DE355138C - Rollenlagerkaefig - Google Patents

Rollenlagerkaefig

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DE355138C
DE355138C DEST33571D DEST033571D DE355138C DE 355138 C DE355138 C DE 355138C DE ST33571 D DEST33571 D DE ST33571D DE ST033571 D DEST033571 D DE ST033571D DE 355138 C DE355138 C DE 355138C
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DE
Germany
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cells
tongues
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roller holder
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DEST33571D
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Standard Parts Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/46Cages for rollers or needles
    • F16C33/54Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal
    • F16C33/542Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal made from sheet metal
    • F16C33/548Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal made from sheet metal with more than three parts, e.g. two end rings connected by a plurality of stays or pins
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/34Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load
    • F16C19/36Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load with a single row of rollers
    • F16C19/364Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load with a single row of rollers with tapered rollers, i.e. rollers having essentially the shape of a truncated cone

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Rollenlagerkäfig. Die Erfindung richtet sich auf Rollenlager derjenigen Art, bei welcher die Rollen und der Abstandkäfig eine geschlossene Einheit bilden. die sich mit den zusammenwirkenden Bahngliedern in Eingriff bringen lassen. Gegenwärtig pflegt man die die Rollen aufnehmenden Käfige mit Zwischenstücken zum Trennen der Rollen zu versehen, manchmal auch zum Halten der Rollen, wenn sie aus den Laufgliedern entfernt sind. Es ist jedoch üblich, zuerst den Käfig zu bilden und dann die Rollen einzusetzen. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird der Käfig aus einzelnen, die Rollen aufnehmenden Zellen gebildet, und die Rollen werden in ihre Zellen gebracht, bevor man diese zu einem Käfig zusammenstellt. Das bedeutet eine .große Vereinfachung und Erleichterung des Aufbaus, wobei die Anordnung einfach, billig und wirkungsvoll ist.
  • Außerdem bezweckt die Erfindung eine Bauart, bei der die einzelnen Zellen genaue Achsenlagen besitzen, also ein wesentliches Erfordernis befriedigen, da eine geringe Ungenauigkeit, Abnützung und schlechte Ergebnisse hervorruft.
  • Weiter beruht die Erfindung auf der Art, die Zellen und den Käfig zu gestalten, die Rollen darin aufzureihen, die einzelnen Zellen zu richten, die gerichteten Zellen starr zu vereinigen. Andere Zwecke der Erfindung gehen dahin, dem Käfig Festigkeit und Starrheit zu verleihen, neue Anordnungen und Vereinigungen zu schaffen, die weiterhin erläutert werden.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es sind: Abb. z teilweise Aufsicht eines Käfigs mit eingepaßten Rollen, Abb. a Querschnitt dazu, Abb. 3, q. und 5 Vorderansicht, Hinteransicht und Seitenansicht einer der die Rollen aufnehmenden Zellen,.
  • Abb. 6 Endansicht einer der Zellen, Abb. 7 Querschnitt durch eine der Zellen, woraus das Einsetzen der Rollen erkennbar ist, Abb. 8 Darstellung des Schließens der Zelle zum Festhalten der Rolle, Abb. 9, 1o und i i schaubildliche Darstellungen einer Zelle und der Verbindungsringe, Abb. 1 2 Darstellung des ersten Schrittes der Vereinigung der einzelnen Zellen mit den Verbindern, Abb. 13 Darstellung eines folgenden Schrittes, Abb. 14 Grundriß für das Zeigen der Art, wie die Zellen gerichtet werden, Abb. 15 Darstellung des letzten Schließvorganges, der der gerichteten Zusammenstellung Starrheit verleiht.
  • A sind die einzelnen, die Rollen haltenden Zellen, vorzugsweise aus Blech gepreßt mit segmentförmigen Seitenteilen B, B1, die sich längs der Rollen erstrecken und weit genug ausgeschnitten sind, um Spielraum für den Lauf der Rolle C auf den Bahngliedern D und E zu bieten. Bei der dargestellten Ausführungsform besitzt die Rolle C kegelförmige Gestalt und an ihren Enden kegelförmige Köpfe F als Druckflächen, deren Berührungspunkt in einer Linie mit der Laufstelle an der Seite der Rolle liegt. Die Zellen a passen sich der Rollengestalt an und sind für diesen Zweck an ihren erweiterten Enden mit segmentförmigen Kugelschalenteilen G versehen, die um die Köpfe F fassen und die Segmentteile B und BI verbinden. An den schmalen Enden weisen die Zellen A ein Verbindungsstück H auf. Die Teile G und H sind ferner mit auswärts gerichteten Flanschen 1 und J für den Eingriff mit Verbindungsringen K und L versehen, die die einzelnen Zellen in bestimmter Beziehung zueinander hakten. Der Ring K läßt dem Drucklager K1 des Laufgliedes D Spielraum.
  • Vorzugsweise bestehen auch die Ringe K und L aus gepreßtem Blech, wobei Rillen M and N die vorstehenden Flanschteile I und J der Zellen aufnehmen. Die Flanschteile I und J sind außerdem mit Zungen 0 und P von geringer Breite versehen, die sich durch Öffnungen O in den Rillen der Ringe erstrekken, dann übergebogen sind und vorzugsweise in Einschnitte oder Einsenkungen R der Vorsprünge S eingreifen. Diese Bauweise vermeidet, daß das Überbiegen der Zungen Vorsprünge oder Rauheiten verursacht; außerdem wird ein größerer Spielraum an den beiden Enden des Lagers gewonnen, was manchmal für den Gebrauch wesentlich ist. Die Vorsprünge S werden durch das Pressen der Rillen M und N gebildet. Der Ring K besitzt zweckmäßig einen Querflansch K2, der einen Boden oder ein Auflager für die äußeren Enden G der Rollengehäuse vorstellt. Die schräge Anordnung verstärkt und versteift außerdem den Ring. Sind die Zungen 0 und P durch die öffnungen O gesteckt und umgebogen, so werden die Flansche I und J in den Rillen K und L zurückgehalten, ferner stützen sich die Enden und Mittelstücke der Flansche auf entgegengesetzte Seiten der Rillen. Hierdurch ist eine Dreipunktstützung j bei S, S1, S' gewonnen, die eine Drehung der j einzelnen Zellen oder Gehäuse verhütet.
  • Zum Vereinigen des Lagers werden die Zellen zuerst an ihren Seiten B, B1 ganz weit offen gelassen, um die Rollen aufzunehmen (Abb. 7), dann werden die Rollen in die Zellen gesetzt und die Seiten geschlossen (Abb. 8), damit sie die Rollen festhalten und dann werden die Zellen mit den Verbindungsringen K und L vereinigt, wobei die Zungen 0 und P dui#ch die Öffnungen 0 gesteckt werden. Gemäß Abb. 12 wird der weite Ring K in ein passendes Futter um die kegelförmige Tragfläche T eingesetzt und man bringt die Zellen nach und nach um den Körper T an ihre Stellen, wobei die Zungen 0 durch die Öffnungen in den Ring gesteckt werden. Ist die Reihe voll, so wird der kleine Ring L über die Zungen an den andern Enden der Zellen geschoben, worauf man die Zungen umbiegt, z. B. nach Art der Abb. 13, um sie teilweise umzunieten und ein Loslösen zu verhindern. Wollte man statt dessen dieZungenvollständig umbiegen, so wäre die Gefahr einer unrechten Lage der Rollen größer. Die Abweichung mag kaum erkennbar sein, aber bei der Benutzung des Lagers würde sie dessen Wirksamkeit und Dauer stark beeinträchtigen. Deshalb ist es wesentlich, daß die Rollen mit großer Genauigkeit in ihre Lage gebracht werden, bevor man die Zungen umnietet; diese Aufgabe wird vorzugsweise so erfüllt, wie die Abb. 1¢ und 15 veranschaulichen. Der Käfig wird um den mittleren kegelförmigen Drehkörper T' gesetzt und dann bringt man Batiken Ü an den einzelnen Rollenzellen an, die radial nach innen bewegt werden, damit sie die Rollen in ihre richtige Lage drängen. 7 Während dies geschieht, werden von unten und von oben Gesenke V und V1 gegen die Ringe K und I_ gepreßt mit genügendem Druck, uni die Flansche I und J in festem Eingriff mit den Böden der Rille M zu bringen j und zweitens die Zungen 0 und P umzunieten, damit sie die Glieder in ihrer Lage festhalten. Ist das Ganze so gestaltet, so besitzt es einen hohen Grad von Festigkeit und Starrheit; die einmal richtig eingebrachten Rollen bleiben in dieser Verfassung und arbeiten zufriedenstellend, wenn sie in das Lager eingesetzt sind.
  • Der beschriebene Käfig besitzt ein Mindestmaß von Gewicht und ein Höchstmaß von 1 Festigkeit und Starrheit, außerdem läßt er sich mit geringen Kosten und in verschiedenen Größen aus denselben Einheitsrollengehäusen herstellen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Rollenlagerkäfig mit Laufrollen zwischen ringförmigen Endkörpern zur Verbindung durch eine Anzahl einzelner, unabhängiger, die Rollen aufnehmender Zellen, die sich der Länge nach in Umfangsabständen zwischen den Endkörpern erstrecken und an ihren Enden mit Teilen zu ihrer Sicherung in achsialer Lage sowie zur Vereinigung mit den Endkörpern ausgerüstet sind. z. Rollenlagerkäfig nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Rollenhalterzellen aus Blech gepreßt um eine Rolle geschlossen und soweit weggeschnitten ist, um die Laufteile der eingeschlossenen Rolle frei zu lassen. 3. Käfig nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Rollenhalterzellen an ihren Endteilen mit Zungen oder vorstehenden Teilen versehen ist, die zur Verbindung mit den Ringgliedern dienen. q.. Käfig, bestehend aus einer Anzahl von einzelnen Rollenhalterzellen mit vorstehenden Endstücken und Ringgliedern zur Verbindung der Zellen untereinander mit Rillen zur Aufnahme jener vorstehenden Endteile. 5. Käfig nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die vorstehenden Endteile der Rollenhalterzellen in Zungen enden, und daß die Ringverbindungsglieder Öffnungen aufweisen, durch welche sich die Zungen stecken lassen, um darüber umgebogen zu werden und die Zellen in ihrer Lage zum Käfig zu halten. 6. Käfig, bei welchem die einzelnen Rollenhalterzellen aus Blech gepreßt; segmentförmige, der Länge nach laufende Seitenteile und Verbindungsendteile besitzen, von denen eine eine segmentförmige i Kugelgestalt besitzt. 7. Käfig nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Ringkörper, mit welchem die Rollenhalterzellen verbunden sind, ein Querstück besitzt, um ein verstärktes oder versteiftes Stück zu bilden. l B. Käfig mit einer Anzahl von einzelnen Rollenhalterzellen, die an ihren Enden durch Ringglieder gehalten werden, wobei die Zellen zulaufen, um kegelförmige Rollen aufzunehmen, und der Ring an dem weiten Ende der Zellen mit einem Querflansch ausgerüstet ist, damit eine Tragfiä.lie am Ende einer jeden Zelle entsteht, wobei die Zellen mit dem Ring durch Zungen vereinigt sind, die sich durch Öffnungen der Ringe erstrecken und umgenietet werden. 9.. Käfig mit einer Reihe einzelner Rollenhalterzellen oder Gehäusen, gerillten Verbindungsringen an den Enden der Gehäuse zum Eintritt in die Rille in einen jener Ringe mit Zweipunktberührung an der Außenfläche, einer Zwischenberührung, einer Innenfläche, wobei eine Zunge jeder Zelle oder jedes Gehäuses durch eine Öffnung in den Ring reicht und umgenietet ist. io. Käfig nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsring aufgeweitet ist, um eine Rille zu bilden, und daß die Aufweitung Eindrücke und Öffnungen für die Zungen an den Zellen oder Gehäusen besitzt, damit die Zungen durchtreten und sich nach den Einsenkungen hin umbiegen lassen. i i. Verfahren zum Bilden von Rollenlagereinheiten, dadurch gekennzeichnet, daß man einzelne offene Rollenhalterzellen bildet, die Rollen darin unterbringt, die Zellen um die Rollen schließt und die mit den Rollen ausgerüsteten Zellen in bestimmter Lage zueinander vereinigt. 1a. Verfahren zur Vereinigung von Rollenhalterzellen, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Reihe einzelner Zellen in ihrer richtigen Lage verklammert und in dieser Lage starr miteinander verbindet. 13. Verfahren zur Vereinigung von Rollenhalterzellen, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Reihe von Rollen in einzelnen Zellen zusammenfaßt, eine Anzahl dieser Zellen mit einem Verbinder vereinigt, die Rollen und Zellen genau in die richtige Lage zueinander bringt, in dieser Lage den Verbinder und die Zellen einer Gesenkpressung unterwirft, um sie starr gegen Lagenänderung zu sichern. 1q.. Verfahren zur Vereinigung von Rollenhalterkäfigen, dadurch gekennzeichnet, da8 man die Rollen in einzelnen Zellen zusammenfaßt, die an den entgegengesetzten Enden vorspringende Zungen besitzen, eine Reihe dieser Zellen mit Verbindungsringen vereinigt, die Zungen durch öffnungen der Ringe steckt, die Zellen genau richtet und verklammert, die Zungen durch Gesenkpressung umlegt und die Zellen in ihrer genauen Lage starr sichert.
DEST33571D 1917-09-28 1920-09-12 Rollenlagerkaefig Expired DE355138C (de)

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US355138XA 1917-09-28 1917-09-28

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DE355138C true DE355138C (de) 1922-06-23

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ID=21883163

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DEST33571D Expired DE355138C (de) 1917-09-28 1920-09-12 Rollenlagerkaefig

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DE (1) DE355138C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1187863B (de) * 1960-07-16 1965-02-25 Air France Schneidwerkzeug zum Aufteilen einer zwischen Waelzlager und Gehaeuse angeordneten Blechhuelse in Haltezungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1187863B (de) * 1960-07-16 1965-02-25 Air France Schneidwerkzeug zum Aufteilen einer zwischen Waelzlager und Gehaeuse angeordneten Blechhuelse in Haltezungen

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