DE3729324C2 - - Google Patents

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    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B5/00Packaging individual articles in containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, jars
    • B65B5/06Packaging groups of articles, the groups being treated as single articles
    • B65B5/068Packaging groups of articles, the groups being treated as single articles in trays

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Einstellen von mindestens zwei Reihen von Gegenständen in einen Behälter, beste­ hend aus einem ersten Förderer, auf dem die Gegenstände aufrecht­ stehend einzeln angeliefert und in parallelen Spuren gereiht einer Vorstaustrecke des Förderers zugeleitet sowie in der Vorstau­ strecke in Gruppen mit vorgegebener Anzahl abgeteilt werden, einer Zuführvorrichtung zur Positionierung eines leeren Behälters in eine Behälterfüllstation für die Befüllung mit einer abgeteilten Gruppe aufrechtstehender Gegenstände, einem Handhabungsgerät zur gruppenweisen Erfassung, zum Abheben vom ersten Förderer und zum Einsetzen in den positionierten Behälter einer jeweils abgeteilten Gruppe aufrechtstehender Gegenstände sowie einem Ausgangsförderer für den Abtransport der gefüllten Behälter.
Für den Transport vom Hersteller zum Einzelhandel und/oder für die Auslage im Einzelhandel werden Leimstifte, Lippenstifte oder der­ gleichen in Trays aufrechtstehend geordnet, daß sie vom Interes­ senten einzeln ausgewählt und entnommen werden können, ohne die verbleibenden Stifte in Unordnung zu bringen. Die Stifte werden auch deshalb aufrechtstehend in Trays eingeordnet, um ein gegen­ seitiges Reiben und damit eine Beschädigung zu vermeiden. Während der größte Teil des Herstellungsgangs solcher ein chemisches Pro­ dukt enthaltender Stifte automatisiert ist, erfolgt das Einsetzen in die Trays noch immer von Hand.
Aus der DE-OS 19 09 295 ist eine Vorrichtung der eingangs bezeich­ neten Art bekannt. Diese Vorrichtung weist ein Handhabungsgerät auf, mit welchem zu versetzende Gegenstände von oben erfaßt wer­ den. Insbesondere bei Gegenstände, die einen nur lose aufge­ setzten und nicht verschraubten Deckel aufweisen, ist hiermit ein sicheres Erfassen der Gegenstände und maßgenaues Einsetzen in ein Tray nicht gewährleistet.
Weiterhin ist aus der US-PS 38 34 117 ein Greiferkopf bekannt, der im wesentlichen aus einem Zentrierrahmen besteht, sowie in Reihen­ begrenzungen eingelassene, aufblasbare Gummipolster mit zugeordne­ ten Preßluftversorgungsleitungen aufweist und mit dem positionier­ te Gruppen von aufrechtstehenden Gegenständen ergriffen und zu Verpackungsbehältern transportiert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für das Einsetzen von Stiften in ein Tray eine Lösung zu schaffen, die ein maßgenaues und exaktes Einsetzen der Stifte in Trays mittels automatisch ar­ beitender Vorrichtungen ermöglicht, um den bisher beim Einsetzen erforderlichen manuellen Aufwand aus wirtschaftlichen und ökono­ mischen Gründen zu vermindern.
Bei einer Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Handhabungs­ gerät einen Greiferkopf aufweist, der im wesentlichen aus einem Zentrierrahmen mit steifem, an die Außenkonturen von stiftförmigen Gegenständen angepaßtem Herzstück und mit in gegenüberliegenden Seitenbegrenzungen eingelassenen, aufblasbaren Gummipolstern mit zugeordneten Preßluftversorgungsleitungen besteht und daß die Zu­ fuhreinrichtung als Schiene mit einem darauf in die Befüllstation verfahrbaren Schlitten ausgebildet ist, der zum Formschluß mit einem darauf transportierten, als Tray ausgebildeten Behälter Nop­ pen aufweist.
Weitere Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung ist das ermüdende und lohn­ kostenintensive manuelle Einsetzen der z.B. dreißig ml Produkt enthaltenden Stifte mit einem Durchmesser/Längenverhältnis von größenordnungsmäßig 3 cm zu 11 cm durch einen automatischen Be­ trieb zu ersetzen. Die Vorrichtung läßt sich in den übrigen Be­ trieb einer Abfüllstraße nahtlos eingliedern.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden die Stifte zunächst zwei- oder mehrreihig, insbesondere in zwei Fünfer-Reihen oder drei Vierer-Reihen, aufgestaut. Mit Hilfe des pneumatischen Hand­ habungssystems sind die derart in Gruppen positionierten Stifte aufzunehmen und in jeweils ein bereitgestelltes Tray zu setzen. Zu diesem Zweck weist die Vorrichtung einen auf dem Handhabungsgerät montierten, pneumatisch zu betätigenden, drehbaren sowie vertikal und horizontal verschiebbaren Greiferkopf auf.
Zugleich mit dem Bereitstellen von geordneten Gruppen aufrechtste­ hender Stifte wird für jede Gruppe ein Tray angeliefert. Das Tray kann aus einem Tray-Lager genommen werden. Zum Tray-Vereinzeln wird vorzugsweise ein Tray-Entstapelgerät mit Magazin vorgesehen. Zum Bereitstellen des einzelnen Trays für die Aufnahme einer Grup­ pe positionierter Stifte ist ein Schlitten mit zum Tray paßgenauer Formgebung vorgesehen, der das leere Tray von dem Tray-Lager bzw. dessen Ausgang zu einer für das Einsetzen einer Stift-Gruppe exakt vorgegebenen Position bringt.
Mit der Vorrichtung werden das Tray und die mit dem Handhabungsge­ rät herangebrachte Stift-Gruppe so relativ justiert, daß die Stiftgruppe allein durch Absenken in das Tray den endgültig rich­ tigen Sitz erhält. Nach dem Zusammenführen von Stiftgruppe und Tray wird das gefüllte Tray, beispielsweise mit einer nachge­ schalteten Förderanlage, aus dem entsprechenden Automaten heraus­ gefahren.
Anhand der schematischen Darstellung von Ausführungs­ beispielen werden Einzelheiten der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Gesamtanlage zum zweireihigen Einstellen aufrecht­ stehender Stifte in ein Tray;
Fig. 2 einen Greiferkopf für eine Zehner- Gruppe von Stiften in einem horizon­ talen Schnitt;
Fig. 3 den Greiferkopf nach Fig. 2 in einem vertikalen Schnitt;
Fig. 4 eine Vorrichtung zum Positionieren eines Trays an einem Schlitten; und
Fig. 5 die Tray-Positionierung zum Einsetzen einer Stiftgruppe.
Eine Vorrichtung zum Einstellen zweier Reihen, von ein chemisches Produkt, wie Leim, enthaltenden Stiften 1 in ein Tray 2 besteht im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 aus einer insgesamt mit 3 bezeichneten Staustrecke für aufrechtstehende Stifte 1 auf einem ersten Förderband 4, aus einem Handhabungsgerät 5 zum Einsetzen einer vorgeordneten Stiftgruppe 6 in ein bereitgestelltes Tray 2 an einer insgesamt mit 7 bezeichneten Tray-Füll­ station, einem Tray-Entstapler 8 mit einem zweiten För­ derband 9 zu einer Tray-Positionierstation 10 mit zuge­ ordnetem Tray-Schlitten 11, einer die Tray-Positionier­ station 10 mit der Tray-Füllstation 7 verbindenden Füh­ rungsschiene 12 für den Schlitten 11 und einem Aus­ gangsförderband 13 zum Abtransport des jeweils gefüllten Trays.
Mit Hilfe des ersten Förderbandes 4 werden die Stifte 1 mit der definierten Lineargeschwindigkeit einer vorge­ schalteten Abfülleinheit 14 entnommen und mit der Band­ geschwindigkeit einer in einem vorgebenen Abstand über dem Förderband 4 um eine vertikale Achse 15 schwenkbar gelagerten Zunge 16 zugeführt. Die Zunge 16 wird der Bandgeschwindigkeit und dem gegenseitigen Abstand der ankommenden Stifte 1 entsprechend so hin- und hergeschwenkt, daß die Stifte abwechselnd nach rechts und links in eine rechte Spur 17 bzw. linke Spur 18 der Vorstaustrecke 3 abgelenkt werden. Vorzugsweise wird die Zunge 16 so ausgebildet und gelagert, daß sie durch die ankommenden Stifte 1 selbst im gewünschten Takt al­ ternierend nach rechts und links abgelenkt wird.
Die Spuren 17 und 18 der Vorstaustrecke 3 werden in der Mitte des Förderbandes 4 und an den beiden Längsseiten durch Führungsbleche 19 bzw. 20 und 21 begrenzt. In Förderrichtung 22 werden zunächst die in den Spuren 17 und 18 der Vorstaustrecke 3 befindlichen Stifte 1 durch drehbar gelagerte Schwenkklappen 23 und 24 zurückgehalten. Die Schwenkklappen 23, 24 werden im Ausführungsbeispiel auf vertikale Achsen 25 und 26 ge­ lagert. Sie besitzen die in Fig. 1 im Prinzip darge­ stellte Form, die es ermöglicht, Stiftgruppen 6 zunächst zu sammeln und dann durch eine Schwenkbewegung um die Achsen 25, 26 von den nachkommenden Stiften 1 abgetrennt durch das Förderband 4 in Förderrichtung 22 weitertransportieren zu lassen.
Im Ausführungsbeispiel wird vorgesehen, durch pneuma­ tisches Betätigen der Schwenkklappen 23 und 24 je Spur 17 und 18 der Vorstaustrecke 3 fünf Stifte 1 abzuteilen und gruppenweise mit Hilfe eines Förderbandes 4 in die Staustrecke 27 zu bringen. In der Staustrecke 27 bleiben die Stifte 1 bis zur Übernahme durch das Hand­ habungsgerät 5. Um zugleich weitere Stifte 1 in der Vorstaustrecke 3 zu sammeln, werden die Schwenkklappen 23 und 24 wieder so zurückgeschwenkt, daß die angestauten Stifte 1 in den Bereich zwischen den Klappen - aufrechtstehend - einlaufen können, aber ein Weitertransport zur eigentlichen Staustrecke 27 aus­ geschlossen ist.
Als pneumatisches Handhabungsgerät 5 wird im Ausfüh­ rungsbeispiel ein modulares System bestehend aus drei Pneumatikzylindern und einer Dreheinheit zum Ausführen von Linearbewegungen in einer Ebene und einer Rota­ tionsbewegung eingesetzt. An der Dreheinheit des Hand­ habungsgerätes 5 wird ein Greiferkopf 28 befestigt, der dazu dient, eine in der Staustrecke 27 positionierte Stiftgruppe 6 aufzunehmen.
Der Greiferkopf 28 besteht im Ausführungsbeispiel nach nach Fig. 2 aus einem Zentrierrahmen 29 mit steifem Herzstück 30, in dessen Seitenbegrenzung flexible Gum­ mipolster 31 mit Preßluftversorgungsleitungen 32 ein­ gelassen werden. Die gegenseitige Anordnung von Herz­ stück 30 und Gummipolstern 31 wird so getroffen, daß der Zentrierrahmen 29 bei entspanntem Zustand der Gum­ mipolster 31 die Stifte in der Staustrecke 27 umhüllend abgesenkt werden kann. Durch Aufblasen der Gummipolster 31 mit Preßluft sollen dann die Stifte gegen das Herz­ stück 30 gedrückt und beim Anheben des Greiferkopfes 28 von diesem festgehalten werden können. Das Herzstück 30 wird so gearbeitet, daß die Stifte 1 paßgenau in ein bereitgestelltes Tray 2 eingeführt werden können.
Zugleich mit der Vorbereitung je einer Gruppe 6 von z. B. zehn Stiften 1 wird nach Fig. 5 ein einzelnes Tray 2 an der Tray-Füllstation 7 zum Einsetzen der Stiftgruppe 6 positioniert. Hierzu wird im Ausführungsbeispiel ein Tray 2 mit Hilfe eines Tray-Entstaplers 8 von einem Traystapel gehoben und, vorzugsweise im freien Fall, auf ein zweites Förderband 9 gesetzt. Mit letzterem ge­ langt es in Förderrichtung 33 zu einem Endanschlag 34, wo einzelne Trays 2 vorgestaut werden können.
Das einzeln bereitgestellte Tray 2 wird am Endanschlag 34 mit Hilfe eines Querschiebers 35 in eine Führung 36 geschoben. In der durch einen horizontalen Hub 37 er­ reichten Position übernimmt der auf die Schiene 12 mon­ tierte Schlitten 11 das Tray 2 durch einen vertikalen Hub 38 gegen einen weiteren Endanschlag 39. Durch den Hub 38 wird ein Formschluß des Trays 2 mit am Schlitten 11 vorgesehenen Noppen 40 hergestellt, derart, daß das Tray 2 toleranzfrei auf dem Schlitten 11 zentriert wird.
Das auf dem Schlitten 11 zentrierte Tray 2 wird auf der Schiene 12 in die Tray-Füllstation 7 gebracht. Hier wird die im Greiferkopf 28 festgehaltene Stiftgruppe 6 durch das Handhabungsgerät 5 im Anschluß an eine Hub-Dreh-Bewegung in das Tray 2 eingesetzt. Nach dem Entspannen der Gummipolster 31 nach Fig. 2 bleiben die Stifte 1 im Tray 2 zurück, wenn der Greiferkopf 28 wie­ der angehoben wird.
Um ein sicheres Lösen der Stifte 1 aus dem Greiferkopf 28 zu erreichen, werden im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 als Stößel 41 wirkende Metallstifte an einer Hubplatte 42 des Greiferkopfes 28 vorgesehen. Die Stößel 41 schieben die Stifte 1 und die prozeßbedingt lose auf die Stifte aufgesetzten Kappen 43 aus dem Herzstück 30 des Greiferkopfes 28 heraus, so daß nicht nur die Stifte mit Sicherheit aus dem Greiferkopf 28 gelöst, sondern auch die Kappen 43 lose auf den Stiften 1 verbleiben.
Nach dem Füllen des Trays 2 wird der das Tray tragende Schlitten 11 vertikal nach unten vom Tray 2 gelöst und zurück zu seiner Position unterhalb der Tray-Positio­ nierstation 10 gebracht. Hierbei wird das mit den Stif­ ten 1 beladene Tray 2 selbst nach Fig. 5 zunächst an den Abstreifkanten 44 zurückgehalten und dann mit Hilfe eines weiteren Querschiebers 45 an das Ausgangsförder­ band 13 übergeben.
Mit dieser Tray-Abschiebung ist der Beladezyklus für jeweils ein Tray beendet. In dem Ausführungsbeispiel können pro Minute zirka 60 Stifte von etwa 30 ml Inhalt und etwa 30 mm Außen-Durchmesser sowie 110 mm Außenlänge automatisch in Trays eingesetzt werden.

Claims (6)

1. Vorrichtung zum Einstellen von mindestens zwei Reihen von Gegenständen in einen Behälter, bestehend aus einem ersten Förderer (4) auf dem die Gegenstände (1) aufrechtstehend einzeln angeliefert und in parallelen Spuren gereiht einer Vorstaustrecke (3) des Förderers (4) zugeleitet sowie in der Voraustrecke in Gruppen mit vorgegebener Anzahl abgeteilt werden, einer Zuführvorrichtung (12) zur Positionierung eines leeren Behälters (2) in eine Behälterfüllstation (7) für die Befüllung mit einer abgeteilten Gruppe aufrechtstehender Gegenstände (1), einem Handhabungsgerät (5) zur gruppenweisen Erfassung, zum Abheben vom ersten Förderer (4) und zum Einsetzen in den positionierten Behälter (2) einer jeweils abgeteilten Gruppe aufrechtstehender Gegenstände (1) sowie einem Ausgangsförderer (13) für den Abtransport der gefüllten Behälter (2), dadurch gekennzeichnet, daß das Handhabungsgerät (5) einen Greiferkopf (28) aufweist, der im wesentlichen aus einem Zentrierrahmen (29) mit steifem, an die Außenkonturen von stiftförmigen Gegenständen (1) angepaßtem Herzstück (30) und mit in gegenüberliegenden Seitenbegrenzungen eingelassenen, auf­ blasbaren Gummipolstern (31) mit zugeordneten Preßluftver­ sorgungsleitungen (32) besteht und, daß die Zuführeinrichtung (12) als Schiene mit einem darauf in die Befüllstation (7) verfahrbaren Schlitten (11) ausgebildet ist, der zum Formschluß mit einem darauf transportierten, als Tray ausgebildeten Behälter (2) Noppen (40) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Herzstück (30) für eine mindestens zweireihige Gruppe (6) paßgenaue Aufnahmen für die positionierten stiftförmigen Gegenstände (1) besitzt, in die die Stifte (1) durch Expandieren der Gummipolster (31) zum Zwecke des Anhebens der positionierten Stiftgruppe (6) zu pressen sind.
3. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Greiferkopf (28) des Handhabungsgerätes (5) eine Hubplatte (42) mit als Stößel (41) ausgebildeten, vertikal verschiebbaren Metallstiften aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stößel (41) zum gleichzeitigen Ausstoßen aller Stifte (1) einer aufgenommenen Stiftgruppe (6) in ein positioniertes Tray (2) ausgebildet sind, wobei die Stifte (1) aufrechtstehend in das Tray (2) abzusetzen sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei prozeßbedingt lose auf den Stiften (1) sitzenden Kappen (43) die Stößel (41) zugleich zum Verhindern eines Abhebens der Kappen vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (11) in der Befüllstation (7) vertikal nach unten von dem Behälter (2) fort verfahrbar angeordnet ist.
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