DE3609065C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine niederinduktive Verschienung
mit mehreren aufeinandergeschichteten jeweils durch eine
Isolation voneinander elektrisch getrennten Stromschienen für
eine schnelle in Modulbauweise aufgebaute Schaltungsanordnung,
bestehend aus mehreren Stromkreisen mit gemeinsamen Bauelementen.
Aus der DE 34 20 535 A1 ist ein Halbleiter-Modul für eine
schnelle Schaltungsanordnung mit einer Parallelschaltung von
einem aktiven Halbleiterschaltelement und einer Diode bekannt.
Das aktive Halbleiterschaltelement und die Diode sind in unmittelbarer
Nachbarschaft angeordnet und werden bezogen auf
einen Lastpunkt gleichsinnig vom Strom durchflossen. Das aktive
Halbleiterschaltelement und die Diode sind Bauelemente jeweils
eines Stromkreises. Die beiden Stromkreise sind durch ein ge
meinsames Bauelement voneinander abhängig. Die Anschlüsse für
die Versorgungsspannung und für das gemeinsame Bauelement sind
als drei aufeinandergeschichtete jeweils durch eine Isolation
voneinander elektrisch getrennten Leiterschichten ausgebildet,
die in unmittelbarer Nachbarschaft vom Halbleiterschaltelement
und von der Diode angeordnet sind. Somit sind unerwünschte
Spannungsspitzen beim Schaltvorgang unterdrückt oder bedämpft.
Aus der DE 28 08 833 A1 ist eine Folienverdrahtung zur Verbindung
von Schaltfeldern und/oder Anschlußfeldern in Gestellen
oder Gehäusen der elektrischen Nachrichtenübertragungstechnik
bekannt. Bei dieser Folienverdrahtung sind eine Vielzahl von
symmetrischen Leitungen auf einer gemeinsamen Trägerfolie mit
zumindest zwei Metallbelägen aufgebracht. Dabei sind zwei benachbarte
Leitungspaare so angeordnet, daß die Verbindungslinien
ihrer Leiterbahnen aufeinander senkrecht stehen. Dadurch wird
ihre gegenseitige induktive Verkopplung ganz oder zumindest
zum überwiegenden Teil aufgehoben.
Aus der DE 26 45 499 ist ein elektrisches Kabel und ein induktiv
gekoppelter Kabelanschluß bzw. eine induktiv gekoppelte
Kabelanordnung bekannt. Das elektrische Kabel besteht aus einem
durchgehenden flachen Streifen aus einem flexiblen isolierenden
Material, der eine Vielzahl von grundsätzlich sich in der Längsrichtung
erstreckenden Streifen aus leitendem Material in einer
elektrisch ausgeglichenen Konfiguration trägt. Diese elektrische
Konfiguration umfaßt entweder drei parallele leitende
Streifen oder zwei leitende Streifen mit Überkreuzungen, wobei
bei der Dreileiteranordnung die äußeren Leiter halb so breit
sind, wie der mittlere Streifen. Durch den mittleren Streifen
fließt ein Phasenstrom und ein anderer Phasenstrom in entgegengesetzter
Richtung fließt über die beiden äußeren Streifen. Zwischen
den Streifen kann jeweils Isoliermaterial angehäuft sein.
Durch diese elektrische Konfiguration ist das elektromagnetische
Kernfeld im wesentlichen Null, vorausgesetzt, daß der Abstand
zwischen den Leitern klein im Vergleich zur Wellenlänge
des zur Übertragung der Information verwendeten Hochfrequenzstromes
ist. Das Auffangen von äußeren Signalen ist ebenfalls
so klein wie möglich.
Aus der US-PS 34 66 382 ist eine Sammelschiene für eine Rückwandleiterplatte
bekannt. Diese Sammelschiene verbindet Pins
einzelner Steckerleisten der Rückwandleiterplatte miteiannder.
Die Sammelschiene enthält zwei oder mehr elektrisch leitende
Streifen, nämlich einen zentral angeordneten Signalstreifen
und einen umhüllenden U-förmigen Erdungsstreifen. Dieser U-förmige
Erdungsstreifen wirkt als elektromagnetischer Schild
für den Signalstreifen. Zwischen den Signalstreifen und dem
Erdungsstreifen ist ein Isolierstreifen angeordnet. Diese
Streifenanordnung ist dann noch mit einem U-förmigen Einkapselungsstreifen
versehen. Durch diese Gestaltung der Sammelschiene
erhält diese einen Impedanzwert eines Koaxialkabels.
Aus der US-PS 38 73 885 ist eine Beleuchtungseinrichtung bekannt,
die aus einem Plattenstapel besteht, in der mehrere Beleuchtungsstifte
gesteckt werden können. Dieser Plattenstapel
besteht aus mehreren Isolierplatten und elektrisch leitenden
Schichten, wobei jeweils eine elektrisch leitende Schicht
zwischen zwei Isolierplatten angeordnet ist. Die Außenseiten
dieses Plattenstapels ist mit einer Isolierschicht überzogen.
Die beiden Flächenseiten sind mit Bohrungen versehen. In diese
Bohrungen können Beleuchtungsstifte gesteckt werden. Diese Beleuchtungsstifte
haben unterschiedlich lange Steckstifte, so
daß diese Leuchteinheiten jeweils mit ihrem zweiten Pol mit
unterschiedlichen elektrisch leitenden Schichten elektrisch
leitend verbunden werden können. Die beiden äußeren elektrisch
leitenden Schichten sind miteinander elektrisch leitend verbunden.
Diese beiden Schichten bilden für die Beleuchtungseinrichtung
einen ersten Pol (+) und die weiteren Schichten bilden
jeweils einen zweiten Pol (-). Dadurch sind alle Beleuchtungsstifte
mit einem ihrer beiden Pole mit demselben Potential
verbunden, wogegen jeweils der andere Pol mit irgendeiner
elektrisch leitenden Schicht im Inneren dieses Plattenstapels
verbunden werden kann. Mittels einer Ansteuerung können nun
gleichzeitig mehrere Beleuchtungsstifte angesteuert werden.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, für eine schnelle
Schaltungsanordnung, bestehend aus mehreren abhängigen Stromkreisen,
eine Verschienung anzugeben, die eine niedrige Eigeninduktivität
aufweist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei n Stromkrei
sen wenigstens n+1 Stromschienen vorgesehen sind, die
Bauelemente der Stromkreise miteinander verbinden, wobei
die beiden äußeren Stromschienen miteinander elektrisch
leitend verbunden sind.
Bei der erfindungsgemäßen niederinduktiven Verschienung
sind für n abhängige Stromkreise einer schnellen Schal
tungsanordnung n+1 Stromschienen aufeinandergeschichtet
und jeweils durch eine Isolation voneinander elektrisch
getrennt, und die äußeren Stromschienen sind unmittelbar
miteinander elektrisch verbunden. Dadurch enthält jeder
der n Stromkreise eine Doppelschiene aus eng benachbarten
Stromschienen, die jeweils die entsprechenden Bauelemente
der Stromkreise verbindet, wobei jeweils die Breite der
Zwischenräume der Doppelschienen gleich groß sind. Die
Eigeninduktivität jeder Doppelschiene kann man durch Ver
breitern der Stromschienen bei vorgegebenem Isolations
abstand und vorgegebener Länge der Stromschienen belie
big verringern. Somit erhält man eine Verschienung mit
n+1 Stromschienen für eine schnelle Schaltungsanordnung,
bestehend aus n abhängigen Stromkreisen, deren Eigen
induktivität sehr verringert ist. Dadurch, daß die äuße
ren Stromschienen das gleiche Potential aufweisen, ver
einfacht sich auch der mechanische Aufbau der Schaltungs
anordnung und der Isolationsaufwand.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die
Zeichnung Bezug genommen, in der ein Ausführungsbeispiel
der niederinduktiven Verschienung nach der Erfindung
schematisch veranschaulicht ist.
Fig. 1 zeigt eine Schaltungsanordnung mit drei Stromkrei
sen und die
Fig. 2 veranschaulicht einen mechanischen Aufbau der
Schaltungsanordnung nach Fig. 1.
In der Fig. 1 ist eine schnelle Schaltungsanordnung 2,
beispielsweise ein Phasenbaustein eines Wechselrichters,
dargestellt, die aus drei abhängigen Stromkreisen 4, 6
und 8 besteht. Die einzelnen Stromkreise 4, 6 und 8 sind
jeweils über ein oder mehrere Bauelemente miteinander ver
bunden. Der Stromkreis 4 enthält ein aktives Halbleiter
schaltelement 10, beispielsweise einen Thyristor, insbe
sondere einen GTO-Thyristor (Gate-Turn-Off-Thyristor),
zwei Kondensatoren 12 und 14 und eine Diode 16. Die Kon
densatoren 12 und 14 und die Diode 16 sind Beschaltungs
bauelemente des aktiven Halbleiterschaltelementes 10.
Der Stromkreis 6 enthält auch ein aktives Halbleiter
schaltelement 18, eine Diode 20 und den Kondensator 12.
Als aktives Halbleiterschaltelement 18 kann ein Thyristor
oder auch ein GTO-Thyristor vorgesehen sein. Der dritte
Stromkreis 8 enthält die beiden aktiven Halbleiterschalt
elemente 10 und 18, die beiden Dioden 16 und 20 und den
Kondensator 14. Außerdem sind die beiden aktiven Halblei
terschaltelemente 10 und 18 jeweils mit einer Freilauf
diode 22 und 24 versehen, die jeweils antiparallel zu den
aktiven Halbleiterschaltelementen 10 und 18 geschaltet
sind. Diese Schaltungsanordnung 2, beispielsweise ein
Phasenbaustein eines Vierquadranten-Wechselrichters, ist
mittels der Anschlüsse P bzw. N jeweils mit dem positiven
bzw. dem negativen Pol beispielsweise eines Gleichspan
nungszwischenkreises, der aus Übersichtlichkeitsgründen
nicht dargestellt ist, verbunden.
Die Fig. 2 veranschaulicht einen mechanischen Aufbau der
Schaltungsanordnung 2 nach Fig. 1. Die aktiven Halbleiter
schaltelemente 10 und 18 sind jeweils zwischen zwei Kühl
körper 26, 28 und 30, 32 angeordnet. Gemäß der Schaltungs
anordnung 2 der Fig. 1 haben die Kühlkörper 28 und 30 das
gleiche Potential, nämlich das Potential des Anschlusses
L. Dadurch ist die Kathode des aktiven Halbleiterschalt
elementes 10 mittels einer Stromschiene 34 mit der Anode
des aktiven Halbleiterschaltelementes 18 verbunden. Das
Potential des Kühlkörpers 26 entspricht dem Potential
des Anschlusses P der Schaltungsanordnung 2 nach Fig. 1
und das Potential des Kühlkörpers 32 entspricht dem Po
tential des Anschlusses N der Schaltungsanordnung 2. Die
aktiven Halbleiterschaltelemente 10 und 18 sind mittels
einer Verschienung 36 mit den Beschaltungselementen, ge
mäß der Schaltungsanordnung 2 nach Fig. 1, verbunden. Als
Verschienung 36 sind mehrere aufeinandergeschichtete je
weils durch eine Isolation 38 voneinander elektrisch ge
trennten Stromschienen 40, 42, 44 und 46 vorgesehen. Bei
n voneinander abhängigen Stromkreisen sind wenigstens
n+1 Stromschienen vorgesehen. Nach Fig. 1 besteht die
Schaltungsanordnung 2 aus drei abhängigen Stromkreisen
4, 6 und 8. Dementsprechend enthält die Verschienung 36
vier aufeinandergeschichtete jeweils durch eine Isolation
38 voneinander elektrisch getrennten Stromschienen 40,
42, 44 und 46. Die beiden äußeren Stromschienen 44 und
46 sind unmittelbar mit Hilfe einer Vorrichtung 48 mit
einander elektrisch leitend verbunden. Als Vorrichtung
48 kann ein elektrisch leitender Bügel vorgesehen sein,
der nur mit den äußeren Stromschienen 44 und 46 elek
trisch leitend verbunden ist.
Die Stromschiene 40 verbindet den Anodenanschluß 50 des
aktiven Halbleiterschaltelementes 10 über den Kondensator
14 mit dem Anodenanschluß 52 der Diode 16. Der Kathoden
anschluß 54 dieser Diode 16 wird mittels der Stromschiene
42 über den Kondensator 12 mit dem Kathodenanschluß 56
des aktiven Halbleiterschaltelementes 10 bzw. mit dem
Anodenanschluß 58 des aktiven Halbleiterschaltelementes
18 verbunden. Beide Stromschienen 40 und 42 verlaufen
eng benachbart annähernd parallel und sind durch die
Isolation 38 voneinander elektrisch getrennt. Die Eigen
induktivität dieser Doppelschiene wird bei vorgegebener
Länge 1 der Stromschiene und bei vorgegebenem Isolations
abstand a bestimmt durch die Breite b der Stromschiene.
Es ist bekannt, daß die Eigeninduktivität einer Doppel
schiene näherungsweise proportional 1 × a/b ist. Damit
kann man mit einer Vergrößerung der Breite b der
Stromschiene eine Verkleinerung der Eigeninduktivität
der Doppelschiene erreichen. Außerdem ist bekannt, daß
man die Kriechwege zwischen den beiden Stromschienen
einer Doppelschiene dadurch vergrößern kann, daß die
Breite deren Isolation 38 größer ist als die Breite b
der Stromschienen. Gemäß der Schaltungsanordnung 2, ins
besondere des Stromkreises 6, wird der Kathodenanschluß
60 des aktiven Halbleiterschaltelementes 18 mit Hilfe
der Stromschiene 44 direkt mit dem Kathodenanschluß 62
der Diode 20 verbunden. Da die beiden Kathodenanschlüsse
60 und 62 dasselbe Potential aufweisen, ist die Diode 20
an den Kühlkörper 32 angebracht. Der Anodenanschluß 64
der Diode 20 wird mittels der Stromschiene 42 über den
Kondensator 12 mit dem Anodenanschluß 58 des aktiven
Halbleiterschaltelementes 18 verbunden. Auch bei diesem
Stromkreis 6 bilden die Stromschienen 42 und 44 eine
Doppelschiene, wobei die Stromschienen 42 und 44 eben
falls eng benachbart und durch die Isolation 38 vonein
ander elektrisch getrennt sind. Gemäß dem Stromkreis 8
nach Fig. 1 ist der Kathodenanschluß 56 des aktiven Halb
leiterschaltelementes 10 mittels einer Stromschiene 34
mit dem Anodenanschluß 58 des aktiven Halbleiterschalt
elementes 18 verbunden. Der Kathodenanschluß 60 dieses
aktiven Halbleiterschaltelementes 18 ist mittels der
Stromschiene 44 mit dem Kathodenanschluß 62 der Diode 20
verbunden, deren Anodenanschluß 64 mittelbar mit dem
Kathodenanschluß 54 der Diode 16 verbunden ist. Der
Anodenanschluß 52 dieser Diode 16 ist mittels der Strom
schiene 40 über den Kondensator 14 mit dem Anodenanschluß
50 des aktiven Halbleiterschaltelementes 10 verbunden.
Die Stromschienen 40 und 44 bilden ebenfalls eine Doppel
schiene. Mittig zwischen den beiden Stromschienen 40 und
44 ist die Stromschiene 42 angeordnet. Die Stromschienen
40, 42 und 44 sind jeweils durch die Isolation 38 vonein
ander elektrisch getrennt. Deshalb ist der Abstand zwi
schen den Stromschienen 40 und 44 der Doppelschiene des
Stromkreises 8 doppelt so groß wie der Abstand der Strom
schienen 40 und 44 der Doppelschiene des Stromkreises 4
bzw. der Abstand der Stromschienen 42 und 44 der Doppel
schiene des Stromkreises 6. Dadurch ist die Eigeninduk
tivität dieser Doppelschiene des Stromkreises 8 doppelt
so groß wie die Eigeninduktivität der Doppelschiene des
Stromkreises 4 bzw. 6. Damit auch die Doppelschiene des
Stromkreises 8 denselben Abstand erhält wie die Doppel
schiene des Stromkreises 4 bzw. 6 ist eine vierte Strom
schiene 46 auf die Stromschiene 40 aufgeschichtet, wobei
die Stromschienen 40 und 46 durch eine Isolation 38 von
einander elektrisch getrennt sind. Außerdem ist diese
vierte Stromschiene 46 mit Hilfe von Vorrichtungen 48
elektrisch leitend mit der Stromschiene 44 verbunden.
Dadurch sind die geometrischen Abmessungen der Doppel
schienen für jeden Stromkreis 4, 6 und 8 gleich, wodurch
die Eigeninduktivitäten der einzelnen Doppelschienen
gleich sind. Somit erhält man eine Verschienung 36 für
eine schnelle Schaltungsanordnung 2 mit mehreren abhän
gigen Stromkreisen 4, 6 und 8, deren Eigeninduktivität
sehr niedrig ist. Da die äußeren Stromschienen 44 und 46
der Verschienung 36 das gleiche Potential aufweisen, ver
einfacht sich der mechanische Aufbau der Schaltungsan
ordnung 2 und der Isolationsaufwand.
In einer vorteilhaften Ausführungsform des mechanischen
Aufbaus der Schaltungsanordnung 2 nach Fig. 1 sind die
aktiven Halbleiterschaltelemente 10 und 18 derartig räum
lich von den Beschaltungselementen, nämlich den Konden
satoren 12 und 14 und den Dioden 16 und 20, getrennt
angeordnet, daß als Verbindung eine geradlinig ausge
streckte Verschienung 36 vorgesehen ist. Dadurch verein
facht sich die Herstellung der Verschienung 36 und die
Montage der Schaltungsanordnung 2. Außerdem können die
Stromschienen 40, 42 und 44 auch als Kühlflächen für die
Beschaltungselemente vorgesehen werden. Ferner besteht
die Möglichkeit, die Stromschienen 40, 42, 44 und 46 auch
zur Zuführung der Betriebsströme zu verwenden.
Claims (1)
- Niederinduktive Verschienung (36) mit mehreren auf einandergeschichteten jeweils durch eine Isolation (38) voneinander elektrisch getrennten Stromschienen (40, 42, 44, 46) für eine schnelle in Modulbauweise aufgebaute Schaltungsanordnung (2), bestehend aus mehreren Strom kreisen (4, 6, 8) mit gemeinsamen Bauelementen, da durch gekennzeichnet, daß bei n Stromkreisen (4, 6, 8) wenigstens n+1 Stromschienen (40, 42, 44, 46) vorgesehen sind, die Bauelemente der Strom kreise (4, 6, 8) miteinander verbinden, wobei die beiden äußeren Stromschienen (44, 46) miteinander elektrisch leitend verbunden sind.
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