DE379786C - Kurbelwellenlagerung der Antriebsseite von Verbrennungsmotoren, insbesondere fuer Fahrradantrieb - Google Patents

Kurbelwellenlagerung der Antriebsseite von Verbrennungsmotoren, insbesondere fuer Fahrradantrieb

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DE379786C
DE379786C DEG57924D DEG0057924D DE379786C DE 379786 C DE379786 C DE 379786C DE G57924 D DEG57924 D DE G57924D DE G0057924 D DEG0057924 D DE G0057924D DE 379786 C DE379786 C DE 379786C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C9/00Bearings for crankshafts or connecting-rods; Attachment of connecting-rods
    • F16C9/02Crankshaft bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Kurbelwellenlagerung der Antriebsseite von Verbrennungsmotoren, insbesondere für Fahrradantrieb. Bekannt ist die Anordnung zweier Tragkugellager innerhalb des Kurbelgehäuses beiderseits der Kurbelkröpfung bei Verbrennungsmotoren nach Abb. r. Diese Art des Einbaues der Kugellager bedingt eine schlechte Zugänglichkeit der Lager und, sofern, wie zum Beispiel bei kleinen Fahrradmotoren, hinter einem der Lager ein Kraftübertragungsteil (Riemenscheibe, Kettenrad) in möglichst geringem Abstand von der Zylindermitte angebracht «erden soll, eine schlechte Abdichtung des Kurbelgehäuses, da die Breite des Kugellagers bereits einen großen Teil des zur Verfügung stehenden Raumes einnimmt, so daß zur Abdichtung höchstens die Stärke der Gehäusewand übrigbleibt.
  • Dieser Raum genügt aber nicht zur ausreichenden Abdichtung, besonders nicht bei kleinen Zweitaktmotoren, bei denen das Kurbelgehäuse als Ladepumpe verwendet wird.
  • Der Zweck der vorliegenden Erfindung nach Abb.2 ist der, die erwähnten f'belstände dadurch zu vermeiden, daß das tragende Kugel- oder Rollenlager außen am Kurbelgehäuse angeordnet ist. Die Kurbelwelle a läuft in einer am Kurbelgehäuse befestigten Bronzebuchse h, auf deren Außenseite der Innenring des Traglagers sitzt. Auf dem _-'£ußenring des Traglagers ist das Kraftübertragungsorgan angebracht, dessen Verbindung mit der Welle durch eine feste oder ausrückbare Kupplung hergestellt wird. Die Abdichtung des Kurbelgehäuses wird in diesem Falle von der Bronzebuchse übernommen, die bei kleinerer Baubreite ziemlich lang gehalten und als Labyrinthdichtung ausgebildet werden kann. Der durch die Welle und die Kupplung auf die als Kraftübertragungsorgan benutzte Keilriemenscheibe c übertragene Lagerdruck wird durch das außen angebrachte Kugel-oder Rollenlager aufgenommen, das nach Abnahme der Riemenscheibe von außen leicht zugänglich und zu schmieren ist. Die Abdichtung der Riemenscheibe nach außen erfolgt durch einen Filzring d.
  • Bei dieser neuartigen Anordnung ergeben sich neben der geringeren Baubreite und besseren Abdichtung als weitere Vorteile die, daß der Zug des flbertragungsmittels durch das zentrisch unter der Riemenscheibe sitzende Traglager direkt aufgenommen wird, und daß bei Verwendung einer ausrückbaren Kupplung der ausgeschaltete leer laufende Motor ohne Anbringung eines weiteren Kugellagers auf der Bronzebuchse allein weiterlaufen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kurbelwellenlagerung der Antriebsseite von \-erbrennungstnotoren, insbesondere für Fahrradantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß das den Hauptlagerdruck uni Riemenzug aufnehmende Kugel- oder Rollenlager, auf dessen Außenring die Riemenscheibe (c) sitzt, außen am Kurbelgehäuse auf einer Bronzebuchse (h) angeordnet ist, die die Abdichtung des Kurbelgehäuses übernimmt und gleichzeitig bei ausgerückter Kupplung den Lagerdruck des leer laufenden Motors aufnimmt.
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