DE3609502C2 - - Google Patents
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
- E06B7/02—Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
- E06B7/10—Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses by special construction of the frame members
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
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- F24F13/08—Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Belüftungsvorrichtung für
Räume, insbesondere Wohnräume, die Fenster aufweisen.
Räume, die Fenster aufweisen, werden im allgemeinen über ganz
oder teilweise geöffnete Fenster belüftet. Die vollständige
Öffnung der Fenster ist für die Belüftung zumeist nicht
erforderlich. Vielfach sind die Fensterflügel mit
Kippeinrichtungen versehen. Die Fenster können hierbei jeweils
in eine schräge Position eingestellt werden, in der eine gewisse
Öffnung für den Luftdurchlaß verfügbar ist. Insbesondere bei
tieferen Außentemperaturen verursacht die in der Kippstellung
eines Fensters vorhandene Öffnung einen so großen
Luftaustausch, daß sich der Raum merklich abkühlt, wenn nicht
durch eine starke und damit energieverschwendende Beheizung
die Temperatur auf einem erträglichen Wert gehalten wird. Ein
weiterer Nachteil der Belüftung eines Raums durch offene bzw.
gekippte Fensterflügel ist darin zu sehen, daß äußere Geräusche
relativ ungehindert in den Raum eindringen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Belüftungsvorrichtung für Räume, insbesondere für Wohnräume zu
entwickeln, die bei geschlossenen Fenstern und Türen arbeitet
und deren Öffnungsquerschnitt kontinuierlich einstellbar ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im
Fensterrahmen oder im Fensterflügel mindestens ein Durchlaß
vorgesehen ist, in den ein hohler Luftleiteinsatz eingefügt ist,
der mit einem Ende, das eine gegen Einwirkungen von oben
abgedeckte Luftdurchlaßöffnung aufweist, über den Fensterrahmen
oder den Fensterflügel nach außen ins Freie ragt und dessen
dem Rauminneren zugewandte Öffnung durch einen Schieber in
ihrem Durchlaßquerschnitt vom geschlossenen Zustand bis zum
offenen Zustand kontinuierlich einstellbar ist.
Die Belüftung des Raums erfolgt bei dieser Vorrichtung durch
Druckunterschiede zwischen der Luft im Raum und der äußeren
Atmosphäre. Die Belüftungsvorrichtung erfordert keine Änderung
der Fensterkonstruktion, da der Luftleiteinsatz in seinem
Querschnitt an die Fensterrahmenstärke oder die Stärke des
Fensterflügels so angepaßt werden kann, daß die
Beeinträchtigung des Querschnitts des Rahmens oder
Fensterflügels nicht ins Gewicht fällt. Ein nachträglicher Einbau
der oben beschriebenen Belüftungsvorrichtung in vorhandene
Fenster ist ohne großen Aufwand möglich. Die
Belüftungsvorrichtung läßt sich an beliebigen Stellen des
Rahmens oder Fensterflügels einbauen. Hierzu reichen einfache
handwerkliche Fähigkeiten aus. Die Fenster können Rahmen und
Flügel aus Holz, Kunststoff oder Metall aufweisen. Auch bei
Regen kann die Belüftungsvorrichtung geöffnet sein, da das
Eindringen von Wasser verhindert wird. Durch ihren kleineren
Querschnitt und durch die Umlenkung der Luftströmung werden
Zugerscheinungen weitgehend vermieden. Außerdem werden von
außen kommende Geräusche gedämpft. Die Belüftungsvorrichtungen
bewirken nur geringfügige Änderungen der Fensteraußenseiten.
Diese Änderungen sind so geringfügig, daß sie sich auf das
Aussehen der Fassade nicht auswirken. Bei starken Temperatur-
und/oder Druckunterschieden zwischen dem Rauminneren und
außen kann der Lüftungsquerschnitt so eingestellt werden, daß
der Luftaustausch langsam und damit nicht störend abläuft.
Durch die Dichtigkeit gegen Regen und die Umlenkung der
Luftströmung sowie die relativ kleinen Öffnungsquerschnitte kann
auch bei Sturm kein unerwünschter Einfluß auf das Rauminnere
ausgeübt werden. Eine Überwachung des Wetters im Hinblick auf
eine notwendige Schließung der Belüftungsvorrichtung ist deshalb
nicht notwendig.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform enthält der Luftleiteinsatz
einen Hohlzylinder, dessen eines Ende bis auf die
Luftdurchlaßöffnung geschlossen ist und in dessen Innerem als
Schieber ein gegen das eine Ende sich verjüngender
Zylindermantelteil axial verschiebbar gelagert ist, das mit einem
außerhalb des Hohlzylinders angeordneten Deckel verbunden ist,
der einen Knopf aufweist.
In verschiedenen axialen Stellungen gibt der leicht und einfach
einzustellende Schieber unterschiedlich große
Luftdurchlaßquerschnitte frei. Der Durchlaß im Fensterflügel oder
Fenster für den Luftleiteinsatz läßt sich durch Bohren auf
einfache Weise herstellen.
Vorzugsweise ist der Hohlzylinder des Luftleiteinsatzes gegen die
Außenseiten hin nach unten geneigt angeordnet. Falls sich im
Luftleiteinsatz Feuchtigkeit niederschlägt, wird diese durch die
Neigung des Hohlzylinders nach außen abgeleitet.
Es ist günstig, wenn der Luftleiteinsatz aus Kunststoff besteht.
Ein derartiger Luftleiteinsatz bildet im Fenster keine
Kältebrücke.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist
im Zylindermantelteil eine in axialer Richtung des Hohlzylinders
verlaufende Aussparung vorgesehen, in die ein
mit dem Hohlzylinder verbundener Stift ragt. Der
Schieber ist bei dieser Ausführungsform über das Zylindermantelteil
unverlierbar im Hohlzylinder gehalten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Belüftungsvorrichtung im Längsschnitt und
Fig. 2 die in Fig. 1 dargestellte Belüftungsvorrichtung in
Seitenansicht.
Eine Belüftungsvorrichtung für einen Raum (1) in einem nicht
dargestellten Wohngebäude weist einen Luftleiteinsatz (2) auf,
der in einen Fensterrahmen (3) eingesetzt ist. Im Fensterrahmen
(3) ist für den Luftleiteinsatz (2) eine Bohrung (4) vorgesehen,
die sich über die gesamte Stärke des Fensterrahmens (3)
erstreckt. Der Luftleiteinsatz (2) enthält einen Hohlzylinder (5),
der geringfügig länger als die Bohrung (4) ist. Der Hohlzylinder
(5) ist so in die Bohrung (4) eingesetzt, daß seine beiden Enden
jeweils knapp die vertikale Innenseite (6) bzw. die vertikale
Außenseite (7) des Fensterrahmens (3) überragen.
In der der Außenseite des Wohngebäudes zugewandten Öffnung
des Hohlzylinders (5) ist ein Zapfen (8) eingesetzt. Der Zapfen
(8) ist aus einem zylindrischen Körper hergestellt, auf dessen
einer Seite ein Zylinderabschnittstück, z. B. durch Fräsen,
entfernt ist. Der Außendurchmesser des zylindrischen Körpers
entspricht dem Innendurchmesser des Hohlzylinders (5). Der
Zapfen (8), der an seinem einen Ende einen Bund (9) aufweisen
kann, ist mit seinem anderen Ende ein Stück in dem Hohlzylinder
(5) eingesetzt. Die Durchmesser des Hohlzylinders (5) und des
zylindrischen Abschnitts des Zapfens (8) sind so aufeinander
abgestimmt, daß der Zapfen (8) im Paßsitz im Hohlzylinder (5)
angeordnet ist. Die ebene Fläche (10), die durch die Entfernung
des Zylinderabschnittsstückes entstanden ist, ist nach unten
gerichtet. Der Zapfen (8) ragt ein Stück über das Ende des
Hohlzylinders (5) hinaus. Zwischen der ebenen Fläche (10) des
Zapfens (8) und der Innenwand des Hohlzylinders (5) ist eine
Luftdurchlaßöffnung (11) vorhanden, die durch den aus dem
Hohlzylinder (5) herausragenden Abschnitt des Zapfens (8) gegen
Einwirkungen von oben, z. B. Regen, Schmutzpartikel in der Luft
und dergleichen, abgedeckt ist.
In das dem Raum (1) zugewandte Ende des Luftleiteinsatzes (2)
ist ein Schieber (13) eingesetzt, der in axialer Richtung des
Hohlzylinders (5) verschiebbar gelagert ist. Der Schieber (13)
enthält ein hohles Zylindermantelteil (14), das sich in Richtung
der Luftdurchlaßöffnung (11) verjüngt. An dem in den Raum (1)
ragenden Ende des Zylindermantelteils (14) befindet sich ein
kreiszylindrischer Deckel (15), dessen Außendurchmesser größer
als der Innendurchmesser des Hohlzylinders (5) ist. Auf der dem
Hohlzylinder (5) abgewandten Seite des Deckels (15) ist ein
Knopf (16) befestigt.
In der Wand des Zylindermantelteils (14) ist eine sich in
axialer Richtung des Hohlzylinders (5) erstreckende längliche
Aussparung (17) vorgesehen, in die ein von der Innenwand des
Hohlzylinders (5) vorspringender Stift (18) ragt.
Vom Zylindermantelteil (14) ist ein Wandabschnitt derart
ausgespart, daß sich eine parabolisch geformte Öffnung (19)
ergibt, die in Fig. 2 teilweise dargestellt ist. Aufgrund dieser
Öffnung (19), die in Richtung des im Inneren des Hohlzylinders
(5) angeordneten Endes des Schiebers (13) zunimmt, treten in
den verschiedenen axialen Stellungen des Schiebers (13) gegen
die Seite des Raums (1) hin Luftdurchlaßöffnungen mit
unterschiedlichen Querschnitten auf. Über die axiale Stellung des
Schiebers (13) kann daher die Luftdurchlaßöffnung auf eine
gewünschte Größe eingestellt werden. Die Luftdurchlaßöffnung
ändert sich kontinuierlich mit der axialen Stellung des Schiebers
(13). Der Knopf (16) erleichtert die Handhabung bzw.
Verschiebung des Schiebers (13).
Die einzelnen Teile des Luftleiteinsatzes (2), der Hohlzylinder
(5), der Zapfen (8) und der Schieber (13) sind vorzugsweise aus
einem witterungsbeständigen Kunststoff hergestellt.
Der Hohlzylinder (5) ist in Richtung der Außenseite (7) geneigt
im Fensterrahmen (3) angeordnet. Wenn sich im Hohlzylinder (5)
Feuchtigkeit niederschlägt, können kondensierte Wassertropfen
durch die Luftdurchlaßöffnung (11) nach außen ins Freie
abfließen.
Eine Belüftung des Raums (1) findet bei der Druckdifferenz im
Raum (1) und im Freien statt, indem Luft durch den hohlen
Luftleiteinsatz (2) fließt. Die Belüftungsvorrichtung läßt sich an
vorhandenen Fenstern leicht und schnell mittels einer Bohrung
einbauen. Falls erforderlich, können in einem Fenster mehrere
Belüftungsvorrichtungen an beliebigen Stellen im Rahmen oder
Flügel angebracht werden. Der Luftleiteinsatz (2) läßt sich in
Fenster mit Fensterrahmen oder Fensterflügel aus Holz, Kunststoff
oder Metall einbauen. Weder auf der Außenseite noch auf der
Innenseite des jeweiligen Fensters werden durch den
Luftleiteinsatz (2) ins Gewicht fallende Änderungen des Fensters
erzeugt. Da der Luftleiteinsatz (2) aus Kunststoff besteht, wird
keine Kältebrücke geschaffen.
An der Luftdurchlaßöffnung (11) und an der Öffnung (19) ändert
die Luft ihre Strömungsrichtung. Weiterhin ändern sich an
beiden Öffnungen die Querschnitte für die Luftströmung.
Hierdurch wird ein rascher Durchzug der Luft vermieden. Bei
gleichmäßiger, an die jeweiligen Gegebenheiten der Luft im
Freien angepaßter Einstellung des Lüftungsquerschnitts kann mit
dem Luftleiteinsatz (2) die Belüftung ohne die Öffnung des
Fensters erreicht werden. Der Raum (1) wird daher gegen Zug,
Lärm und andere äußere Störquellen weitgehend abgedichtet,
ohne daß die Belüftung unterbunden wird. Der Luftleiteinsatz (2)
bewirkt durch seine unterschiedlichen Querschnitte für den
Luftstrom und die Umlenkung der Strömungsrichtung auch eine
Schalldämpfung.
Auch bei Sturm, Regen oder Hagel kann der Luftleiteinsatz (2)
für die Belüftung geöffnet sein, ohne daß im Raum (1) Schäden
durch die äußere Witterung hervorgerufen werden können. Es ist
daher nicht erforderlich, bei geöffnetem Luftleiteinsatz (2) die
Witterung fortlaufend zu beobachten, um beim Eintreten
ungünstiger Witterungsverhältnisse den Luftleiteinsatz (2) zur
Vermeidung von Schäden im Raum (1) schließen zu können. Die
Belüftung braucht auch bei ungünstigen äußeren
Witterungsverhältnissen nicht unterbrochen zu werden. Es reicht,
den Luftdurchlaßquerschnitt z.B. bei Sturm zu verkleinern. Bei
extremen äußeren Verhältnissen läßt sich die Luftströmung auch
unterbinden.
Durch Einstellung eines auf die äußeren Witterungsverhältnisse
abgestimmten Luftdurchlaßquerschnitts läßt sich eine Belüftung
mit relativ niedrigen Wärmeverlusten erreichen.
Claims (5)
1. Belüftungsvorrichtung für Räume, insbesondere Wohnräume, die
Fenster aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Fensterrahmen (3) oder Fensterflügel mindestens ein
Durchlaß vorgesehen ist, in den ein hohler Luftleiteinsatz (2)
eingefügt ist, der mit einem Ende, das eine gegen
Einwirkungen von oben abgedeckte Luftdurchlaßöffnung (11)
aufweist, über den Fensterrahmen (3) oder Fensterflügel nach
außen ins Freie ragt, und dessen dem Rauminneren
zugewandte Öffnung durch einen Schieber (13) in ihrem
Durchlaßquerschnitt vom geschlossenen Zustand bis zum
offenen Zustand kontinuierlich einstellbar ist.
2. Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Luftleiteinsatz (2) einen Hohlzylinder (5) enthält,
dessen eines Ende bis auf die Luftdurchlaßöffnung (11)
geschlossen ist und in dessen Innerem als Schieber (13) ein
gegen das eine Ende sich verjüngendes Zylindermantelteil
(14) axial verschiebbar gelagert ist, das mit einem
außerhalb des Hohlzylinders (5) angeordneten Deckel (15)
verbunden ist, der einen Knopf (16) aufweist.
3. Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlzylinder (5) des Luftleiteinsatzes (2) gegen die
Außenseite hin nach unten geneigt ist.
4. Belüftungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Luftleiteinsatz (2) aus Kunststoff besteht.
5. Belüftungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Zylindermantelteil (14) eine in axialer Richtung
verlaufende, längliche Aussparung (17) vorgesehen ist, in
die ein mit dem Hohlzylinder (5) verbundener Stift (18) ragt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19863609502 DE3609502A1 (de) | 1986-03-20 | 1986-03-20 | Belueftungsvorrichtung fuer raeume |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863609502 DE3609502A1 (de) | 1986-03-20 | 1986-03-20 | Belueftungsvorrichtung fuer raeume |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3609502A1 DE3609502A1 (de) | 1987-10-01 |
| DE3609502C2 true DE3609502C2 (de) | 1988-08-11 |
Family
ID=6296903
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863609502 Granted DE3609502A1 (de) | 1986-03-20 | 1986-03-20 | Belueftungsvorrichtung fuer raeume |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (3)
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| US1958342A (en) * | 1930-07-22 | 1934-05-08 | Johnson Metal Products Co | Window ventilator |
| SE422709B (sv) * | 1977-05-11 | 1982-03-22 | Gemla Plast Ab | Tilluftsdon i form av en spaltventil |
| DE3001537A1 (de) * | 1980-01-17 | 1981-07-23 | Chemoplast-Kunststoff Gmbh, 6780 Pirmasens | Lueftungsvorrichtung vornehmlich zum anbringen an fenstern, insbesondere an fensterrahmen |
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1986
- 1986-03-20 DE DE19863609502 patent/DE3609502A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE3609502A1 (de) | 1987-10-01 |
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