DE387136C - Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Leistung einer elektrischen Anlage - Google Patents

Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Leistung einer elektrischen Anlage

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DE387136C
DE387136C DED39240D DED0039240D DE387136C DE 387136 C DE387136 C DE 387136C DE D39240 D DED39240 D DE D39240D DE D0039240 D DED0039240 D DE D0039240D DE 387136 C DE387136 C DE 387136C
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DED39240D
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/66Regulating electric power
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P13/00Arrangements for controlling transformers, reactors or choke coils, for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P13/06Arrangements for controlling transformers, reactors or choke coils, for the purpose of obtaining a desired output by tap-changing; by rearranging interconnections of windings

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  • Supply And Distribution Of Alternating Current (AREA)

Description

  • Einrichtung zur selbsttätigen Regelung der Leistung einer elektrischen Anlage. Es ist bekannt, däß "'zier Wirkungsgrad, von Maschinen, Motoren, Transformatoren usw. sich um so mehr vermindert, wie die Leistung, die sie entwickeln, sich mehr oder, weniger von der Kraftleistung entfernt, für die sie berechnet sind, d. h. von ihrer normalen Leistung. So arbeitet beispielsweise ein elektrischer Umformer von ioo kW bei ioo kVGT Belastung mit einemWirkungsgrad"von 9^Pro-#zent, bei 6o kW Belastung mit 96 Prozent, bei 2o IcW Belastung mit 9i Prozent, bei io kW Belastung mit 83,3 Prozent und schließlich bei z kW Belastung mit 52 Prozent. Eine Anzahl von Umformern von io, 5, a und i kW, deren größter Wirkungsgrad (bei voller Belastung) ungefähr 9o bis 9i Proznt beträgt, erreicht nur einen Wirkungsgrad von 55 bis 6o Prozent bei wechselnden Belastungen, wie sie in elektrischen Lichtleitungsnetzen durchaus üblich sind.
  • Man hat deshalb schon vorgeschlagen, an Stelle einer für den Höchstbedarf (berechneten Maschine deren mehrere zu verwenden, die so geschaltet werden, daß die Summe der eingeschalteten Maschinen jeweils etwa dem erforderlichen Bedarf entspricht. Es sind auch schon Anordnungen vorgeschlagen worden, die gestatten, automatish: die Zahl der verwendeten Maschinen-,---z-.--18-.- der Kraftumwandler, nach dem Bedarf zu vermehren, indem man der Reihe nach, wie der Verbrauch steigt, die verschiedenen Transformatoren verbindet, und indem man sie in umgekehrter Reihenfolge wieder trennt, wenn der Verbrauch nachläßt, d. h. die Gruppierungen finden einfach statt durch Addieren der Elemente, und die Zahl d"r Gruppierungen kann nicht größer sein als die Zahl der Elemente. Die Gruppierungen, deren Kräfte nach der natürlichen Zahlenreihe i-n wachsen sollen, können hierbei nur verwirklicht werden, indem man ta-Elernente gleicher Stärke verwendet. Hierbei würde jede Gruppierung nur den Gesamtwirkungsgrad haben können, den eine troll ausgenutzte Einheit aufweist.
  • Bei der Schaltung von Transformatoren hat man auch schon Anordnungen vorgeschlagen, bei denen einem ein für allemal in der Verbrauchsleitung eingeschaltet bleibenden Transformator ein oder mehrere Hilfstransformatoren zugeschaltet werden können. Andere Anordnungen wieder ließen daneben noch einen beschränkten Ersatz des in der Verbrauchsleitung verbleibenden Transformators durch einen oder mehrere andere Transformatoren zu. Die Zahl der hierbei verwirklichten Kombinationen «-ar jedoch eine so beschränkte, 1a13 hei wechselndem Energiebedarf nur eine unzureichende Anpassung der Transformatorstärken an den jeweils erforderlichen Bedarf durchzuführen war.
  • Die vorliegende Ertiniluii(r gestattet nun, ,Stromquellen verschiedener Größen zu gruppieren, nicht nür durch der Reihe nach erfoljende Additionen oder Subtraktionen, sondern auch durch gleichzeitiges Abziehen und Zusetzen, derart; -daß die Zahl der Gruppierungeri;"diemit n Elementen möglich ist, gleich 2n-i, daher immer größer ist als diejenigen, die mit den bekannten Anordnungen ausgeführt werden können. Bei einer Gruppierung erhält man dabei einen Gesamtwirkungsgrad, #ler nicht erheblich von dem Wirkungsgrad der # oll ausgenutzten, in der Gruppierung jeweiig vorhandenen größten Einheit abweicht. Nimmt man beispielsweise an, daß man zwischen zwei aufeinanderfolgenden Gruppen von Transformatoren einen Abstand von i kW haben will, und daß nian alle Leistungen ausnutzen wolle zwischen i und 7 kW, so benötigt man bei den bekannten auf gleichen Einheiten aufgebauten Anordnungen sieben Transformatoren von je i kM'. Bei jeder Zusammenstellung ist dann ;ler erreichbare Gesamtwirkungsgrad gleich @Iemjeni,gen eines i-k'%#@'-Transforniators. Bei dein Gegenstand ,ler vorliegenden Erfindung; genügen jedoch ;frei Transformatoren, die eine Leistung voll r, -I und" q. k@V haben, und, die ganze Reihe der sieben gewünschten Belastungen kann durch folgende Gruppierungen erreicht werden.
    1 2 3 -1 5 6 7
    A B AB C AC BC ABC
    1 2 1,2 4 1,4 2,4 1.2,4.
    Hierbei hat nur die Gruppierung i den Wirkungsgrad des Einheitstransformators, die Gruppierungen 2 und 3 haben etwa denjenigen ges ?-kW- und die übrigen etwa den des 4-kW -Transformators.
  • Alle diese Kombinationen können nur erreicht werden ,infolge der ;Möglichkeit, die Gruppierung durch Zufügen oder gleichzeitiges Abziehen durchzuführen, denn tatsächlich könnte man bei einem System, bei dem ie Gruppierungen in bekannter Weise nur durch Zuzählen stattfänden, nur die folgenden Gruppierungen entsprechend den betreffenden Leistungen von i, 3, 7 kW erreichen.
    i 3 7
    A A, B ABC
    I 1,2 1,2,4-
    Diese Gruppierungen müßten bei allen Zwischenbelastungen unwirtschaftlich arbeiten.
  • Will man nach der Erfindung eine elektrische Anlage schaffen, deren Leistung zwischen z kW oder 127 kW wechselt, so wird man sieben getrennte Transformatoren brauchen von den Stärken i, 2, d., 8, 16, 32 und 64 kW. Wenn man alle diese Transformatoren parallel schaltet, wird man über 127 kW verfügen, dagegen würde man, wenn man sie in passender Weise .gruppiert, alle Leistungen zwischen i und 127 kW erlangen, da der Abstand zwischen jeder Leistung und der Summe der vorhergehenden j e i kW beträgt. Wenn beispielsweise in einem gegebenen Augenblick die Einrichtung 74 kW benötigt, so wird es genügen, die Transformatoren von. 6q., 8 und 2 kVV zu vereinigen.
  • Wenn es nötig sein sollte, den Abstand der aufeinanderfolgenden Leistungen um' % kW zu regeln, so würde es genügen, der Anordnung einen einzigen Transformator von % kW beizufügen. Müßte die Kraft der Anlage verdoppelt werden, so würde es genügen, einen einzigen Transformator von i28 kW hinzuzufügen.
  • Um also das beabsichtigte Resultat zu erreichen, genügt es, daß die verschiedenen Transformatoren eine Stärke haben, die nach einer geometrischen Progression mit dem Verhältnis 2 verläuft, deren erstes Glied dem gewollten Kraftabstand und deren algebraische Summe der höchsten Kraftleistung der Einrichtung entspricht. Es versteht sich von selbst, daß in besonderen Fällen das Verhältnis Mieser Progression ein anderes als 2 sein kann, und daß es unter Umständen sogar wechselnd sein muß.
  • Die Zeichnungen stellen eine Anwendung eler Erfindung bei elektrischen Transformatoren dar, bei denen die Betätigung dieser Gruppierungen selbsttätig geschieht.
  • Abb. i ist ein Schema der Gesamteinrichtung, Abb. a ein Schnitt nach der Linie A-B von Ahb. i, Abb. 3 ein Schnitt nach der Linie C-D der Abb. i ; Abb. d. ist ein Längsschnitt durch die Stangen 10 bis 1q. der Abb. i.
  • Die fünf Transformatoren I, 1I, 11I, IV, V von passenden Leistungen sind durch das Kabel i mit dem positiven Pol des sekundären ,Stromkreises verbunden. Dieser Stromkreis geht durch einen Apparat 2, der die Belastung mißt und durch ein Zahnradvorgelege 3 eine NVelleq. antreibt, die mit-eineiri--Schraubengang versehen ist, auf dem sich die Mutter 5 verschiebt. Diese Mutter 5 trägt zwei Arme 6 und 7, die Bürsten tragen, welche über die Metallstangen 9 bis 14. gleiten, die ihrerseits fest mit dem Rahmen 8 aus nichtleitendem Material verbunden sind. Die Bürsten der Arme 6 übertragen .den sekundären. Strom, diejenigen des Armes 7 den primären Strom.
  • Der negative Pol des sekundären Stromkreises ist mit der Stange 9 verbunden, auf welche sich stets die entsprechende Bürste des Armes 6 auflegt. Die anderen Stäbe, die den Bürsten entsprechen, sind durch Drähte io bis 1q: mit den negativen Polen der Transformatoren verbunden.
  • Diese verschiedenen Stangen sind stellenweise durch Isoliermaterial unterbrochen. Die Längen .der Stangenabschnitte cc (Abb. ¢) und ihre Zwischenräume b hängen von der gewählten Leistungsprogression ab. Wenn man eine geometrische Progression angenommen hat, deren Verhältniszahl 2 ist, und wenn der Apparat 2, der die Belastung anzeigt, mit entsprechenden Ableitungen versehen ist, dann sind die Längen der Stangenabschnitte und diejenigen -der Zwischenräume für jede Stange unter sich gleich. Diese Längen wachsen von einer Stange zur nebenliegenden nach der gleichen Progression wie die an diese Stangen angeschlossenen Leistungen, im vorliegenden :Falle also im Verhältnis i : 2.
  • Wenn man eine Progression mit dem Verhältnis 3 nähme, so würde der Zwischenraum zweimal so lang sein wie der Stangenabschnitt, und die Länge der Abschnitte würde wachsen im Verhältnis 1 : 3 : 9 -:27 usw.
  • Die Kontaktstellen der in den Rahmen 8 eingelassenen Stangen sind derart angeordnet, daß, wenn die Schraubenmutter sich auf der Welle 4 verschiebt, sie nach und nach die folgenden Kontaktstellen in Berührung bringt: io; ii; io und 11; 12; io und 12; 11 und 12; io, ii und 12; 13; io und 13; 11 und 13; io, ii und 13; 12 und 13; 1o, 12 Und 13; ii, i2 und 13; io, 11, 12 und 13; 1q. usw. bis zu 1o, 11, 12, 13 und 1q., derart; daß alle möglichen Verbindungen der fünf Stangen und folglich auch der fünf Transformatoren ermöglicht werden.
  • Da diese Gruppierungen I; II; I und II; III; I und III usw. nach und nach in den Stromkreis eingeführt werden, so wird die Leistung der Gruppierungen nach und nach wechseln, wie die natürliche Reihe der Zahlen, wobei die Einheit der Leistung des Transformators I entspricht.
  • Da alle Bürsten desselben Armes unter sich verbunden sind, so werden entsprechend den Einstellungen des Apparates 2, nach dem Wert der geforderten Leistung, in dem Netz die primären und sekundären Stromkreise eines Transformatorelements oder einer Verbindung dieser Transformatoren stets geschlossen und folglich die entsprechenden Transformatorelemente in Funktion sein. Wenn die Belastung im Verbrauchsnetz und folglich auch im sekundären Stromkreis gleich Null ist, sind die Arme 6 und 7 am Anfang der Schaltanordnung, und nur der Umformer der geringsten Leistung arbeitet auf den Stromkreis.
  • Es ist selbstverständlich, daß man die Stangen der verschiedenen Umformerelemente nicht geradlinig parallel anordnen muß, söndern daß man sie in konzentrischen Bogen oder in irgendwelchen Kurven anordnen kann, wobei dann 'Sorge getragen werden muß, daß die Mutter 5 die entsprechenden Drehbewegungen macht.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: Einrichtung zur selbsttätigen Regelung der Leistung einer elektrischen Anlage, in der die Leistung durch Zu- und Abschalten von Stromquellen, - Transformatoren, Maschinen o. -dgl. mittels eines von der gebrauchten Energie beeinflußten Apparats dem gerade vorhandenen Energiebedarf angepaßt wird, dadurch gekennzeichnet, da$ die einzelnen Glieder der Stromquellen, Transformatoren oder Maschinen in einer gewählten Progression bemessen und an Kontakte einer gemeinschaftlichen Verteilerv orrichtung derart angeschlossen sind, daß ein die Kontakte bestreichender Redlerarm eines in Abhängigkeit von der jeweils vorhandenen Belastung stehenden Apparats bei seiner Bewegung die einzelnen Glieder hihtlich-Zahl, ReiheufQlge-_und-Größe so miteinander kombiniert oder du'roe nander -ersetzt, daß die an der Belastung teilnehmende Aggregatkombination einer der gewählten Progression entsprechenden Zahlenreihe__f_ol-t, wobei die dieser `Reihe zugrüllde'"gelegte Einheit gleich der Leistung des schwächsten Gliedes ist.
DED39240D 1921-03-06 1921-03-06 Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Leistung einer elektrischen Anlage Expired DE387136C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1161983B (de) * 1958-03-28 1964-01-30 Alfred Kuhse Verfahren und Einrichtung zum Umschalten von Stromverbrauchern von einem Wechselstromnetz auf ein anderes

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DE1161983B (de) * 1958-03-28 1964-01-30 Alfred Kuhse Verfahren und Einrichtung zum Umschalten von Stromverbrauchern von einem Wechselstromnetz auf ein anderes

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