DE3829326C2 - Vorrichtung zum Zubereiten von Cappuccino - Google Patents

Vorrichtung zum Zubereiten von Cappuccino

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Description

Die Erfindung bezieht sich eine Vorrichtung zum Zuberei­ ten von Cappuccino (Milch-Kaffee-Getränk), die als Zu­ satzvorrichtung für eine mit einer Heißdampfdüse versehe­ ne Espressomaschine benutzbar und mit der Heißdampfrohr kuppelbar ist, bei der der Heißdampfdüse eine Luftleit­ einrichtung derart zugeordnet ist, daß die untere Öffnung der Luftleiteinrichtung stromab der Dampfaustrittsöffnung angeordnet ist, und bei der das Heißdampfrohr einen hoh­ len, nach unten hin offenen Fortsatz aufweist, in den so­ wohl die Dampfaustrittsöffnung als auch die untere Öff­ nung der Luftleiteinrichtung einmünden, wobei im Hohlraum des Fortsatzes durch Ansaugen von Luft ein Dampf-Luft- Gemisch bildbar ist, das durch einen Auslaß des Fortsat­ zes austritt und zur Bildung eines Milch-Dampf-Luft- Gemisches in einen externen, mit Milch gefüllten Gerät benutzbar ist, und bei der der Eintrittsöffnung der Luft­ leiteinrichtung eine die Größe des Öffnungsquerschnittes beeinflußte, als Drehschieber ausgebildete Regeleinrich­ tung zugeordnet ist.
Eine solche Vorrichtung zum Zubereiten von Cappuccino ist in der eigenen älteren DE 37 42 203 A1 offenbart. Bei dieser Ausführungsform der Vorrichtung zum Zubereiten von Cappuccino wird eine gesondert hergestellte Regeleinrich­ tung benutzt, die nachträglich mit der Zusatzvorrichtung verbunden wird. An sich hat diese vorgeschlagene Ausfüh­ rungsform der Regeleinrichtung bei einer Vorrichtung zum Zubereiten von Cappuccino den Vorteil, daß sich die zuzu­ führende Luftmenge zu dem Fortsatz gut regeln läßt, und zwar in einfacher Weise durch eine Lageveränderung eines vorhandenen Stellhebels. Durch Betätigen des Stellhebels, nämlich durch Verdrehen, kann man den Überdeckungsbereich zweier Löcher verkleinern oder vergrößern. Dabei ist vor­ gesehen, die Regeleinrichtung auf die Luftleiteinrichtung aufzustecken und sie mit einem Handgriff zum Verstellen der gekuppelten Drehlage auszustatten. Von der Wirkungs­ weise her ist diese Regeleinrichtung vorteilhaft, nur setzt sie voraus, daß die Regeleinrichtung zunächst für sich hergestellt werden muß, um dann mit der Zusatzvor­ richtung verbunden zu werden.
Die vorliegende Erfindung will unter Beibehaltung der Vi­ orteile nach der DE 37 42 203 A1 die Regelein­ richtung derselben verbessern. Insbesondere soll auf die bisherige gesonderte Herstellung und die nachträgliche Verbindung dieser Regeleinrichtung mit der Zusatzvorrich­ tung verzichtet werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorge­ schlagen, daß die Regeleinrichtung durch die Zusatzvor­ richtung oder durch einen Teil derselben gebildet ist, derart, daß die Zusatzvorrichtung oder einer ihrer Teile mit der Kupplung des Heißdampfrohres der Espressomaschine lösbar verbindbar und zur Bildung unterschiedlicher Öff­ nungsquerschnitte des Einlasses der Luftleiteinrichtung in unterschiedliche Lagen, insbesondere Winkellagen über­ führbar ist. Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung einer Zusatzvorrichtung für eine Vorrichtung zum Zubereiten von Cappuccino wird erstmals auf die gesonderte Herstellung einer Regeleinrichtung für die Luftleiteinrichtung ver­ zichtet. Statt dessen wird die Zusatzvorrichtung selbst oder ein Teil derselben so gestaltet, daß sie zugleich die Funktion einer Regeleinrich­ tung übernehmen kann. Dadurch lassen sich nicht nur die Herstel­ lungskosten für die Zusatzeinrichtung sondern auch die Montage­ kosten verkleinern. Außerdem wird das äußere Erscheinungsbild der Zusatzvorrichtung verbessert.
Bei einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist die Zusatz­ vorrichtung ein einstückiger Körper, der eine Heißdampfleitung, die Luftleiteinrichtung und den Fortsatz aufweist und der mit der Kupplung des Heißdampfrohres derart lösbar verbindbar ist, daß ein Zugang zum Einlaß der Luftleiteinrichtung einen veränder­ baren Öffnungsquerschnitt erhält.
Bei dieser Ausführungsform empfiehlt es sich, die Kupplung ein Innengewinde aufweisen zu lassen, welches unter Zwischenschal­ tung einer Dichtung mit dem Außengewinde der Zusatzvorrichtung verschraubbar ist. Dabei ist der Zugang zum Einlaß der Luft­ leiteinrichtung durch ein einen keilförmigen Querschnitt aufwei­ sendes Segment eines Spaltes zwischen der Zusatzvorrichtung und der Stirnfläche der Kupplung gebildet. Durch mehr oder weniger weites Verschrauben der Zusatzvorrichtung mit der Kupp­ lung kann somit der Zugang zum Einlaß der Luftleiteinrichtung vergrößert oder verkleinert werden. Durch an der Außenfläche der Zusatzvorrichtung und/oder der Kupplung angebrachte Markie­ rungen kann man dem Benutzer anzeigen, welche augenblickliche Größe die Querschnittsöffnung des Zuganges aufweist.
Zur Erleichterung der Bedienung und zur leichteren Herstellung der Verbindung zwischen der Kupplung und der Zusatzvorrichtung weist letztere eine angeformte Handhabe auf. Diese kann sowohl hebelartig als auch flanschartig umlaufend ausgebildet sein.
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung besteht die Zusatzvorrichtung aus einem Innenteil und einem Außenteil, die ineinander steckbar sind und dabei durch eine Rastverbindung in ihrer Endlage lösbar miteinander verbunden werden, wobei diese Teile zur Erzielung einer Verstellung des Öffnungsquer­ schnittes des Einlasses der Luftleiteinrichtung gegeneinander verdrehbar sind. Sowohl der Innenteil als auch der Außenteil lassen sich jeweils leicht fertigen. Die Verbindung der beiden Teile geschieht durch einfaches Ineinanderstecken, wobei dann in der Endlage Innen- und Außenteil durch eine Rastverbindung lösbar miteinander verbunden sind.
Dabei empfiehlt es sich, den Innenteil der Zusatzvorrichtung auf seiner Umfangsfläche in Längsrichtung verlaufend eine rinnen­ förmige, einen Teil der Luftleiteinrichtung bildende Vertiefung aufweisen zu lassen, die durch benachbarte Bereiche des aufge­ steckten Außenteiles zur vollständigen Luftleiteinrichtung ergänzt wird. Dabei ist in der Wandung des Außenteiles eine Ausnehmung mit einer schrägen Begrenzungskante vorhanden. Die Ausnehmung mit der schrägen Begrenzungskante wirkt mit der Vertiefung derart zusammen, daß durch Verdrehen von Innenteil gegenüber dem Außenteil eine Vergrößerung oder Verkleinerung des Öffnungsquerschnittes herbeigeführt wird.
Dabei empfiehlt es sich, die Ausnehmung am oberen freien Ende des Außenteiles der Zusatzvorrichtung anzuordnen und zur Stirnflä­ che des Außenteiles hin offen zu lassen. Dieser Öffnung gegenüber­ liegend ist die schräge Begrenzungskante angeordnet.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung weist der Außen­ teil der Zusatzvorrichtung in Höhe der Ausnehmung liegend einen Schlitz auf, dessen Begrenzungskanten einen Anschlag für einen in den Schlitz hineinragenden Vorsprung des Innenteiles der Zusatzvorrichtung bilden.
Der Bereich oberhalb dieses Schlitzes bildet dabei die Gegen­ rast und der Vorsprung des Innenteiles die Rast beim Ineinander­ stecken von Innenteil und Außenteil der Zusatzvorrichtung. Die Länge des Schlitzes bestimmt dabei den Verdrehungsbereich zwischen Innen- und Außenteil, d. h. die Begrenzungskanten des Schlitzes sind zugleich Anschläge für den Vorsprung des Innentei­ les, wenn eine Verdrehung zwischen Außenteil und Innenteil der Zusatzvorrichtung erfolgt.
Bei einer dritten Ausführungsform der Erfindung ist der Außen­ teil der Zusatzvorrichtung quergeteilt. Dabei empfiehlt es sich, den oberhalb der Trennfuge liegenden Oberteil des Außen­ teiles der Zusatzvorrichtung eine angeformte Handhabe und dieser benachbart eine umlaufende Nut aufweisen zu lassen, die an ihrer freien Seite durch wenigstens zwei Gegenrasten bildende Vorsprünge begrenzt ist. Bei dieser Ausführungsform erfolgt somit ebenfalls beim Ineinanderstecken von Innenteil und Außenteil der Zusatzvorrichtung die Herstellung einer lösbaren Verbindung zwischen diesen beiden Teilen, die wiederum so beschaffen ist, daß eine Verdrehung gegeneinander möglich ist. Diese gegenseitige Verdrehung wird dazu ausgenutzt, um den Öffnungsquerschnitt des Einlasses der Luftleiteinrichtung zu verändern. Die dabei zusammenwirkenden Teile sind wiederum einmal die Ausnehmung an der oberen Stirnseite des Außenteiles und zum anderen die in Längsrichtung verlaufende Rinne an der Umfangsfläche des Innenteiles. Diese beiden Teile können unterschiedliche Lagen zueinander einnehmen, derart, daß der Öffnungsquerschnitt des Einlasses der Luftzufuhr einge­ stellt werden kann.
Es empfiehlt sich, bei dieser Ausführungsform den Oberteil des Außenteiles mit dem Unterteil desselben durch eine Verbindung, wie eine Klemm- oder Aufsteckverbindung, mitein­ ander zu vereinigen. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß man den Unterteil des Außenteiles durch einfaches Aufstecken mit dem Oberteil verbinden kann. Nach der Herstellung einer solchen Verbindung kann man Ober- und Unterteil miteinander verschweißen. Durch Entfernen des Innenteiles vom Außenteil werden die Bohrungen zugänglich gemacht, so daß sie bei Bedarf problemlos gereinigt werden können. Darüber hinaus ergibt sich bei dieser Ausführungsform eine kompakte Gestalt der Zusatzvorrichtung, weil weitgehend auf die Umfangsfläche unterbrechende Vorsprünge und dergl. verzichtet wird.
In den Figuren der Zeichnungen ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt und zwar zeigen:
Fig. 1 eine elektrisch betriebene Espressomaschine in schaubildlicher Darstellung mit einer ersten Aus­ führungsform einer erfindungsgemäßen Zusatzvor­ richtung für die Zubereitung von Cappuccino,
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab und im Längsschnitt, teilweise weggebrochen, in einer ersten Ausführungsform die Zu­ satzvorrichtung für die Zubereitung von Cappuccino, die bei einer Espressomaschine gemäß der Fig. 1 der Zeichnung benutzbar ist,
Fig. 3 in Seitenansicht den Innenteil einer zweiten Aus­ führungsform einer Zusatzvorrichtung für die Her­ stellung von Cappuccino zur Verwendung bei einer Espressomaschine gemäß Fig. 1 der Zeichnung,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch den Innenteil der Zusatz­ vorrichtung nach der Fig. 3,
Fig. 5 im Längsschnitt den Außenteil der zweiten Ausfüh­ rungsform einer Zusatzvorrichtung für die Herstel­ lung von Cappuccino, der mit dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Innenteil zusammenwirkt,
Fig. 6 die zweite Ausführungsform der Zusatzvorrichtung zum Herstellen von Cappuccino nach Vereinigung von Innen- und Außenteil und nach dem Anbringen an einer Kupplung der Espressomaschine,
Fig. 7 eine Teilansicht, teilweise weggebrochen, der Aus­ führungsform der Zusatzvorrichtung nach der Fig. 6 der Zeichnung,
Fig. 8 im vergrößerten Maßstab einen Schnitt durch die Ausführungsform der Zusatzvorrichtung gemäß der Fig. 6 der Zeichnung entlang der Linie VIII-VIII,
Fig. 9 im Längsschnitt eine dritte Ausführungsform der Zusatzvorrichtung zur Herstellung von Cappuccino im Längsschnitt, teilweise in Ansicht und teilweise weggebrochen und
Fig. 10 in Seitenansicht den Innenteil einer vierten Aus­ führungsform einer Vorrichtung zum Herstellen von Cappuccino in Seitenansicht und mit den Verbindungs­ teilen zur Espressomaschine,
Fig. 11 den Außenteil der vierten Ausführungsform einer Zusatzvorrichtung zum Herstellen von Cappuccino, der mit dem Innenteil gemäß der Fig. 10 zusammen­ wirkt,
Fig. 12 im vergrößerten Maßstab einen Teilschnitt durch den Oberteil der vierten Ausführungsform einer Zusatz­ vorrichtung zum Herstellen von Cappuccino, teilweise weggebrochen und
Fig. 13 einen Schnitt entlang der Linie XIII-XIII der Fig. 12 der Zeichnung.
Es sei zunächst erwähnt, daß in den Figuren der Zeichnungen nur diejenigen Teile einer elektrisch betriebenen Espressoma­ schine dargestellt sind, die für das Verständnis der Erfindung Bedeutung haben. So fehlen in den Zeichnungen die elektrischen Anschlüsse. Von den vorhandenen Regel-, Steuer- und Kontroll­ einrichtungen sind nur die von außen sichtbaren Teile derselben dargestellt. Im übrigen können alle in den Zeichnungen fehlenden Teile einschließlich der Einrichtung zum Zuführen von Wasser für die Espressoherstellung einen an sich bekannten Aufbau haben.
Dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 der Zeichnung ist eine generell mit 10 bezeichnete Espressomaschine zugrunde gelegt. Diese hat einen aufrechten Gehäuseteil 11, der auf seiner einer Aufstellfläche, wie einem Tisch, zugeordneten Seite in einen waagerecht verlaufenden Fuß 12 übergeht. Auf der gegenüberliegenden anderen Seite hat die Espressomaschine 10 einen verbreiterten Oberteil 13.
Im Fuß 12 des Gehäuses 11 ist eine Auffangschale 14 für herunter­ tropfende Flüssigkeit vorhanden, die durch eine Abdeckung 15 mit Löchern bzw. Durchbrüchen nach oben hin verschlossen ist. Die Auffangschale 14 mit der Abdeckung 15 kann vom Fuß 12 zwecks Reinigung und zwecks Entfernung des eingesammelten Wassers oder Kaffees entfernt werden.
Im Bereich der Oberfläche des verbreiterten Oberteils 13 der Espressomaschine 10 ist eine Klappe 16 angeordnet, unter der ein Frischwasserbehälter liegt. Dieser in der Fig. 1 der Zeich­ nung nicht sichtbare Frischwasserbehälter kann aus dem Gehäuse entnommen werden, damit er z. B. unter einer Wasserleitung mit Frischwasser gefüllt werden kann. Zu diesem Zweck ist er mit einem abklappbaren Handgriff versehen, der das Tra­ gen erleichtert. Damit der Benutzer der Espressomaschine auch bei eingesetztem Frischwasserbehälter und bei geschlossener Klappe 16 feststellen kann, ob sich genügend Frischwasser im Behälter befindet, ist ein Wasserstandsschauglas 17 vorgesehen, welches in dem aufrechten Gehäuseteil 11 der Espressoma­ schine 10 angeordnet ist.
An der Vorderfront des verbreiterten Oberteils 13 ist zunächst ein Ein- und Ausschalter 18 angeordnet, mit dem die Espresso­ maschine 10 zur Stromversorgung an ein Leitungsnetz angeschlos­ sen werden kann. Auf der gegenüberliegenden anderen Seite ist die Espressomaschine 10 mit einer Aufheizkontroll-Leuchte 19 ausgestattet. Sobald das Wasser in der Espressomaschine 10 die erforderliche Temperatur erreicht hat, erlischt die Aufheizkontroll-Leuchte 19. Unter der Aufheizkontroll-Leuchte 19 liegt der Espressodosierhebel 20. Mittels dieses Hebels kann vom dem Benutzer die gewünschte Menge Espresso in eine Tasse oder generell in ein Auffanggefäß überführt werden. Die Ausbildung und die Wirkungsweise der mit dem Espressodosier­ hebel der Espressomaschine 10 zusammenwirkenden Teile ist grundsätzlich bekannt, so daß auf nähere Angaben verzichtet wird.
Im Bereich der Unterseite des verbreiterten Oberteiles 13 der Espressomaschine 10 ist auch ein Espressostopfer 21 von im wesentlichen zylindrischer Gestalt angeordnet. Mit diesem Espressostopfer 21 kann das Kaffeemehl im Filter in einfacher Weise angedrückt werden.
Unterhalb des Ein- und Ausschalters 18 ist noch ein Dampfregler 22 vorgesehen, der im dargestellten Ausführungsbeispiel als Drehknopf ausgebildet ist und der vom Benutzer von einer Null- Stellung in eine Maximal-Stellung verdreht werden kann. Es ist somit eine stufenlose Einstellmöglichkeit für das Austreten von Dampf vorgesehen. Mit Hilfe dieses Dampfreglers 22 kann nämlich erhitzter Dampf durch ein Heißdampfrohr 23 aus der Espressomaschine 10 herausgeführt werden. Dieser Heißdampf wird zum Herstellen von Cappuccino in noch zu schildernder Weise herangezogen. Daneben ist mit Hilfe des Dampfes - wie an sich bekannt - ein Vorwärmen von Gefäßen, wie Tassen, möglich.
Zu der Espressomaschine 10 gehört auch ein generell mit 24 bezeichneter Filterträger, der einen Aufnahmeraum für ein Filtersieb aufweist. Während der Aufnahmeraum des Filterträgers 24 aus einem gut wärmeleitenden Werkstoff, beispielsweise aus Metall gefertigt ist, wird sein Handgriff 25 aus einem schlecht wärmeleitenden Werkstoff hergestellt. Zwischen den beiden Teilen 24 und 25 liegt ein Verbindungsstück.
Der Filterträger 24 kann in bekannter Weise, z. B. unter Benutzung einer bajonettver­ schlußartigen Verbindung, mit dem Gehäuse der Espressomaschine 10 verbunden werden. Nachzutragen bleibt, daß die Espressomaschi­ ne 10 im gewählten Ausführungsbeispiel einen Verteiler 27 für das fertige Getränk aufweist, der mit einer Halteschraube 28 am Gehäuse der Espressomaschine 10 lagegesichert ist.
Wie schon erwähnt, kann der Heißdampf des Heißdampfrohres 23 auch zum Zubereiten von Cappuccino herangezogen werden. Zu diesem Zweck ist eine Zusatzvorrichtung vorgesehen, die ein einfaches und daher problemloses Zubereiten von Cappuccino ermöglicht. In den Figuren der Zeichnungen sind mehrere Ausfüh­ rungsformen einer solchen generell mit 50 bezeichneten Zusatz­ vorrichtung angegeben.
Wie die Fig. 1 der Zeichnung am besten erkennen läßt, wirkt die Zusatzvorrichtung 50 mit einer Kupplung 41 zusammen, die ihrerseits über das Heißdampfrohr 23 mit einem Anschluß 75 verbunden ist. Dieser Anschluß ist in bekannter und daher nicht näher bezeichneter Weise mit Teilen der Espressomaschine 10 verbunden.
In der Fig. 2 der Zeichnung ist eine erste Ausführungsform einer solchen Zusatzvorrichtung 50 wiedergegeben. In diesem Falle ist die Zusatzvorrichtung 50 ein einstückiger, z. B. aus einem Kunststoff gefertigter Körper, der eine Heißdampf­ leitung 59 und parallel und in Abstand dazu die Luftleiteinrich­ tung 30 sowie einen Fortsatz 35 aufweist. Die untere Öffnung 32 der Luftleiteinrichtung 30 mündet in den Hohlraum 36 des Fortsatzes 35 ein. Die mit ihrer rückwärtigen Öffnung mit dem Heißdampfrohr 23 in Verbindung stehende Bohrung 59 der Zusatzvorrichtung 50 geht in ihrem unteren Teil in eine Düse 26 über, deren Dampfaustrittsöffnung mit 29 bezeichnet ist. Dies bedeutet, daß sowohl der Heißdampf als auch die Luft über die Dampfaustrittsöffnung 29 bzw. die untere Öffnung 32 der Luftleiteinrichtung 30 in den Hohlraum 36 des Fortsatzes 35 gelangen und von dort durch den Auslaß 37 aus der Zusatzvor­ richtung austreten können. Dieser Auslaß 37 liegt beim bestim­ mungsgemäßen Gebrauch der Zusatzvorrichtung in einem externen, mit Milch gefüllten Gerät.
Im oberen Umfangsbereich ist die Zusatzvorrichtung 50 gemäß der Fig. 2 der Zeichnung mit einem Außengewinde 53 versehen, welches mit dem Innengewinde 52 der Kupplung 41 verschraubt werden kann. Dies geschieht unter Zwischenschaltung einer Dichtung 54, die in einer nicht näher bezeichneten, ringförmi­ gen Ausnehmung an der Umfangsfläche der Zusatzvorrichtung 50 angebracht ist.
Im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 2 der Zeichnung kann somit die Zusatzvorrichtung 50 mit der Kupplung 41, die am Heißdampfrohr 23 sitzt, verschraubt werden. Daß Maß der Ver­ schraubung wird vom Benutzer bestimmt. Dies deshalb, weil dadurch ein Zugang 51 zum Einlaß 31 der Luftleiteinrichtung 30 hinsichtlich seines Öffnungsquerschnittes eingestellt werden kann. Der Zugang 51 zum Einlaß 31 ist durch ein einen keilförmigen Querschnitt aufweisendes Segment eines Spaltes zwischen der Zusatzvorrichtung 50 und der Stirnfläche der Kupplung 41 gebildet. Je nachdem, wie weit die Verschraubung der Zusatzvorrichtung 50 mit der Kupplung 41 erfolgt, ändert sich die Größe des Öffnungsquerschnittes und damit die Menge der Luft, die über den Einlaß 31 in die Luftleiteinrichtung 30 gelangt.
Die Ausführungsform der Zusatzvorrichtung 50 gemäß der Fig. 9 der Zeichnung unterscheidet sich von derjenigen nach der Fig. 2 im wesentlichen dadurch, daß die Kupplung 41 eine andere Ausbildung aufweist. Dies gilt vor allem für die Ausbildung des Innenraumes 73 der Kupplung 41 und der Begrenzungswandungen dieses Innenraumes. Während nämlich bei der Ausführungsform des Innenraumes 73 nach der Fig. 2 der Zeichnung die dar Austritts­ öffnung des Heißdampfrohres 23 gegenüberliegende Wandung senk­ recht angeordnet ist, ist bei der Ausführungsform nach der Fig. 9 der Zeichnung diese Begrenzungswand als schräge Leitfläche 74 ausgebildet. Auf diese Weise wird eine Verwirbelung des Heißdampfes in dem Innenraum 73 vermieden.
Bei der Ausführungsform der Zusatzvorrichtung 50 gemäß den Fig. 3 bis 8 der Zeichnungen setzt sich diese aus einem Innen­ teil 56 und einem Außenteil 57 zusammen, die ineinander gesteckt werden können. Beim Ineinanderstecken von Innenteil 56 und Außenteil 57 kommen Rasten und Gegenrasten miteinander in Wirkverbindung, die für einen Zusammenhalt dieser beiden Teile sorgen. Nach dem Zusammenstecken ist eine begrenzte Verdrehbar­ keit zwischen dem Innenteil 56 und dem Außenteil 57 möglich.
Der Innenteil 56 ist am besten aus den Fig. 3 und 4 der Zeichnung ersichtlich. Daraus ergibt sich, daß es sich um einen im wesent­ lichen zylinderförmigen Körper handelt, der in Längsrichtung durchlaufend eine Bohrung 59 aufweist, die an ihrem rückwärtigen Ende mit der Auslaßöffnung des Heißdampfrohres 23 in Verbindung steht. Auf der gegenüberliegenden anderen Seite geht die Bohrung 59 in die Düse 26 über, die dann an ihrem vordersten Ende die Dampfaustrittsöffnung 29 aufweist. Auf seiner Umfangsfläche hat der Innenteil 56 eine in Achsrichtung verlaufende, rinnen­ förmige Vertiefung 57, die den einen Teil der Luftleiteinrich­ tung bildet. Den anderen Teil bildet nach dem Zusammenstecken des Innenteiles 56 mit dem Außenteil 57 ein benachbarter Bereich der Innenwandung des Außenteiles. Die so geschaffene Luftleitein­ richtung 30 hat wiederum eine untere Öffnung 32, die in den Hohl­ raum 36 des Fortsatzes 35 ausläuft, wie in der Fig. 6 der Zeichnung ersichtlich. An die untere Öffnung 32 schließt sich dabei eine Abschrägung 72 an.
Das der Düse 26 abgekehrte andere Ende des Innenteiles 56 hat eine Verdickung 60, die an ihrer Außenseite ein Außengewin­ de 61 trägt, welches mit dem Innengewinde der Kupplung 41 zusammenwirkt. Unterhalb der Verdickung 60 hat der Innenteil 56 einen Vorsprung 68, der als Rast benutzt werden kann und der zugleich zur Begrenzung der Drehbewegung zwischen Innenteil 56 und Außenteil 57 der Zusatzvorrichtung 50 benutzt werden kann.
Der Außenteil 57 ist ein hohlzylindrischer Körper mit einem durchlaufenden Aufnahmeraum 62, der zur Unterbringung des Innenteiles 56 dient, wie aus der Fig. 6 der Zeichnung ersicht­ lich. Das untere Ende des Aufnahmeraumes 62 ist dabei mit einer Abschrägung 71 versehen. Auf der gegenüberliegenden anderen Seite ist an der Umfangsfläche des Außenteiles 57 eine Handhabe 55 angeformt. Oberhalb dieser Handhabe ist in der Begrenzungswand des Aufnahmeraumes 62 eine Ausnehmung 63 vorgesehen. Diese Ausnehmung 63 wird auf zwei diametral gegenüberliegenden Seiten von geraden Begrenzungskanten 64 bzw. 65 begrenzt, die unterschiedlich lang bemessen sind, derart, daß die mit 64 bezeichnete die kürzere gegenüber der mit 65 bezeichneten ist. Dadurch entsteht eine schräge Begrenzungs­ kante 66, die die beiden Enden der geraden Begrenzungskanten miteinander verbindet, wie dies in der Fig. 5 der Zeichnung am besten ersichtlich ist. Die Ausnehmung 63 wirkt mit dem oberen Teil der rinnenartigen Vertiefung 58 des Innenteiles zusammen, wie dies am besten die Fig. 8 der Zeichnung erkennen läßt. In dieser Fig. 8 ist die eine Endstellung der ineinander gesteckten Teile 56 und 57 wiedergegeben. Daraus ergibt sich, daß oberhalb der Oberkante der Handhabe 55 liegend der Außenteil 57 einen Schlitz 67 aufweist, der von Begrenzungskanten 70 begrenzt ist. Die Länge dieses Schlitzes 67 bzw. der gegenseitige Abstand der Begrenzungskanten 70 bestimmt das Maß des Verdrehens zwischen Innenteil 56 und Außenteil 57 der Zusatzvorrichtung 50. In der Fig. 8 liegt der Vorsprung 68 des Innenteiles an der einen Begrenzungswand 70 des Schlitzes 67 an. In dieser Lage kommt die rinnenförmige Vertiefung 58 der Luftleiteinrich­ tung 30 nicht mit der Ausnehmung 63 des Außenteiles 57 in Wirkverbindung. Dies ist somit die Lage, wo der Luftleiteinrich­ tung 30 keine Luft zugeführt wird. Wenn man dagegen den Innenteil 56 und damit den Vorsprung 68 entgegen dem Uhrzeigersinn in der Fig. 8 verdreht, dann kommt die rinnenförmige Vertiefung 58 mit der Ausnehmung 63 in Wirkverbindung. Die Querschnitts­ fläche wird bei zunehmender Winkeldrehung größer, bis die max. Öffnungsweite erreicht ist. Dies ist dann der Fall, wenn der Vorsprung 68 an der in Fig. 8 unteren Begrenzungskante 70 des Schlitzes 57 anliegt. Wie die Fig. 6 der Zeichnung erkennen läßt, ist oberhalb des Schlitzes 67 an dem Außenteil 57 eine Gegenrast 69 angebracht, die mit der Rast 68 des Innen­ teiles 56 zusammenwirkt.
In den Fig. 10 bis 13 der Zeichnungen ist eine weitere Ausfüh­ rungsform der Zusatzvorrichtung 50 dargestellt, die mit der­ jenigen nach den Fig. 3 bis 8 der Zeichnung gemeinsam hat, daß sie aus einem Innenteil 56 und einem Außenteil 57 besteht, die wiederum lösbar ineinander gesteckt werden können. Dabei sind aber folgende unterschiedliche Merkmale vorhanden: Zunächst hat der Innenteil 56 nunmehr zwei diametral gegenüberliegende Vorsprünge 68, die als Rast wirken. Am Außenteil ist eine umlaufende Nut 79 vorhanden, die zu ihrem freien Ende hin durch wenigstens zwei Vorsprünge 80 begrenzt ist, die als Gegenrasten funktionieren. Rasten und Gegenrasten sind in der Fig. 12 in ihrer zusammengesteckten Lage wiedergegeben. Aus dieser Figur und aus der Fig. 13 ist ferner ersichtlich, daß der Außenteil 57 wiederum eine Ausnehmung 63 mit einer schrägen unteren Begrenzungskante 66 aufweist, die ihrerseits in Verbindung mit der rinnenartigen Vertiefung 58 an der Umfangs­ fläche des Innenteiles zusammenwirken kann.
Die Fig. 11 und 12 lassen ferner erkennen, daß bei dieser Ausführungsform der Zusatzvorrichtung 50 der Außenteil 57 quergeteilt ist, derart, daß ein Oberteil 77 und ein Unterteil 78 vorhanden ist. Die Trennfuge zwischen diesen beiden Teilen ist mit 76 angegeben. Oberteil 77 und Unterteil 78 des Außen­ teiles 57 können durch einfaches Zusammenstecken miteinander verbunden werden. Diese Verbindungsstelle ist in der Fig. 12 mit 81 bezeichnet. Gewünschtenfalls lassen sich nach dem ersten Zusammenstecken Ober- und Unterteil miteinander verschweißen. Dies ist möglich, weil ein Trennen von Außen- und Innenteil durchgeführt werden kann, so daß die Bohrungen in diesen Teilen frei zugänglich sind und daher leicht gereinigt werden können.
Die Fig. 12 der Zeichnung läßt erkennen, daß der Oberteil 77 des Außenteiles 57 etwa kegelstumpfförmig gestaltet ist, wobei er an seinem den größeren Durchmesser aufweisenden Ende in die umlaufende Handhabe 55 ausläuft. Oberhalb dieser Handhabe 55 liegt die Nut 79.
Aus der Fig. 10 der Zeichnung ist ersichtlich, daß auch die Zusatzvorrichtung 50 nach dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 10 bis 13 über eine Schraubverbindung mit einer Kupplung 41 verbunden werden kann, wobei in diesem Falle das Heißdampfrohr 23 in die Stirnfläche der Kupplung 41 einmündet. Das gegenüber­ liegende andere Ende des Heißdampfrohres ist mit einem Anschluß 75 ersehen, der in der Fig. 1 dargestellten Weise mit Teilen der Espressomaschine 10 verbunden ist.
Die Zusatzvorrichtung 50 bzw. deren Einzelteile können wahl­ weise aus einem Kunststoff, aber auch aus einem Metall herge­ stellt werden. Dabei besteht auch die Möglichkeit, für die Fertigung einzelner Teile der Zusatzvorrichtung unterschied­ liche Werkstoffe einzusetzen.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Aus­ führungen und Anwendungen möglich. Dies gilt insbesondere für die Gestaltung und Ausbildung von Innenteil 56 und Außenteil 57. Diese können auch über andere Verbindungsmittel als die dargestellten lösbar miteinander verbunden werden. Gedacht ist dabei an eine Fremdverrastung. Hier können an sich bekannte federnde Rasten und Gegenrasten eingesetzt werden. Eine solche Fremdverrastung sollte dann benutzt werden, wenn ein häufiges Trennen von Innen- und Außenteil der Zusatzvorrichtung beab­ sichtigt ist. Jedoch muß dabei eine solche Verbindungsart eingesetzt werden, die ein teilweises Verdrehen dieser beiden Teile miteinander zuläßt. Auch kann die Erfindung bei anderen als der in Fig. 1 dargestellten Espressomaschine Verwendung finden. Die Kupplung 41 ist in den dargestellten Ausführungs­ beispielen eine Schraubkupplung. Diese könnte auch durch eine andere, an sich bekannte Kupplung, z. B. eine Klemmkupp­ lung, ersetzt werden.
Bezugszeichenliste
10
- Espressomaschine
11
- aufrechter Gehäuseteil
12
- Fuß
13
- verbreiterter Oberteil
14
- Auffangschale
15
- Abdeckung (von
14
)
16
- Klappe
17
- Wasserstandsschauglas
18
- Ein- und Ausschalter
19
- Aufheiz-Kontroll-Leuchte
20
- Espressodosierhebel
21
- Espressostopfer
22
- Dampfregler
23
- Heißdampfrohr
24
- Filterträger
25
- Handgriff
26
- Düse
27
- Verteiler
28
- Halteschraube (für
27
)
29
- Dampfaustrittsöffnungen (von
26
)
30
- Luftleiteinrichtung
31
- obere Öffnung (von
30
) - Einlaß
32
- untere Öffnung (von
30
)
35
- Fortsatz
36
- Hohlraum
37
- Auslaß
41
- Kupplung
44
- Regeleinrichtung
50
- Zusatzvorrichtung
51
- Zugang
52
- Innengewinde (von
41
)
53
- Außengewinde (von
56
)
54
- Dichtung
55
- Handhabe (von
50
)
56
- Innenteil (von
50
)
57
- Außenteil (von
50
)
58
- rinnenförmige Vertiefung (an
56
)
59
- Bohrung (in
56
)
60
- Verdickung
61
- Außengewinde (an
60
)
62
- Aufnahmeraum (in
57
)
63
- Ausnehmung (an
57
)
64
- gerade Begrenzungskante, kurz (von
63
)
65
- gerade Begrenzungskante, lang (von
63
)
66
- schräge Begrenzungskante (von
63
)
67
- Schlitz (an
57
)
68
- Vorsprung = Rast (an
56
)
69
- Gegenrast (an
57
)
70
- Begrenzungskante (von
67
)
71
- Schrägfläche (von
36
)
72
- Abschrägung (an
56
)
73
- Innenraum (von
41
)
74
- Leitfläche (an
73
)
75
- Anschluß (an
10
)
76
- Trennfuge (zwischen
77
und
78
)
77
- Oberteil (von
57
)
78
- Unterteil (von
57
)
79
- Nut (an
77
)
80
- Vorsprung (an
77
)
81
- Verbindung (zwischen
77
und
78
)

Claims (14)

1. Vorrichtung zum Zubereiten von Cappuccino (Milch- Kaffee-Getränk), die als Zusatzvorrichtung für eine mit einer Heißdampfdüse versehenen Espressomaschine benutzbar und mit dessen Heißdampfrohr kuppelbar ist, bei der der Heißdampfdüse der Espressomaschine eine Luftleiteinrichtung derart zugeordnet ist, daß die untere Öffnung der Luftleiteinrichtung stromab der Dampfaustrittsöffnung angeordnet ist, und bei der das Heißdampfrohr einen hohlen, nach unten hin offenen Fortsatz aufweist, in den sowohl die Dampf­ austrittsöffnung als auch die untere Öffnung der Luftleiteinrichtung einmünden, wobei im Hohlraum des Fortsatzes durch Ansaugen von Luft ein Dampf-Luft- Gemisch bildbar ist, das durch einen Auslaß des Fortsatzes austritt und zur Bildung eines Milch- Dampf-Luftgemisches in einen externen, mit Milch ge­ füllten Gerät benutzbar ist, und bei der der Ein­ trittsöffnung der Luftleiteinrichtung eine die Größe des Öffnungsquerschnittes beeinflussende, als Dreh­ schieber ausgebildete Regeleinrichtung zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeleinrichtung (44) durch die Zusatzvor­ richtung (50) oder durch einen Teil (56, 57) dersel­ ben gebildet ist, derart, daß die Zusatzvorrichtung (50) oder einer ihrer Teile (56, 57) mit der Kupplung (41) des Heißdampfrohres (23) der Espressomaschine (10) lösbar verbindbar und zur Bildung unterschied­ licher Öffnungsquerschnitte des Einlasses (31) der Luftleiteinrichtung (30) in unterschiedliche Lagen, insbesondere Winkellagen, überführbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzvorrichtung (50) ein einstückiger Körper ist, der eine Heißdampfleitung (59), die Luftleiteinrichtung (30) und den Fortsatz (35) aufweist und der mit der Kupplung (41) des Heißdampfrohres (23) derart lösbar verbindbar ist, daß ein Zugang (51) zum Einlaß (31) der Luftleitein­ richtung (30) einen veränderbaren Öffnungsquerschnitt erhält (Fig. 2 und 9).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (41) ein Innengewinde (52) aufweist, welches unter Zwischenschaltung einer Dichtung (54) mit dem Außengewinde (53) der Zusatzvorrichtung (50) verschraub­ bar ist und daß der Zugang (51) zum Einlaß (31) durch ein einen keilförmigen Querschnitt aufweisendes Segment eines Spaltes zwischen der Zusatzvorrichtung (50) und der Stirnfläche der Kupplung (41) gebildet ist (Fig. 2 und 9).
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Zusatzvorrichtung (50) an ihrer Umfangsflä­ che eine Handhabe (55) aufweist (Fig. 2 und 9).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzvorrichtung (50) aus einem Innenteil (56) und einem Außenteil (57) besteht, die ineinander steckbar und durch eine Rastverbindung (68, 69) lösbar miteinander verbunden sowie zur Erzielung einer Verstellung des Öffnungs­ querschnittes des Einlasses (31) der Luftleiteinrichtung (30) gegeneinander verdrehbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenteil (56) der Zusatzvorrichtung (50) auf seiner Umfangsfläche in Längsrichtung verlaufend eine rinnenförmige, einen Teil der Luftleiteinrichtung (30) bildende Vertiefung (58) aufweist, die durch benachbarte Bereiche des Außenteiles (57) zur vollständigen Luftleitein­ richtung (30) ergänzt wird und daß in der Wandung des Außenteiles (57) eine Ausnehmung (63) mit einer schrägen Begrenzungskante (66) vorhanden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (63) am oberen freien Ende des Außenteiles (57) der Zusatzvorrichtung (50) angeordnet, zur Stirnfläche des Außenteiles (57) hin offen ist und dieser Öffnung gegenüberliegend die schräge Begrenzungskante (66) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenteil (57) der Zusatzvorrichtung (50) in Höhe der Ausnehmung (63) liegend einen Schlitz (67) aufweist, dessen Begrenzungskanten (70) einen Anschlag für einen in den Schlitz (67) hineinragenden Vorsprung (68) des Innenteiles (56) der Zusatzvorrichtung (50) bilden (Fig. 8).
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich oberhalb des Schlitzes (67) die Gegenrast (69) und der Vorsprung (68) des Innenteiles (56) die Rast beim Ineinanderstecken von Innenteil (56) und Außenteil (57) der Zusatzvorrichtung (50) bilden.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenteil (57) der Zusatzvorrichtung (50) querge­ teilt ist (Fig. 11 bis 13).
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der oberhalb der Trennfuge (76) liegende Oberteil (77) des Außenteiles (57) der Zusatzvorrichtung (50) eine angeformte Handhabe (55) und dieser benachbart eine umlau­ fende Nut (79) aufweist, die an ihrer freien Seite durch wenigstens zwei Gegenrasten bildende Vorsprünge (80) be­ grenzt ist (Fig. 12 und 13).
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberteil (77) des Außenteiles (57) mit dessen Unterteil (78) durch eine lösbare Verbindung, wie eine Klemm- oder Aufsteckverbindung vereinigt ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5, gekennzeichnet durch eine Fremdrastverbindung zwischen dem Innenteil (56) und dem Außenteil (57) der Zusatzvorrichtung (50).
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung zwischen der Zusatzvorrichtung (50) und dem Heißdampfrohr (23) als Klemmkupplung ausgebildet ist.
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