DE381908C - Gesteinstaubfaenger - Google Patents
GesteinstaubfaengerInfo
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- DE381908C DE381908C DER56149D DER0056149D DE381908C DE 381908 C DE381908 C DE 381908C DE R56149 D DER56149 D DE R56149D DE R0056149 D DER0056149 D DE R0056149D DE 381908 C DE381908 C DE 381908C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q11/00—Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
- B23Q11/0042—Devices for removing chips
- B23Q11/0053—Devices for removing chips using the gravity force
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN Al .26. SEPTEEiBER 1923
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 5 b GRUPPE 13
(R56149
Fritz Regener und Erich Nolte in Bönen. Gesteinstaubfänger.
Die Erfindung bezieht sich auf Gesteinstaubfänger mit einer zusammenschiebbaren,
am hinteren Ende auf dem Bohrer festsitzenden Hülse. Gemäß der Erfindung wird von
den beiden teleskopartig ineinander angeordneten, die Bohrspindel umgebenden Rohren
das innere mit seinem vorderen Ende mittels eines sich verjüngenden Gewindes in das erweiterte Bohrloch eingesetzt und an
das äußere Rohr, das mit seinem freien Ende
Claims (2)
- auf dem Bohrspindelende hermetisch schließend befestigt und unten geschlitzt ist, ein Sack angehängt, in den der durch schraubenförmige, erhabene Gänge auf der Spindel ; zurückgeschobene Gesteinstaub gelangt. Der Sack ist am äußeren Rohr lösbar befestigt, so } daß das Bohrmehl jederzeit entfernt werden i kann.In der Zeichnung ist die Erfindung in ίο Form eines Ausführungsbeispieles veran- j schaulicht. !Abb. ι veranschaulicht in einem Längs- j schnitt das Eintreiben des inneren Auffang- j rohres in das Gestein.Abb. 2 stellt gleichfalls in einem Längs- , schnitt den Staubfänger in Arbeitsstellung dar. :Abb. 3 zeigt in Seitenansicht eine Vorrichtung für den Abschluß am Ende des äußeren Rohres.Wie aus Abb. ι hervorgeht, wird in das Gestein α ein Erweiterungsbohrer getrieben, der zweckmäßig mit einem Vorbohrer b, einer Erweiterungsschneide c und einem Fühs5 rungsbund d ausgestattet ist. Auf dem ι Bund d ruht das innere Rohr e des Staubfängers auf, das an seinem Einführende mit : einem gegen die Kante sich verjüngendem Gewinde g versehen ist. In das durch die Erweiterungsschneide c erzeugte Bohrloch wird das Rohr mit seinem Gewinde g eingeschraubt, etwa in einer Tiefe von zweckmäßig 7 bis 8 cm. Nach dem Entfernen der Bohrspindel f wird die eigentliche Arbeitsbohrspindel h (Abb. 2) in das Rohr e eingeführt. Zwecks endgültigen Festschraubens des Rohres e ist dieses mit einer sechskantigen Verstärkung i versehen, auf welche ein entsprechend eingestellter Schraubenschlüssel aufgesetzt wird. Über das Rohr e wird ein zweites Rohr / geschoben, das am anderen Ende der Bohrspindel h befestigt ist und unten einen Längsschlitz besitzt, der durch einen Ledersack k abgedeckt wird. Die Bohrspindel Ii trägt auf ihrem rückwärtigen Ende einen Bund m, welcher auf seinem Umfange eine Rille η besitzt, in die die Abschlußvorrichtung des äußeren Rohres j eingreift. Diese Vorrichtung ist in Abb. 3 in vergrößertem Maßstabe dargestellt. Sie besteht aus zwei miteinander durch einen Gelenkzapfen ν verbundenen Teilen p, q, von denen der untere p mit dem äußeren Rohr j fest verbunden ist, während der obere q um den Zapfen ν schwingen kann. Beide Teile sind halbkreisförmig ausgebildet und legen sich mit ihren inneren Kanten in die Rille η des Spindelbundes m. Der bewegbare Teil q ist ferner mit einem Bolzen r ausgestattet, der einerseits als Handgriff beim öffnen und Schließen der Vorrichtung, d. h. zum Auf- und Abklappen des Teiles q, und anderseits in Schlußstellung als Schließbolzen dient, der von einem federnden Häkchen .? am Teil p gefaßt wird. Um die vordere Stoßstelle der beiden Teile auch noch staubsicher abzuschließen, trägt der Teil q eine vorragende, geschlitzte Zunge t, die sich beim Schließen über die Gegenkante des Teiles ρ legt. Bei geöffneter Vorrichtung kann die Bohrspindel h ohne weiteres ausgewechselt werden.Das Befestigen des Staubsackes (Leder) am äußeren Rohr / kann auf beliebige Weise erfolgen. So z. B. kann das Rohr j Winkelstücke besitzen, auf denen mittels Schrauben die Randleisten des Sackes k befestigt werden.Es ist nun ohne weiteres klar, daß der beim Bohren entstandene Gesteinstaub durch den schraubenförmigen erhabenen Gang der Bohrspindel h nach hinten geschoben wird, bis er in das Rohr j gelangt, durch dessen Bodenlängsschlitz er in den Staubsack fällt, der jederzeit abgenommen und entleert werden kann.Paten τ-An s PK ü c η ε:ι. Gesteinstaubfänger mit einer zusammenschiebbaren, am hinteren Ende auf dem Bohrer festsitzenden Hülse, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Hülsenrohr mit einem sich verjungendem Gewinde in das erweiterte Bohrloch eingeführt wird, während an dem äußeren, unten geschlitzten Rohr ein Sack hängt, in den die Bohrspindel das Bohrmehl austrägt.
- 2. Verbindung des Staubfängers nach Anspruch 1 mit der Bohrspindel mittels einer aufklappbaren Abschlußvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden miteinander gelenkig verbundenen Scheibenhälften sich mit ihren Innenkanten in eine Unifangsrille eines Rohrspindelbundes einlegen, wobei die untere Hälfte mit dem äußeren Rohr fest verbunden ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER56149D DE381908C (de) | 1922-06-15 | 1922-06-15 | Gesteinstaubfaenger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER56149D DE381908C (de) | 1922-06-15 | 1922-06-15 | Gesteinstaubfaenger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE381908C true DE381908C (de) | 1923-09-26 |
Family
ID=7410178
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER56149D Expired DE381908C (de) | 1922-06-15 | 1922-06-15 | Gesteinstaubfaenger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE381908C (de) |
-
1922
- 1922-06-15 DE DER56149D patent/DE381908C/de not_active Expired
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