DE366584C - Resonanzboden - Google Patents

Resonanzboden

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DE366584C
DE366584C DEB104703D DEB0104703D DE366584C DE 366584 C DE366584 C DE 366584C DE B104703 D DEB104703 D DE B104703D DE B0104703 D DEB0104703 D DE B0104703D DE 366584 C DE366584 C DE 366584C
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Germany
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soundboard
sound
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ribs
bridge
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DEB104703D
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BALDUR PIANOFORTEFABRIK AKT GE
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BALDUR PIANOFORTEFABRIK AKT GE
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/06Resonating means, e.g. soundboards or resonant strings; Fastenings thereof

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

  • Resonanzboden. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vervollkommnung und Fortbildung des Resonanzbodens nach Patent 3,47304 und bezweckt eine weitere Verstärkung und Veredelung der Tonentwicklung, l:esonders hinsichtlich der Tonfülle. Erreicht ist dies dadurch, daß die nach dem Hauptpatent vorgesehenen Klangleisten auf der dem Saitensteg gegenüberliegenden Seite des Resonanzbodens durchlaufend angebracht sind und von den dort Lefindlichen Klangrippen sowie von den zwischen diesen angeordneten, dem Verlauf der Klangleisten folgenden, besonderen Verbindungskörpern geeignete Ouerschnittsform aus Tonholz getragen werden. Alle klang.verbessernden und den Resonanzboden gleichmäßig versteifenden Teile befinden sich jetzt auf der einen Seite des Resonanzbodens, der Saitensteg ist dagegen auf der gegenül-erliegenden, anderen Seite angeordnet.
  • Man kann auch zu diesem Zweck die Klangleisten nur zum Teil auf der einen und zum Teil auf der anderen Seite anordnen.
  • Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform .des Gegenstandes der Erfindung, und zwar: Abb. i die Gesamtanordnung in Ansicht, Abb. 2 einen Schnitt nach A-B der Abb. i und Abb. 3 einen Teilschnitt in größerem Maßstabe. , Auf der dem Saitensteg S gegenüberliegenden Seite des Resonanzbodens a befinden sich die mit diesem verleimten Klangrippen b und, auf diesen aufruhend, die Klangleisten S1, S2, S3, die mit dem Resonanzboden a durch besondere Verbindungsstücke c in innige Verbindung gebracht sind. Diese Verbindungsstücke c bestehen ebenfalls aus Tonholz und L efinden sich zwischen den Klangrippen b, wo die Klangleisten andernfalls hohl oder frei liegen würden. Sie folgen dem Verlauf der Klangleisten, die selbst zweckmäßig in die abgerundeten Köpfe der Klangrippen b etwas eingelassen sind, so daß sie seitlich gesichert sind und in gute Verbindung auf breiter Grundlage mit dem eigentlichen Resonanz-Loden a gelangen. Eine wesentliche Bedeutung kommt bei der beschriebenen Anordnung den ebenfalls .aus Tonholz bestehenden Verbindungsstücken c zu, deren Querschnitt, ihrem besonderen Zweck entsprechend, jede dafür geeignete Gestalt, z. B. .eine solche mit ausgekehlten Seitenwänden, besitzen kann.

Claims (1)

  1. PATENT ANSPRUCH: Resonanzboden für Tasteninstrumente (Klaviere, Flügel u. dgl.) nach Patent 347304 dadurch gekennzeichnet, daß die Klangleisten (S1, S2, S3) auf der dem Saitensteg (S) gegenüberliegenden Seite des Resonanzbodens (a) angebracht sind und dort von den Klangrippen (b) und zwischen .diesen angeordneten, dem Verlaufe der Klangleisten folgenden, besonderen Verbindungsstücken (c) aus Tonholz und von geeigneter Ouerschnittsform getragen werden.
DEB104703D Resonanzboden Expired DE366584C (de)

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