DE3543073C2 - - Google Patents
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H61/38—Control of exclusively fluid gearing
- F16H61/40—Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen hydrostatischen
Fahrantrieb nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Fahrantriebe dieser Art werden auf dem Markt vertrieben
sowie in der Praxis eingesetzt und gehören deshalb
zum Stand der Technik. Es ist der Zweck der Regeleinrichtung
des bekannten Fahrantriebs, einen bei Kurvenfahrt
wirksamen Ausgleich zwischen den Hydromotoren bzw.
den angetriebenen Rädern herbeizuführen. Dies wird
dadurch erreicht, daß die Hydromotoren in Abhängigkeit
vom Arbeitsdruck des hydrostatischen Getriebes und
vom Steuerdruck verstellt bzw. geregelt werden.
Der bekannte Fahrantrieb hat sich in der Praxis bewährt.
Ein Nachteil ist jedoch noch darin zu sehen, daß keine
Differenzialsperrwirkung eintritt, wenn eines oder
mehrere der Räder weniger Bodenhaftung haben als die
anderen Räder. In einem solchen Fall drehen das oder
diese Räder und der zugeordnete Hydromotor oder Hydromotoren
durch, was zu einer Beschädigung des oder der Hydromotoren
führen kann. Dieser Nachteil ist insbesondere
bei solchen Fahrzeugen gravierend, bei denen aufgrund
der Geländebeschaffenheit mit vorbeschriebenen Schwierigkeiten
zu rechnen ist. Dies gilt insbesondere für rad-
und auch kettengetriebene Baufahrzeuge wie Bagger,
Radlader, Erdschieber und dgl.
Aus der DE-OS 33 46 481 ist ein der
Gattung entsprechender Fahrantrieb bekannt.
Dort wird zur Vermeidung des Durchdrehens
eines Rades dem zugeordneten Hydromotor
eine geringere Menge des Hydraulikmediums
zugeführt. Der dabei auftretende Überschuß
des Hydraulikmediums steht den Hydromotoren
der anderen Räder zur Verfügung.
Es wird dabei von der Druckdifferenz des
Hydraulikmediums an jedem Hydromotor
ausgegangen. Als zusätzliche Maßnahme
ist eine Reihenschaltung der Hydromotoren
vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fahrantrieb der
eingangs genannten Art so auszugestalten, daß die Drehzahl
eines oder mehrerer Räder bei Überschreiten eines vorbestimmten
absoluten oder im Vergleich zu Drehzahlwerten eines oder mehrerer
verbleibender Räder relativen Wertes nicht weiter erhöht
wird, unabhängig von der Ursache des Überschreitens der Drehzahl
durch eines oder mehrere der Räder.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine jedem Hydromotor
zugeordnete zusätzliche Steuereinrichtung, die von
einem Steuergerät betätigt wird, dem die Drehzahlen von an jedem
Hydromotor bzw. der zugeordneten Radwelle angeordneten
Drehzahlmessern übermittelt werden, und oberhalb einer vorgegebenen
Drehzahl oder Drehzahldifferenz die zugehörige Regeleinrichtung
übersteuern kann.
Gemäß einer ersten Ausführung setzt die Übersteuerung bei Überschreiten
einer vorgegebenen Drehzahldifferenz zwischen wenigstens
zwei Hydromotoren ein, wobei die dem mit höherer Drehzahl
laufenden Hydromotor zugeordnete zusätzliche Steuereinrichtung
die ihr zugeordnete Regeleinrichtung im Sinne einer Verringerung
der Schluckmenge verstellt. Dies führt zu einer Vergrößerung
des Übersetzungsverhältnisses zwischen der Hauptpumpe und
dem oder den jeweils höher- bzw. durchdrehenden Hydromotor(en),
wodurch das Drehmoment an letzterem bzw. letzteren
veringert wird, so daß das zugeordnete Rad bzw. die zugeordneten
Räder schlupffrei abrollen. Das Übersetzungsverhältnis des
bzw. der nicht hochlaufenden bzw. durchdrehenden Hydromotors
bzw. Hydromoteren bleibt unverändert. Somit ergibt sich eine
günstige Verteilung des von der Antriebsmaschine aufgebrachten
Drehmomentes. Es wird nämlich auf den oder die nicht hochlaufenden
Hydromotor(en) ein vergrößertes Drehmoment übertragen, wodurch die
Wirksamkeit des Fahrantriebs in angestrebter Weise
verbessert wird.
Gemäß einer zweiten Ausführung setzt die Übersteuerung bei
Überschreiten einer vorgegebenen Drehzahl sämtlicher Hydromotoren
ein, wobei die zusätzliche Steuereinrichtung die Regeleinrichtungen
im Sinne einer Vergrößerung der Schluckmenge verstellt.
Dadurch wird eine auf Antriebsmaschinenbremsung beruhende
Drehzahlbegrenzung erreicht, der die Erkenntnis zugrundeliegt,
daß die Hydromotoren bei Lastumkehr Pumpenfunktion übernehmen
und deshalb ein kleines Übersetzungsverhältnis die Bremsung
ermöglicht.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen, wobei statt der Steuerventile nach Anspruch 14
auch Elektromagnete verwendet werden können. Ferner lassen sich
im Rahmen der Erfindung verschiedene Funktionsprinzipien, nämlich
eine progressive und eine degressive Funktion der Steuereinrichtung
verwirklichen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand zweier in der Zeichnung
dargestellter bevorzugter Ausführungsbeispiele erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 einen elektrohydraulischen Steuerplan für einen
Fahrantrieb mit einem hydrostatischen Getriebe;
Fig. 2 ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Das hydrostatische Getriebe 1 weist in einem durch
Arbeitsleitungen 2, 3 gebildeten Arbeitskreis eine
für den Betrieb in wahlweise beide Drehrichtungen eingerichtete
Hauptpumpe 4 verstellbarer Fördermenge und
vier ebenfalls für den Betrieb in wahlweise
beide Drehrichtungen eingerichtete Hydromotoren 5 bis
8 auf. Jeder Hydromotor 5 bis 8 wird in Parallelanordnung
des ihm zugeordneten Arbeitsleitungsabschnitts gespeist
und treibt über jeweils eine Radwelle 9 ein Rad an.
Die vorhandenen vier Räder sind mit 11 bis 14 bezeichnet.
Es handelt sich um einen elektrohydraulischen Allradantrieb
für ein Baufahrzeug, wie ein Radlader mit vier Rädern.
Das hydrostatische Getriebe 1 wird durch eine Antriebs
maschine 15 angetrieben, die z.B. eine Verbrennungskraft
maschine sein kann. Die Antriebsmaschine 15 treibt
gleichzeitig auch eine Hilfspumpe 16 an, die einen
drehzahlabhängigen Steuerdruck in einer Steuerleitung
17 erzeugt. In der Steuerleitung 17 ist ein an sich
bekanntes Steuerventil 18 angeordnet, das als Stromteiler
ventil und Druckreduzierventil fungiert. In dem vom
Steuerventil 18 ausgehenden Steuerleitungsabschnitt
19 ist ein gegenüber dem Steuerdruck im Steuerleitungsab
schnitt 21 verringerter Steuerdruck vorhanden. Zum
Aufbau und zur Funktion des Steuerventils 18 wird auf
DE-PS 22 47 437 verwiesen. Der reduzierte Steuerdruck
wird in an sich bekannter Weise zur Einstellung der
Fördermenge der Hauptpumpe 4 herangezogen und wirkt
hierzu auf den Druckraum 22 eines Stellmotors 23 in
Form einer Zylinder-Kolben-Einheit. Der Stellmotor
23 weist für den reversierbaren Betrieb der Hauptpumpe 4
einen federzentrierten Doppelkolben 24 auf, der mit
dem Verstellelement der Hauptpumpe 4 verbunden ist.
Die Förderrichtung der Hauptpumpe 4 wird durch ein
elektrisch betätigbares Umschaltventil 25 (4/3-Wegeventil)
eingestellt.
Der Steuerleitungsabschnitt 21 wird in an sich bekannter
Weise zur Speisung des Arbeitskreises des hydrostatischen
Getriebes 1 herangezogen, was bei 26 ersichtlich ist.
Jedem Hydromotor 5 bis 8 ist eine allgemein mit 31
bezeichnete Regeleinrichtung zur Einstellung der Schluck
menge in Abhängigkeit vom Arbeitsdruck im hydrostatischen
Arbeitskreis und vom Steuerdruck, hier dem reduzierten
Steuerdruck im Steuerleitungsabschnitt 19, zugeordnet.
Die Regeleinrichtung 31 besteht aus einem durch eine
Zylinder-Kolben-Einheit gebildeten Stellmotor 32 mit
zwei Druckräumen 33, 34, der durch ein Servo-Ventil
35 gesteuert wird, und zwar durch geregelte Beaufschlagung
der Druckräume 33, 34 mit dem Arbeitsdruck des hydrosta
tischen Getriebes 1. Der mit 33 bezeichnete Druckraum
(Ringraum) ist durch eine Verbindungsleitung 36 und
einer abzweigenden Verbindungsleitung 37 mit beiden
Arbeitsleitungen 2, 3 verbunden. Die Beaufschlagung
des Druckraumes 33 mit dem Arbeitsdruck ist ständig,
und zwar je nach Förderrichtung der Hauptpumpe 4 entweder
aus der Arbeitsleitung 2 oder der Arbeitsleitung 3.
Dies wird durch Rückschlagventile 38, 39 ermöglicht, die
in den Verbindungsleitungen 36, 37 angeordnet sind
und die jeweils die keinen Arbeitsdruck enthaltende
Arbeitsleitung 2, 3 sperren.
In einer vom anderen Druckraum 34 zur Verbindungsleitung
36 führenden Verbindungsleitung 41 ist das Servo-Ventil
35 angeordnet, das den Durchgang in der Verbindungsleitung
41 steuert. Das Servo-Ventil 35 wird durch einen Steuer
leitungsabschnitt 42 im Normalfall mit dem Steuerdruck
und durch eine von der Verbindungsleitung 36 abzweigende
Verbindungsleitung 43 mit dem Arbeitsdruck beaufschlagt.
Der Arbeitsdruck und der Steuerdruck wirken gegeneinander,
wobei der Ventilkörper des Servo-Ventils 35 zusätzlich
unter der Spannung einer verstellbaren Ventilfeder
44 steht. Das Servo-Ventil 35 ist zwischen einer Stellung,
in der es die Verbindungsleitung 41 öffnet und einer
Stellung, in der es die Verbindung des Druckraums 34
mit der Verbindungsleitung 36 schließt und dagegen
zu einer Rücklaufleitung öffnet, verschiebbar. Bei
einem hohen Arbeitsdruck befindet sich der Kolben 45
des Stellmotors 32 in einer nach rechts verschobenen
Position.
Die bezüglich der Längsachse des im Einzelnen nicht
dargestellten Fahrzeugs einander gegenüberliegenden
Regeleinrichtungen 31 sind einander gleich, jedoch
spiegelbildlich angeordnet. Die Regeleinrichtungen
31 für die Hydromotoren 7, 8 sind aus Vereinfachungsgründen
nicht dargestellt.
Im Betrieb des Fahrzeugs ist durch die drehzahl- und druckabhängige
Verstellung bzw. Regelung der Hydromotoren 5 bis 8 mittels
der Regeleinrichtungen 31 gewährleistet, daß auch bei Kurvenfahrt
jeder Hydromotor 5 bis 8 bei entsprechender Aufteilung
des insgesamt vorhandenen Antriebsmomentes die jeweils erforderliche
Schluckmenge erhält. Die Regeleinrichtungen 31 haben
sich in der Praxis bewährt.
Allerdings erfolgt ei den Regeleinrichtungen 31 keine Differentialsperrwirkung,
wenn eines oder mehrere der Räder 11 bis
14 weniger Bodenhaftung haben als die anderen Räder. In einem
solchen Fall drehen das oder diese Räder und der oder die zugeordneten
Hydromotoren durch, was zu einer Beschädigung letzterer
führen kann.
Dieser Mangel wird durch eine zusätzliche Steuereinrichtung 46 beseitigt,
die vier Steuerelemente 47 in Form von Druckventilen
umfaßt, welche je einer der Regeleinrichtungen 31 zugeordnet
sind. Jedes Druckventil 47 ist in einem mit dem Steuerleitungsabschnitt
42 bei 48 verbundenen Steuerleitungsabschnitt 49 angeordnet
und durch eine elektrische Verbindungsleitung 50 mit
einem elektronischen Steuergerät 51 verbunden. Bei 48 ist
außerdem ein Steuerleitungsabschnitt 52 angeschlossen, der an
seinem anderen Ende mit dem Steuerleitungsabschnitt 19 verbunden
und in dem ein Rückschlagventil 53 angeordnet ist, das in
Richtung auf das Servo-Ventil 35 öffnet.
Es ist Zweck der Steuereinrichtung 46 bei einer vorbestimmten
Drehzahldifferenz zwischen einem oder mehreren Rädern 11 bis 14
bzw. Hydromotoren 5 bis 8 die Regeleinrichtung 31 zu übersteuern
und den jeweiligen Hydromotor 5 bis 8 höherer Drehzahl auf
eine geringere Schluckmenge einzustellen. Sobald ein vorbestimmter
Drehzahlunterschied zwischen einem oder mehreren
Rädern 11 bis 14 eintritt, d. h., wenn eines oder mehrere Räder
durchdrehen, was im elektronischen Steuergerät 51 aufgrund der
gemessenen Drehzahlen fortlaufend ermittelt wird, wird das dem
jeweils hochlaufenden Hydromotor zugeordnete Druckventil 47
durch elektrischen Impuls über die elektrische Verbindungsleitung
50 so geöffnet, so daß der erhöhte Steuerdruck (Speisedruck)
aus dem Steuerleitungsabschnitt 21 auf die zugehörige
Regeleinrichtung 31 wirken und diese somit übersteuern kann,
und zwar im Sinne einer Verkleinerung der Schluckmenge. Hierdurch
wird die angestrebte Differentialsperrwirkung zwischen
den Rädern 11 bis 14 bzw. Hydromotoren 5 bis 8 erzielt, wobei
den jeweils nicht hochdrehenden Rädern ein größeres Drehmoment
übertragen werden kann und somit die Antriebskraft der Antriebsmaschine
ausgenutzt wird.
Der Unterschiedswert der Drehzahlen, bei dem die zusätzliche
Steuereinrichtung 46 in Funktion tritt, ist bestimmbar und im
elektronischen Steuergerät 51 gespeichert. Es kann sich z. B. um
einen Drehzahlunterschiedswert handeln, der geringfügig oberhalb
des Drehzahlunterschiedswertes zwischen zwei bezüglich der
Längsachse des Fahrzeugs einander gegenüberliegenden Rädern in
deren maximal ausgelenkter Stellung, d.h. bei kleinstem
Winkelradius, besteht. Es ist jedoch auch möglich,
bei jeweils unterschiedlichen, an die Fahrbedingungen
angepaßten Drehzahlunterschiedswerten, die das elektro
nische Steuergerät 51 ermittelt, die zusätzliche
Steuereinrichtung 46 in Betrieb zu setzen.
Die zusätzliche Steuereinrichtung 46 läßt sich
in vorteilhafter Weise auch zu einer Drehzahlbegrenzung
bei Bergabfahrt benutzen. Hierzu ist die Steuereinrich
tung 46 einschl. das Steuergerät 51 so eingerichtet,
daß sie bei einer vorbestimmbaren, z.B. aus der Maximal
geschwindigkeit sich ergebenden Drehzahl aller Räder
11 bis 14 alle Hydromotoren 5 bis 8 bzw. deren Regelein
richtungen 31 im Sinne einer Vergrößerung der Schluckmenge
verstellt. Hierdurch wird die Bremswirkung der Antriebs
maschine vergrößert, weil bei Bergabfahrt die Hydromotoren
5 bis 8 Pumpenfunktion übernehmen, und sich aufgrund
des vergrößerten Übersetzungsverhältnis die Drehzahlbegren
zung ergibt.
Um diese Funktion zu ermöglichen ist jedes Druckventil
47 außer in seine die Steuerleitung öffnende und sperrende
Betriebsstellung in eine weitere Betriebsstellung
verstellbar, in der es den mit dem Steuerleitungsabschnitt
42 verbundenen Steuerleitungsabschnitt 65 mit einer
Rücklaufleitung 66 verbindet und somit den Steuerdruck
senkt, was zu der angestrebten Verstellung auf eine
größere Schluckmenge führt. Der Steuerleitungsabschnitt
49 bleibt vorzugsweise gesperrt. Es ist auch vorteilhaft,
das Druckventil 47 durch ein Wegeventil vorzugsweise mit
integrierten Drosseln zu bilden.
In die Steuereinrichtung 46 ist somit eine weitere
Betriebsstellung 67 integriert, die bei Bergabfahrt
in Funktion tritt, wenn eine vorbestimmte Drehzahl
der Räder 11 bis 14 bzw. Hydromotoren 5 bis 8 erreicht
wird.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 unterscheidet sich
vom vorbeschriebenen dadurch, daß die weitere
Betriebsstellung 67 von einem für alle Regeleinrichtungen
31 gemeinsamen Steuerventil 71 realisiert ist, welches in dem für
alle Regeleinrichtungen 31 gemeinsamen Steuerleitungsab
schnitt 19 angeordnet und mit einer Rücklaufleitung
72 sowie mittels einer elektrischen Verbindungsleitung
73 mit dem Steuergerät 51 verbunden ist. Bei dem Steuer
ventil 71 handelt es sich vorzugsweise um eine Proportio
naldrossel.
Bei der Ausgestaltung bzw. Anordnung nach Fig. 2 braucht
im Unterschied zu Fig. 1 nur das eine, für alle Regelein
richtungen gemeinsame Steuerventil 71 betätigt zu werden,
um die Drehzahlbegrenzung zur Wirkung zu bringen. Hierzu
wird das Steuerventil 71 geöffnet, und somit der Steuer
druck in allen Steuerleitungsabschnitten 42 gesenkt,
was zur angestrebten Verstellung der Hydromotoren 5
bis 8 auf größere Schluckmenge führt.
Claims (14)
1. Fahrantrieb für Kraftfahrzeuge mit einem hydrostatischen Getriebe,
das eine reversierbare Hauptpumpe (4) verstellbarer Fördermenge
und wenigstens zwei Hydromotoren (5-8) verstellbarer
Schluckmenge aufweist, wobei die Hauptpumpe durch eine Antriebsmaschine
(15) antreibbar und durch einen mit ihrem Verstellorgan
verbundenen Pumpen-Stellmotor (23) verstellbar ist,
der mit einem Steuerdruck beaufschlagbar ist, der von einer
ebenfalls von der Antriebsmaschine angetriebenen Hilfspumpe (16)
erzeugt wird,
und wobei jedem Hydromotor eine Regeleinrichtung (31) zur
Schluckmengeneinstellung zugeordnet ist, die in Abhängigkeit
des Arbeitsdruckes des hydrostatischen Getriebes und des
Steuerdruckes die Schluckmenge mit zunehmendem Arbeits- bzw.
Steuerdruck vergrößert und einen Servo-Stellmotor (32) aufweist,
der durch ein Servo-Ventil (35) steuerbar ist, das in Abhängigkeit
vom Arbeitsdruck und vom Steuerdruck verstellbar ist,
gekennzeichnet durch
eine den Hydromotoren zugeordnete zusätzliche Steuereinrichtung,
(46, 47; 46, 47, 67; 46, 47, 71) die von einem Steuergerät (51)
betätigt wird, dem die Drehzahlen von an jedem Hydromotor
bzw. der zugeordneten Radwelle angeordneten Drehzahlmessern
übermittelt werden, und oberhalb einer vorgegebenen Drehzahl
oder Drehzahldifferenz die zugehörige Regeleinrichtung (31)
übersteuern kann.
2. Fahrantrieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Übersteuerung bei Überschreitung einer vorgegebenen
Drehzahldifferenz zwischen wenigstens zwei Hydromotoren einsetzt,
und hierbei die dem mit höherer Drehzahl laufenden Hydromotor
zugeordnete zusätzliche Steuereinrichtung (46, 47)
die ihr zugeordnete Regeleinrichtung im Sinne einer Verringerung
der Schluckmenge verstellt.
3. Fahrantrieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Übersteuerung bei Überschreitung einer vorgegebenen
Drehzahl aller Hydromotoren einsetzt, und hierbei die zusätzliche
Steuereinrichtung (46, 47, 67; 46, 47, 71) die Regeleinrichtungen
(31) im Sinne einer Vergrößerung der Schluckmenge
verstellt.
4. Fahrantrieb nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zusätzliche Steuereinrichtung (46, 47) je ein den
Hydromotoren (5 bis 8) zugeordnetes Steuerelement (47) umfaßt,
das in einer Betriebsstellung je eine zum zugeordneten
Servoventil (35) führende, den Steuerdruck enthaltende Steuerleitung
(42) mit je einer zur Hilfspumpe (16) führenden,
einen erhöhten Steuerdruck enthaltenden Steuerleitung (49)
verbindet.
5. Fahrantrieb nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerelemente (47) der zusätzlichen Steuereinrichtung
(47) in einer weiteren Betriebsstellung (67) den Steuerdruck
zwecks Vergrößerung des Schluckvolumens sämtlicher Hydromotoren
(5 bis 8) verringern.
6. Fahrantrieb nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Steuerelemente (47) in der weiteren Betriebsstellung (67)
die jeweilige Steuerleitung (42) über eine Rücklaufleitung
(66) mit dem Tank verbinden.
7. Fahrantrieb nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zusätzliche Steuereinrichtung (46) ein sämtlichen
Hydromotoren (5 bis 8) gemeinsames Steuerelement (71)
umfaßt, das bei Überschreiten einer vorgegebenen Drehzahl
sämtlicher Hydromotoren (5 bis 8) den Steuerdruck zwecks
Vergrößerung des Schluckvolumens sämtlicher Hydromotoren (5
bis 8) verringert.
8. Fahrantrieb nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das sämtlichen Hydromotoren (5 bis 8) gemeinsame Steuerventil
(71) in einer den Steuerdruck enthaltenden Steuerleitung
(19)
angeordnet ist, die von der Hilfspumpe (16) zu den
an die einzelnen Servoventile (35) angeschlossenen Steuerleitungen
(42) führt.
9. Fahrantrieb nach wenigstens einem der Ansprüche 4-8
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerelemente in die jeweils zugeordnete Regeleinrichtung
(31) integriert sind.
10. Fahrantrieb nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
daß die vom Arbeitsdruck und von den Steuerdrücken beaufschlagbaren,
an jedem Servoventil (35) in einander entgegengesetzten
Richtungen wirkenden Druckflächen an gegenüberliegenden
Seiten des Servoventils (35) angeordnet sind.
11. Fahrantrieb nach wenigstens einem der Ansprüche 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß in Steuerleitungsabschnitten (52), die die Steuerleitungen
(42) mit der Steuerleitung (19) verbinden, je ein in
Richtung der jeweiligen Steuerleitung (42) öffnendes Rückschlagventil
(53) angeordnet ist.
12. Fahrantrieb nach wenigstens einem der Ansprüche 8 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerleitungen (19) über ein Druckreduzierventil,
insbesondere Steuerventil (18), an eine zur Hilfspumpe (16)
führende Steuerleitung (17) angeschlossen ist, von der die
den erhöhten Steuerdruck enthaltenden Steuerleitungen (49)
abzweigen.
13. Fahrantrieb nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Steuergerät (51) ein elektronisches Steuergerät
ist.
14. Fahrantrieb nach wenigstens einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerelemente (47, 71) als Steuerventile ausgebildet
sind.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853543073 DE3543073A1 (de) | 1985-12-05 | 1985-12-05 | Hydrostatischer fahrantrieb fuer kraftfahrzeuge, mit wenigstens zwei hydromotoren mit ausgleichs-regeleinrichtung |
| EP86116290A EP0226844B2 (de) | 1985-12-05 | 1986-11-24 | Hydrostatischer Fahrantrieb für Kraftfahrzeuge, mit wenigstens zwei Hydromotoren mit Ausgleichs-Regeleinrichtung |
| DE8686116290T DE3664296D1 (en) | 1985-12-05 | 1986-11-24 | Hydrostatic transmission for motor vehicles with at least two hydromotors with compensating control |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853543073 DE3543073A1 (de) | 1985-12-05 | 1985-12-05 | Hydrostatischer fahrantrieb fuer kraftfahrzeuge, mit wenigstens zwei hydromotoren mit ausgleichs-regeleinrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3543073A1 DE3543073A1 (de) | 1987-06-11 |
| DE3543073C2 true DE3543073C2 (de) | 1992-02-13 |
Family
ID=6287749
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853543073 Granted DE3543073A1 (de) | 1985-12-05 | 1985-12-05 | Hydrostatischer fahrantrieb fuer kraftfahrzeuge, mit wenigstens zwei hydromotoren mit ausgleichs-regeleinrichtung |
| DE8686116290T Expired DE3664296D1 (en) | 1985-12-05 | 1986-11-24 | Hydrostatic transmission for motor vehicles with at least two hydromotors with compensating control |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8686116290T Expired DE3664296D1 (en) | 1985-12-05 | 1986-11-24 | Hydrostatic transmission for motor vehicles with at least two hydromotors with compensating control |
Country Status (2)
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| DE (2) | DE3543073A1 (de) |
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