DE3709591C2 - - Google Patents

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    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/06Artificial hot-air or cold-air baths; Steam or gas baths or douches, e.g. sauna or Finnish baths
    • A61H33/063Heaters specifically designed therefor
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
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    • GPHYSICS
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Description

Die Erfindung betrifft einen elektrischen Saunaofen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder 2.
Die zum ganzjährigen Gebrauch beabsichtigten Saunas mit einem elektrischen Saunaofen werden sehr oft auch mit Heizung von einem anderen Typ versehen, und zwar zum Aufrechterhalten einer normalen Raumtemperatur in der Sauna auch wenn sie nicht geheizt ist. Zu dieser Heizung des Saunaraums werden gewöhnlich dieselben Verfahrensweisen benutzt wie zur Heizung der übrigen Teile des Gebäudes. Somit ist ein Heizkörper mit zirkulierendem Wasser eine sehr allgemeine Lösung zur Heizung eines Saunaraums. In elektrisch geheizten Gebäuden können zur Heizung des Saunaraums entweder besondere, für feuchte Räume geplante elektrische Heizgeräte oder auch Bodenbeheizung verwendet werden, die entweder mit Elektrizität oder warmen Kreislaufwasser fungieren kann. In jedem Fall setzt ein Saunaraum meistens die Verwendung getrennter Heizungsanordnungen voraus, die somit immer irgendwelche Kosten sowohl mit Rücksicht auf Anschaffung von Material als auch auf Montagearbeit verursachen.
Ein elektrischer Saunaofen nach dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 2 ist aus der DE-AS 12 32 674 bekannt. Eine Heizung auch des Saunavorraums ist damit nicht möglich.
Aus der prioritätsälteren, nicht vorveröffentlichten DE-OS 36 30 856 ist ein elektrischer Saunaofen bekannt, der einen oder mehrere elektrische Widerstände zur Erhitzung des Saunaofens, Organe zur Zuführung von elektrischem Strom und Thermostat- Temperaturbegrenzungsorgane zur Steuerung der Stromzuführung besitzt. Der Thermostat ist derart angeordnet, daß er hauptsächlich auf die von den Heizwiderständen abgegebene Wärmestrahlung reagiert. Der Fühler des Thermostats ist zu diesem Zweck in der unmittelbaren Nähe der Heizwiderstände angeordnet. Nach einer Alternative ist zwischen dem Fühler des Thermostaten und den Heizwiderständen ein Strahlungsschutz angeordnet, der die Wärmestrahlung von den Heizwiderständen an das Fühlelement vermittelt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Saunaofen der eingangs angegebenen Art vorzuschlagen, mit dem ein zusätzlicher Ofen zur Heizung des Saunavorraums und die damit verbundene Montagearbeit eingespart werden können.
Nach einem ersten Vorschlag wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Es ist ein zusätzlicher, von dem oder den elektrischen Widerständen des Saunaofens getrennter Raumheizwiderstand vorhanden, der durch einen Steuerschalter getrennt schaltbar ist.
Nach einem weiteren Vorschlag, für den selbständig Schutz beansprucht wird, wird die Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des nebengeordneten Anspruchs 2 angegebenen Merkmale gelöst. Danach sind die elektrischen Widerstände des Saunaofens durch den Umschalter in unterschiedliche Leistungsstufen schaltbar.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Durch die erfindungsgemäße Lösung können ein zusätzlicher Ofen zur Heizung des Saunavorraums und die damit verbundene Montagearbeit eingespart werden. Der Raumheizwiderstand wird entweder von einem zusätzlichen, von dem oder den elektrischen Widerständen des Saunaofens getrennten Widerstand gebildet oder durch die elektrischen Widerstände des Saunaofens selbst, die durch den Umschalter in unterschiedliche Leistungsstufen schaltbar sind. Die Grundidee der Erfindung besteht darin, daß der im Saunaraum montierte elektrische Saunaofen zur Heizung des Saunavorraums auch dann benutzt werden kann, wenn die Sauna nicht zum Saunen verwendet wird, und zwar dadurch, daß entweder ein zur Raumheizung geeigneter Widerstand als getrennter Widerstand am Saunaofen angebracht wird oder daß elektrische Widerstände des Saunaofens hintereinander geschaltet werden. Für die Heizung des Saunavorraums sind dann keine getrennten Anordnungen nötig; es können vielmehr die Konstruktionen und Ausrüstungen des Saunaofens benutzt werden. Insbesondere dann, wenn es sich um solche Saunaöfen handelt, die mit einer eingebauten Steuerzentrale versehen sind, so daß elektrischer Strom immer zur Verfügung steht, kann dieselbe Elektrizitätszuleitung sowohl zur Raumheizung als auch zur Heizung des Saunaofens benutzt werden. Außerdem können zur Steuerung der Raumheizung auch der Temperaturbegrenzer und eventuell auch der Thermostat des Saunaofens verwendet werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der beigefügten Zeichnung im einzelnen erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 das Schaltschema einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 das Schaltschema einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 3 das Schaltschema einer dritten Ausführungsform und
Fig. 4 das Schaltschema einer vierten Ausführungsform.
In Fig. 1 wird das Schaltschema einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen elektrischen Saunaofens gezeigt. In dieser Ausführungsform sind die elektrischen Heizwiderstände 5L1, 5L2 und 5L3 des elektrischen Saunaofens sterngeschaltet. Den elektrischen Heizwiderständen wird Strom über einen Zeitschalter 8, einen Thermostat 7 und einen Temperaturbegrenzer 6 aus den Leitungen L1, L2 und L3 des dreiphasigen elektrischen Netzes zugeführt. In Verbindung mit dem Saunaofen ist außerdem ein getrennter Raumheizwiderstand 4 angeordnet, der zum Aufrechterhalten einer erwünschten Raumtemperatur im Vorraum (Montageraum) des Saunaofens dient, wenn der Saunaofen nicht beheizt wird. Dieser getrennte Raumwiderstand 4 kann in einer gewünschten Weise in Verbindung mit dem Saunaofen angebracht werden, beispielsweise außerhalb des Ofens, vor, hinter, unter oder auf dem Ofen, seitlich oder - vielleicht am allervorteilhaftesten - innerhalb des Saunaofens, wobei die Einkapselung des Saunaofens teilweise auch als Einkapselung dieses Raumheizwiderstandes verwendet werden kann. Natürlich kann der Raumheizwiderstand mit seinen Steuergeräten auch in einer getrennten Einheit eingekapselt werden, die am Saunaofen befestigt wird. Diese Steuergeräte enthalten in der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform einen Steuerschalter 1, einen Thermostat 2 und einen Temperaturbegrenzer 3. Der Steuerschalter 1 ist an die Leitung L3 des dreiphasigen elektrischen Netzes angeschlossen. Eine Anschlußklemme des Heizwiderstandes 4 liegt an einem Erdleiter N des dreiphasigen Netzes an. Bei dem in Fig. 1 gezeigten elektrischen Saunaofen ist die Steuerzentrale in Verbindung mit dem Saunaofen angebracht. Dabei ist der elektrische Strom immer an die Eingangsklemmen des Zeitschalters 8 angeschlossen. Der Raumheizwiderstand 4 kann diesen elektrischen Anschluß ausnutzen. Somit braucht keine getrennte elektrische Leitung zu dem Raumheizwiderstand 4 gezogen werden, was die Montagearbeit bedeutend vereinfacht, besonders wenn die speziellen Sicherheitsvorschriften bezüglich der Elektrizität in den Montageräumen für Saunaöfen berücksichtigt werden.
In Fig. 2 wird eine zweite, mit der in Fig. 1 gezeigten weitgehend übereinstimmende Ausführungsform der Erfindung gezeigt. Einander entsprechende Teile sind damit mit gleichen Bezugszeichen versehen. Die Ausführungsform der Fig. 2 unterscheidet sich von der Ausführungsform der Fig. 1 dadurch, daß der Temperaturbegrenzer 6 des Saunaofens auch für den Raumheizwiderstand 4 verwendet wird, so daß kein getrennter, in Fig. 1 mit dem Bezugszeichen 3 versehener Temperaturbegrenzer nötig ist. In der Ausführungsform der Fig. 2 ist ein Schalter 1 parallel zu dem Zeitschalter 8 geschaltet, wobei auch der Thermostat 7 des Saunaofens die Steuerung des Raumheizwiderstandes 4 beeinflußt. Mit einer unterbrochenen Linie wird eine Schaltungsalternative angedeutet, in der der Thermostat 7 des Saunaofens überbrückt ist und nur der Temperaturbegrenzer 6 verwendet wird. Wenn der Schalter 1 parallel zu dem Zeitschalter 8 geschaltet ist und der Thermostat 7 des Saunaofens verwendet wird, kann auf den zum Raumheizwiderstand 4 gehörenden Thermostat 2, der entweder unverstellbar oder verstellbar sein kann, völlig verzichtet werden. Dies kann beispielsweise bei elektronisch steuerbaren Saunaöfen so verwirklicht werden, daß der Thermostat einen Wählschalter und zwei Thermistoren enthält, wobei der eine zur Steuerung der Raumheizung und der andere zur Heizung der Sauna verwendet werden. Alternativ kann der Widerstand des im Thermostat enthaltenen Thermistorkreises mittels eines entweder mit dem Thermistor in Serie oder parallel dazu geschalteten zusätzlichen Widerstands geändert werden. Der Arbeitspunkt des Thermistors kann in einen gewünschten Bereich der Raumtemperatur auch derart verschoben werden, daß der Thermistor mit einem getrennten kleinen Widerstand erwärmt wird.
In Fig. 4 wird eine dritte Ausführungsform des erfindungsgemäßen elektrischen Saunaofens gezeigt, in der überhaupt kein getrennter Raumheizwiderstand verwendet wird. Auch in dieser Figur werden für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen verwendet. In der Ausführungsform gemäß Fig. 3 wird eine Möglichkeit zur Raumheizung dadurch geschaffen, daß ein Umschalter vorgesehen ist, der in drei Positionen zwischen den Leitungen L1, L2, L3 und N des dreiphasigen elektrischen Netzes und dem Saunaofen schaltbar ist. Die an die Anschlußklemmen 1 und 2 des Umschalters angeschlossenen Leitungen L1 und L2 sind über den Thermostat 7, den Zeitschalter 8 und den Temperaturbegrenzer 6 an die elektrischen Widerstände 5L1 und 5L2 des Saunaofens angeschlossen. Der mit den beiden anderen elektrischen Widerständen sterngeschaltete elektrische Widerstand 5L3 ist dagegen direkt an die Anschlußklemme 3 des Umschalters 9 angeschlossen. Der Nulleiter N des elektrischen Netzes ist an der Anschlußklemme 4 des Umschalters angeschlossen, von wo er über den Raumheizwiderstand 2 an diejenige Anschlußklemme des Temperaturbegrenzers angeschlossen ist, die den zweiten elektrischen Widerstand 5L2 des Saunaofens speist. In dieser Ausführungsform der Fig. 3 weist der Umschalter 9 folgende Schaltordnung auf:
Wie aus dieser Schaltordnung hervorgeht, sind alle einzelnen Schalter in der Position 0 des Umschalters offen. In der Position I des Umschalters sind die Schalter 1, 2 und 3 eingeschaltet, so daß den elektrischen Widerständen des Saunaofens Strom zugeführt wird. In der Position II des Umschalters 9 sind die Schalter 3 und 4 geschlossen, so daß Strom aus der Leitung L3 des dreiphasigen elektrischen Netzes zum Widerstand 5L3 und von dort zum Widerstand 5L2 und weiter über den Thermostat 2 zu dem geschlossenen Schalter 4 des Umschalters 9 und von dort weiter zum Nulleiter N des dreiphasigen Netzes fließt. Somit sind zwei von den Widerständen des Saunaofens in Serie geschaltet, wobei der Heizeffekt der beiden 1/6 der Gesamtleistung (in Sternschaltung) beträgt. Somit wird z. B. bei einem Saunaofen von 6 kW ein Heizeffekt von 1000 W erreicht.
In Fig. 4 wird ein viertes Ausführungsbeispiel gezeigt. Auch hier sind entsprechende Teile mit gleichen Bezugsziffern versehen. Im Vergleich zu der Ausführungsform der Fig. 3 ist der Umschalter 9 mit drei Schaltpositionen derart geändert, daß er sechs Schalter mit der folgenden Schaltordnung aufweist:
Somit sind alle sechs Schalter in der Position 0 des Umschalters 9 offen. In der Position I des Umschalters 9 sind die Schalter 1, 2, 3 und 6 geschlossen. Die elektrischen Widerstände des Saunaofens erhalten über die Schalter 1, 2 und 3 des Umschalters 9 eine Spannung von den Leitungen L1, L2 und L3 des dreiphasigen Netzes. Die Widerstände werden durch den Schalter 6 sterngeschaltet. Der Saunaofen wird normal beheizt.
In der Position II des Umschalters 9 sind die Schalter 3, 4 und 5 geschlossen. Alle drei elektrischen Widerstände 5L1, 5L2 und 5L3 des Saunaofens werden zwischen die Leitungen L2 und L3 des dreiphasigen Netzes in Serie geschaltet. Dann beträgt die Heizleistung 1/3 der Gesamtleistung in Sternschaltung. Bei einem Saunaofen mit 6 kW Nennleistung bedeutet das eine Leistung von etwa 2 kW. Wie in Fig. 4 mit unterbrochener Linie gezeigt, kann die Serienschaltung der elektrischen Widerstände des Saunaofens auch zwischen einer Leitung, beispielsweise L3, und dem Nulleiter N des dreiphasigen Netzes geschaltet werden. Dann beträgt die Heizleistung 1/9 der Gesamtleistung in Sternschaltung. Diese Schaltung kommt besonders bei Saunaöfen mit großer Heizleistung in Frage.
Bei den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen können Modifikationen ausgeführt werden. Beispielsweise können bei den Schaltungen gemäß den Fig. 3 und 4 der Zeitschalter 8 und der Umschalter 9 zu einer Zeitschalterkonstruktion verbunden werden, die die Funktionen dieser beiden Elemente miteinander verbindet. Der erfindungsgemäße elektrische Saunaofen kann mit einer eingebauten Steuerzentrale versehen sein, wobei der dieser Zentrale zugeführte Strom auch zur Raumheizung ausgenutzt werden kann. Es ist jedoch auch möglich, die Erfindung im Zusammenhang mit solchen elektrischen Saunaöfen zu benutzen, in denen die Steuerzentrale von dem Ofen getrennt ist. Dabei soll jedoch eine getrennte Stromleitung für die Raumheizung vorgesehen werden.

Claims (5)

1. Elektrischer Saunaofen mit mindestens einem elektrischen Widerstand und mit Mitteln zum Steuern der Stromzufuhr an den oder die Widerstände wie Temperaturbegrenzer, Thermostat, Zeitschalter und/oder Umschalter,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein zusätzlicher, von dem oder den elektrischen Widerständen (5L1, 5L2, 5L3) des Saunaofens getrennter Raumheizwiderstand (4) vorhanden ist, der durch einen Steuerschalter (1) getrennt schaltbar ist.
2. Elektrischer Saunaofen mit mindestens einem elektrischen Widerstand und mit Mitteln zum Steuern der Stromzufuhr an den oder die Widerstände wie Temperaturbegrenzer, Thermostat, Zeitschalter und/oder Umschalter,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrischen Widerstände (5L1, 5L2, 5L3) des Saunaofens durch den Umschalter (9) in unterschiedliche Leistungsstufen schaltbar sind.
3. Elektrischer Saunaofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei elektrische Widerstände (5L2, 5L3) vorhanden sind, die in Serie schaltbar sind.
4. Elektrischer Saunaofen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens drei elektrische Widerstände (5L1, 5L2, 5L3) vorhanden sind, die in Serie schaltbar sind.
5. Elektrischer Saunaofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Raumheizwiderstand (4) von einem Thermostat (2) gesteuert wird, der von dem Thermostat (7) der elektrischen Widerstände des Saunaofens getrennt ist.
DE19873709591 1986-04-10 1987-03-24 Elektrischer saunaofen Granted DE3709591A1 (de)

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