DE374243C - - Google Patents

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DE374243C
DE374243C DENDAT374243D DE374243DA DE374243C DE 374243 C DE374243 C DE 374243C DE NDAT374243 D DENDAT374243 D DE NDAT374243D DE 374243D A DE374243D A DE 374243DA DE 374243 C DE374243 C DE 374243C
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DE
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rotating body
housing
shaft
air
fans
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DENDAT374243D
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English (en)
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L15/00Heating of air supplied for combustion
    • F23L15/02Arrangements of regenerators
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E20/00Combustion technologies with mitigation potential
    • Y02E20/34Indirect CO2mitigation, i.e. by acting on non CO2directly related matters of the process, e.g. pre-heating or heat recovery

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Regenerativ-Luf t- und Gasvorwärmer.
    Die Erfindun;; I @@t ii 11 einen Regenerativ-
    Luft- und Gasvor\@;ii iii(-i- der Art, bei welchen
    ein die Regenerativiiiasse enthaltender Dreh-
    körper sich teils M .\I)g;tsen, teils in vorzu-
    wärmender Luft @lr@li@, indem- die Abgase und
    die Luft durch ifm hindurchströmen.
    Das die Erfindung hauptsächlich kennzeichnende 1Ierkmal besteht darin, daß der Drehkörper von einem Gehäuse umgehen ist, in welchem die die Luft und- die Abgase treibenden Ventilatoren angebracht sind.
  • Eine Ausführung der Erfindung ist in der ,Zeichnung dargestellt, in welcher Abb. i einen senkrechten, achsialen Schnitt durch einen -Luftvorwärm-er und Abb:2 den letzteren in Draufsicht zeigt. Abb. 3 und q. steUen : in -senkrecltern Schnitt bz*. in Seitenansicht -und. größerem; Maßstabe eine ein wenig geänderte Ausführung der Triebvorrichtung--der Ventilatoren und des Drehkörpers dar:.
  • In- Abb. i sind der mit der Regenerativm-asse verseherne Drehkörper m-it i und das ihn umgebende Gehäuse mit 2 - bezeichnet, welch letzteres als eine Ventilatörkammer 3 ausgebildet ..ist. In dieser VentilatorkamMer arbeiten zwei Ventilatoren q. und 5, die auf der gemeinsamen Welle 6 befestigt sind. Die Ventilätorwelle 6 ruht in: Lägern 7 und 8, wobei die @ Ventilatoren außerhalb ._ dieser Lagerstellen angeordnet sihd'. Jeder. Ventilator ist von, einem besonderen, lösbaren und verschiebbaren Ring 9 bzw. io zur Zentrierung der Ventilatoröffnungen umgeben: In dieser Weise kann das Gehäuse selbst ohne allzu große Genauigkeit hergestellt werden, -wobei lediglich die lösbaren Zentrierringe abgedreht zu werden brauchen. Der Drehkörper i ist auf der Welle i i angeordnet; die senkrecht oder nahezu senkrecht zu der Ventil'atörwell.e 6 liegt. Diese Welle i i ist in Lagern 12 und 13 gelagert, welche behufs Zentrierung des , Drehkörpers einstellbar und in einem! Rohre oder zwischen .Wänden 15 angeordnet sind,. die das Gehäuse in zwei Durchströmkanäle 2' und 2" gegebenenfalls von verschiedener Größe teilen sowie finit den Endteilen .des Gehäuses mittels Streben 14 verbiunden sind'. -Das Gehäuse ist mit einem seitwärts aüsnehnibaren. Zwischenteil 16' versehen'-,zwischen welchem und-, den Endteilen des Gehäuses ` lose; abgedrehte Ringe .16 und 17, um ,'das Gehäuse -dem. Drehkörper i anzupassen, eingelegt sind.
  • Der ,Antrieb des letzteren . wird Wie' folgt, , und wie. in A66. 3 und! q. gezeigt, bewirkt. Der.Drehkörper wird mittels der Reibscheibe 8 getrieben, die ohne-- Zahneingriff auf der oberen' Kante desKörpers i - läuft. _ Die Scheibe 18 ist mit einer Büchse 18' fest verbunden und' dreht sich um. die stillstehende Welle -r 9Aie mit einer Führung i9' für die Scheibe 18 versehen ist: Die Welle i9 ist: durch einen Bolzen 2o. mit einem Bügel 2o' derart beweglich verbunden, daß die Scheibe !8..außer - Berwhrung._.mit":'dem.- Drehkörper i hochgehoben ,oder gegen. densellyen gedrückt. werden kann, wie durch den Doppelpfeil e in gib. 3. -angedeutet wird. Mit der Büchse 18' ist eine Drehscheibe 23 derart fest verbunden, daß die.,. Scheibe 18 und der Drehkörper i durch Drehung der Scheibe 23 gedreht werden können. Auf der Scheibe 23 ist eine Riemenscheibe 22 mit einigem Spielraum! und ein wenig exzentrisch angeordnet. Die Riemenscheibe 22 kann in bezog' auf die Scheibe, 23. unter der Voraussetzung gedreht werden; da-ß die Reibung zwischen der Scheibe 23 und der Riemenscheibe 22 nicht so groß ist, daß die - Scheibe 23 mitgenommen. wird, was der Fall ist, wenn die Riemenscheibe 22 in der Richturig des Pfeiles f abwärts gedrückt wird, wodurch der Flächendruck _ zwischen-. den Scheiben vergrößert wird. Dieser Druck wird derart bemessen, daß die Scheibe 23 während der Drehung der Riemenscheibe 22 in den Fällen mitgenommen wird, wenn die zum! Antrieb des Drehkörpers erforderliche Kraft nicht einen bestimmten Höchstbetrag übersteigt. Der Druck in der Richtung des Pfeiles f wird dadurch bewirkt, daß die Riemenscheibe 22: mittels einer unter ihr angeordneten, gegebenenfalls kleineren Riemenscheibe 291 angetrieben wird, welche durch eine größere, auf derselben Welle befestigte Riemenscheibe 292. von einer kleineren, auf, der Ventilatorwelle 6 befindlichen Riemenscheibe 27 ihre Drehung erhält. Die Ven=.@ tilatorwelle 6 trägt noch eine Riemenscheibe 26, die durch eine nicht dargestellte Treibvor-. richtung angetrieben wird.-Die Gleitvorrichtung wirkt wie folgt: Unter gewöhnlichen, Verhältnissen wird die Scheibe 23 von der Riemenscheibe 22 mitgenommen, wobei der Drelhkörper i . mittels. . der Scheibe i8' getrieben wird: Würde der: Drehkörper aus irgendeinem Grunde. stehenbleiben, -so müßte der Antriebmotor entweder stehenbleiben oder brechen, oder es -müßten die Antriebvörrichtungen, beispielsweise die' Riemen, zerreißen oder .gleiten. Zunächst, dürfte der Fall eintreten, daß die Scheibe i8 `. auf der Kante des Drehkörpers .gleitet; wobei der Antriebmotor der Vorrichtung; lediglich die Ventilatoren und die Antriebvorrichtüng treibt.- Da indessen die Reibungsscheibe i8, bei verhältnismäßig hohen Temperaturen. arbeitet, so ist ein Gleiten zwischen derselben und dem Körper i nicht -zweckmäßig..-.Um. ein derartiges Gleiten zu verhindern, gestattet . die Erfindung, daß ein Gleiten zwischen der Riemenscheibe 22 und der Scheibe 23 entstehen kann, wenn der Drehkörper stehenbleibt. Der durch die Riemenspannung bewirkte Druck in der Richtung des Pfeiles f bewirkt auf Grund eines kleineren Momentes zwischen den Scheiben 22.uTbd 23 als zwischen der Reibungsscheibe 18 und: dein, Drehkörper einen :kleineren Druck zwischen.- den erstgenannten Teilen. Die verschiedenen Momente entstehen; dadurch, daß die Scheibe 23 sich in .größerem Abstand von demi Dreh-, punkt 2o als die Scheibe 18 befindet. Zweck-. mäßig wird die Scheibe 23 mit der Riemenscheibe 22 derart verbunden, daß die beiden
    Scheiben. zusamnieii t-iiic bil-
    den, die auf ihrer- @lr;;r@il@rrttit \nbe gleiten
    kann.
    Der Drehkörper \\ ir,l :1t1 ()rill Gelhäuse
    durch Losnehmen dui ! )i@ l:i@llll 111)1l Ausein-
    andernehmen des (@111:11t@ . hui il, und 17
    herausgenoinimen, t@l,ll:ll I; cl ';@ilkrecht zu
    seiner Drehwvelle atr#1:.@:@111 ,1111 dadurch
    zum Nachsehen leicht /ii;1.1::;-I1.-ii tvird. Es
    ist auch möglich, iliii i@.llltl-:.I @I1: Ganges
    auf seinem Platz in den; i l l i l l eis einer
    Fegevorrichtung 25 z11 I :lllt@ :;, die aus
    einem finit gegen die 1.;111 masse des
    Drehkörpers gerichteten I l:il')iütnun-
    gen verseliclicn Danihfi-,,iil I".teltt, aus
    dessen Üliiluiigen Danipi i;, 111 1 "1'crripe-
    ratur und cioschwindigkuit ,ti;i.li d;1- Kanäle
    des Drehk@,rlicrs geblasen I,:titii.
    Statt I:icrilcn können 1\.:, ,"!,-i Zahn-.
    räder benut z1 werden, i@clll; :, :: i:) :\liord-
    nung derart ist, daß ein l@l i@ i \ lrli@iltnis
    zwISCh(.'li 111'I1 (fes@hwilid@@l,@ ;I, :; @l@-! \ entl-
    latoren 1111:l 11(i Drehkörl)L@i--. it1-lit wer-
    den kann, ;I:iliiit letzterer (-i111 i,. ::@11111te Ge-
    scli:w@nrligl.c@t 11t1 Verhältnis i:; i , :: @Illr(-Il den
    Regei'ici-;itiN I.iiitrorwärniei
    den (@a@i)Illl:l )i erhält.
    I)w ( 1:i." 111)1-I die Luft loI" i"l)Icls-
    11111(I i 11-1i Vor.wärnwi ;, i., i I nullen,
    11:11.i 111i' 1.1111 \'111i dem @@<'III@I.;.:., Imk` in
    \),l,. I 111 .!l i I,,iclitung des )'i. :.. .. ;111gc-
    :.:Iil:@i mld dann den 11n1);; I ;:,
    k:111:11 ll@;@l @!@ :; I )i-elikörper' 1
    all, in vier Richtiill: i'-ilc#, 1i
    die Abgti>l ', Il: \ (-ii-
    til;it()i 1 1;; . I11 der Richtung I')@i!1, r
    angc@:111: l .. l @ll-ll iiiid dann, i11,;1 I 1:, iil,, o pci-
    und (11,1i i,-, 1;1, 11 I ttirchström.kaii;li Il:@ti-
    ses dtircl: l l ,i111 ll@l, atis dem t 111i.; , . ,:, 111r
    Richtung ,1, d ausströiil-l.
    Die bl-l :@ ;; \ untilatoren 1i Iit(,ii
    Schaufell) ".I: ; ! Ill;@ll können
    der die \ c111 111 durclistr(»il:
    oder @uftr111 :;; : :; @, rstellbar seil:

Claims (1)

  1. PAT r1\ T-ANSPRÜCI-1 E: i. Regenerativ-Luft- oder Gasvorwär- mer, bei dem ein die Regelier.Itivill2lsse enthaltender Drehkörper teils in Abgasen und teils in der vorzuwärmenden Luft 1rzw. Gas umläuft, dadurch gekennzcIch- net, daß der Drehkörper (i) von cineni Gehäuse (2') umgeben ist, in welchen) die die Luft und die Abgase bewegenden Ventilatoren (4. und 5) angebracht sind. 2. Vorrichtung nach Anspruch t, gekennzeichnet, daß der Drehkörper (I) auf einer Welle (i i) angebracht ist. die senkrecht oder nahezu senkrecht zti einer den Ventilatoren gemeinsamen Welle (6) verläuft. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) durch Wände (15) in zwei Durch- strömkanäle (2', 2"), gegebenenfalls von verschiedener Größe, unterteilt ist. Vorrichtung nach Anspruch 3, da- durch gekennzeichnet, daß die Drehwelle (i i ) an ihren beiden Enden von zwischen den Wänden (15) angebrachten Lagern (12, 13) getragen. wird. . Vorrichtung, nach Anspruch i, da- durch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) einen Zwischenteil' (i61) einbegreift, der scit@\"üris herausnehin.bar ist. 6. V orrtchtüng nach Anspruch i oder 2, dadtircli gekennzeichnet, daß die neben den l:eiitil:ttoi-en befindlichen öffnungen finit ringiörinigen, behufs Zentrierung ver- schIelüiarcii "heilen (g, lo) versehen sind. 7. nach ;Anspruch i, bei welcher (lcr I )i-elikörpci- in bekannter Weise mittel; IZcibsclieil>e getrieben wird, dadurch -c kenlizeichnet, daß die Reib- scheibe (!<@t iiiittcls einer 1@cibtuigskupp- lun- angetricbun <lic anis Teilen (22, 23) hUal@lit. llie g<'gell@eltig früher (xleiten, als citi t @lcit<ri zwischen der Reib- scheibe (18) 11))1l (1e111 I)i-elil<örper eintritt.
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DE (1) DE374243C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4226642A1 (de) * 1992-08-12 1994-02-17 Sorg Gmbh & Co Kg Regenerativer Glasschmelzofen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4226642A1 (de) * 1992-08-12 1994-02-17 Sorg Gmbh & Co Kg Regenerativer Glasschmelzofen

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