DE369765C - Federnde Klammer zum Halten des Knotens von Selbstbindeschlipsen - Google Patents
Federnde Klammer zum Halten des Knotens von SelbstbindeschlipsenInfo
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- DE369765C DE369765C DER51323D DER0051323D DE369765C DE 369765 C DE369765 C DE 369765C DE R51323 D DER51323 D DE R51323D DE R0051323 D DER0051323 D DE R0051323D DE 369765 C DE369765 C DE 369765C
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- Germany
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- tie
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Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D25/00—Neckties
- A41D25/06—Neckties with knot, bow or like tied by the user
- A41D25/14—Means for forming and holding simultaneously
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
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Description
- Federnde Klammer zum Halten des Knotens von Selbstbindeschlipsen. Es ist bekannt, um Selbstbindeschlipsen einen guten Sitz am Kragen zu geben, die beiden sich kreuzenden Schlipsenden durch eine über die Kreuzung zu schiebende federnde Klammer festzuhalten, um die dann der Knoten geschlungen wird. Solche Klammern bestehen aus zwei federnd aufeinandergedrückten Sehenkeln, die die beiden Schlipsenden zwischen sich fassen. Dies erschwert jedoch die nachträgliche Einstellung der Schlipsenden zueinander, weil beim öffnen der Klammer zugleich beide Schlipsenden freigegeben und darum auch beide festgehalten werden müssen. Die Benutzung solcher Klammern erfordert deshalb für das Binden eine besondere Geschicklichkeit. Da die beiden Schlipsenden zwischen den Klammerschenkeln eingestellt werden müssen, der meist aus Seide bestehende Stoff aber sehr empfindlich ist, so wird der Schlips durch das vielfache Hin- und Herschieben zwischen den Klammerschenkeln leicht beschädigt und damit vorzeitig unbrauchbar.
- Vorliegende Erfindung betrifft eine Klammer, die besonders das Ausrichten des vorderen Schlipsendes erheblich erleichtert und damit zur Schonung des Schlipses beiträgt. Die Erfindung kennzeichnet sich durch eine Doppelklammer mit einem Mittelsteg und zwei nach derselben Seite auslaufende Klemmschenkel, von denen einer unter der Wirkung eines Druckhebels steht. Bei einer solchen Klammer ist es nichtmehr notwendig, den vorderen Federschenkel während des Ausriehtens der beiden Schlipsenden etwa entgegen dem Federdruck vom Klammersteg abzudrücken.
- Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der 'Erfindung in Abb. r in Vorderansicht und in Abb. 2 in Seitenansicht in geschlossener Lage dar. Abb. g ist eine Seitenansicht bei geöffnetem vorderen Federschenkel.
- Die Klammer besteht aus einem mittleren Steg a, der z. B. aus Blech gestanzt sein kann und sich gegen den hinteren Federschenkel b legt. Dieser ist bei a' um einen Bolzen f geschlungen, der an beiden Enden mit Köpfen f' versehen ist. Vornbildet der Drahtbügel den auf der anderen Seite des Steges a liegenden Federschenkel c. Der Steg a kann als Hülse ä um den Bolzen f gebogen sein. Der unter dem Bolzen f nach vorn ausgekröpfte Federschenkel c steht unter der Wirkung eines ihn an dieser Stelle untergreifenden Hebels g. der entweder aus Draht gebogen oder, wie dargestellt, auch aus Blech gestanzt sein kann. Beim Hochschwingen des Hebels g drückt er mit seinen seitlichen Zapfen g' den vorderen Federschenkel c vom Steg a ab. Ein abgebogener Arm 1z des Hebels g dient als Anschlag, um den Schwingungsweg des Hebels g zu Ehegrenzen.
- Beim Umlegen und Binden des Schlipses wird zunächst das hintere Schlipsende zwischen den hinteren Federschenkel b und dein Klammersteg a eingeführt und die Klammer ausgerichtet. Nach dem öffnen des vorderen Federschenkels c mittels des Hebels g läßt sich auch das andere Schlipsende in die Klammer einführen und ausrichten. Danach wird der Hebel g zurückgeschwungen, so daß sich die Klammer schließt und beide Schlipsenden unverrückbar zueinander festhält. Danach wird in üblicher Weise der Knoten um die Klammer geschlungen, der sie vollständig verdeckt und infolge seiner Entlastung beliebig fest oder lose gebunden sein kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Federnde Klammer zum Halten des Knotens von Selbstbindeschlipsen, gekennzeichnet durch eine Doppelklammer mit einem Mittelsteg (a) und zwei nach derselben Seite auslaufenden Klemmschenkeln (b, c), deren einer (c) unter der Wirkung eines Druckhebels (g) steht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER51323D DE369765C (de) | Federnde Klammer zum Halten des Knotens von Selbstbindeschlipsen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER51323D DE369765C (de) | Federnde Klammer zum Halten des Knotens von Selbstbindeschlipsen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE369765C true DE369765C (de) | 1923-02-23 |
Family
ID=7409005
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER51323D Expired DE369765C (de) | Federnde Klammer zum Halten des Knotens von Selbstbindeschlipsen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE369765C (de) |
-
0
- DE DER51323D patent/DE369765C/de not_active Expired
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