DE3693C - Neuerungen an Maschinen zum Schneiden von Geweben, Holz und anderen Stoffen vermittelst der Bandsäge - Google Patents

Neuerungen an Maschinen zum Schneiden von Geweben, Holz und anderen Stoffen vermittelst der Bandsäge

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DE3693C
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E. F. langlois, Mechaniker, in Paris
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B13/00Band or strap sawing machines; Components or equipment therefor

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

1878.
Klasse 69.
EUGEN FRANZ LANGLOIS in PARIS.
Neuerungen an Maschinen zum Schneiden von Geweben, Holz und anderen Stoffen vermittelst
der Bandsäge.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 12. Mai 1878 ab.
Fig. ι ist eine Seitenansicht der Maschine; α ist die Bandsäge, die über drei Scheiben läuft, deren zwei, g und h, über bezw. unter dem Punkte b sich befinden, wo der Schnitt erfolgt, während die dritte Scheibe d an dem hinteren Ende der Maschine sich befindet, so dafs zwischen dem verticalen Theile der Säge a und dem Ständer/ ein grofser Raum frei bleibt, der das Handhaben grofser Arbeitsstücke, wie Regenmäntel, Jacken, Unterröcke etc. gestattet. Der hinteren Scheibe d wird die Bewegung durch einen Tritt χ übertragen, der auf eine obere Triebscheibe y wirkt, welche letztere durch einen Riemen oder Schnur ζ mit der Scheibe d verbunden ist. Um die Reibung in den Lagern dg h zu verringern, laufen die Axen in Spitzen, Fig. 2 und 3. Die Welle i jeder Scheibe endigt in zwei Spitzen JJ, die in entsprechenden Stellschrauben k k laufen. Die Spannung der Säge auf den Scheiben dgh wird durch eine, durch das Handrad m bewegte Schraube / bewirkt, wodurch die Scheibeg gehoben oder gesenkt wird. Ein wenig über dem Schnittpunkte wird die Säge durch eine mit Rinne versehene Führungsrolle η, Fig. 4 und 5, geführt, die ebenfalls in Spitzen läuft und deren Höhe durch die Stange 0 verstellbar ist, welche wiederum durch die Schraube/ feststellt wird.
Der Theil des Arbeitstisches c, durch welchen die Säge hindurchgeht, ist mit einer Metallplatte g, Fig. 6, versehen, welche in einer Verstärkung einen Schlitz η enthält, um die Säge hindurchgehen zu lassen. Fig. 7 ist eine Vorderansicht und Fig. 8 ein Grundrifs der Spannrolle, die dazu dient, dem Treibseile die nöthige Spannung zu geben. Schnurrolle a' trägt die an beiden Enden spitz zulaufende Axe δ1 i>\ die durch Schrauben c1 c' justirt werden kann. Die Spannung regulirt man durch Verschiebung des Trägers e' in der Führung ^1, welche an dem Ständer/1 des Apparates befestigt ist. Eine Druckschraube h' stellt den Träger e' in seiner jeweiligen Lage fest.
Obwohl besonders zum Zuschneiden von Stoffen eingerichtet, wie bereits angedeutet, ist diese Maschine jedoch auch zum Schneiden von Holz und anderem Material verwendbar; dieselbe kann mit dem Fufse, der Hand, durch Dampf oder eine andere Kraft getrieben werden.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Die besondere oben beschriebene Anordnung der Bandsäge auf drei Scheiben, zwei an der Vorderseite der Maschine über und unter der Schnittstelle und die dritte am hinteren Ende der Maschine befindlich, und zwar in solcher Entfernung, dafs ein grofser Arbeitsraum für die Handhabung der zu schneidenden Gegenstände besteht.
2. Die Lagerung der Sägescheiben-Axen und der Spannrolle in Doppelspitzen.
3. Die Anordnung einer mit Rinne versehenen Führungsrolle, ebenfalls in Doppelspitzen laufend, zur Führung der Säge oder zum Halten derselben gegen das Arbeitsstück.
4. Die allgemeine Anordnung und Zusammenstellung der Theile dieser Maschine zum Schneiden von Geweben, Holz und anderen Stoffen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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