DE3604849C2 - Vorrichtung und Verfahren zur Auslöschung von Kreuzpolarisationsstörungen - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zur Auslöschung von KreuzpolarisationsstörungenInfo
- Publication number
- DE3604849C2 DE3604849C2 DE3604849A DE3604849A DE3604849C2 DE 3604849 C2 DE3604849 C2 DE 3604849C2 DE 3604849 A DE3604849 A DE 3604849A DE 3604849 A DE3604849 A DE 3604849A DE 3604849 C2 DE3604849 C2 DE 3604849C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- signals
- incoming
- frequencies
- spectral
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B7/00—Radio transmission systems, i.e. using radiation field
- H04B7/002—Reducing depolarization effects
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
- Noise Elimination (AREA)
- Filters That Use Time-Delay Elements (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft die Störungsauslöschung und
insbesondere eine Vorrichtung und ein Verfahren zum
Auslöschen der Kreuzkopplung, die zwischen Signalen
auftritt, welche mit zwei zueinander orthogonalen
Polarisationen Übertragen werden.
In den letzten Jahren sind terrestrische und
Satellitenübertragungssysteme schnell gewachsen. Dieses
Wachsen ist begleitet gewesen durch einen ansteigenden
Bedarf nach Systemen mit höheren
Informationsübertragungskapazitäten innerhalb begrenzter
Frequenzbänder. Da im freien Raum eine unabhängige und
gleichzeitige Übertragung elektromagnetischer Wellen mit
zueinander orthogonalen Polarisationen innerhalb des
gleichen Frequenzbandes möglich ist, kann die Verwendung
orthogonaler Polarisationen die
Informationsübertragungskapazität einer
Nachrichtenverbindung verdoppeln. Regen, eine ungenaue
Antennenausrichtung, ein Mehrwegeschwund, Geländereflexionen
und atmosphärische Phänomene verringern jedoch die Trennung
zwischen den orthogonal polarisierten Signalen. Dies führt
zu einer Kreuzkopplungsstörung. Dadurch wird folglich beim
Empfänger einer Anlage die über eine bestimmte Polarisation
übertragene Information durch eine Information gestört, die
über die orthogonale Polarisation Übertragen wird. Diese
Kreuzkopplungsstörung kann die Qualität der empfangenen
Information so weit verschlechtern, daß sie bei vielen
Nachrichtenverbindungsanwendungen nicht mehr akzeptabel ist.
Es sind mehrere Verfahren und Einrichtungen zur
Auslöschung der Kreuzpolarisationsstörung vorgeschlagen
worden. Eine solche Einrichtung ist in der US 4 112 370
offenbart. Die Einrichtung stellt ein Zweikanal-Em
pfängersystem für horizontal und vertikal polarisierte
Signale dar, das unter Verwendung von adaptiven Filtern
Kreuzpolarisationsstörungen zwischen den Kanälen reduzieren
kann. Jedes adaptive Filter besitzt einen
Bewertungskoeffizienten, der in Abhängigkeit von einem der
am Eingang empfangenen Signale sowie von
Fehlersteuersignalen eingestellt wird. Die Ausgangssignale
der adaptiven Filter werden über zwei Addierer zwei
Datenentscheidungs- und Fehlersignal-Erzeugungseinrichtungen
zum Bilden des jeweiligen Fehlersteuersignals zugeführt,
wobei jedem Kanal ein Addierer und eine Datenentscheidungs- und
Fehlersignal-Erzeugungseinrichtung zugeordnet ist.
Ferner sei auf einen Aufsatz von M. L. Steinberg "Design
of a Terrestrial Cross-Pol. Canceller" in "International
Conference on Communications", 13. bis 17. Juni 1982,
Piladelphia, Pa., hingewiesen sowie auf die
Auslöscheinrichtung, die in Aufsätzen von Y. Bar-Ness et al.
"Cross-Coupled Boot Strapped Interference Canceller" in
"IEEE 1981 International Symposium Digest, Antennas and
Propagation", Band 1, Seiten 292-295, und D. Brandwood
"Cross-Coupied Cancellation System for Improving
Cross-Polarization Discrimination" in "International
Conference on Antennas and Propagation", Teil 1, Seiten
41-45, 1978, vorgeschlagen wird. Obwohl die vorgeschlagenen
Verfahren in diesen Aufsätzen in bestimmten Fällen zu einer
befriedigenden Auslöschung von Kreuzpolarisationsstörungen
führen können, reicht ihre Güte bei einem frequenzselektiven
Schwund unter Umständen nicht aus, und sie sind nicht
anwendbar bei nichtregenerativen Relais. Außerdem ist die
Wirksamkeit und Geschwindigkeit des Auslöschverfahrens bei
bestimmten Anwendungen und Modulationsformaten nicht
ausreichend.
Mit der vorliegenden Erfindung wird eine
Auslöscheinrichtung bzw. ein Verfahren für
Kreuzpolarisationsstörungen vorgeschlagen, bei der bzw. dem
jedes der orthogonalpolarisierten Empfangssignale einem
zugeordneten, adaptiven Filter zugeführt wird. Jedes
Filterausgangssignal wird dann mit einem zugeordneten
Empfangssignal summiert, dessen Polarisation orthogonal zu
der des Filtereingangssignals ist. Die beiden so gebildeten
Summen sind die Ausgangssignale der Kreuzpolarisations-Aus
löscheinrichtung. Die Einstellung jedes Filters zur
Erzielung des geeigneten Auslöschwertes erfolgt unter
Ansprechen auf die orthogonal polarisierten Empfangssignale
und die Auslöscher-Ausgangssignale zu gewählten Zeitpunkten.
Entsprechend einer Weiterbildung der Erfindung werden die
Filter unter Ansprechen auf Spektralfrequenzen eingestellt,
die durch die Übertragung vorbestimmter, orthogonal
polarisierter Signale erzeugt werden, und
Spektraltfrequenzen, die als Ausgangssignale der
Auslöscheinrichtung zu gewählten Zeitpunkten erscheinen.
Eine solche Einstellung beseitigt schnell die
Kreuzpolarisationsstörung bei jeder Spektralfrequenz.
Außerdem bleibt die Prüfung der Spektralfrequenzen durch
viele Schwundbedingungen unbeeinflußt, läßt sich bei
unterschiedlichen Signalmodulationsformaten anwenden und
kann an nichtregenerativen Relais-Standorten benutzt werden,
da eine Basisband-Signalverarbeitung nicht erforderlich ist.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine beispielhafte Anlage mit einer
Auslöscheinrichtung für Kreuzpolarisationsstörungen
nach der Erfindung;
Fig. 2 als Beispiel ein Signalformat zur Verwendung in
Verbindung mit der Auslöscheinrichtung nach Fig. 1;
Fig. 3 ein Diagramm mehrerer beispielhafter Digitalfolgen,
welche die Sub-Bursts 208 gemäß Fig. 2 bilden können;
Fig. 4 das Blockschaltbild eines Teiles der
Auslöscheinrichtung gemäß Fig. 1 mit Angabe der
Signale an bestimmten Punkten;
Fig. 5 das Blockschaltbild eines Teiles der Meßschaltung
innerhalb der Auslöscheinrichtung gemäß Fig. 1;
Fig. 6 das schematische Blockschaltbild von Schaltungen, die
zusätzlich zu den Meßunterschaltungen 500 verwendet
werden, um die Zeitsteuersignale 510 und 515 in Fig. 5
bereitzustellen;
Fig. 7 das schematische Blockschaltbild eines Teiles der
Berechnungs/Steuerschaltung innerhalb der
Auslöscheinrichtung gemäß Fig. 1.
Die Arbeitsweise einer Auslöscheinrichtung für
Kreuzpolarisationsstörungen soll unter Bezugnahme auf die in
Fig. 1 gezeigte, beispielhafte digitale Nachrichten
übertragungsanlage erläutert werden. Sendeseitig modulieren
digitale Basisband-Informationssignale auf Sammelleitungen
101 bzw. 102 die Amplitude von Quadratur-Trägersignalen in
Sendern 103 und 104 unter Verwendung des bekannten
Quadratur-Amplitudenmodulationsverfahrens (QAM) und werden
dann an Sendeantennen 105 und 106 angekoppelt. Die von den
Antennen 105 und 106, die auch aus einer einzigen Antenne
bestehen können, abgestrahlten QAM-Signale besitzen
Polarisationen, die orthogonal zueinander sind. Zur
Vereinfachung werden die Polarisationen der von den Antennen
105 und 106 abgestrahlten Signale als vertikal bzw.
horizontal bezeichnet. Die horizontal polarisierten Signale
(H-POL) und vertikal polarisierten Signale (V-POL)
durchlaufen den freien Raum also ein Medium, das einen
frequenzselektiven Signalschwund und eine
Kreuzpolarisationsstörung (CPI von Cross-Polarization
Interference) zeigt. Die ankommenden Signale werden von
Empfangsantennen 107 und 108, die auch aus einer einzigen
Antenne bestehen können, aufgenommen und dann
Abwärtsmischern 109 bzw. 110 zugeführt. Die Abwärtsmischer
109 und 110 bewirken eine Frequenzumsetzung der
Empfangssignale auf eine Zwischenfrequenz IF. Aufgrund der
Kreuzpolarisationsstörung ist das-über den Abwärtsmischer
109 auf die Leitung 111 geführte Signal V-POL gestört durch
eine Signalkomponente, die von dem von der Antenne 106
abgestrahlten Signal H-POL stammt. In ähnlicher Weise
enthält das über den Abwärtsmischer 110 auf die Leitung 112
geführte Signal H-POL eine unerwünschte Signalkomponente,
die ursprünglich Teil des von der Antenne 105 abgestrahlten
Signals V-POL war.
Die Auslöscheinrichtung 100 verringert die
Kreuzpolarisationsstörung des Signals V-POL auf der Leitung
111, indem das Signal H-POL auf der Leitung 112 Über ein
adaptives Filter 114 geführt und dann das
Filterausgangssignal auf der Leitung 116 mittels eines
Summierers 117 zum Signal V-POL addiert wird. Auf ähnliche
Weise wird die Kreuzpolarisationsstörung im Signal H-POL auf
der Leitung 112 dadurch beseitigt, daß das Signal V-POL über
ein adaptives Filter 113 geführt und dann das
Filterausgangssignal auf der Leitung 115 mittels eines
Summierers 118 zum Signal H-POL addiert wird. Die erzeugten
Signalsummen, die auf den Leitungen 122 und 123 erscheinen,
sind die Ausgangssignale der Auslöscheinrichtung. Diese
Ausgangssignale werden einem V-POL- bzw. einem
H-POL-Demodulator zugeführt, wo die digitalen Basisband-In
formationssignale verarbeitet werden.
Jedes der adaptiven Filter 113, 114 hat den Üblichen
Aufbau und enthält eine angezapfte Verzögerungsleitung,
Multiplizierer, die das Signal an jeder Anzapfung mit einem
Bewertungskoeffizienten multiplizieren, der eine komplexe
Zahl ist, sowie eine Kombiniereinrichtung, welche die von
den Multiplizierern gebildeten, bewerteten Signale summiert.
Demgemäß erzeugt jedes adaptive Filter eine bewertete Summe
zeitverschobener Abbildungen seines Eingangssignals.
Meßschaltungen 119 und 120 sowie eine
Berechnungs/Steuerschaltung 121 stellen die
Bewertungskoeffizienten in den adaptiven Filtern 113 und 114
so ein, daß die Kreuzpolarisationsstörung in den
Ausgangssignalen der Auslöscheinrichtung auf den Leitungen
122 und 123 reduziert oder im wesentlichen beseitigt wird.
Die mit den Leitungen 111 und 123 verbundene Meßschaltung
119 prüft zu gewählten Zeitpunkten die Empfangssignale V-POL
und die H-POL-Auslöscherausgangssignale. Auf ähnliche Weise
prüft die Meßschaltung 120 zu gewählten Zeitpunkten die
Empfangssignale H-POL auf der Leitung 112 und die
V-POL-Auslöscherausgangssignale auf der Leitung 122. Die
gewählten Zeitpunkte entsprechen Zeitpunkten, zu denen
vorbestimmte digitale Signalfolgen, die nachfolgend als
Sondierfolgen bezeichnet werden, den Sendern 103 und 104
über die Sammelleitungen 101, 102 zugeführt und dann mittels
der Antennen 105 und 106 als H-POL- bzw. V-POL-Signale
abgestrahlt werden. Das Ergebnis dieser Prüfungen wird der
Berechnungs/Steuerschaltung 121 über Sammelleitungen 130-133
zugeführt. Die Berechnungs/Steuerschaltung 121 bestimmt dann
die jeweils geeigneten Werte der Bewertungskoeffizienten für
die adaptiven Filter 113, 114 und liefert diese Werte an
eine Sammelleitung 124.
Es sei jetzt auf Fig. 2 Bezug genommen, die ein Beispiel
für ein Sondierfolgenformat zeigt. Die Sondierfolgen 201 und
202 werden zur Einstellung der Bewertungskoeffizienten für
die adaptiven Filter 114 bzw. 113 benutzt. Jede Folge weist
zwei aufeinander folgende Bursts von Digitalsignalen mit s
Sekunden auf, wobei die Folge 201 die Bursts 203, 204 und
die Folge 202 die Bursts 205, 206 beinhaltet (der
Zeitmaßstab in Fig. 2 ist nicht maßstabsgerecht, d. h. s ist
ein wesentlich kleinerer Bruchteil der vollen Rahmenperiode
TF als gezeigt). Die Sondierfolgen benutzen beide
Polarisationen. Das Format der Sondierfolgen beinhaltet zwei
aufeinander folgende H-POL-Bursts 203, 204, gefolgt von
Informationssignalen beider Polarisationen während des
Intervalls 207. Dann folgen zwei hintereinander liegende
V-POL-Bursts 205, 206 und so weiter. Die vier aufeinander
folgenden Sondierbursts 203, 204, 205 und 206 sind
identisch, d. h. sie enthalten identische Folgen von
Digitalsignalen. Die dargestellte Übertragung von H-POL- und
V-POL-Sondierfolgen in getrennten Zeitintervallen vermeidet
in vorteilhafter Weise eine Kreuzpolarisationsstörung,
welche die Prüfung der Folgen durch die Meßschaltungen 119,
120 beeinträchtigen könnte.
Ein typischer Sondierburst (auseinandergezogene Ansicht
in Fig. 2) enthält M periodische Sub-Bursts 208 mit jeweils
P Digitalsignalen. Dies ergibt Spektralfrequenzen mit
Abständen von 1/PT, wobei 1/T die digitale Symbolrate der
Nachrichtenanlage ist (die Spektralfrequenzbreite ist von
Null verschieden, da die Burstdauer endlich ist). Das P-Sym
bolmuster ist so gewählt, daß sich einigermaßen
einheitliche Spektralfrequenzamplituden bei N Frequenzen
innerhalb der Kanalbandbreite ergeben. Wie beschrieben,
werden während der Übertragung eines Sondierbursts mit einer
Polarisation "Gesamt-Null-Daten" mit der anderen
Polarisation ausgesendet. Unter "Gesamt-Null-Daten" wird
verstanden, daß der Datenwert in jeder Symbolperiode gleich
0 + j0 ist. Die Verwendung von Null-Daten beseitigt Probleme
hinsichtlich von Kreuzpolarisationsstörungen während der
Sondierfolgenintervalle, es lassen sich aber auch
alternative Lösungen anwenden, wenn Null-Daten nicht zur
Signalkonstellation gehören, die bei dem jeweiligen
Modulationsformat erzeugt werden. Beispielsweise kann bei
der Übertragung eines Sondierbursts mit einer Polarisation
der zur Erzeugung einer Gruppe von N Spektralfrequenzen
führt, ein Burst mit zulässigen Symbolen in der anderen
Polarisation ausgesendet werden, um eine
frequenzverschachtelte Gruppe von Spektralfrequenzen zu
erzeugen. Die letztgenannte Gruppe von Spektralfrequenzen
läßt sich durch die Meßschaltung unter Verwendung einer
Filterung beseitigen. Zur Vereinfachung soll diese
Lösungsmöglichkeit jedoch nicht näher betrachtet werden, und
die nachfolgende Erläuterung beruht auf dem Konzept mit
Gesamt-Null-Daten.
Als Beispiel sei eine 4 GHz-Anlage mit
1/T = 15 Megabaud bei einer Kanal-Gesamtbandbreite von 20
MHz angenommen. Wenn gewählt wird P = 4, M = 50 und
TF = 50 ms, so beträgt die Burstdauer sT = MPT = 13,33 µs.
Nimmt man eine "Totzeit" von 3,33 µs (50 Symbolperioden)
kurz vor jedem Doppelburst an, so beträgt das Sondierfolgen-Tast
verhältnis = 0,12%.
Fig. 3 zeigt als Beispiel zwei Sub-Burst-Sondierfolgen
zur Verwendung in dem Signalformat gemäß Fig. 2. In der
Folge 1 ist P = 4, M = 50 für ein H-POL- oder V-POL-
Sondiersignal, und jeder Sub-Burst umfaßt Digitalsignalwerte
d1, d2 sowie den Kehrwert -d1 von d1. Die Werte werden in der
Reihenfolge -d1, d1, d2, d1 übertragen, um fünf von Null
verschiedene Spektralfrequenzen mit 0, ±3,75 MHz und
±7,5 MHz gegen die Mitte des Übertragungskanals versetzt zu
erzeugen. Alle anderen Frequenzen werden wegen der
bandbegrenzenden Art der übertragenen Impulse unterdrückt.
In der Folge 2 ist P = 8 und M = 25 für ein H-POL- oder
V-POL-Sondiersignal und jeder Sub-Burst 208 umfaßt
Signalwerte d1, -d1, d2, -d2, die in der Reihenfolge -d1, -d2,
-d2, -d1, d1, d2, d2, d1 ausgesendet werden, um sechs von null
verschiedene Leitungskomponenten bei ±1,875,
±5,625 und ±9 375 MHz zu erzeugen. Für beide Folgen liegen
alle von null verschiedenen Spektralfrequenzen innerhalb der
Kanalbandbreite, d. h. es gilt -10 MHz < fn < 10 MHz, wobei fn
die Frequenz jedes der N von null verschiedenen
Spektralfrequenzen ist. Typische Entwurfszahlen für die
komplexen Datenwerte d1 und d2 sind 3(1+j) bzw. (1+j) für ein
typisches 16-QAM-Modulationsformat und 5(1+j) bzw. 3(1+j)
für ein typisches 64-QAM-Modulationsformat.
Fig. 4 zeigt einen Teil der Auslöscheinrichtung 100
sowie die Signale an verschiedenen Knotenpunkten. Die beiden
Funktionen G12 (f) und G21 (f) stellen die
Übertragungsfunktion der adaptiven Filter 114 bzw. 113 dar.
Die Kopolarisationsfunktion Bh(f) ist das Ansprechen des
Übertragungskanals zwischen dem ausgesendeten Signal H-POL
und dem Knotenpunkt 301. Die Kreuzpolarisationsfunktion
Av(f) ist das Ansprechen des Übertragungskanals zwischen dem
ausgesendeten Signal V-POL und dem Knotenpunkt 301. Die
Kopolarisationsfunktion Bv(f) ist das Ansprechen des
Übertragungskanals zwischen den ausgesendeten Signal V-POL
und dem Knotenpunkt 302. Die Kreuzpolarisationsfunktion Ah(f)
ist das Ansprechen des Übertragungskanals zwischen dem
ausgesendeten Signal H-POL und dem Knotenpunkt 302. Anders
ausgedrückt, Bh(f) und Bv(f) stellen das gewünschte
Signalansprechen in Richtung auf die Knotenpunkte 301 und
302 dar, während Ah(f) und Av(f) das störende oder
unerwünschte Signalansprechen in Richtung auf diese
Knotenpunkte sind. Eh(f) und Ev(f) ist das
Fehlersignalansprechen an den Knotenpunkten 304 bzw. 305.
Es können zwar Zeitverzögerungen zwischen dem Knoten 310
und dem Summierer 117 sowie zwischen den Knoten 301 und dem
Summierer 118 vorhanden sein, zur Erläuterung sei aber
angenommen, daß solche Verzögerungen nicht auftreten. Die
Verzögerungen könnten benutzt werden, um Verzögerungen
innerhalb der adaptiven Filter 113 und 114 zu kompensieren.
Zur Einstellung der Bewertungskoeffizienten in den
adaptiven Filtern 113 und 114, derart, daß das
Kreuzpolarisationsansprechen Av(f) und Ah(f) bei den
Spektralfrequenzen null wird, mißt man das
Frequenzansprechen Bv(f), Bh(f), Ev(f) und Eh(f) bei diesen
Frequenzen. Das Null-Machen der Kreuzpolarisations-An
sprechwerte entspricht dem Vorgang, daß man Eh(f) = 0 am
Knotenpunkt 304 und Ev(f) = 0 am Knotenpunkt 305 macht. Zur
Vereinfachung sollen nur die H-POL-Messungen, d. h. Bh(f) am
Knotenpunkt 301 und Eh(f) am Knotenpunkt 304 im einzelnen
beschrieben werden. Die Messungen für die Signale V-POL sind
analog.
Unter Bezugnahme auf Fig. 4 ergibt sich, daß
Eh(f) = Ah(f) + G12(f) Bh(f) (1)
während der Übertragung einer H-POL-Folge ist. Zur Erzielung
der Bedingung Eh(f) = 0 über das Frequenzband ist es
erforderlich, daß
bei allen Frequenzen innerhalb des Bandes ist. Wenn
Ah(f)/Bh(f) eine einigermaßen glatte Funktion der Frequenz
ist, sollte eine Einstellung von G12(f) derart, daß Eh(f) bei
verschiedenen diskreten Frequenzen innerhalb des Bandes null
wird, zu einer wirksamen Auslöschung von Kreuzpola
risationsstörungen führen.
Die Meßschaltungen 119 und 120 führen alle Messungen
durch, indem sie die Knotenpunkte 301, 302, 304 und 305 in
der richtigen Folge anschalten. Es sei beispielsweise das
Sondierfolgenformat gemäß Fig. 2 zusammen mit den Fig. 1 und
4 betrachtet. Während des Sondierburst 203 ist die
Meßschaltung 120 mit dem Knotenpunkt 301 verbunden und mißt
Bh(f) bei den N angegebenen Spektralfrequenzen. Während des
Burst 204 ist die Meßschaltung 120 mit dem Knotenpunkt 304
verbunden und mißt Eh(f) bei den gleichen N Frequenzen.
Während des Intervalls 212 bestimmt die
Berechnungs/Steuerschaltung 121 unter Verwendung der
Meßwerte diejenigen Bewertungskoeffizienten, die Eh(f) = 0
bei den N Spektralfrequenzen machen, welche von den
H-POL-Bursts 203 und 204 erzeugt werden. Zur Einstellung der
auf diese Weise bestimmten Bewertungskoeffizienten ist es
zweckmäßig, eine "Totzeit" kurz vor dem Ende des Intervalls
212 zu reservieren, wenn keine Informationssignale
übertragen werden, so daß die Veränderung des Ansprechens
der adaptiven Filter die Datenfeststellung während des
Übergangs nicht beeinträchtigt. Auf ähnliche Weise mißt die
Meßschaltung 119 Bv(f) und Ev(f) während der Bursts 205 bzw.
206. Die Berechnungs/Steuerschaltung 121 bestimmt dann die
Bewertungskoeffizienten des adaptiven Filters 113, die
Ev(f) = 0 bei den N Spektralfrequenzen machen, die von den
Bursts 205 und 206 erzeugt werden. Diese Bestimmung erfolgt
während eines Intervalls 212, das dem Burst 206 folgt.
Jedes der adaptiven Filter 113, 114 hat einen Aufbau mit
N Anzapfungen und einer Verzögerung τ zwischen den
Anzapfungen, wobei N in typischer Weise im Bereich zwischen
5 und 15 liegt und τ « TF ist sowie TF die Rahmenperiode
darstellt. Unter Verwendung der mathematisch bequemen
Fiktion, daß jedes Filter eine negative Verzögerung -Td
besitzt, beträgt die Verzögerung bis zum Ausgang der m-ten
Anzapfung:
τm = -Td + mτ; wobei m = 1, 2, . . . N (3)
Das Ziel der Meßschaltungen 119, 120 sowie der
Berechnungs/Steuerschaltung 121 besteht darin, jeden der N
Bewertungskoeffizienten oder Verstärkungswerte g1,
g2, . . . gN jedes adaptiven Filters so einzustellen, daß
das Kreuzpolarisationsansprechen bei jeder der N innerhalb
des Bandes liegenden Frequenzen f1, f2, . . . fN für
die durch die Sondierfrequenzen erzeugten Spektralfrequenzen
zu null wird. Für eine Analyse der erforderlichen Berechnung
wird die folgende Notation benutzt:
Gn = G12 (fn),
n = 1, 2, . . . N; wobei
G12 die Übertragungsfunktion des adaptiven Filters 114 und Gn die Übertragungsfunktion dieses Filters für den n-ten Spektralfrequenz ist.
Gn = G12 (fn),
n = 1, 2, . . . N; wobei
G12 die Übertragungsfunktion des adaptiven Filters 114 und Gn die Übertragungsfunktion dieses Filters für den n-ten Spektralfrequenz ist.
bn = Bh(fn); n = 1, 2, . . . N (4)
an = Ah(fn); n = 1, 2, . . . N (5)
en = Eh(fn); n = 1, 2, . . . N (6)
wobei Bh(fn) und Ah(fn) das Kopolarisations- und
Kreuzpolarisations-Kanalansprechen für die durch die
H-POL-Sondierfolgen erzeugten Spektralfrequenzen sind, Eh(fn)
das Fehlersignalansprechen für diese Töne am Knotenpunkt 304
in Fig. 4 ist, bn und an das Kopolarisations- und
Kreuzpolarisations-Kanalansprechen für die n-te
Spektralfrequenz in der H-POL-Sondierfolge sind und en das
Fehlersignalansprechen am Knotenpunkt 304 für die n-te
Spektralfrequenz ist. Außerdem wird die hochgestellte Angabe
(k) als Index für die Anzahl von Rahmenperioden mit
TF-Sekunden, gerechnet von einem beliebigen Zeitanfang aus,
benutzt. So gibt beispielsweise en (k) den Wert für e in
der k-ten Rahmenperiode nach dem willkürlichen Zeitanfang
an. Diese Notation wird jedoch nicht für an und bn benutzt,
da der Übertragungskanal zur Vereinfachung als quasi
statisch betrachtet wird.
Wie erläutert, muß zur Erzielung von Eh(f) = 0
gelten:
Das beste Ergebnis, das sich mit dem vorliegenden
Schema erzielen läßt, lautet:
Das heißt, man kann Eh(f) bei N Frequenzen auf null
zwingen, man kann aber nicht garantieren, daß Eh(f) = 0
zwischen diesen Null-Werten ist.
Es seien die Anzapfverstärkungswerte {gm},
m = 1, 2, . . . N des adaptiven Filters 114 betrachtet, dessen
Ansprechen G12(f) ist. Es läßt sich zeigen, daß
wobei Wm,n das (m,n)-Element für den Kehrwert der NxN-Matrix
ist, deren (n,m)-Element lautet:
e-j2πfnτm
Wenn die N-Punkt-Sätze {fn} und {τm} gegeben sind,
so läßt sich die Matrix W leicht lösen und dauernd in einem
Speicher in der Berechnungs/Steuerschaltung 121 in Fig. 1
ablegen. Für die spezielle Wahl von N Spektralfrequenzen in
gleichmäßigem Abstand
reduzieren sich die Gleichungen (8) und (9) auf das
diskrete, orthogonale Fourier-Transformationspaar
Als nächstes sei daran erinnert, daß während der Bursts
204 in Fig. 2 die komplexen Werte {en} gemessen werden. Dann
läßt sich dieser Wert für die k-te Rahmenperiode ausdrücken
durch
wobei
Demgemäß lauten anhand der Werte an, bn und en (k) die
Anzapfverstärkungswerte
und wenn gewünscht wird, daß en (k+1) = 0 für n = 1, 2, . . . N,
dann sollten die Anzapfverstärkungswerte so eingestellt
werden, daß gilt:
Unter Verwendung von rekursiven Verfahren läßt sich gm (k+1)
einstellen, obwohl an nicht gemessen wird. Das heißt, man
kann schreiben:
Man beachte bei der Gleichung (13), daß gms nur von
Verhältnissen der komplexen Werte
n = 1, 2, . . . N
abhängt und daß das Kreuzpolarisationsansprechen bei N
Frequenzen in einer Periode zu null gemacht werden kann,
vorausgesetzt, daß sich die komplexen Werte an und bn nicht
wesentlich ändern. Für eine Rahmenperiode mit beispielsweise
50 ms ist dies eine vernünftige Erwartung. Gleichung (13)
gilt natürlich auch für die Einstellung der
Anzapfverstärkungswerte des adaptiven Filters 113, bei dem
die gemessenen komplexen Werte vertikale Polarisation
besitzen.
Die Werte von en und bn werden für jede Polarisation und
für jede der N Frequenzen von den Meßschaltungen 119 und 120
gemessen. Diese enthalten je N identische
Schaltungsunterabschnitte 500. Ein solcher Unterabschnitt
ist in Fig. 5 dargestellt. Jeder Unterabschnitt 500 der
Meßschaltung 119 ist an die Leitungen 111 und 123
angeschaltet und prüft einen unterschiedlichen Ton der N
Spektralfrequenzen von en und bn, die durch die
V-POL-Sondierfolgenbursts erzeugt werden. In ähnlicher Weise
ist jeder Unterabschnitt 500 der Meßschaltung 120 an
Leitungen 112 und 122 angeschaltet und prüft einen anderen
Ton von N Spektralfrequenzen en und bn, die durch die
H-POL-Sondierfolgenbursts erzeugt werden.
Es sei jetzt auf Fig. 5 eingegangen, die das
Blockschaltbild eines Schaltungsunterabschnitts 500 in der
Meßschaltung 120 zur Prüfung der n-ten Spektralfrequenz
zeigt, wobei n = 1 oder 2 oder . . . N ist. Ein von einem
Steuersignal auf der Leitung 510 gesteuerter Schalter 501
gibt alternativ bn und en während der Bursts 203 bzw. 204 in
Fig. 2 auf ein Schmalbandfilter 502. Dieses Filter läßt
nur den n-ten Spektralfrquenz mit der Frequenz fIF + fn zu
Demodulatoren 503 und 506 durch. Die Demodulatoren 503 und
506 gewinnen die Quadratur-Komponenten zuzüglich oder
abzüglich einer willkürlichen Phasenverschiebung von en und
bn unter Verwendung von sinusförmigen Quadratursignalen
der Frequenz f1F + fn zurück. Diese Sinussignale werden
von einem örtlichen Oszillator 504 und einem
90°-Phasenschieber 505 erzeugt und über Leitungen 507 bzw.
508 an die Demodulatoren 503 und 506 gegeben. Die
willkürliche Phasenverschiebung der Quadraturkomponenten Xn,
Yn von en und der Quadraturkomponenten X'n, Y'n von bn treten
auf weil der örtliche Oszillator 504 nicht phasenstarr mit
dem Signal auf der Leitung 509 gekoppelt ist. Diese
Phasenverschiebung stört nicht und ist bei den
Signalbezeichnungen nicht angegeben, da die Einstellung der
Bewertungskoeffizienten eine Funktion des Verhältnisses en/bn
ist und folglich der Einfluß der willkürlichen
Phasenverschiebung ausgelöscht wird. Die Ausgangssignale der
Demodulatoren 503 und 506, nämlich amplitudenmodulierte
Impulse, werden jeweils über Integrier- und
Ausgabeschaltungen 511, 512 sowie Abtaster 513, 514 auf
Sammelleitungen 132 und 133 gegeben. Jede der Integrier- und
Ausgabeschaltungen mittelt die empfangenen Signalwerte
für die Dauer eines einzigen Sondierfolgenburst, bevor sie
den gemittelten Wert an einen Abtaster weitergibt. Die
Abtaster 513 und 514, die von einem Steuersignal auf der
Leitung 515 gesteuert werden, übertragen die gemittelten
Signale während jedes der H-POL-Sondierfolgenbursts an
die Sammelleitungen 132 bzw. 133.
Das Zeitsteuersignal auf der Leitung 510, das mit dem
Anfang der Bursts 203 und 204 zusammenfällt, und das
Steuersignal auf der Leitung 515, das mit dem Ende dieser
Bursts zusammenfällt, kann mit Hilfe einer Vielzahl
bekannter Verfahren zu den Meßschaltungen im Empfänger
übertragen werden. Beispielsweise können die
Zeitsteuersignale über einen Kabelweg (nicht gezeigt)
übertragen werden, der von der Sende- zur Empfangsstelle in
der Nachrichtenanlage gemäß Fig. 1 führt. Eine bevorzugte
Lösung, die in Fig. 6 dargestellt ist, sieht zusätzliche
Schaltungen am Ausgang der Integrier- und Ausgabeschaltungen
jedes Schaltungsunterabschnittes vor, die Zeitsteuersignale
für die Schalter 501, 513 und 514 gewinnen. Jedes der beiden
Ausgangssignale in jedem Schaltungsunterabschnitt besteht
aus periodischen Impulsen, die zeitlich den
Sondierintervallperioden entsprechen, wobei die dazwischen
liegenden Zeitintervalle rauschähnliche Schwankungen
niedrigen Pegels enthalten, die durch zufällige Daten
verursacht werden. Wenn die Ausgangssignale der Integrier-
und Ausgangsschaltungen 511 und 512 Vollweggleichrichtern
601 bzw. 602 zugeführt und deren Ausgangssignale in einem
Addierer 603 summiert werden, so steht ein periodischer,
unipolarer Impulsstrom zur Gewinnung von Zeitsteuersignalen
für die Schalter 501, 513 und 514 zur Verfügung. Wenn ein
frequenzselektiver Schwund bewirkt, daß der periodische
Impulsstrom, der von jedem solchen
Meßschaltungsunterabschnitt abgeleitet wird, klein ist, so
wird durch Summieren der Ausgangsimpulsströme aller N
Meßschaltungsunterabschnitte vor Durchführung der
Zeitwiedergewinnung mittels des Addierers 604 dieses Problem
vermieden. Das vom Addierer 604 gelieferte Summensignal kann
an eine übliche Zeitwiedergewinnungsschaltung 605 bekannter
Art angelegt werden, die geeignete Verzögerungselemente
beinhaltet und die Zeitsteuersignale für die Schalter 501,
513 und 514 erzeugt.
Die Schaltungsunterabschnitte 500 in der Meßschaltung
119 sind identisch ausgebildet mit der Ausnahme, daß sie
jeweils die Werte en und bn auf den Leitungen 123 und 111
während der V-POL-Sondierbursts 205 und 206 in Fig. 2
messen. Diese komplexen Werte, die über Sammelleitungen 130
und 131 zur Berechnungs/Steuerschaltung 121 Übertragen
werden, werden zur Einstellung der Bewertungskoeffizienten
des adaptiven Filters 113 benutzt. Die Schaltung gemäß Fig.
6 kann außerdem zur Erzeugung der Zeitsteuerungssignale auf
den Leitungen 510 und 515 für die Schaltungsunterabschnitte
500 in der Meßschaltung 119 verwendet werden. Für diesen
Anwendungsfall fallen die Steuersignale auf der Leitung 510
mit dem Anfang der Bursts 205, 206 zusammen, während die
Steuersignale auf der Leitung 515 mit dem Ende dieser Bursts
zusammenfallen.
Die relativen Werte bei der Steuerung der
Bewertungskoeffizienten werden durch einen Satz von
N Werten für en/bn eingestellt. Dieser Satz von komplexen n
Werten läßt sich nach Betrag und Phase ausdrücken zu:
wobei n = 1, 2, . . . N ist und Φne und Φnb die Phase von
en bzw. bn mit Bezug auf die vom örtlichen Oszillator 504
erzeugten Sinussignale sind.
Der während des Burst 203 oder 205 gemessene Wert
en läßt sich ausdrücken als
en = xn +jyn = K1[cos(Φne - L) + j sin(Φne - L)] (14),
wobei
K1 der Betrag von en und L die Phase des örtlichen Oszillators sind. Während des Burst 204 oder 205 ist der gemessene Wert
K1 der Betrag von en und L die Phase des örtlichen Oszillators sind. Während des Burst 204 oder 205 ist der gemessene Wert
bn = X'n + jY'n = K2[cos(Φnb - L) + j sin(Φnb - L)] (15),
wobei K2 der Betrag von bn ist. Man kann mit Sicherheit
annehmen, daß die Meßschaltung über entweder zwei
aufeinander folgende H-POL-Bursts oder zwei aufeinander
folgende V-POL-Bursts stabil bleibt, d. h. L ist konstant und
entsprechendes gilt für K1 und K2.
Fig. 7 zeigt das Blockschaltbild des Teils 601 der
Berechnungs/Steuerschaltung 121 in Fig. 1, welcher die
Bewertungskoeffizienten des adaptiven Filters 114 über die
Sammelleitung 124 unter Ansprechen auf Meßdaten von der
Meßschaltung 120 einstellt. Ein zweiter Teil (nicht gezeigt)
der Berechnungs/Steuerschaltung 121, der mit dem Teil 601
identisch ist, nimmt Daten von der Meßschaltung 119 auf und
stellt die Bewertungskoeffizienten des adaptiven Filters 113
über die Sammelleitung 124 ein.
Gemäß Fig. 7 sind die Quadraturkomponenten Xn, Yn von en
und X'n, Y'n von bn je einem von einer Vielzahl von diskreten
Pegeln durch Analog-Digital- (A/D)-Wandlerpaare 601-1 bis
601-N zugeordnet. Die Komponenten Xn, X'n werden an einen
ersten A/D-Wandler jedes A/D-Wandlerpaars und die
Komponenten Yn, Y'n an einen zweiten A/D-Wandler in jedem
A/D-Wandlerpaar geliefert. Die Ausgangssignale dieser
A/D-Wandler gelangen dann an eine Arithmetikeinheit 602, die
den Betrag und die Phase des komplexen Wertes en/bn für
n = 1, 2, . . . N berechnet, wobei der Betrag von en/bn sich
ausdrücken läßt anhand von Xn, Yn, X'n, Y'n als:
und die Phase von en/bn, d. h. die Phase von en mit Bezug auf
bn ausgedrückt werden kann als:
Die Berechnung von Betrag und Phase von en/bn
entsprechend den Gleichungen (16) und (17) läßt sich leicht
mit Hilfe eines Mikroprozessors durchführen. Für die
Phasenbeziehung gemäß Gleichung (17) kann ein Fest
wertspeicher (ROM) in der Arithmetikeinheit 602 zweckmäßig
zur Speicherung einer inversen Tangenstabelle benutzt wer
den.
Die von der Arithmetikeinheit 602 gebildeten
komplexen Werte
werden an eine
Arithmetikeinheit 603 gegeben. Diese berechnet die
Änderungen für jeden der N Bewertungskoeffizienten des
adaptiven Filters 114, wobei sich die Änderung Δgm des n-ten
Bewertungskoeffizienten ausdrücken läßt als
wobei m = 1, 2, . . . N. Die Ausdrücke Wm,n haben feste Werte,
die in der Einheit 603 gespeichert sind, und jeder Ausdruck
Wm,n ist das (m,n)-Element des Kehrwertes der NxN-Matrix,
dessen (n,m)-Element e-j2πfnτm ist und oben mit Bezug auf
Gleichung (9) erläutert worden ist. Die N-Werte Δgms, die
von der Einheit 603 berechnet worden sind, werden über ein
D/A-Wandlerpaar 604-1 bis 604-N weitergeleitet, wo sie
diskreten Werten zugeordnet werden und dann über eine
Sammelleitung 124 zum adaptiven Filter 114 Übertragen. Jedes
der D/A-Wandlerpaare nimmt einen unterschiedlichen Wert gm
auf. Die D/A-Wandlerpaare 604-1 bis 604-N können weggelassen
werden, wenn jeder Bewertungsmultiplizierer in den adaptiven
Filtern ein Paar von digitalen Signalen aufnimmt.
Die vorliegende Erfindung ist zwar unter Bezugnahme auf
eine bestimmte Nachrichtenübertragungsanlage beschrieben
worden, der Fachmann kann aber zahlreiche andere
Ausführungsbeispiele in Betracht ziehen, ohne vom Gegenstand
der Erfindung abzuweichen. Zum ersten ist beispielsweise die
vorliegende Erfindung nicht auf eine QAM-Modulation
beschränkt und kann in Verbindung mit jedem von einer Anzahl
von unterschiedlichen Modulationsformaten benutzt werden.
Während zum zweiten die gleichen Folgen von
Digitalsignalwerten zweckmäßig für die H-POL- und
V-POL-Bursts benutzt werden, können unterschiedliche Folgen
von Signalwerten, die entweder zu unterschiedlichen Sätzen
von Spektralfrequenzen führen, benutzt werden, oder andere
Sondiermöglichkeiten in Betracht gezogen werden. Während zum
dritten zwei arithmetische Einheiten 602 und 603 dargestellt
sind, können die vorgesehenen mathematischen
Transformationen mit einem einzigen Mikroprozessor
verwirklicht werden. Während schließlich jedes der
offenbarten adaptiven Filter eine angezapfte
Verzögerungsleitung enthält, können andere Filterstrukturen,
beispielsweise parallele Bandpaßfilterbänke, Verwendung
finden.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Auslöschen von
Kreuzpolarisationsstörungen bei ankommenden ersten und
zweiten, orthogonal polarisierten Signalen mit einem
ersten und zweiten adaptiven Filter (113, 114) zur
Filterung jedes der ankommenden Signale, eine
Einrichtung (117, 118) zum Addieren des gefilterten
ersten Signals und des zweiten Signals sowie zum
Addieren des gefilterten zweiten Signals und des ersten
Signals unter Bildung entsprechender Ausgangssignale,
dadurch gekennzeichnet, daß
das erste und zweite adaptive Filter (113, 114) jeweils
eine Vielzahl von Bewertungskoeffizienten besitzen, und
daß eine Einrichtung (119, 120, 121) vorgesehen ist,
die die Bewertungskoeffizienten jedes Filters unter
Ansprechen auf die ankommenden Signale und die
Ausgangssignale zu gewählten Zeitpunkten, bei denen
Sondierfolgen übertragen werden, derart einstellt, daß
die Kreuzpolarisationsstörungen in den orthogonal
polarisierten ersten und zweiten ankommenden Signalen
ausgelöscht werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes ankommende Signal und
jedes Ausgangssignal ein Frequenzspektrum besitzt, das
zu den gewählten Zeitpunkten eine Vielzahl von
Spektralfrequenzen aufweist, wobei die
Spektralfrequenzen für ein beliebiges ankommendes
Signal und für ein entsprechendes Ausgangssignal in
einem gemeinsamen Satz von Frequenzen liegen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung die
Spektralfrequenzen mit dem gemeinsamen Satz von
Frequenzen prüft.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung
Verhältnisse der Spektralfrequenzen in den
Ausgangssignalen zu den Spektralfrequenzen in den
ankommenden Signalen für jede Spektralfrequenz bildet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung
eine lineare Kombination der Verhältnisse bildet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verhältnis in der
linearen Kombination mit einer zugeordneten Konstanten
bewertet wird.
7. Vorrichtung,nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß jede zugeordnete Konstante
eine vorgewählte Funktion der Frequenzen der
Spektralfrequenzen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Filtereinrichtung ein
Paar von angezapften Verzögerungsleitungen mit je einer
Vielzahl von Bewertungskoeffizienten aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Koeffizienten durch die
Einstelleinrichtung unter Ansprechen auf die lineare
Kombination der Spektralfrequenzverhältnisse geändert
werden.
10. Verfahren zum Auslöschen von
Kreuzpolarisationsstörungen bei ankommenden ersten und
zweiten Signalen, deren Polarisation orthogonal
zueinander ist mit folgenden Verfahrensschritten:
Zuführen jedes der ankommenden Signale zu einem entsprechenden Filter (113, 114) mit einer Vielzahl von Bewertungskoeffizienten, Addieren des gefilterten ersten Signals und des ankommenden zweiten Signals sowie des gefilterten zweiten Signals und des ankommenden ersten Signals unter Bildung von Ausgangssignalen, und
Einstellen der Bewertungskoeffizienten unter Ansprechen auf die ankommenden Signale und die Ausgangssignale zu gewählten Zeitpunkten, bei denen Sondierfolgen übertragen werden.
Zuführen jedes der ankommenden Signale zu einem entsprechenden Filter (113, 114) mit einer Vielzahl von Bewertungskoeffizienten, Addieren des gefilterten ersten Signals und des ankommenden zweiten Signals sowie des gefilterten zweiten Signals und des ankommenden ersten Signals unter Bildung von Ausgangssignalen, und
Einstellen der Bewertungskoeffizienten unter Ansprechen auf die ankommenden Signale und die Ausgangssignale zu gewählten Zeitpunkten, bei denen Sondierfolgen übertragen werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/704,069 US4606054A (en) | 1985-02-21 | 1985-02-21 | Cross-polarization interference cancellation |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3604849A1 DE3604849A1 (de) | 1986-08-21 |
| DE3604849C2 true DE3604849C2 (de) | 1998-07-09 |
Family
ID=24827937
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3604849A Expired - Fee Related DE3604849C2 (de) | 1985-02-21 | 1986-02-15 | Vorrichtung und Verfahren zur Auslöschung von Kreuzpolarisationsstörungen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4606054A (de) |
| JP (1) | JPH0654903B2 (de) |
| CA (1) | CA1241998A (de) |
| DE (1) | DE3604849C2 (de) |
Families Citing this family (36)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4797807A (en) * | 1985-08-02 | 1989-01-10 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Multiple channel fast orthogonalization network |
| US4644562A (en) * | 1985-08-28 | 1987-02-17 | At&T Company | Combined cross polarization interference cancellation and intersymbol interference equalization for terrestrial digital radio systems |
| US4730345A (en) * | 1986-04-04 | 1988-03-08 | American Telephone And Telegraph Company | Vestigial sideband signal decoder |
| EP0244779B1 (de) * | 1986-05-06 | 1991-06-26 | Siemens Aktiengesellschaft | Adaptiver Depolarisations-Interferenz-Kompensator |
| NL190886C (nl) * | 1986-05-19 | 1994-10-03 | Nippon Telegraph & Telephone | Digitaal signaaldemodulatiesysteem. |
| US4723321A (en) * | 1986-11-07 | 1988-02-02 | American Telephone And Telegraph Company, At&T Bell Laboratories | Techniques for cross-polarization cancellation in a space diversity radio system |
| US4759036A (en) * | 1987-03-02 | 1988-07-19 | American Telephone And Telegraph Company | Decision-directed control circuit |
| JP2533800B2 (ja) * | 1989-06-02 | 1996-09-11 | 山武ハネウエル株式会社 | マイクロ波応答装置 |
| CA1310709C (en) * | 1989-06-26 | 1992-11-24 | Simon Haykin | Adaptive interference canceller |
| US5068668A (en) * | 1989-09-06 | 1991-11-26 | Hughes Aircraft Company | Adaptive polarization combining system |
| DE4032067A1 (de) * | 1990-10-10 | 1992-04-16 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Leitungseinrichtung zur kompensation von nebensprechen |
| US5163066A (en) * | 1991-05-24 | 1992-11-10 | At&T Bell Laboratories | Synchronizing the operation of multiple equilizers in a digital communications system |
| CA2107857C (en) * | 1992-10-09 | 1998-05-05 | Osamu Kagami | Hybrid digital radio-relay system |
| US5493718A (en) * | 1993-08-26 | 1996-02-20 | Anadigics, Inc. | Dual-channel low current low noise block downconverter |
| US5890055A (en) * | 1995-07-28 | 1999-03-30 | Lucent Technologies Inc. | Method and system for connecting cells and microcells in a wireless communications network |
| US5838740A (en) * | 1996-04-17 | 1998-11-17 | Motorola, Inc. | Crosspole interference canceling receiver for signals with unrelated baud rates |
| JP3616706B2 (ja) * | 1997-06-19 | 2005-02-02 | 富士通株式会社 | 交差偏波間干渉補償機能を備えた復調器 |
| FR2774217B1 (fr) * | 1998-01-23 | 2000-04-14 | Thomson Csf | Procede de detection cyclique en diversite de polarisation de signaux radioelectriques numeriques cyclostationnaires |
| RU2164726C2 (ru) * | 1999-02-23 | 2001-03-27 | Государственное унитарное предприятие Воронежский научно-исследовательский институт связи | Линия радиосвязи с повторным использованием частоты |
| US6904444B2 (en) * | 2001-04-12 | 2005-06-07 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Pseudo-median cascaded canceller |
| US6703974B2 (en) | 2002-03-20 | 2004-03-09 | The Boeing Company | Antenna system having active polarization correlation and associated method |
| US7239275B2 (en) * | 2004-03-22 | 2007-07-03 | The Aerospace Corporation | Methods and systems for tracking signals with diverse polarization properties |
| US7046753B2 (en) * | 2004-06-29 | 2006-05-16 | Provigent Ltd. | Interference canceller with fast phase adaptation |
| US7613260B2 (en) * | 2005-11-21 | 2009-11-03 | Provigent Ltd | Modem control using cross-polarization interference estimation |
| US20070168408A1 (en) * | 2006-01-13 | 2007-07-19 | Via Technologies, Inc. | Parallel system and method for acceleration of multiple channel LMS based algorithms |
| BRPI0707344A2 (pt) * | 2006-02-02 | 2011-05-03 | Thomson Licensing | método e aparelho para detecção e prevenção de diafonia em um recptor de múltiplos sintonizadores |
| US7796708B2 (en) * | 2006-03-29 | 2010-09-14 | Provigent Ltd. | Adaptive receiver loops with weighted decision-directed error |
| US7643512B2 (en) | 2006-06-29 | 2010-01-05 | Provigent Ltd. | Cascaded links with adaptive coding and modulation |
| GB0620141D0 (en) * | 2006-10-11 | 2006-11-22 | Renishaw Plc | Spectroscopy system |
| US7839952B2 (en) * | 2006-12-05 | 2010-11-23 | Provigent Ltd | Data rate coordination in protected variable-rate links |
| US7720136B2 (en) | 2006-12-26 | 2010-05-18 | Provigent Ltd | Adaptive coding and modulation based on link performance prediction |
| US8315574B2 (en) * | 2007-04-13 | 2012-11-20 | Broadcom Corporation | Management of variable-rate communication links |
| US7821938B2 (en) * | 2007-04-20 | 2010-10-26 | Provigent Ltd. | Adaptive coding and modulation for synchronous connections |
| US8001445B2 (en) * | 2007-08-13 | 2011-08-16 | Provigent Ltd. | Protected communication link with improved protection indication |
| US8040985B2 (en) * | 2007-10-09 | 2011-10-18 | Provigent Ltd | Decoding of forward error correction codes in the presence of phase noise |
| GB2474180A (en) * | 2008-07-25 | 2011-04-06 | Smith International | PDC bit having split blades |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4112370A (en) * | 1976-08-06 | 1978-09-05 | Signatron, Inc. | Digital communications receiver for dual input signal |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3735266A (en) * | 1971-12-20 | 1973-05-22 | Bell Telephone Labor Inc | Method and apparatus for reducing crosstalk on cross-polarized communication links |
| IT1142442B (it) * | 1981-05-11 | 1986-10-08 | Selenia Ind Elettroniche | Ricevitore a polarizzazione adattiva per la cancellazione di disturbi intenzionali in un sistema radar |
| JPS6025339A (ja) * | 1983-07-22 | 1985-02-08 | Nec Corp | 交差偏波干渉除去回路 |
-
1985
- 1985-02-21 US US06/704,069 patent/US4606054A/en not_active Expired - Lifetime
-
1986
- 1986-02-11 CA CA000501577A patent/CA1241998A/en not_active Expired
- 1986-02-15 DE DE3604849A patent/DE3604849C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1986-02-21 JP JP61037200A patent/JPH0654903B2/ja not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4112370A (en) * | 1976-08-06 | 1978-09-05 | Signatron, Inc. | Digital communications receiver for dual input signal |
Non-Patent Citations (3)
| Title |
|---|
| Brandwood "Cross-Coupled Cancellation System for Improcing Cross-Polarization Discrimination" in "International Conference on Antennas and Propagation", Teil 1, S. 41-45, 1978 * |
| M.L.STEINBERG "Design of a Terrestrial Cross- Pol. Canceller" in International Conference on Comm." 13. bis 17.Juni 1982, Philadelphia, Pa. * |
| Y. BAR-NESSETAL. "Cross-Coupled Boot Strapped Interference Canceller" in IEEE, 1981, Intern. Symposium Digest, Antennas and Propagation Bd.1, S.292-295 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS61239737A (ja) | 1986-10-25 |
| CA1241998A (en) | 1988-09-13 |
| JPH0654903B2 (ja) | 1994-07-20 |
| DE3604849A1 (de) | 1986-08-21 |
| US4606054A (en) | 1986-08-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3604849C2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Auslöschung von Kreuzpolarisationsstörungen | |
| DE69329634T2 (de) | Parallele Übertragung von TDMA Synchronisations- und Datenbursts durch künstliches selektives Fading und Entzerrung mit Entscheidungsrückkoppelung | |
| DE69429137T2 (de) | Unterdrückung von nahem Übersprechen | |
| DE2700354C2 (de) | Empfänger für Nachrichtenübertragungssysteme | |
| DE2648273C2 (de) | Einseitenband-Verfahren zur Informationsübertragung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2503595C2 (de) | Datenempfänger für synchrone quadraturamplituden-modulierte Datensignale | |
| DE69833477T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Entzerren für einen OFDM-Empfänger | |
| DE2018885C3 (de) | Adaptiver Entzerrer für eine digitale Datenempfangseinrichtung | |
| DE69024085T2 (de) | Echokompensator | |
| DE69719278T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Verringerung des Verhältnisses von Spitzen-zu Durchschnittsleistung | |
| DE69024148T2 (de) | Übertragungssystem mit Doppelpolarisation | |
| DE2309167C2 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Korrigieren eines durch Phasenzittern verfälschten elektrischen Übertragtungssignals | |
| DE3830338C2 (de) | ||
| DE69821870T2 (de) | Schätzung des groben Frequenzversatzes in Mehrträgerempfängern | |
| DE69028955T2 (de) | Kreuzpolarisationsinterferenz-Kompensatorsystem mit stabilem Betrieb | |
| EP0244779B1 (de) | Adaptiver Depolarisations-Interferenz-Kompensator | |
| DE2558415C2 (de) | Verfahren zur Kompensation der bei Datensignalübertragungseinrichtungen nach der Demodulation an zeitkontinuierlichen Basisbandsignalen vorhandenen Verzerrungen und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE3737006A1 (de) | Ausloeschungsanordnung fuer kreuzpolarisationsstoerungen in einer raumdiversity-funkanlage | |
| DE2410881B2 (de) | Automatische Entzerrungsanordnung für einen Datenübertragungskanal | |
| DE69221200T2 (de) | Entzerrer, der in entscheidungsrückgekoppelter Form oder fraktionierter Form arbeiten kann | |
| EP0454266B1 (de) | Empfänger mit einer Anordnung zur Frequenzablagenschätzung | |
| DE2653965A1 (de) | Echounterdrueckungsanordnung fuer eine digitaldatenuebertragungsanlage | |
| DE2627446C2 (de) | Anordnung zur Kompensation des Trägerphasenfehlers in einem Empfänger für diskrete Datenwerte | |
| DE3713367A1 (de) | Kanalabschaetzung und -detektion in digitalen kommunikationssystemen | |
| DE3405010A1 (de) | Vorrichtung zur erzeugung eines verzoegerungsschaetzwertes fuer eine echoausloescheinrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: AT & T CORP., NEW YORK, N.Y., US |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |