DE3540326C2 - - Google Patents

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DE3540326C2
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Peter P. Dipl.-Ing. Wiest
Hubert Dipl.-Ing. 1000 Berlin De Fuchs
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WIEST, PETER P., DIPL.-ING., 1000 BERLIN, DE
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M1/00Suction or pumping devices for medical purposes; Devices for carrying-off, for treatment of, or for carrying-over, body-liquids; Drainage systems
    • A61M1/71Suction drainage systems
    • A61M1/77Suction-irrigation systems

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  • Endoscopes (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer Blasenspülvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine solche Blasenspülvorrichtung ist aus der Literaturstelle "Iglesias Resectoscope with Simultaneous Irrigation, Suction and Low Intravesical Pressure" von Jos´ J. Iglesias, M. D., vorbekannt. Das dort verwendete Resektoskop ist in der DE-OS 23 59 524 und der DE-OS 26 17 556 näher beschrieben. Bei der vorbekannten Blasenspülvorrichtung wird mittels des vorzugsweise 70 cm oberhalb des Operationstisches angeordneten Irrigators Spülflüssigkeit dem Zuführkanal des Resektoskops und über dieses der Blase des Patienten zugeführt, und die mit bei der Resektion angefallenen Gewebeteilen und Blut vermengte Flüssigkeit wird über den an das Resektoskop angeschlossenen Abführkanal wieder über die Saugeinrichtung abgeführt. Diese besteht aus unter Vakuum gehaltenen Flaschen, deren Luftraum an eine Saug­ pumpe angeschlossen ist. Mit dieser bekannten Blasen­ spülvorrichtung kann die urethrale Resektion bei durch die vergrößerte Prostata des Patienten verengter Harn­ röhre durchgeführt werden, wobei mittels einer stromdurch­ flossenen Schlinge Gewebeteile durch Hochfrequenz-Chirurgie abgetragen werden.
Diese bekannte Blasenspülvorrichtung hat den Nachteil, daß es bei größeren abgetragenen Gewebeteilen zum Flüssigkeitsstau am relativ engen Abführkanal des Resektokopes kommen kann. Andererseits besteht die Gefahr, daß die Blase kollabieren kann, wenn keine Gewebeteile im Abführkanal befindlich sind und wenn durch den Saugunterdruck der Saugeinrichtung die Flüssigkeit zu schnell abgezogen wird. Diese bekannte Blasen­ spülvorrichtung hat ferner einerseits zu wenig Differenz­ druck, um die Blase freizuspülen, und birgt andererseits die Gefahr, daß es bei zu hohem Druck zur Sprengung der Blase kommen kann. Außerdem können die Druckverhältnisse des Spülsystems bei dieser bekannten Blasenspülvorrichtung nicht konstant gehalten werden, sondern differieren stark.
Aus der DE-OS 26 52 155 ist eine Blasenspülvorrichtung vorbekannt, die jedoch ohne ein Resektoskop arbeitet. Hierbei ist ein Vorratsbehälter für die Spülflüssigkeit über eine Schlauchleitung mit einem als Dreiwegebahn ausgebildeten Saughahn verbunden, der einerseits an einen Evakutions-oKatheter und andererseits über eine weitere Schlauchleitung an einen Steinrezipient angeschlossen ist, der wiederum über eine dritte Schlauchleitung mit einem Auffangeimer für die Spülflüssigkeit verbunden ist. Mit dieser bekannten Blasenspülvorrichtung, die im übrigen auch ohne jede Saugpumpe arbeitet, ist eine Regelung und Überwachung des Druckes der Spülflüssigkeit in der Blase nicht möglich.
Aus dem DE-GM 79 13 758 ist eine Vorrichtung zum Spülen und Absaugen bei der Prokto- und Rektoskopie bekannt, bei welcher eine Saugeinrichtung aus unter Vakuum gehaltenen Flaschen vorgesehen ist, deren Luftraum an eine Saugpumpe angeschlossen ist. Mit dieser Vorrichtung kann keine gleichmäßige Entfaltung des Organes erfolgen. Es sind weder eine Regelung noch eine direkte Messung von Druckverhältnissen im Körperorgan möglich. Die Verwendung eines Resektoskopes ist hierbei nicht vorgesehen.
Aus der DE-OS 33 38 758 ist eine weitere Vorrichtung zur Perfusion von Flüssigkeiten in Körperhöhlen bekannt, bei welcher unter Verwendung einer Peristaltikpumpe Flüssigkeiten in Körperhöhlen, insbesondere bei der operativen Arthroskopie, eingeführt werden. Hierbei handelt es sich jedoch um eine einkanalige Vorrichtung, bei welcher ganz andere Druckverhält­ nisse vorliegen als beim Gegenstand der Erfindung. Außerdem ist die Verwendung eines Resektoskopes hierbei ebenfalls nicht vorgesehen.
Das bei der gattungsgemäßen Blasenspülvorrichtung verwendete Resektoskop ist in der DE-OS 23 59 524 und in der DE-OS 26 17 556 näher beschrieben, wobei das Resektoskop gemäß DE-OS 26 17 556 mit einer elektrisch aufheizbaren Schneid­ elektrodenbaugruppe versehen ist. Nachteilig hierbei ist, daß mit dieser bekannten Vorrichtung weder ein konstanter Druck in der Blase erzeugt noch überwacht werden kann, so daß der Druck beim Auftreten des ersten Fehlers über den zulässigen Blaseninnendruck ansteigen kann.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Blasenspülvorrichtung dahingehend zu verbessern, daß einerseits ein konstanter Druck in der Blase erzeugt werden und andererseits der Druck beim Auf­ treten des ersten Fehlers nicht über den zulässigen Blasen­ druck ansteigen kann.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1. Mit anderen Worten erfolgt die Steuerung der Peristaltikpumpe mittels eines zur Messung des Blaseninnendruckes vorgesehenen separaten Meßkanales, der auf die an den Abführkanal unmittelbar angeschlossene Peristaltikpumpe derart einwirkt, daß der Saugunterdruck der Peristaltikpumpe in Abhängigkeit vom gemessenen Blaseninnen­ druck geregelt wird. Der Saugunterdruck stellt sich infolge der mittels der Peristaltikpumpe gesteuerten Saugleistung ein, wobei durch die Regelung des Saug­ unterdruckes die Erzeugung eines konstanten Druckes in der Blase erreicht und ein unzulässiger Druckanstieg beim Auftreten eines Systemfehlers verhindert wird. Hierdurch wird einerseits verhindert, daß beim ersten auftretenden Fehler, z. B. einer teilweisen Verstopfung des Abführkanales durch ein größeres Gewebeteil, ein unzulässig hoher Blaseninnendruck erzeugt wird. Andererseits wird jegliches Kollabieren der Blase verhindert, da bei einem mittels des Meßkanales gemessenen Druckabfall in der Blase sofort der Saugunterdruck der Peristaltikpumpe heruntergeregelt wird. Es läßt sich somit ein in Abhängigkeit von der Regelgröße konstanter Blasen­ innendruck erzeugen, so daß die transurethrale Resektion mittels des Resektoskopes in verschiedener Hinsicht ver­ bessert werden kann. Einerseits wird die Beobachtungs­ qualität für den Operateur verbessert, da konstante Druckverhältnisse innerhalb der Blase bessere Belichtungs­ möglichkeiten und damit Sichtmöglichkeiten für den Operateur bieten. Andererseits ist eine sehr große Sicher­ heit gegen das Auftreten eines unzulässig hohen Blasen­ innendruckes gegeben, da beim Auftreten eines Fehlers der Saugunterdruck sofort heruntergeregelt werden kann. Ferner wird jegliches Kollabieren der Blase vermieden und schließ­ lich wird die Zeit, die für eine transurethrale Resektion unter Narkose benötigt wird, erheblich verkürzt, da ein Unterbrechen der Resektion nicht mehr erforderlich ist.
Die Messung des Blaseninnendruckes erfolgt über den separaten Meßkanal innerhalb eines in der Blase gebildeten Luftpolsters. Hierzu kann an den separaten Meß­ kanal eine Zuleitung für ein Spülgas, z. B. CO2-Gas, ange­ schlossen sein. Die Druckmessung des Blaseninnendruckes erfolgt dann über eine stehende bzw. ruhende Gassäule.
Ein besonderer Vorteil gegenüber dem Stand der Technik besteht in der Verwendung der an den Abführkanal unmittelbar angeschlossenen Peristaltikpumpe. Diese kann aufgrund ihrer Eigendynamik schnell einen hohen Unterdruck im Abführ­ kanal aufbauen, um Verstopfungen in diesem zu beseitigen, da kein Ballastvolumen vorhanden ist, welches im Stand der Technik durch das Volumen der unter Vakuum gehaltenen Flaschen der Saugeinrichtung gegeben ist. Somit kann auch aber Ab­ führkanal im Resektoskop im Querschnitt besonders klein gehalten werden.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung näher dargestellten Ausführungsbeispieles einer Blasenspül­ vorrichtung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Prinzipanordnung der Blasenspülvorrichtung,
Fig. 2 ein Diagramm des Arbeitsdruckes über der Zeit,
Fig. 3 eine Ansicht auf ein teilweise geschnitten dargestelltes Resektoskop der Blasenspülvorrichtung mit darin vorgesehenem separatem Meßkanal und
Fig. 4 ein Prinzipschema zum Freihalten des Meßkanales von Flüssigkeit mittels CO2-Gas.
Die Fig. 1 zeigt eine Blasenspülvorrichtung zur transurethralen Resektion mittels eines nur im Prinzip dargestellten Resektos­ kopes 1 welches in die Blase 2 des Patienten eingeführt ist. Das Resektoskop 1 hat einen Zuführkanal 3 zur Zufuhr von Spülflüssigkeit, welche über einen Irrigator 4 zugeführt wird. Dieser hängt einstellbar an einem Rahmengestell 5 in einer Höhe H über das Blase 2, welche den maximalen Blaseninnen­ druck bestimmt. Die Höhe H beträgt vorzugsweise 70 cm.
Das Resektoskop 1 weist weiterhin einen Abführkanal 6 auf, welcher an ein Filter 7 angeschlossen ist, welches mit einem Sieb 8 versehen ist. Über das Filter 7 ist der Ab­ führkanal 6 unmittelbar an eine Pumpe 9 angeschlossen, welche als Peristaltikpumpe ausgebildet ist; eine solche Peristaltikpumpe ist z. B. in der DE-OS 33 38 758 genauestens beschrieben. Eine solche Peristaltikpumpe ist als Rollenradpumpe ausgebildet, deren Rollenrad 10 etwa halbkreisförmig von einem Abrollbügel 11 umgeben ist, gegen den die Rollen des Rollenrades 10 den Verbindungsschlauch 12 zur Bewirkung der Pumpbewegung drücken.
Zur Messung des Innendruckes der Blase 2 ist ein separater Meßkanal 13 vorgesehen, der in Fig. 1 als Verbindungs­ schlauch dargestellt ist. Der Meßkanal 13 endet in einem Steuergerät 14, welches in nicht näher dargestellter Weise die Pumpe 9 steuert. Somit kann der Saugunterdruck der Pumpe 9 in Abhängigkeit vom gemessenen Blaseninnendruck geregelt werden. Das freie Ende 15 des separaten Meß­ kanales 13 endet vorzugsweise in dem innerhalb der Blase 2 gebildeten Luftpolster 16, so daß die Druckmessung als Luftdruckmessung innerhalb der Blase über eine stehende bzw. ruhende Gassäule erfolgt.
Die Fig. 2 zeigt den in Abhängigkeit von der Regelgröße leicht über die Zeit schwankenden Blaseninnendruck, welcher nach einer kurzen Anfangsphase auf einen konstanten Blasen­ innendruck p eingeregelt wird.
Die Fig. 3 zeigt ein in seinem Grundaufbau vorbekanntes Resektoskop 20 mit Beobachtungsoptik 21, Schaft 22, Zuflußhahn 23, Ablaufhahn 24 und HF-Elektrode 25. An den Zulaufhahn 23 ist der Zuführkanal 3 angeschlossen. Mit dem Abflußhahn 24 ist der Abführkanal 6 verbunden. Innerhalb des Resektoskopes 20 ist der separate Meßkanal 13 in Form einer Druckmeßkanüle 18 im Innenrohr 19 ausgebildet, welche Kanüle 18 mit ihrer Öffnung 15 etwa am Vorderende des Resek­ toskopes 20 endet und mit ihrem Anschlußende 18′ über den Meßkanal 13 mit dem Steuergerät 14 verbunden ist.
Die Fig. 4 zeigt ein Prinzipschema einer Spüleinrichtung 16 zum Freihalten des Meßkanales 13 von Flüssigkeit. Diese Spüleinrichtung 16 ist über eine Verbindungsleitung 17 (Fig. 1) mit dem Meßkanal 13 verbunden, welcher einerseits mit dem Steuergerät 14 und andererseits mit dem Resektoskop 1, 20 in Verbindung steht. Die Spüleinrichtung 16 umfaßt eine CO2-Patrone 26, eine erste Druckstufe 27 mit Druck­ sicherung 28, eine zweite Druckstufe 29 mit Drucksicherung 30, ein Feinregulierventil 31 sowie einen Ein-/Aus-Schalter 32. Mittels der Spüleinrichtung 16 kann CO2-Gas in derart winzigen Gasmengen in die Meßleitung 13 eingeblasen werden, daß der Meßkanal 13 gerade von Flüssigkeit freigehalten werden kann. Dennoch kann eine kontinuierliche Druckmessung durchgeführt werden.

Claims (2)

1. Blasenspülvorrichtung für ein Resektoskop zur trans­ urethalen Resektion, mit einem an den Zuführkanal des Resektoskops angeschlossenen Irrigator und mit einer an den Abführkanal des Resektoskops angeschlossenen Saugein­ richtung mit einer regelbaren Saugpumpe, dadurch gekennzeichnet,
daß im Schaft des Resektoskops (20) ein separater Meß­ kanal (13) zum Messen des Blaseninnendrucks angeordnet ist,
daß unmittelbar an den Abführkanal (6) des Resektoskops (20) eine Peristaltikpumpe (9) als Saugpumpe angeschlossen ist und
daß der Saugunterdruck an der Peristaltikpumpe (9) in Abhängigkeit vom gemessenen, im Luftpolster der Harnblase (2) herrschenden Luftdrucks geregelt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im Schaft des Resektoskops (20) angeordnete separate Meßkanal (13) mit einer Spüleinrichtung (16) für gasförmige Medien verbunden ist.
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Owner name: WIEST, PETER P., DIPL.-ING., 1000 BERLIN, DE

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