DE368272C - Lokomotivkessel - Google Patents
LokomotivkesselInfo
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- DE368272C DE368272C DEL53188D DEL0053188D DE368272C DE 368272 C DE368272 C DE 368272C DE L53188 D DEL53188 D DE L53188D DE L0053188 D DEL0053188 D DE L0053188D DE 368272 C DE368272 C DE 368272C
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- Germany
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- boiler
- fire box
- round
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- wall
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Links
- 230000003137 locomotive effect Effects 0.000 title claims description 7
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 4
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 2
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B13/00—Steam boilers of fire-box type, i.e. boilers where both combustion chambers and subsequent flues or fire tubes are arranged within the boiler body
- F22B13/06—Locomobile, traction-engine, steam-roller, or locomotive boilers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
- Lokomotivkessel. Es ist bei Lokomotivkesseln bekannt, die Feuerbüchse in senkrechter Richtung zylindrisch auszubilden und mit gewölbter Decke zu versehen, so daß die Anordnung von Stehbolzen sich erübrigt. Die Feuerbüchse muß jedoch, in diesem Fall von unten her in den Kessel eingesetzt werden, und es ist deshalb nicht möglich, sie wie bei stationären Lokomobilkesseln zusammen mit den in sie eingewalzten Heizrohren aus dem Kessel herauszuziehen. Ferner ist schon vorgeschlagen, der Feuerbüchse quer zur Längsachse des Kessels einen ovalen Querschnitt zu geben, um Stehbolzen zu vermeiden. Hierbei wurde jedoch die Feuerbüchse mit der Rückwand des Kessels fest verbunden und konnte nur herausgezogen werden, nachdem die Rückwand des Kessels gelöst war. Abgesehen davon, daß das Abnehmen der Kesselwand den Gesamtkessel derart schwächt, .daß Verbiegungen eintreten können und dadurch :der Wiederzusammenbau sehr erschwert wird, ist bei diesen Kesseln die Rohrwand der Feuerbüchse plan ausgebildet, so daß an dieser Stelle Stehbolzen o. dgl. Verankerungen vorgesehen werden müssen. Schließlich ist es bekannt, die Feuerbüchse oval auszubilden und derart im Kessel bzw. an der Rückwand anzuordnen, daß sie nach Fertigstellung des äußeren Kesselmantels in den Kessel hineingeschoben werden kann. Auch bei diesen Kesseln war die Verbindung :der Feuerbüchse mit dem Kessel mittels von außen lösbarer Anker wegen der langgezogenen Ovale der Feuerkiste und wegen ihrer flachen Rohrwand geboten.
- Der Erfindungsgegenstand vereinigt die bekannten Ausbildungsarten in der Weise, daß jegliche Verankerung der Feuerkiste mittels Stehbolzen vermieden und das Herausziehen der Feuerbüchse zusammen mit den in sie eingewalzten Heizrohren durch die Rückwand des Kessels hindurch ohne Lösen dieser Wand ermöglicht wird, so daß .der neue Lokomotivkessel in. derselben bequemen Weise wie stationäre Lokomobilkessel zusammengebaut, gereinigt und ausgebessert werden kann.
- Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform in Abb. i im Längsschnitt und in Abb. 2 im Schnitt x-x nach Abb. i dargestellt. ca ist die zylindrisch ausgebildete und mit einer gewölbten Rohrwand b versehene Feuerbüchse, c der die Feuerbüchse aufnehmende Teil des Kessels mit dem gewölbten Boden d, e der Langkessel, durch den die in die Rohrwand b eingewalzten Heizrohre f hindurchführen. Die Rohre f sind am hinteren Ende des Kessels in der lösbar mit dem Kesselteil e verbundenen Rohres and g eingewalzt. Die Feuerbüchse a kann nach hinten zu in ihrem ganzen zylindrischen Umfang offen sein, so daß eine beliebig erweiterte Feuerung vorgebaut werden kann. 'Mittels Umbördelung oder einem Winkelkranz h wird die Feuerbüchse mit der hinteren Kesselwand l in bekannter Weise leicht lösbar verbunden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Lokomotivkessel, bei dem die im Kessel liegenden Wandungen der Feuerbüchse sowie die Wandungen des die Feuerbüchse aufnehmenden Kesselteils derart ausgebildet sind, daß sie ohne Stehbolzen dem Kesseldruck standhalten, :dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig die Rückwand des Kessels, wie an sich gleichfalls bekannt, so weit ausgeschnitten ist, daß die Feuerbüchse zusammen mit den in sie eingewalzten Heizrohren in den Kessel eingeschoben .bzw. herausgezogen werden kann. z. Lokomotivkessel nach Anspruch i mit einer .senkrecht zur Längsrichtung des Kessels einen runden oder nahezu runden Querschnitt aufweisenden- Feuerbüchse, :dadurch gekennzeichnet, daß diese eine gewölbte Rohrwand (b) erhält, und der die Feuerbüchse aufnehmende Kesselteil entsprechend der Form der Feuerbüchse rund oder nahezu rund ausgebildet und mit einem der Wölbung der Rohrwand (b) der Feuerbüchse entsprechend ge-W 'lbten Boden (d) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL53188D DE368272C (de) | Lokomotivkessel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL53188D DE368272C (de) | Lokomotivkessel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE368272C true DE368272C (de) | 1923-02-02 |
Family
ID=7275206
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL53188D Expired DE368272C (de) | Lokomotivkessel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE368272C (de) |
-
0
- DE DEL53188D patent/DE368272C/de not_active Expired
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