DE3530207C2 - - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Tintenstrahl-Aufzeichungsvorrichtung
zum Aufzeichnen eines Bildes auf einem Aufzeichungsmedium
durch Aufbringen von einzelnen Tintentröpfchen, die mittels Elektroden
jeweils entsprechend einem Video-Informationssignal elektrisch aufgeladen
werden, mit einem Status-Prüfsystem mit einer Prüfsignal-Verstärkungsschaltung
zur Überwachung der regelmäßigen Erzeugung der Tintentröpfchen
und Bestimmung von deren elektrischer Ladungsmenge, wobei die Elektroden
hierbei einerseits zur Aufladung einzelner Tintentröpfchen entsprechend
einem Tintentröpfchenstatus-Prüfsignal dienen und andererseits zur Erzeugung
eines Prüfsignals verwendet werden, das der Ladungsmenge der aufgeladenen
Tintentröpfchen entspricht.
Tintenstrahl-Aufzeichnungsvorrichtungen verschiedener Art einschließlich der
mit bedarfsmäßiger Steuerung und der mit Ladungssteuerung sind bekannt. Bei
den Tintenstrahldruckern mit bedarfsmäßiger Steuerung werden Tintentröpfchen
von einer Düse erzeugt oder ausgestoßen auf ein Aufzeichungsmedium,
wenn die Ausbildung von Aufzeichnungspunkten notwendig ist. Bei
den Tintenstrahldruckern mit Ladungssteuerung auf der anderen Seite werden
Tintentröpfchen kontinuierlich von einer Düse erzeugt und durch eine Rinne
abgeschirmt, und, wenn die Ausbildung von Aufzeichnungspunkten gewünscht
wird, werden die Tintentröpfchen geladen und abgelenkt, um auf ein Aufzeichnungsmedium
aufgebracht zu werden. Bei derartigen Tintenstrahldruckern
ist es erforderlich den Zustand der teilchenförmigen Tinte oder den Zustand
der geladenen Tinte zu überwachen, um die Qualität der Aufzeichnungen zu
verbessern.
Die DE-OS 23 31 803 beschreibt Tintentröpfchenempfänger, die jeweils mit
Prüfeinrichtungen versehen sind, um den Status, der auf den Tintentröpfchen
befindlichen Ladung zu prüfen, und eine der Prüfeinrichtungen ist
wählbar über einen Analogschalter mit einem Verstärker verbunden. Der
Verstärkungsfaktor zur Verstärkung eines Prüfsignals kann jedoch nicht
verändert werden, wenn das Tintentröpfchen-Prüfsignal erzeugt wird.
Die US-PS 43 64 061 beschreibt eine Ablenkungsprüfeinrichtung, die in der
Weise arbeitet, daß die Ladungen auf den Tintentröpfchen in einem integrierenden
Kondensator gespeichert werden, wenn die Tintentröpfchen auf die
Elektrode auftreten, und die Ladung auf dem Kondensator wird durch einen
Operationsverstärker verstärkt und weiter verarbeitet, um mit einem Referenzsignal
verglichen zu werden. Dabei wird festgestellt, ob eine vorher
bestimmte Anzahl von Tintentröpfchen auf die Elektrode aufgetroffen ist.
Die DE-OS 34 18 575 beschreibt eine Prüfanordnung, in dem ein Prüfsignal
durch einen Induktionsstrom-Prüfkreis auf der Basis des auf der Elektrode
induzierten Stromes hergestellt wird. Eine Steuerung des Verstärkungsfaktors
des Prüfsignal-Verstärkungskreises wird jedoch nicht offenbart.
Die DE-OS 23 60 013 beschreibt eine Steuerung für einen Tintenstrahldrucker,
bei der einzelne Tintentröpfchen durch eine Elektrode auf ein
gewünschtes Potential aufgeladen werden. Durch einen Prüfzyklus zur Synchronisationseinstellung
wird ein Abfühlelement das Ladungssignal einer
vorgegebenen Anzahl von Tröpfchen detektiert und über einen Abfüllverstärker
abgeleitet. Um ein möglichst störungsfreies Signal am Abfüllverstärker
erzeugen zu können, wird dieser mittels eines Torimpulses erst dann abgetastet,
wenn die Erzeugung der Prüftröpfchen beendet ist.
Insbesondere Tintenstrahldrucker mit bedarfsmäßiger Steuerung sind derart
ausgebildet, daß ein unter Druck befindlicher Tintenbehälter, der mit
der Düse kommuniziert, durch einen elektromechanischen Übertrager de
formiert wird, welcher von einem Videoinformationssignal angetrieben
wird, wodurch das Ausstoßen von Tintentröpfchen von der Düse bewirkt
wird. Daher ist es erforderlich zu überwachen, ob die Tintentröpfchen
akurat erzeugt werden als Resultat der Anwendung des Videoinforma
tionssignals auf den elektromechanischen Übertrager. Gemäß einer Über
wachungsmethode zur Überwachung der akuraten Erzeugung von Tinten
tröpfchen sind Mittel zum Aufladen der von der Düse ausgestoßenen Tin
tentröpfchen vorgesehen, um die Ladungsmenge der geladenen Tinten
tröpfchen zu bestimmen.
Das Tintenstrahl-Aufzeichnungsgerät mit Ladungssteuerung ist derart
ausgebildet, daß ein elektromechanischer Übertrager, der auf der die
Tinte emittierenden Düse angebracht ist, durch eine Hochfrequenz
leistungseinheit betrieben wird, um eine Oszillation der Tinte der
art zu bewirken, daß die von der Düse ausgestoßene Tinte in Tröpfchen
synchron mit dieser Oszillation umgewandelt wird. Eine Ladungselektro
de ist in dem Bereich angeordnet, in dem die Tinte in Tröpfchen umge
wandelt wird und eine Video-Informationssignal-Spannung wird an die
Ladungselektrode angelegt, um die Tintentröpfchen aufzuladen. Ein
elektrostatisches Feld wird in dem Bereich des Fluges der Tinten
tröpfchen erzeugt, um die geladenen Tintentröpfchen abzulenken, und
dadurch die Aufbringung der geladenen Tintentröpfchen auf das Auf
zeichnungsmedium zu bewirken. Bei einem Aufzeichnungsgerät dieser Art
ist es daher notwendig, zu überwachen, ob die Tintentröpfchen in
regelmäßiger Weise erzeugt werden und ob die Ladung in angemessener
Weise gesteuert ist, oder ob dies nicht der Fall ist. Gemäß einer
Methode zur Überwachung der regelmäßigen Produktion und der Ladungs
steuerung von Tintentröpfchen wird eine Signalspannung zur Prüfung
des Zustands der Produktion der Tintentröpfchen an die Ladungselek
trode in einer vorgegebenen Zeitfolge angelegt, wodurch die Ladungs
menge der geladenen Tintentröpfchen bestimmt wird.
In einem derartigen System der Zustandsbestimmung, bei dem die La
dungsmenge der geladenen Tintentröpfchen bestimmt wird, um z.B. den
Zustand der tröpfchenförmigen Tinte zu überwachen, wird im allgemei
nen ein Sensor vom Induktionstyp, der eng neben der Flugbahn der
Tinte angeordnet ist, oder ein Sensor vom Auftrefftyp, der ein Empfangs
sigal erzeugt, welches der Ladungsmenge der geladenen Tintentröpfchen
zugeordnet ist, als Mittel zur Bestimmung der Ladungsmenge der gelade
nen Tintentröpfchen angewandt. Der Strom des Bestimmungssignals, der
von jedem dieser Sensoren erzeugt wird, ist sehr schwach oder nur
etwa einige nA. Um daher den Tröpfchenzustand der Tinte auf der Basis
eines solchen sehr schwachen Signalstroms zu bestimmen, muß das Be
stimmungssignal verstärkt werden, und ein Verstärkerschaltkreis wird
für diesen Zweck vorgesehen, der einen sehr hohen Verstärkungsfaktor
aufweist.
Andererseits weist der Tintenstrahldrucker oder die Tintenstrahl-
Aufzeichnungsvorrichtung beispielsweise einen elektrischen Schalt
kreis zum Betreiben des elektromechanischen Übertragungselements,
einen anderen elektrischen Schaltkreis zum Laden der Tintentröpfchen
und einen Stromversorgungskreis zur Bereitstellung der Leistung für
diese elektrische Stromkreise auf. Ein Bestimmungsfehler kann auf
treten, wenn elektrisches Rauschen, das von einem dieser elektrischen
Schaltkreise erzeugt wird, auf den Sensor gerät und zu dem Schaltkreis,
der das Bestimmungssignal erzeugt. Es ist indessen beinahe unmöglich,
von praktischen Anwendungsüberlegungen her, das Einmischen von solchem
elektrischem Rauschen durch Mittel wie beispielsweise Abschirmele
mente zu verhindern.
In der am 4. Januar 1983 auf den Namen Syoji Sagae erteilten US-Patents
43 67 476, ist eine Form eines Tintenstrahldruckers mit Ladungssteue
rung beschrieben, bei dem die Ladungsmenge der geladenen Tintentröpf
chen bestimmt wird, um den Tröpfchenzustand der Tinte zu bestimmen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, eine verbesserte
Tintenstrahl-Aufzeichungsvorrichtung zu schaffen, die ein System zur
Status-Bestimmung der Tintentröpfchen aufweist, welches in der Lage ist, den
Status der Tröpfchen im wesentlichen ohne durch elektrisches Rauschen
hervorgerufene Störungen zu prüfen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Tintenstrahl-Aufzeichnungsvorrichtung
gemäß Anspruch 1 gelöst. Die Vorrichtung weist eine Prüfsignal-
Verstärkungsschaltung und eine Steuersignal-Erzeugerschaltung auf, die den
gewünschten Verstärkungsgrad des Prüfsignals einstellen.
Ein Steuersignal wird der
Verstärkungsschaltung derart zugeführt, daß der Verstärkungsgrad
verringert wird
während der Periode, in der das Signal zur Prüfung des Zustands
der Tintentröpfchen erzeugt wird, der jedoch den Verstärkungsgrad
während einer Zeitspanne erhöht,
in der die Ladungsmenge der geladenen Tintentröpfchen zu
bestimmen ist.
Weitere Merkmale und bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind
in der Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen elektrischen Schaltkreis einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, wie er für einen Mikropunkt-Tin
tenstrahldrucker mit Ladungssteuerung Anwendung findet.
Fig. 2 zeigt verschiedene Signalformen, wie sie in dem Schalt
kreis gemäß Fig. 1 auftreten.
Fig. 3 ist eine Zeitdarstellung für den Betrieb der Zustandsbestim
mung.
Fig. 4 ist ein Flußdiagramm, welches den Betrieb der Steuervorrich
tung gemäß Fig. 1 illustriert.
Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bezüglich eines
Mikropunkt-Tintenstrahldruckers mit Ladungssteuerung, bei der der
Zustand der Produktion der Tintentröpfchen mit kleinem Durchmesser
bestimmt wird, wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung
beschrieben.
Fig. 1 ist ein Diagramm eines elektrischen Schaltkreises des Mikro
punkt-Tintenstrahldruckers mit Ladungssteuerung. Unter Bezugnahme
auf Fig. 1 wird Tinte 4 unter Druck einer Tintentröpfchen-Erzeugungs
einheit 3 zugeführt, die ein piezoelektrisches Element 2 aufweist,
welches auf einer Düse 1 angebracht ist, und eine Tintensäule 4 a
bzw. Tintenstrahl 4 a, der von der Düse 1 ausgestoßen wird, wird ab
wechselnd in Tintentröpfchen 4 b von großem Durchmesser und Tinten
tröpfchen 4 c von kleinem Durchmesser unterteilt. Der Mikropunkt-
Tintenstrahldrucker ist so ausgelegt, daß die Tintentröpfchen 4 c
von kleinem Durchmesser aufgeladen und abgelenkt werden, um auf ein
nicht dargestelltes Aufzeichnungsmedium aufgebracht zu werden und
dadurch Aufzeichnungspunkte zu erzeugen, während die Tintentröpfchen
von großem Durchmesser durch die Rinne aufgehalten werden. Eine der
artige regelmäßige Erzeugung von Tintentröpfchen 4 b und 4 c von großem
bzw. kleinem Durchmesser wird erreicht, wenn eine entsprechende Er
regungsspannung dem piezoelektrischen Element 2 von einer Hochfre
quenzspannungsquelle 5 über einen Erregungsspannungs-Steuerungskreis
6 und einen Verstärkerschaltkreis 7 aufgegeben wird, und, in einem
solchen Falle allein, kann die Ladung der Tintentröpfchen 4 c von
kleinem Durchmesser gesteuert werden. Ein Paar einander gegenüber
liegender Elektroden 8 und 9 sind so angeordnet, daß sie sich aus
einem Bereich in der Umgebung der Tintentröpfchen-Erzeugungseinheit
3 und entlang der Flugbahn der Tintentröpfchen erstrecken. Diese bei
den Elektroden 8 und 9 sind unabhängig elektrisch isoliert, um als
Ladungselektrode bzw. Bestimmungselektrode zu fungieren.
Das System zur Bestimmung des Zustands bzw. der Tintentröpfchen wird im
Folgenden beschrieben. Die Hochfrequenzspannungsquelle 5 erzeugt
ein Erregungssignal a welches eine Wellenform hat, wie sie in
Fig. 2a dargestellt ist, und dieses Erregungssignal a wird in
einem Wellen-Form-Schaltkreis 10 geformt, um als ein Ausgangssignal
b zu erscheinen, welches eine rechteckige Wellenform hat, wie sie
in Fig. 2b dargestellt ist. Ein erster monostabiler Multivibrator bzw. Monoflop 11
wirkt als ein Verzögerungsschaltkreis zur Erzeugung einer vorbe
ein Ausgangssignal c, das eine rechteckige Wellenform hat, wie sie
in Fig. 2c dargestellt ist, welche einen hohen Wert annimmt ge
triggert durch die Vorderkante des Signals b und nach einem Zeit
intervall abfällt, welches durch den Monoflop 11 be
stimmt ist. Ein zweiter Monoflop 12 erzeugt ein Bezugs
signal d, welches eine rechteckige Wellenform hat, wie sie in
Fig. 2d dargestellt ist, welches einen hohen Wert annimmt ge
triggert durch die Hinterkante des Signals c und für ein Zeitinter
vall andauert, welches durch den zweiten Monoflop 12
bestimmt wird. Dieses Bezugssignal d wird zur Überprüfung des
Status der Tintentröpfchen verwendet. Damit die Tintentröpfchen 4 c
mit kleinem Durchmesser entsprechend dem Bezugssignal d mit recht
eckiger Wellenform geladen werden können, erzeugt ein Steuerschalt
kreis 13, der einen Mikrocomputer enthält, ein Prüfsignal-Erzeugungs-
Steuersignal e, das die in Fig. 2e dargestellte Form hat
zu einem Zeitpunkt der Prüfung des Zustands der Tintentröpfchen
gemäß einer vorher bestimmten Steuerfrequenz, die in dem Mikrocom
puter gespeichert ist. Auf die Anwendung des Prüfsignal-Erzeugungs-
Steuersignals e des Steuerschaltkreises 13 hin erzeugt ein dritter
Monoflop 14 ein Verzögerungssignal f, das eine recht
eckige Wellenform hat, wie sie in Fig. 2f dargestellt ist, das
einen hohen Wert annimmt, getriggert von der Vorderkante des Steuer
signals e und das nach einem Zeitintervall abfällt, welches durch
den dritten Monoflop 14 bestimmt ist. Dieses Signal f
ist für die Einstellung der Zeitsteuerung vorgesehen.
Ein vierter Monoflop 15 erzeugt ein Prüfsignal-Erzeu
gungssignal g, welches die in Fig. 2g gezeigte Wellenform be
sitzt und welches einen hohen Wert annimmt getriggert durch die
Hinterkante des Signals f mit rechteckiger Wellenform und welches
nach einem Zeitintervall abfällt, das durch den vierten Monoflop
15 bestimmt ist. Dieses Zeitintervall wird derart gewählt,
daß die Impulssignale d erzeugt werden und damit die Tinten
tröpfchen in diesem Zeitintervall in ausreichender Zahl geladen wer
den, um den Zustand oder Status der Tintentröpfchen in einer Weise
zu bestimmen, wie es im Folgenden beschrieben wird. In dieser Aus
führungsform werden sechs Impulssignale d erzeugt und damit sechs
Tintentröpfchen während des betreffenden Zeitintervalls geladen.
Das Prüfsignal-Erzeugungssignal g, das von dem vierten Monoflop
15 erzeugt wird, wird einem Dateneingang D eines Flip-
Flops 16 aufgegeben, während das Signal b mit rechteckiger Wellen
form, das von dem Wellenform-Formungs-Schaltkreis 10 erzeugt
wurde, einem Triggeranschluß T des Flip-Flops 16 aufgegeben
wird. Das Flip-Flop 16 erzeugt an seinem Ausgangsanschluß Q ein Tor
signal h, wie es in Fig. 2h dargestellt ist, welches einen
hohen Wert annimmt, wenn das Impulssignal c einen hohen Wert annimmt
in Gegenwart des hohen Werts des Signals g, und welches einen nied
rigen Wert annimmt, wenn das Impulssignal c einen hohen Wert in Ab
wesenheit des Signals g annimmt. Das Torsignal h stellt daher
sicher, daß die gewählte Anzahl, z.B. 6, der Impulssignale d während
eines Zeitintervalls erzeugt werden, das der Wellenlänge des Torsignals
h entspricht. Bei Vorhandensein von sowohl dem Bezugssignal d und
dem Torsignal h erzeugt ein AND-Tor 17 ein Tintentröpfchenstatus-
Prüfsignal i, welches die in Fig. 2i gezeigte Wellenform besitzt.
Modus Umschalter 18, 19 und 20 werden angesteuert durch den
Steuerschaltkreis 13. Bei jedem dieser Umschalter 18, 19 und 20 ist der
bewegliche Kontakt a mit dem Kontakt c bei
der Betriebsart der Tintentröpfchenstatus-Prüfung verbunden, und
ist mit dem Kontakt b während der Betriebsweise der Auf
zeichnung verbunden.
Der erste Modus-Umschalter 18 ist mit seinem Kontakt a an einen Aus
gangstransistor 22 über einen Verstärker 21 verbunden. Der Ausgangs
transistor 22 ist mit seinem Kollektor mit dem Kontakt c des zweiten
Modusumschalters 19 über einen Kondensator 23 derart verbunden, daß
eine Ladespannung j negativer Polarität mit einer Wellenform, wie
sie in Fig. 2j dargestellt ist, erzeugt wird, und zwar in Reaktion auf das Tinten
tröpfchenstatus-Prüfsignal i im Prüfungs-Betrieb.
Eine Diode 24 fungiert zur Unterdrückung
der Erzeugung eine Spannung positiver Polarität.
Die Ladespannung j wird der Elektrode 8 aufgegeben, um die Tinten
tröpfchen 4 c mit kleinem Durchmesser positiv zu laden. Ladungen
negativer Polarität entsprechend der positiven Ladungsmenge der ge
ladenen Tintentröpfchen 4 c werden in der Elektrode 9 induziert.
Wenn die Ladungsspannung j verschwindet, werden die Tintentröpfchen
4 c von kleinem Durchmesser in der der Elektrode 9 gegenüberliegenden
Zone nicht geladen und nacheinander der Rinne zugeführt derart, daß
die Zahl der geladenen Tintentröpfchen 4 c mit kleinem Durchmesser,
die in der der Elektrode 9 gegenüberliegenden Zone vorhanden sind,
sukzessive abnimmt. Als Ergebnis werden die Ladungen mit negativer
Polarität, die auf der Elektrode 9 induziert waren, auch sukzessive
entladen, so daß ein Prüfsignal-Strom durch einen FET 25 a
eines FET Foto-Kupplers 25 fließt, der mit der Elektrode 9 über einen
dritten Modus-Umschalter 20 verbunden ist. Dieser Prüfsignal-
Strom hat einen hohen Wert, wenn die Tintentröpfchen 4 c mit kleinem
Durchmesser in brauchbarer Weise erzeugt werden und
in einer Relation geladen werden, die auf die Zeit
steuerung der Erzeugung der Ladespannung j abgestimmt ist. Anderer
seits hat dieser Prüfsignal-Strom eine niedrige Stärke oder
verschwindet, wenn die Tintentröpfchen 4 c mit kleinem Durchmesser
nicht ordnungsgemäß erzeugt werden und dann nicht in der Relation ge
laden werden, die auf die Zeitsteuerung der Erzeugung
der Ladungsspannung j abgestimmt ist.
Die Impedanz des FET 25 a in dem FET Foto-Kuppler 25 ist groß oder
mehrere 10 MOhm, wenn eine zugeordnete lichtemittierende Diode 25 b
in ihrem ausgeschalteten Zustand ist, ist aber klein oder nur einige
100 Ohm, wenn die lichtemittierende Diode 25 b in ihrem eingeschal
teten Zustand ist. Der oben beschriebene Prüfsignal-Strom wird
durch den FET 25 a in eine entsprechende Spannung umgewandelt, und
diese Spannung wird über einen Impedanz-Wandler, der
durch einen Operationsverstärker 26 gebildet ist, einem Verstärker
schaltkreis zugeführt, der aufgebaut ist aus einem FET 27 a eines FET
Foto-Kupplers 27 (ähnlich dem FET Foto-Kuppler 25) einem Operations
verstärker 28 und einem Rückkopplungswiderstand 29. Die durch den
Verstärkerschaltkreis verstärkte Spannung stellt eine Prüfsignal
spannung 1 zur Verfügung, wie sie in Fig. 2l dargestellt ist.
Der Steuerschaltkreis 13 erzeugt ein Steuersignal (k), wie es in
Fig. 2k dargestellt ist, derart, daß das Einschalten und Aus
schalten der betreffenden lichtemittierenden Dioden 25 b und 27 b in
den beiden FET Foto-Kupplern 25 und 27 gesteuert wird. Das Steuer
signal k wird über einen Puffer 30 einem Transistor 31 zugeführt,
um den Transistor 31 einzuschalten, wenn das Steuersignal k auf
seinem hohen Wert ist, wodurch die lichtemittierende Diode 25 b ein
geschaltet wird, wenn andererseits das Steuersignal k seinen nied
rigen Wert annimmt, wird der Transistor 31 abgeschaltet, um die
lichtemittierende Diode 25 b auszuschalten. Das Steuersignal k wird
auch einem anderen Transistor 33 zugeführt über einen Inverter 32,
um den Transistor 33 dann einzuschalten, wenn das Steuersignal k
seinen niedrigen Wert angenommen hat, wodurch die lichtemittierende
Diode 27 b eingeschaltet wird. Wenn andererseits das Steuersignal
k seinen hohen Wert annimmt, wird der Transistor 33 abgeschaltet,
um die lichtemittierende Diode 27 b auszuschalten. Der Puffer 30
wird bereitgestellt, um
die zeitliche Zuordnung im Betrieb der Transistoren 31 und 33 auf
einander abzustellen.
Das Steuersignal k nimmt seinen niedrigen Wert nur während der
Periode an, während der die Verstärkung des Prüfsignals
notwendig ist, während es auf seinem hohen Wert
in den übrigen Perioden gehalten wird. Wenn das Steuersignal k
auf seinem niedrigen Wert ist, wird die lichtemittierende Diode 25 b
ausgeschaltet, während die lichtemittierende Diode 27 b eingeschal
tet wird. Als Ergebnis ist die Impedanz des FET 25 a hoch, während
diejenige des FET 27 a niedrig ist, und der Prüfsignal-Strom wird
in eine Spannung umgewandelt, die durch einen hohen Verstärkungsgrad
verstärkt wird, um die gewünschte Prüfsignal-Spannung l zu liefern.
Wenn andererseits das Steuersignal k auf seinem hohen Wert ist,
ist die lichtemittierende Diode 25 b eingeschaltet, während die licht
emittierende Diode 27 b ausgeschaltet ist. Im Ergebnis ist die Im
pedanz des FET 25 a niedrig, während diejenige des FET 27 a hoch ist,
und der Prüfsignal-Strom wird in eine Spannung umgewandelt, die durch
einen niedrigen Verstärkungsgrad verstärkt wird. Damit ist das Auf
treten eines Prüffehlers selbst dann verhindert, wenn sich Rauschen
in das Signal während der obigen Periode mischt.
Auf die Aufbringung der Prüfsignal-Spannung l hin beurteilt der Steuer-
Schaltkreis 13, ob die Tintentröpfchen mit kleinem Durchmesser
akurat produziert wurden oder nicht, und zwar auf der Basis der Höhe
der Signalspannung l. Wenn das Ergebnis dieser Beurteilung dazu
führt, daß die Tintentröpfchen 4 c mit kleinem Durchmesser nicht
akurat produziert worden sind, so beaufschlagt der Steuerschaltkreis 13
den Schaltkreis 6 zum Einstellen der Erregungsspannung mit einem
Steuersignal zur Änderung der Erregungsspannung, um die Erregungs
spannung zu ändern, und erzeugt das Prüfsignal-Erzeugungs-Steuer
signal e zur Prüfung des Status der Tintentröpfchen
4 c mit kleinem Durchmesser erneut, so daß die Steuerung zur Be
stimmung der Ladungsmenge der geladenen Tintentröpfchen 4 c mit
kleinem Durchmesser wiederholt wird.
Fig. 3 zeigt eine zeitliche Gegenüberstellung des Status-Prüfungs-
Systems, welche den Status der Tintentröpfchen 4 c mit
kleinem Durchmesser überprüft wie oben beschrieben.
Wenn der optimale Zustand der Produktion der Tintentröpfchen 4 c mit
kleinem Durchmesser festgestellt wird, wird die Einstellung der Er
regungsspannung des die Erregungsspannung einstellenden Schaltkrei
ses 6 bei dem betreffenden Wert unter Steuerung des Steuerkreises 13
fixiert, und die Aufzeichnung wird durchgeführt. Im Folgenden wird
das Aufzeichnungssystem beschrieben. Das Signal b mit rechteckiger
Wellenform, erzeugt vom Wellenform-Formungs-Schaltkreis 10, wird auch
einem Schaltkreis 34 zur Erzeugung eines Videoinformationssignals auf
gegeben. Entsprechend der Phase der Erzeugung des ihm aufgegebenen
Signals b mit rechteckiger Wellenform erzeugt der Schaltkreis 34
zur Erzeugung des Videoinformationssignals ein Videoinformationssignal
in einer Relation coincident mit dem zeit
lichen Ablauf der Erzeugung der Tintentröpfchen 4 c mit kleinem
Durchmesser. D. h., die Tintentröpfchen 4 c werden synchron zu den
Signalen b erzeugt werden und die Erzeugung der
zeitlichen Zuordnung des Signals b so ausgewählt ist, daß der
Mittelpunkt der Wellenlänge des Videoinformationssignals im wesent
lichen mit dem Zentrum des Signals d zusammenfällt. Im Aufzeich
nungsmodus erzeugt der Steuerschaltkreis 13 Modusumschalt-Steuer
signale 18 a, 19 a und 20 a, um die Kontakte a und die Kontakte b
in den Modus-Umschalter 18, 19 bzw. 20 zu verbinden. Im Ergebnis
ist die Elektrode 8 über eine Diode 35 mit einer Spannungsquelle
von -400 V verbunden, während die Elektrode 9 mit einer Spannungs
quelle von +400 V verbunden ist. Die von der Düse 1 ausgegebene
Tintensäule 4 a wird in der
Mitte des elektrischen Feldes angeordnet, welches zwischen den beiden
Elektroden 8 und 9 aufgebaut ist. In einer derartigen Situation
werden die Tintentröpfchen somit mit der gleichen Menge positiver und
negativer Ladung aufgeladen und werden damit elektrisch neutral. Das
Videoinformationssignal wird durch den Verstärker 21 verstärkt, um
den Ausgangstransistor 22 zu triggern. Der Ausgangstransistor 22 ist
mit seinem Kollektor mit dem Kontakt b des Modusumschalters 19 über
einen Kondensator 36 verbunden. Wenn daher der Ausgangstransistor 22
eingeschaltet ist, ist das Potential der Elektrode 8 negativ gegen
über dem der Elektrode 9 um den Betrag vorgespannt, der der Spannung
entspricht, die den Kondensator 36 auflädt. Die Tintentröpfchen 4 c
mit kleinem Durchmesser werden durch diese vorgespannte Spannung ge
laden. Die so geladenen Tintentröpchen 4 c mit kleinem Durchmesser
werden während ihres Fluges durch das durch die Elektroden 8 und 9
aufgebaute elektrische Feld abgelenkt und haften an dem Aufzeich
nungsmedium unter Ausbildung von Aufzeichnungspunkten.
Fig. 4 ist ein Flußdiagramm, welches den Betrieb des Steuerkreises 13
bei der Durchführung der oben beschriebenen Art und Weise der Steue
rung darstellt.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform ändert sich der von Erde
zu der Elektrode 9 durch den FET 25 a in Fig. 1 fließende Strom mit
der Zeit. Wenn daher ein Kondensator C₁, wie er gestrichelt in Fig.
1 dargestellt ist, zwischen den FET 25 a und die Elektrode 9 ge
setzt wird, um die Gleichspannungskomponente auszuschalten, so können
Gleichstromverluste oder Leckströme entfernt werden. so daß
der Prüfsignal-Strom mehr stabilisiert werden kann. Weiterhin, wenn
ein Paar von Dioden D₁ und D₂ in antiparalleler Schaltung über die
Ausgänge des FET 25 a miteinander verbunden werden, wie es durch die
gestrichelten Linien in Fig. 1 dargestellt ist, um eine Überspannung
abzuklemmen, so können die Operationsverstärker 26 und 28 gegen Be
schädigung geschützt werden. Wenn außerdem ein Kondensator C₂ zwischen
den Operationsverstärker 26 und den FET 27 a eingesetzt ist, wie es
gestrichelt in Fig. 1 gezeigt ist, so kann ein nachteiliger Effekt ei
ner Offsetspannung, die an dem Operationsverstärker 26 auftreten kann,
vermieden werden. Der Prüfsignal-Strom ist ein unidirektionaler Strom
bzw. ein Strom in einer Richtung. Wenn daher eine Diode D₃ parallel
zu dem Rückkopplungswiderstand 29 geschaltet wird, der dem Opera
tionsverstärker 28 zugeordnet ist, wie es gestrichelt in Fig. 1 dar
gestellt ist, so daß eine durch umgekehrten Fluß eines Rauschstroms
induzierte Spannung nicht verstärkt werden kann, so wird die Anti-
Rausch-Charakteristik des Systems weiter verbessert. Die FET Foto-
Kuppler 25 und 27 können durch
ein anderes Schaltungselement mit ähnlichen Charakteristiken
ersetzt werden.
In der oben beschriebenen Ausführungsform wird als ein Beispiel die
Höhe der Erregungsspannung geändert, um den Zustand
der Produktion der Tintentröpfchen zu verändern. Um den Betrieb ge
nauer einzustellen, kann die Zeitkonstante des Monoflops
11 geändert werden, um die zeitliche Auf
einanderfolge der Erzeugung des Signals zur Prüfung des Tinten
tröpfchenstatus zu verändern, und die entsprechende Änderung in der
Ladungsmenge der geladenen Tintentröpfchen zu erzielen.
Die oben beschriebene Ladungsmengen-Bestimmungseinheit ist nicht
nur auf einen Mikropunkt-Tintenstrahldrucker mit Ladungssteuerung,
wie er hier als Beispiel verwendet wurde, anwendbar. Die Ladungs
mengen-Bestimmungseinheit ist auch anwendbar auf ein Aufzeichnungs
gerät wie beispielsweise einen gewöhnlichen Tintenstrahldrucker
mit Ladungssteuerung, der nur Tintentröpfchen mit großem Durchmesser
erzeugt, und auch auf einen Tintenstrahldrucker mit Steuerung bei
Bedarf. Bei der Anwendung für den letzten Fall wird die Ladungs
menge der geladenen Tintentröpfchen bestimmt, und den Status der
Produktion der Tintentröpfchen, beispielsweise das Vorhandensein
oder Fehlen von Tintentröpfchen, die Größe der Tintentröpfchen und
die Zeitfolge der Produktion der Tintentröpfchen zu erfassen oder die
Effektivität der Ladung wird gesteuert durch Aufladen der Tinten
tröpfchen mittels einer Testsignal-Spannung.
Claims (4)
1. Tintenstrahl-Aufzeichnungsvorrichtung zum Aufzeichnen eines Bildes auf
einem Aufzeichnungsmedium durch Aufbringen von einzelnen Tintentröpfchen,
die mittels Elektroden jeweils entsprechend einem Video-Informationssignal
elektrisch aufgeladen werden, mit einem Status-Prüfsystem
mit einer Prüfsignal-Verstärkungsschaltung zur Überwachung der regelmäßigen
Erzeugung der Tintentröpfchen und Bestimmung von deren
elektrischer Ladungsmenge, wobei die Elektroden hierbei einerseits zur
Aufladung einzelner Tintentröpfchen entsprechend einem Tintentröpfchen
Status-Prüfsignal dienen und andererseits zur Erzeugung eines Prüfsignales
verwendet werden, das der Ladungsmenge der aufgeladenen Tintentröpfchen
entspricht,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Prüfsignal-Verstärkungsschaltung (25 bis 29)
- a) einen ersten FET-Fotokoppler (25) aufweist, der eine erste lichtemittierende Diode (25 b) und einen ersten FET (25 a) mit zwei Anschlüssen aufweist, wobei der eine Anschluß mit einer der Elektroden (8, 9) verbunden ist, und der andere Anschluß auf Erdpotential liegt um einen in einer der Elektroden durch die elektrische Ladungen der Tintentröpfchen induzierten Prüfsignal-Strom, der von einer der Elektroden (8, 9) über die Impedanz des FET zwischen den zwei Anschlüssen zu dem Erdpotential fließt, an der Impedanz als Spannungssignal abzugreifen, wobei die Impedanz kleiner ist, wenn die erste lichtemittierende Diode (25 b) mittels einer Steuersignal- Erzeugerschaltung (13) zum Lichtabgeben eingeschaltet ist, und größer ist, wenn die erste lichtemittierende Diode ausgeschaltet ist; und
- b) einen Verstärker (28) und einen zweiten FET-Fotokoppler (27) mit einer zweiten lichtemittierenden Diode (27 b) und einem zweiten FET (27 a) aufweist, dessen einer Anschluß über einen Impedanzwandler (26) mit dem einen Anschluß des ersten FET (25 a) und dessen anderer Anschluß mit dem Verstärker (28) verbunden ist, und die Impedanz zwischen dem einen und dem anderen Anschluß des zweiten FET (27 a) kleiner ist, wenn die zweite lichtemittierende Diode (27 b) ausgeschaltet ist, wobei die Steuersignal-Erzeugerschaltung (13) so ausgestattet ist, daß sie die erste lichtemittierende Diode (25 b) und die zweite lichtemittierende Diode (27 b) alternativ einschaltet bzw. ausschaltet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Status-
Prüfsystem eine Einrichtung (10 bis 17) zur Erzeugung des Tintentröpfchenstatus-
Prüfsignals (i) zur Aufladung einzelner Tröpfchen in einer
ersten Zeitperiode aufweist und daß in dieser Zeitperiode mittels der
Steuersignal-Erzeugerschaltung (13) die erste lichtemittierende Diode
(25 b) eingeschaltet wird, während die zweite lichtemittierende Diode
(27 b) ausgeschaltet ist, wodurch der Verstärkungsgrad der Prüfsignal-
Verstärkungschaltung verringert wird.
3.Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der
Steuersignal-Erzeugerschaltung (13) die erste lichtemittierende Diode
(25 b) ausgeschaltet, während die zweite lichtemittierende Diode (27 b)
eingeschaltet wird, um durch die Prüfsignal-Verstärkungsschaltung eine
gewünschte verstärkte Prüfsignal-Spannung (l) zu erzeugen, und zwar in
einer zweiten Zeitperiode, in der das Tintentröpfchen-Prüfsignal (i)
nicht erzeugt wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Zeitperiode, in der das Tintentröpfchenstatus-Prüfsignal (i) erzeugt wird,
und die zweite Zeitperiode in der die Prüfsignal-Spannung (e) erzeugt
wird, abwechseln.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP59175057A JPS6153053A (ja) | 1984-08-24 | 1984-08-24 | インクジエツト記録装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3530207A1 DE3530207A1 (de) | 1986-03-06 |
| DE3530207C2 true DE3530207C2 (de) | 1990-08-09 |
Family
ID=15989475
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853530207 Granted DE3530207A1 (de) | 1984-08-24 | 1985-08-23 | Tintenspritzdrucker |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4618868A (de) |
| JP (1) | JPS6153053A (de) |
| DE (1) | DE3530207A1 (de) |
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|---|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|---|
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| JPS564468A (en) * | 1979-06-22 | 1981-01-17 | Hitachi Ltd | Ink-jet printer |
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- 1985-08-21 US US06/767,350 patent/US4618868A/en not_active Expired - Lifetime
- 1985-08-23 DE DE19853530207 patent/DE3530207A1/de active Granted
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| JPH0342581B2 (de) | 1991-06-27 |
| US4618868A (en) | 1986-10-21 |
| JPS6153053A (ja) | 1986-03-15 |
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