DE356330C - Einrichtung zum Befoerdern der Beschickungskuebel von den Zubringerwagen zum Gichtaufzug und von diesem zum Zubringerwagen zurueck - Google Patents

Einrichtung zum Befoerdern der Beschickungskuebel von den Zubringerwagen zum Gichtaufzug und von diesem zum Zubringerwagen zurueck

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DE356330C
DE356330C DED34521D DED0034521D DE356330C DE 356330 C DE356330 C DE 356330C DE D34521 D DED34521 D DE D34521D DE D0034521 D DED0034521 D DE D0034521D DE 356330 C DE356330 C DE 356330C
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Germany
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elevator
bucket
gout
crane
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Expired
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DED34521D
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DEUTSCHE MASCHF AG
Deutsche Maschinenfabrik AG
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DEUTSCHE MASCHF AG
Deutsche Maschinenfabrik AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B7/00Blast furnaces
    • C21B7/18Bell-and-hopper arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Befördern der Beschickungskübel von den Zubringerwagqn zum Gichtaufzug und von diesem zum Zubringerwagen zurück. Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Befördern der Beschickungskübel von den Zubringerwagen' zum Gichtaulzug und von diesem zum Zubringerwagen zurück für Hochöfen mit mehreren Schienensträngen für die Herbeischaffung des Beschickungsgutes, wobei sämtliche oder nur ein Teil der nebeneinanderliegenden Schienenstränge von einem Kran in deren Richtung verfahrbaren überspannt werden, dessen Lastorgan sämtliche Schienenstränge bestreichen kann. Das Neue besteht darin, daß der verfahrbare Kran mit einer oder mehreren Absatzstellen für die Beschikkungskübel versehen ist. Bei den bekannten Einrichtungen wird der leer von der Gicht unten ankommende Kübel zunächst dem Lastorgan des Kranes übergeben, das dann durch Verfahren den Kübel auf den für ihn bereitstehenden Zubringerwagen absetzt. Alsdann muß der Kran wieder verfahren werden, um einen vollen Kübel von einem Zubringerwagen abzuheben, der sich auf einem der nebenliegenden Gleise befindet. Durch nochmaliges Verfahren des Kranes wird der volle Kübel dann an die Stelle gebracht, an welcher dieser von der Aufzugskatze erfaßt werden kann. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß dieser Vorgang äußerst umständlich und zeitraubend ist, und daß bei einer gemäß der Erfindung ausgeführten Einrichtung der Vorgang wesentlich einfacher ist. Bei der neuen Einrichtung wird der leere, von der Gicht kommende Kübel auf die oder eine der am Kran vorhandenen Absatzstellen abgesetzt. Inzwischen wurde vom Kran ein voller Kübel herbeigeschafft, der sofort nach Absetzen des leeren Kübels der Aufzugskatze übergeben werden kann. Solange der volle Kübel zur Gicht befördert wird, hebt der Kran den leeren Kübel von der Absatzstelle ab und bringt ihn zu dem bereitstehenden Zubringerwagen. Daran anschließend holt der Kran einen vollen Kübel, um ihn der Katze, nachdem diese den inzwischen entleerten Kübel abgesetzt hat, zu übergeben. Bei Vorhandensein von zwei oder mehr Absatzstellen ist es nicht erforderlich, daß der Kran den vollen Kübel der Aufzugskatze unmittelbar übergibt. Der Kran kann vielmehr den vollen Kübel auf eine der Absatzstellen niedersetzen. Zum Übergeben dieses Kübels an die Aufzugskatze wird dann der Kran soweit verfahren, bis der Kübel von dieser erfaßt werden kann.
  • Gegenüber der weiter bekannten Einrichtung, bei welcher eine mit einem zweiarmigen Ausleger versehene und quer zu den Schienensträngen verfahrbare Laufkatze die vollen Kübel zum Aufzug und die leeren Kübel zum Zubringerwagen befördert, besitzt die neue Anordnung den Vorteil, daß ihr Arbeitsgebiet in Richtung der Zufuhrgleisevöllig unbeschränkt ist und auch zur Bedienung mehreZer Hochöfen benutzt werden kann.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel - der Erfindung schematisch veranschaulicht.
  • Abb. z ist eine Seitenansicht und Abb. z eine Stirnansicht unter Weglassung des Aufzuges und dessen Katze.
  • Auf den verschiedenen Schienensträngen a werden mittels (nicht gezeichneter) Zubringerwagen die verschiedenen Beschickungsstoffe (Koks, Erz u. dgl.) in den Kübeln b herangefahren. Die Schienen a werden von einer fahrbaren Brücke c überspannt, auf welcher der Drehkran d fest oder fahrbar angeordnet ist.
  • Beim dargestellten Beispiel ist die Brücke c halbportalartig ausgebildet, und es sind in dem Portal zwei Absatzstellen e und f für die Kübel b vorgesehen, die durch Verfahren der Brücke c abwechslungsweise so unter die Aufzugskatze g gebracht werden, daß diese den leeren Kübel auf eine der Absatzstellen absetzen und den auf der anderen Absatzstelle stehenden gefüllten Kübel erfassen kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: Einrichtung zum Befördern der Beschikkungskübel von den Zubringerwagen zum Gichtaufzug und von diesem zum Zubringerwagen zurück für Hochöfen mit mehreren Schienensträngen für die Herbeischaffung des Beschickungsgutes, wobei sämtliche oder nur ein Teil der nebeneinanderliegenden Schienenstränge von einem in deren Richtung verfahrbaren Kran überspannt werden, dessen Lastorgan sämtliche Schienenstränge bestreichen kann, dadurch gekennzeichnet, daß der verfahrbare Kran mit einer oder mehreren Absatzstellen für die Beschikkungskübel versehen ist.
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