DE354749C - Abreissvorrichtung fuer Papierrollen - Google Patents

Abreissvorrichtung fuer Papierrollen

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DE354749C
DE354749C DEH83820D DEH0083820D DE354749C DE 354749 C DE354749 C DE 354749C DE H83820 D DEH83820 D DE H83820D DE H0083820 D DEH0083820 D DE H0083820D DE 354749 C DE354749 C DE 354749C
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DE
Germany
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paper
knife
tear
paper roll
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Expired
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DEH83820D
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English (en)
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CHR HAARBERG
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CHR HAARBERG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H35/00Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers
    • B65H35/0006Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices
    • B65H35/0073Details
    • B65H35/008Arrangements or adaptations of cutting devices

Landscapes

  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

  • Abreißvorrichtung für Papierrollen. An den bekannten Haltern oder Gestellen für Papierrollen besteht die Abreißvorrichtung aus einem mit dem Gestiell verbundenen Stab oder einer Schiene mit scharfer Kante, die, eine Art M.Messer bildend, mit ihrer Schneide auf der Papierrolle aufruht. Da hierbei das Papierende von dem Messer verdeckt wird, muß man die Rolle mit der Hand drehen, um das Papierende hervorzuholen, was oft unbequem und schwierig ist, weil es sich an: diie nächste Papierlage anschließt. Die Verbindung des Messers mit einer Führung für das Papierende"derart, daß sich das letztere gegen die Rolle nicht anlegen kann, ist ebenfalls bekannt. In diesem Fallesind aber Messer und Führüng auf einem mit dem Gestell verbundenen Rahmen #i-nontiert, der sich stets gegen die Papierrolle legt.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Abreißvorrichtung für Papierrollen dieser Art, bei der das Messer mit der für das Papierende dienenden, auf dem gegen die Papierrolle sich legenden Rahmen drehbar gelagert ist, so daß sie in einem ansehnlichen Ab-stand von der Rolle gehalten werden, damit das, Papierende durchs die Bewegling des Messers gegen die Rolle so weit vorgesteckt wird, daß man es mit der Hand leicht erfassen kann.
  • Es sind zwar auch Abreißvorrichtungen für Papierrollen bekannt geworden, bei welchen ein Rahmen mit einer Bremsleiste nachgiebig gegen die Papierrolle gedrückt wird, während der Messerträger in eineni Abstande von der Papierrolle gehalten wird und. auch zurückgedreht werden kann, um das Papierstreifenende frei zu machen. Bei diesen Vorrichtung ,gen, ist aber der gegen die Papierrolle sich legende Rahmen hängend ausgeführt, und seine Einstellungerfolgt,durch. einen in einem Bogenschlitz verstellbaren Bolzen. Die hängende Ausführung bedingt aber, dag bei fortschreitendem Abreißen des Papiers, demzufolge der Durchmesser der Papierrolle immer kleiner wird, sich der Rahmen immer mehr der lotrechten Lage'nähert und alsdann keinen e, (Yenügenden Brems,druck auf die Rolle aus-Üben kann.
  • Bei der Abreißvorrichtung geinäß der Erfindung kommt ein auf die Fußplatte des Papierrollenstiiiiders sich, stützender, schrägliach aufwärts gerichteter Brenisrahmen zur Wirkung, der, unter dem. Einfluß einer gespaniiten Feder stehend,,ständig gleichmäßig gegen die Papierrolle gedrückt wird, und ebenso wird -der an:sein oberes Ende angelenkte Messerhalterahmen durch Feder und Anschläge ständig in einer für das Abreißen des Papierendes günsti.,en Winkelstellung gehalten.
  • Auf der Zeichnung sind drei _Ausführungsformen, :der Abreißvorrichtung dargestellt: Abb. i zeigt die vollständige Seitenansicht eines Rollenhalters mit der Ahreißvorrich-Abb.:2 und 3 zeigen in derselben AnsIcht den in Betracht kommenden Teil der beiden anderen Ausführungsformen.
  • Wie aus Ahb. i zu ersehen ist, ist in üb- licher Weisedie Papierrolle 4 mittels Zapfen 3 in Lagern des auf die Fußplatte i gesebrau-bten Ständers 2 gehalten.
  • 5 bezeichnet einen im Lager 15 der Fußplatte i gestützten schwingbaren Rahmen, der durch Federn 14 in schräg nach Aufwärts gerichteter Lage gehalten wird, in der erdurch die Querleiste 13 mit der Papierrolle in Berührung kommt.
  • liii Rahmen 5 ist mittels Zapfens 9 drehbar gelagert ein Messerrghtnen 6, der unten ein in einem zweckentsprechenden Winkel zu dem Rahmen gehaltenes Messer i i trägt. An der unteren Seite der Messerschneide ist ein Führungsblech 12 angebracht, das ein wenig vori der Messerschneilde vorsteht und zweckmäßig mit einem Handgriff zum Steuern des Rahmens 6 versehen ist. Durch Federn io wir,1 der Rahmen 6 ständig von dem Rahmen 5 abgehalten. Seine Spreizung ist begrenzt durch einen finggerartigen Teil 7, der in der äußersten Lage des Messerrahmens 6 mit seinem Anschlagstift 8 gegenden Rahmen 5 stÖßt. In der Gebrauchsstellung der Vorrich-tung idrückt die Leiste 13 stets gegen die Papierrolle 4, die dadurch die Rolle in ihrer Bewegung bremst. Das Enide des Papierstreifens wird unterhalb der Leiste 13 zwischen Messer i i und Führungsplatte 1:2 herausgeführt.
  • Wenn eine entsprechende Länge des Papiers von. dem Messer i i abgeschnitten worden ist, wird der Rahmen 6, indem man den Griff der Platte 12 erfaßt, zurückgedreht (gegen, die Rolle zu), so daß das Ende der Papierbahn- frei wird, welches man nun mit der Hand erfassen imd so weit hervorziehen kann, daß man ein neues Blatt abreißen kann.
  • Auf der in Abb.:2 gezeigten "#,utsführungsform bezeichnet 16 die Papierrolle, 17 dien dem Rahmen 5 der Abb. i entsprechenden Rahmen und 29 ein,- Leiste,,die der Leiste 13 ähnlich ist. iS ist der drehbare Messerrahinen, der mit Hilfe einer Feder:2i in der durch,den Finger ig undi Anschlagstift 2o be--renzten Abreißlage gehalten wird. Das Abreißinesser 22 schließt sich hier in steiler Lage an die Vorderseite des Rahmens 18 an, an die er festgeschraubt ist. 111 dem unteren-, nach rückwärts gebogenen Teil des Rahmens 18 ist bei 28 ein Rahmen 24 mit Stützplatte 23 f Ür die Papierbahn gelagert. Durch eine Feder 26 wirl die Platte 23 gegen die -.Nlesserschnei-de gedrückt.- Der Anseblagstift 2-7 begrenzt die Schwingung des Rahmens:24 nach unten, und L' '11 um ihn leicht zu bedienen, ist er mit dem Handgriff 2,5 versehen.
  • Wenn die Papierbahn, mit Hilfe des Messers 22 abgerissen ist und man eine neue Länge abreißen will, bewegt manden Handgriff 25 nach rückwärts. Infolgedessen wird sich rler Rahmen:24 um die Zapfen 28 drehen, bis er gegendie Stange:27 stÖßt, während die Platte 23 sich gleichzeitig von der Papierbahn entfernen wird, darauf wird der Rallinen 18 sich mit dein, Messer ?-2 rückwärts #drehen, so daß das Ende der Papierbahn frei wird.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Abb. 3 bezeichnet 3o die Papierrolle, 31 den Anlegerahmen und 42 die Bre.insleiste für die Rolle. Bei 38 ist der Rahmen, 36 des Abreißmessers 35 an den Anlegerahme1131 angelenkt. Die Feder 37 sucht das Messer 35 ständig nach außen zu drehen. 33 bezeichnet den Führungsrahmen und 34 die Stützplatte für die Papierbahn. Der Rahmen 33 ist bei 39 mit dem Messerrahinen 36 gelenkig verbunden und bei 4o mit einem Rahmen oder Glied- 32, das seinerseits bei 41 an den Rahmen 31 angelenkt ist.
  • Durch einen Druck gegen den Rahmen33 c,--ler (las Glied 32 wird die Platte 34 einwärts geschwenkt, und! gleichzeitig wird der Messerraliiiien 36 zurückgeschoben, so daß das der Papierbahn, frei wird, und nachdem es in gewünschter Länge hiervorgezogen, worden ist, kann das Blatt von neuem abgerissen werden.
  • Es ist ohne weiteres klar, daß im RahTnen (-les Erfind-Lingsgedankens andere Ausführungsformen, insbesondere Abweichungen in der Lale und Anordnung der zwei zusamnienwirkenden Rahmen nicht ausgeschlossen sind.

Claims (2)

  1. PATr-NT- A x SPRÜ CIIE: i. Abreißvorrichtung für Papierrollen, bei der der Messerträger mit einem eine Breinsleiste tragenden, gegen die Papierrolle sich legenden Rahmen drehbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf die Fußplatte des Papierrollenständers sich stützender, schräg nach aufwärts gerichteter Rahmen (5), der in an sich bekannter Weise die Bre-msleiste (13) trägt, durch eine Feder ständig gegen die Papierrolle gedrückt wird, während an dessen obern Ende in einem GelenIZptiii#l,:t (9) der 'Messerbalterahmen (6) durch eine Feider (io) in einer durch Anschläge (7 und 8) begrenzten, Winkelstellung (Ahreißlage) nachgiebig gehalten wird.
  2. 2. Ahreißvorrichtung nach, Anspruch i, rladurch gekennzeichnet, daß der die Stützplatte (2-3) für das Papierende tragenide und mit dem Messerhalterahmen (18) gelenkig verbundene Rahmen (--,4) von: einer Feider(2,6) gegen das Messer (22) gedrückt wird, so daß er während der Arbeit zunächst von der Papierbahn bis zum Anschlag (:27) nach abwärts bewegt und darauf gegen das Messer (--,2) durch dieselbe Feder zurückgedrückt wird. 3. Abreißvorrichtung nach Anspruch i, ,dadurch gekennzeichnet, daß der die Stützplatte (34) für das Papierende tragende Rahmen (33) gelenkig verbunden ist einerseits mit dein Messerhalterahmen (36) und anderseits mit dem auf die Fußplatte des Papierrollenständers sich stützen,den schwino"baren Rahmen QI), 80 daß er beim Zurückdrehen des Messerrahmens (36) gleichzeitig von der unteren Seite:des Papierenides abgeschwenkt wird.
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