DE3786136T2 - Vakuumunterbrecher. - Google Patents

Vakuumunterbrecher.

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DE3786136T2 DE8787308637T DE3786136T DE3786136T2 DE 3786136 T2 DE3786136 T2 DE 3786136T2 DE 8787308637 T DE8787308637 T DE 8787308637T DE 3786136 T DE3786136 T DE 3786136T DE 3786136 T2 DE3786136 T2 DE 3786136T2
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  • High-Tension Arc-Extinguishing Switches Without Spraying Means (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Abschirmungskonstruktion für einen Vakuum-Leistungstrennschalter.
  • Fig. 1 ist eine Schnittansicht, die die Konstruktion eines konventionellen Vakuum-Leistungstrennschalters der Art zeigt, wie sie beispielsweise in der JP-Gebrauchsmusteranmeldung Nr. 53-43491 angegeben ist.
  • In der Figur weist der Vakuum-Leistungstrennschalter einen elektrisch isolierenden Zylinder 1 aus einem Glas- oder Keramikmaterial auf. Ein erster Flansch 4 ist an dem Oberende des Isolierrohrs 1 durch ein zylindrisches Dichtelement 3 befestigt, und ein zweiter Flansch 6 ist an dem Unterende des Isolierrohrs 1 durch ein zylindrisches Dichtelement 5 befestigt. In der Mitte des ersten Flansches 4 ist ein ortsfester Elektrodenstab 8 befestigt, der an seinem Unterende eine ortsfeste Elektrode 7 hat, und in der Mitte des zweiten Flansches 6 ist ein axial erweiterbarer Balg 9 befestigt, und an dem anderen Ende des Balgs 9 ist ein beweglicher Elektrodenstab 11 angebracht, der an seinem Ende eine bewegliche Elektrode 10 hat, die der ortsfesten Elektrode 7 gegenübersteht. Die Elektrodenstäbe 8 und 11 sind axial ausgefluchtet, und das Isolierrohr 1, die Dichtelemente 3 und 5, die Flansche 4 und 6 sowie der Balg 9 bilden gemeinsam einen Vakuumbehälter 12. An dem Isolierzylinder 1 ist ein Mittelabschnitt einer zylindrischen Hauptabschirmung 13 befestigt, die einen Kreisquerschnitt hat und geeignet gebogen ist, um die Elektroden 7 und 10 zu umgeben und einen Durchmesser zu haben, der an den entgegengesetzten Enden kleiner als der Durchmesser des Mittelabschnitts ist. Ferner ist an der Innenfläche des ersten Flansches 4 eine äußere Abschirmung 14 vorgesehen, und das Unterende der äußeren Abschirmung 14 ist ausgebildet, um das Oberende der Hauptabschirmung 13 konzentrisch zu überlappen und von der Außenseite durch einen geeigneten Spalt zwischen beiden radial beabstandet zu sein. Außerdem ist auf der Oberseite des zweiten Flansches 6 eine äußere Abschirmung 15 vorgesehen, und das Oberende der äußeren Abschirmung 15 und das Unterende der Hauptabschirmung 13 sind in einer Beziehung zueinander ausgebildet, die der oben genannten gleicht. Ferner ist an dem beweglichen Elektrodenstab 11 eine Balgabschirmung 16, die den Balg 9 umgibt, angebracht.
  • Nachstehend wird der Betrieb des konventionellen Vakuum-Leistungstrennschalters beschrieben. Wenn die Elektroden 7 und 10 geöffnet sind, während ein elektrischer Strom durch die Elektrodenstäbe 8 und 11 fließt, wird zwischen den Elektroden 7 und 10 ein elektrischer Lichtbogen gezogen.
  • Dieser Lichtbogen bringt die Elektroden 7 und 10 zum Schmelzen und erzeugt Metalldampf, dem erlaubt wird, in den Vakuumraum zu diffundieren. Um eine Verschmutzung des Isolierbehälters 1 durch den Metalldampf zu verhindern, ist die Hauptabschirmung 13 vorgesehen, um den größten Teil des Metalldampfes einzufangen.
  • Dieses Phänomen tritt auf, wenn der Raum zwischen den Elektroden 7 und 10 und der Hauptabschirmung 13 groß ist, und bei einem sehr kompakten Vakuum-Leistungstrennschalter wird der zwischen den Elektroden 7 und 10 gezogene Lichtbogen durch ein von dem Lichtbogen erzeugtes Magnetfeld zu dem Außenumfang der Elektroden 7 und 10 getrieben und bewirkt häufig, daß die Hauptabschirmung 13 schmilzt.
  • Da der konventionelle Vakuum-Leistungstrennschalter wie oben beschrieben aufgebaut ist, werden Teilchen oder kleine Fragmente der geschmolzenen Hauptabschirmung 13 in der Axialrichtung der Hauptabschirmung 13 verstreut, und nach Erreichen der gebogenen Abschnitte breiten sie sich auch in der Radialrichtung aus und kondensieren. Deshalb werden die Abstände zwischen der Elektrode 7 und der Abschirmung 13 sowie der Elektrode 10 und der Abschirmung 13 verkürzt, wodurch die dielektrischen Erholungscharakteristiken während einer Stromunterbrechung und die Stehspannungscharakteristiken nach einer Stromunterbrechung verschlechtert werden.
  • Die eigene EP-A-0256780 gibt eine Vakuum-Entladungseinrichtung der oben beschriebenen Art an, bei der die axiale Länge L des durchmessergrößeren Abschnitts der Abschirmung größer als T&sub1; ist, wobei T&sub1; die Gesamtdicke der beiden Elektroden + die Elektrodenspaltlänge, aber kleiner als
  • ist, wobei φ&sub2; der Innendurchmesser des genannten durchmessergrößeren Bereichs und φ&sub1; der Elektrodendurchmesser ist.
  • Es wurde jedoch gefunden, daß diese Konstruktion keinen vollständigen Schutz vor Beeinträchtigung elektrischer Eigenschaften durch Metalldampf und -teilchen bietet, die aus dem Trennvorgang resultieren.
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Vakuum-Leistungstrennschalter anzugeben, bei dem die oben genannten Probleme eliminiert sind.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Vakuum-Leistungstrennschalter anzugeben, bei dem die dielektrischen Erholungscharakteristiken während einer Stromunterbrechung und die Stehspannungscharakteristiken nach einer Stromunterbrechung nicht verschlechtert werden.
  • Die vorliegende Erfindung gibt einen Vakuum-Leistungstrennschalter an, der aufweist: einen Vakuumbehälter, ein Paar von einander gegenüberstehenden Elektroden in dem Behälter und eine rohrförmige Abschirmung in dem Behälter, die die Elektroden umgibt, wobei die Abschirmung einen durchmessergrößeren Abschnitt in einem mittleren Bereich ihrer Länge und einen durchmesserkleineren Abschnitt in jedem Endbereich ihrer Länge hat, wobei verjüngte Ubergangsabschnitte zwischen dem durchmessergrößeren und den durchmesserkleineren Abschnitten vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Länge L des durchmessergrößeren Abschnitts nicht kleiner ist als:
  • (Gesamtdicke der beiden Elektroden + Elektrodenspaltlänge
  • wobei φ&sub2; der Innendurchmesser des genannten durchmessergrößeren Abschnitts und φ&sub1; der Elektrodendurchmesser ist und wobei die Ubergangsabschnitte Konuswinkel im Bereich von 80º bis 100º haben.
  • Bevorzugt ist die axiale Länge L im folgenden Bereich:
  • L = Dicke t&sub1; der ortsfesten Elektrode + Elektrodenspaltlänge t&sub2; + Dicke t&sub3; der beweglichen Elektrode
  • Die Abschirmungskonstruktion der vorliegenden Erfindung dient dazu, Teilchen der Hauptabschirmung wirksam aufzunehmen, so daß nachteilige Auswirkungen der Ausbreitung der Teilchen von der geschmolzenen Hauptabschirmung verringert werden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung wird aus der nachstehenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen besser ersichtlich; die Zeichnungen zeigen in:
  • Fig. 1 eine Querschnittsansicht des konventionellen Vakuum-Leistungstrennschalters;
  • Fig. 2 eine erläuternde Ansicht, um den Betrieb des konventionellen Vakuum-Leistungstrennschalters zu erklären;
  • Fig. 3 eine Querschnittsansicht eines Vakuum-Leistungstrennschalters einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 4 eine Querschnittsansicht von Vakuum-Leistungstrennschaltern einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
  • Fig. 5 eine Querschnittsansicht von Vakuum-Leistungstrennschaltern noch einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • In allen Figuren bezeichnen die gleichen Bezugszeichen identische oder entsprechende Komponenten.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSF0RMEN
  • In Fig. 3 ist 1 ein elektrisch isolierender Zylinder aus Glas oder Keramik, und ein erster Flansch 4 ist an dem Oberende des Isolierzylinders 1 durch ein zylindrisches Dichtelement 3 befestigt, und ein zweiter Flansch 6 ist an dem Unterende des Isolierzylinders 1 durch ein zylindrisches Dichtelement 5 befestigt. Am Mittelbereich des ersten Flansches 4 ist ein ortsfester Elektrodenstab 8 befestigt, der an seinem unteren Endbereich eine ortsfeste Elektrode 7 hat, und am Mittelbereich des zweiten Flansches 6 ist ein axial erweiterbarer Balg 9 befestigt, und an dem anderen Ende des Balgs 9 ist ein beweglicher Elektrodenstab 11 angebracht, der an seinem Ende eine bewegliche Elektrode 10 hat, die der ortsfesten Elektrode 7 zugewandt ist.
  • Die Elektroden 8 und 11 sind axial ausgef luchtet, und der Isolierzylinder 1, die Dichtelemente 3 und 5, die Flansche 4 und 6 sowie der Balg 9 bilden gemeinsam einen Vakuumbehälter 12.
  • In dem Isolierzylinder 1 ist eine Hauptabschirmung 13 angeordnet, um die Elektroden 7 und 10 zu umgeben. Diese Hauptabschirmung hat einen durchmessergroßen Abschnitt in dem mittleren Bereich und durchmesserkleine Abschnitte an entgegengesetzten Enden, wobei die Länge des durchmessergroßen Abschnitts geeignet gewählt ist und der Konuswinkel des Ubergangs von dem durchmessergroßen Abschnitt zu dem durchmesserkleinen Abschnitt in einem Bereich von 80º bis 100º liegt.
  • An dem ersten Flansch 4 und dem zweiten Flansch 6 sind äußere Abschirmungen 14 und 15 relativ zu der Hauptabschirmung 13 mit einem geeigneten Spalt dazwischen konzentrisch ausgebildet.
  • Nachstehend wird die Funktionsweise beschrieben. Fig. 2 ist ein Diagramm, das die Verteilung der gestreuten geschmolzenen Fragmente der Abschirmung in bezug auf die konventionelle Abschirmungskonstruktion zeigt.
  • Wie aus diesem Diagramm ersichtlich ist, wurden nur Abschirmungsschmelzspuren im Bereich der Elektroden 7 und 10 gefunden, und verstreute Fragmente der geschmolzenen Abschirmung können in dem Bereich gefunden werden, der von der Position jenseits der Strecke l&sub1; von der Rückseite der Elektroden 7 und 10 ausgeht. Es wurde experimentell gefunden, daß diese Strecke l&sub1; durch einen Raum bestimmt werden kann, der von einem Außendurchmesser φ&sub1; der Elektroden 7 und 10 und von einem Innendurchmesser φ&sub2; der Hauptabschirmung 13 sowie von einem Winkel Θ, gemessen von der Rückseite der Elektroden 7 und 10, definiert ist. Das heißt, es wurde experimentell festgestellt, daß die Strecke l&sub1; wie folgt geschrieben werden kann:
  • l&sub1; = [(φ&sub2; - φ&sub1;)/2] tan θ&sub1;
  • und es wurde experimentell bestätigt, daß Θ&sub1; = 45º.
  • Ferner kann die Strecke l&sub2;, jenseits der keine verstreuten Fragmente der geschmolzenen Abschirmung gefunden werden, wie folgt geschrieben werden:
  • l&sub1; = [(φ&sub2; - φ&sub1;)/2] tan θ&sub2;
  • und es wurde experimentell bestätigt, daß &Theta;&sub2; < = 75º.
  • Es wurde bestätigt, daß diese Gleichungen bis zu einem Abstand zwischen den Elektroden 7 und 10 und der Abschirmung 13 von 30 mm richtig sind.
  • Daher wird die Länge L des durchmessergroßen Abschnitts, der in der Mitte der Hauptabschirmung 13 angeordnet ist, wie folgt festgelegt
  • L = Dicke t&sub1; der ortsfesten Elektrode + Länge t&sub2; des Hauptelektrodenspalts + Dicke t&sub3; der beweglichen Elektrode + 2l&sub1;,
  • und der Konuswinkel e des Ubergangs von dem durchmessergroßen Abschnitt zu dem durchmesserkleinen Abschnitt wird mit 80º bis 100º gewählt, wodurch das Schmelzen der Abschirmung zwangsläufig und wirksam verhindert werden kann, um dadurch ein Streuen der geschmolzenen Abschirmungsfragmente in der Radialrichtung zu verhindern, wodurch die dielektrischen Erholungscharakteristiken während einer Stromunterbrechung und die Stehspannungscharakteristiken nach einer Stromunterbrechung verschlechtert würden.
  • Ferner wurde experimentell bestätigt, daß die oben genannten vorteilhaften Auswirkungen nicht erhalten werden können, wenn der Konuswinkel zu klein ist.
  • Die Hauptabschirmung der oben genannten Ausführungsform hat zwar einen einzigen Übergangsabschnitt zwischen dem durchmessergroßen Abschnitt und jedem durchmesserkleinen Abschnitt, es können aber auch zwei Ubergangsabschnitte, wie in Fig. 4 gezeigt, oder mehr Ubergangsabschnitte mit ähnlichen vorteilhaften Auswirkungen verwendet werden, und eine ähnliche vorteilhafte Auswirkung kann durch die Anordnung gemäß Fig. 5 erhalten werden, in der zwei oder mehr Isolierbehälter verwendet werden, die so verbunden sind, daß die Hauptabschirmung in dem Mittelbereich angeordnet ist.
  • Außerdem ist die vorliegende Erfindung nicht auf Vakuum-Leistungstrennschalter begrenzt, sondern ist auch auf Vakuum-Entladungsvorrichtungen wie etwa eine Vakuum-Sicherung anwendbar.
  • Wie beschrieben wurde, können gemäß der vorliegenden Erfindung die nachteiligen Auswirkungen der geschmolzenen Abschirmungsfragmente auf die dielektrischen Erholungscharakteristiken und die Stehspannungscharakteristiken verringert werden, indem man eine geeignete Abschirmungslänge des durchmessergroßen Abschnitts wählt und den Konuswinkel an dem Übergangsabschnitt von dem durchmessergroßen Abschnitt zu dem durchmesserkleinen Abschnitt so wählt, daß er zwischen 80º und 100º liegt.

Claims (4)

1. Vakuum-Leistungstrennschalter, der aufweist: einen Vakuumbehälter (12), ein Paar von einander gegentiberstehenden Elektroden (7, 10) in dem Behälter und eine rohrförmige Abschirmung (13) in dem Behälter, die die Elektroden umgibt, wobei die Abschirmung einen durchmessergrößeren Abschnitt in dem mittleren Bereich ihrer Länge und einen durchmesserkleineren Abschnitt in jedem Endbereich ihrer Länge hat, wobei verjüngte Übergangsabschnitte zwischen dem durchmessergrößeren und den durchmesserkleineren Abschnitten vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Länge L des durchmessergrößeren Abschnitts nicht kleiner ist als: (Gesamtdicke der beiden Elektroden + Elektrodenspaltlänge
wobei &phi;&sub2; der Innendurchmesser des genannten durchmessergrößeren Abschnitts und &phi;&sub1; der Elektrodendurchmesser ist, und wobei die Ubergangsabschnitte Konuswinkel im Bereich von 80º bis 100º haben.
2. Vakuum-Leistungstrennschalter nach Anspruch 1, wobei die axiale Länge L des durchmessergrößeren Abschnitts der Hauptabschirmung die Länge ist, die ausgedrückt ist durch:
L = Dicke t&sub1; der ortsfesten Elektrode + Elektrodenspaltlänge t&sub2; + Dicke t&sub3; der beweglichen Elektrode
3. Vakuum-Leistungstrennschalter nach Anspruch 1 oder 2, wobei eine Vielzahl von Ubergängen von dem durchmessergrößeren Abschnitt zu dem durchmesserkleineren Abschnitt vorgesehen ist.
4. Vakuum-Leistungstrennschalter nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei der Vakuumbehälter aus zwei oder mehr isolierenden Zylindern besteht, die einen Verbindungsbereich dazwischen haben, und die Hauptabschirmung an dem Verbindungsbereich abgestützt ist.
DE8787308637T 1986-09-29 1987-09-29 Vakuumunterbrecher. Revoked DE3786136T2 (de)

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DE3786136D1 DE3786136D1 (de) 1993-07-15
DE3786136T2 true DE3786136T2 (de) 1993-09-16

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