DE3607050A1 - Schloss fuer einen tankdeckel - Google Patents

Schloss fuer einen tankdeckel

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DE3607050A1
DE3607050A1 DE19863607050 DE3607050A DE3607050A1 DE 3607050 A1 DE3607050 A1 DE 3607050A1 DE 19863607050 DE19863607050 DE 19863607050 DE 3607050 A DE3607050 A DE 3607050A DE 3607050 A1 DE3607050 A1 DE 3607050A1
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DE
Germany
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lock
cylinder
keyway
locking device
locking
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DE19863607050
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English (en)
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Frederic Chicago Ill. Lissau
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Sloan Valve Co
Original Assignee
Sloan Valve Co
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K15/04Tank inlets
    • B60K15/0406Filler caps for fuel tanks
    • B60K15/0409Provided with a lock
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T70/00Locks
    • Y10T70/50Special application
    • Y10T70/5093For closures
    • Y10T70/554Cover, lid, cap, encasing shield
    • Y10T70/5562Removable
    • Y10T70/5575Directly seating
    • Y10T70/558Cover-carried lock

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

drehbar ist, um lösbar mit einem festen Bereich eines Einfüllstutzens (11O in Eingriff bringbar zu sein, wobei die Sperreinrichtung (91O mit mehreren Zähnen (98) versehen ist, welche entlang einer Kante (97) der Sperreinrichtung (91O ausgebildet sind.
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht auf das Schloß in der
Darstellung gemäß Fig. 1, wobei jedoch die Sperrnocke und ihre Befestigungsschraube entfernt sind,
Fig. 3 eine Endansicht auf das außenliegende Ende des 5
Schloßgehäuses,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch das Schloßgehäuse entlang
der Linie 4-4 der Fig. 3,
Fig. 5 eine stirnseitige Endansicht des innenliegenden
Bereichs des Schloßgehäuses und des Zylinders, Fig. 6 einen Schnitt durch das Schloß entlang der Linie
6-6 der Fig. 4,
Fig. 7 eine Draufsicht auf den Umsteller des Schlosses, Fig. 8 einen Längsschnitt durch den Umsteller entlang der
Linie 8-8 der Fig. 7 ι und
15
Fig. 9 eine Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel der Sperrnocke.
In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßes Schloß 10 dargestellt, welches an einem Tankdeckel 12 befestigt ist. Der Tankdeckel 12 ist auf einen Einfüllstutzen 14 aufgesetzt. Das Schloß 10 ist mit dem Tankdeckel 12 mittels einer Mutter verbunden. Eine Sperreinrichtung in Form einer Sperrnocke 18 weist eine aufgerauhte Greiffläche 19 auf, welche mit
der Innenfläche des Einfüllstutzens 14 in Eingriff bring-25
bar ist. Die Fläche 19 kann in Form einer flammgespritzten Beschichtung mit einer sandpapierähnlichen Oberflächenstruktur ausgebildet sein. Die Greiffläche 19 ermöglicht eine ausreichende Reibung der Sperrnocke 18, um die
Innenwandung des Einfüllstutzens 14 zu halten oder zu 30
greifen. Die Sperrnocke 18 ist mittels einer Schraube 20 und einer Scheibe 22 mit dem Schloß 10 verbunden. Eine Torsionsfeder 24 weist einen Ansatz auf, welcher in Eingriff mit einer Ausnehmung 25 der Sperrnocke 18 ist, um
diese in Gegenuhrzeigerrichtung (gemäß Fig. 1) vorzuspan-35
nen.
Weitere Einzelheiten des Schlosses 10 sind aus Fig. 2 ersichtlich, bei welcher die Sperrnocke 18, die Schraube 20, die Scheibe 22 und die Torsionsfeder 24 entfernt
wurden, um die darunterliegenden Teile besser sichtbar 5
zu machen. Das Schloß 10 weist einen hohlen, im wesentlichen zylindrischen Schloßkörper 26 auf. Ein Zylinderkörper 28 ist drehbar in dem Schloßkörper 26 angeordnet. An dem Zylinder 28 ist ein schwenkbarer Umsteller 30 gelagert. Diese eben genannten Teile werden anschließend im einzelnen beschrieben.
Wie aus den Fig. 3 bis 5 ersichtlich ist, weist der Schloß körper 26 einen einstückigen Flansch 32 sowie einen mit
einem Außengewinde versehenen Bereich 34 auf. Die Mutter 15
16 ist auf den Bereich 34 aufschraubbar und verspannt den Deckel 12 und den Flansch32, so daß daß Schloß 10 an dem Tankdeckel 12 gehalten wird. Die Seiten des Schloßkörpers 26 weisen abgeflachte Flächen 36 auf (Fig. 5). Diese Flächen 36 stehen mit einer analog ausgebildeten Ausnehmung im Tankdeckel 12 in Eingriff, um eine Drehung des Schlosses 10 relativ zu dem Tankdeckel 12 zu verhindern. Ein bogenförmiger Anschlag 38 steht von einer Endfläche 40 des Schloßkörpers 26 vor. Eine zentrale Ausnehmung 42
erstreckt sich durch den Schloßkörper 26, wobei in dem 25
mit dem Flansch 32 versehenen Endbereich eine Gegenausnehmung 44 ausgebildet ist.
In der Wandung der Ausnehmung 42 sind zwei Keilnuten 46
angeordnet, welche sich parallel zur Achse der Ausneh-30
mung 42 erstrecken. Die Keilnuten werden durch Seitenwandungen 48 und 50, einen Boden 52 und durch eine Mündungsöffnung 54 gebildet. Der Boden 52 verbindet die Seitenwandungen und beschreibt einen Bogen, dessen Radius dem
der Gegenausnehmung 44 entspricht. Die Mündungsöffnung 35
wird durch einen imaginären Bogen definiert, welcher die
inneren Kanten der Seitenwandungen verbindet, wobei dieser Bogen einen Radius aufweist, der dem der Ausnehmung 42 gleich ist. Die Ausbildung der Keilnuten erweist sich
im Hinblick auf die vorliegende Erfindung als besonders 5
bedeutend. Die Seitenwandungen 48 und 50 sind so abgewinkelt, daß die Mündungsöffnung 54 der Keilnut 46 weiter ist als der Boden 52. Dieses Verhältnis ist in Fig. dargestellt, wobei der durch den Boden 52 gebildete zentrale Winkel nan geringer ist als der Winkel "b", welcher durch die Mündungsöffnung 54 bestimmt wird. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Seitenwandungen in einem Winkel von 15 zur Vertikalen abgewinkelt, so daß die in Fig. 3 dargestellten Winkel "o" 15°
betragen. Der durch die sich schneidenden, die Seitenwan-15
düngen definierenden Ebenen gebildete Winkel "d" beträgt 30 . Es muß betont werden, daß die Seitenwandungen in Richtung auf die Mündungsöffnung 54 der Keilnut 46 nach außen hin abgewinkelt sind. Somit schneiden sich die die Seitenwandungen definierenden Ebenen in einer Linie, welche außerhalb des durch den Schloßkörper 26 gebildeten Zylinders liegt.
Der Zylinder 28 ist besonders deutlich in den Fig. 5 und 6 dargestellt. Der Zylinder umfaßt einen Zylinderkörper
56, der eine Endfläche 58 aufweist, die sich im wesentlichen in derselben Lage befindet, wie die Endfläche 40 des Schloßkörpers 26. Von dem Zylinder 56 aus erstreckt sich ein zentrales Mittelstück 60, welches eine abgeschrägte Kante 62, einen oberen Steg 64 sowie eine innen-
liegende, mit einem Gewinde 66 versehene Ausnehmung aufweist. Die Schraube 20 ist in Eingriff mit dem Gewinde 66, um die Teile des Schlosses 10 zusammenzuhalten. Die Endfläche 58 des Zylinders weist weiterhin einen bogenförmigen Vorsprung 68 auf.
Der Zylinderkörper 56 weist mehrere in ihn eingearbeitete Schlitze auf, in welchen Sperrstifte (Fig. 6) gelagert sind. Jedem dieser Sperrstifte 70 ist eine Feder 72 zugeordnet, welche ein Ende des Sperrstiftes 70 in Richtung auf die Keilnut 46 vorspannt. Jeder der Sperrstifte 70 ist weiterhin mit einer Schlüsselausnehmung 74 versehen. Wenn der Schlüssel in das Schloß 10 eingeführt wird, erstreckt er sich durch die Schlüsselausnehmung und kommt mit einem ihrer Enden in Eingriff, so daß der Sperrstift 70 aus der Keilnut 46 herausgezogen wird.
In den Fig. 7 und 8 ist der Umsteller 30 näher dargestellt. Der Umsteller 30 weist einen zylindrischen Kern 15
76 auf, dessen Mittelachse mit 78 bezeichnet ist. An dem Kern 76 ist ein bogenförmiger Flansch 80 angeordnet, welcher Anschlagflächen 82 und 84 aufweist. Die Anschlagflächen 82 und 84 sind in Eingriff bringbar mit dem Anschlag 38 an dem Schloßkörper 26, um die Drehung des Zylinders 56 zu begrenzen. Der Flansch 80 weist eine Ausnehmung 86 auf, welche der Lagerung der Torsionsfeder 24 dient. Weiterhin ist ein bogenförmiger Schlitz 88 an der Bodenseite des Kerns 76 vorgesehen. Der Umsteller 30 paßt
über das Mittelstück 60 des Zylinderkörpers 56, wobei 25
das Mittelstück 60 durch die zentrale Ausnehmung des Kerns 76 hindurchpaßt und wobei der Vorsprung 68 in den Schlitz 88 paßt. Der Umsteller 30 lagert auf den Flächen 40 und 58 des Schloßkörpers 26 und des Zylinders 56. Der Vorsprung 68 und der Schlitz 88 bewirken, daß sich der Umsteller 30 und der Zylinder 56 als eine Einheit miteinander drehen.
An der oberen Fläche des Kerns 76 ist ein kreisförmiger Anschlag 90 ausgebildet, dessen Zentrum 92 zu dem Zen-
trum bzw. zu der Mittelachse 78 des Kerns 76 versetzt ist. Somit ist der Anschlag 90 exzentrisch zu dem Drehzentrum des Umstellers 30 angeordnet. Da die Mittelachse
78 des Umstellers 30 mit der Drehachse des Zylinders 76 5
zusammenfällt, ist der Anschlag 90 auch zur Drehachse des Zylinders 76 exzentrisch.
Eine abgewandelte Ausbildung der Sperrnocke ist in Fig. dargestellt. Die Sperrnocke 94 weist einen umgefalteten Randstreifen 96 auf, welcher sich bei zusammengebautem Schloß 10 zwischen den Anschlagflächen 82 und 84 des Umstellers 30 befindet. Die Sperrnocke 94 weist weiterhin einen bogenförmigen Rand 97 auf, an welchem mehrere Zähne
98 ausgebildet sind. Die Zähne 98 können mit dem Einfüll-15
stutzen 14 in Eingriff gebracht werden und ermöglichen eine ausreichende Eingriffskraft auf den Einfüllstutzen 14 aufzubringen. Anstelle der Zähne 98 kann jedoch auch ein gezackter Rand vorgesehen sein. Eine Ausnehmung 100 bildet das Gegenstück zu der Ausnehmung 86 in dem Umsteller 30 und nimmt die Torsionsfeder 24 auf. Die Torsionsfeder 24 bewirkt normalerweise, daß der Umsteller 3D und die Sperrnocke 94 sich als eine Einheit bewegen. Sollte jedoch die Sperrnocke 94 an dem Einfüllstutzen
14 festsitzen, bevor der Zylinder in seine Verriegelungs-25
position zurückgekehrt ist, erlaubt die Feder 24 eine Weiterbewegung des Zylinders 56 in dessen vollständige Verriegelungsposition, obwohl die Sperrnocke 94 nicht in der Lage ist, sich mitzubewegen.
Die Sperrnocke 94 weist weiterhin eine Ausnehmung 102 auf, welche so bemessen ist, daß die Sperrnocke 94 auf dem Anschlag 90 des Umstellers 30 angeordnet werden kann. Somit ist die Sperrnocke 94 exzentrisch zu der Drehachse
des Zylinders angeordnet. Diese exzentrische Anordnung 35
ermöglicht beim Entriegeln des Schlosses 10 eine zusatz-
liehe Bewegungskraft. Wenn die Bedienungsperson den Schlüssel und damit den Zylinder 56 dreht, dreht sich auch der exzentrische Anschlag 90 so, daß die Sperr-
nocke 94 von dem Einfüllstutzen 14 wegbewegt wird, so 5
wie dies durch den Pfeil 104 in Fig. 1 dargestellt ist.
Die Bewegung der Sperrnocke 94 relativ zu dem Einfüllstutzen 14 weist somit sowohl eine radiale als auch eine tangentiale Komponente auf. Diese Gesamtbewegung wird durch den exzentrischen Anschlag 90 hervorgerufen. Auf diese Weise ist es im wesentlichen leichter möglich, das Schloß zu öffnen und zu schließen. Das resultiert daraus, daß die Greiffläche der Sperrnocke 18, 94 den Einfüllstutzen 14 nur in einem geringen Bereich des Öff-
nungs- bzw. Schließzyklus berührt. Wenn im Gegensatz da-15
zu diese exzentrische Lagerung nicht vorgesehen wäre, könnte sich die Sperrnocke nur in tangentialer Richtung bewegen, was dazu führen würde, daß die Greiffläche der Sperrnocke praktisch ständig in Kontakt mit den Einfüllstutzen stehen würde. Dies würde nicht nur die Bedienung des Schlosses erschweren, sondern auch die Reibungseingriff sflachen der Sperrnocke und des Einfüllstutzen verschleißen. Durch die vorliegende Erfindung werden diese Probleme vermieden.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt in der Vereinfachung beim Einführen und beim Entfernen des Schlüssels. Durch die oben beschriebene Ausbildung der Keilnut besteht eine im wesentlichen verringerte Möglich-
keit einer Verklemmung zwischen den Sperrstiften und der 30
Keilnut. Wenn die Sperrstifte nicht in eine exakt zentrierte Position zurückgeführt wurden, wird die Bedienungsperson trotzdem keine Schwierigkeiten haben, anschließend den Schlüssel wieder in das Schloß einzuführen. Dies würde sonst durch ein Zusammenwirken der Sperrstifte mit den Seitenwandungen der Keilnut erfolgen. Der
oben beschriebene Effekt kann am deutlichsten in Fig. erkannt werden, aus welcher ersichtlich ist, daß die Seitenwandungen der Keilnut in einem Winkel von dem jeweiligen Sperrstift weggeneigt sind. Auch wenn der Sperr-5
stift sich nicht in seiner zentrierten Lage befindet und mit einer Seitenwandung in Eingriff ist, so wird dies dennoch nur ein Punktkontakt sein, der sich nicht entlang der Länge der Seitenwandung und des Sperrstiftes
ausbildet. Die Merkmale der Keilnut sind besonders bei 10
Schlössern dieses Typs von Wichtigkeit, bei welchen eine Reibungsverbindung zwischen der Sperrnocke und dem Einfüllstutzen erfolgt. Wegen Veränderungen des Einfüllstutzens und der Lage des Schlosses an dem Tankdeckel
kann der zur Verriegelung des Schlosses notwendige Be-15
trag der Drehung des Zylinders nicht präzise gesteuert werden. Somit werden sich die Sperrstifte nicht immer in einer exakt zentrierten Lage in der Keilnut befinden, wenn der Schlüssel entfernt ist. Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der Keilnut ist eine ungenaue Zentrierung der Sperrstifte jedoch nicht kritisch, da diese auch eine unzentrierte Lage der Sperrstifte gestattet und bei einer nachfolgenden Einführung des Schlüssels zu keiner Verklemmung führt.

Claims (12)

Patentansprüche
1. Schloß für einen Tankdeckel, gekennzeichnet durch einen hohlen, im wesentlichen zylindrischen Schloßkörper (26), in welchem zumindest eine axiale Keilnut (46) ausgebildet ist, welche durch ein Paar von Seitenwandungen (46,48), einen Boden (52) sowie eine Mündungsöffnung (54) gebildet wird, wobei der durch den Boden (52) gebildete Mittelwinkel kleiner ist als der durch die Mündungsöffnung (54) gebildete Mittelwinkel, durch einen Zylinderkörper (28), welcher drehbar in dem Schloßkörper (26) angeordnet ist und mehrere Sperrstifte (70) trägt, welche in die Keilnut (46) und aus dieser heraus verschiebbar sind, sowie durch eine Sperreinrichtung (18,94), welche an dem Zylinderkörper (28) gelagert und mit diesem drehbar ist, um lösbar mit einem festen Bereich eines Einfüllstutzens (14) in Eingriff bringbar zu sein.
2. Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Seitenwandung (46,48) definierten Ebenen sich in einer Linie schneiden, welche außerhalb des durch den Zylinderkörper (26) gebileten Zylinders liegt.
3. Schloß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ebenen in einem Winkel von 30° schneiden.
4. Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3i dadurch 5
gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung (18,94) exzentrisch zur Drehachse des Zylinderkörpers (28) angeordnet ist.
5. Schloß nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Umsteller (30), welcher zentrisch und drehbar an einem Endbereich des Zylinderkörpers (28) gelagert ist und einen Anschlag (90) aufweist, der zur Drehachse des Schloßkörpers (26) exzentrisch angeordnet ist, wobei
die Sperreinrichtung (18,94) auf dem Anschlag (90) ge-15
lagert ist.
6. Schloß nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Torsionsfeder (24), welche zwischen der Sperreinrichtung (18,94) und dem umsteller (30) angeordnet ist.
7. Schloß für einen Tankdeckel, gekennzeichnet durch einen hohlen, im wesentlichen zylinderförmigen Schloßkörper (26), welcher mit einer in axialer Richtung angeordneten Keilnut versehen ist, durch einen Zylinderkörper (28),
welcher drehbar in dem Schloßkörper (26) angeordnet ist und
welcher mehrere Sperrstifte (70) trägt, die in die Keilnut (46) und aus dieser heraus verschiebbar sind, sowie eine Sperreinrichtung (18,94), welche exzentrisch an dem Zylinderkörper (28) gelagert und mit diesem drehbar ist, um 30
lösbar mit einem festen Bereich eines Einfüllstutzens (14) in Eingriff bringbar zu sein.
8. Schloß nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen
Umsteller (30), welcher zentrisch und drehbar an einem 35
Endbereich des Zylinderkörpers (28) gelagert ist und einen Anschlag (90) aufweist, der zur Drehachse des Schloßkörpers (26) exzentrisch angeordnet ist, wobei die Sperreinrichtung (18,94) auf dem Anschlag (94) gelagert ist.
3607C50
9 · Schloß nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Torsionsfeder (24), welche zwischen der Sperreinrichtung (18,91J) und dem Umsteller (30) angeordnet ist.
10. Schloß nach einem der Ansprüche 7 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung (18) mit einer aufgerauhten Greiffläche (19) versehen ist.
11. Schloß nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung (91J) mit mehreren Zähnen (98), welche entlang einer Kante (97) der Sperreinrichtung (92O ausgebildet sind, versehen ist.
12. Schloß für einen Tankdeckel, gekennzeichnet durch
einen hohlen, im wesentlichen zylindrischen Schloßkörper (26), welcher mit einer axial in ihm ausgebildeten Keilnut (46) versehen ist, durch einen Zylinderkörper (28), welcher drehbar in dem Schloßkörper (26) angeordnet ist und mehrere Sperrstifte (70) lagert, welche
in die Keilnut (46) und aus dieser heraus verschiebbar sind, sowie durch eine Sperreinrichtung (18,94), welche an dem Zylinderkörper (28) gelagert und mit diesem drehbar ist, um lösbar mit einem festen Bereich eines
Einfüllstutzens (14) in Eingriff bringbar zu sein, wo-25
bei die Sperreinrichtung (18) an einer Kante mit einer aufgerauhten Greiffläche (19) versehen ist.
13· Schloß für einen Tankdeckel, gekennzeichnet durch
einen hohlen, im wesentlichen zylindrischen Schloßkör-30
per (26), welcher mit einer axial in ihm ausgebildeten Keilnut (46) versehen ist, durch einen Zylinderkörper (28), welcher drehbar in dem Schloßkörper (26) angeordnet ist und mehrere Sperrstifte (70) lagert, welche
in die Keilnut (46) und aus dieser heraus verschiebbar 35
sind, sowie durch eine Sperreinrichtung (18,94), welche an dem Zylinderkörper (28) gelagert und mit diesem
Schloß für einen Tankdeckel
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schloß für einen Tankdeckel für ein Kraftfahrzeug. Im speziellen bezieht sich die Erfindung auf ein verbessertes, mit einem Schlüssel betätigbares Schloß.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein mittels eines Schlüssels betätigbares Schloß zu schaffen, welches eine verbesserte Keilnut-Ausbildung aufweist, mittels derer ein einfacheres Einführen des Schlüssels in den Zylinder bzw. ein einfacheres Entfernen des Schlüssels aus dem Zylinder möglich ist, wobei Störungen zwischen der Keilnut
und Sperrstiften des Schlosses vermieden werden. 15
Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Lagerung für eine Sperrnocke an dem Zylinder zu schaffen, wobei eine Drehung des Zylinders zu einer von einem Einfüllstutzen weggerichteten Bewegung führt, wenn die Bedienungsperson den Tankdeckel entriegelt.
Diese und weitere Ziele werden erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Keilnut des Schlosses eine weite Mündungsöffnung aufweist. Die Sperrnocke ist exzentrisch zur Dreh-25
achse des Zylinders angeordnet, so daß bei einer Drehung des Zylinders die Sperrnocke aus ihrer Verriegelungsposition bewegt wird.
£> Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbei-30
spielen in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei
zeigt:
Fig. 1 eine Onteransicht auf einen mit dem erfindungsgemäßen Schloß versehenen Tankdeckel, welcher auf 35
einen Einfüllstutzen aufgesetzt ist,
DE19863607050 1985-03-04 1986-03-04 Schloss fuer einen tankdeckel Withdrawn DE3607050A1 (de)

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US06/708,359 US4643008A (en) 1985-03-04 1985-03-04 Lock for fuel filler cap

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DE3607050A1 true DE3607050A1 (de) 1986-09-04

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DE19863607050 Withdrawn DE3607050A1 (de) 1985-03-04 1986-03-04 Schloss fuer einen tankdeckel

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