DE385357C - Schlagwerk fuer Gesteinbohrer - Google Patents

Schlagwerk fuer Gesteinbohrer

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DE385357C
DE385357C DER54410D DER0054410D DE385357C DE 385357 C DE385357 C DE 385357C DE R54410 D DER54410 D DE R54410D DE R0054410 D DER0054410 D DE R0054410D DE 385357 C DE385357 C DE 385357C
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Germany
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shaft
hammer
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drill
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D11/00Portable percussive tools with electromotor or other motor drive
    • B25D11/06Means for driving the impulse member
    • B25D11/066Means for driving the impulse member using centrifugal or rotary impact elements
    • B25D11/068Means for driving the impulse member using centrifugal or rotary impact elements in which the tool bit or anvil is hit by a rotary impulse member

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

  • Schlagwerk für Gesteinbohrer. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom z. Juni ig i i die Priorität auf Grund der Anmeldung in Norwegen vom z. September 1921 beansprucht. In der Gesteinbohrtechnik sind Schlagwerke für Gesteinbohrer bekannt, bei denen sich Hammerkörper um eine Welle drehen und dabei auf den Bohrer schlagen, von diesem zurückgeschleudert werden und sich, gegen schrägflächige Auffangkörper legend, am Bohrer vorbeibewegen. Dabei ist es bekannt, die Hämmer oder Hammerstiele entweder unter Federwirkung stehend anzuordnen, oder die Hämmer sind in Bohrungen eines um eine Welle drehenden Körpers hin und her verschiebbar, oder die Hammerkörper sind durch ein Verbindungs-Stück unmittelbar gelenkig miteinanci.er verbunden, wobei eine verschiebbar gelagerte Steuerrolle vorgesehen sein kann.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Schlagwerk für Gesteinbohrer, bei dem sich an Hammerstielen angelenkte Hammerkerper um eine Welle drehen, dabei auf den Bohrer schlagen und von diesem zurückgeschleudert werden, wobei (las Vorbeibewegen des Hammers am Bohrer dadurch erfolgt, daß der zurückgeschleuderte Hammer von der Schrägfläche eines Auffangkörpers aufgefangen wird und in dieser Lage am Bohrer sich vorbeibewegt, dann vom Auffangkörper abfällt und sich durch die Zentrifugalkraft radial einstellt. Die Erfindung besteht darin, daß die einzelnen das Schlagwerk bedienenden Handgriffe bequem nebeneinander angeordnet sind. Durch die Möglichkeit, die Hammerstiele ganz kurz machen ztr können, läßt sich das Schlagwerk in ein Gehäuse ganz kleinen Durchmessers einkapseln. Dies wird dadurch begünstigt, daß die Hammerstiele, an denen die Hammerkörper angelenkt sind, mit der ständig gleichmäßig umlaufenden Antriebswelle in absetzende Verbindung gelangen. Dazu dienen an der Welle an den mitzunehmenden Teilen befindliche Mitnahmedaumen. Das Gehäuse ist mit einem Handgriff zum Tragen und zur Handhabung während des Gebrauches versehen. Der Antrieb erfolgt vorteilhaft durch eine biegsame Welle, die mit der Schlagwerkwelle so kuppelbar ist, daß die Kupplung auch von außen während des Gebrauchs der Vorrichtung durch einen bequem liegenden Handgriff beeinflußt werden kann. Zum Ausgleich von Erschütterungen, welche die Schlagwirkung der Hämmer zur Folge haben, dienen vorteilhaft Gegengewichte, zu denen die Auffangkörper für die zurückgeschleuderten Hammerköpfe ausgebildet sein können. Dabei ist zum Umsetzen des Bohrers am Kapselgehäuse wiecer ein bequem liegender Handgriff vorhanden. Durch die eigenartige Gesamtanordnung der einzelnen Teile wird ein handlicher und fortschrittlicher neuer Typ eines derartigen Schlagwerkzeuges und ein neuer Fabrikationsartikel geschaffen.
  • Auf den beiliegeneen Zeichnungen ist d us Schlagwerk in beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt.
  • Abb. i zeigt schaubildlich die Hammeranordnung des Schlagwerkes, Abb. 2 dieselbe Einrichtung, C ie einzelnen Teile aber voneinander getrennt, um ihre Stellung zueinander c.eutlicher zu veranschaulichen.
  • Abb. j zeigt eine Ausführungsform mit nur einem Hammerkopf, teilweise im Schnitt und in Ansicht. Das Gehäuse und der zu beaufschlagende Stößel sind strichliert dargestellt.
  • Abb..I ist eine Draufsicht mit Querschnitt dazu. Diese Abbildung läßt eine Ausführungsform einer Kupplung zwischen biegsamer Antriebswelle und Schlagwerkwelle erkennen.
  • Abb. j zeigt in Ansicht eine andere Ausfhrungsform des Schlagwerks mit nur einem Hammerkopf.
  • Abb. h wieder einen Ouerschnitt und Draufsicht, dabei das Gehäuse wieder strichliert gezeichnet.
  • Abb. 7 zeigt das Schlagwerk gemäß Abb. i und 2 gebrauchsfertig und Abb. 8 eine Ansicht mit teilweisem Schnitt durch eine eigenartige Kupplungsvorrichtung. Wie Abb. 7 und 8 erkennen lassen, befindet sich das Schlagwerk in einem Gehäuse ganz kleinen Durchmessers, das aus den beidenTeilen i und 2 besteht, die durch ein Gelenk ,; miteinander aufklappbar verbunden sind. Zur Sicherung der geschlossenen Stellung dient irgendeine Sperrvorrichtung ¢, die leicht lösbar ist, damit das Gehäuse aufgeklappt werden kann. Am Gehäuseteil :i befindet sich ein Handgriff 5, der sowohl zum Tragen der Vorrichtung als auch zu deren Handhabung während des Betriebes dient. Der untere Gehäuseteil e trägt einen rohrförmigen Ansatz 6, in welchem eine Hülse 7 Aufnahme findet, in der sich der zu beaufschlagende Stößel 8 des Bohrers hin und her bewegen kann. Derselbe hat unten einen Bund g, und dieser ist geführt in einer demententsprechenden Erweiterung io der Hülse 7. In den unteren Teil der letzteren ist eine Hülse ii eingeschraubt, in der sich das Schwanzende 12 des Stoßbohrers oder eines anderen Werkzeuges hin und her führt. Der Bohrer hat vorteilhaft unrunden Querschnitt, um nicht nur stoßend, sondern auch drehend zu wirken, indem der Bohrer oder das sonstige Werkzeug mit der Hülse ii auch gedreht werden kann. Zur Erreichung dieses Zweckes von Hand aus dient bei der gezeichneten Ausführung ein Handgriff 13, der mit dem rohrförmigen Ansatz 6 drehbar verbunden ist und durch Feder 14 und Nut 15 in Verbindung mit den Hülsen 7 und ii gebracht ist.
  • Die Betätigung des Schlagwerks erfolgt beispielsweise von einer Hohlwelle 16, die sich in Kugellagerung 17 im Gehäuse drehen kann. Gemäß Abb. 8 ist dieWelle 16 mit dem Lamelleneinsatz einer Lamellenkupplung verbunden, während der andere Satz derselben mit dem Gehäuse 18 verbunden ist. Letzteres wird durch eine biegsame.Welle angetrieben, die mit dem Gehäuse durch Gewinde ig verbunden werden kann. Zur Sicherung des Gehäuseteiles i8 in seiner Lage dient eine Schraube 2o in einer achsialen Aussparung 21 des Gehäuses. Die Schraube 2o wird achsial in das Wellenende eingeschraubt. Zur Betätigung der Kupplung dient auf der anderen Seite ein Stift 22, welcher durch eine achsiale Bohrung der Welle 16 hindurchgeführt ist und ein Querstück 23 besitzt, welches mit einer Druckplatte 24 der Lamellenkupplung verbunden ist. Wird gemäß Abb. 8 der Stift 22 nach links getrieben, so werden die Lamellen der Kupplung aneinandergepreßt und das Gehäuse 18 wird die Welle 16 mitnehmen. Zur Herbeiführung der achsialen Verschiebung des Stiftes 22 dient ein handlich und bequem liegender Hebel 25, der in seinem Kopfe 26 eine Stiftschraube 27 aufnimmt, die durch Gegenmutter 28 gehalten ist. Das längere Hebelende bildet den Griff 2g, welcher dem Handgriffe 5 entlang liegt, so daß die Hand, welche am Griff 5 das Werkzeug hält, auch bequem und handlich den Griff 29 betätigen kann. Der Hebel 25 ist um den Zapfen 3o beWeglich, der am Gehäuseteil i gelagert ist. Durch die Einstellung der Schraube 27 kann man daher den Druck auf den verschiebbaren Stift 22 regeln.
  • Bei der in Abb. 4 dargestellten Ausführungsform kommt eine andere Kupphtngsvorrichtung in Vorschlag. Der Antrieb erfolgt von einer biegsamen Welle 31. Beiderseitig befinden sich gezahnte Backen 32, 33, von denen die Backe 33 durch einen Splint o. dgl. mit der Welle 35 verbunden ist, die wiederum durch eine Muffe 34 mit der Antriebswelle 31 verbunden ist. In einer achsialen Aussparung der Welle befindet sich ein Stift 37 mit Querstück 38, welches durch Schlitze 39 in die Welle und durch Aussparungen 40 in die Klemmbacke 32 greift. Wenn der Stift 37 (durch den Handgriff 25 von Abb. 8) achsial verschoben wird, so kommt die Backe 32 mit dem Klemmkörper 41 in Eingriff und dieser überträgt den Druck seinerseits auf die Backe 33, die mit der Welle 35 verbunden ist, so daß der Mitnahmekörper 41 beiderseitig gehalten und mitgenommen wird.
  • Bei der in Abb. 6 dargestellten Ausführungsform kommt eine Kupplung in Fortfall, da hier unmittelbarer Antrieb vorhanden ist, indem die beiden Zapfen 42, 43 mit Rechts- und Linksgewinde versehen sind, uni einen Antrieb von der einen oder anderen Seite aus herbeizuführen.
  • Das Schlagwerk, wie es die Abb. i und 2, Abb. 7 und 8 erkennen lassen, besteht darin, daß an der hohlen Welle 16 ein Verstärkungsstück 44 mit Anschlägen bzw. Daumen 45 und 46 befindlich ist. Diese Daumen sind ferner mit Ansätzen 47 versehen. Die Hammerstiele 19 und 5o sowie 51 und 52 werden durch die Ansätze 53 und 54 an der Welle gehalten, und zwar unter Gestattung einer begrenzten Beweglichkeit, wie solche die segmentförmigen Aussparungen 55 und 56 zulassen. Die Hammerstiele 49 und 52 haben in an sich bekannter Weise Gelenkzapfen 57, 58 für den Hammerkopf 59, der mit seinen Stielarmen 6o, 61 angelenkt ist, und ebenso haben die Hammerstiele 5o, 51 die Zapfen 62, 63 für den Hammerkopf 64, der mit seinen Stielarmen 65, 66 wieder bei 62; 63 angelenkt ist. Die Hammerstiele 49, 52 haben Begrenzungsanschläge 67 für die Abstufungen 68, 69 der Arme 6o und 61. Die Hammerstiele 50, 51 haben wiederum Begrenzungsanschläge 70, 71 für die Abstufungen 72, 73 der Stielarme 65, 66 des Hammerkopfes 64.
  • Im Betriebe dreht sich die Welle 16 in der Pfeilrichtung x, die Ansätze 47 legen sich daher gegen die Nasen 48 und bewirken so die Mitnahme der Hammerstiele 49, 50, während die Ansätze 53, 54 sich gegen die vorderen Kanten der segmentförmigen Aussparung 55, 56 legen und dadurch die Hammerstiele 51, 52 mitnehmen. Infolge der gelenkigen Verbindung der Hammerköpfe 59, 64 an den Zapfen 57, 58 bzw. 62, 63 haben diese Hammerköpfe eine Beweglichkeit, die durch die Ansätze 68, 69 bzw. 72-73 gegen die zugehörigen Anschläge der anderen Teile begrenzt wird. Wenn nun ein Hammerkopf 59, 64 (Abb. 7) auf den Stößel 8 trifft, so wird er in an sich bekannter Weise zurückgeschleudert, kommt aber in die strichlierte Lage nach Abb. 7, da er bei seiner Rückwärtsbewegung von der Anschlagfläche 45 aufgefangen wird.
  • Der Hammerkopf verbleibt infolge seiner Schwerkraft in dieser Lage, bis er an dem Stößel 8 vorbeigekommen ist, fällt dann durch Gewichtswirkung und stellt sich durch Schleuderkraft radial. Damit die Hammerstiele 49, 5o auf die Welle 16 gebracht werden können, müssen sie über die Keilansätze 53, 54 hinweggeführt werden, wozu die Nuten ;4., 75 dienen.
  • Gemäß Abb. 3 und .4 ist das Schlagwerk anders ausgebildet. Der mittlere Auffangteil .I1 kann, wie bereits beschrieben, mit der Welle 35 durch die Klemmbacken 32, 33 gekuppelt werden. Der Teil 41 besitzt eine Aussparung 76 und in dieser ein Verbindungsstück 78. Auf der Welle 35 sind bewegliche Arme 79, 8o und diese sind durch einen hohlen Bolzen 81 miteinander verbunden. Zum Abschließen der Höhlung kann eine Schraube 82 dienen. Auf die hammerstielartigen Arme 79, 8o wirken Bitnehmer 83, die in der Aussparung 76 einander gegenüberstehen. Um den Zapfen 81 ist mit der Nabe 84 ein Hammerkopf 85 drehbar gelagert, so daß, wenn sich die Welle 35 in der Pfeilrichtung y dreht und die Klemmbacken 32, 33 den Mittelteil 4i fassen und in derselben Richtung drehen, durch die einander gegenüberstehenden Ansätze 83 die Arme 79, 8o mitgenommen werden und der Hammerkopf ebenfalls in eine Drehbewegung versetzt wird. Sobald derselbe auf den Stößel aufschlägt, wird er wieder in die strichlierte Stellung bis an die Fläche 86 des Mittelkörpers 41 zurückgeschleudert und hier aufgefangen. In dieser Stellung kann bei Weiterdrehung der Hammerkopf 85 an dem von ihm vorher beaufschlagten Stößel vorbeistreichen, fällt dann wieder durch die Schwerkraft in Bereitschaftstellung, und das 'Spiel wiederholt sich. Die Ouerverbindung 78 dient zur Verbindung der Seitenwände der Aussparung 76 des Mittelkörpers 41. Gemäß Abb. 5 und 6 ist die Einrichtung noch mehr vereinfacht, indem hier ein Auffangkörper 88 mit einer Aussparung 89 versehen ist. Der Auffangkörper 88 ist auf den Zapfen 42, 43 festgekeilt oder mit ihnen aus einem Stück. Er besitzt Seitenteile 9i, 9z für einen Verbindungszapfen 93, der beispielsweise durch ein Flachstück 94 an einer Drehbewegung gehindert ist. Die Nabe 95 des Hammerkopfes 96 hat eine Nase 97 und der Auffangkörper 88 einen Begrenzungsanschlag 98 für dieselbe. Wenn sich der Auffangkörper 88 dreht, so nimmt er durch die Lagerung 93 den Hammerkopf 96 mit, bis er auf den Stößel 8 trifft und durch den Rückschlag in die strichlierte Stellung zurückbewegt und in dieser von der Fläche 89 aufgefangen wird.
  • Dadurch, daß der Auffangkörper .1i gemäß Abb. 3 und 4 und der Auffangkörper 88 gemäß Abb. 5 und 6 eine verhältnismäßig große Masse hat, werden Erschütterungen möglichst ausgeglichen oder sogar aufgehoben. Bei diesem Schlagwerkzeuge liegen daher die einzelnen Handgriffe bequem und handlich nebeneinander. Die Schlagwerkwelle läßt sich bequem ein- und ausschalten. Es erfordert eine nur kleine Einkapselung und ist in seiner Gesamtanordnung weit handlicher und vorteilhafter, als es die bisher bekannten. Schlagwerkzeuge sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schlagwerk für Gesteinbohrer, bei dem sich Hammerkörper um eine Welle drehen und dabei auf den Bohrer schlagen, von diesem zurückgeschleudert werden und sich am Bohrer vorbeibewegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Hammerstiele der Hammerkörper durch Wellenansätze u. dgl. drehend mitgenommen werden, sobald durch Bewegen eines nahe dem Traggriff (5) des Kapselgehäuses (i) befindlichen Handhebels (25) mit Griff (29) und der damit bewegten Übertragungseinrichtung die Schlagwerkwelle eingeschaltet wird, wobei sich der von den Hammerkörpern getroffene Bohrer durch einen am Kapselgehäuse (1) wieder bequem und handlich angeordneten, mit Handgriff versehenen Hebel (i3) umsetzen läßt.
  2. 2. Schlagwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich bekannter schrägflächiger, zum Auffangen der Hammerkörper dienender Körper (41) Seitenarme (79, 8o) mit einem Verbindungszapfen (81) für den darauf gelenkigen Hammerkörper (85) hat und die Mitnahme der Arme (79, 8o) durch Ansätze (83) erfolgt, während die Kupplungder Antriebswelle(3i) und derWelle (35) mit dem als Ausgleichsstück dienenden Mittelstück (41) durch Seitenbacken (32, 33) erfolgt, indem eine achsialeVerschiebung der Backe (32) mittels des Handhebels (25) bewirkt wird.
  3. 3. Schlagwerk nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweiarmige, bis zum Traghandgriffe (5) des Werkzeuges reichende Hebel (25) gegen einen achsial verschiebbaren Stift (22) einer Hohlwelle wirkt und so durch eine Lamellenkupplung oder eine andere Kupplung eine Verbindung zwischen der ständig sich drehenden und der mitzunehmenden Schlagwerkwelle bewirkt.
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