DE3645103C2 - Two-stroke Diesel engine with opposed floating pistons - Google Patents
Two-stroke Diesel engine with opposed floating pistonsInfo
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- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
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- F01B9/00—Reciprocating-piston machines or engines characterised by connections between pistons and main shafts, not specific to groups F01B1/00 - F01B7/00
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einspritzeinrichtung für einen
Zweitakt-Dieselmotor mit gegenläufigen Freikolben und Hydropumpe
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs,
die durch die DE-OS 35 21 333 in wesentlichen Einrichtungen
bekannt ist.
Bei Zweitakt-Diselmotoren mit gegenläufigen Freikolben ist an
jedem Zylinder eine durch die Kompressionsluft angetriebene
Einspritzpumpe angeordnet.
Damit bei Zweizylinder- und Vierzylinder-Motoren die Einspritzabstände
gleichmäßig sind, werden bei der Brennkraftmaschine gemäß der DE-OS 35 21 333
durch Druck gesteuerte Einspritzpumpen vorgeschlagen,
die hinter dem Pumpenkolben einen federbelasteten Kolbenschieber
haben, der über eine Steuerleitung bei hohem Gasdruck im anderen
Zylinder den Einspritzkanal absperrt bzw. öffnet.
Für die Einspritzungen bei Zweizylinder-Motoren die gegenseitig
durch die niedrigen Gasdrücke whrend der Spülung im anderen
Zylinder gesteuert werden, sind erfindungsgemäß die federbelasteten
Kolbenschieber der beiden Einspritzpumpen durch Steuerleitungen
mit den Kompressionsräumen der anderen Zylinder verbunden.
Für die Einspritzungen bei Vierzylinder-Motoren, die bei dem
1. und 2. Zylinder gegenseitig durch die niedrigen Gasdrücke während
der Spülung im anderen Zylinder gesteuert werden, und die bei dem
3. und 4. Zylinder durch die hohen Gasdrücke bei der Kompression im
1. bzw. 2. Zylinder gesteuert werden, sind erfindungsgemäß die
federbelasteten Kolbenschieber der Einspritzpumpen des 1. und
2. Zylinders und die Kolbenschieber der Einspritzpumpen des 4. und
3. Zylinders durch Steuerleitungen mit den Kompressionsräumen des
2. bzw. 1. Zylinders verbunden.
Da bei Vierzylinder-Motoren die Einspritzkanäle der Einspritzpumpen
des 1. und 2. Zylinders durch die federbelasteten Kolbenschieber
bei niedrigen Gasdrücken geöffnet sind, müssen gleichzeitig die
Einspritzkanäle der Einspritzpumpen des 3. und 4. Zylinders durch
die federbelasteten Kolbenschieber geschlossen sein.
Bei hohem Gasdruck sind also die Einspritzkanäle für den 1. und
2. Zylinder geschlossen und für den 3. und 4. Zylinder geöffnet.
Eine vorzeitige Einspritzung im 3. und 4. Zylinder bei gleichen
Drücken während des Expansionshubes im 1. und 2. Zylinder erfolgt
nicht, weil gleichzeitig der Kompressionsdruck für den Antrieb
der Einspritzpumpen nicht hoch genug ist.
In der DE-OS 35 21 333 ist außerdem eine Anlaß-Einspritzpumpe
angegeben, die auch Kolbenschieber und Steuerleitungen hat.
Diese Einrichtung ist aber nicht wirkungsvoll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, daß die Einspritzungen
nur durch die Kolbenschieber der Einspritzpumpen gesteuert werden,
und daß eine Wiederholung der Anlaß-Einspritzungen in jedem
Zylinder erfolgen kann.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Einrichtung durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Einspritzeinrichtung
sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Anlaß-Einspritzungen, die bei eingeschalteten Glühkerzen und
einem Anlaßdruck von 5 bar erfolgen, werden nach der direkten
Einspritzung im 1. Zylinder durch die Kolbenschieber der Einspritzpumpen
gesteuert.
Da außerdem eine Wiederholung der Anlaß-Einspritzungen in jedem
Zylinder erforderlich ist, besteht die Anlaß-Einspritzpumpe
erfindungsgemäß aus einem von Druckluft angetriebenen Pumpenkolben
mit einem Steuerschieber der von Hand geschaltet wird, und einem
von Hand geschalteten Walzenschieber, der mit jeder Einspritzpumpe
durch eine Anlaß-Einspritzleitung verbunden ist.
In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise dargestellt,
und zwar zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt des Zweitakt-Dieselmotors mit gegenläufigen
Freikolben und die Anordnung der Einspritzpumpe 10
und der Anlaß-Einspritzpumpe 30,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Steuerleitungen S
der vier Einspritzpumpen 10 mit den Kompressionsräumen des
1. bzw. 2. Zylinders,
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Anlaß-Einspritzleitungen
26 zwischen der Anlaß-Einspritzpumpe 30 und den
vier Einspritzpumpen 10,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch den Pumpenkolben 11,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch den Kolbenschieber 13 der
Einspritzpumpe 10,
Fig. 8 einen Längsschnitt durch den Pumpenkolben 31, den
Druckluftkolben 32 und den Steuerschieber 33 und
Fig. 9 einen Längsschnitt durch den Walzenschieber 34 der
Anlaß-Einspritzpumpe 30.
Die Fig. 6 und 7 zeigen die jeweiligen Draufsichten der Fig. 4 und 5 ebenso
wie die
Fig. 10 und 11 von den Fig. 8 und 9.
Bei diesen Motoren arbeiten in jedem Zylinder 1 zwei Freikolben 2,
die mit dünnen Pumpenkolben 4 der außen angeordneten Hydropumpe 3
verbunden sind. Die Hübe der Freikolben werden nach innen durch
die verdichtete Verbrennungsluft in dem gemeinsamen Kompressionsraum
begrenzt. Die äußeren Hubbegrenzungen erfolgen durch die
verdichtete Luft in den zwei Pufferkammern der außen verschlossenen
Zylinder.
Bei den Kompressionshüben werden die Freikolben durch die verdichtete
Pufferluft beschleunigt. Die Kompressionsarbeit wird
durch die kinetische Energie der Freikolben geleistet.
Da die Beschleunigungen der Freikolben durch die Pufferdrücke
kleiner sind als durch die Verbrennungsdrücke, sind die Kolbengeschwindigkeiten
bei den Kompressionen kleiner als bei den
Expansionen.
Durch die gegenläufigen Freikolben hat jeder Zylinder einen vollständigen
Massenausgleich.
Außerdem sind diese Motoren unempfindlich gegen hohe Verbrennungsdrücke
und gegen Frühzündungen.
Der Motor arbeitet mit einer Gleichstromspülung ohne Ventile.
Die an den äußeren Hubenden der Freikolben liegenden Einlaßschlitze
E und Auslaßschlitze A werden hierbei von den Freikolben
gesteuert.
Die Spülluft wird von dem Abgasturbolader 40 durch die Ladeluftleitung
42 in den Zylinder gedrückt und verdrängt das restliche
Abgas in die Abgasleitung 41.
Die durch Kompressionsluft angetriebenen Einspritzpumpen 10 sind
mit den in der Mitte der Zylinder liegenden Kompressionsräumen
verbunden.
Das Anlassen erfolgt bei eingeschalteten Glühkerzen durch
Druckluft und eine Anlaß-Einspritzpumpe 30.
Durch tangentiale Einströmung der Spülluft erfolgt die Gleichstromspülung
mit Drall.
Hierdurch werden die Abgase vollständig ausgespült und es wird
außerdem bei einer tangentialen Einspritzung mit einer Einloch-
Einspritzdüse in der gleichsinnig kreisenden Luftladung an der
Zylinderwand eine gute Gemischbildung erreicht. Die Verbrennung,
die mit den der Luft zugewandten Kraftstoffteilchen beginnt,
verläuft In dem Kompressionsraum von außen nach innen geordnet
und ist daher weich und vollständig bei niedrigem Einspritzdruck
und geringerem Luftverhältnis.
Der vorgeschlagene Motor ist daher für verschiedene Kraftstoffe geeignet.
Da bei den gegenläufigen Freikolben das Oberflächen-/Volumen-
Verhältnis klein ist, sind die Wärmeverluste auch klein.
Die vorgeschlagenen Motoren sind durch die gute Gemischbildung und
durch die Einspritzpumpen mit Kompressionsantrieb für schnellen
Lauf geeignet und können außerdem durch Abgasturbolader mit mittleren
Drücken von 9 bis 15 bar arbeiten.
Nach Fig. 1 ist jede der in der Mitte der Zylinder 1 angeordneten
Einspritzpumpen 10 durch einen Kanal mit dem Kompressionsraum und
durch eine Anlaß-Einspritzleitung 26 mit der Anlaß-Einspritzpumpe 30
verbunden.
Die Einspritzpumpen 10 haben außerdem Anschlüsse für die Kraftstoffleitung
21, die Einspritzleitungen 22 und die Steuerleitungen S.
Nach Fig. 2 ist bei Vierzylinder-Motoren der Kompressionsraum
des 1. Zylinders durch eine Steuerleitung S mit den Einspritzpumpen
10 des 2. und 3. Zylinders, und der Kompressionsraum des
2. Zylinders über eine Steuerleitung S mit den Einspritzpumpen des
1. und 4. Zylinders verbunden.
Außerdem sind die Kolbenstellungen in den vier Zylindern
bei der Einspritzung im 2. bzw. 3. Zylinder dargestellt.
Die Einspritzungen im 1. und 2. Zylinder werden gegenseitig wie bei
Zweizylinder-Motoren durch die Drücke im 2. bzw. 1. Zylinder bei
der Spülung gesteuert.
Im 3. und 4. Zylinder dagegen sind die Einspritzkanäle nur nach
den mittleren Kompressionsdrücken im 1. bzw. 2. Zylinder geöffnet.
Eine vorzeitige Einspritzung während der Expansion im 1. bzw.
2. Zylinder erfolgt nicht, weil gleichzeitig der für die Einspritzung
erforderliche Kompressionsdruck im 3. bzw. 4. Zylinder
noch nicht hoch genug ist.
Nach Fig. 3 ist die Anlaß-Einspritzpumpe 30 durch die Anlaß-Einspritzleitungen
26 mit den vier Einspritzpumpen 10 verbunden.
Außerdem sind die Kolbenstellungen im 1. und 2. Zylinder bei
Beginn der Anlaß-Einspritzungen im 2., 3. und 4. Zylinder
dargestellt.
Beim Anlassen strömt die Anlaß-Druckluft durch die Anlaß-Leitung
in die Kompressionsräume und drückt alle Freikolben nahezu in
Mittelstellung.
Bei eingeschalteten Glühkerzen erfolgen die Anlaß-Zündungen nacheinander
bei Verbindung der Anlaß-Einspritzpumpe 30 mit den Einspritzpumpen
10.
Die Anlaß-Einspritzungen werden mit den Einspritzpumpen 10
gesteuert.
In Fig. 4 ist ein Längsschnitt durch die Einspritzpumpe
und den Regeldorn für die Einspritzmenge dargestellt.
Fig. 5 zeigt einen Längsschnitt durch den Kolbenschieber für die
Einspritzsteuerung. Die Fig. 6 und 7 zeigen Querschnitte durch
das gemeinsame Gehäuse.
Bei der Einspritzpumpe wird der Pumpenkolben 11 über den federbelasteten
Kolben 12 durch die Kompressionsluft angetrieben und das
Einspritzventil als Druckventil verwendet.
Bei dem mit einem Druck von 2 bar einströmenden Kraftstoff
erfolgt die Regelung der Einspritzmenge durch den Regeldorn 15,
der über die Regelstange 27 mit einem Fahrpedal bzw. einem Drehzahlregler
verstellt wird.
Die Einspritzpumpe ist durch einen kurzen Kanal 23 mit dem Kompressionsraum
verbunden und hat Anschlüsse für die Kraftstoffleitung
21, die Einspritzleitung 22, die Anlaß-Einspritzleitung 26,
die Steuerleitung S und die Anlaß-Druckluftleitung 25. Außerdem
ist in der Einspritzpumpe das Rückschlagventil 18 vor dem Kolbenschieber
13 und ein Rückschlagventil an der Anlaß-Einspritzleitung
26 angeordnet. Mit dem Sperrstift 19 wird der Pumpenkolben 11
durch die Schaltstange 28 gesperrt. Hinter dem Pumpenkolben 11
und dem Rückschlagventil 18 ist der federbelastete Kolbenschieber
13 angeordnet, der durch den Gasdruck des 1. bzw. 2. Zylinders
verstellt wird, damit die Einspritzungen gesteuert werden und
nahezu gleichmäßige Abstände haben. Der Kolbenschieber hat durch
Rillen und gegenüberliegende Bohrungen in der Schieberbüchse
einen Druckausgleich und bleibt bei den hohen Einspritzdrücken
leichtgängig.
Durch die vorgeschlagene Einspritzungssteuerung können die Pufferkammern
einfach in den wassergekühlten Zylindern angeordnet werden und
die Freikolben werden durch die Pufferluft gut gekühlt.
Die Pufferarbeit und die Kompressionsarbeit wird durch die kinetische
Energie der Freikolben geleistet. Bei der weichen Hubbegrenzung
durch die Pufferluft bzw. die verdichtete Verbrennungsluft ist
der Gang erschütterungsfrei. Da der freie Hubwechsel ohne Störung
erfolgt, bleiben auch die bei niedrigem Ladedruck gesteuerten
Früheinspritzungen mit niedrigem Verdichtungsdruck wirkungsvoll.
Höhere Lade-, Verdichtungs- und Verbrennungsdrücke stellen sich
mit größerer Einspritzmenge automatisch ein. Durch einen höheren
Ladedruck und einen größeren Verdichtungsraum der Puffer ist für
einen Verdichtungsdruck von 60 bar und einen Verbrennungsdruck
von über 100 bar der max. Pufferdruck nur 40 bar.
Die in den Freikolben angeordneten Pufferkammern sind konisch,
damit ein Hartanschlag vermieden wird. Außerdem ist die Kühlung
der Freikolben bei größerem Pufferspalt günstiger.
In den Fig. 8 und 9 sind Längsschnitte und in den Fig. 10 und 11
Querschnitte der Anlaß-Einspritzpumpe dargestellt.
Die Anlaß-Einspritzpumpe für Zweizylinder- und Vierzylindermotoren
besteht aus dem Pumpenkolben 31, der von dem einfachwirkenden,
federbelasteten Druckluftkolben 32 angetrieben wird,
dem Steuerschieber 33 für das Einströmen bzw. Ausströmen der
Druckluft, und dem Walzenschieber 34 mit den Anschlüssen für die
Anlaß-Einspritzleitungen 26 zu den zwei bzw. vier Einspritzpumpen.
Da der Walzenschieber 34 und der Steuerschieber 33 von Hand geschaltet
werden, können die Anlaß-Einspritzungen mit konstanten Mengen in
jedem Zylinder wiederholt werden.
Die vorgeschlagenen Zweitakt-Dieselmotoren mit gegenläufigen
Freikolben und Hydropumpe können außerdem durch
eine Puffer-Ladeeinrichtung mit automatischer Regelung des Puffer-Ladedruckes
und durch Düsenventile für hohe Förderdrücke
in Verbindung mit Hydromotoren als Fahrzeugantriebe verwendet
werden, die bei einfacher Bauart, niedrigem Leistungsgewicht und
niedrigem Kraftstoffverbrauch unempfindlich sind gegen hohe Verbrennungsdrücke
und Frühzündungen und bei vollständiger Verbrennung
für alle Kraftstoffe geeignet sind.
Außerdem können Zweitakt-Dieselmotoren mit gegenläufigen Freikolben
und Hydropumpe in Verbindung mit Gegendruck-Freistrahlturbinen
für den Antrieb von Stromerzeuger mit hoher Drehzahl und hoher
Leistung verwendet werden.
Bei niedrigen Wärme- und Druckverlusten ist die Übertragung der Hubbewegung
der Freikolben durch das von der Hydropumpe geförderte
Drucköl in die Drehbewegung des Hydromotors bedeutend günstiger
als bei einem Kurbeltrieb.
Außerdem kann bei Fahrzeugantrieben mit dem Hydromotor das Anfahren
und eine kurzzeitige Regelung der Fahrgeschwindigkeit
durch eine Änderung der Fördermenge ohne Gangschaltung erfolgen.
Claims (3)
1. Einspritzeinrichtung, für Zweitakt-Dieselmotoren mit gegenläufigen
Freikolben und Hydropumpe, die durch eine Gasdrucksteuerung der
Einspritzungen bei niedrigen Gasdrücken während der Spülung bzw.
bei hohen Gasdrücken während der Kompression im 2. bzw. 1. Zylinder
einen für Zweizylinder- bzw. Vierzylinder-Motoren gleichmäßigen
Einspritzabstand gewährleistet, dadurch gekennzeichnet, daß bei
Zweizylinder-Motoren die hinter den Pumpenkolben (11) angeordneten
federbelasteten Kolbenschieber (13) der durch die Kompressionsluft
angetriebenen Einspritzpumpen (10) des 1. und 2. Zylinders durch
die Steuerleitungen (S) mit den Kompressionsräumen des 2. bzw.
1. Zylinders verbunden sind.
2. Einspritzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
bei Vierzylinder-Motoren die hinter den Pumpenkolben (11) angeordneten,
federbelasteten Kolbenschieber (13) der durch die Kompressionsluft
angetriebenen Einspritzpumpen (10) des 2. und 3.
Zylinders durch die Steuerleitungen (S) mit dem Kompressionsraum des
1. Zylinders und die Kolbenschieber (13) der Einspritzpumpen (10)
des 1. und 4. Zylinders durch die Steuerleitungen (S) mit dem
Kompressionsraum des 2. Zylinders verbunden sind.
3. Einspritzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, bei der die
von Hand geschalteten Anlaß-Einspritzungen der Anlaß-Einspritzpumpe
(30) von den Einspritzpumpen (10) gesteuert werden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anlaß-Einspritzpumpe (30), die mit jeder
Einspritzpumpe (10) durch eine Anlaß-Einspritzleitung (26) verbunden
ist, aus dem von Druckluft angetriebenen federbelasteten Druckluftkolben
(32) mit dem Pumpenkolben (31), der durch den Steuerschieber
(33) geschaltet wird, und dem von Hand geschalteten
Walzenschieber (34) für die Anlaß-Einspritzleitungen (26) besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863645103 DE3645103C2 (en) | 1986-08-11 | 1986-08-11 | Two-stroke Diesel engine with opposed floating pistons |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863645103 DE3645103C2 (en) | 1986-08-11 | 1986-08-11 | Two-stroke Diesel engine with opposed floating pistons |
| DE19863627184 DE3627184A1 (de) | 1986-08-11 | 1986-08-11 | Zweitakt-dieselmotoren mit gegenlaeufigen freikolben und pufferkammern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3645103C2 true DE3645103C2 (en) | 1991-04-18 |
Family
ID=25846458
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863645103 Expired - Lifetime DE3645103C2 (en) | 1986-08-11 | 1986-08-11 | Two-stroke Diesel engine with opposed floating pistons |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3645103C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19842988A1 (de) * | 1998-09-21 | 2000-03-23 | Dolmar Gmbh | Starteinrichtung für einen Ottomotor mit Benzindirekteinspritzung |
| DE102007056527A1 (de) | 2007-11-19 | 2009-05-20 | Golle Motor Ag | Schadstoffarmer Verbrennungsmotor mit elektrischen Linearmaschinen und Kolbenpumpen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3521333A1 (de) * | 1984-10-18 | 1986-12-18 | Albert 6683 Spiesen-Elversberg Wagner | Zweitakt-dieselmotor mit gegenlaeufigen freikolben |
-
1986
- 1986-08-11 DE DE19863645103 patent/DE3645103C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3521333A1 (de) * | 1984-10-18 | 1986-12-18 | Albert 6683 Spiesen-Elversberg Wagner | Zweitakt-dieselmotor mit gegenlaeufigen freikolben |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19842988A1 (de) * | 1998-09-21 | 2000-03-23 | Dolmar Gmbh | Starteinrichtung für einen Ottomotor mit Benzindirekteinspritzung |
| DE102007056527A1 (de) | 2007-11-19 | 2009-05-20 | Golle Motor Ag | Schadstoffarmer Verbrennungsmotor mit elektrischen Linearmaschinen und Kolbenpumpen |
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