DE3545365C2 - Vorrichtung zum schnellen Starten des Bandvor- und Bandrücklaufbetriebs bei Videokassettenrecordern - Google Patents
Vorrichtung zum schnellen Starten des Bandvor- und Bandrücklaufbetriebs bei VideokassettenrecordernInfo
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- Automatic Tape Cassette Changers (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum schnellen
Starten des Bandvor- und Bandrücklaufbetriebs bei
Videokassettenrecordern gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Unter den herkömmlichen Bandeinführ- oder Bandladesyste
men von Videokassettenrecordern (im folgenden als VCR
bezeichnet) für den Heim- oder Hausgebrauch sind das
µ- und M-Ladesystem von Bedeutung.
Bei dem µ-Ladesystem kann man bei der Suche nach dem gewünsch
ten Teil des Bandes Zeit sparen, weil es möglich ist, das
Band vor- oder zurücklaufen zu lassen, ohne es zu entnehmen
oder zu entladen. Das Band kann im geladenen Zustand schnell
vor- oder zurücklaufen, weil es im Vergleich mit dem M-
Ladesystem, wenn ein Aufzeichnen oder Wiedergeben erfolgt,
eine relativ langsame Geschwindigkeit hat.
Trotz des oben genannten Vorteils weist das µ-Ladesystem
viele Nachteile auf, denn es muß einen relativ komplizierten
Aufbau mit einer Menge an; Bauteilen haben, um die Bandge
schwindigkeit zu verlangsamen.
Ferner muß jeder der festen Stifte (Führungsstifte) in
mühsamer und schwieriger Präzisionsbearbeitung ausgebildet
werden, um jegliche möglichen Beschädigungen der Stifte
und des Bandes, die auf Grund der Reibung zwischen dem
Band und den Stiften bei dem schnellen Vor- oder Rücklauf
im geladenen Zustand auftreten können, zu verhindern. Wenn
gleich es zwar möglich ist, die Stifte präzis zu bearbeiten,
so ist es schwierig, das Auftreten von solchen Beschädi
gungen zu verhindern, weil die Stifte für eine sehr lange
Zeit benutzt werden sollen.
Auch dem M-Ladesystem haften einige Mängel an. Bei dem
M-Ladesystem dauert die Suche nach einer gewünschten Szene
im Band lange Zeit, weil das Band aus dem geladenen Zustand
gelöst werden soll, bevor der Vorgang des schnellen Vor-
oder Rücklaufs beginnt. Das beruht auf der Tatsache, daß
das Band auf einer S-förmigen Bahn läuft und dazu neigt,
beschädigt zu werden, wenn es von den Ladeführungen abrutscht,
weil die hohe Geschwindigkeit des Bandes während des Schnell
vor- oder -rücklaufbetriebs im geladenen Zustand die Spannung
und die Vibration im Band erhöht.
Es ist bekannt, daß es wünschenswert ist, den Neigungswin
kel der Bandführungstrommel möglichst auf das Mindeste
zu verkleinern, um die oben genannten Probleme zu lösen,
jedoch kann der Winkel nicht unter 9° vermindert werden,
solange die gesamte Ladekonstruktion einfach sein soll.
Aus der EP 0 087 952 A2 ist eine gattungsgemäße Vorrichtung
bekannt, bei der das Band für den Aufnahme- bzw.
Wiedergabebetrieb, auch für die schnelle Wiedergabe
vorwärts/rückwärts, aus der Kassette herausgezogen wird; im
Stopp und im schnellen Vor- bzw. Rücklaufbetrieb dagegen wird
das Band in der Kassette belassen.
Die DE 34 06 887 A1 beschreibt ein Aufzeichnungs- und/oder
Wiedergabegerät nach einem automatischen Bandladetyp. Dieses
Gerät weist eine erste Steuereinrichtung zur Steuerung der
Magnetbandbewegungsrichtung gemäß der eingestellten
Betriebsart und eine zweite Steuereinrichtung zur Betätigung
von Bremseinrichtungen auf. Die Steuereinrichtungen steuern
den Bandtransport, so daß das Magnetband bei Bandstop nicht
an der Bandführungsrolle anliegt.
Aus der DE 31 04 147 A1 ist eine Magnetband-Aufnahme und/oder
ein Wiedergabegerät bekannt, bei dem das Magnetband mittels einer
Bandzugmechanik aus einem Ruhe- in einen Arbeitszustand
gebracht wird, wobei das Magnetband aus der Bandkassette
gezogen wird.
Dem Anmeldungsgegenstand liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung zum schnellen Bandvorlauf- und
Bandrücklaufbetrieb bei Video-Kassettenrekordern zu schaffen,
bei der schnell vom Aufnahme- bzw. Wiedergabebetrieb in den
schnellen Bandvorlauf- bzw. Bandrücklaufbetrieb gewechselt
werden kann.
Die Aufgabe wird anmeldungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des neuen Hauptanspruchs gelöst. Die
anmeldungsgemäße Vorrichtung kennt drei Bandzustände; wird
die Kassette in das Videogerät eingelegt oder ist das Gerät
bei eingelegter Kassette in der Ruhestellung, befindet sich
das Band im Ruhezustand in der Kassette.
Wird das Gerät im Aufnahme- oder Wiedergabebetrieb, auch
schnelle Wiedergabe vorwärts/rückwärts, betrieben, so wird
das Band aus der Kassette herausgezogen und in einen
Bandzustand gebracht, in dem das Band Kontakt mit dem Umfang
der Bandführungstrommel hat und darüberhinaus mit
zusätzlichen Elementen, wie dem Löschkopf, einer
Bandantriebswelle, festen Führungsstiften. Im schnellen Vor-
bzw. Rücklaufbetrieb oder in der Stoppstellung befindet sich
das Band ebenfalls in einer aus der Kassette herausgezogenen
Stellung, bei der es Kontakt zur Umfangsfläche der
Bandführungstrommel, jedoch nicht zu den zusätzlichen
Elementen hat.
Das Band ist also in allen Betriebszuständen des Videogerätes
aus der Kassette herausgezogen und in Kontakt mit der
Umfangsfläche der Bandführungstrommel. Dadurch kann der
Wechsel zwischen den verschiedenen Betriebsarten sehr schnell
erfolgen, da das Band nicht jedesmal ge- bzw. entladen werden
muß, was den Benutzungskomfort des Gerätes wesentlich erhöht.
Der Erfindungsgegenstand wird unter Bezugnahme auf die
Zeichnung anhand der bevorzugten Ausführungsform erläutert,
wobei räumliche Angaben als auf die jeweilige Figur
bezogen zu verstehen sind. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung gemäß der Erfin
dung in der bevorzugten Ausführungsform;
Fig. 2 eine Unteransicht der Vorrichtung von Fig. 1;
Fig. 3 eine teilweise abgebrochene Unteransicht der Vor
richtung von Fig. 1 bei Abschluß des Bandladevorgangs;
Fig. 4 die vom Band im Betrieb der Vorrichtung von Fig. 1
durchlaufene Bahn;
Fig. 5A und 5B eine Unteransicht bzw. Draufsicht des in der
Vorrichtung von Fig. 1 zur Anwendung gelangenden
Steuerkurven-Zahnrades;
Fig. 6 eine auseinandergezogene perspektivische Darstel
lung von bei dem Erfindungsgegenstand verwendeten
Zahnkränzen.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung umfaßt in ihrer bevorzugten
Ausführungsform ein unter der Haupt-Montageplatte
(Deck) 1 befestigtes Kurvenscheiben-Zahnrad 2, das von einem
Lademotor 4 über ein Zwischenzahnrad 5 gedreht wird
und an seiner Unter- sowie Oberseite Führungsnuten 3′
und 3 aufweist. Ein in die Führungsnut 3′ eingreifender
Führungsstift 6′ dreht ein Sektorzahnrad 6, das durch Übersetzungszahnräder
7, 7′ seinerseits Ringzahnkränze 8, 8′ dreht.
Ladeplatten 9, 9′ mit Ladewalzen 10, 10′ und Ladestiften
11 sowie 11′ sind über Halteplatten 12, 12′ und Zugfedern
14, 14′ elastisch mit den Ringzahnkränzen 8, 8′ verbunden.
Stifte 13′ der Halteplatten 12, 12′ sind in Öffnungen
13, die in den Ringzahnkränzen 8, 8′ ausgebildet sind,
eingesetzt. Die Ladewalzen 10, 10′ sowie die Ladestifte
11, 11′ ragen durch Ladeöffnungen oder -schlitze 34, 34′
im Deck 1 und oberhalb von diesem frei aufwärts. Eine zweite Be
tätigungsstange 15 mit einem in der Führungskehle 3 aufge
nommenen Führungsstift 15′ ist durch einen Verbindungszap
fen 17 mit einer auf dem Deck 1 befindlichen Schiebeplat
te 16 verbunden, deren anderes oder frontseitiges Ende
durch eine Verbindungsstange 22 an eine Spannstange 21
angeschlossen ist. Ein mit einer Klemmrolle 18 sowie einer
Führungsrolle 19 an jedem Ende ausgestatteter Klemmarm
20 wird von der Spannstange 21 betätigt. Ein am vorderen
oder freien Ende der Betätigungsstange 15 angebrachter
Führungsstift 16′ ragt durch einen Führungsschlitz 23 über
die Oberfläche des Decks 1 hinaus und dient dazu, einen
Spannarm 25 mit einem Spannstift 24 zu führen.
Ferner lassen die Zeichnungen noch Spulenscheiben oder
-teller 26 und 26′, eine Bandführungstrommel 27, feste
Stifte 28 und 28′, einen Löschkopf 29, Führungs
rollen 30 und 30′, einen festen Stift 31, eine Bandantriebs
welle (Kapstan) 32, ein Band 33 und die Ladeöffnungen oder
-schlitze 34, 34′ erkennen.
Es wird nun auf die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen
Vorrichtung eingegangen.
Wenn auf das Deck 1 eine Videobandkassette aufgebracht
wird, so wird ein Schalter geschlossen, und der dadurch
betriebene Lademotor 4 dreht über das Zwischenzahnrad 5
das Steuerkurven-Zahnrad 2. Da die Führungsstifte 15′ und
6′ in die Führungsnuten 3, 3′ dieses Kurvenscheibenzahnrades 2 einge
setzt sind, werden folglich auch die Betätigungsstange
15 und das Sektorzahnrad 6 gleichzeitig bewegt. Die mit dem
Ende der Betätigungsstange 15 durch den Verbindungszapfen 17
gekoppelte Schiebeplatte 16 führt somit eine nach rechts
in Richtung des Pfeils a in Fig. 1 gerichtete Bewegung
aus und verlagert die Verbindungsstange 22, welche ihrerseits
gegen das untere Ende der Spannstange 21 stößt, so daß
deren oberes Ende in die durch strich-punktierte Linien
A in Fig. 1 dargestellte Lage bewegt wird. Dadurch führt
der Klemmarm 20 eine Bewegung aus, so daß die mit diesem
verbundene Klemmrolle 18 zur Bandantriebswelle 32 hin bewegt
wird. In der Zwischenzeit bringt das Sektorzahnrad 6 die Über
setzungszahnräder 7, 7′ nacheinander zum Drehen, was ein
Drehen der Ringzahnkränze 8, 8′ herbeiführt. Die Ladeplatten
9, 9′ bewegen sich dann längs der um die Bandführungstrom
mel 27 herum verlaufenden Ladeschlitze 34 und 34′, wobei
die Ladewalzen 10, 10′ und die Ladestifte 11, 11′ das Band
33 aus der Kassette ziehen und an die Bandführungstrommel
27 anlegen (laden). Dabei kommt der Spannarm 25 von der
Ladeplatte 9 frei, so daß sich sein vorderes Ende in Fig.
1 nach links unter dem Einfluß der Zugkraft der am rückwärti
gen Ende des Spannarmes 25 angebrachten Feder bewegt. Der
Spannarm 25 trifft auf den Führungsstift 16′, der an der
Betätigungsstange 15 angebracht ist und sich im Führungs
schlitz 23 bewegt, und der Spannarm 25 wird so geführt,
daß der an seinem vorderen Ende befindliche Spannstift
24 in den Raum zwischen den beiden festen Stiften
28, 28′ eintreten kann, wobei der Stift 24 am Band 33 an
liegt und diesem eine Spannung vermittelt.
Bei dem oben geschilderten Ladebetrieb ist der Vorgang
bis zur Bewegung der Ladeplatten 9, 9′ zu den oberen Enden
der Ladeschlitze 34 und 34′ derselbe wie bei einem Ladesy
stem eines herkömmlichen VCR, während der restliche Teil
des Bandladevorgangs durch einen verschiedenartigen, eigenen
Betriebsablauf gemäß der Erfindung, wie im folgenden erläu
tert wird, bewerkstelligt wird.
Wenn die Ladeplatten 9, 9′ an den Enden der Ladeschlitze
34, 34′ anlangen und sich nicht weiterbewegen können, dann
erreichen die Klemmrolle 18 und Führungsrolle 19 wie auch
der Spannstift 24 die in Fig. 4 mit strich-punktierten
Linien angegebenen Lagen B und B′ , wobei die beiden Seiten
oder Teile des Bandes 33 in den mit strich-punktierten
Linien in Fig. 4 angedeuteten Lagen gehalten werden. Zu
dieser Zeit erreichen der Führungsstift 15′ der Betätigungsstange
15 und der Führungsstift 6′ des Sektorzahnrades 6,
die in die Führungsnuten 3 bzw. 3′ eingreifen, die Orte
M bzw. L, nachdem sie längs der Führungsnuten 3, 3′ gelaufen
sind (s. Fig. 5A und 5B).
Da der Lademotor 4 bestimmungsgemäß sein Drehen aufrechterhält,
bleibt auch das Kurvenscheibenzahnrad 2 tätig und
läßt das Sektorzahnrad 6 sowie die Betätigungsstange 15 in
ihren Bewegungen fortfahren. Obwohl die Ladeplatten 9,
9′ mit den Ladewalzen 10, 10′ und Ladestiften 11, 11′ keine
Weiterbewegung ausführen können, wie oben gesagt wurde,
können die Ringzahnkränze 8, 8′ etwas weiterdrehen, weil sich
der Führungszapfen 6′ des Sektorzahnrad 6 vom Ort L zum Ort
L′ bewegt, so daß das Sektorzahnrad 6 und die Übersetzungszahnräder
7, 7′ eine diesem Ausmaß in der Bewegung entsprechende
Strecke zurücklegen. Demzufolge gleiten die Stifte
13′ an den Halteplatten 12, 12′ von den vorderen Enden der
Öffnungen 13 jeweils zu deren rückwärtigen Enden, wie der
Pfeil b in Fig. 6 angibt, und die Zugfedern 14 sowie 14′,
deren beide Enden an den Ringzahnkränzen 8, 8′ einerseits sowie
an den Ladeplatten 9, 9′ andererseits fest sind, werden
um dieses Ausmaß verlängert und gespannt.
Mit dem Ausziehen der Zugfedern 14, 14′ wächst deren Zug
kraft, weshalb sie imstande sind, die Ladeplatten 9, 9′
mit den Ladewalzen 10′ und den Ladestiften 11, 11′
eng an die Frontwände der Ladeschlitze 34, 34′ zu drücken
und an diesen Wänden oder Kanten festzulegen.
Selbst nach Beendigung dieses zusätzlichen oder weiteren
Vorgangs bleibt das Kurvenscheibenzahnrad 2 drehend und
läßt den Führungsstift 6′ in der Führungsnut 3′ vom
Ort L′ zum Ort L′′ gleiten. Diese Gleitbewegung führt jedoch
nicht zu einer weiteren Bewegung des Sektorzahnrads 6, womit
sich auch die Ringzahnkränze 8, 8′ nicht weiterdrehen, was
darauf beruht, daß der Abschnitt der Führungsnut 3′ zwischen
den Orten L′ und L′′ ein Kreisbogen, d. h. ein zur
Achse des Kurvenscheibenzahnrades 2 konzentrischer Bogenabschnitt
ist.
Während der Führungsstift 6′, wie oben gesagt wurde, den
Sektorzahnrad 6 nicht betätigen kann, läßt den Führungsstift
15′ die Schiebeplatte 16 mit der Betätigungsstange 15 eine
Weiterbewegung auszuführen, weil der Führungsstift 15′ zwischen
den Orten M und M′ in einem exzentrischen Bogen der
Führungsnut 3 gleitet. Das hat zum Ergebnis, daß die
Klemmrolle 18 am Klemmarm 20 eine kleine Weiterbewegung
zu der in Fig. 4 mit ausgezogenen Linien angegebenen Lage
B′ hin ausführt, so daß das geladene Band 33 gegen die
Bandantriebswelle 32 gepreßt wird, während sich die Führungs
rolle 19 des Klemmarmes 20 in der gleichen Weise wie die
Klemmrolle 18 ebenfalls weiterbewegt und einen seitlich
gerichteten Druck auf das geladene Band 33 ausübt, um diesem
die Elastizität zu vermitteln. Des weiteren fährt der Spann
arm 25 in seiner in Fig. 4 nach links gerichteten Bewegung
fort, wobei sich der Spannstift 24 am vorderen Ende des
Spannarmes 25 aus der Lage B weiter nach links bewegt,
so daß ein Teil des geladenen Bandes 33 nach außerhalb
der festen Stifte 28, 28′ durch den Spannstift 24 gedrückt
wird, wie Fig. 4 zeigt. Demzufolge erlangt das geladene
Band 33, wenn es zwischen den festen Führungsstiften 28
und 28′ läuft, zusätzlich zu der von der Klemmrolle 18
sowie der Führungsrolle 19 vermittelten Elastizität eine
weitere Elastizität oder Spannkraft.
Wie beschrieben wurde, weist der Bandladevorgang gemäß
der Erfindung zwei Schritte auf. Der erste Schritt ist
der primäre Ladevorgang, bis die Ringzahnkränze 8, 8′ ihre
Drehung beenden, und der zweite Schritt umfaßt den anschlie
ßenden Ladevorgang, bis die Klemmrolle 18 und der Spannstift
24 die zusätzlichen Bewegungen ausführen. Demzufolge läuft
das geladene Band 33 bei einer Aufzeichnung oder Wieder
gabe auf der gleichen Bahn wie bei einem herkömmlichen
VCR, jedoch ist die Situation im Schnellvorlauf- oder
Schnellrücklaufbetrieb unterschiedlich.
Wenn ein Schalter für den Schnellvor- oder -rücklaufbetrieb
geschlossen wird, so beginnt der Lademotor 4 im Vergleich
zum Bandladevorgang in der umgekehrten Richtung zu drehen,
so daß das Kurvenscheibenzahnrad 2 ebenfalls umgekehrt gedreht
wird. Diese umgekehrte Drehung hält an, solange sich der
Führungsstift 6′ längs des konzentrischen Bogens der Führungsnut
3′ vom Ort L′′ zum Ort L′ und der Führungsstift
15′ längs des exzentrischen Bogens der Führungsnut 3
vom Ort M′ zum Ort M zurückbewegen.
Während der Zurückbewegung in diesem Bereich wird der
Sektorzahnrad 6 nicht tätigt, weil der Führungsstift 6′ im konzentrischen
Bogen läuft, und deshalb bleiben die Ladeplatten
9, 9′ in ihren festen Lagen, wobei sie das Band 33 im geladenen
Zustand halten.
Bei der Bewegung des Führungsstift 15′ im exzentrischen
Bogen der Führungsnut 3 wird jedoch die Führungsstange
15 zurückbewegt, wobei sie den Spannarm 25 mit dem Spann
stift 24 durch ihren Stift 16′ nach rechts in Fig. 1 bewegt.
Da der Spannstift 24 in die Stellung B in Fig. 4 verlagert
wird, gelangt das Band 33 in die Lage C, d. h., es kommt
von den festen Führungsstiften 28, 28′ und vom Totallösch
kopf 29 frei. Auch bewegen sich die Klemmrolle 18 und die
Führungsrolle 19 des Klemmarmes 20, der durch die Verbindungs
stange 22, die Spannstange 21 und die Schiebeplatte 16
von der Betätigungsstange 15 bewegt wird, zurück in die
Stellung B′. Das bedeutet, daß sich die Klemmrolle 18 von
der Bandtriebswelle 32 löst und das Band 33 von dieser
Welle 32 sowie dem festen Stift 31 wegbewegt wird.
Demzufolge läuft das Band 33 außen am Spannstift 24, innen
an der Führungsrolle 30, innen an der Laderolle 10 sowie
dem Ladestift 11, an der Bandführungstrommel 27, außen
am Ladestift 11′ sowie an der Ladewalze 10′, innen an der
Führungsrolle 30′ und außen an der Klemm- sowie Führungs
rolle 18 bzw. 19 nacheinander vorbei. Das bedeutet, daß
das Band unter Berührung von drehenden Bauteilen, wie den
Führungsrollen 30 und 30′, den Ladewalzen 10 und 10′, der
Klemmrolle 18 sowie der Führungsrolle 19, laufen kann,
daß es hierbei aber nicht mit festen, stehenden Bauteilen,
wie den festen Führungsstiften 28 und 28′ sowie dem festen
Stift 31, in Berührung kommt. Das hat zum Ergebnis, daß
der Schnellvorlauf- oder -rücklaufbetrieb des Bandes 33
schnell ausgelöst oder gestartet werden kann, ohne das
Band zu entladen, und daß hierzu nur die Antriebsdrehkraft
der Spulenscheiben 26 sowie 26′ notwendig ist.
Wie beschrieben wurde, macht es die erfindungsgemäße Vor
richtung möglich, das Band im geladenen Zustand schnell
vor- oder zurücklaufen zu lassen, wobei hierzu lediglich
die Drehkraft der Spulenscheiben benutzt sowie jede irgendwie
mögliche Beschädigung des Bandes vermieden wird, während
die an Zahnkränzen 8, 8′ und den Ladeplatten 9, 9′
festgehaltenen Zugfedern 14, 14′ die Ladeplatten 9, 9′
an den vorderen Kanten der Ladeschlitze 34, 34′ festlegen,
so daß diese Ladeplatten 9, 9′ an einem Schwenken durch die
vom Band 33, wenn es vor- oder zurückläuft, erzeugte Span
nung gehindert sind. Wenn der Wiedergabeschalter des VCR
nach Beendigung des Schnellvor- oder -rücklaufvorgangs
zur Suche der vom Benutzer gewünschten Szene betätigt wird,
dann werden sich der Spannstift 24 und die Klemmrolle 18
sowie die Führungsrolle 19 nach links bzw. nach rechts
bewegen (s. Fig. 4), so daß dem Band 33 die richtige Spannung
vermittelt und es gegen die Bandantriebswelle 32 gedrückt
wird, wobei die wiedergegebenen Bilder in üblicher Weise
betrachtet werden können.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum schnellen Starten des Bandvorlauf- und
Bandrücklaufbetriebs bei Video-Kassettenrekordern mit einer
Bandführungstrommel, zusätzlichen Elementen, die mit dem Band
der Video-Kassette in Kontakt bringbar sind, einem Lademotor,
einem vom Lademotor angetriebenen Kurvenscheibenzahnrad,
einer ersten von dem Kurvenscheibenzahnrad angetriebenen
Nockeneinrichtung, mittels der das Band von der Kassette in
Umfangskontakt mit der Bandführungstrommel ziehbar ist, einer
zweiten von dem Kurvenscheibenzahnrad angetriebenen
Nockeneinrichtung, mittels der das gezogene Band mit den
zusätzlichen Elementen in Kontakt bringbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kurvenscheibenzahnrad (2) so
angeordnet ist, daß bei dessen Drehung über einen
vorbestimmten Winkelbereich mittels des Lademotors (4) die
erste Nockeneinrichtung (7, 8, 9, 10, 11) einen ersten
Bandzustand herbeiführt, bei dem das Band in Umfangskontakt
mit der Bandführungstrommel (27) ist, aber die zweite
Nockeneinrichtung (15, 16, 16′, 21, 22, 25) das Band nicht mit den
zusätzlichen Elementen (28, 28′, 29, 31, 32) in Kontakt bringt,
und daß bei weiterer Winkeldrehung des
Kurvenscheibenzahnrades (2) ein zweiter Bandzustand
herbeigeführt wird, bei dem die zweite Nockeneinrichtung
(15, 16, 16′, 21, 22, 25) das Band zusätzlich zu dem Kontakt mit
der Bandführungstrommel (27) in Kontakt mit den zusätzlichen
Elementen (28, 28′, 29, 31, 32) bringt, wobei die Vorrichtung in
schnellen Bandvorlauf/rücklauf- oder Stoppmodus mit der
Ladeeinrichtung, die den Lademotor (4), das
Kurvenscheibenzahnrad (2), die erste und zweite
Nockeneinrichtung (15, 16, 16′, 21, 22, 25) umfaßt, im ersten
Bandzustand arbeitet und im Spiel- oder Aufzeichnungsmodus
mit der Ladeeinrichtung im zweiten Bandzustand arbeitet.
2. Vorrichtung
nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen
Elemente (28, 28′, 29, 31, 32) feste Führungsstifte (28, 28′)
und/oder einen Löschkopf (29) und/oder eine Bandantriebswelle
(32) umfassen.
3. Vorrichtung nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kurvenscheibenzahnrad (2) auf seiner Stirn- und Rückseite mit
einem spiralförmigen Muster von Führungsnuten (3, 3′) versehen
ist und die erste (7, 8, 9, 10, 11) und zweite Kurvenscheibe
(15, 16, 16′, 21, 22, 25) erste und zweite Führungsstifte (6′, 15′)
aufweist, die von den Führungsnuten (3, 3′) gleitend
aufgenommen werden, wobei das Muster so vorgesehen ist, daß
bei Drehung des Kurvenscheibenzahnrades (2) über einen
vorbestimmten Winkelbetrag hinaus, der zweite Führungsstift
(15′) jedoch nicht der erste Führungsstift (6′) an einer
Eingriffsbewegung mitwirkt.
4. Vorrichtung nach
Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Führungsstift (6′) an einem Sektorzahnrad (6) angebracht ist,
das gegenläufige Ringzahnkränze (8, 8′) antreibt, und
Halteplatten (12, 12′) aufeinanderfolgend an Ladeplatten
(9, 9′) angebracht sind, die mit Ladewalzen (10, 10′) verbunden
sind, und Ladestifte (11, 11′) mittels eines Stiftes (13′)
bewegbar mit Öffnungen (13) verbunden sind, die auf den
Ringzahnkränzen (8, 8′) vorgesehen sind, so daß bei einer
Drehbewegung des Sektorzahnrades (6) die Ladewalzen (10, 10′)
und die Ladestifte (11, 11′) entlang der Ladeöffnungen
(34, 34′) mit Umfangskontakt zu der Bandführungstrommel (27)
gleiten und das Band von der Kassette in Umfangskontakt mit
der Bandführungstrommel bringen.
5. Vorrichtung nach
Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite
Führungsstift (15′) vorsteht und das von den Ladewalzen
(10, 10′) und den Ladestiften (11, 11′) gezogene Band in
Kontakt mit den festen Stiften (28, 28′) und der
Bandantriebswelle (32) bringt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| KR1019840008495A KR870001821B1 (ko) | 1984-12-28 | 1984-12-28 | 비디오 테이프 레코오더의 테이프조송(早送)장치 |
Publications (2)
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| DE3545365A1 DE3545365A1 (de) | 1986-07-03 |
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|---|---|---|---|
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