DE3545336C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug, insbesondere Omnibus, mit Merkmalen
entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei bestimmten Kraftfahrzeugen mit aufgeladenem, wassergekühltem Verbrennungsmotor,
insbesondere Omnibussen, aber auch sonstigen Straßen-, Gelände-,
Panzer-, Schienen- und Wasserfahrzeugen, befindet sich im Fahrzeugheck ein
Kühlluftschacht, in den ein Ladeluftkühler und ein Wasserkühler eingebaut und
nacheinander von Kühlluft durchströmbar sind. Der Kühlluftschacht ist an der Außenwand
des Kraftfahrzeugs durch eine mit Lufteinlässen versehene Klappe abgedeckt.
Die beiden Kühler können dabei voneinander beabstandet winklig oder
parallel zueinander verlaufend oder in sogenannter verblockter Bauweise miteinander
verschraubt sein.
Dabei tritt dann, wenn das Fahrzeug viel auf staubigen Straßen, auf schlammigen
Wegen, im Gelände, verschmutzten Gewässern oder in Wüstengegenden betrieben
wird, das Problem auf, daß von der angesaugten Kühlluft Schmutzpartikel in
den Kühlluftschacht hinein mitgerissen werden. Hierdurch verdrecken die Kühler,
der abgelagerte Schmutz kann durch dazugelangendes Wasser zu einer dichten,
nur schwer lösbaren Kruste werden. Diese Kruste bildet sich insbesondere bei verblockten
Kühlern im Bereich zwischen diesen, da deren Luftdurchlaßöffnungen
in der Regel nicht fluchten. Aus diesem Grund ist es in der Regel nicht möglich,
diese Verschmutzung mit einem anzuspritzenden Wasserstrahl zu entfernen. Eine
Entfernung dieser Verkrustung ist aber notwendig, denn wenn der Ladeluftkühler
seine Wirksamkeit verliert, nimmt die Leistung des Motors ab, ohne daß dieser
Schaden nimmt. Die Unwirksamkeit des Wasserkühlers aber führt unmittelbar zur
Überhitzung und somit zur Schädigung des Motors. Aus diesem Grund war es bisher
erforderlich, nach einer eingetretenen starken Verschmutzung den Ladeluftkühler
auszubauen und dann die Reinigung der beiden Kühler vorzunehmen.
Dieses ist nicht nur sehr umständlich, sondern auch insofern kritisch, als dann
Schmutz in die geöffneten Ladeluftkanäle eintreten kann, was sich bei Wiederinbetriebnahme
des Motors durchaus als gefährdend auswirken kann.
Angesichts der geschilderten Problematik ist es notwendig, entsprechende Abhilfemaßnahmen
zu treffen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei
einem Kraftfahrzeug der eingangs genannten Art den für die Reinigung der Kühler
erforderlichen Arbeitsaufwand zu verringern und eine Verschmutzung der ladeluftführenden
Kanäle zu vermeiden.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch ein Kraftfahrzeug mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst.
Aufgrund dieser Konfiguration können sowohl der Ladeluftkühler als auch der
Wasserkühler jeweils für sich gut zugänglich z. B. durch Abspritzen mit einem
Wasserstrahl gereinigt werden. Eine Verschmutzung der ladeluftführenden Kanäle
ist dabei ausgeschlossen. Systembedingt sind diese hinsichtlich ihrer Beweglichkeit,
Gelenkigkeit, Längungs- bzw. Dehnungsmöglichkeit generell so ausgelegt,
daß sie eine ungehinderte Überführung des Ladeluftkühlers in seine Reinigungsposition
ermöglichen. Das Abspritzen des Wasserkühlers erfolgt dabei z. B.
durch den Motorraum hindurch und in jedem Falle so, daß der aus dem einen
Kühler abgespritzte Schmutz nicht gleich wieder den anderen verschmutzt. Durch
geeignete Ausbildung des Bodens des Kühlluftschachtes wird gewährleistet, daß
in letzteren eingelangtes Schmutzwasser ohne Behinderung ablaufen kann.
Bei einem Kraftfahrzeug mit der erfindungsgemäßen Kühleranordnung hat sich
auch herausgestellt, daß zusätzlich zur Möglichkeit der einfacheren Reinigung
die beiden Kühler nicht mehr in einem solchen Maße verschmutzen, wie dies bisher
der Fall war, so daß z. B. im Falle eines Omnibusses die Reinigung der Kühler
seltener erfolgen muß als bei einem bekannten Omnibus aus folgenden Gründen:
Der Kühlluftströmungsfaden, der bei Fahrt an dessen Seitenwand entlangströmt
und im Bereich hinter den Hinterrädern mit Schmutz beladen wird, wird
nicht mehr wie bisher verhältnismäßig sanft in den Kühlluftschacht hinein abgelenkt,
sondern muß durch einen der verhältnismäßig engen Kühlluftkanäle des
Ladeluftkühlers hindurchströmen, wobei diese Kühlluftkanäle quer zur Omnibuslängsachse
und somit auch zum ankommenden Strömungsfaden gerichtet sind.
Durch diese starke Abknickung des Strömungsfadens werden aber von diesem
mitgeführte schwerere Schmutzpartikel ausgetragen, so daß diese nicht mehr,
wie bisher, in die Kanäle der Kühler eindringen und diese zusetzen können.
Der Ladeluftkühler kann den gesamten Querschnitt des Kühlluftschachtes abdecken,
ist bevorzugt aber kleiner, da der Kühlluftbedarf des Wasserkühlers, der
mit bereits vorgewärmter Luft beaufschlagt wird, größer ist als der Kühlluftbedarf
des mit kühler Frischluft beaufschlagten Ladeluftkühlers. Hierbei befindet
sich der vom Ladeluftkühler nicht abgedeckte Bereich des Kühlluftschachtes bevorzugt
an der dem Fahrzeugheck zugewandten Seite der Mündung des Kühlluftschachtes,
wobei die in den Kühlluftschacht am Ladeluftkühler vorbeiströmende
Luft z. B. auf ein Prallblech geleitet werden kann, an welchem Schmutzpartikel
ausgetragen werden können. Aber selbst wenn ein solches Prallblech
nicht vorhanden ist und die Kühlluft nur nach geringer Ablenkung auf den Wasserkühler
trifft, verschmutzt nur ein verhältnismäßig geringer Anteil seiner wirksamen
Oberfläche, so daß selbst dann, wenn man längere Zeit die Reinigung des
Wasserkühlers unterläßt, dessen verringerte Wirkung nicht zu einer Schädigung
des Antriebsmotors führt.
Aufgrund dessen, daß der stärker als der Wasserkühler verschmutzende Ladeluftkühler
bei geöffneter Klappe ohne Öffnung bzw. Trennung der ladeluftführenden
Kanäle in eine Reinigungs- bzw. Wartungsposition außerhalb des Kühlluftschachtes
bringbar ist, kann bei der Reinigung eine die zusätzliche Verschmutzung
des Fahrzeuges, außerdem eine Verschmutzung der ladeluftführenden Kanäle
vermieden werden. Andererseits wird durch Entfernung des Ladeluftkühlers
auch die Vorderseite des Wasserkühlers zugänglich, so daß dieser noch schneller
und besser gereinigt werden kann.
Die Erfindung betrifft jedoch nicht nur die Verbesserung von Fahrzeugen, bei denen
die aus Ladeluftkühler und Wasserkühler gebildete Baueinheit am Ende eines
Kühlluftschachtes angebracht ist, sondern auch von solchen Fahrzeugen, die
eine solche Kühlerbaugruppe anderswo tragen, z. B. im Falle eines Frontlenker-Lkw
unmittelbar hinter dem Kühlergrill des Fahrzeuges. Das bauliche Absetzen
der beiden Kühler ist in diesem Fall nicht möglich, sofern man das Fahrzeug
nicht ungebührlich verlängern will. Oft können die beiden Kühler auch nicht nebeneinander
angebracht werden, sondern müssen unmittelbar hintereinanderliegend
montiert werden, so daß deshalb zwangsweise die bereits eingangs beschriebene
hohe Verschmutzung einer solchen Kühlerbaueinheit auftritt. Um
die Auswirkung einer solchen Verschmutzung jedoch zu mindern, ist zur Verbesserung
der Reinigungsmöglichkeit im Rahmen der Erfindung auch dieses zu verstehen,
daß der in Richtung der Kühlluftströmung, ggf. auch in Richtung des Zugangs
zur Kühlerbaugruppe, vor dem Wasserkühler liegende Ladeluftkühler abnehmbar
ausgebildet ist. Unter einer solchen Abnehmbarkeit im Sinne der Erfindung
ist nicht die allgemein stets gegebene Demontierbarkeit von Bauteilen zu
verstehen, sondern der Ladeluftkühler ist so angebracht, daß er mit wenigen
Handgriffen und bevorzugt ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges vom Wasserkühler
abgenommen werden kann.
Im Falle eines Pkw mit einem kleinen Motor, bei welchem die Luftleitungen, die
zum Ladeluftkühler hin und von diesem wegführen, einen nur verhältnismäßig
kleinen Querschnitt haben, ist es grundsätzlich möglich, den Ladeluftkühler mittels
einer Verrastung, Drahtklammern oder dgl. vor dem Wasserkühler anzubringen,
wobei die Luftzu- und -ableitungen als flexible Schläuche ausgebildet sind.
Somit kann, ohne daß letztere getrennt bzw. geöffnet werden müssen, mit wenigen
Handgriffen der Ladeluftkühler abgenommen und, räumlich vom Wasserkühler
getrennt, durch einen Wasser- oder Dampfstrahl rasch, einfach und vollständig
gereinigt werden.
Wenn sich flexible Luftzu- und -ableitungen für den Ladeluftkühler nicht als
zweckmäßig erweisen, dann gibt es zur Entfernung des Ladeluftkühlers vom
Wasserkühler unter Vermeidung der Öffnung bzw. Trennung der ladeluftführenden
Kanäle weitere Möglichkeiten: Zum Beispiel könnte die Entfernung des Ladeluftkühlers
so stattfinden, daß dieser mit seinem Ein- und Auslaßstutzen auf
durch Gummimanschetten abgedichtete ortsfeste Gegenstutzen am Fahrzeug
aufgeschoben ist und in dieser aufgeschobenen Lage durch eine Ausbildung an
der Seitenwandklappe gehalten wird. Eine solche Ausgestaltung hat den Vorteil,
daß der Ladeluftkühler rasch und problemlos gereinigt werden kann.
Grundsätzlich ist es auch möglich, den Ladeluftkühler mittels hitzebeständiger,
flexibler Schläuche mit dem Luftsystem zu verbinden, wobei der Ladeluftkühler
zwar nicht völlig vom Fahrzeug abgenommen, aber doch soweit entfernt werden
kann, daß seine Reinigung ohne größere Verschmutzung des Fahrzeuges möglich
ist.
Außerdem ist es möglich, daß der Ladeluftkühler an einem Scharnier schwenkbar
angebracht ist, dessen drehbare Teile von Anschlußrohren für den Ladeluftkühler
gebildet sind, während die ortsfesten Teile dieser Scharnieranordnung die Kanäle
für die Zu- und Abluft enthalten, welche mit dem Inneren der beweglichen Scharnierteile
in Verbindung stehen. Diese Scharnierverbindung ist bevorzugt mit vertikaler
Achse ausgebildet, kann aber grundsätzlich auch horizontal angebracht
werden, wobei der Ladeluftkühler dann entweder seitlich oder nach unten aus
der Öffnung des Kühlluftschachtes herausgeklappt werden kann.
Solche Scharnierverbindungen sind meist mit Dichtungsproblemen behaftet. Diese
treten bei der genannten Lösung aber deshalb nicht auf, weil die den Ladeluftkühler
durchströmende Luft gegenüber der Außenluftströmung stets einen so
hohen Überdruck aufweist, daß das Eindringen von Schmutz in die ladeluftführenden
Leitungen durch Undichtigkeiten zuverlässig verhindert ist. Im übrigen ist
der Luftverbrauch, z. B. eines Omnibusmotors so groß, daß der geringfügige Luftverlust
durch Undichtigkeiten in der Scharnierverbindung nicht ins Gewicht fällt.
Es ist daher möglich, die Scharnierverbindung sehr einfach auszubilden, etwa
durch einen an der Ober- und Unterseite des Ladeluftkühlers angebrachten Rohrkrümmer,
dessen freier Schenkel jeweils dem freien Schenkel des anderen Krümmers
zugewandt ist und mit diesem fluchtet. Diese beiden Krümmer sind in entgegengerichtete,
ortsfest am Fahrzeug angebrachte Krümmer eingesetzt oder
auf diese aufgesetzt. Die Passung zwischen ortsfestem Krümmer und am Ladeluftkühler
angebrachtem Krümmer ist so gewählt, daß diese beiden gegeneinander
verschwenkt werden können. Falls erforderlich, kann eine Gleitscheibe so angeordnet
sein, daß das Gewicht des Ladeluftkühlers auf ihr ruht, so daß das Ausschwenken
des Ladeluftkühlers erleichtert wird. Dichtungen können zusätzlich
vorgesehen werden.
Um Fluchtungsfehler auszugleichen, die Montage zu erleichtern und ein Verklemmen
der Scharnierverbindung zu vermeiden, ist es zweckmäßig, zwischen
dem jeweiligen Rohrstutzen, der am Ladeluftkühler angebracht ist, und dem zugehörigen,
am Fahrzeugaufbau befestigten Rohrende eine dichtende Kugelgelenkverbindung
anzuordnen. Eine solche Kugelgelenkverbindung bewirkt außerdem
nicht nur den Ausgleich von Fluchtungsfehlern zwischen den aufeinanderzugerichteten
Rohrenden, sondern liefert außerdem für das obere, das Gewicht des
Ladeluftkühlers tragende Rohrende eine großflächige Auflage, in welcher dementsprechend
eine nur geringe Flächenpressung auftritt und die Gefahr des Aufschlagens
gering ist.
Eine solche Kugelgelenkverbindung ist bevorzugt dadurch gebildet, daß das jeweilige
freie Ende der beiden, am Fahrzeugaufbau befestigten Rohrenden kugelpfannenartig
aufgeweitet ist, während am Rohrstutzen eine aus reibungsarmem,
temperaturbeständigem Kunststoff gefertigte und vom Rohrstutzenende durchdrungene
Kugelkalotte befestigt ist. Bevorzugt ist in die Kugelkalotte ein zum
zugehörigen Rohrstutzen konzentrischer Ring eingestochen, in den ein mit der
Kugelpfanne in Eingriff stehender, nachgiebiger Dichtungsring eingelegt ist. Es
können auch andere Abdichtmaßnahmen vorgesehen sein. Außerdem ist bevorzugt
mindestens über der oberen Kugelgelenkverbindung eine Abdeckhaube vorgesehen,
welche den Rohrstutzen wie eine Manschette umgibt und die zugehörige
Kugelgelenkverbindung von oben her abdeckt, um zu verhindern, daß grober
Schmutz und Fremdkörper von oben her in den Raum zwischen Kugelkalotte und
Kugelpfanne hineingeraten und dort zu unzulässigem Verschleiß führen.
Durch die besagte Schwenkverbindung und deren besondere Ausbildung ist das
Entfernen des Ladeluftkühlers aus seiner Lage zum Zwecke der Reinigung besonders
leicht realisierbar, wobei gleichzeitig auch andere, bisher vom Ladeluftkühler
verdeckte Fahrzeugteile zum Zwecke der Reinigung oder auch nur ganz allgemein
zum Zwecke der besseren Zugänglichkeit freigelegt werden können.
Was die Gestaltung des Ladeluftkühlers angelangt, so muß sich dieser nicht über
die gesamte Mündung des Kühlluftschachtes oder Fläche des Wasserkühlers erstrecken,
sondern kann auch nur einen Teil hiervon abdecken, so daß am Wasserkühler
selbst dann, wenn der Ladeluftkühler verstopft und unbrauchbar sein sollte,
noch genügend Luft zugeführt wird, um günstigenfalls zulässige Motortemperaturen
aufrechterhalten zu können, zumindest aber, um ein zu rasches Überhitzen
zu vermeiden.
Nachstehend ist der Gegenstand der Erfindung noch beispielhaft anhand der beigefügten
schematischen Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 das Heck eines nach der Erfindung gestalteten Omnibusses in Seitenansicht,
Fig. 2 die Ansicht gemäß Fig. 1 in schematischem Grundriß und
Fig. 3 die Einzelheit III aus Fig. 1 in vergrößertem Maßstab.
In den Fig. 1 und 2 ist das Heck eines Omnibusses gezeigt mit einer dem Beschauer
in Fig. 1 zugewandten Seitenwand 1.
Im Heck des Omnibusses, dessen Fahrtrichtung durch den Pfeil in Fig. 1 dargestellt
ist, ist in der Seitenwand 1 hinter der Hinterachsenanordnung 2 eine Öffnung ausgespart,
die durch eine Seitenwandklappe 3, die in Fig. 1 in aufgeklapptem Zustand
gezeigt ist, abdeckbar ist.
Wie in Fig. 1 schematisch dargestellt, weist die Seitenwandklappe 3 Luftdurchlaßschlitze
auf.
Die besagte Öffnung bildet eine Einmündung in einen Kühlluftschacht 4, der als
eine im wesentlichen kubische Kammer ausgebildet ist.
Der Kühlluftschacht weist eine Mittellinie 6 auf, die sich, von der Seitenwand 1
ausgehend, zunächst zur Mittelachse 5 des Omnibusses hin erstreckt und dann
abgewinkelt ist und parallel zu dieser zum Heck verläuft. Am heckseitigen Ende
des Kühlluftschachtes 4 ist ein Wasserkühler 7 angeordnet, der plattenförmig
ausgebildet ist und sich im wesentlichen quer zur Fahrzeuglängsachse 5 erstreckt.
Hinter dem Wasserkühler 7 ist ein Lüfter 8 gezeigt, der über eine Transmission
mit einer Motor-Getriebe-Anordnung 9 verbunden ist.
Parallel zur Seitenwand 1 und unmittelbar hinter der Öffnung, die von der Seitenwandklappe
3 abdeckbar ist, ist ein Ladeluftkühler 10 angeordnet, der sich,
wie in der Zeichnung gezeigt, über etwa ¾ des vorderen Teils und die gesamte
Höhe der Einmündung des Kühlluftschachtes 4 erstreckt.
Der Ladeluftkühler 10 ist, wie auch der Wasserkühler 7, als ein Plattenkühler ausgebildet,
der Kühlluftdurchlaßkanäle aufweist, die senkrecht zu seiner Erstreckung
verlaufen.
In Fig. 2 ist ferner der Strömungsverlauf der Kühlungsluft in Fahrt gezeigt. Diese
Kühlungsluft wird, bevor sie durch den Ladeluftkühler 10 hindurchtritt, auf kleinstem
Radius rechtwinkelig abgelenkt, so daß bei dieser Ablenkung Schmutzpartikel
ausgetragen werden können, die allenfalls noch gegen den Ladeluftkühler 10
prallen, aber nicht in den Kühlluftschacht gelangen und somit auch nicht den
Wasserkühler zusetzen.
Zum Reinigen des Ladeluftkühlers 10 wird dieser, wie in Fig. 2 durch einen Pfeil
gezeigt, so nach außen geschwenkt, daß er sich quer zur Seitenwand und außerhalb
des Omnibusses befindet. Diese Lage ist in Fig. 2 gestrichelt gezeigt.
In dieser Lage kann der Ladeluftkühler 10 ohne weiteres durch einen Wasser-
oder Dampfstrahl gereinigt werden, ohne daß die hierbei losgerissenen Schmutzpartikel
in den Kühlluftschacht gelangen.
Die Schwenklagerung des Ladeluftkühlers 10 ist näher aus Fig. 3 ersichtlich. Dieser
Ladeluftkühler 10 weist an seiner Ober- und Unterseite jeweils einen Rohrstutzen
11 auf, der so abgewinkelt ist, daß sein freies Ende auf das des anderen
Rohrstutzens etwa ausgerichtet ist.
Am Omnibusaufbau ist mittels Halteklemmen 12 ein oberes bzw. unteres Rohrende
13 befestigt, von denen das eine mit dem Ladeluftkühler und das andere
mit den Motorzylindern in Verbindung steht.
Das nach oben bzw. nach unten weisende freie Ende eines jeden Rohres ist mit
einer kugelpfannenartigen Ausstülpung 14 ausgebildet, in welcher jeweils eine
Kugelkalotte 15 sitzt, die eine Axialbohrung aufweist, welche vom freien Ende
der Rohrstutzen 11 durchdrungen ist und an diesem befestigt ist.
Falls erforderlich, ist zwischen jeder Kugelkalotte 15 und der zugehörigen Lagerpfanne
14 eine weitere Dichtung angeordnet.
Bei der Montage wird zunächst die Klemmeinrichtung 12 für das obere Rohrende
13 in einer solchen Lage festgeklemmt, daß die obere Kugelpfanne 14 die im
Betrieb erforderliche Lage einnimmt. Nun wird der Ladeluftkühler 10 mit seiner
oberen Kugelkalotte 15 in die Kugelpfanne 14 eingesetzt. Das untere Rohrende
13 ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht festgeklemmt und kann somit nach oben
ausgelenkt und von oben her über die untere Kugelkalotte 15 gestülpt werden.
Dann wird auch die zweite Befestigungseinrichtung 12 betätigt, um das zweite
Rohrende 13 in seiner Lage festzuspannen.
An der Unterseite des Kühlluftschachtes 4 ist unterhalb des Ladeluftkühlers 10 eine
Auflage 16 aus Gummi oder ähnlichem Material angebracht, worauf der Ladeluftkühler
10 erschütterungsfrei aufsitzen kann.
Wie ersichtlich, kann der Ladeluftkühler sogar bei laufendem Motor in die in Fig. 2
gestrichelt gezeigte Lage ausgeschwenkt werden, etwa um die Inspektion des
Verschmutzungszustandes an Ladeluftkühler 10 und Wasserkühler 7 festzustellen.
Die obere der beiden Kugelgelenkverbindungen ist durch eine Manschette 17 abgedeckt,
die das Ende des oberen Rohrstutzens 11 umgreift, um zu verhindern, daß
grobe Schmutzpartikel in das obere Kugelgelenk 14, 15 hineinfallen.
Claims (4)
1. Kraftfahrzeug, insbesondere Omnibus, mit einem Ladeluftkühler und einem
Wasserkühler, die - in einen innerhalb des Kraftfahrzeugs gegebenen Kühlluftschacht
eingebaut - nacheinander von Kühlluft durchströmbar sind, wobei
der Kühlluftschacht an der Außenwand des Kraftfahrzeugs durch eine
mit Lufteinlässen versehene Klappe abgedeckt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ladeluftkühler (10) im Bereich des von der Klappe (3) abgedeckten
Endes des Kühlluftschachtes (4) angeordnet und bei geöffneter Klappe (3)
ohne Öffnung bzw. Trennung der ladeluftführenden Kanäle in eine
Reinigungs- bzw. Wartungsposition außerhalb des Kühlluftschachtes bzw.
Kraftfahrzeugs bringbar ist.
2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladeluftkühler
(10) innerhalb des Kühlluftschachtes (4) etwa parallel zur Außenwand
(1) des Kraftfahrzeugs angeordnet ist.
3. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ladeluftkühler (10) geführt aus seiner fest in bezug
auf den Wasserkühler (7) gegebenen Betriebslage heraus in die Reinigungs-
bzw. Wartungsposition bewegbar ist.
4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladeluftkühler
(10) aus dem Kühlluftschacht (4) herausschwenkbar ist, wozu die einander
gegenüberliegenden Ein- und Auslaßstutzen (11) des Ladeluftkühlers
(10) mit ihren Enden an fest an der Karosserie angebrachten Rohrenden
(13) dichtend und drehbar angebracht sind.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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1985
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-
1986
- 1986-10-15 TR TR573/86A patent/TR23084A/xx unknown
Also Published As
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|---|---|
| TR23084A (tr) | 1989-03-13 |
| DE3545336A1 (de) | 1987-07-02 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
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| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) |