DE3587019T2 - Elektrischer steckverbinder. - Google Patents

Elektrischer steckverbinder.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Verbinder und ist auf eine elektrische Zwischenverbindereinheit gerichtet.
  • Eines der Probleme bei elektrischen Vielkontaktverbindern mit Aufnahmekontakten in der Art einer Steckdose und Steckkontakten in der Art von Stiften besteht darin, daß der Anschluß einen erheblichen Kraftaufwand erfordert. Jede Kraft, die für eine einzelne Anschlußherstellung eines Stiftes in einem Kontakt nach Art einer Steckdose erforderlich ist, wird mit der Anzahl der elektrischen Verbinder, die angeschlossen werden, multipliziert. Insbesondere auf dem Gebiet der elektrischen Vielkontaktverbinder sind bereits verschiedene Verbindergestaltungen geschaffen worden, um eine Anschlußherstellung mit schwacher oder null Einsteckkraft zwischen Steckdosen und Stiften bereitzustellen. Beispiele hierfür umfassen die folgenden US-Patente: 4 118 093, 4 274 701, 4 101 192 und ein technisches Beschreibungsbulletin von IBM, Band 2, No. 8-10, Januar bis März 1969, Seite 1333. Gemäß den Patent Nr. 4 101 192 von Biinerle u. a. und dem Patent Nr. 4 274 701 von Bannert u. a. werden gesondert einsetzbare Lösewerkzeuge verwendet, um mit der elektrischen Verbindung von Stift und Steckdose in Eingriff zu kommen oder sie zu lösen. Gemäß dem Patent Nr. 4 118 093 von Obeissart ist ein federnder Materialstreifen im Anschlußgehäuse vorgesehen, und ein Isolierverbindergehäuse ist axial bewegbar. Der federnde Materialstreifen liegt gegen eine Schrägfläche am Inneren des Anschlußgehäuses, so daß durch eine axiale Bewegung des Isoliergehäuses fortschreitend der Federclip angezogen wird, um einen elektrischen Kontakt zwischen den Steckstiften und den Kontakten nach Art von Steckdosen herzustellen. Eine ähnliche Anordnung ist in der US-A-4 118 094 beschrieben.
  • Die vorliegende Erfindung sieht eine Zwischenverbindereinheit zur Herbeiführung einer selektiven elektrischen Zwischenverbindung zwischen einem Leiterstift (20) und einem entfernten Aufnahmeanschluß vor, bestehend aus einem dielektrischen Gehäuse (12) mit einem Hohlraum (30) mit einer mit dem Hohlraum in Verbindung stehenden Öffnung und einer dem Hohlraum zugewandten inneren Steuerfläche (82a,82b), einem dielektrischen Träger (14), der in dem Hohlraum für eine Bewegung zwischen einer unangeschlossenen Position und einer angeschlossenen Position angebracht ist, einem am Träger angebrachten Anschluß (16), wobei der Anschluß einen Aufnahmebereich (46), der mit dem Träger (14) bewegbar und mit dem Leiterstift verbindbar ist, sowie einen Steckbereich (44) aufweist, und der Aufnahmebereich mit Abstand voneinander angeordnete federnde Kontaktbereiche (76,78) zur Aufnahme des Leiterstiftes (20) zwischen diesen besitzt, und einer mit der Gehäusesteuerfläche bei Bewegung des Trägers zwischen der unangeschlossenen und der angeschlossenen Position in Eingriff bringbaren Steuereinrichtung, wobei die Kontaktbereiche relativ zueinander zwischen einer Stifteingriffs- und einer Stiftfreigabeposition als Folge des Eingriffs der Steuereinrichtung mit der Steuerfläche bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckbereich (44) des Anschlusses (16) eine Anbringung für einen Bewegung mit dem Träger (14) in bezug auf das Gehäuse (12) für eine selektive Verbindung mit dem entfernten Aufnahmeanschluß und Verbindungslösung von diesem besitzt und der Anschluß und der Träger eine unitäre Einheit bilden, derart, daß beim Abziehen des Leiterstiftes aus dem Hohlraum eine Abziehkraft auf die Kontaktbereiche durch Reibungseingriff mit dem Leiterstift aufgebracht und auf die Anschlußsteuereinrichtung und den Steckteil übertragen wird, wobei sich der Steckteil durch eine geschlitzte Endwand (26) des Gehäuses erstreckt und zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung bei Bewegung des Trägers zwischen der unangeschlossenen und der angeschlossenen Position bewegt wird.
  • Der Leiterstift stellt eine elektrische Verbindung mit dem Anschlußteil mit einer schwachen oder null Einsteckkraft her, um die elektrische Verbindung zu bilden. Der Träger wird dann zu der geschlitzten Außenwand des Gehäuses zur Anschlußherstellung des Anschlusses mit dem Dosenfernanschluß hin bewegt.
  • Ein Weg der Ausführung der vorliegenden Erfindung wird nun im einzelnen mit Bezug auf die Zeichnungen als Beispiel und nicht im Sinne einer Beschränkung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
  • Fig. 1 eine teilweise abgebrochene perspektivische Explosionsdarstellung eines elektrischen Verbinders mit einer Zwischenverbindereinheit, die in Übereinstimmung mit den Prinzipien der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist,
  • Fig. 2 eine teilweise abgebrochene, perspektivische Ansicht der Verbinderzwischeneinheit nach Fig. 1,
  • Fig. 3 einen Querschnitt der Zwischenverbindereinheit, wobei der Anschluß an einen von einem Endgehäuse getragenen Leiterstift angeschlossen ist, und
  • Fig. 4 einen Querschnitt der Zwischenverbindereinheit, wobei der Leiterstift von der Einheit getrennt ist.
  • Man wende sich nun den Zeichnungen und zunächst der Fig. 1 zu, wonach die Zwischenverbindereinheit der vorliegenden Erfindung, allgemein mit 10 bezeichnet, ein äußeres Isoliergehäuse, allgemein mit 12 bezeichnet, und ein inneres Isoliergehäuse oder einen Träger, allgemein mit 14 bezeichnet, aufweist, der einen oder mehrere elektrische Anschlüsse trägt, die allgemein mit 16 bezeichnet sind. Ein Endgehäuse oder Kopfstück, allgemein mit 18 bezeichnet, trägt einen oder mehrere elektrische Leiter oder Anschlüsse, die allgemein mit 20 bezeichnet sind.
  • Das äußere Isoliergehäuse 12 umfaßt eine obere und eine untere Wand 22 bzw. 24, eine geschlitzte Endwand 26 und Seitenwände 28, von denen eine nicht gezeigt ist, um einen fünfseitigen mittleren inneren Hohlraum 30 zur Aufnahme des inneren Isoliergehäuses 14 und einen oder mehrere vom Endgehäuse 18 getragene Leiter 20 aufzunehmen. Das innere Isoliergehäuse 14 ist für ein Zusammenwirken mit dem mittleren inneren Hohlraum 30 des äußeren Isoliergehäuses 12 geformt. Das innere Isoliergehäuse 14 umfaßt eine obere Wand und eine untere Wand 34 sowie Endwände 36 (von denen eine nicht gezeigt ist). Die obere und die untere Wand des inneren Isoliergehäuses 14 berühren eine innere obere und untere Wand 38 bzw. 40 in Gleiteingriff mit diesen, um eine ordnungsgemäße Ausrichtung des inneren Isoliergehäuses 14 im mittleren inneren Hohlraum 30 des äußeren Isoliergehäuses 12 aufrechtzuerhalten. Die Innenwände 38 und 40 des äußeren Gehäuses 12 und die äußere obere und untere Wand des inneren Gehäuses 14 sind aus einem geeigneten Isoliermaterial mit guter Gleitfähigkeit für eine Gleitbewegung mit geringer Kraft, wie etwa einem Polyolefin, z. B. Polyethylen oder Polypropylen oder anderen Polymeren oder Copolymeren, geformt.
  • Das innere Isoliergehäuse 14 umfaßt eine Anzahl von allgemein mit 42 bezeichneten Anschlußaufnahmeschlitzen zum Festhalten der elektrischen Anschlüsse 16 im inneren Isoliergehäuse 14 in einer horizontalen Queranordnung durch das innere Isoliergehäuse 14. Die Anschlüsse 16 erstrecken sich horizontal vollständig durch das innere Isoliergehäuse 14 hindurch, wie es in den Fig. 2 bis 4 gezeigt ist. Die vom inneren Isoliergehäuse 14 getragenen elektrischen Anschlüsse 16 umfassen einen ersten, einen steckstiftartigen Kontakt bildenden Bereich 44 und einen allgemein mit 46 bezeichneten zweiten, einen steckdosenartigen Kontakt bildenden Bereich auf. Die Steckstiftkontakte 44 der Anschlüsse 16 erstrecken sich durch horizontal vollständig durch die geschlitzte Endwand 26 des äußeren Isoliergehäuses 12 hindurchgehende Schlitze 48 für eine Anschlußherstellung mit einem elektrischen Schaltungsglied (nicht gezeigt), das außerhalb des äußeren Isoliergehäuses 12 angeordnet ist.
  • Die allgemein mit 42 bezeichneten Anschlußaufnahmeschlitze im inneren Isoliergehäuse 14 sind von U-förmiger Grundgestalt an einer Stirnwand 56 des inneren Isoliergehäuses 14 mit senkrechter Basis 50 des U und Schenkeln 52 und 54 des U in horizontaler Anordnung zum Festhalten der steckdosenartigen Kontakte 46 der Anschlüsse 16 in einem festen Verhältnis zum inneren Isoliergehäuse 14. Die U-förmigen Schlitze 42 erstrecken sich seitlich etwa zur Hälfte durch das innere Isoliergehäuse 14 und setzen sich dann durch das innere Isoliergehäuse 14 als ein kleinerer, rechteckiger horizontaler Schlitz 58 fort, der sich zu einer hinteren Wand 60 des inneren Isoliergehäuses 14 erstreckt, um die steckstiftartigen Kontakte 44 der Anschlüsse 16 aufzunehmen. Die Schlitzverbindung zwischen den U-förmigen Steckdosenkontakt- Aufnahmeschlitzen und den kleineren rechteckigen Steckstift-Aufnahmeschlitzen bildet obere und untere Schlitzanschlagwände 62 und 64 für einen Kontakt an Endflächen 66, 68 flacher Plattenteile 80, 32 (wie es nachstehend ausführlicher erklärt wird). Dieser Eingriff begrenzt das Eindringen des Anschlusses 16 in das innere Isoliergehäuse 14, um so eine übereinstimmende gleichförmige Einstecktiefe für die Anschlüsse 16 innerhalb jedes der Schlitze 42 des inneren Isoliergehäuses 14 zu schaffen.
  • Der zweite oder steckdosenartige Kontaktbereich 46 des elektrischen Anschlusses 16 umfaßt einen senkrechten Wandbereich 70 in elektrischen Kontakt mit den steckstiftartigen Kontakten 44 der Anschlüsse 16, die im senkrechten Basisbereich 50 der U-förmigen Schlitze 42 aufgenommen sind. Der senkrechte Wandbereich 70 des Steckdosenkontakts 46 verläuft zwischen und ist einstückig mit einem Paar federnder elektrischer Leiter 72 und 74, die jeweils eine elektrische Kontaktzone 76 bzw. 78 für einen elektrischen Kontakt an den vom Endgehäuse 18 ausgehenden Leitern oder Anschlüssen 20 aufweisen. Die federnden elektrischen Leiter 72 und 74 sind in elektrischen Kontakt mit dem senkrechten Wandbereich 70 des steckdosenartigen Kontakts 46 an ihren jeweiligen horizontalen flachen Plattenteilen 80 und 82. Die flachen Plattenteile 80, 82 umfassen Endflächen 66 bzw. 68, wie oben beschrieben. Die obere Platte 80 besitzt an ihrem Seitenrand ein Paar von Zähnen 81a, und die untere Platte 82 hat ein gleiches Paar Zähne 81b. Diese Zähne und der vertikale Wandbereich 70 sind in den Anschlußaufnahmeschlitzen 42 aufgenommen und bilden einen Interferenzsitz mit dem inneren Isoliergehäuse 14. Somit ist der Steckdosenkontaktbereich 46 im Gehäuse 14 gehalten. Bei dieser Anordnung sind Haltekräfte unmittelbar angrenzend an jeden federnden Leiter 72, 74 vorgesehen. Die in Längsrichtung getrennten Zähne 81a, 81b führen seitliche Stabilität, Steifheit und fluchtende Ausrichtung jedes Leiters 72, 74 herbei.
  • Die federnden elektrischen Leiter, die allgemein mit 72 und 74 bezeichnet sind und den steckdosenartigen Kontakt 46 des Anschlusses 16 bilden, sind biegefähig, um den Abstand zwischen den Kontaktzonen 76 und 78 der elektrischen Leiter 72 und 74 zu erweitern oder zu verringern, um die Kontaktzonen 76 und 78 an die vom Endgehäuse 18 getragenen Leiter oder Anschlüsse 20 anzuschließen oder von diesen zu lösen. Die federnden elektrischen Leiter 72 und 74 haben eine solche Ausgangsform, daß ein Abstand zwischen den Kontaktzonen 76 und 78 mit einem größeren Maß gebildet ist als die Höhe oder das Querschnittsmaß der vom Endgehäuse 18 getragenen Leiter 20. Auf diese Weise können die Leiter 20 zwischen die elektrische Kontaktzonen 76 und 78 mit einer schwachen oder Null-Einsteckkraft gesteckt werden, bis die elektrischen Leiter 72 und 74 aufeinander zu gebogen werden, um die Kontaktzonen 76 und 78 an den elektrischen Leitern 20 des Endgehäuses 18 zu kontaktieren, wie es mit weiteren Einzelheiten im folgenden beschrieben wird.
  • Es sei nun auf die Fig. 3 und 4 verwiesen, wonach die innere obere und untere Wand 38 bzw. 40 des äußeren Isoliergehäuses 12 Schrägwandbereiche 82a bzw. 82b für einen Kontakt mit den Steuerflächen 83a, 83b aufweist, die angrenzend an die freien Enden der federnden elektrischen Aufnahmeleiter 72 und 74 gebildet sind. Wenn das innere Isoliergehäuse 14 gegen die geschlitzte Endwand 26 des äußeren Isoliergehäuses 12 gedrückt wird, biegen sich die elektrischen Leiter 72 und 74 zueinander hin, um die elektrischen Kontaktzonen 76 und 78 gegen die vom Endgehäuse 18 getragenen Leiter 20 zu kontaktieren. Der Reibungseingriff zwischen den Leitern 72, 74 und dem Stift 20 ist derart vorgesehen, daß die auf den Stift 20 aufgebrachten Translationskräfte auf die Leiter 72, 74 und damit auf das Innengehäuse 14 übertragen werden. Somit wird, wenn das Endgehäuse bei einer Verbindungslösung zurückgezogen wird, das Innengehäuse 14 ebenfalls verlagert, wobei sich die federnden Leiter 72, 74 voneinander fortbewegen können, um so den Stift 20 mit einer Null- oder Nahe-Null-Lösekraft freizugeben. Wie oben angegeben, ist die obere und die untere Wand des Gehäuses 14 von einem Isoliermaterial mit guter Gleitfähigkeit gebildet, so daß die von den Steuerflächen der Leiter 72, 74 während der Verbindung und der Verbindungslösung erzeugten Reibungskräfte vernachlässigbar sind im Vergleich zu dem Reibungseingriff zwischen dem Stift 20 und den Kontaktflächen 74, 76.
  • Das innere Isoliergehäuse 14 wird von Hand zur geschlitzten Endwand 26 des äußeren Isoliergehäuses 12 durch eine oder mehrere vom Endgehäuse 18 ausgehende Treibflächen 84 hin gedrückt. Das Endgehäuse 18 umfaßt im allgemeinen einen rechteckigen Block 86 aus Isoliermaterial, der eine Mehrzahl der Leiter oder Anschlüsse 20 trägt, die sich quer durch den Isolierblock 86 in horizontaler Richtung von einer äußeren Oberfläche 88 durch eine innere Oberfläche 90 des Isolierblocks 86 hindurcherstrecken. Eine Mehrzahl langgestreckter innerer Gehäusetreibglieder 92 erstreckt sich von der inneren Oberfläche 90 des Isolierblocks 86 und bildet die vertikalen Treibflächen 84, die die Enden der inneren Gehäusetreibglieder 92 bilden. Wenn die Leiter 20 und Treibglieder 92 des Endgehäuses 18 in den mittleren Raum 30 des äußeren Isoliergehäuses 12 eingesteckt werden, kontaktieren die Treibflächen 84 an den Innengehäusetreibgliedern 92 die Vorderwand 56 des inneren Isoliergehäuses 14, um das innerer Isoliergehäuse 14 zu der geschlitzten Endwand 26 des äußeren Isoliergehäuses 12 hin zu drücken. Wenn das innere Isoliergehäuse 14 zu der geschlitzten Endwand 26 des äußeren Isoliergehäuses 12 hin gedrückt wird, werden eine obere Oberfläche 94 des federnden elektrischen Leiters 72 und eine untere Oberfläche 96 des federnden elektrischen Leiters 74 durch Bewegung gegen die konvergierenden schrägen Innenwandbereiche 82a und 82b des äußeren Isoliergehäuses 12, die in Richtung zur geschlitzten Wand 26 des Außengehäuses konvergieren, gegeneinander gedrückt, um die elektrische Kontaktzone 76 und 78 gegen die vom Endgehäuse 18 getragenen Leiter oder Anschlüsse 20 zur Anschlußherstellung zu drücken, wie in Fig. 3 gezeigt.
  • Die federnden elektrischen Verbinder 72 und 74 sind V-förmig in einem gegeneinander gestellten Verhältnis ausgebildet, wobei die Basis eines jeden V an jedem elektrischen Verbinder 72 und 74 dem anderen zugewandt ist, so daß sich ein Schenkelbereich 98 des elektrischen Verbinders 72 zur Innenseite der oberen Wand 38 des äußeren Isoliergehäuses und ein Schenkelbereich 100 des elektrischen Verbinders 74 zur Innenseite der unteren Wand 40 des äußeren Isoliergehäuses für einen Kontakt gegen den schrägen Innenwandbereichen 82a und 82b an den oberen und unteren Aufnahmeleiterflächen 94 bzw. 96 erstreckt, um diese Steueraktion der elektrischen Leiter 72 und 74 herbeizuführen, damit die Anschlußherstellung der steckdosenartigen Kontakte 46 auf den Leiterstiften 20 innerhalb des mittleren inneren Hohlraums 30 des äußeren Isoliergehäuses erreicht wird.
  • Die innere Oberwand 38 und Unterwand 40 des äußeren Isoliergehäuses 12 umfassen einstückige Trennwände 106 zwischen benachbarten Steckdosenbereichen 46 der elektrischen Anschlüsse 16 zur Aufrechterhaltung einer vertikalen Ausrichtung der Steckdosenanschlußbereiche 46 und einer Trennung zwischen benachbarten Steckdosenbereichen 46 innerhalb des mittleren inneren Hohlraums 30 des äußeren Isoliergehäuses 12. Das Endgehäuse 18 umfaßt ferner einen Ausrichtansatz 102 in einer Form für ein Zusammenwirken mit und Einfügen in einen Ausrichtschlitz 104 im äußeren Isoliergehäuse 12 zur Aufrechterhaltung der Ausrichtung der vom Endgehäuse 18 getragenen Leiter 20 mit den Steckdosenbereichen 46 der vom inneren Isoliergehäuse 14 getragenen Anschlüsse 16 für eine ordnungsgemäße Anschlußherstellung mit schwacher oder Null-Einsteckkraft. Wenn die Leiter 20 vollständig in den inneren Hohlraum 30 eingesteckt worden sind, ist der innere Hohlraum 30, wie in Fig. 3 gezeigt, vollständig eingeschlossen.
  • Das Endgehäuse 18 könnte mit dem Aufnahmekontaktbereich 46, sich in den inneren Hohlraum 30 erstreckend, versehen sein, und das Innengehäuse 14 könnte eine Platte mit steckstiftartigen Kontakten sein, die sich durch die Vorder- und Rückwand 56 bzw. 60 erstrecken. Die schrägen oder geneigten Oberflächen 82a und 82b könnten bei dieser Ausführungsform neu innerhalb des inneren Hohlraums 30 positioniert werden, um eine Anschlußherstellung zu erreichen, nachdem die Steck- und Aufnahmekontakte ordnungsgemäß im Innenraum 30 positioniert worden sind.

Claims (8)

1. Zwischenverbindereinheit zur Herbeiführung einer selektiven elektrischen Zwischenverbindung zwischen einem Leiterstift (20) und einem entfernten Aufnahmeanschluß, bestehend aus
einem dielektrischen Gehäuse (12) mit einem Hohlraum (30) mit einer mit dem Hohlraum in Verbindung stehenden Öffnung und einer dem Hohlraum zugewandten inneren Steuerfläche (82a, 82b),
einem dielektrischen Träger (14), der in dein Hohlraum für eine Bewegung zwischen einer unangeschlossenen Position und einer angeschlossenen Position angebracht ist,
einem am Träger angebrachten Anschluß (16), wobei der Anschluß einen Aufnahmebereich (46), der mit dem Träger (14) bewegbar und mit dem Leiterstift verbindbar ist, sowie einen Steckbereich (44) aufweist, und der Aufnahmebereich mit Abstand voneinander angeordnete federnde Kontaktbereiche (76,78) zur Aufnahme des Leiterstiftes (20) zwischen diesen besitzt, und einer mit der Gehäusesteuerfläche bei Bewegung des Trägers zwischen der unangeschlossenen und der angeschlossenen Position in Eingriff bringbaren Steuereinrichtung, wobei die Kontaktbereiche relativ zueinander zwischen einer Stifteingriffs- und einer Stiftfreigabeposition als Folge des Eingriffs der Steuereinrichtung mit der Steuerfläche bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckbereich (44) des Anschlusses (16) eine Anbringung für eine Bewegung mit dem Träger (14) in bezug auf das Gehäuse (12) für eine selektive Verbindung mit dem entfernten Aufnahmeanschluß und Verbindungslösung von diesem besitzt und
der Anschluß und der Träger eine unitäre Einheit bilden, derart, daß beim Abziehen des Leiterstiftes aus dem Hohlraum eine Abziehkraft auf die Kontaktbereiche durch Reibungseingriff mit dem Leiterstift aufgebracht und auf die Anschlußsteuereinrichtung und den Steckteil übertragen wird, wobei sich der Steckteil durch eine geschlitzte Endwand (26) des Gehäuses erstreckt und zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung bei Bewegung des Trägers zwischen der unangeschlossenen und der angeschlossenen Position bewegt wird.
2. Verbindereinheit nach Anspruch 1, bei der der Anschlußaufnahmebereich mit dein Leiterstift in Reibeingriff steht, wenn sich der Träger in der angeschlossenen Position befindet, und den Reibeingriff aufrechterhält, wenn der Leiterstift zu der Abziehposition hin bewegt wird, um dadurch den Träger zu der unangeschlossenen Position hin zu bewegen.
3. Verbindereinheit nach Anspruch 2, bei der die Gehäusesteuerfläche unmittelbar angrenzend an die Gehäuseöffnung angeordnet ist.
4. Verbindereinheit nach Anspruch 3, bei der die Gehäusesteuerfläche ein Paar einander gegenüberliegender innerer Gehäuseflächen (82a,82b) umfaßt, die zur Gehäuseöffnung hin divergieren, wobei die unangeschlossene Position unmittelbar angrenzend an die Gehäuseöffnung und die angeschlossene Position von der Gehäuseöffnung entfernt angeordnet ist.
5. Verbindereinheit nach einem beliebigen vorhergehenden Anspruch, ferner mit einer Ausrichtungseinrichtung (102,104,106) in dem Hohlraum zum Ausrichten des Leiterstiftes mit dem Aufnahmebereich.
6. Verbindereinheit nach Anspruch 4, ferner mit einem Paar einander gegenüberliegender konvergierender Armbereiche (72,74), die an einem ersten Ende mit dem Steckteil und an einem zweiten Ende durch die Kontaktbereiche mit einem Paar einander gegenüberliegender divergierender Armbereiche (98,100) verbunden sind, die die Anschlußsteuereinrichtung bildende Steuerflächen (94,96) tragende freie Enden besitzen, wobei die Steuerflächen in Eingriff bringbar sind, mit der Gehäusesteuerfläche für eine selektive Verringerung des Abstands zwischen den Kontaktbereichen wodurch der Leiterstift bei Bewegung des Trägers zur Anschlußposition angeschlossen wird, und für eine selektive Vergrößerung des Abstands zwischen den Kontaktbereichen, wodurch der Leiterstift bei Bewegung des Trägers zur unangeschlossenen Position hin freigegeben wird.
7. Kombination einer Leitereinheit nach einem beliebigen vorhergehenden Anspruch und eines Kopfstückes (18) mit einer den Leiterstift haltenden dielektrischen Platte mit Ausrichtungsmitteln, die einen sich von der Kopfstückplatte nach außen erstreckenden Führungsansatz (102) umfassen, wobei das Gehäuse ferner eine Einrichtung aufweist, die einen Schlitz (104) in einer Form für ein Zusammenwirken mit dem und Aufnehmen des Führungsansatzes zur Aufrechterhaltung der Ausrichtung des Leiterstiftes im Aufnahmebereich bildet.
8. Kombination nach Anspruch 7, bei der das Kopfstück ferner eine Anschlußeinrichtung (92) für eine Bewegung des Trägers von der unangeschlossenen zur Anschlußposition aufweist.
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