DE3545356C2 - Sicherheits-Schaltrelais - Google Patents
Sicherheits-SchaltrelaisInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H50/00—Details of electromagnetic relays
- H01H50/54—Contact arrangements
- H01H50/546—Contact arrangements for contactors having bridging contacts
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Description
Die Erfindung betrifft ein Sicherheits-Schaltrelais
gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Relais sind in vielfältiger Ausgestaltung be
kannt, beispielsweise aus der DE 2 61 900 B2. Bei dieser
Bauform ist es meist üblich, die Kontaktfeder oder auch
mehrere Kontaktfedern unmittelbar oder gegebenenfalls
über ein Isolierstoffteil mit dem Anker zu koppeln, so
daß die Ankerbewegung über die Befestigungsstelle der
Kontaktfedern unmittelbar auf diese übertragen wird. Ein
solcher Aufbau ist zum normalen Schalten zweckmäßig und
auch platzsparend, doch ergeben sich Probleme, wenn von
zwei oder mehr mit dem Anker gekoppelten Kontaktfedern
eine mit dem Gegenkontaktelement verschweißt ist, so daß
auch bei Unterbrechung des Erregerstromkreises der Anker
nicht mehr abfallen kann. Für bestimmte Anwendungsfälle
besteht aber aus Sicherheitsgründen die Forderung, daß
auch beim Verschweißen eines Kontaktes nach Abschaltung
des Erregerstromkreises der Laststromkreis auf jeden Fall
unterbrochen werden muß. Zu diesem Zweck mußten bisher
zwei Relais mit getrennten Magnetsystemen verwendet wer
den, deren Kontakte in Serie geschaltet wurden. Auch wur
de bereits vorgeschlagen, ein Relais mit zwei Ankern zu
verwenden, deren Kontakte intern oder extern in Serie in
den Laststromkreis eingeschaltet werden können (auf älterer
Priorität beruhende EP 0 211 446 A1). Die Verwendung von zwei
Relais bedeutet zweifellos einen hohen Aufwand, aber auch
zwei Anker in einem Relais benötigen zusätzliches Volumen.
Aus der DE-OS 21 12 085 ist ein zum Schalten von Schwachstrom
konzipiertes Relais bekannt, bei dem Kontaktfedern zwischen
der Spulenwicklung und dem Anker in einem Spulenflansch ange
ordnet sind. Die gezeigten Kontaktsätze sind dort Umschalt
kontakte, wobei aber auch die Verwendung von Arbeits- oder
auch Ruhekontakten erwähnt wird. Wollte man jedoch die dorti
ge Konstruktion zum Schalten höherer Ströme verwenden, wäre
das Problem der Entkopplung der beiden Kontakte dort nicht zu
lösen, weil die gemeinsame Betätigungskarte zumindest bei be
stimmten Konstellationen eine Rückwirkung auf den jeweils an
deren Kontakt erzeugen könnte.
In der DE 25 40 183 C2 ist ein Magnetsystem für ein Flachbau
relais gezeigt, bei dem der Anker zwei biegbare Nasen zur
Nachhubeinstellung aufweist, die über getrennt steuerbare
Druckstempel unterschiedlich eingestellt werden können. Das
Problem der Entkopplung zweier Kontaktpaare ist dort aber we
der angesprochen noch gelöst, da die Kontakte des Relais und
deren Betätigung weder dargestellt noch beschrieben sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schaltrelais der eingangs
genannten Art mit mindestens zwei von einem Anker betätigten
Schließerkontakten so zu gestalten, daß bei möglichst gerin
gem Raumbedarf für die Anker- und Kontaktanordnung auch beim
Verschweißen eines Kontaktes sichergestellt wird, daß der je
weils andere Kontakt nach Unterbrechung des Erregerstromkrei
ses geöffnet wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch Anwendung der kenn
zeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Beim erfindungsgemäßen Relais sind die Kontaktfedern platz
sparend im Bereich des Spulenflansches zwischen Anker und
Wicklung angeordnet, wobei jede Kontaktfeder über ein eigenes
Betätigungsstück entgegen ihrer Vorspannung geschaltet wird.
Somit sind die beiden Kontaktfedern voneinander und vom Anker
entkoppelt, so daß auch beim Verschweißen eines Kontaktes der
Anker in jedem Fall nach Abschaltung des Erregerstromkreises
abfällt und somit auch das Öffnen des zweiten oder auch eines
weiteren Kontaktes gestattet. Gleichzeitig sind die Kontakte
lemente durch ihre Anordnung im Spulenflansch gut gegen die
Magnetkreisteile isoliert, wobei durch die Ausgestaltung als
Schließer-Kontaktbrücken ohne eigenen Anschluß auch die Iso
lierung vereinfacht wird.
Die Kontaktfedern können dabei in einer nach
unten offenen Ausnehmung des Spulenkörperflansches ange
ordnet und in Schlitzen des Spulenkörperflansches bei
spielsweise durch Steckbefestigung verankert sein. Die
Kontaktfedern liegen zweckmäßigerweise mit Vorspannung an
einer Anschlagfläche des Spulenkörperflansches an, wäh
rend die Gegenkontaktelemente zweckmäßigerweise in Aus
nehmungen bzw. an Anschlagstellen des Spulenkörperflan
sches positioniert sind. Auf diese Weise ergibt sich
durch den Spulenkörperflansch gleichzeitig eine Positio
nierung der Kontaktfedern und der Gegenkontaktelemente,
wodurch der Kontaktabstand exakt eingestellt ist.
Die Betätigungselemente sind zweckmäßigerweise in Form
von Pimpeln am Anker angespritzt oder in Ausnehmungen des
Ankers eingesteckt. Im Bereich der Befestigungsstellen
für die Betätigungsstücke besitzt der Anker in vorteil
hafter Weiterbildung teilweise freigeschnittene Betäti
gungslappen, die mit dem eigentlichen Anker über Sollbie
gestellen in Verbindung stehen. Durch Verbiegen dieser
Betätigungslappen kann der Kontakthub für jede der beiden
Kontaktfedern unabhängig eingestellt werden, wodurch eine
gleichmäßige Andruckkraft und Abbrandsicherheit der Kon
takte gegeben ist.
Nimmt man an, daß das Relais zwei Kontaktfedern besitzt,
so können diese Kontaktfedern an ihren freien Enden je
weils mit einem Brückenkontaktstück versehen sein, womit
jeweils zwei Gegenkontaktelemente überbrückt werden kön
nen. Sollen die beiden Kontakte in einem einzigen Schalt
kreis liegen, so kann die Serienschaltung extern vorge
nommen werden. In diesem Fall benötigen die Kontaktfedern
selbst keinen eigenen Anschluß. Sie können aus einem op
timalen und preiswerten Federmaterial, beispielsweise
Stahl, hergestellt sein, da sie nur die Funktion der Kon
taktandrückkraft und Kontaktaufreißkraft (Rückstellkraft)
übernehmen. Anstelle der Brückenkontaktanordnung könnte
aber auch die jeweilige Kontaktfeder mit einem Anschluß
verbunden sein und mit lediglich einem Gegenkontaktele
ment einen Schließer bilden.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform können
zwei im Spulenkörperflansch verankerte Kontaktfedern
selbst zu einer Kontaktbrücke ergänzt sein, wobei also
jede der beiden Kontaktfedern einem Gegenkontaktelement
gegenübersteht und die beiden Kontaktfedern im Bereich
ihrer Befestigung im Spulenkörperflansch verbunden sind,
vorzugsweise als einteilige, U-förmige Blattfeder. In
diesem Fall bilden die beiden Schließerkontakte einen
einzigen Brückenkontakt, dessen beide Kontaktstellen aber
voneinander entkoppelt sind, so daß beim Verschweißen der
einen Kontaktstelle der Brückenkontakt insgesamt noch
öffnen kann.
Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein erfindungsgemäß gestaltetes Relais mit zwei
Brückenkontakten in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 und 3 das Relais von Fig. 1 in zwei teilweise ge
schnittenen Ansichten,
Fig. 4 eine etwas abgewandelte Ausführungsform in einer
mit Fig. 1 vergleichbaren Darstellung.
Das in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Relais besitzt einen
Spulenkörper 1 mit zwei Flanschen 2 und 3 und einer Wick
lung 4, welcher auf einem Sockel 5 so angeordnet ist, daß
die Spulenachse parallel zur Sockelebene verläuft. Der
weichmagnetische Eisenkreis besteht aus einem Kern 6 und
einem winkelförmigen Joch 7, dessen erster Schenkel 7a
senkrecht zur Spulenachse angeordnet und mit dem einen
Kernende gekoppelt ist, während der zweite Jochschenkel
7b sich oberhalb der Spule parallel zum Sockel 5 er
streckt und an seinem freien Ende eine Lagerkante für ei
nen plattenförmigen Anker 8 bildet, der seinerseits mit
dem freien Ende des Kerns 6 einen Arbeitsluftspalt bil
det.
Im Spulenkörperflansch 2 sind zwei Kontaktfedern 9 und 10
verankert, welche beiderseits des verlängerten Spulen
kerns 6 - gegenüber diesem durch das Isoliermaterial des
Spulenkörpers isoliert - angeordnet sind und sich von ih
rer Verankerungsstelle in der Nähe der Oberseite des Spu
lenkörperflansches im wesentlichen senkrecht zur Grund
fläche und etwa parallel zum Anker 8 nach unten erstrec
ken. Die Kontaktfedern 9 und 10 befinden sich dabei in
Kammern 11 des Spulenkörperflansches 2 und sind jeweils
gegen eine Wand 12 vorgespannt, die sowohl eine Anlage
fläche für die Kontaktfedern 9 bzw. 10 als auch eine iso
lierende Abschirmung gegenüber dem Anker und dem Spulen
kern bildet. Zur Verankerung der Kontaktfedern besitzt
der Spulenkörperflansch 2 außerdem im oberen Bereich Ein
steckschlitze 13 mit Klemmrippen 14.
Jede der beiden Kontaktfedern 9 und 10 besitzt an ihrem
freien Ende ein Brückenkontaktstück 15 bzw. 16, welches
jeweils mit zwei Gegenkontaktelementen 17 und 18 bzw. 19
und 20 zusammenwirkt. Die Gegenkontaktelemente sind mit
ihren Anschlußelementen 21 im Sockel 5 verankert und der
art abgekröpft und gewinkelt, daß sie die gewünschten Po
sitionen gegenüber den Brückenkontaktstücken 15 und 16
einnehmen. Mit ihren freien Enden sind die Gegenkontakt
elemente 17, 18, 19 und 20 jeweils in Einschnitte 21 des
Spulenkörperflansches 2 eingesteckt und auf diese Weise
genau gegenüber den Kontaktfedern 9 und 10 bzw. deren An
schlag an der Wand 12 positioniert.
Der Anker 8 besitzt zwei Betätigungsstücke 22, die in Be
tätigungslappen 8a des Ankers 8 eingesteckt oder einge
spritzt sind. Jeder dieser Betätigungslappen 8a ist durch
einen Schlitz 8b gegenüber dem eigentlichen Anker teil
weise freigeschnitten, so daß eine Sollbiegestelle 8c
entsteht. Durch Biegen der Betätigungslappen 8a an diesen
Sollbiegestellen 8c können die Betätigungsstücke 22 ge
genüber den zugehörigen Kontaktfedern 9 bzw. 10 verstellt
werden, um auf diese Weise eine gleichmäßig Andruckkraft
und Abbrandsicherheit der Kontakte einzustellen.
Das System wird durch eine Kappe 23 in Verbindung mit dem
Sockel 5 zusammengehalten, wobei die in Taschen und zwi
schen Rippen positionierten Anschlußelemente 21 der Ge
genkontaktelemente sowie die Spulenanschlußelemente 24 so
fixiert werden, daß sie hohe Steckkräfte aufnehmen kön
nen. Beim dargestellten Beispiel sind die Anschlüsse 23
und 24 alle in einer Reihe aus dem Sockel herausgeführt,
wobei diese Reihe außerdem noch mit einem Schutzkragen 25
des Sockels 5 umgeben ist. Die Anschlüsse könnten aber
auch in einem beliebigen anderen Raster oder in anderer
Gestaltung ausgeführt sein.
Die Funktion des Relais ergibt sich aus der beschriebenen
Konstruktion. Beim Anziehen des Ankers 8 werden beide
Brücken-Schließerkontakte 15, 17 und 18 bzw. 16, 19 und
20 geschlossen. Die beiden Schließer können durch ent
sprechende Beschaltung in einen gemeinsamen Laststrom
kreis eingeschaltet sein. Wird der Erregerstromkreis ab
geschaltet, so fällt der Anker aufgrund der Entkopplung
von den Kontaktfedern 9 und 10 in jedem Fall ab. Selbst
wenn einer der Kontakte verschweißt ist, kann die andere
Kontaktfeder beim Abfallen des Ankers in ihre Ruhestel
lung zurückkehren und ihren zugehörigen Kontakt öffnen.
Fig. 4 zeigt eine etwas abgewandelte Ausführungsform ge
genüber Fig. 1. Der grundsätzliche Aufbau stimmt mit Fig.
1 überein, wobei die gleichen Bezugszeichen verwendet
wurden und folglich eine nochmalige Beschreibung der
übereinstimmenden Teile nicht notwendig ist. Lediglich
die Kontaktfedern sind anders gestaltet. Bei diesem Aus
führungsbeispiel sind nämlich die beiden Kontaktfedern 29
und 30 einstückig in Form einer U-förmigen Blattfeder 33
gestaltet, die in dem Spulenkörperflansch 2 durch Ein
stecken oder auch durch Einbetten verankert ist. Die bei
den Kontaktfedern 29 und 30 bilden somit selbst eine Kon
taktbrücke, die mit den beiden Gegenkontaktelementen 31
und 32 einen Brücken-Schließerkontakt bilden. Wird diese
Kontaktanordnung in einen Laststromkreis geschaltet, so
kann beim Verschweißen einer Kontaktstelle der jeweils
andere Schenkel der Kontaktbrücke noch öffnen und den
Stromkreis unterbrechen.
Claims (10)
1. Sicherheits-Schaltrelais mit
- - einem Sockel (5),
- - einem auf dem Sockel (5) angeordneten Spulenkörper (1) mit einem Kern (6) und einer Wicklung (4), deren Achse sich parallel zum Sockel erstreckt,
- - einem winkelförmigen Joch (7), das mit einem ersten Schenkel (7a) an ein Kernende angekoppelt ist und mit dem freien Ende des dem Sockel gegenüberliegend oberhalb der Spule angeordneten zweiten Schenkels (7b) eine Lagerkante für einen flachen, stirnseitig vor dem freien Kernende angeordneten Anker (8) bildet,
- - ferner mit mindestens zwei vom Anker betätigbaren Kon taktfedern (9, 10; 29, 30), die in der Nahe der Ankerla gerung befestigt sind, sich annähernd parallel zum Anker senkrecht zur Sockel ebene erstrecken und in der Nahe der Sockeloberseite mit mindestens zwei in dem Sockel veran kerten Gegenkontaktelementen (17, 18, 19, 20; 31, 32) zu sammenwirken,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern (9, 10; 29, 30)
ohne eigenen Anschluß in einem zwischen dem Anker (8) und der
Wicklung (4) liegenden Spulenkörperflansch (2) befestigt
sind, so daß sie je eine Schließer-Kontaktbrücke (15, 16; 33)
für mindestens ein Paar von Gegenkontaktelementen (17, 18,
19, 20; 31, 32) bilden, und
daß sie in Richtung auf den Anker (8) vorgespannt und unab hängig voneinander über isolierende Betätigungsstücke (22) beim Anziehen des Ankers betätigbar sind.
daß sie in Richtung auf den Anker (8) vorgespannt und unab hängig voneinander über isolierende Betätigungsstücke (22) beim Anziehen des Ankers betätigbar sind.
2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kontaktfedern (9, 10; 29, 30) in einer nach unten offenen
Ausnehmung (11) des Spulenkörperflansches (2) angeordnet
sind.
3. Relais nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kontaktfedern (9, 10; 29, 30) mit Vorspannung an einer
Anschlagfläche (12) des Spulenkörperflansches (2) anliegen.
4. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gegenkontaktelemente (17, 18, 19, 20; 31,
32) in Ausnehmungen (21) bzw. an Anschlagstellen des Spulen
körperflansches (2) positioniert sind.
5. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß beiderseits des Spulenkerns (6) je eine Kon
taktfeder (9, 10) im Spulenkörperflansch (2) verankert ist
und mit ihrem freien Ende ein mit zwei Gegenkontaktelementen
(17, 18; 19, 20) zusammenwirkendes Brückenkontaktstück (15;
16) trägt.
6. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß beiderseits des Spulenkerns je eine Kontaktfe
der (29, 30) vorgesehen ist, die mit jeweils einem Gegenkon
taktelement (31, 32) zusammenwirkt, und daß beide Kontaktfe
dern (29, 30) im Bereich des Spulenkörperflansches verbunden
sind, vorzugsweise eine U-förmige Blattfeder (33) bilden.
7. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Kontaktfedern (9, 10; 29, 30) in Schlitzen
(13) des Spulenkörperflansches (2) durch Steckbefestigung
verankert sind.
8. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Betätigungsstücke (22) am Anker (8) durch
Einstecken oder durch Anspritzen befestigt sind.
9. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Anker (8) jeweils im Bereich der Betäti
gungsstücke (22) teilweise freigeschnittene Betätigungslappen
(8a) aufweist, die über Sollbiegestellen (8c) justierbar
sind.
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