DE368239C - Foerderrost mit um eine Laengsachse schwingbar gelagerten Roststaeben fuer Feuerungen - Google Patents

Foerderrost mit um eine Laengsachse schwingbar gelagerten Roststaeben fuer Feuerungen

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DE368239C
DE368239C DEC29654D DEC0029654D DE368239C DE 368239 C DE368239 C DE 368239C DE C29654 D DEC29654 D DE C29654D DE C0029654 D DEC0029654 D DE C0029654D DE 368239 C DE368239 C DE 368239C
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grate
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furnaces
grate bars
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DEC29654D
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COKAL STOKER CORP FABRIKGESELL
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H9/00Revolving-grates; Rocking or shaking grates
    • F23H9/08Revolving-grates; Rocking or shaking grates the bars being rocked about their longitudinal axes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gasification And Melting Of Waste (AREA)

Description

  • Förderrost mit um eine Längsachse schwingbar gelagerten Roststäben für Feuerungen, Die Erfindung bezieht sich auf Förderroste mit quer zur Förderrichtung verlaufenden, um eine Längsachse schwingbaren Roststäben, die gleichzeitig auf der ganzen Länge des Rostes ausgeschwungen werden und auf ihrer einen Seite mit einem gebogenen Abschlußflansch versehen sind, um bei der Schrägstellung der Roststäbe ein Durchfallen der Kohle vom Bett in den Aschenraum zu vermeiden. Die Erfindung besteht darin, daß bei mit Vorsprüngen ineinandergreifenden Roststäben die Drehachse in der Mitte derselben liegt und daß diese Abschlußflanschen an den schmalen Stellen der Roststäbe exzentrisch zum Drehpunkt der einzelnen Stäbe verlaufen. Infolge dieser exzentrischen Anbringung wird bei nach Art von verschränkten Fingern ineinandergreifenden Roststäben das Durchfallen von Kohle zwischen zwei benachbarten Stäben gänzlich vermieden.
  • Abb. I zeigt einen Längsschnitt durch einen solchen Rost; Abb. 2 ist eine Draufsicht auf denselben; Abb. 3 ist eine Schnittansicht zur Darstellung der Rostglieder in ausgeschwungener Stellung; Abb. 4. zeigt ein einzelnes Rostglied in schaubildlicher Ansicht.
  • Der Rost setzt sich aus Querstücken I5 und I6 zusammen, die miteinander verschränkt sind. jede Schiene besitzt an einem Ende einen Schwingzapfen I7, und diese Zapfen sind von der Vorderkante und der Rückkante des Stabes gleich weit entfernt. Ferner geht von jedem Roststab I5 und I6 ein Arm I8 nach unten, und dieser Arm steht mit einer Rüttelstange I9 in Verbindung. Die Rüttelstange wird durch das Gelenkglied 2o bei Bewegung des Hebels 2I hin und her gestoßen. Der Handhebel2i ist durch den Lenker 22 an eine Stütze am unteren Teil der Kesselfeuerung angeschlossen und wird bei 24 durch eine Klinke, die den Stift 25a erfaßt, gegen Umlegen festgehalten.
  • Aus Abb. 3 und q. geht hervor, daß von der Feuerbahn 25 der Roststäbe an deren breitere Stellen die gebogenen Abschlußflanschen 26 ausgehen, welche im wesentlichen gleichachsig zum Zapfen 17 angebracht sind. An den schmalen Stellen jedes Roststabes sind ähnliche Flanschen 27 angebracht, die exzentrisch zum Zapfen 17 verlaufen. Der Übergang von dem engeren Teil mit den Flanschen 27 zu dem weiteren Teil mit den Flanschen 26 wird durch die Seitenwände 28 vermittelt. Natürlich greifen die weiteren Teile benachbarter Schienen in die von den Flanschen 27 und 28 gebildeten Taschen des Nebenroststabes ein. Bei der Umlegung von der geraden Lage in die in Abb. q. gezeigte Lage bleiben die Flanschen 26 so dicht an den Kanten q.o der benachbarten Schienen, daß eine Entleerung von Kohle durch die Räume zwischen den einzelnen Roststäben hindurch nicht stattfinden kann. Infolge der exzentrischen Lage der Flanschen 27 mit Bezug auf den Zapfen 17 kann auch eine solche Entleerung an den engeren Stellen der Roststäbe nicht stattfinden. Der ganz am Vorderende liegende Roststab hat einen durchgehenden Flansch 26a, der gleichachsig zum Zapfen 17 angebracht ist. Am rückwärtigen Ende hat der Rahmen des Rostes bei 42, eine Endleiste, die bei der Ausschwingung des letzten Roststabes 15 oder 16 eine größere Lücke frei läßt als zwischen den einzelnen Roststäben. Schwerere Klinker können also dort durchfallen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Förderrost mit um eine Längsachse schwingbar gelagerten, gleichzeitig zu bewegenden, an der einen Seite mit einem gebogenen Abschlußflansch versehenen Roststäben für Feuerungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse der mit Vorsprüngen ineinandergreifenden Roststäbe in der Mitte derselben liegt und der Abschlußflansch an. den schmalen Stellen der Roststäbe exzentrisch zum Drehpunkt angebracht ist.
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