in Fig. 4c gezeigt, wobei zum Beispiel die Spuren 0 bis 400 physisch in radialer Richtung gesetzt sind, 100 Spuren eine Zone bilden, und Servospuren SVT, die aus drei Spuren bestehen, in der Mitte jeder Zone gesetzt sind.
  • Bei diesem Beispiel sind die physischen Spuradressen "49", "50", "51", "149", "150", "151", "249", "250", "251", "349", "350" und "351" Servospuren SVT. Die anderen sind Datenspuren. Andererseits sind logische Spuradressen den Datenspuren, d. h. anderen Spuren als Servospuren SVT, nacheinander in der Reihenfolge von links von Fig. 4c zugeordnet. Zum Beispiel entspricht die physische Spuradresse "400" der "388" bei der logischen Spuradresse. In jeder Zone wird Gebrauch von dem Versetzungsbetrag gemacht, der von den Servospuren der Zone als Korrekturbetrag erhalten wird.
  • Das heißt, die Versetzungskorrektur wird für jede Zone ausgeführt.
  • Figuren 5a bis 5f sind erläuternde Ansichten einer Servospur.
  • Wie in Fig. 5a und 5b gezeigt, sind auf die Servospuren SVT drei Positionierungsinformationen für jede Windung geschrieben, die mit vorbestimmten Abständen angeordnet sind, beginnend am Index, der als Bezugsposition dient, wie in Fig. 4b dargestellt. Der Servopositionserfassungsmechanismus 12 gibt ein Hall-Signal aus, das den Rotationen des Spindelmotors entspricht.
  • Die Servospuren SVT bestehen aus drei Spuren, wie in Fig. 5c gezeigt. Die Positionierungsinformationen, die auf die drei Spuren geschrieben sind, wobei jede Spur schraffiert gezeigt ist, bestehen aus Signalen, die auf die untere Hälfte der oberen Spur und die obere Hälfte der Mittelspur, in der Figur in Region A gezeigt, für insgesamt eine Spur, und auf die untere Hälfte der Mittelspur und die obere Hälfte der unteren Spur in der Figur in Region B für insgesamt eine Spur geschrieben sind. Deshalb wird, wenn der Magnetkopf 2e mit Ziel auf die Mitte der drei Servospuren positioniert wird, falls er auf der Mittelspur der Servospuren, gezeigt in [1] von Fig. 5c, positioniert wird, die Kopfausgabe, die durch den Verstärker abgeleitet wird, dieselbe wie die Ausgabe der Region A und der Region B wie in Fig. 5d sein. So werden die Spitzenhalteausgaben der Region A und der Region B im Pegel dieselben, und die Differenz bei den Spitzenausgaben der Region A und der Region B, d. h. die Versetzung, wird null. Andererseits wird, wenn der Magnetkopf 2e über der Mittelspur der Servospuren, gezeigt in [2] von Fig. 5c, positioniert wird, die durch den Verstärker abgeleitete Kopfausgabe wie in Fig. 5e gezeigt, wobei die Region A größer und die Region B kleiner ist, so daß die Spitzenhalteausgabe der Region A größer als jene der Region B wird. Deshalb wird die Differenz bei den Spitzenausgaben der Region A und der Region B ein positiver Wert, und es wird ein positiver Versetzungsbetrag erhalten. Umgekehrt wird, wenn der Magnetkopf 2e unter der Mittelspur der Servospuren, gezeigt in [3] von Fig. 5c, positioniert wird, die durch den Verstärker abgeleitete Kopfausgabe wie in Fig. 5f, wobei die Region A kleiner und die Region B größer ist, so daß die Spitzenhalteausgabe der Region A kleiner als jene der Region B wird. Deshalb wird die Differenz zwischen den Spitzenausgaben der Region A und der Region B ein negativer Wert, und ein negativer Versetzungsbetrag wird erhalten.
  • Der Versetzungsbetrag ist proportional dem Abstand der Mittelspur von der Mitte, so daß der Versetzungsbetrag durch Positionieren des Kopfes mit Ziel auf die Mittelspur der Servospuren, Lesen der Positionsinformationen synchron mit dem Hall-Signal und Feststellen der Differenz erhalten werden kann.
  • (b) Erläuterung der Struktur der Steuereinrichtung
  • Die Figuren 6A und 6B sind strukturelle Ansichten der Steuereinrichtung einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • In den Figuren sind die Teile, die dieselben wie jene in Fig. 4a bis 4c sind, mit denselben Bezugszeichen bezeichnet. Bezugszeichen 3b zeigt einen Kodierer, der ein sinusförmiges Zweiphasen-Positionssignal gemäß der Bewegung des VCM 3a erzeugt. Bezugszeichen 13 zeigt einen Komparator, der die Ausgabe des Servopositionsermittlungsmechanismus 12 in Impulse konvertiert und das Resultat als Hall-Signal ausgibt. Bezugszeichen 5 zeigt eine Hauptsteuereinheit, die die später erwähnte Initialisierungsverarbeitung und Zugriffsverarbeitung ausführt. Bezugszeichen 6 zeigt eine Treibereinheit, die die Positionierungssteuerung des VCM 3a durch den Bewegungsbetrag vom Haupt-Controller 5 und den Versetzungsbetrag ausführt. Bezugszeichen 7 zeigt einen Leseteil, der die Leseausgabe des Magnetkopfes 2e dem Haupt- Controller 5 oder dem Host-Controller zuführt.
  • Ebenfalls sind ein Komparator 9 zum Lesen des Indexsignals von dem Servopositionsdetektor 12 und ein Indexsender 8 vorgesehen, der das Indexsignal zum Host-Controller sendet.
  • Die Steuereinrichtung 4 umfaßt somit den Haupt-Controller 5, den Treiber 6, den Leseteil 7 und den Indexsender 8.
  • Der Haupt-Controller 5 wird jetzt ausführlich erläutert. Bezugszeichen 50 ist ein Schrittimpulszähler, der eine Anzahl von Schrittimpulsen zählt, die der logischen relativen Adresse, als Suchbefehl vom Platten-Controller des Host-Controllers, entsprechen. Bezugszeichen 51 ist ein Eingangsregister, das eine ID-Verriegelung 51a zum Verriegeln der Bewegungsrichtung von dem Platten-Controller des Host-Controllers (nicht gezeigt) enthält, eine V0- Verriegelung 51b zum Verriegeln eines V0-Signals, das anzeigt, daß die Geschwindigkeit des VCM 3a des V0-Geschwindigkeitsdetektors, der später erwähnt ist, null ist, und eine Hall-Verriegelung 51c zum Verriegeln des Hall-Signals (Fig. 5a) des Komparators 13. Bezugszeichen 52 ist eine Mikroprozessoreinheit (MPU), die die später erwähnte Initialisierungsverarbeitung und Zugriffsverarbeitung durch das Ausführen eines Programms durchführt. Bezugszeichen 53 ist ein Adreßdekoder, der die Adresse von der MPU 52 dekodiert und Freigabesignale für später beschriebene Register, einen Digital-Analog-Konverter (DAC) und einen Analog-Digital- Konverter (ADC) ausgibt und Signale für den Zähler und Zeitgeber lädt. Bezugszeichen 54 ist ein Nur-Lese-Speicher (ROM), der die für die Verarbeitung durch die MPU 52, d. h. das Initialisierungsverarbeitungsprogramm, das Zugriffsverarbeitungsprogramm und andere Verarbeitungsprogramme erforderlichen Informationen und die physischen Spuradressen der Servospuren und andere Parameter speichert. Bezugszeichen 55 ist der zuvor erwähnte Zeitgeber TM, in den der Zeitgeberwert geladen wird und der ein Unterbrechungssignal, das eine Unterbrechungsverarbeitung (Versetzungskorrektur und Aktualisierungsverarbeitung) verlangt, an die MPU 52 ausgibt, wenn der Zeitgeberwert auf Grund des Zählens der Takte null wird. Bezugszeichen 56 ist ein Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM), der ein Speicherregister der physischen Zielspuradressen (TCRP) 56a enthält, ein Speicherregister der logischen Zielspuradressen (TCRL) 56b, ein Speicherregister der gegenwärtigen physischen Spuradressen (PCRP) 56c, ein Speicherregister der gegenwärtigen logischen Spuradressen (PCRL) 56d, ein Korrekturspeicherregister 56e zum Speichern des Betrages der Versetzungskorrekturen C&sub1; bis Cn der Zonen (1 bis n) und eine Korrekturbestätigungstabelle 56f zum Speichern der Kennzeichen zum Bestätigen, wenn die Versetzungskorrekturbeträge C&sub1; bis Cn des Korrekturspeicherregisters 56e gültig sind.
  • Bezugszeichen 57 ist ein Differenzzähler, der von der MPU 52 mit der Anzahl der bewegten Spuren geladen wird, d. h., die Differenz der physischen Zielspuradresse und der gegenwärtigen physischen Spuradresse. Der Wert wird zum Aktualisieren durch den Spurkreuzungsimpuls durch die Bewegung des VCM 3a dekrementiert. Bezugszeichen 58a ist ein Digital-Analog-Konverter (DAC), in dem der Versetzungskorrekturwert von der MPU 52 gesetzt wird und der diesen in einen Analogwert für die Ausgabe konvertiert. Bezugszeichen 58b ist ein Analog-Digital-Konverter (ADC), der das Spitzenhaltesignal des Servospurlesesignals von dem später erwähnten Leseteil 7 in einen digitalen Wert konvertiert und denselben der MPU 52 zuführt.
  • Bezugszeichen 59 ist ein Ausgangsregister, das eine Richtungs- (DIR) Verriegelung 59a mit einer Bewegungsrichtung hat, die durch die MPU 52 gesetzt wird, eine Such- (SEEK) Verriegelung 59b mit einem Zustand, der durch die MPU 52 auf "Suchen" gesetzt wird, eine Lese- (RD) Verriegelung 59c, die durch die MPU 52 gesetzt wird, um die Ausgabe der Lesedaten von dem Magnetkopf 2f des Leseteils 7 zu sperren, eine Spur-Null- (TR0) Verriegelung 59d, die durch die MPU 52 gesetzt wird, um dem Host-Controller zu zeigen, daß der Kopf auf der Spuradresse "0" ist, und eine Suche-beendet- (SC) Verriegelung 59e, die durch die MPU 52 gesetzt wird, um dem Host-Controller zu zeigen, daß die Suchoperation beendet ist. In der vorliegenden Ausführungsform ist ferner das später erwähnte Index- (INDEX) Register 59f vorgesehen.
  • A-BUS ist ein Adreßbus und leitet die Adresse von der MPU 52 zum Adreßdekoder 53 und zum ROM 54. D-BUS ist ein Datenbus, der Signale zwischen der MPU 52 und dem Schrittimpulszähler 50, Eingangsregister 51, ROM 54, Zeitgeber 55, RAM 56, Differenzzähler 57, DAC 58a, ADC 58b und dem Ausgangsregister 59 sendet und empfängt,
  • Als nächstes wird der Treiber 6 ausführlich erläutert.
  • Bezugszeichen 60 ist ein Zielgeschwindigkeitsgenerator, der eine Zielgeschwindigkeit Vr erzeugt, mit einer Amplitude proportional zum Inhalt des Differenzzählers 57, und mit einer Polarität ansprechend auf die Bewegungsrichtung, die durch die Richtungsverriegelung 59a des Ausgangsregisters 59 gesetzt ist. Bezugszeichen 61 ist ein Geschwindigkeitsfehlerdetektor, der den Fehler ΔV zwischen der Zielgeschwindigkeit Vc vom Zielgeschwindigkeitsgenerator 60 und der tatsächlichen Geschwindigkeit Va, die durch den später erwähnten Geschwindigkeitsgenerator 62 durch den Kodierer 3b des VCM 3a vorbereitet wird, errechnet und ausgibt. Bezugszeichen 62 ist ein Geschwindigkeitsgenerator 62, der das Positionssignal * vom Kodierer 3b integriert und die tatsächliche Geschwindigkeit Va des VCM 3a erzeugt. Bezugszeichen 63 ist ein Spurkreuzungsimpulsgenerator, der einen Spurkreuzungsimpuls S63 erzeugt, der bei jedem Kreuzen der Spuren von dem Positionssignal vom Kodierer 3b erscheint, und der den obengenannten Differenzzähler 57 dekrementiert (zurückzählt). Bezugszeichen 64 ist ein Null-Geschwindigkeits- (V0) Detektor, der aus der tatsächlichen Geschwindigkeit Va des Geschwindigkeitsgenerators 62 ermittelt, daß die tatsächliche Geschwindigkeit des VCM 3a null geworden ist, ein Null-Geschwindigkeitssignal V0 erzeugt und dasselbe der V0-Verriegelung 51b des Eingangsregisters 51 zuführt. Bezugszeichen 65 ist ein Addierer, der den Versetzungskorrekturbetrag von dem DAC 58a und das Positionssignal von dem Kodierer 3b addiert, um eine Positionsausgabe S65 zu erzeugen. Bezugszeichen 66 ist ein Multiplexer (MPX), der einen ΔV des Geschwindigkeitsfehlerdetektors 61 und die Positionsausgabe S65 des Addierers 65 durch den Inhalt der Such- Verriegelung 59b des Ausgangsregisters 59 auswählt und ausgibt. Wenn die Such-Verriegelung 59b gesetzt ist, wird ΔV ausgewählt und ausgegeben, und wenn sie zurückgesetzt ist, wird die Positionsausgabe S65 ausgewählt und ausgegeben.
  • Bezugszeichen 67 ist ein VCM-Treiber, der einen Treibertransistor (nicht gezeigt) umfaßt und den VCM 3a durch die Ausgabe ΔV oder S65 von dem Multiplexer 66 treibt.
  • Jetzt wird der Leseteil 7 ausführlich erläutert.
  • Bezugszeichen 70 ist eine Spitzenhalteschaltung, die bei der Leseausgabe des Magnetkopfes 2e eine Spitzenhalteoperation ausführt und das Resultat an den ADC 58b ausgibt. Dieses wird bei der Versetzungsermittlung verwendet, die unter Bezugnahme auf Fig. 5a bis 5f erläutert ist. Bezugszeichen 71 ist ein Datenimpulsgenerator, der Datenimpulse von der Leseausgabe des Magnetkopfes 2e vorbereitet. Bezugszeichen 73 ist eine Gatter-Schaltung, die an den Host- Controller die Datenimpulse des Datenimpulsgenerators 71 durch den Inhalt der RD-Verriegelung 59c des Ausgangsregisters 59 ausgibt, die Ausgabe sperrt, wenn die RD-Verriegelung 59c gesetzt ist, und die Datenimpulse an den Host- Controller ausgibt, wenn die RD-Verriegelung 59c rückgesetzt ist.
  • Der Indexsender 8 hat eine Gatter-Schaltung 81 und sendet oder sperrt ein Indexsignal von dem Komparator 9 zu dem Host-Controller, durch den Inhalt der Index-Verriegelung 59f des Ausgangsregisters 59.
  • Bei Erläuterung der Operation unter normalen Bedingungen empfängt der Haupt-Controller 5 einen Schrittimpuls und eine Richtung als Suchbefehle von dem Host-Controller und gibt dann das Spur-0-Signal und das Suche-beendet-Signal an den Host-Controller aus. Ferner führt der Haupt-Controller 5 einen Bewegungsbetrag und einen Versetzungsbetrag dem Treiber 6 zu und empfängt ein V0-Signal von dem Treiber 6 und ein Spitzenhaltesignal von dem Leseteil 7. Der Treiber 6 bildet eine Positionssteuerschleife mit der Schleife des Kodierers 3b, des Spurkreuzungsimpulsgenerators 63 und des Differenzzählers 57 und eine Geschwindigkeitsteuerschleife mit der Schleife des Kodierers 3b, des Geschwindigkeitsgenerators 62 und des Geschwindigkeitsfehlerdetektors 61, um die Positionierungssteuerung des VCM 3a zur Zielspur auszuführen und die Positionierungskorrektursteuerung, die die Versetzungskorrektur enthält, durch die Ausgabe des Addierers 65, nachdem die Geschwindigkeit des VCM 3a null wird, auszuführen. Der Leseteil 7 führt dem Haupt-Controller 5 ein Spitzenhaltesignal für die Versetzungsmessung zu und gibt an den Host-Controller den Datenimpuls 2 als Lesedaten aus.
  • Der Haupt-Controller 5 führt die im folgenden (c) erläuterte Initialisierungsverarbeitung aus, wenn die Energie eingeschaltet wird, und findet im voraus die Versetzungskorrekturbeträge für jede Zone der Magnetplatte, und gestattet dann das Empfangen von Befehlen vom Host- Controller, führt die Zugriffsverarbeitung aus, die in (d) erläutert ist, greift auf die Datenspur der Magnetplatte zu und führt die Lese-/Schreiboperation aus. Damit einhergehend korrigiert er periodisch den Versetzungskorrekturbetrag und ermöglicht so die Versetzungskorrektur in Übereinstimmung mit den Schwankungen bei der Versetzung auf Grund von Temperaturveränderungen.
  • (c) Erläuterung der Initialisierungsverarbeitung
  • Figur 7A und 7B sind Flußdiagramme der Initialisierungsverarbeitung, Fig. 8A und 8B sind erläuternde Ansichten einer Suchsteuerungs-Subroutine, und Fig. 9 ist eine erläuternde Ansicht einer Versetzungsmessungs-Subroutine.
  • Fig. 7A: Operation der Schritte 001 bis 003 (S001 bis S003)
  • Wenn die MPU 52 ein Energieeinschaltesignal empfängt (S001), führt die MPU 52 die Suchsteuerung für die Magnetköpfe 2a bis 2h auf die Position der Spur "0" aus (S002). Obwohl in der Struktur von Fig. 6 nicht deutlich gezeigt, ist ein äußerer Schutzbunker an der Außenseite der Spur "0" von Fig. 4b vorgesehen. Der VCM 3a wird durch den Treiber 6 über den Differenzzähler 57 getrieben, so daß sich der Magnetkopf 2e in die äußere Richtung der Magnetplatte bewegt. Wenn der Magnetkopf 2e den äußeren Schutzbunker erfaßt, stoppt der VCM 3a und der VCM 3a wird ähnlich zur inneren Spur "0" getrieben, um den Magnetkopf 2e zu positionieren.
  • Auf diese Weise setzt die MPU 52 nach dem Positionieren auf der Bezugsposition der Spur "0" die gegenwärtigen Adreßregister, d. h. PCRP 56c und PCRL 56d auf "0" (S003).
  • Operation der Schritte 004 bis 005
  • Als nächstes liest die MPU 52 die Servospuradresse der Zone 1 des ROM 54, in Fig. 4c, die physische Adresse "50", verwendet diese als Zielspuradresse und setzt sie in dem TCRP 56a im RAM 56 (S004) und setzt das Servokorrekturkennzeichen im eingebauten Register (S005).
  • Operation des Schrittes 006
  • Die Suchsteuerungs-Subroutine, die unter Bezugnahme auf Fig. 8A und 8B später erläutert ist, wird dann ausgeführt und der Magnetkopf 2e auf die Zielspur (Servospur) gesetzt.
  • Operation des Schrittes 007
  • Als nächstes führt die MPU 52 die Versetzungsmessungs- Subroutine aus, die später unter Verwendung von Fig. 9 erläutert ist, um die Versetzung von der Leseausgabe der Servospur zu messen und den Korrekturbetrag zu berechnen.
  • Operation des Schrittes 008
  • Als nächstes setzt die MPU 52 die physische Zieladresse des TCRP 56a in dem PCRP 56c als gegenwärtige physische Adresse.
  • Operation der Schritte 009 bis 010
  • Die MPU 52 bestimmt aus dem Inhalt des eingebauten Folgeregisters, ob alle Servospuren gelesen worden sind, und, wenn nicht, liest die Servospuradresse der nächsten Zone aus dem ROM 54, setzt sie in dem TCRP 56a und kehrt zu Schritt 6 (S006) zurück.
  • Operation der Schritte 011 bis 013
  • Wenn die MPU 52 alle Servospuren liest und das Setzen der Versetzungskorrekturbeträge aller Zonen, vier Zonen in Fig. 4c, in dem Korrekturspeicherregister 56e beendet, setzt sie das Servokorrekturkennzeichen zurück (S011), setzt die physische Adresse 0 im TCRP 56a (S012) und führt die Suchsteuerungs-Subroutine der Fig. 8A und 8B aus. Dadurch wird der Magnetkopf 2e auf der Spur "0" positioniert.
  • Operation der Schritte 014 bis 015
  • Die MPU 52 setzt zunächst die Register der gegenwärtigen Adressen, d. h. PCRP 56c und PCRL 56d, auf "0" (S014), lädt den Wert in den Zeitgeber 55 und betätigt den Zeitgeber 55 (S015). Die Betätigung des Zeitgebers geschieht, um die automatische Aktualisierung der Versetzung zu ermöglichen, wenn die Zeit überläuft.
  • Operation des Schrittes 016
  • Als nächstes setzt die MPU 52 die TR0-Verriegelung 59d, SC-Verriegelung 59e und die Index-Verriegelung 59f des Ausgangsregisters 59, führt dem Host-Controller das Spur-0- Signal und das Suche-beendet-Signal zu und kündigt an, daß ein Befehl empfangen werden kann.
  • Die Figuren 8A und 8B werden zum Erläutern der Suchsteuerung verwendet. Die Suchsteuerung dient zum Bewegen des Magnetkopfes 2e zu der gewünschten Spur. Diese wird gemeinsam für die Suche der Datenspur, die in der Zugriffsverarbeitung von Fig. 10 erläutert ist, und für die Suche der Servospur, außer der Suche der Servospur, die in Fig. 7 dargestellt ist, verwendet.
  • Fig. 8A: Operation der Schritte 021 bis 022
  • Die MPU 52 berechnet die Differenz zwischen der physischen Zieladresse des TCRP 56a des RAM 56 und der gegenwärtigen physischen Adresse des PCRP 56c, setzt diese als Bewegungsbetrag im Differenzzähler 57 und setzt die Richtung in der Richtungs-Verriegelung 59a des Ausgangsregisters 59 (S021). Ferner setzt sie die Such-Verriegelung 59b des Ausgangsregisters 59 (S022).
  • Dadurch wählt der Multiplexer 66 den Fehler ΔV des Geschwindigkeitsfehlerdetektors 61 im VCM-Treiber 67 aus und gibt ihn aus. Wie oben erwähnt, gibt der Zielgeschwindigkeitsgenerator 60 eine Zielgeschwindigkeit Vr gemäß der Richtung der Richtungs-Verriegelung 59a in Übereinstimmung mit dem Inhalt des Differenzzählers 57 aus, während der Geschwindigkeitsfehlerdetektor 61 den Geschwindigkeitsfehler ΔV zwischen der tatsächlichen Geschwindigkeit Va des Geschwindigkeitsgenerators 62 und der Zielgeschwindigkeit Vr ausgibt und den VCM 3a über den Multiplexer 66 durch den VCM-Treiber 67 treibt. Durch das Treiben des VCM 3a wird der Spurkreuzungsimpuls S63 von dem Spurkreuzungsimpulsgenerator 63 ausgegeben, und der Differenzzähler 57 wird dekrementiert. Dadurch werden die Positionssteuerung und Geschwindigkeitssteuerung ausgeführt, und der Magnetkopf 2d wird der physischen Zielspuradresse durch den VCM 3a angenähert.
  • Operation der Schritte 023 bis 026
  • Andererseits liest die MPU 52 den Inhalt des Differenzzählers 57 (S023), um zu prüfen, ob der Inhalt des Zählers 57 null, d. h. die physische Zieladresse, erreicht hat (S024). Wenn der Inhalt des Zählers 57 null erreicht hat, wird eingeschätzt, daß die physische Zieladresse erreicht worden ist, und dann erfolgt eine Untersuchung des Inhalts der V0-Verriegelung 51b des Eingangsregisters 51 (S025). Wie oben erwähnt, gibt der V0-Detektor 64 ein V0-Signal aus, wenn er erfaßt, daß die tatsächliche Geschwindigkeit Va null erreicht hat, so wird das V0-Signal in der V0-Verriegelung 51b verriegelt. Wenn die V0-Verriegelung "1" wird (S026), wird eingeschätzt, daß die Geschwindigkeit des VCM 3a null ist, und die Positionierungssteuerung wird begonnen.
  • Operation des Schrittes 027
  • Die MPU 52 löscht zuerst die Such-Verriegelung 59b des Ausgangsregisters 59. Dieses schaltet den Multiplexer 66, um das Ausgangssignal der Seite des Addierers 65 auszuwählen und auszugeben.
  • Operation der Schritte 028 bis 031
  • Als nächstes untersucht die MPU 52, ob das Servokorrekturkennzeichen des eingebauten Registers zur Verarbeitung bei S005 oder S011 von Fig. 7 ist (S028). Falls das Servokorrekturkennzeichen da ist, die Versetzung gemessen wird, so setzt die MPU 52 "0" im DAC 58a.
  • Umgekehrt, falls das Servokorrekturkennzeichen nicht da ist, liest die MPU 52 den Versetzungskorrekturbetrag der Zone, zu der die physische Zielspuradresse des TCRP 56a gehört, und setzt ihn in dem DAC 58a, um so die Versetzungskorrektur durch den üblichen Zugriff auszuführen (S030). Dadurch wird eine Kombination der Ausgabe des DAC 58a und des Positionssignals des Kodierers 3b von dem Addierer 65 über den Multiplexer 66 zu dem VCM-Treiber 67 zugeführt, und der VCM 3a wird einer Feinsteuerung unterzogen. In diesem Fall wird, bei einem üblichen Zugriff, die Versetzungskorrektur durch den Versetzungskorrekturbetrag ausgeführt.
  • Operation des Schrittes 031
  • Danach wartet die MPU 52 die vorbestimmte Stabilisierungszeit ab (S031) und verläßt die Routine.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 9 wird jetzt die Versetzungsmessung erläutert. Diese Operation ist eine, bei der das Servosignal der Servospur gelesen wird, um so den Versetzungsbetrag zu messen. Dieser wird für die Initialisierungsverarbeitung der Fig. 7A und 7B und die Versetzungskorrekturmessungsverarbeitung der Fig. 12A und 12B verwendet.
  • Fig. 9: Operation der Schritte 041 bis 042
  • Die MPU 52 setzt die Hall-Verriegelung 51c des Eingangsregisters 51 zurück (S041).
  • Wie unter Bezugnahme auf Fig. 5a erläutert, wird das Hall-Signal durch die Rotation des Spindelmotors 11 synchron mit der Position des Positionierungssignals der Servospur ausgegeben. Deshalb untersucht die MPU 52 nach dem einmaligen Rücksetzen der Verriegelung 51c, ob die Hall-Verriegelung 51c gesetzt ist (S042), indem das Hall-Signal noch einmal erzeugt wird.
  • Operation der Schritte 042 bis 043
  • Falls die Hall-Verriegelung 51c gesetzt ist, der Magnetkopf 2e das Positionierungssignal der Servospur liest, so liest die MPU 52 nacheinander über den ADC 58b das Servosignal der Region A und das Servosignal der Region B, die die Ausgabe des Magnetkopfes 2e umfassen, die durch die Spitzenhalteschaltung 70 auf ihrer Spitze gehalten wird (S042 und S043).
  • Operation des Schrittes 044
  • Als nächstes berechnet die MPU 52, wie unter Bezugnahme auf Fig. 5d bis 5f erläutert, von dem Spitzenhaltesignal A und -signal B den Versetzungskorrekturbetrag Ci (wobei i eine Zone ist) und die Versetzungsrichtung (S044).
  • Operation der Schritte 045 bis 046
  • Ferner liest die MPU 52 den Versetzungskorrekturbetrag Ci des Korrekturspeicherregisters 56e, der der Zone entspricht, zu der die Servospur gehört, setzt das Kennzeichen, das der Korrekturbestätigungstabelle 56f entspricht, und verläßt die Routine.
  • (d) Erläuterung der Zugriffsverarbeitung
  • Figur 10A bis 10C sind Flußdiagramme der Zugriffsverarbeitung, Fig. 11 ist ein Flußdiagramin der logischen Adreß- /physischen Adreßkonvertierungsverarbeitung und Fig. 12A und 12B sind Flußdiagramme der Versetzungskorrekturmessungsverarbeitung.
  • Fig. 10A: Operation der Schritte 051 bis 052
  • Die MPU 52 liest den Inhalt des Schrittimpulszählers 50 (S051), um zu prüfen, ob der Inhalt des Zählers 50 null ist oder nicht (S052). Da, wie oben erwähnt, eine relative logische Adresse vom Host-Controller als Suchbefehl in Form einer Anzahl von Schrittimpulsen erteilt wird, bedeutet die Tatsache, daß der Zähler 50 auf null ist, daß ein Suchbefehl erwartet wird.
  • Operation der Schritte 053 bis 056
  • Andererseits bewegt die MPU 52, falls der Stand im Zähler 50 null ist, der Schrittimpuls und die Richtung vom Host-Controller als Suchbefehl erteilt werden, den Inhalt des Schrittimpulszählers 50 zum TCRL 56b, dem logischen Zielspuradreßregister des RAM 56 (S053). Die MPU 52 wartet dann eine vorbestimmte Zeit (S054) und liest den Inhalt des Schrittimpulszählers 50 noch einmal (S055) und vergleicht ihn mit dem zuvor erwähnten Leseinhalt des TCRL 56b. Falls er nicht derselbe ist, der Schrittimpuls weiter vom Host- Controller ausgegeben wird und nicht der Endbefehlswert ist, so wird das TCRL 56b auf den Leseinhalt aktualisiert, und dieser Schritt wird wiederholt.
  • Operation der Schritte 056 bis 059
  • Wenn die MPU 52 einschätzt, daß der Leseinhalt derselbe wie der Leseinhalt vom vorhergehenden Mal des TCRL 56b ist (S056), schätzt sie ein, daß die Schrittimpulse beendet sind, liest die ID-Verriegelung 51a des Eingangsregisters 51 und erhält die bezeichnete Richtung der Bewegung der Magnetplatte. Dann berechnet die MPU 52 die logische Zielspuradresse in Übereinstimmung mit der bezeichneten Richtung von der logischen relativen Adresse des TCRL 56b und der gegenwärtigen logischen Adresse des TCRL 56d und setzt dieselbe im TCRL 56b (S058).
  • Als nächstes konvertiert die MPU 52 auf der Grundlage der in Fig. 4c dargestellten Beziehung die logische Zielspuradresse in eine physische Zieladresse durch die in Fig. 11 gezeigte Verarbeitung und bewegt dieselbe zum TCRP 56a. Wie in Fig. 4c gezeigt, wird, wenn drei Servospuren vorhanden sind, die für jede Zone von 100 Spuren gesetzt sind, die Konvertierung zur physischen Zielspuradresse wie folgt vorgenommen: Falls die logische Zielspuradresse 48 oder niedriger ist, wird eingeschätzt, daß die physische Spuradresse der logischen Spuradresse gleicht (S081 und S082). Falls die logische Zielspuradresse zwischen 49 und 145 liegt, wird eingeschätzt, daß die physische Spuradresse der logischen Spuradresse + 3 gleicht (S083 und S084). Falls die logische Zielspuradresse zwischen 146 und 248 liegt, wird eingeschätzt, daß die physische Spuradresse der logischen Spuradresse + 6 gleicht (S085 und S086). Falls die logische Zielspuradresse zwischen 249 und 339 liegt, wird eingeschätzt, daß die physische Spuradresse der logischen Spuradresse + 9 gleicht (S087 und S088). Falls die logische Zielspuradresse 340 oder mehr beträgt, wird eingeschätzt, daß die physische Spuradresse der logischen Spuradresse + 12 gleicht (S089). Durch diese Konvertierung kann der Host- Controller den Zugriff mit der logischen Spuradresse von genau der Datenspur ausführen, ohne selbst die Konvertierung bei Vorhandensein der Servospuren vornehmen zu müssen.
  • Fig. 10B: Operation der Schritte 060 bis 061
  • Die MPU 52 sucht die Zone, die der physischen Zielspuradresse des TCRP 56a entspricht, und bestätigt das Kennzeichen der Korrekturbestätigungstabelle 56f des RAM 56, das der Zone entspricht (5060). Die Bestätigung des Kennzeichens, wie in Fig. 12A und 12B erläutert, erfolgt so, daß nach Ablauf der Zeit durch den Zeitgeber 55, um den Versetzungskorrekturbetrag zu aktualisieren, das Kennzeichen der Korrekturbestätigungstabelle 56f gesetzt wird und bis zum Aktualisieren des Versetzungskorrekturbetrages der Versetzungskorrekturbetrag des Korrekturspeicherregisters 56e ungültig gemacht wird. Das Kennzeichen der Korrekturbestätigungstabelle 56f wird bestätigt (S061) und, falls das Kennzeichen da ist, ist der Versetzungskorrekturbetrag des Korrekturspeicherregisters 56e gültig und die Steuerung geht zu Schritt S063 über. Falls das Kennzeichen zurückgesetzt wird, wird der Versetzungskorrekturbetrag als ungültig angesehen, und die Steuerung geht zu Schritt S062 und dem Rest der Versetzungskorrekturmessungsverarbeitungs- (Fig. 12A und 12B) Routine über, ehe mit Schritt S063 fortgefahren wird.
  • Operation des Schrittes 062
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 12A und 12B erfolgt jetzt eine Erläuterung der Messung des Versetzungskorrekturbetrages.
  • Fig. 12A: Operation des Schrittes 101
  • Zuerst setzt die MPU 52 das Servokorrekturkennzeichen in dem eingebauten Register.
  • Operation des Schrittes 102
  • Als nächstes untersucht die MPU 52, ob der Host- Controller eine Fehlerwiederholungsfunktion hat (S102). Falls der Host-Controller eine Fehlerwiederholungsfunktion hat, wird die Verarbeitung der Schritte 103 bis 110 ausgeführt. Wenn nicht, werden die Schritte ab 121 ausgeführt. Dasselbe trifft auch zu, wenn sich die Position des Magnetkopfes nicht verändert.
  • Operation der Schritte 103 bis 110
  • Die MPU 52 bewegt die physische Zielspuradresse von dem physischen Zielspuradreßregister TCRP 56a zum gegenwärtigen logischen Spuradreßregister PCRL 56d (S103).
  • Als nächstes liest die MPU 52 aus dem ROM 54 die Servospuradresse aus, die zu der Zone der physischen Zielspuradresse gehört, und bewegt sie zu dem physischen Zielspuradreßregister TCRP 56a (S104). Die MPU 52 führt die Suchsteuerungs-Subroutine von Fig. 8A und 8B aus, positioniert den Magnetkopf 2e auf der Servospur (S105), führt die Versetzungskorrektur-Subroutine von Fig. 9 aus, findet den Versetzungskorrekturbetrag der Zone, speichert den Korrekturbetrag in dem Korrekturspeicherregister 56e und setzt das Kennzeichen der Zone der Korrekturbestätigungstabelle 56f (S106).
  • Als nächstes setzt die MPU 52 das Servokorrekturkennzeichen zurück (S107), bewegt die Servo-Zielspuradresse des TCRP 56a zum PCRP 56c, gibt an das TCRP 56a die physische Zielspuradresse zurück, die sich zum PCRL 56d zurückgezogen hat (S108), und setzt schließlich die V0-Verriegelung 51b (S110) zurück.
  • Operation der Schritte 121 bis 127 und 107 bis 110
  • Wenn der Host-Controller keine Fehlerwiederholungsfunktion hat, oder wenn sich die Spuradresse des Magnetkopfes nicht verändert, wird folgendes ausgeführt:
  • Die MPU 52 bewegt zuerst, wie in Schritt 103, die Zielspuradresse von dem physischen Zielspuradreßregister TCRP 56a zum gegenwärtigen logischen Spuradreßregister PCPL 56d (S121). Als nächstes liest die MPU 52 vom ROM 54 die Servospuradresse, die zu der Zone der gegenwärtigen Spuradresse gehört, und bewegt sie zu dem physischen Zielspuradreßregister (S122). Hier wird, im Gegensatz zu Schritt 104, die Servospuradresse, die zu der Zone der gegenwärtigen Spuradresse gehört, eingelesen, daß im Fall eines Host- Controllers, der keine Fehlerwiederholungsfunktion hat, keine physische Zielspuradresse ausgegeben wird. Die MPU 52 führt die Suchsteuerungs-Subroutine (Fig. 8A und 8B) aus und positioniert den Magnetkopf 2e auf der Servospurposition (S123). Als nächstes führt sie die Versetzungskorrektur- Subroutine (Fig. 9) aus, findet den Versetzungskorrekturbetrag für die Zone, speichert den Korrekturbetrag in dem Korrekturspeicherregister 56a und setzt das Kennzeichen auf die Zone der Korrekturbestätigungstabelle 56f (S124).
  • Die MPU 52 hat den Magnetkopf von der durch den Host-Controller erkannten Position zur Servospur bewegt, um den Versetzungskorrekturbetrag zu aktualisieren, so setzt sie ihn noch einmal zu der durch den Host-Controller erkannten Position zurück. Das heißt, sie bewegt die physische Zielspuradresse vom physischen Zielspuradreßregister TCRP 56a zum gegenwärtigen physischen Spuradreßregister 56c (S125), bewegt die ursprüngliche Spuradresse zum physischen Zielspuradreßregister TCRP 56a (S126) und führt eine Suchsteuerungs-Subroutine (Fig. 8A und 8B) auf demselben aus (S127). Dadurch wird der Magnetkopf auf die Position vor der Versetzungskorrektur zurückgesetzt.
  • Danach erfolgt die Verarbeitung der Schritte 102 bis 110.
  • Nach der obigen Verarbeitung (Fig. 10B, S062) kehrt die Steuerung zu Schritt 063 von Fig. 10B zurück.
  • Fig. 10B: Operation der Schritte 063 bis 064
  • Die MPU 52 führt die Suchsteuerungs-Subroutine von Fig. 8A und 8B (S063) auf der Grundlage der physischen Zielspuradresse des physischen Zielspuradreßregisters TCRP 56a und der gegenwärtigen physischen Spuradresse des gegenwärtigen physischen Spuradreßregisters PCRP 56c aus und positioniert den Magnetkopf 2e auf der Datenspur der physischen Zielspuradresse. Die MPU 52 bewegt dadurch die physische Zielspuradresse des TCRP 56a zum PCRP 56c als gegenwärtige physische Spuradresse und bewegt die logische Zielspuradresse des TCRL 56b zum gegenwärtigen logischen Spuradreßregister PCRL 56d als gegenwärtige logische Spuradresse (S064).
  • Operation der Schritte 065 bis 068
  • Als nächstes setzt die MPU 52 den Schrittimpuszähler 50 und die V0-Verriegelung 51b zurück (S065). Ferner prüft die MPU 52 auf der Grundlage des Inhaltes des gegenwärtigen logischen Adreßregisters PCRL 56d, ob die Spur "0" ist (S066). Falls der Inhalt des PCRL 56d 0 ist, schätzt sie ein, daß die Spur "0" ist, setzt die Nullspur- (TR0) Verriegelung 59d (S067) und führt das Spur-0-Signal dem Host- Controller zu. Falls der Inhalt des PCRL 56d nicht 0 ist, schätzt sie ein, daß die Spur nicht "0" ist, und setzt die TR0-Verriegelung 59d zurück (S068).
  • Operation der Schritte 069 bis 070
  • Die MPU 52 setzt die RD-Verriegelung 59c zurück (S069), damit die Daten des Datenimpulsgenerators 71 von dem Leseteil 7 ausgegeben werden können, und setzt die SC- Verriegelung 59e (S070), um das Suche-beendet-Signal dem Host-Controller zuzuführen und ihn von der Beendigung der Suchoperation zu informieren, und kehrt dann zu Schritt 051 zurück.
  • Deshalb liest der Host-Controller den Leseimpuls von dem Magnetkopf des Datenimpulsgenerators 71 über die Gatterschaltung 73 als Lesedaten, prüft die Spurnummer der Spur, erhält die Lesedaten, die denselben folgen, falls es ein Lesebefehl ist, und schreibt die Daten auf die Spur durch einen Schreibteil, nicht gezeigt, falls es ein Schreibbefehl ist.
  • Figur 13 ist eine erläuternde Ansicht der Unterbrechungsverarbeitungs-Routine.
  • Die Magnetplatte dreht sich, wenn die Energie eingeschaltet ist. Nach Ablauf eines Zeitraumes steigt die Temperatur der mechanischen Komponenten allmählich an und erreicht eine gewisse Temperatur. Deshalb verursacht der Temperaturanstieg eine Veränderung beim Betrag der Abweichung bei der Position der Spur der Magnetplatte, was ein Aktualisieren des Versetzungskorrekturbetrages erfordert. Deshalb wird, wie zuvor erwähnt (Fig. 7B, S015), eine vorbestimmte Zeit gesetzt, der Zeitgeber 55 wird betätigt, und wenn der Zeitgeber das Zählen des gesetzten Wertes beendet, d. h. die Zeit läuft über, wird die MPU 52 unterbrochen, und die Routine zum Aktualisieren des Versetzungskorrekturbetrages wird ausgeführt.
  • Fig. 13: Operation der Schritte 141, 142, 143 und 151
  • Wenn die MPU 52 unterbrochen wird, wird auf alle Kennzeichen der Korrekturbestätigungstabelle 56f des RAM 56 Bezug genommen (S141). Wie oben erwähnt, zeigt ein gesetztes Kennzeichen einen gültigen Versetzungskorrekturbetrag an.
  • Wenn nicht alle Kennzeichen der Korrekturbestätigungstabelle 56f "0" sind (S142), schätzt die MPU 52 ein, daß alle Kennzeichen der Korrekturbestätigungstabelle "0" sind und macht den Versetzungskorrekturbetrag zwingend ungültig (S143). Dann lädt die MPU 52 den Zeitwert der Versetzungskorrekturperiode in den Zeitgeber 55, betätigt den Zeitgeber 55 (S151) und beendet die Unterbrechungsverarbeitung.
  • Operation der Schritte 142 und 144 bis 151
  • Wenn andererseits alle Kennzeichen der Korrekturbestätigungstabelle "0" sind, akzeptierte die MPU 52 keinen Suchbefehl während des abgelaufenen Zeitraumes und schätzt deshalb ein, daß keine Aktualisierung der Versetzung von Fig. 10A und 10B in diesem Zeitraum erfolgte. In diesem Fall setzt die MPU 52 die Verriegelung 59c (S144). Dadurch tritt die Gatterschaltung 73 in einen Sperrzustand ein, und die Ausgabe des Datenimpulsgenerators 71 wird nicht zum Host- Controller übertragen. Auf die gleiche Weise setzt die MPU 52 die Index-Verriegelung 59f im Ausgangsregister 59 zurück (S145), wodurch das Indexsignal von dem Komparator 9 durch die Gatterschaltung 81 des Indexsenders 8 gesperrt wird und nicht zum Host-Controller übertragen wird. Ferner setzt die MPU 52 die TR0-Verriegelung 59d zurück (S146) und sendet das Spur-0-Signal zum Host-Controller.
  • Wenn, wie oben erwähnt, einmal der Zustand erreicht ist, bei dem Anforderungen vom Host-Controller gesperrt werden, mißt die MPU 52 den Versetzungskorrekturbetrag (S147). Die Messung des Versetzungskorrekturbetrages wurde zuvor unter Bezugnahme auf Fig. 12 erläutert. Dies gestattet die Messung des Versetzungskorrekturbetrages sowohl durch einen Host-Controller mit einer Lesefehlerwiederholungsfunktion als auch durch einen Host-Controller ohne diese.
  • Wenn der Versetzungskorrekturbetrag aktualisiert wird, wird eine Operation ausgeführt, um das System auf den normalen Zustand zurückzuführen. Das heißt, die MPU 52 setzt die RD-Verriegelung 59c im Ausgangsregister 59 zurück (S148), setzt die Index-Verriegelung 59f zurück (S149) und setzt ferner die TR0-Verriegelung 59d (S150).
  • Geeigneterweise lädt die MPU 52 danach für die nächste Zeitüberlauf-Unterbrechungsverarbeitung den Zeitwert der Versetzungskorrekturperiode noch einmal in den Zeitgeber 55, betätigt den Zeitgeber 55 (S151) und beendet die Unterbrechungsverarbeitung.
  • Die Figuren 14a bis 14g und Fig. 15a bis 15h sind alles Zeitlagendiagramme der Zugriffsverarbeitungen.
  • Wenn die Energie eingeschaltet wird, führt die Initialisierungsverarbeitung (siehe Fig. 7A und 7B), wie in Fig. 14b gezeigt, zur Messung des Versetzungskorrekturbetrages für jede Zone, dem Setzen der Versetzungskorrekturbeträge C&sub1; bis Cn im Korrekturspeicherregister 56e, zum Einschalten der Kennzeichen der Korrekturbestätigungstabelle 56f und zur Betätigung des Zeitgebers 55 (Fig. 14c). Deshalb sind während der Periode des Ladewertes T&sub1; des Zeitgebers 55 die Versetzungskorrekturen aller Zonen gültig, und der Zugriff wird durch die Versetzungskorrekturen ansprechend auf Suchbefehle zu den Zonen ausgeführt.
  • Als nächstes wird, wenn der Zeitgeber 55 überläuft und die Periode T&sub1; endet, die MPU 52 unterbrochen. Durch diese Unterbrechung der MPU 52 (siehe Fig. 13) werden die Versetzungskorrekturbeträge aller Zonen ungültig gemacht (Fig. 14d bis 14g). Andererseits wird der Zeitgeber 55 für die nächste Periode T&sub2; betätigt (Fig. 14c).
  • Bei diesem Zustand erfolgt, falls ein Suchbefehl K&sub1; ankommt (Fig. 14a), bei Schritt S062 der Zugriffsverarbeitung von Fig. 10B durch die Messung des Versetzungskorrekturbetrages ein Zugriff auf die Zone der Spuradresse, die durch den Suchbefehl gezeigt ist, eine Aktualisierung des Versetzungskorrekturbetrages der entsprechenden Zone des Korrekturspeicherregisters 56e, das Einschalten des Kennzeichens der entsprechenden Zone der Korrekturbestätigungstabelle 56f und die aktualisierte Versetzungskorrektur.
  • Zu dieser Zeit wird das Aktualisieren von Versetzungen nicht für alle Zonen ansprechend auf einen einzelnen Suchbefehl ausgeführt, sondern nur die Versetzungskorrektur für die Zone 1, um so die Zugriffszeit für den Suchbefehl nicht zu verlängern. Nur die Versetzungsaktualisierung, die für den Zugriff auf die bezeichnete Spur erforderlich ist, wird ausgeführt. Deshalb wird in der Periode T&sub2; die Versetzungsaktualisierung nur für die entsprechende Zone der Spur ausgeführt, die durch den Suchbefehl bezeichnet ist. Zum Beispiel wird die Versetzungsaktualisierung nur für die erste Zone, ansprechend auf einen Suchbefehl K&sub1; der ersten Zone, ausgeführt, wodurch die Versetzungskorrektur gültig wird. Das gleiche gilt für die Suchbefehle K&sub2;, K&sub3; und K&sub4;.
  • Andererseits wurden, wie in Fig. 15a bis 15h gezeigt, wenn überhaupt kein Suchbefehl während der vorhergehenden Periode Tn-1 ankommt, keine Versetzungsaktualisierungen während der Periode Tn-1 ausgeführt. Deshalb befindet sich der Magnetkopf auf der Spur, auf die in der Periode Tn-1 oder zuvor zugegriffen wurde, und auf die Spur würde der Zugriff durch den Versetzungskorrekturbetrag vom Zeitraum Tn-1 oder von zuvor enden.
  • Falls ein Suchbefehl in der Periode Tn ankommt, wird die Versetzung auf die gleiche Weise wie in Fig. 14a bis 14c aktualisiert, und so tritt kein Problem auf, aber wenn ein Lese-/Schreibbefehl ankommt, der nicht von einem Suchbefehl begleitet ist, das heißt, ein Lese-/Schreibbefehl für dieselbe Adresse wie die gegenwärtige Spuradresse, wird die Zugriffsverarbeitung von Fig. 10 nicht ausgeführt, und nur die Lese-/Schreiboperation wird ausgeführt. Was die Beziehung zwischen dem Kopf und der Spur zu dieser Zeit betrifft, wird der Zugriff durch den Versetzungskorrekturbetrag der Periode Tn-1 oder von zuvor ausgeführt, und so besteht die Möglichkeit einer Abweichung in der Periode Tn, und deshalb kann eine Korrektur der Lese-/Schreiboperation nicht gewährleistet werden.
  • Ferner wird, wenn der Host-Controller keine Wiederholungsfunktion für einen Lesefehler hat, auch wenn der Lesefehler ausgegeben wird, kein Suchbefehl ankommen, und es wird keine Möglichkeit zur Versetzungskorrektur bestehen.
  • Deshalb werden, wenn kein Suchbefehl in der Periode Tn-1 ankommt und alle Kennzeichen der Korrekturbestätigungstabelle 56f null sind (Fig. 13, S142), die RD-Verriegelung 59c und die Index-Verriegelung 59f des Ausgangsregisters 59 gesetzt (S144 und S145), und die Ausgabe des Datenimpulsgenerators 71 wird durch die Gatterschaltung 73 gesperrt, und die Ausgabe des Indexsignals wird durch die Gatterschaltung 81 gesperrt (Fig. 15g und 15h). Ferner wird die TR0- Verriegelung 59d zurückgesetzt (S146), und die Messung des Versetzungskorrekturbetrages wird autonom ausgeführt (Fig. 13, S147 und Fig. 15a). Wenn der Versetzungskorrekturwert gemessen, die Korrekturtabelle 56e beschrieben und die Aktualisierung beendet ist, werden die RD-Verriegelung 59c und die Index-Verriegelung 59f zurückgesetzt (Fig. 13, S148 und S149), ermöglicht, daß die Ausgabe des Datenimpulsgenerators 71 von der Gatterschaltung 73 zum Host-Controller übertragen werden kann (Fig. 15g), und daß das Indexsignal von der Gatterschaltung 81 zum Host-Controller übertragen werden kann (Fig. 15h). Als nächstes wird der Zeitgeber 55 wieder mit der Zeit geladen, und die nächste Versetzungskorrekturunterbrechung ist gesetzt.
  • Danach wird der Zugriff auf die Spuradresse durch die obige korrigierte Versetzung möglich.
  • Die Versetzung ändert sich in erster Linie einhergehend mit Temperaturanstiegen der Magnetplattenvorrichtung. Die Temperatur wechselt, wie in Fig. 16 gezeigt, von der atmosphärischen Temperatur TA zur Zeit, wenn die Energie eingeschaltet wird, zur Sättigungstemperatur TS. Von einer festen Einheit des Temperaturanstiegs aus gesehen, wird das Intervall von diesem Wechsel nacheinander länger, d. h., T&sub1;&sub0;, T&sub1;&sub1;, ... &sub1;&sub4;. Deshalb kann die Periode, die in den Zeitgeber 55 geladen wird, allmählich verlängert werden, wie T&sub1;, T&sub2; ... Dies ermöglicht die Verringerung der Häufigkeit der autonomen Versetzungskorrekturen durch die Unterbrechungen im eingeschwungenen Betrieb.
  • Die Figuren 17A und 17B zeigen noch eine andere Ausführungsform der Steuereinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • In den Figuren ist ein Leseteil 7a mit einer Blind- (oder illegalen) Datenerzeugungsschaltung 74, zuzüglich zu dem in Fig. 6A und 6B gezeigten Leseteil 7, versehen. Wenn die Steuereinrichtung 4 die automatische Versetzungskorrektur ausführt, sperrt eine Gatterschaltung 73a eine Ausgabe des Indexsignals von dem Indexregister 59f, aber gestattet eine Ausgabe von Daten von der Blinddatenerzeugungsschaltung 74. Die bei der Blinddatenerzeugungsschaltung 74 erzeugten Blinddaten haben ein spezielles Muster, zum Beispiel "1010101....1010".
  • Der Host-Controller mit einer Lesewiederholungsfunktion empfängt die Blindlesedaten und wiederholt die Ausgabe des Suchbefehls. Es sei angemerkt, daß, da das Indexsignal nicht von der Plattensteuervorrichtung ausgegeben wird, die Zeitaktualisierung im Host-Controller nicht ausgeführt wird, und somit ein Zeitüberlauf nicht auftritt.
  • Die Temperaturkompensation von Figur 16 kann auch auf die in den Figuren 17A und 17B gezeigte Plattensteuervorrichtung angewandt werden.
  • Bei der oben beschriebenen Ausführungsform wurde eine relative logische Adresse des Suchbefehls vom Host-Controller als Impulse zugeführt, aber es kann auch eine absolute logische Adresse zugeführt werden.
  • Wie oben erwähnt, kann der Host-Controller Befehle ausgeben, ohne sich selbst mit Versetzungsaktualisierungsoperationen der Plattenvorrichtung befassen zu müssen. Ferner gestattet die vorliegende Erfindung das Sperren der Leseausgabe und Indexausgabe und die automatische Versetzungsaktualisierung, wenn in einer vorbestimmten Zeit keine Versetzungsaktualisierung ausgeführt wird, ohne irgendwelche Modifizierungen am vorhandenen Host-Controller vorzunehmen. Dadurch ermöglicht die Magnetplattenvorrichtung die genaue Positionierung durch die effektive Versetzungskorrektur, auch bei höheren Dichten. Ferner kann die Magnetplattenvorrichtung mit dem Host-Controller ungeachtet des Platten- Controllers verbunden werden, ohne eine Modifizierung des Platten-Controllers.
  • Weiterhin ermöglicht die Magnetplattenvorrichtung die Versetzungskorrektur zu dem Zeitpunkt, zu dem die Versetzung korrigiert werden sollte, so ist es möglich, die Unterbrechung von eigentlichen Zugriffen auf Grund von Versetzungskorrekturen im eingeschwungenen Betrieb auf ein Minimum zu reduzieren.

Claims (5)

1. Spurzugriffssteuersystem für eine Magnetplatten-Vorrichtung, welche Magnetplattenvorrichtung eine rotierbare magnetische Platte (1) umfaßt, die mit Feinpopositionsinformation versehen ist, einen magnetischen Kopf (2) und Bewegungseinrichtungen (3), um den magnetischen Kopf (2) in einer Richtung zu bewegen, in weicher er die Spuren der Magnetplatte (1) kreuzt, welches System Steuereinrichtungen (5, 6, 7, 8) zum Steuern der Bewegungseinrichtungen (3) umfaßt, um den magnetischen Kopf (2) auf eine gewünschte Spur der Magnetplatte zu Positionieren, ansprechend auf einen Suchbefehl von einem Host-Controller, weiche Steuereinrichtung angepaßt ist, um einen Versetzungskorrekturwert zu verwenden, der zuvor durch Positionieren des magnetischen Kopfes auf eine Spur erhalten wurde, weiche die Feinpopositionsinformation enthält, und um eine Versetzungskorrektur durchzuführen, welche Steuereinrichtung (5, 6, 7, 8) einen Zeitgeber (TM) umfaßt, in weichem ein Zeitüberlauf-Periodenwert gesetzt wird; bei dem die Steuereinrichtung den Versetzungskorrekturwert, ansprechend auf den Zeitüberlauf von dem Zeitgeber, ungültig macht, und dann, wenn ein Suchbefehl von dem Host-Controller ansprechend auf den Versetzungskorrekturwert, der ungültig ist, vor dem nächsten Zeitüberlauf von dem Zeitgeber (TM) ausgegeben wird, die Steuereinrichtung eine Versetzungskorrektur durchführt, ansprechend auf den Suchbefehl, und dann den Suchbefehl ausführt; und wenn der Suchbefehl von dem Host-Controller ansprechende auf den Versetzungskorrketurwert, der nicht ungültig ist, nicht vor der nächsten Zeitüberlauf von dem Zeitgeber (TM) ausgegeben wird, die Steuereinrichtung (5, 6, 7, 8) eine Ausgabe eines Indexsignals der Magnetplatte sperrt, eine Versetzungskorrektur für die zuvor durch den Host-Controller spezifizierte Spur durchführt, und, danach, eine Ausgabe des Indexsignals erlaubt, und bei dem die Steuereinrichtung den Zeitüberlauf-Periodenwert zum Aktualisieren der Versetzungskorrektur in den Zeitgeber (TM) setzt.
2. Spurzugriffssteuersystem nach Anspruch 1, bei dem die Steuereinrichtungen (5, 6, 7, 8) eine Ausgabe von Auslesedaten an den Host-Controller unterdrücken, wenn die Ausgabe des Indexsignals unterdrückt ist.
3. Spurzugriffssteuersystem nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Steuereinrichtung (4) Einrichtungen (74) zum Erzeugen von Blinddaten umfaßt, und bei dem die Steuereinrichtungsausgaben die Blinddaten von der Blinddatengeneratoreinrichtung (74) an den Host-Controller ausgibt, wenn die Ausgabe des Indexsignals unterdrückt ist.
4. Spurzugriffssteuersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Steuereinrichtung (4) eine Zeit setzt, die als eine Dauer definiert ist, während welcher eine vorbestimmte Versetzung bei dem Zeitgeber als Versetzungsaktualisierungszeit erzeugt wird.
5. Magnetplattenvorrichtung mit einer rotierbaren Magnetplatte (1), die mit Feinpopositionsinformation versehen ist, einem magnetischen Kopf (2), Einrichtungen (3), zum Bewegen des magnetischen Kopfes (2) in die Richtung, in welcher er die Spuren der magnetischen Platte (1) kreuzt, und einem Spurzugriffssteuersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
DE8888305094T 1987-06-06 1988-06-03 Spurerfassungskontrollsystem fuer magnetischen plattenspieler. Expired - Fee Related DE3874009T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP62140752A JPH0810542B2 (ja) 1987-06-06 1987-06-06 磁気ディスク装置のトラックアクセス制御方式

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3874009D1 DE3874009D1 (de) 1992-10-01
DE3874009T2 true DE3874009T2 (de) 1993-02-11

Family

ID=15275909

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8888305094T Expired - Fee Related DE3874009T2 (de) 1987-06-06 1988-06-03 Spurerfassungskontrollsystem fuer magnetischen plattenspieler.

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4893201A (de)
EP (1) EP0295015B1 (de)
JP (1) JPH0810542B2 (de)
KR (1) KR910007869B1 (de)
DE (1) DE3874009T2 (de)

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5077719A (en) * 1987-08-28 1991-12-31 Fujitsu Limited Optical disk access system
US5194798A (en) * 1989-01-10 1993-03-16 Fujitsu Limited Servo circuit control method and system
US5063454A (en) * 1989-01-10 1991-11-05 Fujitsu Limited Automatic adjustment method and system for servo motor circuit of a magnetic disk apparatus
JPH02104778U (de) * 1989-02-02 1990-08-21
WO1991004557A1 (fr) * 1989-09-13 1991-04-04 Fujitsu Limited Procede et dispositif de commande de positionnement dans une unite de disques
JPH0778974B2 (ja) * 1990-09-27 1995-08-23 インターナシヨナル・ビジネス・マシーンズ・コーポレーシヨン 光ディスク駆動装置の初期設定方法
JPH0828037B2 (ja) * 1991-10-31 1996-03-21 富士通株式会社 スピンドルシンク制御方式
US5526201A (en) * 1992-03-31 1996-06-11 Fujitsu Limited Magnetic disk apparatus
JP2002092738A (ja) * 2000-09-19 2002-03-29 Matsushita Electric Ind Co Ltd キャッシュドロア制御装置及びキャッシュドロア制御方法
JP3883100B2 (ja) * 2001-05-30 2007-02-21 富士通株式会社 トラッキング制御方法及び記憶装置
WO2015068213A1 (ja) * 2013-11-05 2015-05-14 株式会社安川電機 モータ制御装置、モータ制御システム及びモータ制御方法
JP6462923B1 (ja) * 2018-02-27 2019-01-30 Necプラットフォームズ株式会社 情報保護装置及び電子機器

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3812533A (en) * 1972-12-22 1974-05-21 Vermont Res Corp Information storage unit transducer positioning system
JPS49117007A (de) * 1973-03-09 1974-11-08
GB1549439A (en) * 1976-07-06 1979-08-08 Data Recording Instr Co Magnetic disc storage devices
FR2373819A1 (fr) * 1976-12-09 1978-07-07 Burroughs Corp Installation et procede de positionnement notamment pour tetes de lecture de disque
JPS623473A (ja) * 1985-06-28 1987-01-09 Toshiba Corp 磁気ヘツドの位置決め制御方式
DE3776928D1 (de) * 1986-03-19 1992-04-09 Fujitsu Ltd Regelsystem zum spurzugriff fuer ein magnetplattensystem.
JPS62279569A (ja) * 1986-05-28 1987-12-04 Mitsubishi Electric Corp 磁気デイスク装置
JPS63122058A (ja) * 1986-11-12 1988-05-26 Teac Co 磁気デイスク装置

Also Published As

Publication number Publication date
JPS63306571A (ja) 1988-12-14
DE3874009D1 (de) 1992-10-01
US4893201A (en) 1990-01-09
EP0295015B1 (de) 1992-08-26
KR890001058A (ko) 1989-03-18
EP0295015A3 (en) 1989-05-31
EP0295015A2 (de) 1988-12-14
KR910007869B1 (ko) 1991-10-02
JPH0810542B2 (ja) 1996-01-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3874009T2 (de) Spurerfassungskontrollsystem fuer magnetischen plattenspieler.
DE69025077T2 (de) Servosystem fuer ein plattengeraet mit fuer hohe frequenzen verstaerkungsbegrenztem spurfolgendem kompensator
DE4442112C2 (de) Steuerverfahren zur Steuerung eines Aufzeichnungs-/Wiedergabekopfes
DE69525323T2 (de) Verbesserungen bei der Erzeugung eines Servosignalaufzeichnungszeitverlaufes
DE69115944T2 (de) System zur Positionierung eines Gegenstandes
DE69231746T2 (de) Festplatte mit verbessertem Servo-System
DE68921337T2 (de) Gerät zum Zentrieren eines Wandlers über eine Spur einer Magnetplatte.
DE69520653T2 (de) Bandservo mit azimuth-servoblöcken
DE60305155T2 (de) Zeitgebungsabhängiges servosignal mit festem abstand zwischen transaktionen
DE19709285C2 (de) Plattenlaufwerk und Steuerungsverfahren für die Kopfposition für ein Plattenlaufwerk
DE19634167B4 (de) Verfahren zum Optimieren des Zugriffs für einen Festplattenantrieb
DE69622468T2 (de) Platteneichverfahren in einem CD-ROM Antriebssystem
DE69222563T2 (de) Magnetplattenantrieb
DE2730394A1 (de) Verfahren zum uebertragen von daten zwischen magnetplatten und magnetplatten- datenspeichereinrichtungen mit bewegbaren lese-schreib-koepfen
DE2759066A1 (de) Einrichtung fuer die regelung der magnetkopfposition waehrend der spurauswahl und der spurfolge des magnetkopfes eines magnetplattenspeichers
CH617030A5 (de)
DE3784287T2 (de) Geraet fuer magnetische scheiben.
DE69726103T2 (de) Verfahren zum Schreiben eines Servomusters für magnetische Plattenlaufwerke und dieses Verfahren verwendendes magnetisches Plattenlaufwerk
EP0276451A1 (de) Anordnung zum genauen Positionieren eines Magnetkopfs
DE69020381T2 (de) Kopfaustausch für ein Plattenantriebssystem.
DE4309377A1 (de) Verfahren zum Kompensieren einer Spurabweichung in einer Platteneinheit
DE69417403T2 (de) Tangentialschräglaufkorrektursystem in einem plattenantriebsystem mit doppelkopfbetätigungsorgan
DE4330614C2 (de) Kopfpositioniersteuerungssystem für Plattenspeichervorrichtungen
DE4400247C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bremsen eines Plattenlaufwerkkopfes
DE69117477T2 (de) Verfahren zur Servoregelung bei einem Magnetplattengerät

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee