DE3750488T2 - Mikroskop. - Google Patents

Mikroskop.

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Mikroskop, das eine direkte mikroskopische Betrachtung von Proben auf Glasplatten (Präparaten) auf einem flachen Träger ermöglicht.
  • Vor dem Untersuchen eines Objekts mit einem Mikroskop wird im allgemeinen von einem Organismus ein Teil abgeschnitten und auf einer Glasplatte angebracht. Die Glasplatte wird durch Färben des daran angebrachten Teils präpariert. Da für eine derartige Probe im allgemeinen eine dünne Glasplatte von etwa 2,54 cm mal 7,62 cm als Träger verwendet wird, kann das Präparat leicht zerbrechen und manchmal in Finger einschneiden.
  • Ferner werden für jede Betrachtung einer Probe die Glasplatten einzeln nacheinander von Hand zu einem Mikroskop transportiert und an diesem für die Untersuchung befestigt. Wenn jedoch für medizinische und pharmakologische Untersuchungen eine Anzahl von Proben betrachtet werden soll, ist ein derartiges Verfahren äußerst schwer durchzuführen.
  • Aus diesem Grund hat es sich gezeigt, daß zum Manipulieren zahlreicher Präparate (10, 20 usw.) als eine einzige Gruppe von Proben diese Präparate zum schnellen Betrachten in eine bestimmte Ordnung gebracht werden müssen.
  • Z.B. kann eine dreidimensionale Zustandsveränderung in Geweben nur erfaßt werden, wenn Proben hergestellt werden, die getrennt voneinander in Form von mehreren Schichten zwischen einem Epidermisteil und einer inneren Schicht abgetrennt worden sind. Gewöhnlich sind Gruppen von je zehn Präparaten notwendig, die je nach den Stellen, an denen sie aus dem lebenden Körper herausgeschnitten worden sind, in eine bestimmte Ordnung gebracht werden müssen.
  • Wenn z. B. Präparate verglichen und gemeinsam untersucht werden, die von verschiedenen, unter denselben Bedingungen befindlichen Objekten durch Schneiden abgetrennt worden sind, und diese Präparate im Hinblick auf Untersuchungsthemen in pharmakologischen Untersuchungen klassifiziert werden sollen, werden diese Präparate zweckmäßig auf einem einzigen flachen Träger angeordnet und aufbewahrt. Dies ist notwendig, um eine schnellere vergleichende Untersuchung zu ermöglichen und insgesamt eine rationellere Durchführung der Untersuchung zu ermöglichen.
  • Angesichts der vorstehend erläuterten Erfordernisse wird seit einiger Zeit häufig ein sogenanntes "Präparatarchiv" verwendet, in dem Präparate abnehmbar angeordnet und aufbewahrt werden können, z. B. in drei Spalten und sechs Reihen, d. h. in einer Gesamtzahl von achtzehn Präparaten, auf einem einzigen flachen Träger aus durchsichtigem Kunststoff. Daher ist es üblich, die auf einem flachen Träger aufbewahrten Präparate von diesem einzeln nacheinander abzunehmen und unter einem Mikroskop anzuordnen und nach der Betrachtung wieder zu dem flachen Träger zurückzubringen. Dies ist aber ein zeitraubendes Verfahren, das nicht einfach durchgeführt werden kann.
  • Die US-A-4557568 betrifft ein Mikroskop, in dem eine Arbeitsstation vorgesehen ist und das ein Grundgestell besitzt, ferner eine auf dem Grundgestell montierte Bühne und eine optische Einrichtung. Durch die Anordnung gemäß der US-A-4557568 wird das Positionieren von flachen empfindlichen Objekten vor dem Objektiv eines Mikroskops erleichtert. In der GB-A-2027927 ist für die Verwendung in einer derartigen Bühne eines Mikroskops ein flacher Träger angegeben, der zum Halten von flachen, empfindlichen Objekten (Proben) dient. In der US-A-3862793 ist gezeigt, daß in einem Mikroskop eine Vorrichtung zum schnellen Fluchten eines gewählten Bereichs von gruppierten Probenflächen auf einer Platte mit der Achse eines optischen Mikroskops vorgesehen ist.
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Mikroskops, das eine direkte Betrachtung mehrer verschiedener, von einem zu untersuchenden Objekt stammender Proben ermöglicht, während sich die Proben auf einem flachen Träger befinden, so daß die vorstehend erläuterten Unannehmlichkeiten vermieden werden.
  • Die Erfindung schafft ein Mikroskop mit einem Grundgestell, einer auf dem Grundgestell montierten Bühne und einem auf der Bühne angeordneten flachen Träger, der geeignet ist, eine Mehrzahl von Präparaten in einer gemeinsamen Ebene zu halten, wobei die Präparate an Proben angebracht sind, ferner mit einem Arm, der sich von dem Grundgestell oberhalb der Bühne erstreckt, mit einer auf dem Arm angebrachten vergrössernden optischen Einrichtung, die eine zu der Bühne rechtwinklige Achse definiert und zum Betrachten der genannten Mehrzahl von Proben dient, ferner mit einem Paar von Hebeln, die auf entgegengesetzten Seiten des genannten Arms schwenkbar gelagert sind, und mit einem Druckstück, das am einen Ende des Hebelpaars angeordnet ist, wobei die Hebel relativ zu der Bühne derart betätigbar sind, daß sie eine Probe elastisch gegen die Bühne drücken und von der Bühne frei geben können, so daß die Probe durch die vergrößernde optische Einrichtung betrachtet werden kann.
  • Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigt
  • Fig. 1 schaubildlich ein Mikroskop, von dem die Erfindung ausgeht. In den
  • Fig. 2a, 2b, 2c und 2d ist ein zum Halten von von Präparaten auf Platten dienender flacher Träger gezeigt, der zusammen mit dem erfindungsgemäßen Mikroskop verwendet wird.
  • Fig. 3a, 3b und 3c zeigen ein Mikroskop nach einer Ausführungsform der Erfindung.
  • Fig. 4a, 4b, 4c und 4d zeigen in einer Draufsicht, im Schnitt und im Detail eine andere Ausführungsform des flachen Trägers.
  • Fig. 5a und 5b zeigen in einer Draufsicht und im Schnitt eine weitere Ausführungsform des flachen Trägers.
  • Fig. 6 zeigt schaubildlich eine Ausführungsform der Erfindung mit vertikalbewegbarer Bühne.
  • Fig. 7 zeigt teilweise in größerem Maßstab im Schnitt eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Mikroskops mit einer Bühnentragplatte, die mit einer Einrichtung zum Halten eines flachen Trägers auf der Bühne und zum Andrücken des flachen Trägers an die Bühne versehen ist.
  • Fig. 8a und 8b zeigen in einer Draufsicht und einem teilweise vergrößerten Schnitt einen an dem Mikroskop nach Fig. 7 vorteilhafterweise angebrachten flachen Träger.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
  • Insbesondere in den Fig. 1 und 2a bis 2c ist ein flacher Präparatträger 1 gezeigt, der zum Halten von Präparaten dient, die zusammen mit einem erfindungsgemäßen Mikroskop verwendet werden, sowie ein Präparat 2 mit einer Glasplatte, einer zu betrachtenden Probe, und einer Deckplatte aus Glas.
  • Der mit den Präparaten 2 versehene flache Träger 1 wird auf eine Bühne 18 gelegt, die auf einer Bühnentragplatte 17 vorgesehen ist. Die Bühnentragplatte 17 ist auf einem Schlitten 7 angeordnet, der auf einem Kasten 6 vorgesehen ist, der ein Grundgestell des Mikroskops bildet. In dem in diesen Figuren dargestellten Mikroskop hat der Kasten 6 eine ebene obere Fläche 50, auf der der Schlitten 7 gleitend gelagert ist. Daher bleibt bei einer Bewegung des Schlittens in jeder gewünschten Richtung der Kasten ortsfest. Zum mikroskopischen Betrachten eines bestimmten Präparats kann der Schlitten in einer gewünschten Richtung festgelegt werden.
  • Ein optisches System des Mikroskops wird von einem Tragarm 8 derart getragen, daß der Strahlengang des optischen Systems durch die Bewegung des Schlittens 7 nicht unterbrochen wird. Die obere Fläche des Kastens 6 ist mit einer lichtdurchlässigen Streuscheibe 10 bedeckt. Die Scheibe 10 kann durchsichtig oder durchscheinend sein. Im Innern des Kastens 6 oder außerhalb desselben sind eine (nicht gezeigte) geeignete Lichtquelle und ein (nicht gezeigtes) optisches System angeordnet, das zum einheitlichen Beleuchten der Streuscheibe 10 mit von der Lichtquelle kommenden Lichtstrahlen dient. Mit Hilfe der Lichtquelle und des optischen Systems wird die Streuscheibe von unten einheitlich beleuchtet. Mit dem Schlitten ist ein zickzackförmig gefaltetes schwarzes Blatt 52 derart verbunden, daß bei einer Bewegung des Schlittens zu dem Betrachter hin das Blatt mit dem Schlitten derart bewegt wird, daß es von der Streuscheibe 10 kommendes Licht blockiert. Bei einer Seitwärtsbewegung des Schlittens bleibt das Blatt 52 ortsfest.
  • Der flache Präparatträger 1 wird von unten durch ein Querhaupt 15 hindurch beleuchtet, das auf der Streuscheibe 10 vorgesehen ist. Infolgedessen kann eine Gruppe der Präparate 2 durch den flachen Träger 1 hindurch betrachtet werden. Für die mikroskopische Betrachtung eines einzigen Präparats wird der die optische Achse des Mikroskops enthaltende Flächenbereich der Streuscheibe 10 verwendet. Dabei dient die übrige Fläche der Streuscheibe als eine Vorbetrachtungsfläche zum Beleuchten aller Präparate in dem flachen Träger vor ihrer mikroskopischen Untersuchung. Auf diese Weise werden ein auf dem Objektträger vorgesehenes Etikett und der Objektträger genügend beleuchtet, so daß der Betrachter bestimmen kann, welches Objekt mit dem Mikroskop untersucht werden soll.
  • Gemäß der Fig. 3b weist in der dargestellten Ausführungsform das optische Beleuchtungssystem in dem Kasten eine Hilfskondensorlinse, einen Umlenkspiegel 12 und eine Kondensorlinse 13 auf. Gemäß der Fig. 3b tritt ein Lichtstrahlenbündel durch ein zu untersuchendes Objekt auf einem Strahlengang, der durch die Lichtquelle 11, den Umlenkspiegel 12 und die Kondensorlinse 13 geht.
  • Der Schlitten 7 (Fig. 1) ist so ausgebildet, daß ein Paar von Querhäuptern 15 mit Rollenlagern auf zwei parallelen Längsschienen 14 läuft, die auf der oberen Fläche des Kastens am rechten bzw. linken Rand vorgesehen sind. Rechtwinklig zu den Längsschienen 14 erstrecken sich zwei Querschienen 16, die an den Querhäuptern 15 angebracht oder mit ihnen einstückig sind. Die Bühnentragplatte 17 ist auf den Querschienen 16 mit Rollenlagern 53 gelagert, ebenso das Querhaupt 15 auf den Schienen 14.
  • Auf der Bühnentragplatte 17 ist die Bühne 18 vorgesehen, die ebensogroß oder etwas größer ist als der flache Präparatträger 1 und aus einem Metallrahmen oder einer Glasscheibe besteht. Auf diesem Metallrahmen oder dieser Glasscheibe können z. B. Vorsprünge vorgesehen sein, die in Löcher des flachen Trägers eingreifen können. Bei dieser Ausbildung kann der auf der Bühne 18 liegende flache Träger 1 mittels der beiden Schienenpaare 14, 16 und der Bühnentragplatte 17 zweidimensional (längs der X- und der Y-Achse) frei bewegt werden.
  • Gemäß der JP-OS 50-6839 sind in zwei Schienenpaaren, dem Querhaupt und den Bühnengrundplatten Festlegeeinrichtungen vorgesehen.
  • Ferner kann die Bühne 18 oder die Bühnentragplatte 17 mit Metallstücken versehen sein, z. B. mit L-förmigen Anschlagstücken, die an mindestens zwei oder vier Seiten oder Eckteilen des flachen Trägers 1 angreifen, um diesen auf der Bühne festzulegen.
  • Gemäß der Fig. 1 ist ferner an Ecken der oberen Fläche des Kastens 6 ein Arm 8 vorgesehen, der sich von dem starren Fußteil 19 schräg über dem Kasten erstreckt. Der Arm 8 ist an seinem freien Ende mit einem oberen optischen System 21 des Mikroskops versehen. Das optische System hat für das Licht eine optische Achse, die mit der optischen Achse der Kondensorlinse 13 (Fig. 3b) übereinstimmt. Mittels eines Zahnstangentriebes 23 ist mit dem oberen optischen System 21 ein unteres optisches System 54 derart verschraubt, daß das untere optische System 54 auf derselben Achse wie das obere optische System grob- oder feinverstellbar ist. Das untere optische System 54 ist mit mehreren Arten von Objektiven 25 und einer die Objektive tragenden Fassung (Tubus) 22 versehen. Die Objektive 25 haben verschiedene Vergrößerungsfaktoren und werden von einem verdrehbaren Vorderteil (Revolverkopf) 24 getragen. Die Orientierung des in das Objektiv einfallenden Lichtstrahlenbündels wird durch ein den Strahlengang umlenkendes Prisma verändert und von einer Okularlinse 26 gesammelt. Auf diese Weise gelangt das Strahlenbündel in das Gesichtsfeld eines Betrachters.
  • Der flache Präparatträger 1 wird durch Formpressen einer durchsichtigen Kunststoffplatte hergestellt. Sein Außenprofil besitzt etwa 28 cm lange Querseiten und etwa 28 cm lange Längsseiten. Der Präparatträger dient zum Aufbewahren der Präparate 2 in einem Gittermuster aus drei Spalten und sechs Reihen, d. h., von insgesamt achtzehn Präparaten. Gemäß der Fig. 1a ist in jedem Feld des Trägers 1 ein Präparat abnehmbar eingesetzt. Nach dem Einsetzen in den Präparatträger 1 wird das Präparat 2 zu der unteren Fläche des Trägers 1 parallel gehalten.
  • Zum Festlegen des Präparats 2 in dem flachen Träger 1 in einer horizontalen Lage dienen je ein Paar von ebenen Schenkeln 3, 3 und von Vorsprüngen 4, 4, die in den Fig. 2a, 2b, 2c und 2d gezeigt sind. Die aus Kunststoff bestehenden Schenkel sind an den Seitenwandteilen jedes Feldes auf der oberen Fläche des flachen Trägers 1 mit diesem einstückig vorgesehen. Zum elastischen Andrücken des Präparats 2 sind die Schenkel leicht abwärtsgeneigt.
  • In der Nähe der ebenen Schenkel 3 stehen zwei oder vier Vorsprünge 4 von der unteren Fläche aufwärts vor in einer Wand 5, die den ebenen Schenkeln 3, 3 auf der zur Aufnahme der Präparate dienenden Seite entgegengesetzt ist, befindet sich eine zur Innenseite des Feldes hin geneigte Fläche, die das Einsetzen des Präparats 2 erleichtert. Infolgedessen ist es sehr leicht, das Präparat 2 in das Feld des flachen Trägers einzusetzen und aus dem flachen Träger herauszunehmen. Nach dem Einsetzen kann das Präparat aus dem Feld nicht herausrutschen. Selbst wenn der flache Träger hin- und hergerüttelt wird, rutscht das Präparat nicht aus dem flachen Träger heraus.
  • Die Vorsprünge 4 dienen als ein Abstandhalter, der eine Beschädigung der Glaspräparate 2 durch einen von aussen gegen die untere Fläche des flachen Trägers geführten Schlag verhindert. Ferner schaffen die Vorsprünge einen Raum zur Aufnahme von auf der unteren Platte befindlichem feinem Schmutz usw. an einer nicht scharf abgebildeten Stelle, damit er bei der direkten Betrachtung durch den flachen Träger nicht im Bild eines zu untersuchenden Objekts erscheint. Da die Präparate 2 in dem flachen Träger 1 regelmäßig und horizontal angeordnet sind, können sie ohne weiteres voneinander unterschieden werden, wenn man den flachen Träger 1 gegen das Licht hält.
  • Gemäß der Fig. 2a sind in einem Endteil des flachen Trägers in einer Reihe Bindelöcher angeordnet, mit denen der flache Träger in einem gewöhnlichen Einband oder dergl. eingebunden werden kann. Die Bindelöcher werden nicht nur zum Einbinden des flachen Trägers in einem Einband verwendet, sondern auch zum Aufstecken auf Zapfen 77, die von der Bühnentragplatte 17 durch die Bühne 18 hindurch vorstehen, wenn der flache Träger gemäß den Fig. 1a, 1b, 6a und 6b angeordnet ist. Dadurch wird der flache Träger auf der Bühne festgelegt.
  • Das in den Fig. 3a bis 3c gezeigte Mikroskop kann vorteilhaft verwendet werden, wenn ein aus Kunststoff oder dergl. bestehenden flache Träger 1 schwach gekrümmt ist, so daß der flache Träger 1 die optische Achse nicht rechtwinklig schneidet, wie dies für eine genaue mikroskopische Betrachtung notwendig ist.
  • Gemäß den Fig. 3a, 3b und 3c wird der Einfluß einer unerwünschten Krümmung des flachen Trägers dadurch vermieden, daß auf der auf der oberen Fläche des Kastens vorgesehenen Streuscheibe 10 eine ebene Glasscheibe 27 angeordnet ist. Diese ebene Glasscheibe 27 ist zu der optischen Achse rechtwinklig. Der flache Träger 1 wird auf der Glasscheibe bewegbar angeordnet. Der Arm 8 ist mit zwei Winkelhebeln 28, 28 versehen, die um Drehpunkte 29 drehbar sind. Der auf der Fußseite des Arms angeordnete Endteil des Hebels 28 ist durch eine Feder 30 mit der Innenseite des Tragarms 8 verbunden. An den Hebeln 28 ist unter dem oberen optischen System ein maulartiges Druckstück 31 vorgesehen, das fein drehverstellt werden kann, um die unter dem Druckstück befindliche Glasscheibe 27 elastische anzudrücken oder freizugeben. In der Nähe des Druckstückes ist der Hebel 28 ferner mit einem Handgriff 32 versehen, mit dem das Druckstück 31 von Hand leicht angedrückt und abgehoben werden kann.
  • Mit dem das Druckstück 31 aufweisenden Andrückmechanismus wird das auf dem flachen Träger befindliche Präparat 2 in einer horizontalen Orientierung gegen die Glasscheibe 27 gedrückt, so daß die Oberfläche des Präparats zu der optischen Achse rechtwinklig ist. Ferner dient der Mechanismus zum Fokussieren des Mikroskops auf ein zu untersuchendes Objekt in dem Präparat 2, indem die mittels des Handgriffs 32 durch das Druckstück 31 auf den flachen Träger ausgeübte Andrückkraft entsprechend kontrolliert wird. Bei der Verwendung des Druckstückes wird die Tatsache ausgenutzt, daß der aus Kunststoff bestehende flache Träger solche Eigenschaften hat, daß er elastisch verformbar ist.
  • In der Fig. 3c ist ein Zustand dargestellt, in dem der flache Träger 1 mittels des Druckstückes 31 gegen die Glasscheibe 27 gedrückt wird.
  • Gemäß den Fig. 4a bis 4b ist der flache Präparatträger 1 mit Vorsprüngen 33 versehen, die von der Rückseite des flachen Trägers an einer Stelle vorstehen, an der sie die mikroskopische Betrachtung durch das Feld hindurch nicht stören. Die Vorsprünge 33 erleichtern die vertikale Bewegung des flachen Trägers, während er angedrückt wird. Beispielsweise sind in der Nähe der Vorsprünge 4 oder zwischen ihnen mindestens zwei Vorsprünge 33 vorgesehen.
  • Wie aus dem Schnitt in der Fig. 4c und der schaubildlichen Darstellung in der Fig. 4d erkennbar ist, besteht der Vorsprung 33 aus einem vulkankraterähnlichen konischen Teil und einem verbreiterten bauchigen Basisteil 34, der den konischen Teil 33 wie ein Rand eines Vulkankraters wulstförmig umgibt. Der so ausgebildete angeformte Vorsprung 33 bewirkt, daß der auf seine Spitze ausgeübte Andruck von dem Basisteil äußerst gleichmäßig aufgenommen wird. Daher wird die durch das Andrücken bewirkte Auslenkung nicht auf den ganzen Träger verteilt, so daß ein gewünschtes Feld einheitlich niedergedrückt werden kann. Infolgedessen wird das unter dem Druckstück befindliche Präparat 2 mittels der Vorsprünge 33 des flachen Trägers und des maulartigen Druckstückes 31 abwärtsbewegt, bleibt aber dabei in einer zu der optischen Achse rechtwinkligen Orientierung.
  • Wenn während einer gewöhnlichen mikroskopischen Betrachtung das Objektiv in die Nähe des Präparats gelangt, kann das Glaspräparat mit dem freien Ende des Objektivs zerbrochen werden. Wenn dagegen das Präparat in dem flachen Träger 1 eingesetzt ist, wird dank der Elastizität des flachen Trägers selbst und der Wirkung der vorgenannten Vorsprünge ein Zerbrechen des Präparats selbst dann verhindert, wenn es von dem freien Ende des Objektivs 25 berührt wird.
  • Das erfindungsgemäße Mikroskop kann nicht nur für die dargestellten Glaspräparate verwendet werden, sondern auch für eine vor einiger Zeit eingeführte große Kunststoffplatte 35, die in den Fig. 5a und 5b gezeigt ist und auf der eine Anzahl von zu untersuchenden Objekten direkt angebracht sind.
  • In den dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Bühne ortsfest und wird das optische System vertikal bewegt. Der Kasten kann aber auch wie bei den üblichen Mikroskopen mit einem Stellmechanismus zum Vertikalbewegen der Bühne versehen sein.
  • In der Ausführungsform gemäß der Fig. 6 besteht das Grundgestell aus einem Tisch 62, der mit einem Zahnstangentrieb auf einer Säule 61 gelagert ist, die sich von einem sie tragenden Fuß 60 aufwärts erstreckt. Dieser Tisch 62 trägt eine Bühne 18. Die Bewegung des Zahnstangentriebes wird von einem Handgriff 63 zur Grobeinstellung gesteuert. Oberhalb des Tisches 62 sind mittels des Tragarms 8 an der Säule 61 ein oberes optisches System 21 und ein unteres optisches System 54 montiert. Auf dem Fuß 60 ist ein Umlenkspiegel 64 montiert, der in zwei Stützarmen 65 drehbar gelagert ist, die an einem gegabelten Teil des Fußes 60 angebracht sind.
  • Im mittleren Teil des Tisches 62 ist eine lichtdurchlässige Streuscheibe eingesetzt, die im wesentlichen dieselben Abmessungen hat wie der auf den Tisch 62 zu legende flache Träger. In einem den Schnittpunkt zwischen der Streuscheibe und der optischen Achse des optischen Systems umgebenden Bereich hat die lichtdurchlässige Streuscheibe ein nicht gezeigtes Loch, das im wesentlichen ebensogroß ist wie die Bildhaltefläche eines Präparats 2. Wie für die vorhergehenden Ausführungsformen erläutert worden ist, besitzt das Mikroskop gemäß der Fig. 6 einen Schlitten mit zwei Querhäuptern 15 auf nicht gezeigten Längsschienen. Auf den Querhäuptern 15 sind zwei Querschienen 16 vorgesehen, auf denen eine Bühnentragplatte 17 gleitend gelagert ist. Auf der Bühnentragplatte 17 ist eine Bühne 18 befestigt. Wie in dem Mikroskop nach Figur 1 kann der flache Träger, in dem die Präparate 2 eingesetzt sind, mit dem Mikroskop direkt betrachtet werden.
  • Die abgeänderte Ausführungsform hat den Vorteil, daß das Mikroskop leicht fokussiert werden kann, weil das optische System vertikal feineinstellbar und die Bühne vertikal grobverstellbar ist.
  • In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht das Grundgestell aus einem Körper, so daß das Mikroskop im wesentlichen dicht umschlossen ist. In diesen Ausführungsformen ist in dem kastenförmigen Körper ein optisches Beleuchtungssystem untergebracht, das eine (nicht gezeigte) elektrische Glühlampe oder eine (nicht gezeigte) Leuchtstofflampe aufweist. Gemäß der Fig. 6 kann das Grundgestell aber auch ein offenes Gestell sein, das nur mit einem Umlenkspiegel als optisches Beleuchtungssystem versehen ist. In diesem Fall werden wie in den üblichen bekannten Mikroskopen natürliche Lichtstrahlen -oder eine externe Lichtquelle verwendet.
  • Wie in der in den Fig. 3a bis 3c dargestellten Ausführungsform ist das in der Fig. 6 gezeigte Mikroskop auch mit einem Andrückmechanismus versehen, der ein Druckstück 31 zum Feineinstellen beim Fokussieren aufweist. Mit diesem Andrückmechanismus wird ein Präparat an eine durchsichtige Glasscheibe 66, die in einer Bühne 18 eingesetzt und befestigt ist, so angedrückt, daß die Oberfläche des Präparats zu einer optischen Achse eines optischen Systems rechtwinklig ist. In dieser Ausführungsform ist die lichtdurchlässige Streuscheibe in dem Tisch 62 eingesetzt.
  • Eine weitere abgeänderte Ausführungsform eines Mikroskops ist in der Fig. 7 schaubildlich dargestellt. In diesem Mikroskop ist auf einer Bühnentragplatte eine Andrück- und Festlegeeinrichtung vorgesehen, die mit Löchern 67 des flachen Präparatträgers 1 zusammenwirkt, der in der Fig. 2a gezeigt ist.
  • Dabei ist die Bühnentragplatte mit Führungsrahmenteilen 68 versehen, die an Seitenrandteilen des flachen Trägers 1 angreifen und dessen hintere Fläche mit der ebenen Glasscheibe 27 in satte Berührung bringen. Zwischen den einander entgegengesetzten Führungsteilen 68 erstreckt sich auf der bei Betrachtung in der Richtung, in der der flache Träger eingesetzt wird, vorderen Ende der Bühnentragplatte 17 ist diese mit einem Vorsprung 70 versehen, der an dem flachen Träger angreift. Zwischen der Stange und dem Vorsprung 70 angebrachte Federdrähte 71 können in entsprechende Rillen 67 des flachen Trägers 1 eingelegt werden. Der Federdraht wird so gespannt, daß er sich zu der ebenen Glasscheibe 27 hin etwas abwärtsbewegen kann.
  • Dank dieser Ausbildung des Mikroskops nach dieser Ausführungsform wird beim Andrücken des flachen Trägers in der Einsetzrichtung, wie es in der Fig. 7 gezeigt ist, der flache Träger von den Führungsrahmenteilen 68 auf entgegengesetzten Seiten geführt und wird er relativ zu den Federdrähten 71 verschoben, die in den Rillen 67 des flachen Trägers eingelegt sind. Schließlich wird der flache Träger auf der ebenen Glasscheibe in eine Stellung bewegt, in der er an dem Vorsprung 70 der Bühnentragplatte 17 angreift, und dadurch festgelegt. Den Zustand, in dem der flache Träger auf diese Weise festgelegt ist, zeigt Fig. 7. Dabei wird der flache Träger an die ebene Glasscheibe 27 durch eine Andrückkraft angedrückt, die von den in den Rillen 67 eingelegten Federdrähten 71 ausgeübt wird. Selbst wenn der flache Träger gekrümmt ist, kann er daher relativ zu der ebenen Glasscheibe 27 stets in einer horizontalen Lage gehalten werden. Somit sind eine Mehrzahl von in dem flachen Träger eingesetzten Präparaten ohne Höhenunterschiede zu der ebenen Glasscheibe 27 parallel angeordnet. Die in den Rillen 67 des flachen Trägers 1 eingelegten Federdrähte 71 sind unterhalb mindestens einer Fläche einer Probe des Präparats angeordnet, das an einer Stelle untersucht werden soll, an der das Mikroskop relativ zu dem Präparat eine Abtastbewegung ausführt, und der flache Träger 1 kann von dem Präparat 2 nur sehr wenig aufwärts vorstehen. Daher kann der flache Träger 1 an eine gewünschte Stelle bewegt werden, ohne an dem Objekt des Mikroskops anzustoßen.
  • In dem in der Fig. 7 gezeigten Mikroskop wird zweckmäßig der flache Träger 72 verwendet, der anhand der Fig. 8a und 8b erläutert wird, in denen er in Draufsicht und im Schnitt gezeigt ist. Ähnlich wie der in den Fig. 2a und 2b gezeigte flache Träger 1 hat der flache Träger 72 durchgehende Rillen 73. Er weist ferner Hilfsrippen 74 auf, die von der hinteren Fläche des flachen Trägers 72 vorstehen, sowie Vorsprünge 75 und 75, die von der vorderen Fläche des flachen Trägers 72 vorstehen und zum Abstützen von Präparaten dienen, und Stützschenkel 76, die zwischen den Vorsprüngen 75 von der hinteren Fläche vorstehen und zum Abstützen des flachen Trägers 72 dienen. Die Hilfsrippen 74 verhindern ein unbeabsichtigtes Durchbiegen des flachen Trägers 72 beim Einsetzen des Präparats in den flachen Träger 72. Die Stützschenkel 76 gewährleisten eine gleichmäßige Berührung mit der ebenen Glasscheibe 27, wenn die Federdrähte 71 des Mikroskops in die Rillen 73 des flachen Trägers 72 eingelegt sind, und stützen daher den flachen Träger 72 und damit auch alle Präparate in derselben Ebene und im wesentlichen parallel zu der ebenen Glasscheibe 27 ab.
  • In der vorstehenden Erläuterung wurde davon ausgegangen, daß der flache Träger in das erfindungsgemäße Mikroskop eingesetzt und Proben der Präparate 2 systematisch betrachtet werden. Wenn eine mikroskopische Betrachtung erfolgen soll, während ein zu betrachtendes Objekt mit abwärtsgerichtetem Licht bestrahlt wird, das von dem Objekt reflektiert wird, können auch Flächen von opaken Werkstücken, wie IC-Spitzen, Metallgewebestücke usw. betrachtet werden.
  • Vorteile des erfindungsgemäßen Mikroskops bestehen darin, daß eine Bühne vorhanden ist, auf der der flache Präparatträger angeordnet wird. Durch den auf der Bühne liegenden flachen Träger hindurch können die zu untersuchenden Objekte in den auf der Bühne angeordneten Präparaten ohne weiteres direkt mikroskopisch betrachtet werden. Da die Präparate betrachtet werden, während sie in dem aus dem elastischen Werkstoff bestehenden, flachen Träger eingesetzt sind, werden die Präparate auch dann nicht zerbrochen, wenn sie mit dem Objektiv des Mikroskops in Berührung gelangen.

Claims (11)

1. Mikroskop mit einem Grundgestell (6), mit einer auf dem Grundgestell (6) angebrachten Bühne (17),
mit einem vom Grundgestell (6) ausgehenden und sich über die Bühne (17) erstreckenden Arm (8), mit einer am Arm (8) angebrachten vergrößernden optischen Einrichtung (20) zum Betrachten einer Anzahl von Proben, welche eine senkrecht zur Bühne (17) ausgerichtete Achse definiert, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Bühne (17) ein flacher Träger (1) zum Aufnehmen und Aufbewahren mehrerer Präparate (2) in einer gemeinsamen Ebene vorgesehen ist, wobei die Präparate (2) an den Proben angebracht sind,
dass ein Paar Hebel (28) vorgesehen sind, die schwenkbar an entgegengesetzten Seiten des Arms (8) angebracht sind, und dass ein Druckstück (30) an dem einen Ende des Hebelpaares (28) angebracht ist und die Hebel (28) relativ zur Bühne (17) gedrückt werden können, um eine Probe elastisch auf die Bühne (17) zu drücken oder von ihr zu lösen, so dass die Probe durch die vergrößernde optische Einrichtung (21) betrachtet werden kann.
2. Mikroskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bühne (17) entlang und in einer Richtung quer zur optischen Achse beweglich ist.
3. Mikroskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Grundgestell (6) eine optische Beleuchtungseinrichtung (12, 13) zum Beleuchten der auf der optischen Achse angeordneten Proben angebracht ist.
4. Mikroskop nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Beleuchtungseinrichtung einen reflektierenden Spiegel (12) enthält.
5. Mikroskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bühne (17) auf dem Grundgestell (6) beweglich angebracht ist, und zwar zur seitlichen Verschiebung gegenüber dem Grundgestell (6).
6. Mikroskop nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Grundgestell (6) erste Schienen (14) angebracht sind, dass an die ersten Schienen (14) jeweils ein Querhaupt (15) angepaßt ist, dass auf den Querhäuptern (15) in einer rechtwinklig zu den ersten Schienen (14) verlaufenden Richtung zweite Schienen (16) angebracht sind, und dass die Bühne (16) zum Zwecke ihrer waagerechten Bewegung passend auf den zweiten Schienen (16) angebracht ist.
7. Mikroskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Hebelpaar (28) in der Nachbarschaft des Druckstücks (31) ein Griff (32) angebracht ist, um das Andrücken und Loslassen der Probe zu erleichtern.
8. Mikroskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Grundgestell (6) eine lichtdurchlässige Streuscheibe (10) angebracht ist, dass die Bühne (17) oberhalb der Streuscheibe (10) beweglich auf dem Grundgestell (6) angebracht ist, dass der Träger (1) auf der Bühne (17) mittels eines von der Bühne (17) abstehenden Zapfens (77) in bestimmter Lage festgelegt wird und dass eine optische Beleuchtungseinrichtung (11, 12, 13) vorgesehen ist, welche Licht aus einer Lichtquelle entlang der optischen Achse führt, welche durch die Streuscheibe (10), durch die Bühne (17), durch die vom Träger (1) unterstützte Probe hindurchtritt und schließlich in die vergrößernde optische Einrichtung (21) für ein Betrachten der Probe unter Vergrößerung eintritt.
9. Mikroskop nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Beleuchtungseinrichtung (11, 12, 13) die Streuscheibe (10) und dadurch alle auf der Bühne (17) angeordneten Proben beleuchtet.
10. Mikroskop nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bühne (17) in der Weise beweglich ist, dass jede der mehreren über die Bühne (17) verteilten Proben in die optische Achse verschoben werden kann.
11. Mikroskop nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (1) zwischen den Bereichen, in denen die Präparate aufbewahrt werden, eine Rille (67) aufweist, welche sich in einer Richtung erstreckt, welche mit der Richtung des Einbringens der Präparate übereinstimmt und zur Aufnahme von Teile (71) der Bühne (17) dient, dass Führungsteile (68) auf der Bühne (17) an denselben Stellen vorgesehen sind, an denen sich einander abgewandte Seitenkanten des auf der Bühne (17) angebrachten Trägers (1) befinden und die Führungsteile (68) mit wenigstens zwei Seiten des Trägers (1) in Berührung stehen und Andrückmittel vorgesehen sind, um den Träger (1) auf die Bühne (17) zu drücken, während die Bühne in die Rille (67) des Trägers (1) eingepaßt ist.
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