DE3525845C2 - Kippbar gelagertes gefäss mit einer dessen innenraum begrenzenden wanne - Google Patents
Kippbar gelagertes gefäss mit einer dessen innenraum begrenzenden wanneInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gefäß
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Insbesondere bei Brat- oder Kochgefäßen dieser Art besteht
die konstruktive Schwierigkeit, einen Ausguß zu schaffen,
der einerseits beim Kippen des Gefäßes ein gezieltes Aus
treten flüssigen Kochgutes in einem engen, begrenzten Strom
ermöglicht, und der andererseits die Auflagefläche für den
Gefäßdeckel am oberen Rand der Kochwanne nicht unterbricht,
damit die Kochwanne in nicht gekippter Lage durch den Gefäß
deckel dichtend und druckfest verschlossen werden kann.
Bei bekannten Brat- oder Kochgefäßen wurde dieser Schwierig
keit dadurch begegnet, daß in der vorderen Wand des Gefäßes
eine vorstehende Ausgußnase ausgebildet wurde, welche einen
oberen Rand mit einer durchgehenden Auflagefläche hat, die
mit der Auflagefläche des oberen Randes der übrigen Wandteile
des Gefäßes in einer Ebene liegt. Diese Lösung hat jedoch
den Nachteil, daß die vordere Verschalung des Brat- oder
Kochgefäßes nicht mehr einfach geformt, z. B. eine ebene
Platte sein kann, und daß der Gefäßdeckel eine der Kontur
der Ausgußnase folgende, uneinheitliche Form aufweisen muß,
was verhältnismäßig hohe Herstellungskosten verursacht und
zudem zusätzlichen Raum beansprucht.
Aufgabe der Erfindung ist deshalb ein Gefäß der eingangs
genannten Art zu schaffen, das ohne Veränderung seiner
äußeren Form und unter Aufrechterhaltung der Möglichkeit
eines druckfesten Verschließens durch einen Gefäßdeckel
einen beim Kippen des Gefäßes sicher wirkenden Ausguß
hat.
Zur Lösung dieser Aufgabe weist das erfindungsgemäße Gefäß
die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angeführ
ten Merkmale auf.
Gegenüber bekannten Brat- oder Kochgefäßen bekannter Bau
art ohne einen Ausguß sind somit beim erfindungsgemäßen
Gefäß zur Erzielung eines Ausgusses einzig eine Innenwand
der Wanne und ein kleiner Bereich ihres oberen Randes gering
fügig geändert.
Aus einem Prospekt der Firma Therma Großküchen AG mit dem
Datumscode "984" ist es an sich bekannt, den Ausguß an einer
Kippbratpfanne ohne vorstehende Ausgußnase auszubilden. Da
zu ist in der Vorderwand der Bratpfanne ein V-förmiger Aus
schnitt angeordnet. Die Innenwand hat dort eine sich vom Boden
bis zum Ausschnitt erweiternde, V-förmige Rinne. Durch den
Ausschnitt ist allerdings bei dieser Kippbratpfanne ein druck
dichter Verschluß des Deckels nicht möglich.
Ein ähnlicher Vorschlag ist im DE-GM 69 14 432 und im
DE-GM 68 12 665 andeutungsweise dargestellt. Hier erstreckt
sich die sich von unten nach oben erweiternde, V-förmige
Rinne bis zum oberen Rand des Gefäßes. Die Randbreite ist
an dieser Stelle auf die Blechstärke der Wände reduziert,
so daß ebenfalls kein druckdichter Abschluß des Deckels
möglich ist, welcher wegen der erforderlichen elastomeren
Dichtleiste eine flächige Berührung voraussetzen würde. Die
dargestellte Ausbildung des Ausgusses ist überdies kaum
zu verwirklichen, weil bei dieser Ausbildung beim
Kippen des Gefäßes die Flüssigkeit nicht nur beim Ausguß,
sondern über die ganze Breite des Gefäßes austreten würde.
Bei diesem V-förmigen, sich nach oben erweiternden Ausguß
muß in Wirklichkeit zur Vermeidung dieses Überschwappens
ein Ausschnitt entsprechend dem Vorschlag des Therma-Prospektes
angebracht werden.
Aus der FR-PS 20 70 617 ist eine weitere Kipp-Bratpfanne be
kannt. Diese hat allerdings keine Verschalung, sondern die
Innenwand bildet gleichzeitig die Außenwand. Die Wanne hat
eine längs des Umfangs geschlossene Auflagefläche für einen
Gefäßdeckel. Auf der Ausgußseite steht die Wand pyramiden
förmig nach außen vor. Der Ausguß wird durch eine Öffnung
in der Vorderwand unterhalb der Auflagefläche gebildet. Wegen
dieser Öffnung kann auch diese Bratpfanne nicht druckdicht
verschlossen werden. Außerdem weist diese Bratpfanne eben
falls die zuvor erwähnten Nachteile bezüglich der äußeren
Form des Gefäßes und des hohen Herstellungsaufwandes ins
besondere auch für den Deckel auf.
Eine weitere kippbare Bratpfanne ist in der US-PS 37 97 377
dargestellt. Diese Bratpfanne entspricht etwa jener gemäß
dem Therma-Prospekt und benötigt ebenfalls einen Ausschnitt
in der Vorderwand, was einen druckdichten Verschluß verun
möglicht.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird
nachstehend anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines kippbaren Brat-
oder Kochgefäßes in Blickrichtung auf eine mit
einem Ausguß versehene Innenwand der Kochwanne des
Gefäßes,
Fig. 2 eine Ansicht des Ausgusses gemäß der Pfeilrichtung
II in Fig. 4,
Fig. 3 einen Schnitt längs des oberen Randes der Kochwanne
gemäß der Linie III-III in Fig. 2, und
Fig. 4 einen Schnitt quer zu der mit dem Ausguß versehenen
Innenwand der Kochwanne gemäß der Linie IV-IV in
Fig. 2.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß das vorliegende Brat- oder
Kochgefäß in an sich bekannter Weise eine Kochwanne 1 um
faßt, welche zwischen zwei Sockeln 2 kippbar gelagert ist
und in Fig. 1 in gegenüber der Horizontalen leicht gekippter
Lage dargestellt ist. Die Kochwanne 1 hat einen Boden 3 und
Seitenwände 4 und 5, die alle im wesentlichen rechteckig
sind und senkrecht zueinander stehen. Die Kochwanne 1 ist
mit einer äußeren Verschalung 6 versehen, welche über einen
oberen Rand 7 in die Seitenwände 4, 5 übergeht. Der Rand 7
ist in Umfangsrichtung der Kochwanne 1 geschlossen und
bildet eine ebene Auflagefläche für einen nicht dargestell
ten, druckfest verriegelbaren Kippdeckel des Brat- oder Koch
gefäßes. Der obere Rand 7 weist an seiner Kante mit den
Seitenwänden 4, 5 der Kochwanne 1 einen Randwulst 8 auf,
der das Eindringen von überlaufendem Kochgut oder anderen
Stoffen vom Rand 7 in das Innere der Kochwanne 1 verhindert.
Zwischen den Seitenwänden 4, 5 und der Verschalung 6 ist ein
Isoliermaterial 9 eingebracht (Fig. 4), während unterhalb
des Bodens 3 eine in Fig. 4 angedeutete Heizeinrichtung 10,
die beispielsweise elektrische Heizstäbe umfaßt, angeordnet
ist. Soweit entspricht demnach das dargestellte Brat- oder
Kochgefäß bekannten Ausführungsformen solcher Geräte, so
daß weitere vorhandene Vorrichtungen, wie beispielsweise
Drehvorrichtungen zum Kippen der Kochwanne, Schaltvorrich
tungen für die Heizeinrichtung usw. nicht näher erläutert
zu werden brauchen.
Um einen Ausguß zu erzielen, der es erlaubt, einen flüssi
gen Teil des Kochgutes durch Kippen des Brat- oder Koch
gefäßes an einer bestimmten Stelle aus der Kochwanne 1 aus
treten zu lassen, ist die vordere Seitenwand 5 der
Kochwanne 1 mit einer Rinne 11 versehen. Die Rinne 11 ist in
der Seitenwand 5 derart ausgebildet, daß ihr ebener Boden 12
gegenüber der Senkrechten nach außen geneigt ist und ihre
seitlichen, mit den benachbarten Flächen der Seiten
wand 5 einen Winkel von beispielsweise etwa 135° einschließenden Begrenzungs
wände 13 vom Boden 3 der Kochwanne 1 aus in Richtung zum
oberen Rand 7 zusammenlaufen. Die Rinne erstreckt sich
hierbei von einer Stelle in Nähe oberhalb des Bodens 3 der
Kochwanne 1 bis zum Rand 7. Die Neigung des Bodens 12 der
Rinne 11 gegenüber der Senkrechten ist hierbei von solcher
Größe, daß am Rand 7 eine Auflagefläche 14 verminderter
Breite B (Fig. 3) bestehen bleibt. Somit bildet der Rand 7
nach wie vor eine in Umfangsrichtung geschlossene ebene
Auflagefläche für den nicht dargestellten Gefäßdeckel und
ermöglicht einen dichtenden, druckfesten Verschluß der
Kochwanne.
Die Wirkung des beschriebenen Ausgusses ergibt sich aus
Fig. 1, in welcher der Spiegel 15 einer in der Kochwanne 1
befindlichen Flüssigkeit in leicht gekippter Lage des
Brat- oder Kochgefäßes eingezeichnet ist. Ebenfalls in
Fig. 4 ist dieser Flüssigkeitsspiegel 15 durch eine gestri
chelte Linie angegeben. Es ist ersichtlich, daß beim Kippen
des Brat- oder Kochgefäßes der Flüssigkeitsspiegel 15 den
oberen Rand 7 der Kochwanne 1 zuerst an der Stelle der
Mündung der Rinne 11 im Rand 7 erreicht, d. h. im Bereich
der Auflagefläche 14, weil an dieser Stelle die Tiefe der
Kochwanne 1 (von der Vorder- zur Hinterseite) am größten
ist. Somit fließt die Flüssigkeit bei fortgesetztem Kippen
des Brat- oder Kochgefäßes über die Auflagefläche 14 aus,
bevor der Flüssigkeitsspiegel 15 den übrigen Rand 7 an der
Vorderseite der Kochwanne 1 erreicht. Zufolge der sich von
unten nach oben verengenden Begrenzungswände 13 der Rinne
11 ergibt sich zudem ein stark eingeschnürter Strom der
über die Auflagefläche 14 fließenden Flüssigkeit, so daß
ein gezieltes Ausfließen erreicht wird.
Um ein Anziehen der austretenden Flüssigkeit längs der
äußeren Verschalung 6 zu vermeiden, ist es vorteilhaft,
mindestens im Bereich des oberen Endes der Rinne 11 die
Außenkante des oberen Randes 7 bzw. die Außenkante des
oberen Randes an der Stelle der Auflagefläche 14 mit einem
Bord 16 (Fig. 4) zu versehen, das eine Abreißkante für die
austretende Flüssigkeit bildet.
Es ist ersichtlich, daß die Rinne 11 in einfacher Weise
durch Pressen aus der die Innenwand 5 bildenden Platte ein
stückig geformt werden kann.
Mit dem vorliegenden Ausguß kann selbstverständlich auch
ein Brat- oder Kochgefäß versehen werden, das statt einer
ebenen Innenwand eine solche anderer Form, zum Beispiel
eine zylindrisch gekrümmte Innenwand, hat.
Ferner braucht das erfindungsgemäße Gefäß nicht ein Brat-
oder Kochgefäß zu sein. Vielmehr ist es auch möglich, ein
beispielsweise in einem chemisch-technischen Betrieb zur
Benutzung gelangendes, kippbares Gefäß, dessen oberer Rand
eine geschlossene Auflagefläche für einen Gefäßdeckel bil
det, mit dem vorliegenden Ausguß zu versehen.
Claims (7)
1. Kippbar gelagertes Gefäß mit einer dessen Innen
raum begrenzenden Wanne (1), deren oberer Rand (7) eine längs
des Umfangs geschlossene Auflagefläche für einen Gefäßdeckel
bildet und welche mit einem Ausguß versehen ist, um beim
Kippen des Gefäßes flüssige Bestandteile des in der Wanne
(1) befindlichen Guts aus der Wanne (1) an einer bestimmten
Stelle ausfließen zu lassen, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ausguß aus einer einen Abschnitt einer Innenwand (5) der
Wanne (1) bildenden, sich von einer Stelle in Nähe des Bodens
(3) der Wanne (1) zum oberen Rand (7) der Wanne (1) erstrecken
den und sich verengenden Rinne (11) besteht, welche in Rich
tung vom Boden (3) zum oberen Rand (7) eine Neigung zur Au
ßenseite der Wanne (1) von solcher Größe hat, daß im Bereich
des Rinnenendes am oberen Rand (7) der Wanne (1) eine Auflage
fläche (14) verminderter Breite für den Gefäßdeckel bestehen
bleibt.
2. Gefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite der im Bereich des Rinnenendes bestehen blei
benden Auflagefläche des oberen Randes etwa die Hälfte der
Breite der Auflagefläche des oberen Randes (7) in den übrigen
Bereichen beträgt.
3. Gefäß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Rinne (11) einen ebenen Boden (12) und Seiten
wände (13) aufweist, welche Seitenwände (13) jeweils mit dem
benachbarten Abschnitt der Innenwand (5) einen von 90° abwei
chenden Winkel, beispielsweise einen Winkel von etwa 135°,
einschließen.
4. Gefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rinne (11) einstückig aus der Innen
wand (5) geformt ist.
5. Gefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens im Bereich des Rinnenendes
die Außenkante des oberen Randes (7) mit einem eine Abreiß
kante für das flüssige Gut bildenden vorstehenden Bord (16)
versehen ist.
6. Gefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß am Übergang zwischen der Innenwand
(4, 5) und dem oberen Rand (7) ein die Auflagefläche überra
gender Randwulst (8) ausgebildet ist, der im Bereich der
Rinne (11) unterbrochen ist.
7. Gefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß es als Brat- oder Kochgefäß ausgebildet
ist, und daß der Boden (3) der Wanne (1) beheizbar ist.
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