DE3824710C2 - - Google Patents
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47L5/12—Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
- A47L5/14—Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum cleaning by blowing-off, also combined with suction cleaning
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- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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- E01H1/0863—Apparatus loosening or removing the dirt by blowing and subsequently dislodging it at least partially by suction ; Combined suction and blowing nozzles
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Description
Die Erfindung betriffft eine Vorrichtung zum Reinigen von einem
auf einem Boden liegenden körnigen Material, wie beispielsweise
Sand oder Granulat, bzw. zum Trennen des körnigen Materials von
Staub und anderem Schmutz und zum Beseitigen des abgetrennten
Staubs und des Schmutzes, vorzugsweise zum Reinigen von Tennisbodenbelägen,
die mit Gleitmischungen in Granulatform bestreut
sind, mit einem verfahrbaren Bodensauggerät, welches mit einem
glockenförmigen Saugkasten versehen ist, wobei dieses geschlossene
Deck- und Seitenwände aufweist und nur bodenseitig zumindest
teilweise offen ist, wobei die Ränder der bodenseitigen Öffnung
des Saugkastens im wesentlichen in einer Ebene liegen und zur
Bildung eines umlaufenden Saugspaltes und/oder eines die Berührung
der Ränder mit dem Boden verhindernden Spaltes dicht oberhalb
des Bodens angeordnet sind und mit mindestens einer im Saugkasten
im wesentlichen auf den Boden gerichteten Blasluftdüse
und mit einer düsenartigen Einlauföffnung eines Saugkanals in
einem oberen Bereich des Saugkastens im Abstand von der Blasluftdüse.
Tennisbodenbeläge aus einem Nadelvlies od. dgl. werden üblicherweise
mit einem Granulat bestreut, um den Bodenbelägen gewünschte
Gleiteigenschaften zu verleihen, die beispielsweise den von
Ziegelmehlplätzen entsprechen. Als die Gleiteigenschaften verbessernde
Granulate kommen beispielsweise Sand oder auch Gummigranulate
in Betracht, wie es in der DE-PS 31 29 837 beschrieben ist.
Die üblicherweise in Tennishallen verwendeten Tennisbodenbeläge
werden mit der Zeit durch Staub und anderen Schmutz verunreinigt,
so daß sie mit üblichen Staubsaugern gereinigt werden müssen.
Bisher war es üblich, bei der Reinigung der Tennisbodenbeläge
die aus einem Granulat bestehende Gleitmischung zumindest
teilweise zusammen mit dem anfallenden Ballabrieb, kleineren
Schmutzpartikeln sowie dem unvermeidbaren Staub durch Staubsauger
aufzusaugen. Die aus dem Granulat bestehende Gleitmischung
mußte daher nach der Reinigung wieder aufgebracht oder zumindest
insoweit wieder ersetzt werden, wie diese unvermeidbar bei der
Reinigung mitaufgesaugt worden ist.
Bereits aus der GB-PS 1 11 998, der US-PS 29 71 210 und der US-PS
37 55 851 sind pneumatische Reinigungsmaschinen bekannt, bei welchen
Böden von Schmutzteilen etc. mittels eines Blasluftstroms
befreit werden, wobei die partikelbeladene Luft aufgesaugt wird
und die Partikel anschließend von der Luft wieder abgetrennt werden.
Dabei ist es aus der GB-PS 1 11 998 und aus der US-PS 29 71
210 grundsätzlich bekannt, den Saugkasten dreieckförmig auszugestalten.
Eine höhenverstellbare Ausführung des Saugkastens ist
aus der US-PS 37 55 851 und ebenfalls aus der US-PS 29 71 210
bekannt.
Aus der nachveröffentlichten DE-OS 37 04 701 ist eine derartige
Vorrichtung bekannt, bei der eine quaderförmige Absaugkammer als
Windsichter betrieben wird. Dabei wird Luft über eine Zentrale
in der Absaugkammer angeordnete Ausblasdüse auf den Boden geblasen,
wodurch die mit Staub behafteten Granulatteilchen aufgewirbelt
werden, die kleineren Teilchen dann durch den Luftstrom,
der über Absaugleitungen abgesaugt wird, mitgerissen werden, während
die größeren und trägeren Granulatteilchen innerhalb der
Absaugkammer verbleiben. Um die verhältnismäßig schwierigen Granulatteilchen
mittels des ausgeblasenen Luftstroms von dem Boden
aufzuwirbeln, ist eine verhältnismäßig hohe Ausblasgeschwindigkeit
für den aus der Düse ausgeblasenen Luftstrom notwendig, so
daß innerhalb der gesamten quaderförmigen Absaugkammer eine hoch
turbulente Strömung herrscht. Dabei beteht die Gefahr, daß einzelne
Granulatpartikel aus dem hochturbulent verwirbelten Granulatwirbelbett
durch die Absaugleitungen angesaugt werden, so daß
die einen verhältnismäßig geringen Durchmesser aufweisenden Absaugleitungen
verstopfen können. Um dies zu verhindern, muß bei
dem vorbekannten Stand der Technik die notwendige Saugkraft im
Verhältnis zum Blasdruck der aus der Ausblasdüse austretenden
Luft verändert werden. Diese Bemessung muß im realen Gebrauch
dieser Vorrichtung immer wieder an die unterschiedlichen Beschaffenheiten
des zu reinigenden Granulats angepaßt werden. Ein weiteres
Problem dieser Vorrichtung liegt darin, daß aufgrund der
Gleichheit des aussgeblasenen und abgesaugten Luftvolumenstroms
nur ein unzureichender zusätzlicher Luftvolumenstrom durch den
zwischen der Absaugkammer und dem Boden gebildeten Spalt, dem
sogenannten Saugspalt angesaugt wird.
Ausgehend von diesem Stand der Technik stellt sich somit die Aufgabe,
die Vorrichtung zum Reinigen der eingangs angegebenen Art
derart weiterzubilden, daß ein Austragen des Granulats aus dem
Saugkasten verhindert wird und daß ein hinreichender Luftvolumenstrom
durch den umlaufenden Saugspalt in den Saugkasten hinein
angesaugt wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe in Weiterbildung der gattungsgemäßen
Vorrichtung dadurch gelöst, daß der Saugkasten im Horizontalschnitt
die Form eines gleichschenkligen Dreiecks besitzt,
daß zwei Blasluftdüsen durch die Deckplatte des Saugkastens im
Bereich von deren basisseitigen Winkeln hindurchgeführt sind,
daß der Saugkasten die dreieckförmige Deckplatte im Bereich ihrer
Spitze durchsetzt und daß die Druckseite des Gebläses mit
einem ins Freie mündenden Rohrstutzen versehen ist, in welchem
eine Drosselklappe angeordnet ist. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung
ist sichergestellt daß der Staub und Schmutz nur im
Schutz des glockenförmigen Saugkastens aufgewirbelt und die mit
Staub und Schmutz beladene Luft aus diesem abgesaugt wird. Dabei
ist die düsenartige Einlauföffnung des Saugkanals in einer Höhe
und an einer Stelle angeordnet, an der kein eventuell von dem
Blasluftstrom aufgewirbeltes Granulat zu erwarten ist. Das schwerere
Granulat verbleibt, selbst wenn es durch den Blasluftstrom
aufgewirbelt werden sollte, im Bodenbereich, so daß dieses in
gleichmäßiger Verteilung liegenbleibt und keinesfalls aufgesaugt
werden kann. Dadurch, daß zwei Blasluftdüsen durch die Deckplatte
des Saugkastens im Bereich von deren basisseitigem Winkel hindurchgeführt
werden, kann eine gute Aufwirbelung des Staubs und
Schmutzes durch den Blasluftstrom gewährleistet werden. Der Saugkanal,
der die dreiecksförmige Deckplatte im Bereich ihrer Spitze
durchsetzt, bewirkt, daß das Absaugen in einem Bereich des
Saugkastens erfolgt, in dem eine verminderte turbulente Strömung
herrscht.
Zusätzlich kann durch den bodenseitigen zwischen den unteren Rändern
des Saugkastens und dem Boden gebildeten Spalt Umgebungsluft
angesaugt werden, so daß trotz der in den Saugkasten eingeblasenen
Blasluft keine Staubbildung außerhalb des Saugkastens
zu befürchten ist.
Zweckmäßigerweise ist die Blasluftdüse mit der Druckseite des
Gebläses des Bodensauggerätes verbunden.
Zusätzlich kann die Druckseite des Gebläses mit einem ins Freie
mündenden Rohrstutzen versehen sein, in dem eine Drosselklappe
angeordnet ist, so daß die Luft, die durch die Spalte zwischen
dem Saugkasten und dem Boden angesaugt wird, einstellbar ist.
Zweckmäßigerweise ist der Saugkasten höhenverstellbar an dem Bodensauggerät
angeordnet, um die richtige Spalthöhe einstellen zu
können. Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn ein die Einlauföffnung
bildendes Rohrstück des Saugkanals höhenverstellbar im Saugkasten
angeordnet ist, um die günstigste Absaugstellung für die
mit Staub und Schmutz beladene Luft einstellen zu können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand
der Zeichnung näher erläutert. ln dieser zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des Bodensauggerätes mit Saugkasten,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Saugkasten ohne Saug- und Druck
luftleitungen,
Fig. 3 eine Vorderansicht des Saugkastens nach Fig. 2 und
Fig. 4 eine Seitenansicht des Saugkastens nach den Fig. 2 und
3.
Ein übliches Bodensauggerät 1 ist an der Unterseite seines
kesselförmigen Gehäuses an einer starren Achse mit zwei Rädern 2
und an seiner vorderen Seite mit zwei lenkbaren Rädern 3
versehen. Zur Betätigung des Bodensauggerätes ist in der darge
stellten Weise mit dessen Gehäuse eine Schubdeichsel 4
verbunden. Auf das kesselförmige Gehäuse ist in der
dargestellten Weise das Gebläse 5 aufgesetzt.
An der Vorderseite des Gehäuses ist der Saugkasten 6 befestigt.
Der Saugkasten 6 ist relativ zu dem Gehäuse des Bodensaugers 1
in Führungen höhenverstellbar, wobei der Saugkasten 6 in seinem
oberen Bereich mit einem U-förmigen Tragbügel 7 verschweißt ist,
der Spindelmuttern trägt, in die Spindeln 8 eingeschraubt sind,
die an mit dem Gehäuse des Bodensaugers 1 verschweißten Trag
stücken 9 drehbar gelagert sind. Durch Betätigung der Spindeln 8
läßt sich daher der Spalt 10 einstellen, der zwischen den
Rändern 11 der unteren offenen Seite des Saugkastens 6 und dem
Boden 12 gebildet ist.
Der Saugkasten 6 weist, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, im Quer
schnitt und in Draufsicht die Form eines gleichschenkeligen
Dreiecks auf. Die Deckplatte 14 des Saugkastens 6 ist im Bereich
ihrer basisseitigen Winkel mit Stutzen 15, 16 zum Einblasen von
Blasluft in Richtung des Pfeils B versehen. lm Bereich ihrer
Spitze weist die dreiecksförmige Deckplatte 14 den Saugluft
stutzen 17 auf. In diesem Saugluftstutzen 17 ist ein Rohrstück
18, das in den Saugkasten 6 hineinragt, verschieblich geführt
und durch eine Fixierschraube festlegbar, die in das Gewinde
einer in den Mantel des Saugluftstutzens 17 eingeschweißten
Mutter 19 einschraubbar ist.
An dem in den Saugkasten 6 hineinragenden Ende des Rohrstücks 18
ist eine siebförmig gelochte Prallplatte 20 angeordnet, die mit
dem Endbereich des Rohrstücks 18 durch ein ringförmiges
ebenfalls siebförmig gelochtes Rohrstück 21 verbunden ist.
Auf den oberen Bereich des Rohrstücks 18 ist ein Schlauchstück
24 aufgeschoben, daß das Rohrstück 18 mit dem Saugstutzen 25 des
Bodensaugers 1 verbindet.
Mit dem Blasluftstutzen 26 des Gebläses 5 ist ein Verteilerrohr
stück 27 verbunden, das in drei in Form eines Dreibeins
angeordneten Ausgangsrohrstutzen mündet. Die beiden unteren
Y-förmigen Rohrstutzen 28 des Verteilerstücks 27 sind durch
einen flexiblen Schlauch 29 mit dem T-förmigen Verteilerstück 30
verbunden, das die beiden Blasluftstutzen 15, 16 miteinander
verbindet.
In dem nach oben weisenden Stutzen 33 des Verteilerstücks 27 ist
eine über einen Hebel 34 verschwenkbare Drosselklappe 35
angeordnet, durch die sich der Luftstrom einstellen läßt, der
zusätzlich durch den Spalt 10 zwischen dem Saugkasten 6 und dem
Boden 12 angesaugt wird.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Reinigen von einem auf einem Boden liegenden
körnigem Material, wie beispielsweise Sand oder Granulat,
bzw. zum Trennen des körnigen Materials von Staub und anderem
Schmutz und zum Beseitigen des abgetrennten Staubs und
des Schmutzes, vorzugsweise zum Reinigen von Tennisbodenbelägen,
die mit Gleitmischungen in Granulatform bestreut sind,
mit einem verfahrbaren Bodensauggerät (1), welches mit einem glockenförmigen Saugkasten (6) versehen ist, wobei dieses geschossene Deck- und Seitenwände aufweist und nur bodenseitig zumindest teilweise offen ist,
wobei die Ränder (11) der bodenseitigen Öffnung des Saugkastens (6) im wesentlichen in einer Ebene liegen und zur Bildung eines umlaufenden Saugspaltes (10) und/oder eines die Berührung der Ränder (11) mit dem Boden (12) verhindernden Spaltes dicht oberhalb des Bodens (12) angeordnet sind und
mit mindestens einer im Saugkasten (6) im wesentlichen auf den Boden gerichteten Blasluftdüse (15, 16) und
mit einer düsenartigen Einlauföffnung eines Saugkanals (18) in einem oberen Bereich des Saugkastens (6) im Abstand von der Blasluftdüse (15, 16),
dadurch gekennzeichnet,
daß der Saugkasten (6) im Horizontalschnitt die Form eines gleichschenkligen Dreiecks besitzt,
daß zwei Blasluftdüsen (15, 16) durch die Deckplatte (14) des Saugkastens (6) im Bereich von deren basisseitigen Winkeln hindurchgeführt sind,
daß der Saugkanal (18) die dreieckförmige Deckplatte (14) im Bereich ihrer Spitze durchsetzt und
daß die Druckseite des Gebläses (1) mit einem ins Freie mündenden Rohrstutzen (33) versehen ist, in welchem eine Drosselklappe (35) angeordnet ist.
mit einem verfahrbaren Bodensauggerät (1), welches mit einem glockenförmigen Saugkasten (6) versehen ist, wobei dieses geschossene Deck- und Seitenwände aufweist und nur bodenseitig zumindest teilweise offen ist,
wobei die Ränder (11) der bodenseitigen Öffnung des Saugkastens (6) im wesentlichen in einer Ebene liegen und zur Bildung eines umlaufenden Saugspaltes (10) und/oder eines die Berührung der Ränder (11) mit dem Boden (12) verhindernden Spaltes dicht oberhalb des Bodens (12) angeordnet sind und
mit mindestens einer im Saugkasten (6) im wesentlichen auf den Boden gerichteten Blasluftdüse (15, 16) und
mit einer düsenartigen Einlauföffnung eines Saugkanals (18) in einem oberen Bereich des Saugkastens (6) im Abstand von der Blasluftdüse (15, 16),
dadurch gekennzeichnet,
daß der Saugkasten (6) im Horizontalschnitt die Form eines gleichschenkligen Dreiecks besitzt,
daß zwei Blasluftdüsen (15, 16) durch die Deckplatte (14) des Saugkastens (6) im Bereich von deren basisseitigen Winkeln hindurchgeführt sind,
daß der Saugkanal (18) die dreieckförmige Deckplatte (14) im Bereich ihrer Spitze durchsetzt und
daß die Druckseite des Gebläses (1) mit einem ins Freie mündenden Rohrstutzen (33) versehen ist, in welchem eine Drosselklappe (35) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Blasluftdüse (15, 16) mit der Druckseite des Gebläses (5)
des Bodensauggerätes (1) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Saugkasten (6) höhenverstellbar an dem
Bodensauggerät (1) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet,
daß ein die Einlauföffnung bildendes Rohrstück
(18) des Saugkanals höhenverstellbar in dem Saugkasten
(6) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883824710 DE3824710A1 (de) | 1988-07-20 | 1988-07-20 | Verfahren und vorrichtung zum reinigen von mit koernigem material bestreuten boeden von staub und schmutz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883824710 DE3824710A1 (de) | 1988-07-20 | 1988-07-20 | Verfahren und vorrichtung zum reinigen von mit koernigem material bestreuten boeden von staub und schmutz |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3824710A1 DE3824710A1 (de) | 1990-01-25 |
| DE3824710C2 true DE3824710C2 (de) | 1991-05-16 |
Family
ID=6359179
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883824710 Granted DE3824710A1 (de) | 1988-07-20 | 1988-07-20 | Verfahren und vorrichtung zum reinigen von mit koernigem material bestreuten boeden von staub und schmutz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3824710A1 (de) |
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