DE3536070A1 - Vorrichtung zur kuehlung eines gasstromes - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kühlung eines
in einem Strömungskanal geführten Gasstroms, welcher min
destens eine zur Ablagerung neigende Komponente enthält,
mit einem in dem Strömungskanal angeordneten Wärmetauscher.
Bei der Kühlung eines Gasstroms durch einen Wärmetauscher
tritt häufig das Problem auf, daß eine oder mehrere der
Bestandteile des Gasstroms, z.B. Wasserdampf, an den Wän
den des Wärmetauschers ausfrieren oder daß im Gasstrom
mitgeführte Teilchen, wie z.B. Staub oder Ruß, sich an
den Wänden des Wärmetauschers anlagern. Derartige Ablage
rungen wirken sich in zweifacher Weise ungünstig auf das
Leistungsverhalten des Wärmetauschers aus. Zum einen stel
len die Ablagerungen einen zusätzlichen Wärmeleitwider
stand dar, der zu einer Reduzierung des Wärmedurchgangs
koeffizienten des Wärmetauschers führt. Zum anderen be
wirken die Ablagerungen eine Verringerung des Gasvolumens
sowie des Strömungsquerschnittes des Wärmetauschers.
Hierdurch ergeben sich ein vergrößerter Druckabfall sowie
eine Verringerung der Durchsatzmenge. Die negativen Aus
wirkungen werden häufig noch dadurch verstärkt, daß die
Ablagerungen ungleichmäßig erfolgen, so daß selbst bei rela
tiv geringem Gesamtvolumen der Ablagerungen örtlich erheb
liche Reduzierungen des Strömungsquerschnittes und damit
Anstiege des Druckabfalls auftreten können. Sobald daher
die Ablagerungen ein bestimmtes Maß erreicht haben, muß
der Betrieb unterbrochen und der Wärmetauscher von den Ab
lagerungen befreit werden, beispielsweise durch Abtauen
oder auf mechanischem Weg.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vor
richtung der eingangs genannten Art zu entwickeln, bei
der Betriebsunterbrechungen sowie eine Verschlechterung
der Wärmetauschleistung vermieden oder zumindest reduziert
werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Anströmfläche des Wärmetauschers größer als seine
Stirnfläche ist.
Die Erfindung macht sich die Erkenntnis zunutze, daß die
Ablagerungen verstärkt im Bereich des Eintrittsquerschnit
tes des Wärmetauschers auftreten. Demgemäß wird dem Gas
strom am Eintritt in den Wärmetauscher ein relativ großer
Strömungsquerschnitt zur Verfügung gestellt, so daß trotz
der Bildung von Ablagerungen der Anstieg des Druckver
lustes relativ gering bleibt, wohingegen im Inneren des
Wärmetauschers eine höhere Gasgeschwindigkeit erhalten
bleibt.
Beim Erfindungsgegenstand ist zwar die maximale Wärme
tauschleistung geringfügig kleiner als bei herkömmlichen
Wärmetauschern, bei denen der Anströmquerschnitt gleich
der Stirnfläche ist, jedoch ist die durchschnittliche
Dauerleistung erheblich besser. Die Zeitabstände zwischen
den notwendigen Betriebsunterbrechungen zur Entfernung
der Ablagerungen lassen sich erheblich verlängern.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegen
standes beträgt die Anströmfläche zwischen dem 1,1-fachen und
dem 10-fachen vorzugsweise 1,2 bis 5-fachen der Stirnfläche. Ein zu großer
zusätzlicher Anströmquerschnitt würde die Leistung des
Wärmetauschers zu sehr verschlechtern, ein zu kleiner
zusätzlicher Querschnitt ein zu frühzeitiges Zusetzen der
Strömungswege zur Folge haben.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungs
gegenstandes ist zumindest ein Teil der Anströmfläche
gegenüber der Querschnittsfläche des Strömungskanals
geneigt. Der Neigungswinkel ist größer als 0° und beträgt
maximal 90°.
Es erweist sich als zweckmäßig, wenn gemäß einer bevorzug
ten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes der Wärme
tauscher in Strömungsrichtung verlaufende Rippen aufweist.
Vorzugsweise besitzt der Wärmetauscher im wesentlichen
quer zur Strömungsrichtung verlaufende Kühlrohre.
Mit dem Erfindungsgegenstand lassen sich relativ geringe
Rippenabstände realisieren, ohne daß die Strömungswege
durch die Ablagerungen verstopft werden. Dadurch läßt sich
die Wärmeübertragungsfläche pro Volumeneinheit vergrößern.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Erfin
dungsgegenstandes verläuft zumindest ein Teil der den
Strömungskanal begrenzenden Wand über zumindest einen
Teil der Länge des Wärmetauschers mit Abstand zu diesem.
Als Längsrichtung ist dabei die Hauptströmungsrichtung
des Gasstroms anzusehen. Mit dieser Anordnung ist die
Anströmfläche des Wärmetauschers sowohl durch seine
Stirnfläche als auch durch denjenigen Bereich des Wärme
tauschers, der mit Abstand zur Begrenzungswand des Strömungs
kanals verläuft, gebildet.
Der Abstand nimmt gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal
über die Länge des Wärmetauschers ab. Dies kann in einem
einzigen Schritt, in mehreren diskontinuierlichen Schrit
ten (stufenweisen) oder kontinuierlich erfolgen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegen
standes beträgt der Abstand zwischen 5 und 25 mm, vorzugs
weise etwa 10 mm. Bei zu großen Spaltbreiten geht die
Wärmetauschleistung drastisch zurück, bei zu kleinen
Spaltbreiten besteht die Gefahr, daß der Spalt durch
Ablagerungen frühzeitig verstopft wird.
Bei einer weiteren Ausgestaltung des Erfindungsgegen
standes ist die Anströmfläche veränderbar. Die Verstellung
erfolgt vorzugsweise durch eine verstellbare Anordnung
von Gasleitwänden im Strömungskanal. Auf diese Weise läßt
sich der Anströmquerschnitt jeweils an die instationären
Ablagerungsverhältnisse anpassen und der Wärmetausch
optimieren.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegen
standes ist eine obere und/oder eine untere Begrenzungs
wand des Wärmetauschers in ihrem Abstand zu dem Wärme
tauscher veränderbar. Bei dieser Anordnung läßt sich die
Anströmfläche durch Veränderung des Abstandes variieren.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung des Erfindungsgegen
standes ist der Strömungskanal in einem Kühlmöbel ange
ordnet und der Wärmetauscher ein Kältemittelverdampfer.
Ein wesentliches Qualitätsmerkmal bei einem Kühlmöbel
ist die Ausbildung und Aufrechterhaltung eines Kühlluft
schleiers, der die im Kühlmöbel befindliche Ware von
der Umgebungsluft trennt. Wird die Kühlluftmenge zu
groß gewählt, erhöht sich durch Stoff- und Wärmeaus
tausch zwischen dem Luftschleier und der Umgebungsluft
der Kältebedarf des Kühlmöbels nicht unerheblich. Wird
andererseits die Kühlluftmenge zu gering, so erwärmt
sich die eingelagerte Ware. Damit die Mindestluftmenge nicht
unterschritten wird, ist in gewissen Zeitabständen ein Ab
tauen des Kältemittelverdampfers erforderlich. Das Abtauen
erfordert erhebliche Wärmemengen und ist schädlich für die
eingelagerte Ware. Durch den Erfindungsgegenstand lassen
sich die Intervalle zwischen zwei Abtauvorgängen erheblich
verlängern, beispielsweise von 12 auf 24 Stunden.
Die Erfindung sowie weitere Einzelheiten der Erfindung
werden anhand von schematisch dargestellten Ausführungs
beispielen näher erläutert.
Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Tiefkühltruhe im Quer
schnitt,
Fig. 2 einen quaderförmigen Wärmetauscher mit einer
Anströmung von drei Seiten,
Fig. 3 einen quaderförmigen Wärmetauscher mit einer
Anströmung von drei Seiten,
Fig. 4 einen quaderförmigen Wärmetauscher mit einer
Anströmung von zwei Seiten.
Fig. 1 zeigt eine Tiefkühltruhe mit einem Möbelkorpus 1,
dessen Innenraum 2 zur Aufbewahrung und Präsentation von
Lebensmitteln dient. Ein Boden 3 trennt den Innenraum 2
von einem darunter befindlichen Raum 4 ab, der einen Kälte
mittelverdampfer 5 sowie einen Ventilator 6 zur Kühlung
und Umwälzung von Luft aufweist. Der Boden 3 ist mit Seiten
wänden 7 verbunden, die mit Abstand zu den Seitenwänden
des Möbelkorpus 1 angeordnet sind und zusammen mit diesen
je einen Strömungskanal bilden, der mit dem Raum 4 in Strö
mungsverbindung steht. Durch den Ventilator 6 wird ein
Luftstrom erzeugt, der durch Pfeile 8 angedeutet ist. Die
Luft wird durch den Kältemittelverdampfer 5 angesaugt und
dabei abgekühlt. Die kalte Luft gelangt durch den Strömungs
kanal an der linken Wand der Tiefkühltruhe an deren Rand
und wird über einen Austrittsspalt 9 in den Innenraum 2
geführt, wo sie einen Kühlluftschleier zwischen der Ware
und der Umgebung bildet. Durch einen Spalt 10 an der rech
ten Wand der Tiefkühltruhe gelangt die Kühlluft in den
Strömungskanal in der rechten Wand und von dort zurück
zum Kältemittelverdampfer 5. Da der eintretende Luftstrom
Feuchtigkeit enthält, kommt es zu Eisansatz am Kälte
mittelverdampfer 5.
Der Kältemittelverdampfer 5 wird von der zu kühlenden
Luft im wesentlichen von rechts nach links durchströmt
(Vorzugsströmungsrichtung). Er weist eine Vielzahl von
in Vorzugsströmungsrichtung verlaufende, mit Abstand zu
einander angeordnete Kühlrippen auf, wie den Fig. 2
bis 4 zu entnehmen ist. Während die Oberseite des Kälte
mittelverdampfers 5 parallel zum Boden 3 verläuft, welcher
zugleich die obere Begrenzungswand für den Luftströmungs
kanal bildet, und über seine gesamte Länge mit diesem
verbunden ist, ist die Unterseite 13 gegenüber dem Boden
14 des Möbelkorpus 1, welcher zugleich die untere Begren
zungswand für den Luftströmungskanal bildet, geneigt.
Lediglich im Bereich des Abströmquerschnitts 11 sind
der Boden 14 und die Unterseite 13 miteinander verbunden.
Nahezu über die gesamte Länge des Kältemittelverdampfers
5 ist ein Abstand zwischen dem Boden 14 und der Unterseite
13 gebildet. Der maximale Abstand h an der Stirnseite 12
des Kältemittelverdampfers 5 beträgt zwischen 5 und 25 mm,
vorzugsweise ca. 10 mm. Die Höhe der Stirnseite des Kälte
mittelverdampfers 5 beträgt ca. 200 mm, seine Länge zwi
schen den Flächen 11 und 12 ca. 600 mm.
Der Abstand nimmt in Strömungsrichtung gesehen kontinuier
lich ab. Die Anströmfläche des Kältemittelverdampfers 5
setzt sich zusammen aus der Stirnfläche 12 sowie der unte
ren Fläche 13 und ist erheblich größer als der Querschnitt
des Luftströmungskanals vor dem Kältemittelverdampfer 5.
Die Fig. 2 bis 4 zeigen verschiedene Ausführungsformen
eines erfindungsgemäßen Wärmetauschers in perspektivischer
Darstellung. Die Wärmetauscher weisen jeweils in Vorzugs
strömungsrichtung verlaufende Kühlrippen 15 sowie senk
recht dazu verlaufende Kühlrohre auf, von denen nur je
weils die Verbindungsrohrkrümmer 16 zu erkennen sind,
welche die Kühlrohre zu einem geschlossenen Strömungsweg
verbinden.Pfeile 17 deuten die Strömung des zu kühlenden
bzw. gekühlten Gasstroms an, die durch einen Ventilator 6
erzeugt wird. Die Vorrichtung gemäß Fig. 2 weist eine
obere Begrenzungswand 18 sowie eine untere Begrenzungswand
19, die jeweils im Bereich des Abströmquerschnitts 11
mit der Ober- bzw. Unterseite des Wärmetauschers verbun
den sind, während sie jeweils im Bereich der Stirnfläche
12 einen Abstand h/2 zur Ober- bzw. Unterseite besitzen.
h liegt im Bereich zwischen 5 und 25 mm, vorzugsweise
ca. 10 mm. Auf diese Weise entsteht an der Ober- und
an der Unterseite des Wärmetauschers ein in Strömungs
richtung sich kontinuierlich verjüngender Spalt. Der
gesamte Anströmquerschnitt des Wärmetauschers setzt
sich zusammen aus seiner Oberseite, der Stirnfläche 12
und der Unterseite und ist damit wesentlich größer als
der Strömungsquerschnitt des Luftströmungskanals vor
dem Wärmetauscher.
Bei dem Wärmetauscher gemäß Fig. 3 ist im Unterschied
zu demjenigen gemäß Fig. 2 der Spalt zwischen der obe
ren Begrenzungswand und der Oberseite des Wärmetauschers
sowie zwischen der unteren Begrenzungswand und der Unter
seite des Wärmetauschers jeweils über die gesamte Länge
des Wärmetauschers die Breite h/2 auf, wobei h im Bereich
zwischen 5 und 25 mm, vorzugsweise ca. 10 mm beträgt.
Bei dem Wärmetauscher gemäß Fig. 4 ist im Unterschied
zu demjenigen gemäß Fig. 3 die Unterseite des Wärme
tauschers dicht mit der unteren Begrenzungswand 19 ver
bunden, während die obere Begrenzungswand 18 mit Abstand
zur Oberseite des Wärmetauschers verläuft. Der Abstand h
ist über die gesamte Länge des Wärmetauschers gleichblei
bend und beträgt zwischen 5 und 25 mm, vorzugsweise ca.
10 mm. Bei dieser Ausführungsform setzt sich der Anström
querschnitt des Wärmetauschers aus der Oberseite und
der Stirnfläche 12 zusammen.
Die Länge des Spaltes zwischen der Begrenzungswand 18
und der Oberseite des Wärmetauschers läßt sich bei einer
bevorzugten Ausführungsform durch einen nach rechts
verschiebbaren Steg 20 verkürzen, so daß der Anströmquer
schnitt je nach den Gegebenheiten verändert werden kann.
Neben den beschriebenen Anwendungsfällen läßt sich der
Erfindungsgegenstand noch bei einer Vielzahl weiterer
Anwendungsfälle einsetzen. Beispiele hierfür sind:
Luftkühler zum Vorkühlen von Luft bei einer Tieftempera
turrektifikation, wobei es zum Ausfrieren von H2O sowie
CO2 kommt. Kühler für heiße, staubhaltige Rauch- oder
Röstgase, bei denen es zur Ablagerung von Staub und
Rußteilchen kommt.
Claims (10)
1. Vorrichtung zur Kühlung eines in einem Strömungskanal
geführten Gasstroms, welcher mindestens eine zur Ab
lagerung neigende Komponente enthält, mit einem in
dem Strömungskanal angeordneten Wärmetauscher, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anströmfläche des Wärmetauschers
(5) größer als seine Stirnfläche ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anströmfläche zwischen dem 1,1-fachen und
dem 10-fachen der Stirnfläche beträgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß zumindest ein Teil der Anströmfläche gegenüber
der Querschnittsfläche des Strömungskanals geneigt
ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher (5) in Strömungs
richtung verlaufende Rippen (15) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der den Strömungs
kanal begrenzenden Wand über zumindest einen Teil der
Länge des Wärmetauschers (5) mit Abstand zu diesem
verläuft.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand über die Länge des Wärmetauschers
abnimmt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Abstand maximal zwischen 5 und 25 mm
beträgt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anströmfläche veränderbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß eine obere und/oder eine untere
Begrenzungswand (18, 19) des Wärmetauschers in ihrem
Abstand zu dem Wärmetauscher veränderbar sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Strömungskanal in einem Kühl
möbel angeordnet und der Wärmetauscher ein Kältemit
telverdampfer ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853536070 DE3536070A1 (de) | 1985-10-09 | 1985-10-09 | Vorrichtung zur kuehlung eines gasstromes |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE3536070A1 true DE3536070A1 (de) | 1987-04-09 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3536070A1 (de) |
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| DE102011118511A1 (de) * | 2011-10-27 | 2013-05-02 | Liebherr-Hausgeräte Ochsenhausen GmbH | Verdampfermodul für ein Kühl- und/oder Gefriergerät sowie Kühl- und/oder Gefriergerät |
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