DE362040C - Verfahren zur Herstellung von Strumpf- und Sockenschuetzern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Strumpf- und Sockenschuetzern

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DE362040C
DE362040C DET25678D DET0025678D DE362040C DE 362040 C DE362040 C DE 362040C DE T25678 D DET25678 D DE T25678D DE T0025678 D DET0025678 D DE T0025678D DE 362040 C DE362040 C DE 362040C
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DE
Germany
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seam
beadless
hose
protectors
sock
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DET25678D
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LINA TEICHMANN GEB STROBEL
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LINA TEICHMANN GEB STROBEL
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00Hosiery; Panti-hose
    • A41B11/10Stocking protectors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00Hosiery; Panti-hose

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Strumpf- und Sockenschützern. Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Strumpf- und Sockenschützern und eine Fußbekleidung für den- Schutz von Strümpfen und Socken.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung besteht darin; daß man einen Schlauch aus dehnbarem Stoff an seiner einen Öffnung mittels einer Naht zunäht, welche keinen Falz oder Wulst hinterläßt.
  • Um den Schutz gegen Zerreißen zu verstärken, kann man einen längeren Schlauch in der Hälfte einstülpen und die flach aufeinandergepaßten Seiten an der Umbruchstelle ebenfalls durch eine wulstlose Naht vereinigen. Will man nur die Sohle des Strumpfes oder Sockens sowie die Ferse und Zehen schützen, so wird nur eine entsprechend bemessene Länge des Schlauches eingestülpt. Dadurch wird erreicht, daß der Schützer auf dem Oberteil des Fußes weniger aufträgt.
  • Um ein glattes Anliegen des Schützers auf dem Oberteil des Fußes sicherzustellen, wird ersterem an seiner Basis eine größere Breite gegeben als an seinem offenen Ende. Bei dem doppelten oder eingestülpten Schützer -wird dies dadurch erreicht, daß man dem Schlauch an der späteren Umbruchstelle einen größeren Durchmesser gibt als an seinen beiden Enden.
  • Es läßt sich auch eine Ausführung denken, bei welcher nur ein Teil des Schützers aus dehnbarem Stoff hergestellt ist, während z. B. der Teil, welcher die Sohle bildet, aus einem unelastischen Stoff besteht.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine Fußbekleidung zum Schutz von Strümpfen und Socken gemäß der Erfindung, und zwar zeigt: Abb. i einen aus einem Maschengewebe hergestellten zylindrischen Schlauch, Abb.2 diesen in der Mitte ausgebaucht, -Abb. 3 den Schlauch nach Abb. 2, in der Hälfte eingestülpt. Wird der so entstandene Doppelschlauch dann an der Umbruchstelle mittels einer wulstlosen Naht geschlossen und über den Fuß gezogen, so kommt die wulstlose Naht b über die Mitte der Fußsohle zu liegen, wie in Abb.4 dargestellt ist. Im übrigen schmiegt sich der Schützer infolge der großen Dehnbarkeit des quer verlaufenden Maschengewebes dem Fuß eng an, wie aus Abb. 5 ersichtlich ist.
  • Selbstverständlich kann man die Schützer statt aus einem umgestülpten Schlauch auch nur aus einem .einfachen Schlauch nach der Form gemäß Abb. i oder 3 herstellen. Ebenso kann der Schlauch statt in seiner Mitte nur an einem Ende so weit eingestülpt werden, daß die Sohle, die untere Ferse und die Zehen einen Doppelbelag erhalten.
  • Ist nun beispielsweise der die Zehen umschließende Teil des Schützers abgenutzt, so kann man diesen hernach ohne weiteres gegen die Ferse zukehren. Ebenso lassen sich die Schützer auch wenden. Ein weiteres Mittel, die Gebrauchsfähigkeit des Schützers zu verlängern, bersteht darin, daß man die Nahtb (Abb.4) auftrennt, den Schützer z. B. iin rechten Winkel zur ersten Naht faltet und ihn dann durch eine neue wulstlose Naht i schließt.
  • Die Schützer können ebenso auf dem bloßen Fuße wie über dem Strumpfe oder Socken getragen werden. Auf dem bloßen Fuße getragen erleichtern sie die Fußpflege, i da die kurzen Schützer häufiger gewechselt und gereinigt werden können als die viel längeren und teueren Strümpfe. Auch für die Behandlung der Füße durch äußere Heilmittel sind diese Schützer sehr geeignet. Die Pulver und Pasten lassen sich leichter an den gewünschten Stellen in die kurzen Schützer einbringen und auftragen als in die langen Socken oder Strümpfe. Ferner läßt sich in sehr einfacher Weise ein besonderer Schutz ' des Fußes gegen Kälte durch geeignete Wahl des Stoffs für bestimmte Teile des Schützers, z. B. die Sohle, erreichen.
  • Der Schutz der Strümpfe gegen Zerreißen ist bei den von den Damen bevorzugten sehr dünnen und teuren Strümpfen besonders wichtig. Durch die Verwendung der Fußbekleidung gemäß der Erfindung kann ihre Haltbarkeit erheblich verlängert werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Strumpf- und Sockenschützern, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Schlauch aus dehnbarem Stoff an seiner einen Öffnung mittels einer wulstlosen Naht (b) schließt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß .der Schlauch auf seiner Hälfte eingestülpt wird und die beiden flach aufeinandergepaßten Seiten an der Umbruchstelle (a) durch eine wulstlose Naht (b) verschlossen werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch nur an dem einen Ende zu einem Teil zurückgeschlagen wird und die beiden flach aufeinandergepaßten Seiten an der Umbruchstelle durch eine wulstlose Naht vereinigt werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch an der durch eine wulstlose Naht zu schließenden Öffnung einen größeren Durchmesser :erhält als am entgegengesetzten Ende.
  5. 5. Fußbekleidung gemäß dem Verfahren nach Anspruch i bis 4, gekennzeichnet durch einen Schlauch aus dehnbarem Stoff, der an seiner einen Öffnung durch eine wulstlose Naht geschlossen ist.
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