DE3607050A1 - Schloss fuer einen tankdeckel - Google Patents
Schloss fuer einen tankdeckelInfo
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Description
drehbar ist, um lösbar mit einem festen Bereich eines Einfüllstutzens (11O in Eingriff bringbar zu sein, wobei
die Sperreinrichtung (91O mit mehreren Zähnen (98) versehen ist, welche entlang einer Kante (97) der Sperreinrichtung
(91O ausgebildet sind.
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht auf das Schloß in der
Darstellung gemäß Fig. 1, wobei jedoch die Sperrnocke
und ihre Befestigungsschraube entfernt sind,
Fig. 3 eine Endansicht auf das außenliegende Ende des 5
Schloßgehäuses,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch das Schloßgehäuse entlang
der Linie 4-4 der Fig. 3,
Fig. 5 eine stirnseitige Endansicht des innenliegenden
Fig. 5 eine stirnseitige Endansicht des innenliegenden
Bereichs des Schloßgehäuses und des Zylinders, Fig. 6 einen Schnitt durch das Schloß entlang der Linie
6-6 der Fig. 4,
Fig. 7 eine Draufsicht auf den Umsteller des Schlosses, Fig. 8 einen Längsschnitt durch den Umsteller entlang der
Linie 8-8 der Fig. 7 ι und
15
15
Fig. 9 eine Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel
der Sperrnocke.
In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßes Schloß 10 dargestellt,
welches an einem Tankdeckel 12 befestigt ist. Der Tankdeckel 12 ist auf einen Einfüllstutzen 14 aufgesetzt. Das
Schloß 10 ist mit dem Tankdeckel 12 mittels einer Mutter verbunden. Eine Sperreinrichtung in Form einer Sperrnocke
18 weist eine aufgerauhte Greiffläche 19 auf, welche mit
der Innenfläche des Einfüllstutzens 14 in Eingriff bring-25
bar ist. Die Fläche 19 kann in Form einer flammgespritzten
Beschichtung mit einer sandpapierähnlichen Oberflächenstruktur ausgebildet sein. Die Greiffläche 19 ermöglicht
eine ausreichende Reibung der Sperrnocke 18, um die
Innenwandung des Einfüllstutzens 14 zu halten oder zu
30
greifen. Die Sperrnocke 18 ist mittels einer Schraube 20 und einer Scheibe 22 mit dem Schloß 10 verbunden. Eine
Torsionsfeder 24 weist einen Ansatz auf, welcher in Eingriff mit einer Ausnehmung 25 der Sperrnocke 18 ist, um
diese in Gegenuhrzeigerrichtung (gemäß Fig. 1) vorzuspan-35
nen.
Weitere Einzelheiten des Schlosses 10 sind aus Fig. 2 ersichtlich, bei welcher die Sperrnocke 18, die Schraube
20, die Scheibe 22 und die Torsionsfeder 24 entfernt
wurden, um die darunterliegenden Teile besser sichtbar 5
zu machen. Das Schloß 10 weist einen hohlen, im wesentlichen zylindrischen Schloßkörper 26 auf. Ein Zylinderkörper
28 ist drehbar in dem Schloßkörper 26 angeordnet. An dem Zylinder 28 ist ein schwenkbarer Umsteller 30 gelagert.
Diese eben genannten Teile werden anschließend im einzelnen beschrieben.
Wie aus den Fig. 3 bis 5 ersichtlich ist, weist der Schloß körper 26 einen einstückigen Flansch 32 sowie einen mit
einem Außengewinde versehenen Bereich 34 auf. Die Mutter
15
16 ist auf den Bereich 34 aufschraubbar und verspannt den
Deckel 12 und den Flansch32, so daß daß Schloß 10 an dem Tankdeckel 12 gehalten wird. Die Seiten des Schloßkörpers
26 weisen abgeflachte Flächen 36 auf (Fig. 5). Diese Flächen 36 stehen mit einer analog ausgebildeten Ausnehmung
im Tankdeckel 12 in Eingriff, um eine Drehung des Schlosses 10 relativ zu dem Tankdeckel 12 zu verhindern.
Ein bogenförmiger Anschlag 38 steht von einer Endfläche
40 des Schloßkörpers 26 vor. Eine zentrale Ausnehmung 42
erstreckt sich durch den Schloßkörper 26, wobei in dem 25
mit dem Flansch 32 versehenen Endbereich eine Gegenausnehmung 44 ausgebildet ist.
In der Wandung der Ausnehmung 42 sind zwei Keilnuten 46
angeordnet, welche sich parallel zur Achse der Ausneh-30
mung 42 erstrecken. Die Keilnuten werden durch Seitenwandungen 48 und 50, einen Boden 52 und durch eine Mündungsöffnung 54 gebildet. Der Boden 52 verbindet die Seitenwandungen
und beschreibt einen Bogen, dessen Radius dem
der Gegenausnehmung 44 entspricht. Die Mündungsöffnung
35
wird durch einen imaginären Bogen definiert, welcher die
inneren Kanten der Seitenwandungen verbindet, wobei dieser Bogen einen Radius aufweist, der dem der Ausnehmung
42 gleich ist. Die Ausbildung der Keilnuten erweist sich
im Hinblick auf die vorliegende Erfindung als besonders 5
bedeutend. Die Seitenwandungen 48 und 50 sind so abgewinkelt, daß die Mündungsöffnung 54 der Keilnut 46 weiter ist als der Boden 52. Dieses Verhältnis ist in Fig.
dargestellt, wobei der durch den Boden 52 gebildete zentrale Winkel nan geringer ist als der Winkel "b", welcher
durch die Mündungsöffnung 54 bestimmt wird. In einem
bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Seitenwandungen in einem Winkel von 15 zur Vertikalen abgewinkelt,
so daß die in Fig. 3 dargestellten Winkel "o" 15°
betragen. Der durch die sich schneidenden, die Seitenwan-15
düngen definierenden Ebenen gebildete Winkel "d" beträgt
30 . Es muß betont werden, daß die Seitenwandungen in Richtung auf die Mündungsöffnung 54 der Keilnut 46 nach
außen hin abgewinkelt sind. Somit schneiden sich die die Seitenwandungen definierenden Ebenen in einer Linie, welche
außerhalb des durch den Schloßkörper 26 gebildeten Zylinders liegt.
Der Zylinder 28 ist besonders deutlich in den Fig. 5 und
6 dargestellt. Der Zylinder umfaßt einen Zylinderkörper
56, der eine Endfläche 58 aufweist, die sich im wesentlichen
in derselben Lage befindet, wie die Endfläche 40 des Schloßkörpers 26. Von dem Zylinder 56 aus erstreckt
sich ein zentrales Mittelstück 60, welches eine abgeschrägte Kante 62, einen oberen Steg 64 sowie eine innen-
liegende, mit einem Gewinde 66 versehene Ausnehmung aufweist.
Die Schraube 20 ist in Eingriff mit dem Gewinde 66, um die Teile des Schlosses 10 zusammenzuhalten. Die
Endfläche 58 des Zylinders weist weiterhin einen bogenförmigen Vorsprung 68 auf.
Der Zylinderkörper 56 weist mehrere in ihn eingearbeitete Schlitze auf, in welchen Sperrstifte (Fig. 6) gelagert
sind. Jedem dieser Sperrstifte 70 ist eine Feder 72 zugeordnet, welche ein Ende des Sperrstiftes 70 in
Richtung auf die Keilnut 46 vorspannt. Jeder der Sperrstifte 70 ist weiterhin mit einer Schlüsselausnehmung
74 versehen. Wenn der Schlüssel in das Schloß 10 eingeführt
wird, erstreckt er sich durch die Schlüsselausnehmung und kommt mit einem ihrer Enden in Eingriff, so
daß der Sperrstift 70 aus der Keilnut 46 herausgezogen wird.
In den Fig. 7 und 8 ist der Umsteller 30 näher dargestellt. Der Umsteller 30 weist einen zylindrischen Kern
15
76 auf, dessen Mittelachse mit 78 bezeichnet ist. An
dem Kern 76 ist ein bogenförmiger Flansch 80 angeordnet,
welcher Anschlagflächen 82 und 84 aufweist. Die Anschlagflächen
82 und 84 sind in Eingriff bringbar mit dem Anschlag 38 an dem Schloßkörper 26, um die Drehung des
Zylinders 56 zu begrenzen. Der Flansch 80 weist eine Ausnehmung 86 auf, welche der Lagerung der Torsionsfeder 24
dient. Weiterhin ist ein bogenförmiger Schlitz 88 an der
Bodenseite des Kerns 76 vorgesehen. Der Umsteller 30 paßt
über das Mittelstück 60 des Zylinderkörpers 56, wobei 25
das Mittelstück 60 durch die zentrale Ausnehmung des Kerns 76 hindurchpaßt und wobei der Vorsprung 68 in den
Schlitz 88 paßt. Der Umsteller 30 lagert auf den Flächen 40 und 58 des Schloßkörpers 26 und des Zylinders 56. Der
Vorsprung 68 und der Schlitz 88 bewirken, daß sich der Umsteller 30 und der Zylinder 56 als eine Einheit miteinander
drehen.
An der oberen Fläche des Kerns 76 ist ein kreisförmiger
Anschlag 90 ausgebildet, dessen Zentrum 92 zu dem Zen-
trum bzw. zu der Mittelachse 78 des Kerns 76 versetzt ist. Somit ist der Anschlag 90 exzentrisch zu dem Drehzentrum
des Umstellers 30 angeordnet. Da die Mittelachse
78 des Umstellers 30 mit der Drehachse des Zylinders 76 5
zusammenfällt, ist der Anschlag 90 auch zur Drehachse
des Zylinders 76 exzentrisch.
Eine abgewandelte Ausbildung der Sperrnocke ist in Fig. dargestellt. Die Sperrnocke 94 weist einen umgefalteten
Randstreifen 96 auf, welcher sich bei zusammengebautem Schloß 10 zwischen den Anschlagflächen 82 und 84 des Umstellers
30 befindet. Die Sperrnocke 94 weist weiterhin einen bogenförmigen Rand 97 auf, an welchem mehrere Zähne
98 ausgebildet sind. Die Zähne 98 können mit dem Einfüll-15
stutzen 14 in Eingriff gebracht werden und ermöglichen eine ausreichende Eingriffskraft auf den Einfüllstutzen
14 aufzubringen. Anstelle der Zähne 98 kann jedoch auch ein gezackter Rand vorgesehen sein. Eine Ausnehmung 100
bildet das Gegenstück zu der Ausnehmung 86 in dem Umsteller 30 und nimmt die Torsionsfeder 24 auf. Die Torsionsfeder
24 bewirkt normalerweise, daß der Umsteller 3D und die Sperrnocke 94 sich als eine Einheit bewegen.
Sollte jedoch die Sperrnocke 94 an dem Einfüllstutzen
14 festsitzen, bevor der Zylinder in seine Verriegelungs-25
position zurückgekehrt ist, erlaubt die Feder 24 eine Weiterbewegung des Zylinders 56 in dessen vollständige
Verriegelungsposition, obwohl die Sperrnocke 94 nicht in der Lage ist, sich mitzubewegen.
Die Sperrnocke 94 weist weiterhin eine Ausnehmung 102 auf, welche so bemessen ist, daß die Sperrnocke 94 auf dem
Anschlag 90 des Umstellers 30 angeordnet werden kann. Somit ist die Sperrnocke 94 exzentrisch zu der Drehachse
des Zylinders angeordnet. Diese exzentrische Anordnung 35
ermöglicht beim Entriegeln des Schlosses 10 eine zusatz-
liehe Bewegungskraft. Wenn die Bedienungsperson den
Schlüssel und damit den Zylinder 56 dreht, dreht sich auch der exzentrische Anschlag 90 so, daß die Sperr-
nocke 94 von dem Einfüllstutzen 14 wegbewegt wird, so
5
wie dies durch den Pfeil 104 in Fig. 1 dargestellt ist.
Die Bewegung der Sperrnocke 94 relativ zu dem Einfüllstutzen
14 weist somit sowohl eine radiale als auch eine tangentiale Komponente auf. Diese Gesamtbewegung
wird durch den exzentrischen Anschlag 90 hervorgerufen.
Auf diese Weise ist es im wesentlichen leichter möglich, das Schloß zu öffnen und zu schließen. Das resultiert
daraus, daß die Greiffläche der Sperrnocke 18, 94 den Einfüllstutzen 14 nur in einem geringen Bereich des Öff-
nungs- bzw. Schließzyklus berührt. Wenn im Gegensatz da-15
zu diese exzentrische Lagerung nicht vorgesehen wäre,
könnte sich die Sperrnocke nur in tangentialer Richtung bewegen, was dazu führen würde, daß die Greiffläche der
Sperrnocke praktisch ständig in Kontakt mit den Einfüllstutzen stehen würde. Dies würde nicht nur die Bedienung
des Schlosses erschweren, sondern auch die Reibungseingriff sflachen der Sperrnocke und des Einfüllstutzen verschleißen.
Durch die vorliegende Erfindung werden diese Probleme vermieden.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt in der Vereinfachung beim Einführen und beim Entfernen des
Schlüssels. Durch die oben beschriebene Ausbildung der Keilnut besteht eine im wesentlichen verringerte Möglich-
keit einer Verklemmung zwischen den Sperrstiften und der 30
Keilnut. Wenn die Sperrstifte nicht in eine exakt zentrierte Position zurückgeführt wurden, wird die Bedienungsperson
trotzdem keine Schwierigkeiten haben, anschließend den Schlüssel wieder in das Schloß einzuführen.
Dies würde sonst durch ein Zusammenwirken der Sperrstifte mit den Seitenwandungen der Keilnut erfolgen. Der
oben beschriebene Effekt kann am deutlichsten in Fig. erkannt werden, aus welcher ersichtlich ist, daß die
Seitenwandungen der Keilnut in einem Winkel von dem jeweiligen Sperrstift weggeneigt sind. Auch wenn der Sperr-5
stift sich nicht in seiner zentrierten Lage befindet und mit einer Seitenwandung in Eingriff ist, so wird dies
dennoch nur ein Punktkontakt sein, der sich nicht entlang der Länge der Seitenwandung und des Sperrstiftes
ausbildet. Die Merkmale der Keilnut sind besonders bei 10
Schlössern dieses Typs von Wichtigkeit, bei welchen eine Reibungsverbindung zwischen der Sperrnocke und dem Einfüllstutzen
erfolgt. Wegen Veränderungen des Einfüllstutzens und der Lage des Schlosses an dem Tankdeckel
kann der zur Verriegelung des Schlosses notwendige Be-15
trag der Drehung des Zylinders nicht präzise gesteuert werden. Somit werden sich die Sperrstifte nicht immer
in einer exakt zentrierten Lage in der Keilnut befinden, wenn der Schlüssel entfernt ist. Bei der erfindungsgemäßen
Ausbildung der Keilnut ist eine ungenaue Zentrierung der Sperrstifte jedoch nicht kritisch, da diese
auch eine unzentrierte Lage der Sperrstifte gestattet und bei einer nachfolgenden Einführung des Schlüssels
zu keiner Verklemmung führt.
Claims (12)
1. Schloß für einen Tankdeckel, gekennzeichnet durch einen hohlen, im wesentlichen zylindrischen Schloßkörper
(26), in welchem zumindest eine axiale Keilnut (46) ausgebildet ist, welche durch ein Paar von Seitenwandungen
(46,48), einen Boden (52) sowie eine Mündungsöffnung (54) gebildet wird, wobei der durch den Boden (52)
gebildete Mittelwinkel kleiner ist als der durch die Mündungsöffnung (54) gebildete Mittelwinkel, durch einen
Zylinderkörper (28), welcher drehbar in dem Schloßkörper (26) angeordnet ist und mehrere Sperrstifte (70)
trägt, welche in die Keilnut (46) und aus dieser heraus verschiebbar sind, sowie durch eine Sperreinrichtung
(18,94), welche an dem Zylinderkörper (28) gelagert und mit diesem drehbar ist, um lösbar mit einem festen Bereich
eines Einfüllstutzens (14) in Eingriff bringbar zu sein.
2. Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Seitenwandung (46,48) definierten Ebenen
sich in einer Linie schneiden, welche außerhalb des durch den Zylinderkörper (26) gebileten Zylinders liegt.
3. Schloß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ebenen in einem Winkel von 30° schneiden.
4. Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3i dadurch
5
gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung (18,94) exzentrisch
zur Drehachse des Zylinderkörpers (28) angeordnet ist.
5. Schloß nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Umsteller (30), welcher zentrisch und drehbar an einem
Endbereich des Zylinderkörpers (28) gelagert ist und einen Anschlag (90) aufweist, der zur Drehachse des
Schloßkörpers (26) exzentrisch angeordnet ist, wobei
die Sperreinrichtung (18,94) auf dem Anschlag (90) ge-15
lagert ist.
6. Schloß nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine
Torsionsfeder (24), welche zwischen der Sperreinrichtung (18,94) und dem umsteller (30) angeordnet ist.
7. Schloß für einen Tankdeckel, gekennzeichnet durch einen hohlen, im wesentlichen zylinderförmigen Schloßkörper
(26), welcher mit einer in axialer Richtung angeordneten Keilnut versehen ist, durch einen Zylinderkörper (28),
welcher drehbar in dem Schloßkörper (26) angeordnet ist und
welcher mehrere Sperrstifte (70) trägt, die in die Keilnut (46) und aus dieser heraus verschiebbar sind, sowie eine
Sperreinrichtung (18,94), welche exzentrisch an dem Zylinderkörper (28) gelagert und mit diesem drehbar ist, um
30
lösbar mit einem festen Bereich eines Einfüllstutzens (14) in Eingriff bringbar zu sein.
8. Schloß nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen
Umsteller (30), welcher zentrisch und drehbar an einem
35
Endbereich des Zylinderkörpers (28) gelagert ist und einen Anschlag (90) aufweist, der zur Drehachse des
Schloßkörpers (26) exzentrisch angeordnet ist, wobei die Sperreinrichtung (18,94) auf dem Anschlag (94) gelagert
ist.
3607C50
9 · Schloß nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine
Torsionsfeder (24), welche zwischen der Sperreinrichtung
(18,91J) und dem Umsteller (30) angeordnet ist.
10. Schloß nach einem der Ansprüche 7 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung (18) mit
einer aufgerauhten Greiffläche (19) versehen ist.
11. Schloß nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung (91J) mit mehreren
Zähnen (98), welche entlang einer Kante (97) der Sperreinrichtung (92O ausgebildet sind, versehen ist.
12. Schloß für einen Tankdeckel, gekennzeichnet durch
einen hohlen, im wesentlichen zylindrischen Schloßkörper (26), welcher mit einer axial in ihm ausgebildeten
Keilnut (46) versehen ist, durch einen Zylinderkörper (28), welcher drehbar in dem Schloßkörper (26) angeordnet
ist und mehrere Sperrstifte (70) lagert, welche
in die Keilnut (46) und aus dieser heraus verschiebbar sind, sowie durch eine Sperreinrichtung (18,94), welche
an dem Zylinderkörper (28) gelagert und mit diesem drehbar ist, um lösbar mit einem festen Bereich eines
Einfüllstutzens (14) in Eingriff bringbar zu sein, wo-25
bei die Sperreinrichtung (18) an einer Kante mit einer aufgerauhten Greiffläche (19) versehen ist.
13· Schloß für einen Tankdeckel, gekennzeichnet durch
einen hohlen, im wesentlichen zylindrischen Schloßkör-30
per (26), welcher mit einer axial in ihm ausgebildeten Keilnut (46) versehen ist, durch einen Zylinderkörper
(28), welcher drehbar in dem Schloßkörper (26) angeordnet ist und mehrere Sperrstifte (70) lagert, welche
in die Keilnut (46) und aus dieser heraus verschiebbar 35
sind, sowie durch eine Sperreinrichtung (18,94), welche
an dem Zylinderkörper (28) gelagert und mit diesem
Schloß für einen Tankdeckel
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schloß für einen Tankdeckel
für ein Kraftfahrzeug. Im speziellen bezieht sich
die Erfindung auf ein verbessertes, mit einem Schlüssel betätigbares Schloß.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein mittels eines Schlüssels betätigbares Schloß zu schaffen, welches
eine verbesserte Keilnut-Ausbildung aufweist, mittels derer ein einfacheres Einführen des Schlüssels in den Zylinder
bzw. ein einfacheres Entfernen des Schlüssels aus dem Zylinder möglich ist, wobei Störungen zwischen der Keilnut
und Sperrstiften des Schlosses vermieden werden. 15
Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Lagerung für eine Sperrnocke an dem Zylinder zu
schaffen, wobei eine Drehung des Zylinders zu einer von einem Einfüllstutzen weggerichteten Bewegung führt, wenn
die Bedienungsperson den Tankdeckel entriegelt.
Diese und weitere Ziele werden erfindungsgemäß dadurch erreicht,
daß die Keilnut des Schlosses eine weite Mündungsöffnung aufweist. Die Sperrnocke ist exzentrisch zur Dreh-25
achse des Zylinders angeordnet, so daß bei einer Drehung des Zylinders die Sperrnocke aus ihrer Verriegelungsposition
bewegt wird.
—£> Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbei-30
spielen in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei
zeigt:
Fig. 1 eine Onteransicht auf einen mit dem erfindungsgemäßen
Schloß versehenen Tankdeckel, welcher auf 35
einen Einfüllstutzen aufgesetzt ist,
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/708,359 US4643008A (en) | 1985-03-04 | 1985-03-04 | Lock for fuel filler cap |
Publications (1)
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|---|---|
| DE3607050A1 true DE3607050A1 (de) | 1986-09-04 |
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|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE3607050A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE1017942A5 (fr) * | 2008-12-09 | 2009-12-01 | Desguin Jean Fran Ois | Bouchon de remplissage anti-vol. |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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| US4305510A (en) * | 1979-10-29 | 1981-12-15 | Marvin Eppy | Phonograph record holder |
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1985
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-
1986
- 1986-03-04 JP JP61045492A patent/JPS61217359A/ja active Pending
- 1986-03-04 DE DE19863607050 patent/DE3607050A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4643008A (en) | 1987-02-17 |
| JPS61217359A (ja) | 1986-09-26 |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |