DE3532805C2 - Antistatische Acrylpolymerisatmasse - Google Patents

Antistatische Acrylpolymerisatmasse

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Description

Die Erfindung betrifft eine antistatisch ausgerüstete Acrylpolymerisatmasse. Die Erfindung betrifft insbesondere eine Masse, die sowohl den Antistatikeffekt zeigt als auch transparent ist.
Antistatische Massen sind bereits aus FR-PS 1 466 072, DE-AS 20 43 905, US-PS 4 061 834 und DE-AS 22 07 251 bekannt.
Kunststoffmaterialien haben im allgemeinen einen hohen elektrischen Widerstand. Folglich werden sie durch Reibung oder andere ähnliche Einwirkungen leicht aufgeladen, und es kommt unvermeidbar dazu, daß die Oberfläche Staub und ähnliche Fremdsubstanzen anzieht. Dadurch wird das Aussehen beeinträchtigt. Ferner kann es bei elektrischen und elektronischen Vorrichtungen die Ursache für fehlerhafte Betriebszustände oder Störungen sein.
Um die statische Aufladung von leicht entflammbaren Kunststoffmaterialien zu verringern, hat man bisher ein Antistatikmittel auf die Oberfläche der Kunststoffmaterialien aufgebracht oder ein derartiges Antistatikmittel in die Kunststoffmaterialien eingeknetet. Als Antistatikmittel für derartige Anwendungen hat man verschiedene oberflächenaktive Mittel oder Verbindungen vom Silicontyp eingesetzt.
Derartige antistatische oberflächenaktive Mittel werden jedoch aus den Kunststoffmaterialien leicht durch Waschen entfernt. Es kann daher nicht erwartet werden, daß der Antistatikeffekt über eine lange Zeitspanne aufrechterhalten bleibt. Bei Verbindungen vom Silicontyp kann ein einigermaßen guter Antistatikeffekt erwartet werden. Die Steuerung der Bedingungen bei der Applikation gestaltet sich jedoch schwierig, die Arbeitseffizienz ist ebenfalls gering, und es besteht ferner ein nachteiliger Aspekt hinsichtlich der Kosten einer derartigen Behandlung. Beim Einkneten des Antistatikmittels in das Kunststoffmaterial beruht die Wirkung auf dem Ausschwitzen des Antistatikmittels an die Oberfläche des Kunststoffmaterials. Der Effekt nimmt daher in bemerkenswerter Weise ab, falls man die Kunststoffmaterialien wäscht oder abreibt. Zur Erholung ist eine lange Zeit erforderlich.
Da beide oben erwähnte Methoden den Antistatikeffekt dadurch bewirken, daß sie die Ionenleitfähigkeit an der Oberfläche der Masse erhöhen, und zwar aufgrund der Adsorption von Luftfeuchtigkeit auf der Oberfläche des Kunststoffmaterials, ist die Anwesenheit von Wasser unverzichtbar. Bei den herkömmlichen Verfahren sind somit verschiedene Probleme noch ungelöst, beispielsweise, daß in einer Atmosphäre mit geringer Feuchtigkeit der Antistatikeffekt nachteiligerweise äußerst gering wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die den herkömmlichen Acrylat-Kunststoffen inhärenten Probleme, wie sie vorstehend erwähnt wurden, zu vermeiden und eine verbesserte Acrylatpolymerisatmasse zu schaffen, die ihren vorteilhaften Antistatikeffekt selbst in einer Atmosphäre von niedriger Feuchtigkeit bewahrt und bei der der Antistatikeffekt durch Waschen des Kunststoffmaterials nicht verringert wird. Es ist ferner Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Acrylatpolymerisatmasse zu schaffen, die zusätzlich zu den oben erwähnten Eigenschaften eine ausgezeichnete Transparenz aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch Schaffung einer Masse, bestehend aus einem Acrylatpolymerisat, umfassend ein Alkalimetallsalz, das ausgewählt ist aus der Gruppe der Lithium-, Natrium-, Kalium- und Caesiumperchlorate, und mindestens eine Art von Substanz, ausgewählt unter Vinylidenfluoridharz und einem dipolaren aprotischen Lösungsmittel, ausgewählt aus der Gruppe Propylencarbonat und Ethylencarbonat, wobei (i) eine Mischung von 0,1 bis 30 Gew.-Teilen des Alkalimetallsalzes und 1 bis 30 Gew.-Teilen des polaren aprotischen Lösungsmittels in 100 Gew.-Teilen des Acrylpolymerisats einverleibt ist; (ii) eine Mischung von 1 bis 50 Gew.-Teilen des Vinylidenfluoridpolymerisates und 0,1 bis 30 Gew.-Teilen des Alkalimetallsalzes in 100 Gew.-Teilen des Acrylatpolymerisates einverleibt ist; oder (iii) eine Mischung von 1 bis 50 Gew.-Teilen des Vinylidenfluoridpolymerisates und 0,1 bis 30 Gew.-Teilen des Alkalimetallsalzes in 100 Gew.-Teilen des Acrylatpolymerisates einverleibt ist, zusammen mit dem erwähnten aprotischen Lösungsmittel in einer Menge von 25 Gewichts-% oder weniger, bezogen auf die Harzmasse.
Im folgenden wird die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsformen näher erläutert.
Bei der erfindungsgemäßen Acrylatpolymerisatmasse ist das Alkalimetallsalz in der Masse aufgelöst, wobei es ionisch dissoziiert ist. Beim Anlegen eines elektrischen Feldes bewegen sich die Ionen innerhalb der Masse mit der Tendenz, die elektrische Ladung zu neutralisieren. Auf diese Weise wird der Antistatikeffekt erzeugt. Sowohl das dipolare aprotische Lösungsmittel als auch das Vinylidenfluoridpolymerisat beschleunigen die ionische Dissoziation des Alkalimetallsalzes in Abwesenheit von Wasser. Durch diese Beschleunigungswirkung kann der Antistatikeffekt in einem zufriedenstellenden Ausmaß erreicht werden. Das Vinylidenfluoridpolymerisat besitzt im Vergleich mit einer niedermolekulargewichtigen Verbindung, die den gleichen Effekt ausübt, den charakteristischen Vorteil, daß es weder die Wärmede­ formationstemperatur der Masse erniedrigt noch an die Oberfläche der Masse ausgeschwitzt wird. Ferner kön­ nen im Hinblick auf eine Verbesserung des Antistatikeffek­ tes das Vinylidenfluoridpolymerisat und das dipolare aprotische Lösungsmittel miteinander vermischt werden.
Die Transparenz des Acrylpolymerisates kann in hervorragender Weise aufrechterhalten werden, da das Alkalimetallsalz, das dipolare aprotische Lösungsmittel und das Vinylidenfluoridpolymerisat sämtlich nur ausgezeichnete Kompa­ tibilität mit dem Acrylpolymerisat aufweisen. Diese Komponenten werden darüber hinaus in dem Polymerisat in Form einer molekula­ ren Dispersion oder in einer anderen ähnlichen Form aufge­ löst.
Es ist bereits bekannt, daß eine Masse, die durch Vermi­ schen von Lithiumperchlorat und Polyethylenglycol mit dem Acrylpolymerisat erhalten wurde, elektrische Leitfähigkeit zeigt (für Details wird Bezug genommen auf "Polymer Penprints, Japan", Band 31, Nr. 10, S3Mo1, Li - "Liceo4-PMMA, Ionic Conductivity of Composite Material"). Es hat sich jedoch als schwierig erwiesen, diese Polymerisatmasse so einzustellen, daß ihre Transparenz ebenso gut ist wie bei der Polymerisatmasse der vorliegenden Erfindung, bei der vorzugsweise das Acryl­ polymerisat als thermoplastisches Polymerisat verwendet wird.
Hinsichtlich der Menge des Alkalimetallsalzes und des di­ polaren aprotischen Lösungsmittels, die in dem thermopla­ stischen Polymerisat gemäß der vorliegenden Erfindung enthalten sein sollen, bestehen zweckentsprechende Mengenbereiche. Genauer gesagt liegt das Mischungsverhältnis des Alkali­ metallsalzes im Bereich von 0,1 Gew.-Teile bis 30 Gew.- Teile pro 100 Gew.-Teile des thermoplastischen Polymerisates. Falls die Menge des Alkalimetallsalzes 0,1 Gew.-Teile nicht erreicht, tritt bei der elektrischen Leitfähigkeit des Polymerisats kaum eine Verbesserung ein, und der Antistatikeffekt ist somit gering.
Falls andererseits die Menge des Alkalimetallsalzes 30 Gew.-Teile übersteigt, so bilden sich leicht Kristalle, die sich abscheiden, und die resultierende Polymerisatmasse wird brüchig. Das Mischungsverhältnis des dipolaren aprotischen Lösungsmittels liegt in einem Bereich von 1 Gew.-Teil bis 30 Gew.-Teilen pro 100 Gew.-Teile des Harzes. Bei einer Menge des dipolaren aprotischen Lösungsmittels von unter 1 Gew.-Teil ist der Beschleunigungseffekt auf die ionische Dissoziation äußerst gering. Falls andererseits die Menge 30 Gew.-Teile übersteigt, so wird die Wärmedeformationstemperatur der Polymerisatmasse beträchtlich verringert mit der Folge, daß die Polymerisatmasse als gewöhnliches Kunststoffmaterial für Formungszwecke an Wert verliert. Hinsichtlich des Vermischens des Vinylidenfluoridpolymerisates und des Alkalimetallsalzes in das Acrylatpolymerisat existiert ebenfalls ein zweckentsprechender Bereich. Genauer gesagt liegt das Mischungsverhältnis des Vinylidenfluoridpolymerisates im Bereich von 1 Gew.-Teil bis 50 Gew.-Teilen pro 100 Gew.-Teile des Acrylpolymerisates. Falls das Vinylidenfluoridpolymerisat weniger als 1 Gew.-Teil ausmacht, ist die Verbesserung bei der elektrischen Leitfähigkeit der Polymerisatmasse aufgrund einer beschleunigten ionischen Dissoziation gering. Bei einer Menge, die 50 Gew.-Teile übersteigt, verliert das Acrylpolymerisat die gewünschte Transparenz, und die gewünschte Oberflächenhärte wird ebenfalls beeinträchtigt. Das Mischungsverhältnis des Alkalimetallsalzes liegt im Bereich von 0,1 Gew.-Teilen bis 30 Gew.-Teilen pro 100 Gew.-Teile des Acrylpolymerisates betragen. Falls das Alkalimetallsalz weniger als 0,1 Gew.-Teile ausmacht, ist die Verbesserung bei der elektrischen Leitfähigkeit der Polymerisatmasse gering, und der Antistatikeffekt ist ebenfalls klein. Falls andererseits das Mischungsverhältnis 30 Gew.-Teile übersteigt, werden leicht Kristalle abgeschieden, und die Polymerisatmasse verliert ihre Transparenz und wird gleichzeitig brüchig.
Im Falle der Zugabe des dipolaren aprotischen Lösungsmittels besteht ebenfalls ein vorteilhafter Bereich hinsichtlich der zugesetzten Menge. Genauer gesagt liegt das Mischungsverhältnis des bipolaren aprotischen Lösungsmittels im Bereich von 25 Gew.-% oder weniger, bezogen auf die Polymerisatmasse. Falls das bipolare aprotische Lösungsmittel 25 Gew.-% übersteigt, wird die Wärmedeformationstemperatur der Polymerisatmasse erniedrigt, was zu einem Wertverlust bei dem Kunststoffmaterial führt.
Das erfindungsgemäß eingesetzte Alkalimetallsalz wird ausgewählt aus der Gruppe der Lithium-, Natrium-, Kalium- und Caesiumperchlorate, wie Lithiumperchlorat, Kaliumperchlorat, Natriumperchlorat und Caesiumperchlorat.
Als dipolare Lösungsmittel können ein oder mehrere Arten verwendet werden, welche in der Lage sind, das Alkalimetallsalz aufzulösen und welche eine gute Kompatibilität mit dem Polymerisat haben. Beispiele derartiger dipolarer aprotischer Lösungsmittel sind: Propylencarbonat, Ethylencarbonat, Dimethylformamid, Diethylformamid, Dimethylacetamid, N-Methylpyrrolidon, Tetramethylharnstoff, Hexamethylphosphoramid, Dimethylsulfoxid, Acetonitril, Sulfolan und andere.
Als das Vinylidenfluoridpolymerisat, das bei der vorliegenden Erfindung eingesetzt wird, kann man solche Polymerisate verwenden, deren Wärmedeformationstemperatur höher ist als Normaltemperatur und die auf herkömmlichem Wege, wie beispielsweise durch Spritzgießen, Extrudieren und Pressen, verformt werden können.
Die resultierende Polymerisatmasse mit ausgezeichneter Antistatikeigenschaft, die erfindungsgemäß erhalten wird, kann nach herkömmlichen Formungsverfahren verarbeitet werden, beispielsweise durch Spritzpressen, Extrudieren, Pressen, Vakuumformverfahren und andere.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Beispielen näher erläutert. Bei dem verwendeten Produkt Acrypet S handelt es sich um ein Copolymer aus Methylmethacrylat und 20-30% Ethylmethacrylat. Bei dem verwendeten Produkt KF polymer/1000 handelt es sich um ein Homopolymeres des Vinylidenfluorids.
Beispiel 1
Eine klare Lösung wird erhalten, indem man 30 Gew.-Teile Lithiumperchlorat (wasserfrei) in 70 Gew.-Teilen Propylencarbonat auflöst, wobei man das Ganze bei 80°C rührt. Als thermoplastisches Polymerisat "ACRYPET S® verwendet.
Zu 100 Gew.-Teilen dieses Polymerisats gibt man 11 Gew.-Teile der oben erwähnten Lösung. Die gesamte Charge wird bei 180°C unter Verwendung eines Extruders geknetet, und anschließend wird das geknetete Material zu Pellets verformt unter Verwendung einer Pelletisiermaschine. Die erhaltenen Pellets werden anschließend zu Testkörpern verformt, und zwar in Form einer Platte mit einer Dicke von etwa 3 mm. Dazu wird eine Spritzgießmaschine verwendet. Anschließend wird unter Verwendung eines "Static Honest Meter" die Halbwertzeit der statischen Spannung bestimmt. Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle 1 zusammengestellt.
Die Bedingungen bei der Untersuchung der Polymerisatmasse in Form eines planaren Probekörpers unter Verwendung des Static Honest Meters sind wie folgt:
Angelegte Spannung
10 000 Volt
Anzahl der Umdrehungen des Probekörpers 1300 U/min
Relative Feuchtigkeit bei d. Messung 50% rel. F.
Temperatur bei der Messung 30°C
Zeit für die Spannungsbeaufschlagung 1,0 min
Die Anti-Wascheigenschaft wird auf folgende Weise bestimmt:
Nach ausreichendem Waschen der Oberfläche des Probekörpers mit einer wäßrigen Lösung eines neutralen Reinigungsmittels werden die Oberflächen ausreichend mit entsalztem Wasser gespült. Anschließend werden die Probekörper in einem Desiccator bei Zimmertemperatur eine Woche getrocknet. Die auf diese Weise behandelten Probekörper werden der Bestimmung der Halbwertzeit der statischen Spannung unter Verwendung des Static Honest Meter unterworfen. Die Ergebnisse sind in der Tabelle 1 ebenfalls aufgeführt.
Die Transparenz des Probekörperpolymerisates wird durch dessen Lichttransmission bewertet. Das Meßverfahren beruht auf dem, das in ASTM D1003 vorgeschrieben ist. Das Ergebnis der Messung ist in der Tabelle 1 angegeben.
Beispiel 2
Das Beispiel 1 wird wiederholt. Eine Lösung, zusammengesetzt aus 95 Gew.-Teilen Propylencarbonat und 5 Gew.-Teilen Lithiumperchlorat (wasserfrei) wird hergestellt. Wie in dem obigen Beispiel 1 werden 11 Gew.-Teile dieser Lösung mit 100 Gew.-Teilen "ACRYPET VH"® vermischt. Daraus werden die Testprobekörper hergestellt. Unter Verwendung dieser Testprobekörper wird die Antistatikeigenschaft, die Antiwascheigenschaft und die Transparenz der Harzmasse auf die gleiche Weise wie beim obigen Beispiel 1 bewertet. Die Ergebnisse sind in der untenstehenden Tabelle 1 zusammgenfaßt.
Beispiel 3
Auf die gleiche Weise wie bei Beispiel 1 wird eine Lösung hergestellt, bestehend aus 60 Gew.-Teilen Propylencarbonat und 40 Gew.-Teilen Lithiumperchlorat. 15 Gew.-Teile dieser Lösung werden zu 100 Gew.-Teilen "ACRYPET S"® gegeben, und das Gemisch wird mittels eines Kneters geknetet. Anschließend wird es zu planaren Testprobekörpern geformt, die eine Dicke von 2 mm aufweisen. Die Formung erfolgt durch Pressen. Die Testprobekörper werden anschließend auf die gleiche Weise wie bei Beispiel 1 hinsichtlich ihrer antistatischen Eigenschaft, der Antiwascheigenschaft und der Transparenz bewertet. Die Ergebnisse sind in der untenstehenden Tabelle 1 zusammengestellt.
Beispiel 4
23 Gew.-Teile Propylencarbonatlösung von Lithiumperchlorat, die gleiche, wie sie im obigen Beispiel 3 erhalten wurde, und 100 Gew.-Teile "ACRYPET S"® werden auf die gleiche Weise wie bei Beispiel 1 geknetet, um Testprobekörper zu erhalten. Die Antistatikeigenschaft, die Antiwascheigenschaft und die Transparenz der Testprobekörper dieser Polymerisatmasse werden bewertet. Die Ergebnisse sind in der untenstehenden Tabelle 1 zusammgengestellt.
Vergleichsbeispiel 1
Es werden Testprobekörper auf die gleiche Weise hergestellt wie beim obigen Beispiel 1. Dabei wird jedoch kein Propylenkarbonat und kein Lithiumperchlorat (wasserfrei) dem "ACRYPET S"® als Acrylpolymerisat zugesetzt. Bei derartigen Testprobekörpern werden die Antistatikeigenschaft und die Transparenz der Polymerisatmasse bewertet. Die Ergebnisse sind ebenfalls in der untenstehenden Tabelle 1 zusammengefaßt.
Vergleichsbeispiel 2
Auf die gleiche Weise wie bei Beispiel 1 werden Testprobekörper einer Masse hergestellt, die aus 100 Gew.-Teilen "ACRYPET S"® und 10 Gew.-Teilen Propylencarbonat besteht. Anschließend werden die Testprobekörper hinsichtlich ihrer Antistatikeigenschaft und der Transparenz bewertet. Die Ergebnisse sind in der untenstehenden Tabelle 1 zusammengefaßt.
Vergleichsbeispiel 3
Auf die gleiche Weise wie Beispiel 1 werden Testprobe­ körper einer Masse hergestellt, die aus 100 Gew.-Teilen "ACRYPET S"® und 5 Gew.-Teilen Lithiumperchlorat (wasser­ frei) besteht. Anschließend werden die Probekörper hin­ sichtlich ihrer Antistatikeigenschaft und der Transparenz bewertet. Die Ergebnisse sind in der untenstehenden Tabel­ le 1 zusammengefaßt.
Tabelle 1
Beispiel 5
Eine klare Lösung wird erhalten, indem man 40 Gew.-Teile Lithiumperchlorat (wasserfrei) in 60 Gew.-Teilen Ethylen­ carbonat auflöst, wobei man das Gemisch bei einer Tempe­ ratur von 80°C rührt. 60 Gew.-Teile dieser Lösung gibt man zu 100 Gew.-Teilen "ACRYOET S"®, und die gesamte Char­ ge wird unter Verwendung eines Kneters geknetet. Es wer­ den Testprobekörper mit einer Dicke von 2 mm durch Preß­ formung erhalten. Anschließend werden auf die gleiche Wei­ se wie bei Beispiel 1 die Antistatikeigenschaft, die Anti­ wascheigenschaft und die Transparenz der Polymerisatmasse bewer­ tet. Die Ergebnisse sind in der untenstehenden Tabelle 2 zusammengefaßt.
Beispiel 6
Das obige Beispiel 5 wird wiederholt. Es werden Testprobe­ körper einer Masse hergestellt, die aus 23 Gew.-Teilen der gleichen Lösung, wie sie in Beispiel 5 erhalten wurde, und 100 Gew.-Teile "ACRYPET S"® besteht. Anschließend werden die Probekörper hinsichtlich ihrer Antistatikeigenschaft, der Antiwascheigenschaft und der Transparenz bewertet. Die Ergebnisse sind in der untenstehenden Tabelle 2 zusammen­ gefaßt.
Tabelle 2
Aus den obigen Tabellen 1 und 2 wird deutlich, daß die er­ findungsgemäßen Polymerisatmassen gemäß den Beispielen 1 bis 6 hinsichtlich des Antistatikeffekts selbst unter Bedingun­ gen niedriger Feuchtigkeit viel bessere Ergebnisse zeigen als die Vergleichsbeispiele 1 bis 3. Der Antistatikeffekt wird bei den erfindungsgemäßen Produkten selbst nach dem Waschen der Acrylatpolymerisatmasse nicht verringert. Darüber hinaus wurde bei der Lichttransmission ebenfalls keine Verringe­ rung beobachtet, und die Acrylatpolymerisatmasse konnte ihre ausgezeich­ nete Transparenz aufrechterhalten.
Wie anhand der vorstehenden bevorzugten Beispiele 1 bis 6 erläutert wurde, zeigt die vorliegende Erfindung einen be­ merkenswerten Effekt hinsichtlich der Schaffung einer ver­ besserten Acrylatpolymerisatmasse, die durch Einschluß des Alkalimetall­ salzes und des dipolaren aprotischen Lösungsmittels den erwünschten Antistatikeffekt selbst in einer Atmosphäre geringer Feuchtigkeit aufrechterhält, und wobei darüber hinaus der Antistatikeffekt selbst nach dem Waschen sich nicht verschlechtert.
Beispiel 7
10 Gew.-Teile "KF POLYMER # 1000"® als Vinyliden­ fluoridpolymerisat und 4,5 Gew.-Teile Lithiumperchlorat (wasser­ frei) als Alkalimetallsalz werden mit 100 Gew.-Teilen "ACRYPET VH"® als dem Acrylpolymerisat trocken ver­ mischt. Das Gemisch wird durch Schmelzen unter 180°C unter Verwendung eines Extruders geknetet. Das geknetete Materi­ als wird zu Pellets geformt, die sich für die Spritzformung eignen. Die Pellets werden anschließend zu planaren Test­ probekörpern mit einer Dicke von etw 3 mm geformt unter Verwendung einer Spritzgießmaschine. Die Testprobekörper werden anschließend hinsichtlich ihrer Antistatikeigen­ schaft bewertet, und zwar mittels dem Aschetest (ein Test­ verfahren hinsichtlich der Bestimmung einer Höhe, bei der die Testprobekörper, die mit einem Tuch gerieben wurden, beginnen, frische Tabakasche anzuziehen). Die Testergeb­ nisse sind in der untenstehenden Tabelle 3 zusammengefaßt.
Die Bedingungen hinsichtlich der Bestimmung mittels des Aschetestverfahrens sind wie folgt:
Tuch für das Reiben: Trockenes Baumwolltuch
Anzahl der Reibungen: 10 mal
Temperatur bei der Messung: 25°C
Feuchtigkeit bei der Messung: 45% rel. Feuchtigkeit
Zeit nach dem Reiben bis zur Messung der Höhe: 2 s.
Die Transparenz des Testprobekörpers wird aufgrund seiner Lichttransmission bestimmt. Das Bestimmungsverfahren be­ ruht auf dem, wie es in ASTM D1003 vorgeschrieben ist. Die Testergebnisse sind in der untenstehenden Tabelle 3 zusammengefaßt.
Beispiel 8
Auf die gleiche Weise wie beim Beispiel 7 werden 10 Gew.- Teile "KF POLYMER #1000"® und 2,2 Gew.-Teile Lithiumper­ chlorat (wasserfrei) mit 100 Gew.-Teilen "ACRYPET VH"® trocken vermischt. Das Gemisch wird zum Schmelzen gebracht und unter Verwendung eines Extruders geknetet, um Testpro­ bekörper herzustellen. Die Antistatikeigenschaft und die Transparenz dieses Testprobekörpers werden auf die gleiche Weise wie bei Beispiel 7 bestimmt. Die Ergebnisse sind in der untenstehenden Tabelle 3 zusammengefaßt.
Beispiel 9
Auf die gleiche Weise wie bei Beispiel 7 werden 15 Gew.- Teile "KF POLYMER #1000"® und 2,2 Gew.-Teile Lithiumper­ chlorat (wasserfrei) mit 100 Gew.-Teilen "ACRYPET VH"® trocken vermischt. Anschließend wird das Gemisch zum Schmelzen gebracht und unter Verwendung eines Extruders ge­ knetet, um auf diese Weise Testprobekörper herzustellen. Die Antistatikeigenschaft und die Transparenz dieser Harz­ masse werden auf die gleiche Weise wie bei Beispiel 7 be­ stimmt. Die Ergebnisse sind in der untenstehenden Tabelle 3 zusammengefaßt.
Vergleichsbeispiel 4
Unter Verwendung einer Spritzgießmaschine werden Testprobe­ körper mit einer Dicke von 3 mm hergestellt, und zwar aus "ACRYPET VH"® allein. Die Antistatikeigenschaft und die Transparenz dieser Polymerisatharzmasse werden auf die gleiche Weise wie Beispiel 7 bewertet. Die Ergebnisse sind in der unten­ stehenden Tabelle 3 zusammengefaßt.
Vergleichsbeispiel 5
Auf die gleiche Weise wie bei Beispiel 7 werden 15 Gew.-Tei­ le "KF POLYMER #1000"® mit 100 Gew.-Teilen "ACRYPET VH"® trocken vermischt. Anschließend wird dieses Gemisch zum Schmelzen gebracht und unter Verwendung eines Extruders ge­ knetet, um es zu Testprobekörpern zu formen. Die Antista­ tikeigenschaft und die Transparenz der Testprobekörper wer­ den auf die gleiche Weise wie Beispiel 7 bestimmt. Die Er­ gebnisse sind in der untenstehenden Tabelle 3 zusammenge­ faßt.
Vergleichsbeispiel 6
Auf die gleiche Weise wie bei Beispiel 7 werden 2,2 Gew.- Teile Lithiumperchlorat (wasserfrei) mit 100 Gew.-Teilen "ACRYPET VH"® trocken vermischt. Anschließend wird dieses Gemisch zum Schmelzen gebracht und unter Verwendung eines Extruders geknetet, um auf diese Weise Testprobekörper herzustellen. Die Antistatikeigenschaft und die Transpa­ renz dieser Polymerisatmasse werden auf die gleiche Weise wie bei Beispiel 7 bewertet. Die Ergebnisse sind in der untenste­ henden Tabelle 3 zusammengefaßt.
Beispiel 10
3,5 Gew.-Teile "KF POLYMER #1000"® und 5,5 Gew.-Teile Lithium­ perchlorat (wasserfrei) werden mit 100 Gew.-Teilen "ACRYPET VH"® trocken vermischt. Dazu gibt man 2,2 Gew.-Teile Propy­ lencarbonat als dipolares aprotisches Lösungsmittel. Dieses Gemisch wird anschließend geschmolzen und unter Verwendung eines Extruders geknetet. Aus der Masse werden Testprobe­ körper mit einer Dicke von 3 mm unter Verwendung einer Spritzformmaschine geformt. Die Antistatikeigenschaft und die Transparenz dieser Polymerisatmasse werden auf die gleiche Weise wie bei Beispiel 7 bewertet. Die Ergebnisse sind in der untenstehenden Tabelle 4 zusammengestellt.
Beispiel 11
2,5 Gew.-Teile "KF POLYMER #1000"® werden mit 100 Gew.-Teilen "ACRYPET VH"® trocken vermischt, und es werden außerdem 9 Gew.-Teile einer Lösung zugesetzt, die hergestellt wurde unter Auflösung von 25 Gew.-Teilen Lithiumperchlorat in 100 Gew.-Teilen Propylencarbonat. Dieses Gemisch wird an­ schließend zum Schmelzen gebracht und unter Verwendung eines Extruders geknetet. Anschließend werden Testprobekörper mit einer Dicke von 3 mm unter Verwendung einer Spritzformma­ schine geformt. Die Antistatikeigenschaft und die Transparenz dieser Polymerisatmasse werden auf die gleiche Weise wie bei Bei­ spiel 7 bewertet. Die Ergebnisse sind in den untenstehenden Tabelle 4 zusammengestellt.
Vergleichsbeispiel 7
55 Gew.-Teile "KF POLYMER #1000"® und 5 Gew.-Teile Lithium­ perchlorat werden mit 100 Gew.-Teilen "ACRYPET VH"® trocken vermischt. Das Gemisch wird geschmolzen und unter Verwen­ dung eines Extruders geknetet. Es werden Testprobekörper mit einer Dicke von 3 mm unter Verwendung einer Spritzform­ maschine geformt. Die Antistatikeigenschaft und die Trans­ parenz dieser Polymerisatmasse werden auf die gleiche Weise wie bei Beispiel 7 bewertet. Die Testergebnisse sind in der Tabelle 4 zusammengefaßt.
Tabelle 3
Tabelle 4
Wie anhand der vorstehenden Beispiele 7 bis 11 erläutert wurde, hat die vorliegende Erfindung einen bemerkenswerten Effekt bei der Bildung von Acrylpolymerisatmassen, die durch Einschluß von Vinylidenfluoridpolymerisat und Alkalimetallsalz in das Acryl­ polymerisat die Transparenz des Acrylpolymerisates bewahren und darüber hinaus eine hervorragende Antistatikeigenschaft zeigen. Ferner kann man durch Einschluß des dipolaren aprotischen Lösungsmittels in dieser Polymerisatmasse den Antistatikeffekt noch weiter verbessern.

Claims (1)

  1. Polymerisatmasse, bestehend aus einem Acrylpolymerisat, umfassend ein Alkalimetallsalz, das ausgewählt ist aus der Gruppe der Lithium-, Natrium-, Kalium- und Caesiumperchlorate, und mindestens eine Art von Substanz, ausgewählt unter Vinyliden­ fluoridpolymerisat und einem dipolaren aprotischen Lösungsmittel, ausgewählt aus der Gruppe Propylencarbonat und Ethylencarbonat, wobei (i) eine Mischung von 0,1 bis 30 Gew.-Teilen des Alkalimetallsalzes und 1 bis 30 Gew.-Teilen des dipolaren aprotischen Lösungsmittels in 100 Gew.-Teilen des Acrylpolymerisates einverleibt ist; (ii) eine Mischung von 1 bis 50 Gew.-Teilen des Vinylidenfluoridpolymerisates und 0,1 bis 30 Gew.-Teilen des Alkalimetallsalzes in 100 Gew.-Teilem des Acrylpolymerisates einverleibt ist; oder (iii) eine Mischung von 1 bis 50 Gew.-Teilen des Vinylidenfluoridpolymerisates und 0,1 bis 30 Gew.-Teilen des Alkalimetallsalzes in 100 Gew.-Teilen des Acrylpolymerisates einverleibt ist, zusammen mit dem erwähnten aprotischen Lösungsmittel in einer Menge von 25 Gewichts-% oder weniger, bezogen auf die Polymerisatmasse.
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