DE378952C - Riemenscheibe - Google Patents
RiemenscheibeInfo
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- DE378952C DE378952C DEB105178D DEB0105178D DE378952C DE 378952 C DE378952 C DE 378952C DE B105178 D DEB105178 D DE B105178D DE B0105178 D DEB0105178 D DE B0105178D DE 378952 C DE378952 C DE 378952C
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- Expired
Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
- F16H55/32—Friction members
- F16H55/36—Pulleys
- F16H55/48—Pulleys manufactured exclusively or in part of non-metallic material, e.g. plastics
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Riemenscheibe. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Riemenscheibe oder Rad aus verfalzten Holzblöcken mit Drahtverspannung nach Patent 336378 Nach diesem Patent besteht die Verfalzung aus konischen Nuten und Zähnen, die sich gegenseitig verspannen.
- Diese- Art- der Verbindung ist praktisch einwandfrei, aber in der Herstellung ziemlich teuer und umständlich. Da es nämlich auf ein sehr genaues Ineinanderpassen der Verzahnungen in den Holzblöcken ankommt, so bleibt nichts anderes übrig, als die Verzahnungen durch besondere Profilfräser herzustellen, die in Beschaffung und Instandhaltung sehr teuer sind. Dabei kann es obendrein noch vorkommen, daß die teuren Fräser beim Nachschleifen verschliffen werden, so daß die vor dem Nachschleifen gefrästen Blöcke nicht zu den nachher gefrästen passen.
- Der Erfinder hat nun erkannt, daß man wider Erwarten zur Herstellung solcher Riemenscheiben auch die gewöhnliche rechteckige Verfalzung verwenden kann, wenn man nur die Anzahl der Zähne und Nuten so zahlreich wählt, daß eine ausreichende Flächenhaftung infolge der mit der Vergrößerung der Zähnezahl Hand in Hand gebenden Vergrößerung der Oberfläche in der Stoßfuge entsteht.
- Bei dieser Art der Verfalzung ist man nicht mehr auf Profilfräser angewiesen, sondern kann den Block auf volle Breite unschwer mittels eines Spezialwerkzeuges verzahnen, das aus einer großen Anzahl von gewöhnlichen Kreissägen besteht, die unter wechselweiser Einschaltung von Abstandshaltern in Form von Scheiben oder Ringen auf einen zylindrischen Dorn aufgespannt sind. Sollen also beispielsweise die Zähne und Nuten eine Breite gleich der doppelten Dicke einer Kreissäge erhalten, so werden immer j e zwei Kreissägen nebeneinander gespannt und zwischen j e zwei solcher Paare wird ein Abstandsring von der gleichen Breite zwischengespannt.
- Hierbei sind Fehler durch Verschleifen ausgeschlossen, da die Sägen durchweg genau die gleiche Dicke haben.
- Um aber jede Möglichkeit von Ungenauigkeiten vollends zu beseitigen, die durch das unmittelbare Nebeneinanderspannen von zwei oder mehr Sägen vielleicht doch entstehen könnten, wird mit besonderem Vorteil die Zahnstärke nur gleich der Stärke einer einzigen Kreissäge gewählt, das sind also in der Regel nur etwa 3 mm.
- Praktische Erprobung hat gezeigt, daß die Vergrößerung der Flächenhaftung durch die feine Zahnung eine so bedeutende ist, daß nur aine sehr geringe Zahntiefe erforderlich ist, die nur etwa gleich der Zahndicke zu sein braucht. Es hat sich erwiesen, daß infolge dieser geringen Tiefe bzw. Höhe die feinen Zähne eine völlig ausreichende Festigkeit erlan,en. so daß die Feinheit der Verzahnung zu keinerlei I?edenkeu Anlaß gibt.
Claims (1)
- PATr@r-ANsr,izüci i r: i. Riemenscheibe aus verfalzten Holzblöcken mit Drahtverspannung nach Patent dadurch gekennzeichnet, daß die Vorfalzung aus sehr zahlreichen Nuten und ':ihnen der bekannten IZechteckform besteht. _. Riemenscheibe nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten und Zähne je nur die Dicke einer normalen Kreissäge haben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB105178D DE378952C (de) | 1920-02-26 | 1922-06-08 | Riemenscheibe |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE336378T | 1920-02-26 | ||
| DEB105178D DE378952C (de) | 1920-02-26 | 1922-06-08 | Riemenscheibe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE378952C true DE378952C (de) | 1923-08-08 |
Family
ID=6991263
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB105178D Expired DE378952C (de) | 1920-02-26 | 1922-06-08 | Riemenscheibe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE378952C (de) |
-
1922
- 1922-06-08 DE DEB105178D patent/DE378952C/de not_active Expired
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