DE364461C - Haarpfeilsicherung - Google Patents

Haarpfeilsicherung

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DE364461C
DE364461C DEW58009D DEW0058009D DE364461C DE 364461 C DE364461 C DE 364461C DE W58009 D DEW58009 D DE W58009D DE W0058009 D DEW0058009 D DE W0058009D DE 364461 C DE364461 C DE 364461C
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DEW58009D
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Dipl-Ing Julius Weinmann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D8/00Hair-holding devices; Accessories therefor
    • A45D8/02Hair pins

Landscapes

  • Hair Curling (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Sicherung für Haarpfeile, bestehend aus einer leicht abnehmbaren Hülse mit Widerhaken. Gemäß der Erfindung besitzt die Hülse konische Gestalt und eine im Innern angebrachte federnde Festhaltevorrichtung.
Die bisher bekannten Haarpfeilsicherungen konnten nicht an jedem im Handel befindlichen Pfeile angebracht werden. So besteht ίο eine Sicherung aus gebogenem Federstahl, die nach Einstecken des Pfeiles in das Haar über die Zahnspitzen geschoben wird; aber sie muß gleichzeitig mindestens zwei Zähne des Pfeiles erfassen und deren Zwischenraum überbrücken. Bei Zahnabständen größer als die .Breite der Sicherung kann man diese nicht befestigen. Eine andere Sicherung besteht darin, daß auf einen Pfeilzahn eine widerhakenförmige Tülle aufgeschoben wird. Dieser Tülle fehlt jedoch eine besondere. Fes i~ haltevorrichtung. Ihre Anwendbarkeit ist also beschränkt auf solche Pfeile, deren Zahnform und Zahnquerschnitt denen der Tülle völlig entsprechen.
Ohne jede Anforderung an Form, Gestalt, Querschnitt und Zahnabstand anwendbar ist jedoch der Erfindungsgegenstand, der in beispielsweiser Ausführung in Abb. 1 von vorn, in Abb. 2 von der Seite, in Abb. 3 im Schnitt und in Abb. 4 der Schnitt in größerem Maßstabe in Verbindung mit einem Pfeilzahn dargestellt ist.
Im Innern der konischen Hülse α in einer Rille liegt, sich federnd gegen deren Wandung pressend, eine kleine flache Drahtfeder b. Statt der Drahtfeder kann auch eine andere federnde Festhaltevorrichtung, etwa eine Blattfeder oder ein Ring aus Gummi oder Spiraldraht gewählt werden.
Die Wirkungsweise der Sicherung ist folgende: Ein Zahn c des zu sichernden Pfeiles wird zwischen die Schenkel der Drahtfeder b geschoben, die seitlich nachgeben und federnd fest gegen den Zahn drücken, welche Form und welchen Querschnitt dieser auch hat, und ihn so festhalten. Jetzt schiebt man den Pfeil, wie gewöhnlich, in das Haar. In die Ausbuchtung d des oberen Randes der Hülse legen sich nun die Haarsträhnen und verhindern so ein Rückwärtsgleiten des Pfeiles mit der Sicherung. Zum Entfernen aus dem Haar schiebt man den Pfeil tiefer in dasselbe, bis man die Spitze der Sicherung greifen kann, und zieht nun Sicherung und Pfeil in entgegengesetzten Richtungen aus dem Haar, mit sanfter Gewalt die Haftung der Feder am Zahn überwindend. Im Haar ist die Sicherung nicht sichtbar und beeinträchtigt so nicht die Schmuckwirkung des Pfeiles.
Der wesentliche Fortschritt dieser Sieherung besteht in ihrer allgemeinen Anwendbarkeit auf alle im Handel befindlichen Pfeile, was erreicht wird durch die konische Gestalt der Hülse a, die mit einer federnden Festhaltevorrichtung versehen ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Haarpfeileidherung, bestehend aus einer leicht abnehmbaren Hülse mit Widerhaken, 'dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse eine konische, am oberen Rand ausgebuchtete, sonst allseitig geschlossene, glatte Form hat und mit einer im Innern angebrachten federnden Festhaltevorrichtung versehen ist, mittels welcher der konische Hülsenkörper auch auf Zähnen von verschiedener Dicke befestigt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEW58009D Haarpfeilsicherung Expired DE364461C (de)

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