DE367185C - Doppelwandiger Metallschlauch - Google Patents

Doppelwandiger Metallschlauch

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DE367185C
DE367185C DEM70252D DEM0070252D DE367185C DE 367185 C DE367185 C DE 367185C DE M70252 D DEM70252 D DE M70252D DE M0070252 D DEM0070252 D DE M0070252D DE 367185 C DE367185 C DE 367185C
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DE
Germany
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hose
double
tube
welded
metal hose
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Expired
Application number
DEM70252D
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PFORZHEIM METALLSCHLAUCH
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PFORZHEIM METALLSCHLAUCH
Publication date
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Application granted granted Critical
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L11/00Hoses, i.e. flexible pipes
    • F16L11/14Hoses, i.e. flexible pipes made of rigid material, e.g. metal or hard plastics
    • F16L11/16Hoses, i.e. flexible pipes made of rigid material, e.g. metal or hard plastics wound from profiled strips or bands

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein doppel- j wandiger Metallschlauch. Bei der Herstellung geschweißter, durch schraubengangförmiges Wickeln «ines 'entsprechend profilierten Metallbandes gebildeter Metallschläuche, insbesondere solcher aus Kupferbronze und ähnlichen Metallen, macht sich der Übelstand geltend, daß die Federung des -Schlauches zufolge der bei der Schweißung auf die Schauchwandung einwirkenden Hitzie erheblich beeinträchtigt wird, so daß die Schlauchwandung gewissermaßen eine Erweichung erfährt, die bei stärkeren Beanspruchungen des Schlauches leicht zu Überdehnungen oder Überbiegungen führen kann. Diese Übelstände sollen gemäß der Erfindung dadurch beseitigt werden, daß der in an sich bekannter Weise durch schraubengangförmiges Wickeln eines wellenförmig profilierten Metallbandes gebildete, an den
ao Fugen verschweißte Schlauch von einem zweiten Metallschlauch umschlossen wird, der gleichfalls aus einem schraubengangförmig gewickelten Band besteht, dessen Profil dem Profil des zur Bildung des geschweißten Schlauches dienenden Metallbandes entspricht, wobei jedoch die Fuge ohne Verschweißung — zweckmäßig durch Verfalzung — geschlossen ist. Der Erfolg ist hiernach, daß ein doppelwandiger Schlauch entsteht, dessen
Außenwandung gewissermaßen eine Art Armierung für den inneren geschweißten Schlauch bildet, und wobei die äußere Schlauchwandung, da sie 'keinem ■Schweißvorgang ausgesetzt wurde, dauernd federnd
bleibt, während der innere, geschweißte Schlauch die Abdichtung der äußeren, nur gefalzten Schlauchwandung übernimmt. Auf diese Weise hergestellte Schläuche vereinigen somit die Vorteile des geschweißten Schlauches mit den Vorteilen etwa eines nahtlosen Faltenrohres, ohne den Nachteil der Gefahr eines Überbiegens oder Überdehnens mit den daraus sich ergebenden Übelständen zu besitzen.
Es ist allerdings bekannt, in ein festes elastisches Außenrohr ein oder mehrere Rohre beliebigen Materials hineinzustecken, worauf die Rohre gemeinsam ausgezogen oder ausgewalzt und sodann in bekannter Weise pro- 1
filiert werden, um so ein biegsames Rillenrohr j zu erhalten.
Die Zeichnung veranschaulicht in Abb. 1 und 2 zwei Ausführungsbeispiele, teilweise im Schnitt, teilweise in Ansicht.
α bezeichnet den durch schraubengangförniiges Wickeln eines wellenförmig profilierten Metallbandes gebildeten inneren Schlauch, der bei a' autogen oder elektrisch verschweißt ist. Dieser Schlauch α ist umschlossen von einem zweiten Schlauch b, der durch Wickeln eines gleichfalls wellenförmig profilierten Metallbandes gebildet ist, wobei jedoch die einander zugekehrten Ränder des Metallbandes bei c nicht verschweißt, sondern verfalzt sind. Die Verfalzung kann in beliebiger Form ausgeführt sein, z. B. in der Weise, daß die Ränder des Schlauchbandes flanschartig aufgekantet und durch ein über den Flansch greifendes U-förmig profiliiertes Band zusammengepreßt sind.
Statt, wie auf .der Zeichnung dargestellt, die Falzung längs der Wulst des Schlauches verlaufen zu lassen, kann die Verfalzung, wie bei c' angedeutet, auch in der Rinne der' Schlauchwandung liegen.
Nach Abb. 2 ist die äußere Wandung des Schlauches durch eine Art Gelenkrohr b gebildet, indem (die Ränder des wellenförmig profilierten Metallbandes in der Rinne des Schlauches sich überlappen, wie dies bei 1 gezeigt ist.
Eine gleichartige Verbindung der benachbarten Bandränder zwecks Bildung eines Gelierikrohres ist bei 2 gezeigt, wo der eine Bandrand rinnenartig über den etwas abgekröpften Rand des benachbarten Bandteils greift.
iStatt der Verfalzung oder sonstiger die \'erschweißung entbehrlich machender Vereinigung der Bandränder kann man sich auch der Verlötung bedienen, weil die Lötihitze keine oder doch nicht erhebliche Beeinträchtigung der Federung der Schlauchwandung verursacht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Doppelwandiger Metallschlauch, gekennzeichnet durch zwei ineinandergreifende, durch schraubengangförmiges Winkeln je eines Metallbandes wellenförmigen Profils gebildete Einzelschläuche {a, b), von denen der innere (α) an der Fuge verschweißt ist, während die Bandr ander des äußeren Schlauches (b) ohne Verschweißung, z. B. durch Falzung, vereinigt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEM70252D Doppelwandiger Metallschlauch Expired DE367185C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1157040B (de) * 1952-01-17 1963-11-07 Wilhelm Hegler Schraubengangfoermig gerilltes Rohr und Verfahren zu seiner Herstellung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1157040B (de) * 1952-01-17 1963-11-07 Wilhelm Hegler Schraubengangfoermig gerilltes Rohr und Verfahren zu seiner Herstellung

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