DE3689366T2 - Zeilenausgangsschaltung zur Erzeugung eines zeilenfrequenten Sägezahnstromes. - Google Patents

Zeilenausgangsschaltung zur Erzeugung eines zeilenfrequenten Sägezahnstromes.

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Zeilenausgangsschaltung zur Erzeugung eines Sägezahnstromes mit einer Abtastperiode und einer Rücklaufperiode, selektiv mit einer ersten oder einer zweiten Zellenfrequenz durch eine Zeilenablenkspule zum Ablenken eines Elektronenstrahls in einer Elektronenstrahlwiedergaberöhre, wobei die genannte zweite Frequenz höher ist als die genannte erste Frequenz, wobei die genannte Schaltungsanordnung die Reihenschaltung entweder aus einer Zeilenablenkspule fester Induktivität und einer ersten Hinlaufkapazität, wenn die genannte Schaltungsanordnung mit der genannten ersten Zeilenfrequenz arbeitet, oder aus der genannten Ablenkspule und einer zweiten Hinlaufkapazität aufweist, wenn die genannte Schaltungsanordnung mit der genannten zweiten Zeilenfrequenz arbeitet, wobei die genannte erste oder zweite Hinlaufkapazität durch ein erstes Schaltmittel gewählt wird, wobei diese Reihenschaltung mit den Klemmen eines gesteuerten Schalters verbunden ist, wobei mit diesen Klemmen ebenfalls die Rücklaufkapazität verbunden ist, wobei die eine Klemme des gesteuerten Schalters außerdem mit der Primärwicklung eines Transformators verbunden ist, wobei diese Wicklung außerdem dazu vorgesehen ist, eine Speisespannung von einer Gleichspannungsquelle zu erhalten, wobei dieser Transformator eine Sekundärwicklung aufweist, deren eines Ende mit einem Gleichrichter verbunden ist, der während der Rücklaufperiode die Höchstspeisespannung (EHT) für die End-Anode einer Wiedergaberöhre erzeugt, wobei der gesteuerte Schalter während der Abtastperiode leitend ist und am Ende der Abtastperiode unter Ansteuerung von Zeilenimpulsen mit der genannten ersten oder zweiten Frequenz, die einem Steuereingang des genannten gesteuerten Schalters zugeführt werden, zum Auslösen der Rücklaufperiode, nichtleitend wird.
  • Eine derartige Zeilenausgangsschaltung ist aus dem US Patent US-A-4 516 169 bekannt und wird in Fernsehmonitoren oder Datenwiedergabegeräten zum Ablenken eines Elektronenstrahls oder von Elektronenstrahlen in der Zeilenrichtung über die Bildfläche einer Elektronenstrahlwiedergaberöhre mit verschiedenen Zeilenfrequenzen. Die Möglichkeit mit verschiedenen Zeilenfrequenzen zu verschiedenen Zeiten zu arbeiten wird erzielt durch Änderung der Speisespannung zu der Schaltungsanordnung und durch Umschaltung der Hinlaufkapazität. Die Anforderung, die Speisespannung zu ändern, bedeutet, daß die Speisung relativ aufwendig sein muß und es dadurch erschwert, einen Standardentwurf zu benutzen, der auf einfache Weise an verschiedene Zeilenfrequenzen ohne spezifische Beziehung zueinander angepaßt werden kann. Außerdem schafft die Schaltungsanordnung nach dem obengenannten Patent einen Unterschied in dem Verhältnis zwischen den Rücklauf- und den Zeilenperioden für die Zeilenfrequenzen, was bedeutet, daß es notwendig ist, dafür zu sorgen, daß die Wiedergabe mit der niedrigeren Frequenz abgetastet wird, wenn die Video-Information mit beiden Zeilenfrequenzen denselben Wiedergaberaum belegen soll.
  • Die Erfindung hat u. a. zur Aufgabe, eine Zeilenausgangsschaltung zu schaffen, die imstande ist, mit mehr als nur einer Zeilenfrequenz zu arbeiten, wobei die resultierenden Parameter für jede Frequenz nahezu dieselben sind.
  • Die Erfindung schafft dazu eine Zeilenausgangsschaltung zur Erzeugung eines Sägezahn-Ablenkstromes mit einer Abtastperiode und einer Rücklaufperiode selektiv mit einer ersten oder einer zweiten Zeilenfrequenz durch eine Zeilenablenkspule zum Ablenken eines Elektronenstrahls in einer Elektronenstrahlwiedergaberöhre, wobei die genannte zweite Frequenz höher ist als die genannte erste Frequenz, wobei die genannte Schaltungsanordnung die Reihenschaltung entweder aus einer Zeilenablenkspule fester Induktivität und einer ersten Hinlaufkapazität, wenn die genannte Schaltungsanordnung mit der genannten ersten Zeilenfrequenz arbeitet, oder aus der genannten Ablenkspule und einer zweiten Hinlaufkapazität aufweist, wenn die genannte Schaltungsanordnung mit der genannten zweiten Zeilenfrequenz arbeitet, wobei die genannte erste oder zweite Hinlaufkapazität durch ein erstes Schaltmittel gewählt wird, wobei diese Reihenschaltung mit den Klemmen eines gesteuerten Schalters verbunden ist, wobei mit diesen Klemmen ebenfalls die Rücklaufkapazität verbunden ist, wobei die eine Klemme des gesteuerten Schalters außerdem mit der Primärwicklung eines Transformators verbunden ist, wobei diese Wicklung außerdem dazu vorgesehen ist, eine Speisespannung von einer Gleichspannungsquelle zu erhalten, wobei dieser Transformator eine Sekundärwicklung aufweist, deren eines Ende mit einem Gleichrichter verbunden ist, der während der Rücklaufperiode die Höchstspeisespannung (EHT) für die End-Anode einer Wiedergaberöhre erzeugt, wobei der gesteuerte Schalter während der Abtastperiode leitend ist und am Ende der Abtastperiode unter Ansteuerung von Zeilenimpulsen mit der genannten ersten oder zweiten Frequenz, die einem Steuereingang des genannten gesteuerten Schalters zugeführt werden, zum Auslösen der Rücklaufperiode, nicht-leitend wird, mit dem Kennzeichen, daß das genannte erste Schaltmittel dafür sorgt, daß außerdem eine Induktivität in die Reihenschaltung aus der Ablenkspule fester Induktivität und der ersten Hinlaufkapazität aufgenommen wird, wenn die genannte Schaltungsanordnung mit der ersten Zeilenfrequenz arbeiten muß zum Beibehalten nahezu desselben Abtaststromes durch die genannte Ablenkspule wie wenn sie eingestellt ist zum Arbeiten mit der genannten zweiten Zeilenfrequenz, wobei für beide Frequenzen die Speisespannung von der Gleichspannung denselben Wert hat, wobei die genannte Schaltungsanordnung weiterhin ein zweites Schaltmittel aufweist zum Wählen einer Rücklaufkapazität höheren Wertes, wenn sie zum Arbeiten mit der genannten ersten Zeilenfrequenz einstellt ist, als wenn sie zum Arbeiten mit der zweiten Zeilenfrequenz eingestellt ist zum Beibehalten nahezu desselben Verhältnisses zwischen den Rücklauf- und den Zeilenperioden mit der ersten und der zweiten Frequenz, so daß der Wert der von der Schaltungsanordnung erzeugten Höchstspannung nahezu derselbe ist, wenn die Schaltungsanordnung mit der ersten oder der zweiten Zeilenfrequenz arbeitet.
  • Die erste Hinlaufkapazität kann über eine Induktivität mit der Ablenkspule verbunden sein, während die Reihenschaltung aus der zweiten Hinlaufkapazität, einem linearen Widerstand und dem ersten Schaltmittel parallel zu der ersten Hinlaufkapazität und der Induktivität geschaltet sein kann, wobei das erste Schaltmittel nicht-leitend ist, wenn die Schaltungsanordnung mit der ersten Zeilenfrequenz arbeitet und leitend ist, wenn sie zum Arbeiten mit der zweiten Zeilenfrequenz eingestellt ist. Wenn die Hinlaufkapazität eine "S"-Korrektur schafft, kann eine Änderung der Hinlaufkapazität eine optimale "S"-Korrektur der beiden Zeilenfrequenzen gewährleisten.
  • Die Rücklaufkapazität kann, wenn mit der zweiten Zeilenfrequenz gearbeitet wird, zwei reihengeschaltete Kondensatoren aufweisen, wobei das zweite Schaltmittel parallel zu einem der beiden Kondensatoren geschaltet ist, der durch das zweite Schaltmittel kurzgeschlossen wird, wenn die Schaltungsanordnung zum Arbeiten mit der ersten Zeilenfrequenz eingestellt ist.
  • Das erste und zweite Schaltmittel können je einen bipolaren Transistor aufweisen, dessen Emitter-Kollektor-Strecke durch eine Diode überbrückt ist, die derart gepolt ist, daß sie einen Zweiwegschalter bildet.
  • Eine Zeilenoszillatoranordnung kann Zeilenfrequenzimpulse schaffen zum Zuführen zu der Steuerelektrode des gesteuerten Schalters zur Steuerung dessen Zustandes, wobei die Arbeitsfrequenz der Zeilenoszillatoranordnung durch eine Kapazität bestimmt wird, die durch das dritte Schaltmittel geändert werden zum Ändern der Frequenz der Zeilenoszillatoranordnung von der ersten Zeilenfrequenz zur zweiten Zeilenfrequenz und umgekehrt.
  • Die Zustände der Schaltmittel können unter Ansteuerung eines logischen Steuerelementes in Antwort auf ein einer Wiedergabeeinheit zugeführtes Signal ausgelöst werden, wobei diese Zeilenausgangsschaltung in dieser Wiedergabeeinheit untergebracht ist. Diese Antwort kann eine Antwort sein auf eine Änderung der Zeilenfrequenz eines der Wiedergabeeinheit zugeführten Video-Signals.
  • Wenn die Wirkung der Schaltungsanordnung von der zweiten auf die erste Zeilenfrequenz umgeschaltet werden soll, kann der Zustand des zweiten Schaltmittels geändert werden, bevor der Zustand des dritten Schaltmittels unter Ansteuerung des logischen Steuerelementes geändert wird, während in dem Fall, wo der Betrieb von der ersten zu der zweiten Zeilenfrequenz umgeschaltet werden soll, der Zustand des dritten Schaltmittels vor der Änderung des zweiten Schaltmittels, ebenfalls unter Ansteuerung des logischen Steuerelementes, geändert werden kann. Der Zustand des ersten Schaltmittels kann entweder zwischen den Änderungen des Zustandes des zweiten und des dritten Schaltmittels oder unter Ansteuerung des logischen Steuerelementes gleichzeitig mit der Änderung des Zustandes des zweiten Schaltmittels geändert werden.
  • Das obengenannte und andere Merkmale der Erfindung werden nun als Beispiel anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 ein Schaltbild einer erfindungsgemäßen Zeilenausgangsschaltung, und
  • Fig. 2 eine Abwandlung des Schaltbildes nach Fig. 1.
  • In Fig. 1 erhält eine Eingangsklemme 1 eine Impulsfolge von Zeilenfrequenzimpulsen, die der Basis eines npn-Transistors TR zugeführt werden, dessen Emitter nach Erde verbunden ist. Der Kollektor dieses Transistors TR ist mit einem Ende der Primärwicklung P eines Transformators T verbunden, deren anderes Ende mit einer Klemme 2 verbunden ist, die an sich mit der positiven Gleichstromspeisung verbunden ist, deren negative Klemme nach Erde verbunden ist. Der Transformator T hat eine Sekundärwicklung S, von der eine Klemme über eine Diode D1 verbunden ist, während die andere Klemme geerdet ist, wobei die Kathode der Diode D1 über eine Klemme 3 mit der End-Anode einer (nicht dargestellten) Datenwiedergabeeinheit verbunden ist zum Erzeugen der Höchstspannungsspeisung (EHT) für diese Anode, deren Kapazität CA diese Speisung glättet. Der Transformator kann andere Sekundärwicklungen aufweisen, die für die Erfindung nicht relevant sind. Eine weitere Diode D2, die auf die dargestellte Art und Weise gepolt ist, liegt zwischen dem Kollektor und dem Emitter des Transistors TR, während zwei Rücklaufkondensatoren Cf1 und Cf2 auf ähnliche Weise über den Transistor TR in Reihe verbunden sind, wobei parallel zum Kondensator Cf2 ein Schalter S1 verbunden ist. Der Kollektor des Transistors TR ist ebenfalls über eine Linearitätssteuerinduktivität L1 mit einer Ablenkspule Ly verbunden, die an sich wieder über eine weitere Induktivität L2 und einen ersten Hinlaufkondensator Ct1 nach Erde verbunden ist. Der Knotenpunkt der Ablenkspule Ly und der Induktivität L2 ist über die Reihenschaltung aus einem zweiten Hinlaufkondensator Ct2, einem Linearitätskorrekturwiderstand R und einem Schalter nach Erde geschaltet.
  • Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung wird zunächst beschrieben mit den Schaltern in den in Fig. 1 dargestellten Zuständen, und zwar der Schalter S1 geöffnet und der Schalter S2 geschlossen. Die Schaltungsanordnung wird mit einer nahezu konstanten Gleichstromspeisespannung zu der Klemme 2 gespeist, wobei diese Spannung typisch zwischen 30 und 120 Volt liegen kann. Am Anfang der Abtastperiode sorgt die unmittelbar nach der Rücklaufperiode in der Ablenkspule Ly gespeicherte Energie dafür, daß durch das Linearitätssteuerelement L1, die Diode D2, die geschlossenen Kontakte des Schalters S2, den Linearitätskorrekturwiderstand R (dessen Widerstandswert im Vergleich zu der Impedanz der Induktivität L2 niedrig ist) und den Hinlaufkondensator Ct2 ein derartiger Strom fließt, daß ein sägezahnförmiger Ablenkstrom, zunächst negativer Polarität, durch die Ablenkspule Ly fließt. Wenn der Transistor TR von einem Typ ist, der in Rückwärtsrichtung leitend sein kann, kann auf die Diode D2 verzichtet werden. Einige Zeit vor der Mitte der Abtastperiode wird über die Klemme 1 der Basis des Transistors TR ein Treiberimpuls zugeführt um diesen Transistor derart in den leitenden Zustand zu bringen, daß wenn die Polarität des Sägezahnablenkstromes umkehrt, dieser Strom in Vorwärtsrichtung durch den Transistor TR fließt, wobei die Zeit, in der der Transistor TR leitend ist, ebenfalls durch die Anforderung bestimmt wird, der Schaltungsanordnung aus der Speisung an der Klemme 2 Energie zuzuführen. Am Ende der Abtastperiode wird der Transistor TR durch Entfernung des Impulses von der Klemme 1 zum Auslosen der Rücklaufperiode gesperrt, wobei diese Periode auf bekannte Weise durch die Induktivität und Kapazität in der Schaltungsanordnung bestimmt wird, wobei die betreffende Kapazität aus den reihengeschalteten Rücklaufkondensatoren Cf1 und Cf2 besteht. Das untere Ende der Primärwicklung P, das vorher über den Transistor TR nach Erde verbunden war, wird nun davon entfernt und der Primärwicklung P wird eine die Rücklaufperiode dauernde Halbsinuswelle zugeführt zum Erzeugen einer hohen Spitzenspannung daran, die an der zweiten Wicklung S umgewandelt wird zum Erzeugen der sehr hohen Spannung für die an der Klemme 3 nach Gleichrichtung der Diode D1 erscheinende Höchstspeisespannung (EHT). Der Arbeitszyklus wird am Ende der Rücklaufperiode wiederholt.
  • In der oben beschriebenen Schaltungsanordnung wird die Arbeitsfrequenz durch diejenige Frequenz bestimmt, mit der der Klemme 1 Zeilentreiberimpulse zugeführt werden, während die Spitzenspannung an der Primärwicklung P und folglich die Größe der EHT-Speisung an der Klemme 3 durch das Verhältnis der Rücklaufperiode zu der Zeilenperiode bei einer konstanten Gleichstromspeisung an der Klemme 2 bestimmt wird. Wenn die Arbeitsfrequenz durch eine Verringerung der Frequenz der der Klemme 1 zugeführten Treiberimpulse gesenkt würde, würde mit der bisher beschriebenen Schaltungsanordnung die Zeilenperiode vergrößert, während die Rücklaufperiode dieselbe bleiben würde. Dies würde zu einer Verringerung des obengenannten Verhältnisses führen, was an sich wieder einen Anstieg der Spitzenspannung am Kollektor des Transistors TR sowie der EHT-Speisung an der Klemme 3 herbeiführen würde. Gleichzeitig mit derselben Speisespannung an der Klemme 2 und der sich daraus ergebenden Verlängerung der Abtastperiode würde der Abtaststrom durch die Ablenkspule Ly bei der niedrigeren Frequenz vergrößert. Der Anstieg der Kollektor-Spitzenspannung und/oder der Anstieg des Abtaststromes könnte den Transistor TR zerstören, und sogar wenn dieser Transistor nicht zerstört würde, wären der Abtaststrom und die EHT nicht einwandfrei.
  • Die obengenannten Nachteile lassen sich dadurch vermeiden, daß mit der niedrigeren Frequenz gearbeitet wird, wobei die Schalter S1 und S2 in die den dargestellten Zuständen entgegengesetzten Zustände, nämlich S1 geschlossen und S2 geöffnet, gebracht werden. Wenn der Schalter S1 geschlossen ist, wird der zweite Rücklaufkondensator Cf2 derart aus der Schaltung entfernt, daß nur der erste Rücklaufkondensator Cf1 bleibt und eine höhere Kapazität aufweist als die reihengeschalteten Kondensatoren Cf1 und Cf2 zur Verlängerung der Rücklaufperiode. Die Kapazitätswerte der Kondensatoren Cf1 und Cf2 sind derart gewählt worden, daß bei der niedrigeren Frequenz der Kondensator Cf1 allein dasselbe Verhältnis zwischen den Rücklauf- und Zeilenperioden gibt wie die Reihenschaltung aus den Kondensatoren Cf1 und Cf2 bei der höheren Frequenz. Dadurch, daß das Verhältnis zwischen den Rücklauf- und den Zeilenperioden bei der niedrigeren und der höheren Frequenz dasselbe gehalten wird, wird die EHT- Speisung an der Klemme 3 auf demselben Wert gehalten. Wenn der Schalter S2 geöffnet ist, werden die Induktivität L2 und der Kondensator Ct1, die beide vorher kurzgeschlossen waren, in die Reihenschaltung mit der Ablenkspule Ly aufgenommen und es erscheint ein Teil der Speisespannung für die Ablenkspule Ly an der Induktivität L2 zur Verringerung der augenblicklichen Treiberspannung an der Ablenkspule. Der Wert der Induktivität L2 ist derart gewählt worden, daß der Strom durch die Ablenkspule Ly bei der niedrigen Frequenz sowie der hohen Frequenz derselbe ist. Der Hinlaufkondensator wird auch geändert, wenn der Schalter S2 geöffnet wird, wenn dieser Kondensator auch die "S"-Korrektur herbeiführt, deren Größe je nach Änderung der Zeilenfrequenz geändert werden muß. Die erforderliche Änderung der Linearität wird erhalten durch die Fortlassung des Widerstandes R aus der Schaltungsanordnung und durch das Vorhandensein des Widerstandes der Induktivität L2.
  • Fig. 2 zeigt ein detaillierteres Schaltbild der Zeilenausgangsschaltung nach Fig. 1, wobei die Schalter S1 und S2 dargestellt sind in einer der Formen, die sie annehmen können, sowie mit anderen Kennzeichen. In Fig. 2 sind dieselben Bezugszeichen für entsprechende Elemente verwendet worden wie in Fig. 1, wobei aber der Transistor TR und der Linearitätskorrekturwiderstand R durch die Bezugszeichen TR1 bzw. R1 angegeben sind. Der Schalter S1 besteht hier aus einem npn-Transistor TR2, dessen Emitter-Kollektor-Strecke über den Rücklaufkondensator Cf2 verbunden ist, wobei diese Strecke ebenfalls durch eine Diode D3 überbrückt ist, damit der Schalter S1 für Zweiwegbetrieb geeignet gemacht wird. Die Basis des Transistors TR2 ist mit einer logischen Steuereinheit LC verbunden, die einen Basisstrom liefert, wenn der Schalter S1 leitend ist. Der Schalter S2 ist auf ähnliche Weise durch einen Transistor TR3 und eine Diode D4 gebildet, wobei die Basis des Transistors TR3 ebenfalls mit der logischen Steuereinheit LC verbunden ist um den Transistor in den leitenden Zustand zu steuern. Von einer Zeilenoszillatorschaltung LO, der die Form einer integrierten Schaltung haben kann, ist die frequenzbestimmende Klemme tf über einen Kondensator C1 nach Erde geschaltet, wobei diese Klemme ebenfalls über einen weiteren Kondensator C2 und die Kollektor-Emitter-Strecke eines Transistors TR4, der einen dritten Schalter S3 bildet, nach Erde geschaltet ist. Die Basis des Transistors TR4 ist ebenfalls mit der logischen Steuereinheit LC verbunden zur Steuerung dessen Leitungszustandes, wobei der Transistor TR4 nicht-leitend ist, wenn der Zeilenoszillator bei der höheren Zeilenfrequenz schwingen muß, wobei er aber leitend ist zur Erhöhung der Kapazität an der Klemme tf, wenn der Zeilenoszillator bei der niedrigeren Zeilenfrequenz schwingen muß. Der Zeilenfrequenzimpulsausgang des Zeilenoszillators LO wird von einer Ausgangsklemme abgeleitet und über einen Kondensator C3 der Basis eines Treibertransistors TR5 zugeführt, dessen Basis über einen Widerstand R2 nach Erde geschaltet ist. Der Emitter des Transistors TR5 ist nach Erde geschaltet, während der Kollektor über eine Primärwicklung eines Treibertransformators DT mit einer Speiseklemme 4 verbunden ist. Die resultierenden Zeilenfrequenz-Treiberimpulse an der Sekundärwicklung des Treibertransformators DT werden der Klemme 1 zugeführt.
  • Die logische Steuereinheit LC, die das Schalten der drei Schalter S1, S2 und S3 steuert, ist dazu vorgesehen, auf ein Signal von dem Gerät zu reagieren, das von einer einen Teil der beschriebenen Schaltungsanordnung bildenden Wiedergabeeinheit wiederzugebende Information schafft. Dieses Signal kann ein zugeordnetes Signal sein oder es kann dadurch abgeleitet sein, daß Änderungen in der Frequenz der wiederzugebenden Information abgetastet werden. Wenn die drei Schalter S1, S2 und S3 ihren Zustand gleichzeitig ändern, könnten sie simultan betrieben werden. Da in der Praxis ein derartiges Simultanschalten nicht erzielbar ist, gibt es die Möglichkeit, daß die Spitzenspannung am Kollektor des Transistors TR1 während kurzer Zeit einen akzeptierbaren Pegel überschreiten könnte. Um dies zu vermeiden muß, wenn die Schaltungsanordnung von der hohen Frequenz auf die niedrige Frequenz umschaltet, der Schalter S1 geschlossen werden bevor der Schalter S3 geschlossen wird, während bei einer Änderung von niedrig nach hoch der Schalter S3 vor dem Öffnen des Schalters S1 geöffnet werden muß. Für diese beiden Umstände kann der Schalter S2 den Zustand ändern entweder bei der Änderung des Zustandes des Schalters S1 oder zwischen den Änderungen des Zustandes der Schalter S1 und S3.
  • Es wird selbstverständlich verwirklicht, daß die in Fig. 1 und 2 zu schaltenden Elemente anders stehen können als diejenigen, die dargestellt sind mit dem erreichten Resultat. So können beispielsweise die Rücklaufkondensatoren Cf1 und Cf2 parallelgeschaltet sein damit die bei der niedrigen Zeilenfrequenz erforderliche längere Rücklaufperiode erhalten wird, während einer dieser Kondensatoren durch den Schalter S1 für die höhere Zeilenfrequenz entkoppelt sein kann; die Kondensatoren C1 und C2 können, mit dem Schalter S3 reihengeschaltet, zu einem dieser Kondensatoren parallelgeschaltet sein; der Schalter S2 kann auch anders als dargestellt vorgesehen sein. Außerdem wäre es möglich, während die beschriebene Schaltungsanordnung nur ein Schalten zwischen zwei Zeilenfrequenzen zeigt, ein Schalten zwischen mehr als nur zwei Frequenzen zu schaffen, wobei dann aber dieselbe Speisespannung eingehalten wird.

Claims (9)

1. Zeilenausgangsschaltung zur Erzeugung eines Sägezahnstromes mit einer Abtastperiode und einer Rücklaufperiode, selektiv mit einer ersten oder einer zweiten Zeilenfrequenz durch eine Zeilenablenkspule zum Ablenken eines Elektronenstrahls in einer Elektronenstrahlwiedergaberöhre, wobei die genannte zweite Frequenz höher ist als die genannte erste Frequenz, wobei die genannte Schaltungsanordnung die Reihenschaltung entweder aus einer Zeilenablenkspule fester Induktivität und einer ersten Hinlaufkapazität, wenn die genannte Schaltungsanordnung mit der genannten ersten Zeilenfrequenz arbeitet, oder aus der genannten Ablenkspule und einer zweiten Hinlaufkapazität aufweist, wenn die genannte Schaltungsanordnung mit der genannten zweiten Zellenfrequenz arbeitet, wobei die genannte erste oder zweite Hinlaufkapazität durch ein erstes Schaltmittel gewählt wird, wobei diese Reihenschaltung mit den Klemmen eines gesteuerten Schalters verbunden ist, wobei mit diesen Klemmen ebenfalls die Rücklaufkapazität verbunden ist, wobei die eine Klemme des gesteuerten Schalters außerdem mit der Primärwicklung eines Transformators verbunden ist, wobei diese Wicklung außerdem dazu vorgesehen ist, eine Speisespannung von einer Gleichspannungsquelle zu erhalten, wobei dieser Transformator eine Sekundärwicklung aufweist, deren eines Ende mit einem Gleichrichter verbunden ist, der während der Rücklaufperiode die Höchstspeisespannung (EHT) für die End-Anode einer Wiedergaberöhre erzeugt, wobei der gesteuerte Schalter während der Abtastperiode leitend ist und am Ende der Abtastperiode unter Ansteuerung von Zeilenimpulsen mit der genannten ersten oder zweiten Frequenz, die einem Steuereingang des genannten gesteuerten Schalters zugeführt werden, zum Auslösen der Rücklaufperiode, nichtleitend wird, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte erste Schaltmittel dafür sorgt, daß außerdem eine Induktivität in die Reihenschaltung aus der Ablenkspule fester Induktivität und der ersten Hinlaufkapazität aufgenommen wird, wenn die genannte Schaltungsanordnung mit der ersten Zeilenfrequenz arbeiten muß zum Beibehalten nahezu desselben Abtaststromes durch die genannte Ablenkspule wie wenn sie eingestellt ist zum Arbeiten mit der genannten zweiten Zeilenfrequenz, wobei für beide Frequenzen die Speisespannung von der Gleichspannung denselben Wert hat, wobei die genannte Schaltungsanordnung weiterhin ein zweites Schaltmittel aufweist zum Wählen einer Rücklaufkapazität höheren Wertes, wenn sie zum Arbeiten mit der genannten ersten Zeilenfrequenz einstellt ist, als wenn sie zum Arbeiten mit der zweiten Zeilenfrequenz eingestellt ist zum Beibehalten nahezu desselben Verhältnisses zwischen den Rücklauf- und den Zeilenperioden mit der ersten und der zweiten Frequenz, so daß der Wert der von der Schaltungsanordnung erzeugten Höchstspannung nahezu derselbe ist, wenn die Schaltungsanordnung mit der ersten oder der zweiten Zeilenfrequenz arbeitet.
2. Zeilenausgangsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Hinlaufkapazität über die genannte Induktivität mit der Ablenkspule verbunden sein, während die Reihenschaltung aus der zweiten Hinlaufkapazität, einem linearen Widerstand und dem ersten Schaltmittel parallel zu der ersten Hinlaufkapazität und der Induktivität geschaltet sein kann, wobei das erste Schaltmittel nicht-leitend ist, wenn die Schaltungsanordnung mit der ersten Zeilenfrequenz arbeitet und leitend ist, wenn sie zum Arbeiten mit der zweiten Zeilenfrequenz eingestellt ist. Wenn die Hinlaufkapazität eine "S"-Korrektur schafft, kann eine Änderung der Hinlaufkapazität eine optimale "S"- Korrektur der beiden Zeilenfrequenzen gewährleisten.
3. Zeilenausgangsschaltung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die genannte Rücklaufkapazität im Betrieb mit der zweiten Zeilenfrequenz, zwei reihengeschaltete Kondensatoren aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte zweite Schaltmittel parallel zu einem der beiden Kondensatoren liegt, der durch das zweite Schaltmittel kurzgeschlossen wird, wenn die Schaltungsanordnung eingestellt ist zum Arbeiten mit der ersten Zeilenfrequenz.
4. Zeilenausgangsschaltung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und zweite Schaltmittel je einen bipolaren Transistor aufweisen, dessen Emitter-Kollektor-Strecke durch eine Diode überbrückt ist, die derart gepolt ist, daß ein Zweiwegschalter gebildet wird.
5. Zeilenausgangsschaltung nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei eine Zeilenoszillatoranordnung Zeilenfrequenzimpulse schafft zum Zuführen zu der Steuerelektrode des gesteuerten Schalters zur Steuerung dessen Zustandes, wobei die Arbeitsfrequenz der Zeilenoszillatoranordnung durch eine Kapazität bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß diese Kapazität durch ein drittes Schaltmittel geändert wird zum Ändern der Frequenz der Zeilenoszillatoranordnung von der ersten in die zweite Zeilenfrequenz und umgekehrt.
6. Zeilenausgangsschaltung nach einem d er vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zustand der genannten Schaltmittel unter Ansteuerung eines logischen Steuerelementes in Antwort auf ein Signal erfolgt, das einer Wiedergabeeinheit zugeführt wird, in der die genannte Zeilenausgangsschaltung vorgesehen ist.
7. Zeilenausgangsschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte logische Steuerelement auf eine Änderung in der Zeilenfrequenz eines der genannten Wiedergabeeinheit zugeführten Video-Signals reagiert.
8. Zeilenausgangsschaltung nach Anspruch 6 oder 7, insofern abhängig von Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn die Wirkung der genannten Schaltungsanordnung von der zweiten auf die erste Zeilenfrequenz geändert werden soll, der Zustand des zweiten Schaltmittels geändert wird bevor der Zustand des dritten Schaltmittels unter Ansteuerung des logischen Steuerelementes geändert wird, während, wenn die Wirkung von der ersten auf die zweite Zeilenfrequenz geändert werden soll, der Zustand des dritten Schaltmittels vor dem des zweiten Schaltmittels geändert wird, ebenfalls unter Ansteuerung des logischen Steuerelementes.
9. Zeilenausgangsschaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Zustand des ersten Schaltmittels entweder zwischen den Änderungen des Zustandes des zweiten und des dritten Schaltmittels oder unter Ansteuerung des logischen Steuerelementes gleichzeitig mit der Änderung des zweiten Schaltmittels geändert wird.
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