DE3545155C2 - Elektromagnetisches Durchflußmeßgerät - Google Patents

Elektromagnetisches Durchflußmeßgerät

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DE3545155C2
DE3545155C2 DE3545155A DE3545155A DE3545155C2 DE 3545155 C2 DE3545155 C2 DE 3545155C2 DE 3545155 A DE3545155 A DE 3545155A DE 3545155 A DE3545155 A DE 3545155A DE 3545155 C2 DE3545155 C2 DE 3545155C2
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Description

Die Erfindung betrifft ein elektromagnetisches Durchflußmeßgerät gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiges elektromagnetisches Durchflußmeßgerät ist aus der GB-PS 1 077 129 bekannt. Gemäß Fig. 1 weist das Gerät ein Au­ ßengehäuse und eine Detektoreinheit auf, welche ein Meßrohr aus nicht-magnetischem Material, ein Paar von Elektroden und ein Paar von Magnetfluß-Erzeugungseinheiten enthält. Dabei sind die Elektroden so in dem Meßrohr angebracht und die Magnetfluß-Er­ zeugungseinheiten so über dem Meßrohr angeordnet, daß die Ver­ bindungsgerade der Elektroden und die der Magnetfluß-Erzeugungs­ einheiten sich auf der Meßrohrachse rechtwinklig schneiden. Außerdem erstreckt sich das Meßrohr über das Außengehäuse hin­ aus, damit es an den benachbarten Rohren installiert werden kann. Ferner ist das Außengehäuse zweiteilig gestaltet und wird über der vormontierten Detektoreinheit geschlossen.
Aus der EP-OS 0 080 535 ist es bekannt, Magnetfluß-Erzeugungs­ einheiten aus einer Magnetspule und einem Magnetkern zu bilden, welcher an dem Meßrohr anliegt und sich bis zum Außengehäuse erstreckt. Hier dient das Gehäuse aus magnetischem Material als Rückflußweg für den magnetischen Fluß. Die Detektoreinheit des bekannten Durchflußmessers ist mit einem massiven Gehäuse ver­ sehen, das auf das Meßrohr aufgeschrumpft wird und das zum An­ flanschen des Durchflußmessers an den benachbarten Rohrenden dient. Das Gehäuse ist demgemäß für die Aufnahme hoher Belastun­ gen ausgelegt und gestattet es nicht, eine vormontierte und kalibrierte Detektoreinheit einzusetzen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen kompakten elektromagneti­ schen Durchflußmesser zu schaffen, bei dem die Detektoreinheit vorab montierbar ist und den fixierten Zustand beim und nach dem Einsetzen in das Außengehäuse des Durchflußmessers zuverlässig beibehält.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 in Verbindung mit dessen Oberbegriff. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der Unteransprü­ che.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Figuren näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1a, 1b und 1c in Kombination einen elektromagnetischen Durchflußmesser, wobei Fig. 1a eine ausein­ andergezogene Darstellung, Fig. 1b einen senkrechten Längsschnitt und Fig. 1c eine senkrechte Endschnittansicht des Durchflußmes­ sers darstellen;
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung des in Fig. 1 gezeigten Meßrohrs;
Fig. 3a und 3b ein zweites Ausführungsbeispiel für den elek­ tromagnetischen Durchflußmesser, wobei Fig. 3a ein senkrechter Längsschnitt und Fig. 3b ein senkrechter Endschnitt durch den Durch­ flußmesser sind;
Fig. 4 eine auseinandergezogene Darstellung des Durchflußmessers gemäß Fig. 3;
Fig. 5a, 5b und 5c ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Durch­ flußmessers, bei dem das Außengehäuse geteilt ist. Fig. 5a ist dabei eine auseinanderge­ zogene Darstellung, Fig. 5b ein senkrechter Längsschnitt und Fig. 5c ein senkrechter Schnitt durch den Durchflußmesser in Endan­ sicht;
Fig. 6a, 6b und 6c ein anderes Ausführungsbeispiel eines Durch­ flußmessers, bei dem das Außengehäuse geteilt ist. Fig. 6a ist dabei eine auseinanderge­ zogene Darstellung, Fig. 6b ein senkrechter Längsschnitt und Fig. 6c ein senkrechter Schnitt durch den Durchflußmesser in Endan­ sicht;
Fig. 7a, 7b und 7c einen elektromagnetischen Durchflußmesser nach einer weiteren Ausführungsform, wobei Fig. 7a eine auseinandergezogene Darstel­ lung, Fig. 7b ein vertikaler Längsschnitt und Fig. 7c ein vertikaler Endansichtsschnitt ist;
Fig. 8 einen Teilschnitt durch einen weiteren elek­ tromagnetischen Durchflußmesser, bei dem die Befestigungsteile zum Befestigen des Außenge­ häuses und des Kerns abgewandelt sind;
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels des Durchflußmessers mit verändertem Kern;
Fig. 10 einen Schnitt zur Darstellung der Halterung des Meßrohrs an dem Kern bei der Ausführung nach Fig. 9;
Fig. 11 eine perspektivische Darstellung eines Meß­ rohrs gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel;
Fig. 12 einen Schnitt zur Darstellung der Anordnung der Halterung des in den Fig. 11 darge­ stellten Meßrohrs an den Kernen; und
Fig. 13 einen Schnitt durch einen Kern nach einem weiteren Ausführungsbeispiel.
Die Fig. 1a bis 1c und 2 zeigen ein erstes Ausführungs­ beispiel eines elektromagnetischen Durchflußmessers. Ein Meßrohr 21 aus unmagnetischem Metall, beispielsweise aus rostfreiem Stahl, ist so geformt, daß jeder der Endab­ schnitte des Meßrohrs 21 eine verhältnismäßig große Wand­ stärke hat, um eine kragenartige Form zu ergeben. Zwei Verstärkungsteile 21a haben die gleiche Wandstärke wie die Endbereiche und sind symmetrisch zueinander in bezug auf die Achse des Meßrohrs 21 angeordnet, wodurch sie einen Aufbau ergeben, der es dem Meßrohr 21 erlaubt, den Innendruck eines Fluids auszuhalten, das gemessen werden soll. Außerdem soll die darauf angewandte Druckkraft von stromaufwärts und stromabwärts liegenden Rohren ausgehalten werden, wenn das Meßrohr 21 zwischen diesen Rohren montiert ist. Gewindeboh­ rungen 21b sind in dem Paar von Verstärkungsteilen 21a für die Montage von isolierenden Abstandsstücken 24 vorgesehen, um eine Isolation zwischen Elektroden 23 und dem Meßrohr 21 herzustellen. Jede Gewindebohrung 21b ist konzentrisch mit dem Durchmesser, der durch die Längsmittellinie des Meßrohrs 21 verläuft und zu dem lateralen Zentrum des entsprechenden Verstärkungsteils 21a. Ferner ist jedes Verstärkungsteil 21a in seinen beiden Seiten mit Schraubenaufnahmebohrungen 21c versehen, um eine Magnetfluß-Erzeugungseinheit anzubringen.
Gemäß den Fig. 1b und 1c ist eine Isolierauskleidung 22 über der gesamten Innenfläche des Meßrohrs 21 vorgesehen und beide Enden der Auskleidung 22 sind so abgeschrägt, daß sie jeweils die Endflächen des Meßrohrs 21 überlappen. Ein Paar von Elektroden 23 ist über das jeweilige Abstandsstück 24 montiert, daß an die jeweilige Gewindebohrung 21b des Meßrohrs 21 angeschraubt ist. Der Kopf jeder Elektrode 23 ragt durch die Auskleidung und liegt frei, wobei er an die Oberfläche der Auskleidung 22 anstößt. Ein Paar von Magnet­ fluß-Erzeugungseinheiten 25 ist derart montiert, daß die jeweiligen Achsen ihrer Kerne 27 mit darauf aufgewickelten Spulen 26 auf einer imaginären Geraden liegen, die sowohl eine das Elektrodenpaar 23 verbindende imaginäre Gerade als auch die Achse des Meßrohrs 21 an der Schnittstelle zwischen der Verbindungslinie und der Achse des Meßrohrs 21 senkrecht schneidet und das distale Ende jedes Kerns 27 ist in engen Kontakt mit der Außenfläche des Meßrohrs 21 gebracht. Das Paar von Magnetfluß-Erzeugungseinheiten 25 erzeugt Magnet­ flüsse, die orthogonal zu sowohl der imaginären Linie, welche das Elektrodenpaar 23 verbindet, als auch die Achse des Meßrohrs 21 schneiden.
Der so montierte Detektorkörper 20 ist in einem Außengehäuse 30 aus magnetischem Metall untergebracht und hat eine Form, die es gestattet, daß der gesamte Detektorkörper 20 darin mit einem kleinen Spalt sitzt, wobei das Außengehäuse 30 in zwei Teile 28 und 29 entlang einer Ebene geteilt ist, die die Achse des Meßrohrs 21 und das Elektrodenpaar 23 enthält. Jedes der Teile 28 und 29 ist mit Eingriffsabschnitten 31 versehen, an die die Endabschnitte des Meßrohrs 21 stoßen. Der Detektorkörper 20 ist derart montiert, daß gemäß Fig. 1a der Detektorkörper 20 in ein Gehäuseteil paßt und das andere Gehäuseteil dann auf die andere Seite des Meßrohrs 21 gesetzt wird. Anschließend werden die Endabschnitte des Meßrohrs 21 und die entsprechenden Eingriffsabschnitte 31 miteinander verbunden, beispielsweise verschweißt, und die jeweiligen Verbindungsenden der Teile 28 und 29 werden in ähnlicher Weise miteinander verbunden.
Der derart angeordnete elektromagnetische Durchflußmesser wird zwischen Flanschen von stromaufwärts und stromabwärts liegenden Rohren untergebracht, um ein zu messendes Fluid hindurchzuleiten. Der Durchflußmesser wird durch Festziehen von Haltebolzen festgeklemmt, welche die Flansche außerhalb des Außengehäuses 30 miteinander verbinden. Zu diesem Zeitpunkt wird die Druckkraft von den Flanschen lediglich auf das Meßrohr 21 übertragen und es wird keine externe Kraft auf das Außengehäuse 30 ausgeübt. Wenn die Spulen 26 mit Strom erregt werden, dann erzeugen die Magnetfluß-Erzeu­ gungseinheiten 25 Magnetflüsse, die orthogonal zu sowohl der das Elektrodenpaar 23 verbindenden Geraden als auch zur Achse des Meßrohrs 21 verlaufen. Die in dem Fluid während des Strömens von den schneidenden Magnetflußlinien erzeugte elektromotorische Kraft ist proportional zur Strömungsge­ schwindigkeit und wird einem nicht dargestellten Wandler zugeführt, indem sie in eine Strömungsgeschwindigkeit umge­ setzt wird, so daß die Strömungsgeschwindigkeit des Fluids gemessen wird.
Somit ist das erste Ausführungsbeispiel so angeordnet, daß der gesamte Durchflußmesser dadurch vervollständigt ist, indem der Detektorkörper 20 in dem zweiteiligen Außengehäuse 30 untergebracht ist, nachdem die Montage des Detektorkör­ pers 20 abgeschlossen ist, in dem die isolierenden Abstands­ stücke 24 und die Elektroden 23 an dem Meßrohr 21 ange­ bracht, die Isolierauskleidung 22 an dem Meßrohr 21 ange­ bracht, die Magnetfluß-Erzeugungseinheiten 25 angeordnet und die Leitungsdrähte verlegt sind, die sich von den Elektroden 23 und den Magnetfluß-Erzeugungseinheiten 25 erstrecken. Daher kann der Detektorkörper 20 mühelos montiert werden, während bei bekannten Durchflußmessern verschiedene Bauele­ mente während der Montage innerhalb des Außengehäuses gehandhabt werden müssen. Ferner können der montierte Zustand und die Symmetrie des Paares von oberen und unteren Magnetfluß-Erzeugungseinheiten 25 in bezug auf das Meßrohr 21 leicht und zuverlässig festgestellt werden. Da die Magnetfluß-Erzeugungseinheiten 25 einen Aufbau haben, so daß das distale Ende jedes Kerns 27 in engen Kontakt mit der Außenfläche des Meßrohrs 21 gebracht wird, kann der Abstand zwischen der oberen und unteren Magnetfluß-Erzeugungseinheit 25 reduziert werden. Da ferner jede Magnetfluß-Erzeugungs­ einheit 25 an dem Meßrohr 21 durch Schrauben befestigt ist, kann der Spalt zwischen jeder der Halteschrauben und der Schraubenbohrung als Korrekturspalt verwendet werden, wenn eine Ausrichteinstellung durchgeführt wird, was das Errei­ chen der erforderlichen Symmetrie für die obere und untere Magnetfluß-Erzeugungseinheit 25 erleichtert. Ferner ist es möglich, den Detektorkörper 20 vor seiner Unterbringung in dem Außengehäuse 30 zu überprüfen.
Da die von den Flanschen angelegte Druckkraft von dem Meßrohr 21 stammt, braucht das Außengehäuse 30 lediglich den Detektorkörper 20 zufriedenstellend unterzubringen, die Magnetfluß-Erzeugungseinheiten 25 magnetisch abzuschirmen und den Detektorkörper 20 vor externen Störungen zu schüt­ zen, beispielsweise Aufprall-Störungen. Aus diesem Grunde ist es nicht notwendig, ein besonders festes Außengehäuse zu schaffen und die Festigkeit des Außengehäuses braucht daher nicht so hoch wie bei bekannten Durchflußmessern zu sein. Da es nicht notwendig ist, einen besonderen Innenraum für das Montieren der verschiedenen Funktionsteile vorzusehen, kann das Außengehäuse 30 kompakt gestaltet und das Gewicht entsprechend reduziert werden. Zusätzlich zu den verschie­ denen Normen für Rohrflansche (japanische, amerikanische oder deutsche Norm), zwischen die der Durchflußmesser gesetzt wird, kann das Außengehäuse 30 in dem Raum innerhalb des Schraubenteilkreises untergebracht werden, auf dem die zur Verbindung der Flansche liegenden Schraubenbolzen ange­ ordnet sind.
Nachfolgend wird ein weiteres Ausführungsbeispiel erläutert, welches sich in der Art der Befestigung von Detektorkörper und Außengehäuse unterscheidet. Die Beschreibung erfolgt anhand der Fig. 3 und 4. Dabei werden gleiche Teile wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 mit gleichen Bezugszeichen versehen. Eine in Einzelheiten gehende Be­ schreibung ist nicht mehr erforderlich und daher weggelas­ sen.
Ein Paar von Magnetfluß-Erzeugungseinheiten 41 ist an den jeweiligen Seitenflächen der Verstärkungsteile 21a des Meßrohrs 21 befestigt. Die beiden Magnetfluß-Erzeugungsein­ heiten 41 erzeugen Magnetflüsse, die sich sowohl zu der imaginären Verbindungslinie des Elektrodenpaars 23 als auch zu der Achse des Meßrohrs 21 orthogonal erstrecken. Ferner ist eine Gewindebohrung 34 am freien Ende jedes Kerns 40 vorgesehen.
Der oben beschriebene Detektorkörper 42 ist in einem Außengehäuse 33 untergebracht. Das Außengehäuse 33 hat die Form eines Zylinders mit einem Paar von Gehäuseteilen 34a und 34b für die Magnetfluß-Erzeugungseinheiten; sie stehen von dem Längsmittelteil des Gehäuses vor und erstrecken sich koaxial zu einer imaginären Geraden, welche senkrecht auf eine Ebene steht, die die Achse des zylindrischen Außenge­ häuses 33 enthält. Jedes Gehäuseteil 34a und 34b hat die Form eines Rohrs zur Aufnahme der entsprechenden Magnetfluß-Erzeugungseinheit 41 und ist mit seinem proxi­ malen Teil in eine Bohrung in der Wand eines Zylinders 35 eingesetzt und ihr oberes oder distales Ende ist durch eine Abdeckung verschlossen. Ferner besteht das Außengehäuse 33 aus zwei trennbaren Teilen, d. h. aus äußeren Gehäuseteilen 35 und 36, die entlang einer Ebene zusammengesetzt sind, welche die Achse des Außengehäuses 33 enthält und die jeweiligen Achsen der Gehäuseteile 34a und 34b rechtwinkelig schneidet. Die Gehäuseteile 35 und 36 bestehen aus magne­ tischem Metall. Eine Bohrung 38 dient zur Aufnahme des Gewindeabschnitts eines Befestigungsteils 37 und ist in der Oberseite jedes Gehäuseteils 34a bzw. 34b gebildet. Wick­ lungshalter 39 sind zwischen den Kopfstücken der Magnetfluß-Erzeugungseinheiten 41 und den Innenflächen der Oberteile der Gehäuseteile 34a und 34b eingesetzt, wenn die Gehäuseteile 35 und 36 zusammengesetzt sind.
Der Durchflußmesser gemäß zweitem Ausführungsbeispiel wird folgendermaßen montiert: Das Meßrohr 21 wird mit der Isolierauskleidung 22 in einem Zustand versehen, indem es noch ein einzelnes Element darstellt, d. h. bevor es mit funktionalen Elementen versehen ist. Hierauf werden die isolierenden Abstandsstücke 24, die Elektroden 23 und die Magnetfluß-Erzeugungseinheiten 41 an dem Meßrohr 21 ange­ bracht und von den Elektroden 23 und den Magnetfluß -Erzeu­ gungseinheiten 41 kommende Kabel werden richtig angeordnet, so daß der Detektorkörper 42 vervollständigt wird. Der so zusammengesetzte Detektorkörper 42 wird mit den Außengehäuse­ teilen 35 und 36 abgedeckt und die Kerne 40 und die jeweiligen Teile der Gehäuseteile 34a und 34b für die Magnetfluß -Erzeugungseinheiten der Gehäuseteile 35 und 36 werden jeweils durch Befestigungsteile 37 derart aneinander befestigt, daß die entsprechenden Teile alle richtig zuein­ ander ausgerichtet sind. Anschließend werden die Verbin­ dungsflächen beider Endabschnitte des Meßrohres 21 und diejenigen der Endabschnitte der Gehäuseteile 35 und 36 miteinander verbunden, beispielsweise verschweißt. Ferner werden die jeweiligen Verbindungsenden der Gehäuseteile 35 und 36 in ähnlicher Weise miteinander verbunden, beispiels­ weise verschweißt, wodurch die Montage des gesamten elektro­ magnetischen Durchflußmessers abgeschlossen ist.
Der elektromagnetische Durchflußmesser gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel ist demnach so gestaltet, daß ein Montagevorgang durchführbar ist, bei dem das Montieren der gesamten Vorrichtung vervollständigt wird, indem der Detektorkörper vollständig zusammengesetzt und anschließend dieser Detektorkörper mit dem zweiteiligen Außengehäuse umhüllt wird. Demzufolge wird die Auskleidung der Innen­ fläche des Meßrohrs in einem Zustand vorgesehen, in dem das Rohr noch als einzelnes Element vorliegt und daher leicht mit der Auskleidung versehen werden kann. Da die Elektroden und die beiden Magnetfluß-Erzeugungseinheiten bei dem Meß­ rohr in einem Zustand angebracht werden können, in dem dieses noch ein einzelnes Element darstellt, ist der Montagevorgang wesentlich erleichtert und es ist möglich, den montierten Zustand, die Symmetrie der Magnetfluß-Erzeu­ gungseinheiten usw. durch optische Inspektion und Messung zu überprüfen. Auf diese Weise kann der Grad der Montagegenauig­ keit erhöht werden. Da das Ende des Kerns 40 jeder Magnetfluß-Erzeugungseinheit 41 an der Seitenfläche des entsprechenden Verstärkungsteils 21a des Meßrohrs 21 durch Schrauben befestigt wird, können die beiden Magnetfluß-Er­ zeugungseinheiten 41 nahe zueinander angeordnet werden. Es ist auch möglich, eine Einstellung vorzunehmen, während die Symmetrie durch Heranziehung des Spalts zwischen einer Schraubenaufnahmebohrung in dem distalen Endabschnitt eines Magnetpols und der entsprechenden Schraube herangezogen wird. Ferner können die von den Elektroden 23 und den Magnetfluß-Erzeugungseinheiten 25 herabhängenden Versorgungs­ kabel leicht gehandhabt werden, da diese Handhabung erfolgt, ehe das Außengehäuse 33 zusammengesetzt wird, um den Detektorkörper 42 abzudecken. Außerdem ist es möglich, die Verdrahtung genau und zuverlässig vorzunehmen und die An­ schlußkabel an den vorgegebenen Stellen anzuschließen.
Wenn das Außengehäuse 33 an dem Detektorkörper 42 angebracht ist, der bereits alle einzelnen Bauelemente enthält, dann werden die beiden Gehäuseteile 35 und 36 um den Detektor­ körper 42 gelegt und sie werden zusammen mit den Kernen 40 für die Magnetfluß-Erzeugungseinheiten 41 durch die Befesti­ gungsteile 37 befestigt und in diesem Zustand können die entsprechenden Teile noch zueinander ausgerichtet werden. Es ist daher nicht notwendig, komplizierte und teure Lehren oder Werkzeuge für die Befestigung der Gehäuseteile 35 und 36 zu verwenden, wodurch die Herstellungsproduktivität für den Durchflußmesser erhöht wird.
Ferner dienen die Befestigungsteile 37 als Hilfsmagnetpole, welche den Spalt zwischen dem Außengehäuse 33 und den Kernen 40 der Magnetfluß-Erzeugungseinheiten 41 ausfüllen. Daher können die Anzahl der Wicklungen für die Spulen 26 der Magnetfluß-Erzeugungseinheiten 41, der erforderliche Strom u. ä. verringert werden. Ferner ist das Meßrohr 21 mit einer Festigkeit ausgestattet, die groß genug ist, um dem Druck in Richtung der Achse des Meßrohrs 21 standzuhalten und das Meßrohr 21 nimmt die gesamte Druckkraft auf, die von den Rohrflanschen übertragen wird, an die der Durchflußmesser angeschlossen ist. Aus diesem Grund braucht das Außengehäuse 33 lediglich als Magnetschild gegenüber den Magnetfluß-Er­ zeugungseinheiten 41 und als magnetischer Rückleitungspfad sowie als Schutz für den Detektorkörper 42 gegenüber äußeren Störungen wie aufprallende Gegenstände oder Feuchtigkeit zu dienen. Daher kann das Gewicht des Außengehäuses 33 verrin­ gert sein. Dieser vorteilhafte Effekt bringt es mit sich, daß die Größe und das Gewicht des erfindungsgemäßen elektro­ magnetischen Durchflußmessers reduziert werden können. Für Flansche, die nach einer der gängigen Normen gebaut sind, beispielsweise nach der japanischen, amerikanischen oder deutschen Norm, und zwischen die der Durchflußmesser gesetzt wird, kann das Außengehäuse 33 in einem Raum untergebracht werden, der innerhalb des Schraubenteilkreisdurchmessers für die Befestigungsbolzen liegt, die die Flansche verbinden. Der erfindungsgemäße Durchflußmesser ist daher mit jeder dieser Normen verträglich. Da die Kerne 40 und das Außen­ gehäuse 33 durch die Befestigungsteile 37 bei dem Ausfüh­ rungsbeispiel gemäß Fig. 3 miteinander verbunden sind, ist der Wirkungsgrad für den gebildeten Magnetpfad größer als bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1.
Obgleich nach dem Ausführungsbeispiel von Fig. 1 das Außengehäuse 30 entlang einer Ebene geteilt ist, welche die Achse des Meßrohrs 21 und die Elektroden 23 enthält, wird darauf hingewiesen, daß es nicht immer notwendig ist, das Außengehäuse 30 derart zu teilen. Beispielsweise kann das Außengehäuse in einer Weise geteilt sein, wie dies anhand von Fig. 5 gezeigt ist, wobei ein Außengehäuse 50 in äußere Gehäuseteile 51 und 52 unterteilt ist. Mit anderen Worten kann das Außengehäuse in ein rechtes Teil (bei der Darstel­ lung gemäß Fig. 5) durch eine Ebene geteilt sein, die senkrecht auf die Achse des Meßrohrs 21 steht.
Ferner kann das Außengehäuse gemäß Fig. 6 geteilt sein, wobei die Teilung des Außengehäuses 60 in zwei äußere Gehäuseteile 61 und 62 erfolgt. Dabei ist das Außengehäuse 60 in einer Ebene geteilt, die senkrecht auf die Achse des Meßrohrs 21 steht und welche die Elektroden 23 enthält.
Fig. 7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel mit einem Außengehäuse 70, das in äußere Gehäuseteile 71 und 72 unterteilt ist, wobei die Teilung in einer Ebene verläuft, die senkrecht auf der imaginären Verbindungslinie der Elektroden 23 steht und die Achse des Meßrohrs 21 enthält.
Bei jeder der vorstehenden Ausführungsformen kann das Außengehäuse aus einem Kunstharz hergestellt sein, bei­ spielsweise aus FRP anstelle von magnetischem Metall, wobei die Innenfläche des Außengehäuses mit einem magnetischen Metall derart beschichtet ist, daß das Außengehäuse eine magnetische Abschirmwirkung besitzt. Die Magnetfluß-Erzeu­ gungseinheiten und das Meßrohr können anstatt durch Ver­ schraubung durch Verschweißen oder Verschmelzen miteinander verbunden werden.
Das Meßrohr kann zusätzlich zu unmagnetischen Metallen aus Keramik bestehen. In diesem Fall ist es nicht erforderlich, eine Isolierauskleidung an der Innenfläche des Meßrohrs vorzusehen.
Obgleich die in den Fig. 3a und 3b dargestellten Be­ festigungsteile 37 O-Ringe zum Abdichten der Spalte zwischen den Befestigungsteilen 37 und den Oberseiten der Gehäuse­ teile 34a und 34b des Außengehäuses 33 für die Magnetfluß- Erzeugungseinheiten verwenden, können diese Spalte auch durch Schweiß- oder Schmelznähte (durch Verwendung beispiels­ weise eines Harzklebers oder eines Schweiß- oder Lötmate­ rials) nach dem Festziehen der Befestigungsteile 37 anstelle der O-Ringe abgedichtet werden, und es ist nicht immer notwendig, die Wicklungshalter 39 zu verwenden.
Ferner kann jedes der in Fig. 3 gezeigten Befestigungsteile 37 durch ein Befestigungsteil 37A ersetzt sein, welches eine gemäß Fig. 8 nicht-durchgehende Innengewindebohrung auf­ weist. In diesem Fall ist der Endabschnitt jedes Kerns 40 verlängert und mit einem Außengewinde derart versehen, daß der Gewindeabschnitt in die Innengewindebohrung greift.
Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform, bei der das Gehäuseteil 90 mit Vorsprüngen 91 versehen ist, die an dem Meßrohr 21 anliegen. In diesem Fall ist es möglich, die Achsen des Außengehäuses und des Meßrohrs in bezug aufeinander auszurichten, ohne daß eine besondere Ausrichtlehre oder ein besonderes Ausricht­ werkzeug erforderlich sind. Dies ist in Fig. 10 darge­ stellt.
Fig. 11 zeigt eine Anordnung mit Vorsprüngen 101 am Meßrohr 21, die an der Innenfläche des Außengehäuses gemäß Fig. 12 anliegen.
Durch die Vorsprünge, die das leichte Ausrichten der Achsen von Außengehäuse und Meßrohr gestatten und die entweder am Außengehäuse und am Meßrohr vorgesehen sind, wird die für einen elektromagnetischen Durchflußmesser erforderliche Sym­ metrie genau beibehalten und der Montagewirkungsgrad wird verbessert. Dadurch läßt sich ein elektromagnetischer Durch­ flußmesser ohne weiteres sehr genau und wirtschaftlich herstellen.
Fig. 13 zeigt eine andere Ausführungsform für den Kern. Diese macht es möglich, ein und dieselbe Art von Kern sowohl als oberen, als auch als unteren Kern einzusetzen.

Claims (6)

1. Elektromagnetisches Durchflußmeßgerät mit einem Außengehäuse (30) und einem Detektorkörper (20, 42), welches aufweist:
  • - ein Meßrohr (21) aus nichtmagnetischem Material mit verstärkten Endabschnitten, wobei wenigstens die Innenfläche des Rohrs mit elektrisch isolie­ rendem Material beschichtet ist;
  • - ein Paar von Elektroden (23), welche in Bohrungen (21b) der Meßrohrwand angebracht sind, so daß sie Kontakt mit einem durch das Meßrohr geleiteten Fluid haben, wobei die Elektroden (23) auf einer Geraden angeordnet sind;
  • - ein Paar von Magnetfluß-Erzeugungseinheiten (25, 41), welche so angeordnet sind, daß ihre Achsen auf einer Geraden liegen, welche die Verbindungsgerade der Elektroden (23) und die Achse des Meßrohrs (21) am Schnittpunkt zwischen der Verbindungsgeraden der Elektroden (23) und der Achse des Meßrohrs (21) schneidet;
  • - wobei das Außengehäuse (30, 33) auf dein Meßrohr (21) angebracht ist und den Detektorkörper (20, 41) mit Ausnahme der offenen Enden des Meßrohrs (21) umschließt, welche sich aus dem Außengehäuse (30, 33) nach außen erstrecken, und
  • - wobei das Außengehäuse (30, 33) aus zwei Teilen (28, 29; 35, 36; 51, 52; 61, 62; 71, 72) gebildet ist, in welche der vormontierte Detektorkörper (20, 41) einsetzbar ist und welche, nachdem sie aneinander befestigt sind, den Detektor­ körper (20, 41) tragen, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß das Meßrohr (21) zwei Verstärkungsteile (21a) aufweist, die sich symmetrisch zur Achse des Meßrohres (21) zwischen den beiden verstärkten Endabschnitten erstrecken und die gleiche radiale Wandstärke wie diese aufweisen, in deren Umfangsflächen die radialen Bohrungen (21b) für die Elektroden (23) und in deren einspringenden Seitenflächen (21d) Schraubenaufnahmeboh­ rungen (21c) vorgesehen sind;
  • - daß die Magnetfluß-Erzeugungseinheiten (25, 41) jeweils einen magnetischen Kern (27, 40) aufweisen, welcher mit Hilfe von Schrauben in den Schraubenaufnahmebohrungen (21c) der Verstärkungsteile (21a) befestigt und damit fest an dem Meßrohr (21) in Kontakt mit der äußeren Oberfläche des Meß­ rohrs angebracht ist und ein von dem Meßrohr (21) nach außen in Richtung auf das Außengehäuse (30, 33, 50, 60, 70) ge­ richtetes Teil (27, 40) aufweist, das eine Spule (26) trägt; und
  • - daß das Außengehäuse (30, 33, 50, 60, 70) aus magneti­ schem Material besteht und einen magnetischen Rückflußweg für den von den Erzeugungseinheiten (25, 41) erzeugten ma­ gnetischen Fluß bildet.
2. Elektromagnetisches Durchflußmeßgerät nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß das herausragende Teil (40) jedes magnetischen Kerns in Kontakt mit dem Außengehäuse (33) steht.
3. Elektromagnetisches Durchflußmeßgerät nach Anspruch 2, da­ durch gekennzeichnet, daß das äußere Ende des herausragenden Teils (40) jedes magnetischen Kerns mit einem Schraubenbefe­ stigungsteil (37; 37a) am Außengehäuse befestigt ist.
4. Elektromagnetisches Durchflußmeßgerät nach einem der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenge­ häuse in zwei Teile (61, 62) entlang einer Ebene, welche rechtwinklig zur Achse des Meßrohres (21) steht, geteilt ist.
5. Elektromagnetisches Durchflußmeßgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengehäuse (30) in zwei Teile (28, 29; 35, 36) entlang einer Ebene geteilt ist, die parallel zu der Ebene verläuft, welche die Achse des Meßrohres (21) und die Elektroden enthält.
6. Elektromagnetisches Durchflußmeßgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengehäuse (70) in zwei Teile (71, 72) entlang einer Ebene geteilt ist, die parallel zu der Ebene verläuft, welche die Achse des Meßroh­ res (21) und die Achsen der magnetischen Kerne enthält.
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