DE3545304C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transportieren
von dünnen Werkstoffen wie Blättern, Bogen und
Bahnen insbesondere aus Papier gemäß dem Oberbegriff des
Anspruches 1.
Bei einer aus der DE-OS 18 11 203 bekannten Vorrichtung
dieser Gattung werden Papierbahnen durch eine antreibbare
Transportwalze und ein Gegendruckwalze transportiert,
wobei die Gegendruckwalze zur Erzeugung des Reibschlusses
gegen die Transportwalze drückt. Um einen gleichmäßigen
Anpreßdruck auf der gesamten Walzenlänge zu erhalten,
ist die Gegendruckwalze in einzelne Rollen unterteilt,
die auf einer elastisch durchbiegbaren Achse sitzen. Die
Rollen verbiegen durch ihr Eigengewicht diese elastische
Achse und werden durch ihr Eigengewicht gegen die Transportwalze
gedrückt.
Die einzelnen Rollen der Gegendruckwalze müssen ein
erhebliches Gewicht aufweisen, um die elastische Achse
durchzubiegen. Dementsprechend eignet sich die Vorrichtung
nur für große Maschinen der papiererzeugenden Industrie
und nicht für Handhabung von Papier bei Büromaschinen.
Außerdem ergibt sich im wesentlichen ein
gleichmäßiges Durchbiegen der elastischen Achse der
Gegendruckwalze, so daß diese sich in der Mitte am stärksten
durchbiegt. Eine über die gesamte Breite gleichmäßige
Änderung des Achsabstandes zwischen Gegendruckwalze
und Transportwalze zur Anpassung an unterschiedliche
Papierdicken ist nicht möglich.
Die DE-PS 29 48 842 zeigt eine Vorrichtung zum Transport
von Warenbahnen, z. B. in papier- oder kartonverarbeitenden
Maschinen. Die Vorrichtung weist eine angetriebene
Transportwalze und eine Gegendruckwalze auf, die mit
einstellbar veränderlichem Federdruck gegen die Transportwalze
beaufschlagt ist. Der Federdruck wird durch
eine Schraubenfeder erzeugt, die über ein Hebelgestänge
an der Gegendruckwalze angreift. Die Gegendruckwalze ist
nur in ihrer Gesamtheit verschwenkbar und wird in ihrer
Gesamtheit von der Druckfeder beaufschlagt. Eine Anpassung
an unterschiedliche Dicken des zu transportierenden
Materials ist nicht vorgesehen.
Aus dem DE-GM 17 07 858 ist eine Vorrichtung zum Transportieren
von Leder mit einer antreibbaren Transportwalze
und einer Gegendruckwalze bekannt. Um Dickenänderungen
über die Breite dieser Walzen auszugleichen, ist die
Gegendruckwalze aus einzelnen Rollen zusammengesetzt. Die
einzelnen Rollen können sich unabhängig voneinander
exzentrisch gegen die Achse der Gegendruckwalze verlagern,
wozu die Rollen einen auf der Achse sitzenden
Innenring und einen Außenring größeren Durchmessers
aufweisen, zwischen die ein elastischer Gummiring eingesetzt
ist, der die exzentrische Verlagerung des Außenrings
gegen den Innenring ermöglicht. Die Lagerung der
Rollen auf der Achse mittels eines elastischen Gummiringes
ist aufwendig. Die elastische Kraft, mit welcher der
Gummiring die Rollen beaufschlagt, kann nur sehr ungenau
festgelegt werden und es sind relativ große Kräfte für
die Verlagerung der Rollen gegen die elastische Kraft des
Gummiringes erforderlich. Diese für den Transport von
sehr robustem Material bestimmte Vorrichtung eignet sich
daher nicht für die Papierhandhabung bei Büromaschinen.
Bei allen diesen bekannten Vorrichtungen bestimmt der
Druck der Gegendruckwalze gegen die Transportwalze den
Reibschluß und somit den Zug oder Vorschub, der auf den
zu transportierenden Werkstoff einwirkt. Weisen die
Werkstoffe annähernd gleiche Stärke und gleiche Oberflächenbeschaffenheit
auf, so läßt sich die Zug- bzw. Vorschubkraft
relativ leicht und genau festlegen. Werden
jedoch Werkstoffe unterschiedlicher Stärke und unterschiedlicher
Oberflächenbeschaffenheit transportiert,
kann eine differenziert angepaßte Zug- bzw. Vorschubkraft
praktisch nicht eingestellt werden. Eine unterschiedlich
einstellbare Zug- oder Vorschubkraft ist jedoch bei
gewissen Aufgabenstellungen notwendig. Werden Blätter
beispielsweise gegen einen Anschlag geschoben, so kann
bei Blättern größerer Stärke und Steifigkeit bei zu hoher
Vorschubkraft die Funktion des Anschlags beeinträchtigt
werden. Bei dünnen Werkstoffen können diese bei zu großer
Zugkraft abreißen oder, falls sie gegen einen Anschlag
geschoben werden, bei zu großer Vorschubkraft sich aufwölben.
Ein Ausrichten von Blättern unterschiedlicher
Stärke und Steifigkeit, z.B. von Papierbogen und Kuverts
an einem Anschlag ist daher nicht auf einfache Weise
möglich, weil der Druck der Gegendruckrolle nicht den
unterschiedlichen Stärken entsprechend genau einstellbar
ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zum Transportieren von dünnen Werkstoffen zu schaffen,
die sich für den Transport unterschiedlich starker
Werkstoffe mit vorgegebenem Reibschluß zwischen der
Transportwalze und dem Werkstoff eignet.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs
genannten Gattung erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale
des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht eine Anpassung
des Anpreßdruckes des Blattes gegen die Transportwalze
mit einfachen Mitteln. Auf der Achse der Gegendruckwalze
sind zusätzlich eine oder mehrere Rollen angeordnet,
deren Außenumfang gegenüber ihrer Achse exzentrisch
verlagerbar ist. Diese Rollen sind unter Federdruck gegen
die jeweils andere Walze vorbelastet. Die Gegendruckwalze
kann in herkömmlicher Weise an der Transportwalze anliegend
gehalten werden, um Blätter einer gewissen Stärke zu
transportieren. Dabei wird der Anpreßdruck der Blätter
gegen die Transportwalze durch den vorgegebenen Druck
zwischen Transportwalze und Gegendruckwalze bestimmt.
Werden die Achsen der Gegendruckwalze und der Transportwalze
um einen geringen Betrag voneinander wegbewegt, so
hebt sich die Gegendruckwalze von der Transportwalze ab
und es entsteht ein Spalt zwischen Gegendruckwalze und
Transportwalze. Die Gegendruckwalze preßt daher durchlaufende
Blätter nicht mehr gegen die Transportwalze. Die
zusätzlichen Rollen werden jedoch aufgrund ihrer Verlagerbarkeit
und ihrer Federbelastung noch immer gegen die
Transportwalze gedrückt, indem sie exzentrisch auf der
Achse sitzen. Der Anpreßdruck der zusätzlichen Rollen
gegen die Transportwalze ist durch die Federbelastung
dieser Rollen vorgegeben. Es können in dieser Betriebsstellung
somit auch Blätter anderer Stärke transportiert
werden, wobei durch die Federbelastung der zusätzlichen
Rollen auch für diese Blätter ein genau vorgegebener Anpreßdruck
und damit Vorschub bzw. Zug gewährleistet ist.
Werden die Achsen der Gegendruckwalze und der Transport
walze weiter auseinanderbewegt, so werden auch die zusätzlichen
Rollen abgehoben und der Transportantrieb der
Blätter wird vollständig unterbrochen.
Die Rollen sind dadurch exzentrisch gegenüber ihrer
Achse verlagerbar, daß sie mit einer Nabenbohrung auf
der Achse sitzen, deren Durchmesser größer als der
Durchmesser der Achse ist. Da hierbei kein Drehmoment
von der Achse auf die Rollen übertragen werden kann,
sind die exzentrischen verlagerbaren Rollen auf der
Achse der Gegendruckwalze angeordnet.
Selbstverständlich können auch zusätzliche Rollen mit
unterschiedlichem Durchmesser der Nabenbohrung vorgesehen
sein, die mit unterschiedlicher Federkraft gegen die
Transportwalze vorbelastet sind. Die Achsen der Walzen
können in dieser Ausführung in mehreren Schritten voneinander
wegbewegt werden, wobei die zusätzlichen Rollen
entsprechend ihrer unterschiedlichen maximal
möglichen exzentrischen Verlagerung schrittweise von
der Transportwalze abgehoben werden. Der Anpreßdruck der
transportierten Blätter und damit die Vorschub- oder
Zugkraft können also schrittweise entsprechend der Federbelastung
der noch anliegenden Rollen verringert werden.
Um die Achsen der Transportwalze und der Gegendruckwalze
voneinander wegzubewegen, kann die Achse der Gegendruckwalze
und/oder die Achse der Transportwalze bewegbar
gelagert sein. Konstruktiv einfacher ist es, die Achse
der Gegendruckwalze bewegbar zu lagern, da über die Achse
der Trans
portwalze das Antriebsdrehmoment übertragen wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeich
nung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher
erläutert. Es zeigen
Fig. 1-3 eine Seitenansicht der Vorrichtung in drei
unterschiedlichen Betriebsstellungen und
Fig. 4 und 5 einen Axialschnitt der Vorrichtung in den
Betriebsstellungen der Fig. 1 und 2.
In der Zeichnung sind nur die zur Erläuterung der Erfindung
wesentlichen Teile der Vorrichtung schematisch dargestellt.
Die Vorrichtung kann in Verbindung mit den verschiedensten
Geräten eingesetzt werden. Beispielsweise kann die Vorrich
tung dazu dienen, aus einem Vorratsmagazin kommende Blätter
einem Drucker zuzuführen, die von einem Drucker kommenden
Blätter zu einer Sortiereinrichtung zu befördern usw.
Die Vorrichtung weist eine Transportwalze 10 auf, die dreh
fest auf einer Welle 12 sitzt. Die Welle 12 wird in her
kömmlicher Weise über ein Getriebe von einem Motor ange
trieben. Die Transportwalze 10 kann in einzelne axial beab
standete Rollen unterteilt sein und weist eine reibfähige
Außenumfangsfläche auf.
Die Transportwalze 10 greift reibschlüssig an dem zu trans
portierenden Blatt 14 an, das durch eine Gegendruckwalze 16
gegen den Umfang der Transportwalze 10 angedrückt wird, um
den Reibschluß zwischen der Transportwalze 10 und dem Blatt
14 zu erzeugen.
Die Gegendruckwalze 16 besteht aus axial beabstandeten Rol
len, die frei drehbar auf einer Achse 18 sitzen.
Auf der Achse 18 sitzen weiter Rollen 20, deren von der
Achse 18 durchsetzte Nabenbohrung 22 einen Durchmesser auf
weist, der größer ist als der Durchmesser der Achse 18. Die
Rollen 20 liegen axial ebenfalls den Rollen der Vereinze
lungswalze 10 gegenüber.
Die Rollen 20 weisen an ihrem Umfang einen rillenförmigen
umlaufenden Einstich 24 auf. Eine als Blattfeder oder
Drahtfeder ausgebildete Feder 26 ist an ihrem einen Ende an
dem nicht dargestellten Gehäuse der Vorrichtung befestigt
und greift mit ihrem freien Ende in den Einstich 24 an ei
nem Punkt ein, der der Transportwalze 10 etwa diametral ge
genüberliegt. Die Federn 26 drücken auf diese Weise die
Rollen 20 gegen die Transportwalze 10.
Die Achse 18 ist drehbar in Schwenkarmen 28 gelagert, die
um einen gehäusefesten Drehpunkt 30 schwenkbar sind. Die
Schwenkarme 28 werden durch eine Feder 32 am Steuerumfang
einer exzentrischen Kurvenscheibe 34 anliegend gehalten.
Die Kurvenscheihe 34 weist an ihrem Umfang drei auf die
Schwenkarme 28 ansprechende Sensoren 36 auf, die an den
Stellen des maximalen und des minimalen Radius sowie an
einer Stelle mit mittlerem Radius der Kurvenscheibe 34 an
geordnet sind. Die Kurvenscheibe 34 wird in einer nicht
dargestellten Weise angetrieben.
Die Vorrichtung arbeitet in folgender Weise.
Liegen die Schwenkarme 28 an dem Bereich der Kurvenscheibe
34 mit maximalem Radius an, wie in den Fig. 1 und 4 ge
zeigt ist, so wird der Antrieb der Kurvenscheibe 34 durch
den entsprechenden Sensor 36 stillgesetzt. In dieser
Schwenkstellung der Schwenkarme 28 liegt die Gegendruck
walze 16 mit ihrem Umfang unter leichter Berührung an dem
Umfang der Transportwalze 10 an. Die Rollen 20 werden
durch die Federn 26 ebenfalls gegen den Umfang der Trans
portwalze 10 gedrückt. Wird die Transportwalze 10 ange
trieben, so wird ein zwischen die Transportwalze 10 und
die Gegendruckwalze 16 eingeführtes Blatt 14 von der Ge
gendruckwalze 16 und den Rollen 20 gegen den Umfang der
Transportwalze 10 gedrückt und von dieser unter Reibung
mitgenommen.
Sollen Blätter größerer Dicke, z.B. Briefumschläge, trans
portiert werden oder soll die Reibung zwischen der Trans
portwalze 10 und dem zu transportierenden Blatt 14 aus an
deren Gründen verringert werden, z.B. weil das Blatt 14
gegen einen Anschlag geschoben wird, so wird die Kurven
scheibe 34 weitergedreht, bis der nächste Sensor 36 im Be
reich des mittleren Radius der Kurvenscheibe 34 auf die
Schwenkarme 28 anspricht und die Kurvenscheibe 34 wieder
stillgesetzt wird. Diese Stellung ist in den Fig. 2 und
5 dargestellt. Die Schwenkarme 28 werden entsprechend dem
geringeren Radius der Kurvenscheibe 34 durch die Feder 32
von der Transportwalze 10 abgeschwenkt. Dadurch wird die
Gegendruckwalze 16 vom Umfang der Transportwalze 10 wegbe
wegt und es entsteht ein freier Spalt zwischen der Trans
portwalze 10 und der Gegendruckwalze 16. Wegen ihrer grö
ßeren Nabenbohrung 22 können die Rollen 20 dagegen durch
die Federn 26 noch gegen den Umfang der Transportwalze 10
gedrückt werden, wobei sie exzentrisch auf der Achse 18
sitzen. Das transportierte Blatt 14 wird daher nur noch
durch die Rollen 20 und nicht mehr durch die Gegendruck
walze 16 am Umfang der Transportwalze 10 anliegend gehal
ten. Der Reibschluß zwischen der Transportwalze 10 und dem
zu transportierenden Blatt 14 wird durch die Rollen 20 und
somit durch die Kraft der Federn 26 bestimmt. Durch eine
geeignete Wahl der Federn 26 kann somit eine beliebig
wählbare Reibung zwischen der Transportwalze 10 und dem
Blatt 14 in dieser Stellung bewirkt werden. Da diese Rei
bung durch die Federn 26 bewirkt wird, ist sie von der
Dicke des transportierten Blattes 14 weitgehend unabhän
gig. In der in den Fig. 2 und 5 dargestellten Stellung
eignet sich die Vorrichtung daher zum Transport von Blät
tern 14 mit beliebiger Dicke.
Wird die Kurvenscheibe 34 weiter gedreht, so gelangt der
Sensor 36 im Bereich des minimalen Radius zu den Schwenk
armen 28 und die Kurvenscheibe wird in der in Fig. 3 dar
gestellten Stellung stillgesetzt. Die Schwenkarme 28 sind
in dieser Stellung so weit von der Transportwalze 10 abge
schwenkt, daß auch die Rollen 20 trotz des größeren Durch
messers ihrer Nabenbohrung 22 nicht mehr mit der Trans
portwalze 10 in Berührung kommen. Ein Blatt 14, das sich
zwischen der Transportwalze 10 und der Gegendruckwalze 16
befindet, wird daher nicht mehr gegen die Transportwalze
10 gedrückt und der Antrieb des Blattes 14 ist auch bei
sich drehender Transportwalze 10 unterbrochen.
Es ist ohne weiteres erkennbar, daß weitere Rollen auf der
Achse 18 angeordnet werden können, deren Nabenbohrung einen
anderen Durchmesser aufweist als die Nabenbohrung 22 der
Rollen 20. Die Steuerkurve 34 verschwenkt dann die Schwenk
arme 28 mittels weiterer Sensoren 36 in zusätzliche Zwi
schenpositionen, in welchen die Rollen 20 bereits von der
Transportwalze 10 abgehoben sind, während die zusätzlichen
Rollen mit größerem Durchmesser der Nabenbohrung noch an
der Transportwalze 10 anliegen. Es können somit durch die
Wahl der Feder der Rollen mit unterschiedlichem Durchmesser
der Nabenbohrung schrittweise abgestufte Reibungskräfte
zwischen dem zu transportierenden Blatt 14 und der Trans
portwalze 10 erzeugt werden.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Transportieren von dünnen Werkstoffen, wie
Blättern, Bogen und Bahnen insbesondere aus Papier, mit einer
antreibbaren Transportwalze und einer Gegendruckwalze, deren
Achsabstand veränderbar ist, und mit wenigstens einer auf der
Achse der Gegendruckwalze angeordneten, elastisch gegen die
Transportwalze verlagerbaren Rolle, dadurch gekennzeichnet,
daß die elastisch verlagerbar Rolle (20) auf der Achse (18)
der Gegendruckwalze (16) mit einer Nabenbohrung (22) angeordnet
ist, deren Durchmesser größer als der Durchmesser der Achse
(18) ist, und daß die elastisch verlagerbare Rolle (20) durch
eine an ihrem Außenumfang angreifende Blattfeder oder Drahtfeder
(26) federnd gegen die Transportwalze (10) beaufschlagt
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Blattfeder oder Drahtfeder (26) in einen Einstich (24) im
Außenumfang der Rolle (20) eingreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Rollen (20) mit unterschiedlichem Durchmesser der
Nabenbohrung (22) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Achsen (12, 18) der Transportwalze (10) und/oder der Gegendruckwalze
(16) in mehrere Stellungen mit unterschiedlichem
Achsabstand bewegbar sind, nämlich in eine Stellung, in welcher
keine der Rollen (20) die Transportwalze (10) berührt, und in
eine der Anzahl der unterschiedlichen Durchmesser der Nabenbohrungen
(22) der Rollen (20) entsprechende Anzahl von Zwischenstellungen,
in denen jeweils die Rollen (20) eines bestimmten
Durchmessers der Nabenbohrung (22) noch die Transportwalze (10)
berühren.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine
der Achsen (12 bzw. 18), vorzugsweise die Achse (18) der Gegendruckwalze
(16), in Schwenkarmen (28) gelagert ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schwenkarme (28) mittels einer antreibbaren Kurvenscheibe (34)
verschwenkbar sind.
Priority Applications (1)
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| DE19853545304 DE3545304A1 (de) | 1985-12-20 | 1985-12-20 | Vorrichtung zum transportieren von duennen werkstoffen wie blaettern, bogen und bahnen insb. aus papier |
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ID=6289085
Family Applications (1)
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- 1985-12-20 DE DE19853545304 patent/DE3545304A1/de active Granted
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109305579A (zh) * | 2017-07-28 | 2019-02-05 | 天津阳光彩印股份有限公司 | 一种新型印刷设备输纸装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3545304A1 (de) | 1987-07-02 |
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